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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

66a. E-Fahrzeuge Batterie brennt 03 - ab 9.4.2023

Lithiumbatterien sind nicht sicher - weder beim Handy, noch beim E-Auto

Stichwort: More Tesla Misery

E-Auto="fahrende Mikrowelle": "Welcher Idiot kauft eine fahrende Mikrowelle - Link auf VK (5.Juni 2024)

E-Bus in
                        Bangkok brennt 9.4.2023: mit der Batterie auf
                        dem Dach: EV-Bus in Brand, als das Dach auf den
                        Brückenträger trifft    Holland Nordsee: Autoschiff
                                  «Fremantle Highway» brennt 26.7.2023
                                  01    Verdacht E-Autobatterie brennt in
                            London 11.10.2023: im Parkhaus vom Flughafen
                            London Luton - Parkhaus bricht ein -
                            Flughafen zu - Flugpassagiere gestrandet,
                            die ihr Auto nicht erreichen können
E-Bus in Bangkok brennt 9.4.2023: mit der Batterie auf dem Dach: EV-Bus in Brand, als das Dach auf den Brückenträger trifft [1]

Holland Nordsee: Autoschiff «Fremantle Highway» brennt 26.7.2023 01 [2] - ein Feuerchen vom 26.Juli bis zum 3.August 2023
Wegen eines nächtlichen Großbrands in einem Parkhaus war der Londoner Flughafen Luton am Mittwoch zunächst geschlossen.  © @soriyn23/X/PA Media/dpa [17]

Supergau mit brennender E-Autobatterie in Holland Nordsee 26.7.2023:
«Fremantle Highway» in Flammen: Brand auf Mega-Frachter mit 2857 Autos – 1 Toter!
https://www.blick.ch/ausland/vor-den-niederlanden-grossbrand-eines-auto-frachters-2857-fahrzeuge-an-bord-id18781880.html

Die Autoindustrie ist mit den
                    E-Autos in der Mausefalle    Neue Erfindung: Das Feuer,
                      das ewig dauert! Das E-Auto machts möglich! -
                      Michael Palomino NIE IMPFEN, 3.8.2023
Die Autoindustrie ist mit den E-Autos in der Mausefalle. Michael Palomino NIE IMPFEN, 29.7.2023 [9]
Neue Erfindung: Das Feuer, das ewig dauert! Das E-Auto machts möglich! - Michael Palomino NIE IMPFEN, 3.8.2023 [10]

Die Brandbombe, die am längsten brennt: Das E-Auto. Michael Palomino NIE IMPFEN, 1.8.2023

Das E-Auto ist NICHT sicher und brennt+brennt+brennt. Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR - 23.10.2023



Man sollte immer einen mit Wasser gefüllten Kübel mithaben, wo die Batterie reinpasst 😂😂
Frage: Wo die Batterie reinpasst. Also wo ein Tesla reinpasst?

5.4.2023: Daniel Baschinger meint:
Eine brennende Batterie kann man nur im Wasser versenken...blöderweise fliegen heiße Teile herum von derselben..Mir unverständlich wie man eine Batterie in der Dimension wie sie in E - Autos vorkommt überhaupt zulassen kann...Spielt die Anzahl der Zellengruppen ja eine beträchtliche Rolle in der Sicherheitsfrage...

Der VW Käfer läuft und läuft und läuft. - Das E-Auto brennt und brennt und brennt
Michael Palomino NIE IMPFEN - 30.7.2023

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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E-Bus in Bangkok brennt 9.4.2023: mit der Batterie auf dem Dach:
EV-Bus in Brand, als das Dach auf den Brückenträger trifft
https://www.wochenblitz.com/news/ev-bus-in-brand-als-das-dach-auf-den-brueckentraeger-trifft

E-Bus in Bangkok
                  brennt 9.4.2023: mit der Batterie auf dem Dach: EV-Bus
                  in Brand, als das Dach auf den Brückenträger trifft
E-Bus in Bangkok brennt 9.4.2023: mit der Batterie auf dem Dach: EV-Bus in Brand, als das Dach auf den Brückenträger trifft [1]

Bangkok — Am Sam­stagabend gegen 23:30 Uhr brach in einem BMTA-Elek­trobus unter ein­er Über­führung über die Pratu­nam-Kreuzung an der Phetch­aburi Road im Makkasan Sub­dis­trikt des Ratchathewi Dis­trik­ts in Bangkok ein Feuer aus.

Feuer­wehrleute sprüht­en Wass­er auf das Dach eines kli­ma­tisierten EV-Busses auf der Lin­ie Ramkhamhaeng Uni­ver­si­ty-Vic­to­ry Monument.
Es dauerte etwa dreißig Minuten, um das Feuer zu löschen.
Glück­licher­weise befand sich zu diesem Zeit­punkt kein Fahrgast in dem Bus.
Der Fahrer Wan­lop Phromyamyai, 61, gab an, dass er aus dem Bus­de­pot der Ramkhamhaeng Uni­ver­sität 2 her­aus­ge­fahren sei.
Als er an der Pratu­nam-Kreuzung ankam, bemerk­te er ein Fahrzeug, das auf der linken Fahrspur geparkt war.
Also wen­dete er das Auto und wech­selte auf die rechte Spur.
Dabei über­sah er jedoch einen Brück­en­balken, so dass das Fahrzeug mit dem Dach gegen den Brück­en­balken prallte und zum Still­stand kam.
Daraufhin informierte er das Bus­de­pot, dass das Auto einen Unfall hatte.
Die Leute dort sagten, sie wür­den jeman­den schick­en, um den Unfall zu untersuchen.
Während er auf die Ankun­ft des Mechanikers wartete, hörte er eine Det­o­na­tion auf dem Auto­dach, gefol­gt von einem Feuer.
Also ver­ständigte er sofort die Polizei.
Später wies die Polizei einen Gabel­sta­pler­fahrer an, den Bus von der Unfall­stelle wegzuziehen, damit der Verkehr wieder fließen konnte.
Der Fahrer wurde wegen Sachbeschädi­gung durch unvor­sichtiges Fahren angeklagt.
Die Behörden vermuteten, dass der Unfall durch den Zusammenstoß des Busses mit dem Brückenbalken verursacht wurde, was zu einem Kurzschluss in der elektrischen Anlage des Fahrzeugs führte, die daraufhin explodierte und Feuer fing.
Quelle: khaosodenglish.com



E-Auto in der Schweiz 29.5.2023: ist UNrentabel und grausam umweltschädlich - 71% wollen niemals ein E-Auto kaufen:
Ist der Boom vorbei? Viele Schweizer wollen kein E-Auto kaufen
https://www.blick.ch/auto/news_n_trends/ist-der-boom-vorbei-viele-schweizer-wollen-kein-e-auto-kaufen-id18606032.html

Fototexte:
1) Laut einer Umfrage des Online-Vergleichsportals bonus.ch wollen 71 Prozent der Schweizer Bevölkerung aktuell kein strombetriebenes Fahrzeug kaufen.
2) Demgegenüber stehen 22 Prozent, die den Kauf eines E-Autos planen und 7 Prozent, die bereits eines besitzen.
4) Zum einen hätte der Bundesrat beschlossen, die Steuerbefreiung für E-Fahrzeuge ab 2024 wieder abzuschaffen. Andererseits würden kantonale Subventionen beim Kauf eines Stromers immer seltener oder ebenfalls abgeschafft.

Der Artikel:
Laut einer neuen Umfrage wollen über 70 Prozent der Schweizer Bevölkerung in den nächsten Jahren kein E-Auto kaufen. Schuld seien aber nicht ewiggestrige Kunden, sondern vor allem Bund und Kantone, sagt der Branchenverband Swiss E-Mobility.

Andreas Engel - Redaktor Auto & Mobilität

Schlechte Nachrichten für Elektroautobauer: Laut einer Umfrage des Online-Vergleichsportals bonus.ch wollen 71 Prozent der Schweizer Bevölkerung aktuell kein strombetriebenes Fahrzeug kaufen. Demgegenüber stehen 22 Prozent, die den Kauf eines E-Autos planen und 7 Prozent, die bereits eines besitzen. Bei der Umfrage wurden über 2900 Schweizerinnen und Schweizer mit einer Autoversicherung befragt.

Zwar sei der Markt für Elektroautos 2022 auch in der Schweiz weiter gewachsen – 17,7 Prozent aller neu zugelassenen PW waren reine Stromer. 2021 lag der Anteil noch bei 13,2 Prozent. Doch das Vergleichsportal befürchtet gleichzeitig, dass sich das Wachstum jetzt wieder verlangsamen könnte. Schuld daran seien Bund und Kantone. Zum einen hätte der Bundesrat beschlossen, die Steuerbefreiung für E-Fahrzeuge ab 2024 wieder abzuschaffen. Andererseits würden kantonale Subventionen beim Kauf eines Stromers immer seltener oder ebenfalls abgeschafft.

Interesse am E-Auto sinkt
Auch im Ende November 2022 veröffentlichten TCS-Barometer E-Mobilität ist ein sinkendes Interesse an Elektroautos in der Schweizer Bevölkerung auszumachen. Zwar bleibe das reine E-Auto 2022 eines der Fortbewegungsmittel, auf das die meisten Einwohnerinnen und Einwohner auch in Zukunft setzen möchten. Gleichzeitig habe es insbesondere im Vergleich zu 2021 an seiner Vormachtstellung eingebüsst – was laut den Studienautoren wohl auch auf die vergangenen Winter drohende Strommangellage zurückzuführen sein dürfte.

Während der Anteil an Personen, die sich in den nächsten Jahren ein Elektroauto zulegen möchten, laut Umfragen des GFS Bern stagniert oder teils sogar zurückgegangen ist, ist der Anteil derjenigen, die nicht bereit sind, sich in Zukunft einen Stromer zuzulegen, sogar leicht gewachsen.

