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Insekten allgemein 02 - ab 1.4.2023
Insekten-Holocaust durch Chemtrail-Metalle, Pestizide, UMTS-Handystrahlung, Windräder - Meldungen 01
Scheinbar sind drei Faktoren für das Insektensterben verantwortlich: Chemtrails, Pestizide, und die starke UMTS/3g-Handystrahlung. Und so geht der Insekten-Holocaust einfach weiter und man "weiss nicht", woran es liegt (!)...
Meldungen
präsentiert von Michael Palomino
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Insektensterben (4R) 4.4.2023: auch in den Wäldern: Käfer reduziert:
Dramatischer Insektenschwund: Im deutschen Wald wimmeln immer weniger Sechsbeiner
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/insektensterben-studie-belegt-rueckgang-der-arten-in-deutschen-waeldern-a-97e820b8-c90d-4345-a1b2-c7554cbd299e
https://t.me/SchubertsLM/113648
Für landwirtschaftlich genutzte Flächen ist das Insektensterben bereits gut belegt. Nun zeigt sich: Auch in Wäldern nimmt die Artenvielfalt ab. Dabei ergeht es Pflanzenfressern noch besser als anderen Insekten.
Bislang sei das Vorkommen der meisten Insektenarten im Wald kaum untersucht worden, erklärten die Forscher. Insekten würden im Wald meist nur als Schädlinge wahrgenommen, Borkenkäfer etwa oder Maikäfer. Über die Vielzahl anderer Arten wisse man bislang wenig. Dabei seien alle für das natürliche Gleichgewicht wichtig.
Insgesamt hat die Gruppe aus Darmstadt mit Kollegen der TU München analysiert, wie sich die Bestände von 1805 Insektenarten entwickelt haben. »Über 60 Prozent waren rückläufig«, erklärte Michael Staab, Hauptautor der Studie.
Wallis (Schweiz) 16.7.2023: Immer weniger Insekten fliegen - Vogelbestände und Fledermausbestände schwinden
von Informantin Matterhorn
-- im Wald sind fast keine Insekten mehr, Vögel und Fledermäuse sind weg-- das heisst, man braucht Leute, die geziehlt die verschiedenen Insekten züchten.
(Keystone-SDA)
Neben Hitze, Trockenheit und dem Borkenkäfer haben 2022 diverse invasive Insekten und Schadorganismen dem Schweizer Wald zugesetzt. So hat sich der Asiatische Laubholzbockkäfer eingenistet. Im Tessin machten sich fünf neue Käferarten breit.
In Zell LU entdeckten aufmerksame Waldbesucherinnen und -besucher 2022 den grössten Befall mit dem Asiatischen Laubholzbockkäfer bisher, wie die Kompetenzstelle Waldschutz bei der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) am Dienstag mitteilte.
Dieser Käfer gilt als der grösste Laubholzschädling überhaupt, weil er viele Laubbaumarten befällt. Die WSL begleitet die Bekämpfung. Zuletzt wurde in der Schweiz der Asiatische Laubbockkäfer 2019 erfolgreich vernichtet.
Forstfachleute entdeckten 2022 zudem im Tessin gleich fünf meldepflichtige invasive Ambrosia- und Bockhornkäferarten. Vier sind neu in der Schweiz. Bisher weiss das WSL-Waldschutzzentrum wenig über die bevorzugten Fressbäume der Eindringlinge.
Weiter auf dem Vormarsch ist der aus Nordamerika stammende Ahornstammkrebs. Der Pilz tauchte erstmals 2021 an sechs Bäumen auf. 2022 bestätigte das Kompetenzzentrum bereits 39 befallene Bäume.
Eine grosse Herausforderung im Wald blieben auch 2022 Hitze und Trockenheit. Sie reduzierten das Baumwachstum um 10 bis 50 Prozent verglichen mit dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Besonders im Wallis färbte sich das Laub schon früh im Jahr braun.
Das wärmere Klima fördert Schadorganismen, die aus dem Süden stammen. Ihre Vielzahl bedroht das Ökosystem im Wald. Heimische Pflanzen haben keine oder nur wenige Abwehrmechanismen gegen die eingeschleppten Arten und Krankheiten wie etwa den Ulmenkrebs, das Eschentriebsterben oder den Buchsbaumzünsler.