Schweiz ist nicht bereit
Es steht die Frage im Raum: Ist der Elektroauto-Boom schon wieder vorbei? «Nein», sagt Krispin Romang, Geschäftsführer des Branchenverbands Swiss E-Mobility. «Die E-Mobilität ist kein Boom, der einfach irgendwann wieder zu Ende ist. Elektroautos sind Gegenwart und Zukunft und sie werden kommen – ob man will oder nicht. Die Frage ist, ob wir als Schweizer Bevölkerung bereit sind für die Elektromobilität. Und die aktuellen Umfragewerte zeigen, dass wir es eben nicht sind.»

Die Gründe für die nach wie vor grosse Skepsis gegenüber strombetriebenen Fahrzeugen seien vielschichtig, sagt Romang. Während vor zehn Jahren, also zu Beginn des E-Auto-Zeitalters, noch zu hohe Preise, zu geringe Reichweiten und zu lange Ladezeiten viele Autofahrende vom Umstieg abhielten, würden heute fehlende Lademöglichkeiten zu Hause die Leute vom Kauf abschrecken. «Mietern oder Stockwerkeigentümern fehlt häufig der Zugang zum Ladenetz. Und solange dieser fehlt, werden sich zu viele gegen ein Elektroauto entscheiden.»

Volk hat ein Recht auf Laden
Auch Krispin Romang macht zu einem grossen Teil den Bund für die aktuelle Situation verantwortlich: «Im Vergleich zum Ausland tut die Schweiz extrem wenig, um die E-Mobilität zu fördern. Es wird ständig auf freiwillige Massnahmen verwiesen und auf private Akteure gesetzt, statt dass der Staat die Entwicklung aktiv mitgestaltet. Die Schweiz braucht einen regulativen Rahmen, die Bevölkerung hat ein Recht auf Laden. Andernfalls werden wir bald sehr schlecht dastehen.» Ob die Schweiz beim Thema E-Mobilität den Anschluss verliert oder nicht, darüber werden die nächsten Jahre entscheiden.



Oberriet (Kanton St. Gallen, Schweiz) 6.6.2023: Lithium-Powerbank brennt plötzlich:
Brand in Oberriet SG: Technischer Defekt an Powerbank löst Brand aus
https://www.nau.ch/ort/altstatten/brand-in-oberriet-sg-technischer-defekt-an-powerbank-lost-brand-aus-66512361
Am Montag löste eine Powerbank einen Brand in einem Einfamilienhaus am Schwalbenweg in Oberriet SG aus. Es entstand ein Sachschaden.
  • In Oberriet SG löste am Montag ein technischer Defekt einer Powerbank einen Brand aus.
  • Am Einfamilienhaus entstand ein Sachschaden von rund 10'000 Franken.

Am Montag, kurz vor 17 Uhr, ist bei der Kantonalen Notrufzentrale St. Gallen eine Meldung wegen eines Brandes in einem Einfamilienhaus am Schwalbenweg in Oberriet eingegangen.

Eine Powerbank hat sich mutmasslich aufgrund eines technischen Defekts entzündet. Die örtliche Feuerwehr rückte sofort aus.

Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen

Sie konnte den Brand schnell löschen sowie das Einfamilienhaus auslüften. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 10'000 Franken.

Neben zwei Patrouillen der Kantonspolizei St. Gallen und der örtlichen Feuerwehr mit fünf Fahrzeugen war auch der Rettungsdienst mit einem Notarzt im Einsatz.






New York 20.6.2023: E-Bikes gingen in Flammen auf: Vier Menschen tot!

https://exxpress.at/e-bikes-gingen-in-flammen-auf-vier-menschen-tot/

Rene Rabeder - Beim Brand eines E-Bike-Ladens in New York sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Das Feuer im Südosten Manhattans sei am frühen Dienstagmorgen vom Lithium-Ionen-Akku eines E-Bikes verursacht worden, teilte die Feuerwehr mit.

Die Flammen breiteten sich in dem Gebäude aus und erreichten auch über dem Geschäft gelegene Wohnungen. Zwei Männer und zwei Frauen starben, zwei weitere Frauen wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Rund 140 Einsatzkräfte bekämpften das Feuer und kümmerten sich um die Verletzten. In den vergangenen Monaten hatte es in New York immer wieder Brände gegeben, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgelöst worden waren. Brände von Akkus sind ein neues, aber äußerst gefährliches Phänomen. Im November waren bei einem solchen Brand in einem Hochhaus beispielsweise mindestens 38 Menschen verletzt worden.



Wald (Schwarzwald, 4R) 7.7.2023: Akku einer Handwerksmaschine löst wohl Hausbrand aus:
Feuerwehreinsatz in Hausen vor Wald: Gewaltiger Schaden nach Akku-Brand
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.feuerwehreinsatz-in-hausen-vor-wald-gewaltiger-schaden-nach-akku-brand.4aa68928-87c4-42df-94ba-ece4aa0aa20e.html
In Hausen vor Wald griff ein Feuer von einer Garage auf das Wohnhaus über. Die Polizei schätzt den Schaden auf 500 000 Euro. Der Akku eines Handwerksgeräts war offenbar explodiert.
500 000 Euro Schaden sind die Bilanz eines Garagenbrandes, der am Mittwochabend in Hausen vor Wald auf das angrenzende Anwesen übergegriffen hat. Als Ursache kommt ein in Brand geratener Akku eines technischen Geräts in Frage, so die Polizei.




Baar (Schweiz) 19.7.2023: Akku eines Hoverboard brennt beim Laden - die Hitze ist schuld:
Brand in Baar ZG: Feuerwehr löscht brennenden Akku in Baar ZG
https://www.nau.ch/ort/baar/brand-in-baar-zg-feuerwehr-muss-brennenden-akku-loschen-66547275

Ein Ladegerät ist am Mittwoch in einer Wohnung in Baar ZG in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.
Am Mittwoch, kurz vor 11.15 Uhr, brannte es in einem Zimmer einer Wohnung an der Dorfstrasse in Allenwinden bei Baar. Ein eingestecktes Ladegerät eines Hoverboards war in Brand geraten.
Rasch entwickelte sich starker Rauch in der Wohnung. Die sieben Bewohner reagierten umgehend und verliessen die Liegenschaft. Verletzt wurde niemand. Angehörige der Feuerwehr Baar waren rasch zur Stelle.
Unter Atemschutz drangen sie in der Wohnung zum Brandobjekt vor. Sie begannen, das Ladegerät zu kühlen. Um das Feuer endgültig ersticken zu können, mussten die Feuerwehrleute den Akku in einem speziellen Behälter deponieren.
Für die Bewohner wurde eine Ersatzunterkunft organisiert
Anschliessend befreiten sie die Wohnung mittels Lüfter vom Rauch. Die Wohnung wurde stark beschädigt und ist nicht mehr bewohnbar. Die Gemeinde Baar hat für die Betroffenen eine Ersatzunterkunft organisiert.
Neben den Angehörigen der Feuerwehr Baar standen auch Mitarbeitende des Feuerwehrinspektorats, des Rettungsdienstes Zug und der Zuger Polizei im Einsatz.
So werden Akku-Brände vermieden
Lithium-Ionen-Akkus sind zu unseren täglichen Begleitern geworden – vom E-Auto über E-Bikes hin zum Smartphone oder der E-Zigarette. Diese Tipps können dazu beitragen, AkkuBrände zu verhindern:
Zum Laden des Akkus sollte das originale Ladegerät und Zubehörkabel verwendet werden. Es sollten nur Ladegeräte genutzt werden, die Spannung und Stromstärke nicht übersteigen.
Es ist darauf zu achten, dass der Akku beim Gebrauch nicht vollständig entladen wird. Eine Tiefenentladung kann den Akku beschädigen und beim Aufladen die Brandgefahr erhöhen.

Akkus sollten nicht bei grosser Hitze geladen werden
Der Akku sollte nicht bei grosser Hitze und nicht auf Fluchtwegen geladen werden. Es ist auf die richtige Lagerung von Lithium-Ionen-Akkus zu achten.
Ideal sind Temperaturen von 15 bis 18 Grad Celsius und ein Ort, der sich nicht zu sehr aufheizen kann. Auf jeden Fall sollte direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden.
Akkus müssen mit genügend grossem Abstand zu brennbaren Materialien gelagert werden. Beschädigte Akkus sind auszutauschen.




Der Supergau ist wieder da: Schon wieder brennt ein Autoschiff wegen E-Autos:
STANDARD MIT E-AUTOS am 26.7.2023: Ganzes Auto-Schiff in Brand geraten wegen E-Auto mit brennender Batterie:
E-Autos auf Container-Schiff in Flammen: Umweltkatastrophe bei Untergang!
https://exxpress.at/e-autos-auf-container-schiff-in-flammen-umweltkatastrophe-bei-untergang/

Der Großbrand auf dem Frachtschiff “Fremantle Highway”, bei dem ein Mensch ums Leben gekommen ist, bereitet weiterhin große Sorgen. Einsatzkräfte versuchen, ein Sinken des Schiffes zu verhindern. Gelingt dies nicht, droht eine riesige Umweltkatastrophe.  [....]

E-Auto als Brandherd

Das Schiff war unterwegs aus Bremerhaven nach Port Said in Ägypten. Nach ersten Erkenntnissen der Küstenwache soll das Feuer in der Nacht in einem elektrischen Auto entstanden sein. Das Feuer habe sich danach schnell ausgebreitet. Die Besatzung versuchte den Angaben der Küstenwache zufolge, das Feuer zu löschen. Doch das sei fehlgeschlagen.



https://de.rt.com/europa/176217-wegen-e-auto-brennendes-frachtschiff/


Die E-Auto-Falle in der Nordsee (Holland) am 26.7.2023: DIE E-AUTOS machen Revolution gegen Autos! - Und die Antifa lacht sich ins Fäustchen - die E-Auto-Falle funktioniert - Auto-Schiff brennt ab:
«Fremantle Highway» in Flammen: Brand auf Mega-Frachter mit 2857 Autos – 1 Toter!
https://www.blick.ch/ausland/vor-den-niederlanden-grossbrand-eines-auto-frachters-2857-fahrzeuge-an-bord-id18781880.html

Fototext:
6. Das niederländische Frachtschiff «Fremantle Highway» fing in der Nacht zum Mittwoch Feuer.
5. «Diese Art von Schiffen ist wirklich gigantisch. Um von einer Seite zur anderen zu gehen, braucht man fünf Minuten», so John Fongers, ehemaliger Mechaniker.
13. Ausgelöst wurde der Brand durch ein Elektroauto, welches Feuer fing.
17. Da mehrere Elektroautos an Bord sind, gestaltet sich die Löschaktion schwierig.

Holland
                      Nordsee: Autoschiff «Fremantle Highway» brennt
                      26.7.2023 01   Holland Nordsee: Autoschiff
                      «Fremantle Highway» brennt 26.7.2023 02: Löcher in
                      der Schiffswand
Holland Nordsee: Autoschiff «Fremantle Highway» brennt 26.7.2023 01 [2] - Löcher in der Schiffswand [3]
Holland Nordsee: Autoschiff «Fremantle
                      Highway» brennt 26.7.2023 03: Löschversuche   Holland
                      Nordsee: Autoschiff «Fremantle Highway» brennt
                      26.7.2023 04: Das GESAMTE Schiff brennt -
                      Infrarotfoto in der Nacht
Holland Nordsee: Autoschiff «Fremantle Highway» brennt 26.7.2023 03: Löschversuche [4] -
Holland Nordsee: Autoschiff «Fremantle Highway» brennt 26.7.2023 04: Das GESAMTE Schiff brennt - Infrarotfoto in der Nacht [5]


Der Artikel:

Vor der niederländischen Küste ist die «Fremantle Highway» in Brand geraten. An Bord des Frachters sind rund 2857 Autos. Die Bergung ist äusserst schwierig – ein Abschleppen derzeit noch nicht möglich.

Janik Leuenberger

Was ist passiert?
In der Nacht auf Mittwoch ging bei der niederländischen Küstenwache die Meldung ein, dass an Bord des Schiffes Fremantle Highway ein Feuer ausgebrochen sei. Auf dem Frachter befinden sich 2857 Autos, von denen 25 Elektroautos sind.

Rettungskräfte sind seither unermüdlich im Einsatz, um das Feuer zu löschen und ein Sinken des Schiffes zu verhindern. Doch dies sei keine einfache Aufgabe, wie Lea Versteeg, Sprecherin der niederländischen Küstenwache, erklärt: «Der Brand ist noch nicht gelöscht. Es ist auch schwierig, einen Brand auf See in den Griff zu bekommen. Vor allem, wenn Fahrzeuge und Elektroautos an Bord sind».

More Information
Da sich die Eindämmung des Feuers derart schwierig gestalte, rechnet die Küstenwache damit, dass es noch Tage brennen könnte.

Die Fremantle Highway war unterwegs aus Bremerhaven (D) nach Port Said in Ägypten. Die Besatzung versuchte den Angaben der Küstenwache zufolge zunächst selbst, das Feuer zu löschen. Laut Küstenwache ist die Brandursache unklar.

Wie geht es der Besatzung?
Bei dem Brand ist ein Mensch ums Leben gekommen. Die übrigen 22 Mitglieder der Besatzung konnten gerettet werden, einige sind verletzt worden. Im Versuch, sich vor den Flammen zu retten, seien Berichten zufolge sieben Besatzungsmitglieder sogar von Bord gesprungen – rund 30 Meter in die Tiefe.

«Einer nach dem anderen sprang», sagte Kapitän Willard Molenaar vom Amelander Rettungsboot, das als Erstes an der Unglücksstelle war, dem Radiosender NOS. «Die waren echt in Not, sonst springt man nicht einfach so tief.»

Der grösste Teil der Besatzung konnte nach Angaben der Küstenwache aber mit Helikoptern von Bord geholt werden. Wie «Bild» berichtet, wurden 16 Besatzungsmitglieder anschliessend mit Atemproblemen in Spitäler gebracht. Von ihnen schwebe keiner in Lebensgefahr.

Nach Angaben eines Sprechers Rettungsorganisation KNRM hatte die Besatzung grosses Glück. Die Rettungsboote seien sich schon in der Nähe gewesen, als die Besatzungsmitglieder ins Wasser sprangen. «Sonst ist es gefährlich, das zu tun, wenn die Rettungsboote noch weit entfernt sind – man kann wegtreiben.»

Hier wird die Crew der «Fremantle Highway» geborgen
Mega-Frachter in Flammen: Hier wird die Crew der «Fremantle Highway» geborgen(00:45)

Wie werden Brände auf Hoher See gelöscht?
Auf grossen Containerschiffen sei es sehr schwierig, einen Brand zu löschen, sagt Uwe-Peter Schieder. Er ist seit 1994 Experte für die Sicherheit in der Seeschifffahrt und Inhaber des Kapitänspatents. «Die Fracht, in diesem Fall Autos, wird vom Schiff zu 100 % geschützt. Es gibt keine Möglichkeit, von Aussen Wasser ins Innere zu bekommen.»

Sicherheitsexperte Uwe-Peter Schieder
Kapitän Uwe-Peter Schieder ist seit 1994 Experte für die Sicherheit der Seeschifffahrt im GDV. Er ist Inhaber des Kapitänspatents auf Großer Fahrt und zwölf Jahre zur See gefahren, wo er auch für die Sicherheit der Besatzung verantwortlich war.

Dafür gäbe es auf jedem Schiff Löschanlagen. Häufig werden diese mit CO₂ betrieben, um das Feuer so zu ersticken. «Wenn die im Einsatz sind, hilft nur noch beten.» Gerade bei Autotransporter entsteht schnell eine Kettenreaktion. Ob das nun Elektroautos oder Verbrenner sind, spielt bei der Entstehung des Feuers keine Rolle. «Batteriebetriebene Autos brennen nicht häufiger, auch Verbrennerautos brennen verdammt gut. Am besten brennt sowieso Plastik. Da kann man mit der CO₂-Löschanlage nicht mehr viel machen, es entsteht eine Kettenreaktion.»

Der Brand war mitten in der Nacht, die Männer wurden von Sirenen geweckt. «Da ist die Reaktion nicht ganz so professionell, wie sie am Tag hätte sein können», vermutet Schieder. «Solche Sicherheitsdrills werden regelmässig geübt.» Es gäbe Atemmasken an Bord, damit der giftige Rauch nicht eingeatmet wird.

Dennoch reagiert im Ernstfall jeder anders: «Es ist die grösste Angst eines Seemanns, dass das eigene Schiff brennt. Denn es brennt verdammt gut, es ist unendlich viel brennbare Ladung an Bord.» Dabei brenne genau das, was das eigene Leben sichert. Und einfach nach Hause schwimmen sei in aller Regel keine Option. «Da bekommt man als Seefahrer Panik», weiss Schnider. «Sonst wären sie nicht 40 Meter weit ins Meer gesprungen.»

Wie laufen die Rettungsarbeiten?
Am Mittwochnachmittag wurde für das Gebiet, in dem sich der brennende Frachter befindet, ein Flugverbot verhängt. Das teilte die niederländische Flugsicherung mit. Das vorübergehende Verbot wurde auf Antrag der Küstenwache verhängt, um den Ensatzkräften mehr Raum zu geben. Demnach dürfen nur an der Rettungsaktion beteiligte Einsatzkräfte per Helikopter oder Flugzeug über dem Gebiet fliegen.

Insbesondere wegen der Elektroautos gestalten sich die Löscharbeiten als schwierig. Weil das Wasser nur schwer ins Batteriegehäuse vordringen kann. Aktuell treibt der Frachter rund 27 Kilometer nördlich der niederländischen Insel Ameland. Wie die Küstenwache auf Twitter bekannt gibt, verfügt das Bergungsschiff Hunter über eine «Notverbindung zum Schiff und hält es so in kontrollierter Position.» Es könne nicht zum Abschleppen des Schiffs verwendet werden.

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Bereits um 9 Uhr morgens gab die Küstenwache aber bekannt, dass das Schiff Schlagseite habe. Das Schiff stehe nun zwar aufrecht, es brennt aber noch immer und rauche stark, sagt Edwin Granneman von der Küstenwache gegenüber RTL NL. Ausserdem sei ein spezielles Schiff vor Ort, das vor Auslaufen des Öls schützen soll.

«Die Situation ist zu instabil, um mit dem Abschleppen zu beginnen», sagt Granneman. «Das jetztige Kabel ist zu schwach, um das Schiff wegzuziehen. Das Ziel ist jetzt, das Schiff stabil zu halten.» Um das Schiff abzuschleppen, werden also stärkere Kabel benötigt. Dafür müssten Menschen an Bord des Schiffes gehen, um die Seile zu befestigen. «Das ist momentan noch zu gefährlich. Es ist unklar, wie schnell das gemacht werden kann.» Ein Bergungsunternehmen hat nun Spezialisten zum Schlepper Guardian geschickt. Hier will man die Möglichkeiten zur Herstellung einer Schleppverbindung untersuchen.