Immer öfter sehen sich die Expertinnen und Experten im Wald mit einem Mix von Erregern auf geschwächten Bäumen konfrontiert. Wie die verschiedenen Faktoren zusammenspielen, ist vielfach unklar.
https://transition-news.org/haufigster-wirkstoff-in-insektensprays-mit-fruchtbarkeitsproblemen-verbunden
Die Strassenlampen in der Nacht:
Studie mit Insekten in den "USA" am 30.1.2024: Künstliches Licht stört den Orientierungssinn und sie meinen, die Lampe sei eine Sonne:
Forscher lüften Geheimnis: Darum werden Insekten von Licht angezogen
https://www.blick.ch/schweiz/forscher-lueften-geheimnis-darum-werden-insekten-von-licht-angezogen-id19383890.html
Wer im Sommer abends draussen sitzt und das Licht anstellt, wird schnell von zahlreichen Insekten geplagt. Wieso genau das künstliche Licht sie anzieht, war bislang unklar. Ein internationales Forschungsteam bringt nun allerdings Licht ins Dunkel.
Künstliches Licht beeinträchtigt die Flugorientierung von Insekten. Dies könnte erklären, warum Licht nachts Motten und andere Insekten anzieht, wie ein internationales Forschungsteam in einer neuen Studie berichtete.
Dass fliegende Insekten in der Nacht Lampen umschwärmen, ist so bekannt, dass es die Redewendung «von etwas angezogen werden wie die Motten vom Licht» inspiriert hat, wie die Forscherinnen und Forscher aus den USA, aus Grossbritannien und Costa Rica in der am Dienstag im Fachblatt «Nature Communications» erschienenen Studie schrieben.
Der Grund für dieses Phänomen ist jedoch nach wie vor unklar. In früheren Forschungsarbeiten wurde neben zahlreichen anderen Theorien etwa angenommen, dass Insekten das künstliche Licht als Fluchtweg interpretieren, oder dass sie von der Lichtquelle geblendet werden.
Künstliches Licht verwirrt Orientierungssinn
Erst mit neuer Kameratechnologie sei es möglich geworden, die Insekten nachts scharf genug zu filmen, um zu sehen, was wirklich passiert, so die Forschenden. Für die neue Studie haben sie den Flug verschiedener Insekten wie Motten, Libellen und Fliegen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen mit Hochgeschwindigkeits-Infrarotkameras aufgezeichnet.
Dabei zeigte sich: Die Insekten steuerten nicht direkt auf das Licht zu, sondern drehten der Lampe den Rücken zu und flogen in Kreisen um sie herum. Bei natürlichem Licht ist diese Reaktion für Insekten durchaus sinnvoll, wie aus der Studie hervorgeht. Sie richten ihren Rücken nach der Sonne oder dem Mond aus, und können damit einen stabilen Flugpfad beibehalten.
Bei künstlichen Lichtquellen wie Lampen führt es aber dazu, dass die Insekten ihre Flugbahn fortlaufend korrigieren. Bei einer runden Lampe fliegen sie schlussendlich im Kreis um sie herum. Die Insekten werden laut der Studie damit quasi eingefangen. Kommt das Licht vom Boden, drehen sich die Insekten auch komplett auf den Rücken und stürzen mitunter ab, wie die Studie zeigte.
«Dieses Ausrichten des Rückens reicht aus, um die scheinbar unberechenbaren Flugbahnen von Insekten in der Nähe von Lichtern zu erzeugen, und es ist das plausibelste Modell dafür, warum sich fliegende Insekten an künstlichen Lichtern sammeln», schrieben die Autorinnen und Autoren. (SDA)
Lorbeerblatt-Trick in der Küche am 24.9.2024: hält Kartoffeln keimfrei, hält Insekten fern
https://t.me/standpunktgequake/161680
-- ein paar Lorbeerblätter unter die Kartoffeln mischen verhindert bei den Kartoffeln das Keimen
-- ausserdem hält Lorbeerblatt, bei Reis, Bohnen, Linsen, Mais etc.... frei von unliebsamen Insekten.
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