«Das Feuer im Schiffsinnern lässt sich von aussen nicht mehr löschen»
Sicherheitsexperte zum Brand: «Feuer lässt sich von aussen nicht mehr löschen»(03:19)
Was sind die Herausforderungen beim Löschen?
Schiffe wie die Fremantle Highway seien wie schwimmende Parkhäuser, sagt John Fongers, der 25 Jahre lang als Mechaniker für Feuerlöschanlagen arbeitete. Er kennt die Grösse solcher Schiffe gut. «Diese Art von Schiffen ist wirklich gigantisch. Um von einer Seite zur anderen zu gehen, braucht man fünf Minuten», so Fongers zu RTL NL.

Die knapp 3000 Autos sind dicht an dicht auf zwölf Decks geparkt. Denn: Platz ist Geld. «Wenn in drei Abteilen Feueralarm ausgelöst wird, weiss man, dass etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist», sagt er. Die Redereien hätten aber auch Massnahmen für solche Fälle. «Schiffe dieser Art haben immer einen Tank mit 20 bis 30 Tonnen flüssigem CO₂ an Bord, um Brände zu löschen», sagt Fongers. «Bei Treibstoffmotoren funktioniert das sehr effektiv.»

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Da CO₂ schwerer ist als gewöhnliche Luft, sinkt sie nach unten. Deshalb ist es sinnvoll, Elektroautos ganz unten zu platzieren, da sie schwieriger zu löschen sind als normale Autos. In der Praxis sei das oft nicht möglich, weil die Position auf dem Schiff davon abhängt, wo die Autos entladen werden müssen, so Fongers.


Bemerkungen

-- Also die Autoindustrie schafft sich nun ab. Mal sehen, we lange die Versicherungen das noch mitmachen.

-- Schiff kaputt, 2900 Autos kaputt, ev. noch Umweltschaden - das kostet eine Stange Geld

-- bei E-Autos nützt keine Überwachung, die brennen einfach so

-- oder war es Versicherungebetrug? oder hat die Antifa auf dem Schiff gezündelt?

-- Brennendes E-Auto muss man tauchen

Informant Wien:
-- diese schiffe müssen wohl erst gebaut werden...einzelne autos eintauchen...lool ...ja das wäre die lösung
-- absenkbare  stellplätze am schiff..
-- ist an sich wieder patentwürdig, aber meine sorge solls nicht sein



26.7.2023: Schon das 2. mal in kurzer Zeit: Großbrand: E-Auto entzündet 3000(!) andere Fahrzeuge auf Auto-Frachter
https://www.handelsblatt.com/fremantle-highway-grossbrand-auf-autofrachter-vor-niederlaendischer-insel-ameland/29278426.html
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/58642
Vor der niederländischen Wattenmeerinsel Ameland ist Feuer auf einem Frachtschiff mit 2857 Autos ausgebrochen. Ein Mensch sei ums Leben gekommen, teilte die Küstenwache am Mittwoch mit.
Die Häufigkeit von Selbstentzündungen von E-Autos scheint sich zu steigern. Vor 18 Monaten sank die "Felicity Ace" mit 4000 Autos vom VW-Konzern an Board (inkl. Lamborghinis, Bentleys, Porsche).
Auch die "Grimaldi" sei hier erwähnt, die 2019 sank und seitdem nimmt die Reederei keine E-Autos mehr mit.






Frachter vor niederländischer Küste brennt weiter

https://www.nau.ch/news/europa/frachter-vor-niederlandischer-kuste-brennt-weiter-66560245

Kommentar:
Ein Schiff, das man nicht löschen kann, dürfte gar nicht gebaut werden! Die Autoindustrie ist in der Mausefalle!




Niederländische
                            Küste: Küstenwache: Brand auf Autofrachter
                            kleiner geworden

Niederländische Küste am 27.7.2023: Küstenwache: Brand auf Autofrachter kleiner geworden

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.niederlaendische-kueste-spezialisten-bekaempfen-feuer-auf-frachter.7b4f7d7d-11c1-4ca2-b15a-ccf14bfd1e83.html


Brennender Auto-Frachter in der Nordsee (NL) am 27.7.2023: Neue Strategie der Küstenwache: Flammen-Frachter wird gedreht
https://www.blick.ch/ausland/neue-strategie-der-kuestenwache-flammen-frachter-wird-gedreht-id18788463.html

Die niederländische Küstenwache hat offenbar eine neue Lösung für die brennende «Fremantle Highway» gefunden. Der Frachter soll nun gedreht werden. Zudem sind die Flammen am Donnerstagabend kleiner geworden.

Die «Fremantle Highway» war auf dem Weg von Bremerhaven nach Singapur.

Die niederländische Küstenwache wird den noch immer brennenden Autofrachter mithilfe eines Schleppers drehen. Da die Strömung sich ändere, könne das Schiff wieder kontrolliert Richtung Osten treiben, teilte die Küstenwache am Donnerstagabend mit. Durch den Schlepper bleibe die «Fremantle Highway» ausserhalb der Fahrrouten und in sicherem Abstand zum regulären Schiffsverkehr.

Zudem meldet die Küstenwache am Donnerstagabend, dass der Frachter weniger lichterloh brenne. Auf dem Schiff seien nun keine Flammen mehr zu sehen. Für eine Entwarnung sei es aber zu früh. Das Feuer könne auch wieder aufflammen. Noch immer ist es den Angaben zufolge unmöglich, dass Bergungsspezialisten die «Fremantle Highway» betreten. Die Kühlung der Seitenwände des Frachters wurde inzwischen unterbrochen. Das sei möglich, weil die Intensität des Feuers abgenommen habe. Zu viel Seewasser auf dem Schiff könnte die Stabilität gefährden.





https://exxpress.at/neue-details-statt-25-doch-500-e-autos-auf-brennendem-frachter/


https://de.rt.com/inland/176350-nach-drama-auf-frachtschiff-erhoehen/


Niemand kann auf brennenden Frachter





Nordsee (Holland) am 29.7.2023: Nun sollen es nicht 25, sondern 500 E-Autos sein - und insgesamt 3783 Autos:
Ameland: Brennender Frachter soll 500 statt 25 E-Autos geladen haben
https://www.berliner-zeitung.de/news/ameland-brennender-frachter-soll-500-statt-25-e-autos-beladen-haben-li.373785

Der brennende Frachter hat wohl deutlich mehr Elektroautos geladen als bisher befürchtet. Sollte er auseinanderbrechen, droht eine Umweltkatastrophe.

Vor der niederländischen Küste sollen auf dem Frachter mehr Elektroautos brennen, als vermutet. Wie die Nachrichtenagentur ANP am Freitag berichtet, befinden sich etwa 500 elektrische Autos und damit weitaus mehr als die 25, die bisher gemeldet wurden, auf dem Schiff. Sie beruft sich auf Angaben des Unternehmens K Line, das die „Fremantle Highway“ vom japanischen Reeder gechartert hat.

Insgesamt befinden sich auf dem Schiff 3783 Autos. Unklar ist, was das für die Entwicklung des Feuers bedeutet. Die Batterien von E-Autos sind schwieriger zu löschen. Möglicherweise war auch die Batterie eines E-Autos der Brandherd. Aber das ist noch nicht bestätigt.

Das Feuer war in der Nacht zum Mittwoch auf dem Autodeck des unter der Flagge von Panama fahrenden Schiffes ausgebrochen. Videos in den sozialen Netzwerken zeigen den Großbrand. 



Nordsee (Holland) am 29.7.2023: Das Auto-Schiff brennt immer noch - nun wollen sie das Wrack in einen Hafen schleppen:
Riskantes Manöver: Experten bereiten Abschleppen von Frachter vor
https://www.nau.ch/news/europa/riskantes-manover-experten-bereiten-abschleppen-von-frachter-vor-66561393

Der brennende Frachter «Fremantle Highway» soll abgeschleppt werden. Spezialisten bereiten sich auf das Manöver vor, welches bis zu 14 Stunden dauert.

Vor der niederländischen Küste sind die Vorbereitungen zum riskanten Abschleppen des brennenden Frachters angelaufen. Bergungsexperten wollten noch am Samstag die «Fremantle Highway» Richtung Osten zur Wattenmeerinsel Schiermonnikoog schleppen. Der neue Ankerplatz in der Nordsee soll sicherer sein.

Das Schiff mit rund 3800 Autos an Bord liegt aktuell nördlich der Insel Terschelling. Wann das Schlepp-Manöver starten kann, hing der Wasserbehörde zufolge von den Gezeiten, dem Wetter und der Rauchentwicklung ab. Es werde alles getan, um Umweltschäden zu verhindern, sagte die Behörde in Den Haag.

Erfahrene Bergungsspezialisten involviert

«Es werden keine direkten Folgen für die Watteninseln und ihre Bewohner und Natur erwartet.» Der zuständige Minister für Infrastruktur und Wasserverwaltung, Mark Harbers, sicherte dem Parlament in einem Brief zu, dass das Schiff während der gesamten Aktion ständig beobachtet werde. «An diesem Einsatz sind sehr erfahrene Bergungsspezialisten beteiligt. Aber das ändert nichts daran, dass es hier um eine herausfordernde Aufgabe geht.»

Doch macht man sich Sorgen am künftigen Ankerplatz Schiermonnikoog. «Wir halten uns auf dem Laufenden und den Atem an», twitterte Bürgermeisterin Ineke van Gent am Samstag. Die Behörden hätten aber versichert, dass der Transport gut begleitet werde.


Das Feuer auf dem mit rund 3800 beladenen Frachter ist schwächer geworden, aber noch immer nicht gelöscht. Ein Auseinanderbrechen, Kentern oder Sinken des Schiffs ist noch möglich und könnte zu einer Umweltkatastrophe in der Nordsee führen. Bedroht wären die Inseln und auch das Unesco-Weltnaturerbe Wattenmeer. Ein Ölteppich könnte bis ins benachbarte Deutschland treiben.

Seit Tagen liegt bereits ein Spezialschiff, das Öl räumen kann, direkt bei dem brennenden Frachter und soll ihn auch begleiten. Auch weitere Schiffe stehen den Angaben zufolge für Notfälle abrufbereit.

Fahrt soll 12 bis 14 Stunden dauern

12 bis 14 Stunden soll die Fahrt im Norden der Wattenmeerinseln dauern. Danach soll der Frachter dann vorläufig rund 16 Kilometer im Norden von Schiermonnikoog liegen bleiben, bis ein Hafen gefunden ist. Welcher Hafen das sein könnte, ist noch nicht bekannt.

Der neue Ort wurde aus Sicherheitsgründen gewählt. Denn bisher lag der brennende Frachter genau zwischen zwei sehr stark befahrenen Schifffahrtsrouten von und nach Deutschland. Ausserdem soll der neue Ankerplatz windgeschützter sein.

Am Freitag waren erstmals seit Ausbruch des Feuers vier Bergungs-Spezialisten an Bord der «Fremantle Highway» gewesen. Sie hatten eine stabile Verbindung zu einem Schlepper legen können und die Stabilität des Schiffs kontrolliert. Trotz des Feuers und der ungeheuren Hitze sei das Schiff auch unter der Wasserlinie intakt, teilte die Wasserbehörde mit.




Und das Auto-Schiff in der Nordsee vor Holland brennt und brennt und brennt am 29.7.2023:
Verlegung von brennendem Frachter vorerst abgeblasen

https://www.frankenpost.de/inhalt.unfaelle-verlegung-von-brennendem-frachter-vorerst-abgeblasen.adf116d5-2ac1-4167-9001-a92f9b4e7f67.html

Seit Tagen brennt der Autofrachter «Fremantle Highway» vor der niederländischen Küste. Laut Wasserbehörde muss die geplante Verlegung möglicherweise um mehrere Tage verschoben werden.

Und das Auto-Schiff in der
                      Nordsee vor Holland brennt und brennt und brennt
                      am 29.7.2023: Verlegung von brennendem Frachter
                      vorerst abgeblasen  
Und das Auto-Schiff in der Nordsee vor Holland brennt und brennt und brennt am 29.7.2023: Verlegung von brennendem Frachter vorerst abgeblasen [7]


Seit Tagen brennt der Autofrachter «Fremantle Highway» vor der niederländischen Küste. Laut Wasserbehörde muss die geplante Verlegung möglicherweise um mehrere Tage verschoben werden.

Terschelling/Den Haag - Die Verlegung des brennenden Frachters vor der niederländischen Küste nach Osten zur Watteninsel Schiermonnikoog ist vorerst abgeblasen worden. Die jetzige Windrichtung und der noch immer starke Rauch im brennenden Schiff machten das Manöver zur Zeit unmöglich, teilte die Wasserbehörde am Abend in Den Haag mit.

Das brennende Schiff mit rund 3800 Autos an Bord liegt zur Zeit im Norden der Insel Terschelling nahe zwei stark befahrenen Schifffahrtsrouten. Daher sollte es aus Sicherheitsgründen nach Osten zur Insel Schiermonnikoog geschleppt werden. Das Schiff ist zwar stabil, doch noch immer besteht die Sorge, dass es auseinanderbrechen oder kentern könnte. Dann droht der Nordsee eine Umweltkatastrophe.

Die Risiken für die Verlegung seien zur Zeit zu groß, erklärte die Behörde. Der Wind treibe Rauchwolken direkt über den Schlepper. Und das gefährde Sicherheit und Gesundheit der Besatzung, teilte die Behörde mit. Möglicherweise müsse die Aktion um mehrere Tage verschoben werden, bis der Wind sich drehe. "Bis dahin bleibt das Schiff an seiner heutigen Position." Der Zustand des Schiffes wird nach Angaben der Behörde ständig von Spezialisten beobachtet.


29.7.2023: Kann das Schiff schmelzen?

Informant Klautern meint (Link)
Schmelzpunkt normaler Stahl ca
1 500 °C...

Informant NIE IMPFEN meint (Link)
Wenn der Treibstofftank explodiert, dann ist alles Futsch, irgendein Ventil dort oder so


Die Autoindustrie ist mit den
                      E-Autos in der Mausefalle
Die Autoindustrie ist mit den E-Autos in der Mausefalle. Michael Palomino NIE IMPFEN, 29.7.2023 [9]




https://exxpress.at/aufgedeckt-so-dreckig-und-umweltschaedlich-ist-das-brennende-e-auto-frachtschiff/

Schwimmende Umweltbombe
Aktuell kämpfen die Bergungskräfte darum, dass der Mega-Frachter nicht... mehr »

Riskantes Schlepp-Manöver von brennendem Frachter begonnen

https://www.swissinfo.ch/ger/riskantes-schlepp-manoever-von-brennendem-frachter-begonnen/48700436

Niederländische Rettungskräfte haben damit begonnen, dass brennende Frachtschiff vor der niederländischen Küste wegzuschleppen. Das teilte die.




Das brennende Autoschiff in der Nordsee (Holland) 31.7.2023: Alles nur Zufall?
Der Eigner von "Ever Given", die im Suezkanal auf Grund gelaufen war, ist der gleiche we der mit den brennenden E-Autos
https://www.facebook.com/photo/?fbid=9665360520204924&set=a.505134482894286

Das Problem E-Auto auf dem Autoschiff 31.7.2023: E-Autos kann man kaum löschen, wenn sie sich entzünden - endlich wird das Problem offen diskutiert:
Elektromobilität in Brand

von |Technologie26

Ein außer Kontrolle geratenes brennendes Schiff voller E-Autos kann seit Tagen nicht gelöscht werden. Die Gefahren der Elektromobilität werden immer offensichtlicher. Obwohl das mit Elektroautos beladene Schiff weiter außer Kontrolle gerät, [...]



https://de.rt.com/europa/176641-fremantle-highway-schlepper-verlegen-brennenden/

Das brennende
                            Autoschiff 31.7.2023: ist nun an einem
                            "Ankerplatz": "Fremantle
                            Highway": Schlepper verlegen brennenden
                            Autofrachter an vorläufigen Ankerplatz 
Das brennende Autoschiff 31.7.2023: ist nun an einem "Ankerplatz": "Fremantle Highway":
Schlepper verlegen brennenden Autofrachter an vorläufigen Ankerplatz [8]


Eine kleine Entwarnung, was die brennende "Fremantle Highway" betrifft: Es ist gelungen, den immer noch brennenden Autofrachter an eine vorläufige Ankerposition zu schleppen. Solange der Brand nicht gelöscht ist, bestehen aber weiter Gefahren für die Umwelt.

Am heutigen Montagmittag hat der seit dem 25. Juli brennende Autofrachter "Fremantle Highway" seinen neuen Ankerplatz 16 Kilometer vor der niederländischen Insel Schiermonnikoog erreicht. Das Schiff habe ohne Probleme an die neue Position verbracht werden können, wie der NDR unter Berufung auf die niederländische Behörde Rijkswaterstaat meldete.

Frühere Schleppversuche mussten wegen der noch starken Rauchentwicklung und Windverhältnisse – die Schlepperbesatzungen wären voll vom Rauch erfasst worden – abgebrochen werden. Seegang und Strömung seien nun aber günstig gewesen, um die Strecke von ungefähr 66 Kilometern zurückzulegen. An der neuen Position vor der Insel Schiermonnikoog wird das havarierte Schiff, so hoffen die Behörden, weniger stark dem Seegang und Wind ausgesetzt sein. Bislang hatte der Autofrachter nördlich der Insel Terschelling gelegen, in der Nähe zweier stark befahrener Schifffahrtsrouten in der Nordsee.

Dennoch ist die Gefahr einer Umweltkatastrophe noch nicht gebannt. An Bord befinden sich rund 3.800 Autos, darunter etwa 500 Elektroautos. Der Brand dauere an, doch das Feuer sei schwächer geworden, heißt es. Die Behörden befürchten, dass aufgrund der Hitze Risse in den Bordwänden entstehen und Öl austreten könnte. Während die "Fremantle Highway" an ihre neue Position geschleppt worden sei, habe sie vorsorglich auch ein Spezialschiff zur Ölbeseitigung begleitet. Die niederländischen Behörden überwachen den Zustand des havarierten Autotransporters kontinuierlich und gehen momentan davon aus, dass trotz der großen Hitze die Schiffshülle auch unter der Wasseroberfläche noch intakt ist.

An ihrem neuen Ankerplatz lassen die Schlepper die "Fremantle Highway" nicht vom Haken, um sie auf Position zu halten. Gegenwärtig läuft die Suche nach einem Hafen, in die das Schiff gebracht werden soll, sobald die Lage an Bord dies zulässt. Im NDR-Bericht werden drei mögliche Häfen genannt: am dichtesten wäre das niederländische Eemshaven, infrage kämen aber auch Emden oder das am weitesten entfernte Wilhelmshaven. An letzterem Standort sei am meisten Platz vorhanden, und es bestehe auch schon Erfahrung mit ähnlichen Havaristen. Die Entscheidung darüber trifft am Ende die niederländische Küstenwache.




1.8.2023: Das E-Auto wird wieder zum Verbrenner
aus VK: https://vk.com/feed?z=photo429248672_457249659%2Falbum429248672_00%2Frev

1.8.2023: Das E-Auto wird wieder
                      zum Verbrenner  
1.8.2023: Das E-Auto wird wieder zum Verbrenner [9]



Der Autofrahter mit E-Autos brennt immer noch: 2.8.2023: Bergungsunternehmen dringt auf Verlegung des Autofrachters

Der schwer beschädigte Autofrachter vor der niederländischen Küste soll nach Ansicht des Bergungsunternehmens so schnell wie möglich in einen...

https://www.swissinfo.ch/ger/bergungsunternehmen-dringt-auf-verlegung-des-autofrachters/48707052




3.8.2023: Neue Erfindung: Das Feuer, das ewig dauert! Das E-Auto machts möglich!
Michael Palomino NIE IMPFEN, 3.8.2023 [10]


Neue
                          Erfindung: Das Feuer, das ewig dauert! Das
                          E-Auto machts möglich! - Michael Palomino NIE
                          IMPFEN, 3.8.2023
Neue Erfindung: Das Feuer, das ewig dauert! Das E-Auto machts möglich! - Michael Palomino NIE IMPFEN, 3.8.2023 [10]


Das Autoschiff brennt scheinbar nicht mehr am in Eemshaven (Holland) 3.8.2023: Schwer beschädigter Frachter "Fremantle Highway" im sicheren Hafen

Der durch ein Grossfeuer schwer beschädigte Autofrachter "Fremantle Highway" ist am Donnerstagmittag sicher im niederländischen Eemshaven eingefahren.

https://www.swissinfo.ch/ger/schwer-beschaedigter-frachter--fremantle-highway--im-sicheren-hafen/48709348

Das
                      Autoschiff brennt scheinbar nicht mehr am in
                      Eemshaven (Holland) 3.8.2023: Schwer beschädigter
                      Frachter "Fremantle Highway" im sicheren
                      Hafen  
Das Autoschiff brennt scheinbar nicht mehr am in Eemshaven (Holland) 3.8.2023: Schwer beschädigter Frachter "Fremantle Highway" im sicheren Hafen [11]



Das Autoschiff in der Nordsee in Holland am 3.8.2023: kann Lecks bekommen und untergehen:
Feuer auf E-Auto-Frachter: Immer noch hohes Risiko für Umweltkatastrophe
https://exxpress.at/feuer-auf-e-auto-frachter-immer-noch-hohes-risiko-fuer-umweltkatastrophe/

Nachdem er tagelang brannte, wird der E-Auto-Frachter „Fremantle Highway“ jetzt in den niederländischen Hafen Eemshaven abgeschleppt. Wegen des stürmischen Wetters und der akuten Gefahr von Lecks am Schiffsbauch kann eine Umweltkatastrophe noch immer nicht ausgeschlossen werden.

Das Autoschiff in der
                      Nordsee in Holland am 3.8.2023: kann Lecks
                      bekommen und untergehen - also auf diesem Foto
                      raucht das Autoschiff mit E-Autos immer noch  
Das Autoschiff in der Nordsee in Holland am 3.8.2023: kann Lecks bekommen und untergehen -
also auf diesem Foto raucht das Autoschiff mit E-Autos immer noch [12]

Eemshaven liegt an der niederländisch-deutschen Grenze. Der Hafen sei die beste Option, angesichts der Infrastruktur und des kurzen Abstandes. Dort soll das 200 Meter lange Schiff mit 3800 Autos an Bord – davon 500 E-Autos – entladen und abgewrackt werden, zudem müssen Unmengen an entstandenen Schadstoffen entsorgt werden.

Mit Blick auf den Brand auf dem Schiff ist inzwischen Entwarnung gegeben worden – er sei inzwischen gelöscht worden. Die “Fremantle Highway” sei stabil und auch unter der Wasserlinie intakt, heißt es von Experten. Dennoch: Es besteht die Sorge, dass die Stahlwände des Frachters aufgrund der enormen Hitze im Schiffsbauch bersten könnten. Das könnte durch den Austritt von Schweröl, Marinediesel und anderer Giftstoffe zu massiven Umweltschäden auf den umliegenden Inseln und im Wattenmeer führen.

Sorgen bereiten den Schleppern auch die aktuell schlechten Wetterbedingungen, die das Abschleppen des Giga-Frachters erheblich erschweren.

Zur Erinnerung: Die unter der Flagge Panamas fahrende “Freemantle Highway” befand sich auf dem Weg von Bremerhaven (Deutschland) nach Singapur, als in der Nacht zum 26. Juli ein Feuer ausbrach. Bei der Evakuierung war ein Mann aus Indien ums Leben gekommen, die übrigen 22 Besatzungsmitglieder wurden verletzt. Die Brandursache ist noch nicht abschließend ermittelt. Vermutet wird, dass eines der geladenen Elektroautos in Brand geraten war.



Holland Nordsee 3.8.2023: Das Autoschiff brennt nicht mehr und wurde mit 2 Schleppern nach Eemshaven gezogen:
Gefahr für Nordsee gebannt! Unglücks-Frachter hat es in sicheren Hafen geschafft
https://www.tag24.de/thema/aus-aller-welt/gefahr-fuer-nordsee-gebannt-ungluecks-frachter-hat-es-in-sicher-hafen-geschafft-2912552

Holland Nordsee 3.8.2023: Das
                      Autoschiff brennt nicht mehr und wurde mit 2
                      Schleppern nach Eemshaven gezogen: Gefahr für
                      Nordsee gebannt! Unglücks-Frachter hat es in
                      sicheren Hafen geschafft  
Holland Nordsee 3.8.2023: Das Autoschiff brennt nicht mehr und wurde mit 2 Schleppern nach Eemshaven gezogen:
Gefahr für Nordsee gebannt! Unglücks-Frachter hat es in sicheren Hafen geschafft [13]

Eemshaven - Der durch ein Großfeuer schwer beschädigte Autofrachter "Fremantle Highway" ist am Donnerstagmittag sicher im niederländischen Eemshaven eingefahren.
Der Frachter, der mit rund 3800 Neuwagen beladen war, war auf dem Weg nach Singapur, als plötzlich ein Feuer ausbrach.  © Arca/Rijkswaterstaat/Küstenwache der Niederlande/dpa
Es wurde von zwei Schleppern gezogen und von weiteren Booten und einem Flugzeug der Küstenwache begleitet, wie ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur vor Ort berichtete. Auch deutsche Boote waren dabei.
Gut eine Woche nach Ausbruch des Feuers war das etwa 200 Meter lange Schiff über Stunden zu dem Nordsee-Hafen an der Emsmündung geschleppt worden.
Damit ist die Gefahr einer Ölverseuchung für die Nordsee und das Wattenmeer gebannt.
Der Frachter musste aus Sicherheitsgründen so schnell wie möglich in einen sicheren Hafen gebracht werden.

Das Schiff sei zwar intakt, das Feuer erloschen, sagte ein Sprecher der Wasserbehörde. Aber das Risiko besteht, dass Flammen wieder aufloderten.

Schiff soll im Hafen entladen werden

Und das Schiff ist schwer beschädigt. "So etwas will man nicht auf offener See haben", sagte der Sprecher. Die Risiken auf Öllecks durch Risse in den Stahlwänden oder sogar ein Kentern nahmen zu. Und für den Nachmittag war harter Nordwestwind vorhergesagt.
Eemshaven ist etwa 64 Kilometer vom bisherigen Ankerplatz vor der Insel Schiermonnikoog entfernt. Auf der gegenüberliegenden Seite der Emsmündung liegt das ostfriesische Emden. Das Schiff soll zunächst entladen und Schadstoffe entsorgt werden. Die Berger vermuten, dass von den rund 3800 Neuwagen an Bord, darunter knapp 500 E-Autos, nicht viel übrig ist.
Die "Fremantle Highway" war auf dem Weg von Bremerhaven nach Singapur, als Feuer ausbrach. Brandherd war vermutlich die Batterie eines E-Autos. Das ist aber noch nicht bestätigt.
Bei der Evakuierung des Schiffes war ein Mann aus Indien gestorben. Die übrigen 22 Besatzungsmitglieder wurden gerettet.

Erstmeldung vom 3. August, 9.45 Uhr, aktualisiert am 3. August, 13.44 Uhr.






Die klare Warnung ist vorhanden am 4.8.2023: Frachter ausgebrannt: Das Ende des Elektroautos? Interview mit Fritz Indra

https://www.tichyseinblick.de/video/interview/indra-das-ende-des-elektroautos-tipp-fuer-formel-1/

Fritz Indra ist einer der erfahrensten Motorenbauer der Autoindustrie. Das Verbrenner-Aus, das die EU verabschiedet hat, werde kippen, ist er sicher. Auch für die kommenden Formel-1-Rennen hat er einen Favoriten. Und das liegt nicht an Fahrer oder Motor.




https://de.rt.com/wirtschaft/177000-nach-brand-freemantle-highway-warnt-bremer-spd-vor-gefahrgut/

Der Autotransporter "Fremantle Highway", der im niederländischen Wattenmeer in Brand geraten war, hat dies vermutlich Elektroautos zu verdanken, die er transportieren sollte. Die Bremer SPD fordert nun, solche Fahrzeuge zum Gefahrgut zu erklären.

Nach dem Brand der "Fremantle Highway" fordert die SPD in Bremen nun das Bundesministerium für Digitales und Verkehr auf, E-Autos zum Gefahrgut zu erklären. Das Schiff, das sich von Bremerhaven aus auf den Weg nach Port Said in Ägypten machte, geriet im niederländischen Wattenmeer in Brand. Seine Fracht bestand aus 3.800 Fahrzeugen, unter denen sich nach ersten Angaben nur gut zwei Dutzend, nach späteren Angaben aber mehr als 500 Elektrofahrzeuge befanden.

In dem Schreiben an den Bundesverkehrsminister wird daran erinnert, dass in Bremerhaven allein jährlich etwa 1,7 Millionen Fahrzeuge und insgesamt mehr als 1.000 Autotransporter abfertige. "Damit sind wir Europas zweitgrößter Autoumschlaghafen."

Die "Fremantle Highway" sei nicht das erste Schiff, das durch einen Brand von Elektrofahrzeugen eine schwere Havarie erlitten habe.

"Anfang 2022 sank etwa die mit 4.000 Fahrzeugen beladene "Felicity Ace" vor den Azoren, nachdem ein Brand an Bord für eine Woche loderte und nicht rechtzeitig gelöscht werden konnte. Die Gemeinsamkeit der beiden Unglücke besteht in der Tatsache, dass beide Frachter neben Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor eben auch Elektroautos geladen hatten und ein Entzünden dieser Fahrzeuge mutmaßlich ursächlich für die Brände gewesen ist."

Die auf solchen Schiffen vorhandenen Löschanlagen nutzten üblicherweise CO2, um einen eventuellen Brand zu ersticken. Bei einem Brand von Lithium-Ionen-Batterien sei dies aber nutzlos, da dabei Sauerstoff freigesetzt werde. Die augenblicklichen Sicherheitsstandards würden für solche Brände gar keine Vorkehrungen treffen. Elektrofahrzeuge müssten als Gefahrgut klassifiziert und entsprechend gemeldet werden.

Das Bundesverkehrsministerium müsse sich an die Internationale Seeschifffahrts-Organisation IMO wenden, um die entsprechenden internationalen Abkommen in diesem Sinne zu ändern.

"Sollten die Sicherheitsvorkehrungen der Seeschifffahrt nicht zeitnah überarbeitet werden, ist es im Übrigen auch nicht auszuschließen, dass sich ein solches schweres Unglück auch direkt in einem Hafen ereignet", warnt die Bremer SPD.

Brände von Elektrofahrzeugen sind deutlich schwerer zu löschen als Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb. Das ist eine Tatsache, auf die nicht nur in der Schifffahrt, sondern auch in Tiefgaragen oder bei der Feuerwehr erst reagiert werden muss. Bereits 2021 war dieses Problem durch eine ganze Reihe von Bränden – unter anderem in Bus-Depots – schon einmal durch die medialen Schlagzeilen gegangen. Die notwendigen Konsequenzen wurden bis heute allerdings nicht gezogen.

Mehr zum ThemaDas E-Fahrzeug: Klimafreundlich, bis es brennt


NEUE EINSTUFUNG GEFORDERT am 4.8.2023: E-Autos sind GEFAHRENGUT - sagt die SPD in Bremerhaven:
Bremerhaven: Nach Brand auf „Fremantle Highway“: Regel-Verschärfung für E-Autos gefordert
https://www.nordsee-zeitung.de/Bremerhaven/Nach-Brand-auf-Fremantle-Highway-Elektroautos-als-Gefahrgut-deklarieren-153672.html

Um das Risiko für schwere Brände auf Schiffen wie der „Fremantle Highway“ zu verringern, fordert die SPD-Bürgerschaftsfraktion von Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) Verschärfungen bei den Sicherheitsbestimmungen.

4.8.2023: Das
                      Autoschiff "Fremantle Highway" ist
                      ausgebrannt  
4.8.2023: Das Autoschiff "Fremantle Highway" ist ausgebrannt [14]

Der Brandschutz in der Schifffahrt habe in der Vergangenheit nicht mit der Größenentwicklung und den Brandlasten der Schiffe Schritt gehalten, schreibt Fraktionschef Mustafa Güngör in einem Brief an den Minister. Die verfügbaren Löschsysteme auf den Schiffen seien ungeeignet, Brände von Elektroautos mit ihren Batterien einzudämmen. Elektroautos müssten deshalb grundsätzlich als Gefahrgut deklariert werden, fordert Güngör.

Batterien als Gefahrgut
Beim separaten Transport von Lithium-Ionen-Batterien müssten diese bereits jetzt als Gefahrgut ausgewiesen werden. Es sei nicht nachzuvollziehen, warum in Autos verbaute Batterien anders behandelt werden.

Vorstoß bei der IMO
Die Bundesregierung sollte zudem bei der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) darauf drängen, dass die Sicherheitsbestimmungen auf See überarbeitet werden, fordert Güngör. Bislang habe die IMO wenig unternommen, obwohl über die Notwendigkeit einer Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen seit Jahren gesprochen werde.
Güngör zeigte sich in dem Brief auch verwundert darüber, dass aus Wissings Ministerium zu dem Brand auf dem Autofrachter „noch nichts verlautbart wurde“.



Chronik des Brandes im Autoschiff "Freemantle Highway" in der Nordsee in Holland 4.8.2023: Die Nordsee-Zeitung hat's:
Feuer auf dem Autofrachter (Update 54): Zeit für Entladung des Frachters tickt
https://www.nordsee-zeitung.de/Bremerhaven/Feuer-auf-derFremantle-Highway-Frachter-leicht-abgedriftet-3-152302.html

4.8.2023:
                      Das Autoschiff "Fremantle Highway" ist
                      ausgebrannt 02
4.8.2023: Das Autoschiff "Fremantle Highway" ist ausgebrannt 02 [15]

Schlepper ziehen den schwer beschädigten Autofrachter “Fremantle Highway„ an Schaulustigen vorbei in den Hafen von Eemshaven. - Foto: Peter Dejong


Der Autofrachter „Fremantle Highway“ liegt erstmal sicher im holländischen Eemshaven. Die Umweltkatastrophe im Wattenmeer ist abgewendet. Kommt der Frachter zurück nach Bremerhaven? Wir fassen hier die aktuellen Entwicklungen mit Updates zusammen.

Bis zum 14. Oktober muss der Frachter aus Eemshaven verschwinden

Freitag, 15.05 Uhr:

Die Frage, wie es mit der „Fremantle Highway“ weitergeht, ist nicht vollständig geklärt. An Bord rührt sich aktuell noch nichts. Die Autos, das kontaminierte Löschwasser und die 1.600 Tonnen Schweröl bleiben vorerst unberührt, berichtet der NDR. Hafenbetreiber, Reederei und Versicherung beraten aktuell, wie es weitergeht.

Die Gemeinde Het Hogeland machte bereits deutlich, dass der Frachter bis zum 14. Oktober den Hafen verlassen müsse, da der Liegeplatz vergeben ist.

Sind sämtliche Giftstoffe entsorgt, entscheidet der Eigentümer, ob das Schiff abgewrackt werden soll. Ausschlaggebend ist der Zustand des Maschinenraums. Wird die „Fremantle Highway“ abgewrackt, käme ein spezialisierter Hafen in Indien, Pakistan oder der Türkei in Frage.

Greenpeace-Experte: Schwimmende Sondermülldeponie muss in der EU abgewrackt werden

Freitag, 14.31 Uhr:
Der Chemieexperte von Greenpeace Manfred Santen pocht auf eine fachgerechte Abwrackung der „Fremantle Highway“. „Der Frachter ist voller giftiger Chemikalien - eine schwimmende Sondermülldeponie. Jetzt muss das Schiff in der EU unter Einhaltung aller Sicherheitsregeln und Umweltstandards abgewrackt werden“, wird er über Twitter zitiert.

„Das Abpumpen von Löschwasser und Treibstoff birgt die Gefahr, dass ein Teil ins Hafenwasser gelangt. Das belastete Schiff muss so gereinigt und beräumt werden, dass die mit Schadstoffen belasteten Brandrückstände abgetrennt und fachgerecht entsorgt werden.“

Schaden an der Ware wird auf mehr als 330 Millionen US-Dollar geschätzt

Freitag, 13.26 Uhr:

Die größte Gefahr ist seit Donnerstag gebannt. Zeit, die Havarie der „Fremantle Highway“ aufzuarbeiten. Ökonomen schätzen den Schaden an der Ware auf mehr als 330 Millionen US-Dollar. Die Bergungsspezialisten vor Ort schätzen, dass etwa 800 der insgesamt 3.783 Autos noch intakt sind. Wie der NDR berichtet, ist laut Experten keines der Fahrzeuge noch brauchbar. Die zerstörten Autos müssten allesamt entsorgt werden.

An Bord des Schiffes sollen sich zahlreiche Modelle der BMW-Group befinden. Aus der Branche heißt es, die Zahl belaufe sich auf einen niedrigen vierstelligen Bereich, berichtet die Automobilwoche. Dazu zählten auch handgefertigte Rolls-Royce, deren Besitzer persönlich über den Schaden informiert werden.

Forderung: E-Autos als Gefahrgut deklarieren

Freitag, 11.14 Uhr:

Um das Risiko für schwere Brände auf Schiffen wie der „Fremantle Highway“ zu verringern, fordert die SPD-Bürgerschaftsfraktion von Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) Verschärfungen bei den Sicherheitsbestimmungen.

Laut Bergungsfirma: Frachter kann nicht auf Dauer in Eemshaven bleiben

Donnerstag, 18.31 Uhr:

Die „Fremantle Highway“ ist am Donnerstag sicher in Eemshaven angekommen. Wie lange sie dort bleiben wird, ist unklar. Wie der Chef des Bergungsunternehmens Peter Berdowski erklärte, sei das Schiff noch nicht am Ende seiner Reise. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur. In Eemshaven soll die „Fremantle Highway“ erst einmal entladen werden. Danach müssten Experten prüfen, ob das Schiff einen Totalschaden hat.

Erst dann entscheidet der japanische Eigentümer, ob das Schiff auf eine Werft kommt, um es zu reparieren oder abzuwracken. „Das geht nicht in Eemshaven“, sagte Berdowski.

Bremerhaven kommt weiterhin in Frage

Donnerstag, 14.12 Uhr

Obwohl die „Fremantle Highway“ nach Eemshaven geschleppt worden ist, endet die Debatte um die Frage, wo das Schiff am Ende landen wird, nicht. Eemshaven sei erst einmal nur ein Notfallplatz, ist in Bremerhaven zu hören.

Eemshaven ist der nächstgelegene Hafen für den Havaristen, der aus Sicherheitsgründen möglichst schnell geborgen werden sollte. Allerdings, so heißt es in Bremerhavener Werftkreisen, verfüge Eemshaven direkt nicht über eine große Werft.

Dass Eemshaven nicht die letzte Station der Fremantle Highway ist, hatte auch schon Peter Berdowski, Chef des Bergungsunternehmens Boskalis, angedeutet. Der Frachter könne nach der Entladung an seinen endgültigen Ort gebracht werden. Entweder zum Abwracken oder zur Reparatur.

Die Frage, ob Bremerhavener Spezialisten eingebunden werden, um die Ladung in Eemshaven von Bord zu holen, wird derzeit nicht beantwortet. Das Unternehmen Möller Survey Marine war bereits bei etlichen Havarien als Krisenmanager im Einsatz. Auf Anfrage hieß es, dass man sich derzeit nicht äußern werde.

Nach Großfeuer: Beschädigter Frachter im sicheren Hafen

Donnerstag, 13.32 Uhr

Der durch ein Großfeuer schwer beschädigte Autofrachter „Fremantle Highway“ ist am Donnerstagmittag sicher im niederländischen Eemshaven eingefahren. Es wurde von zwei Schleppern gezogen und von weiteren Booten begleitet, wie ein dpa-Reporter vor Ort berichtete.

Frachter unterwegs nach Eemshaven

Donnerstag, 7.55 Uhr

Der durch ein Großfeuer stark beschädigte Autofrachter vor der niederländischen Küste ist unterwegs zum sicheren Hafen. Die „Fremantle Highway“ wird seit Donnerstagmorgen entlang der Wattenmeerküste nach Eemshaven geschleppt, teilte die Wasserbehörde der Deutschen Presse-Agentur mit.

Es wird erwartet, dass der Frachter gegen Mittag im Hafen ankommt. Das Schiff sei stabil und das Feuer erloschen.


Ab nach Eemshaven

Donnerstag, 6.37 Uhr

Der in der Nordsee durch ein Großfeuer schwer beschädigte Autofrachter, der zunächst vor die Insel Schiermonnikoog geschleppt worden war, wird an diesem Donnerstag nun doch in den niederländischen Seehafen Eemshaven geschleppt. Das teilte die niederländische Wasserbehörde in der Nacht zum Donnerstag mit.

Decks sind eingestürzt


Mittwoch, 19.37 Uhr

Über die Verlegung in einen Hafen sei noch keine Entscheidung getroffen worden, sagte ein Sprecher der Wasserbehörde der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. Die Bergungsexperten hatten die „Fremantle Highway“ eingehend kontrolliert. „Das Oberdeck ist schwer beschädigt“, sagte Berdowski. „Durch die enorme Kraft des Feuers sind auch Decks eingestürzt.“ Unklar ist noch, ob das Feuer wirklich gelöscht sei und ob die gesamte Ladung zerstört sei.

Bergungsunternehmen will „Fremantle Highway“ nach Eemshaven schleppen

Mittwoch, 12.53 Uhr

Die Zeit drängt. Der havarierte Frachter soll so schnell wie möglich in einen sicheren Hafen gebracht werden. Gefahr droht, wenn der Wind auf Nordwest dreht, sagte der Chef des Bergungsunternehmens, Peter Berdowski, im niederländischen Fernsehen. Bei starkem Wind aus Nordwesten sei die „Fremantle Highway“ schwer zu kontrollieren.

Das Bergungsunternehmen will das Schiff nach Eemshaven schleppen, berichtet der NDR. Der Hafen an der Emsmündung ist von der aktuellen Position der „Fremantle Highway“ am schnellsten zu erreichen. Dort könnte der Frachter entladen werden.

Die niederländische Wasserbehörde sagte am Mittwoch gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, die finale Entscheidung über den Zielhafen sei noch nicht gefallen.

Ankerkette der „Fremantle Highway“ in der Nacht gerissen

Mittwoch, 8.11 Uhr:

Die „Fremantle Highway“ hat sich in der Nacht von ihrer Ankerkette losgerissen. Wie der NDR berichtet, trieb das Schiff in Richtung der deutschen Hoheitsgewässer. Die Lage ist inzwischen wieder unter Kontrolle. Die Verbindung zu zwei Schleppern haben Schlimmeres verhindert.

In unmittelbarer Nähe des Frachters befinden sich aktuell acht Schiffe, die die Lage überwachen. Dazu zählen vier Schlepper, ein Öl-Bergungsschiff, ein Feuerwehrschiff, ein Bergungsschiff und eine Einheit der niederländischen Küstenwache. Einer der Schlepper ist die „Fairplay 30“ aus Wilhelmshaven.

Ob der Hafen am Jadebusen ein möglicher Zielhafen für das Schiff sein könnte, bleibt unklar. Das niederländische Eemshaven käme aktuell am ehesten infrage, wie der Chef des Bergungsunternehmens Boskalis, Peter Berdowski, in einem TV-Interview sagte. Wilhelmshaven sei eine weitere Option.

Weltschifffahrtsorganisation prüft Maßnahmen für mehr Sicherheit auf See


Dienstag, 16.17 Uhr:

Der gefährliche Brand auf der „Fremantle Highway“ führt zu ersten Reaktionen auf offizieller Ebene. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet, prüft die Weltschifffahrtsorganisation IMO, eine Unterorganisation der UN, neue Sicherheitsregelungen für den Transport von Elektrofahrzeugen. Die aktuell geltenden Vorschriften würden damit erweitert werden.

Der Reederverband VDR verwies in dem Zusammenhang auf die ungeklärte Brandursache auf der „Fremantle Highway“, schreibt die FAZ. Lithium-Ionen Batterien von Elektrofahrzeugen sind laut Fachleuten äußerst schwierig zu löschen und stellen daher ein Risiko an Bord dar.

Keine Hinweise, dass das Feuer noch wütet


Dienstag, 12.30 Uhr:

Nach der ersten Nacht am neuen Ankerplatz ist die Lage auf dem Frachter weiter stabil. Aktuell gibt es keine Hinweise darauf, dass es an Bord noch brennt, teilt die niederländische Wasserbehörde mit. Die „Frematle Highway“ liegt gerade im Wasser, es ist keine Schlagseite auszumachen. Ein Spezialistenteam ist an Bord und inspiziert die Lage an Bord. Der Zielhafen des havarierten Frachters ist weiter unbekannt. Die Beteiligten Bergungsunternehmen arbeiten aktuell an einem Plan, das Schiff an seinen endgültigen Standort zu schicken, so die Wasserbehörde.

Großteil der Besatzung aus dem Krankenhaus entlassen


Montag 15.18 Uhr:

Die Mehrheit der Schiffsbesatzung wurde aus dem Krankenhaus entlassen. Das teilte die Reederei Shoei Kisen Kaisha gegenüber der Nachrichtenagentur ANP mit. An Bord der „Fremantle Highway“ waren 23 Personen, als das Feuer ausbrach. Ein Mensch starb. Wie viele Besatzungsmitglieder aktuell noch im Krankenhaus sind, ließ die Reederei unklar.

Brennender Frachter am neuen Ankerplatz angekommen


Montag, 13.23 Uhr:

Es war ein riskantes Unterfangen im niederländischen Wattenmeer. Der Transport an den neuen Ankerplatz ist geglückt. 16 Kilometer vor den Inseln Schiermonnikoog und Ameland soll der Frachter bis auf Weiteres liegen bleiben. Laut dem unten angehängten Tweet der niederländischen Wasserbehörde (Rijkswaterst), ist ein Bergungsteam an Bord der „Fremantle Highway“, um den Frachter zu inspizieren. Ein Spezialschiff für Öl-Bergungen wird in der Nähe neuen Ankerplatzes bleiben. Die Lage vor Ort ist jedoch stabil, teilte die Wasserbehörde mit.




E-Bike-Akku verursacht Hausbrand – Brite tot

https://www.nau.ch/news/europa/e-bike-akku-verursacht-hausbrand-brite-tot-66566631

Tragisches Unglück in Kentish Town im Nordwesten von London: Ein britischer Vater ist bei einem Hausbrand ums Leben gekommen. Fünf weitere Personen konnten das brennende Haus rechtzeitig verlassen.

Bemerkenswert: Brandermittler gehen derzeit davon aus, dass das Feuer durch einen kaputten Lithium-Akku für ein E-Bike verursacht wurde.

In London verursacht ein E-Bike-Akku einen Hausbrand. – Twitter/@kaffjamesnewtow

«In der Umgebung sind alle völlig am Boden zerstört», sagt der Vorsitzende der lokalen Mieter- und Anwohnervereinigung. «Es sah aus, als wäre gerade eine Rakete in das Haus eingeschlagen und explodiert. Das Haus ist völlig zerstört.» Auch umliegende Häuser seien durch das Feuer beschädigt worden.

Die Familie des beim Unglück verstorbenen Mannes lebt mittlerweile bei Verwandten. Die Anwohnerschaft hat bereits eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um der betroffenen Familie zu helfen.





Kaltenkirchen (Schleswig-Holstein, 4R) am 17.8.2023: E-Auto brennt in der Garage in der Nacht einfach so:
Elektroauto fängt in Garage Feuer: Nachbar muss Bewohner retten
https://www.tag24.de/thema/feuerwehreinsatz-heute/elektroauto-faengt-in-garage-feuer-nachbar-muss-bewohner-retten-2926774

Von Madita Eggers

Kaltenkirchen - Großeinsatz für die Freiwillige Feuerwehr: Am Mittwoch hat ein Elektroauto aus noch unbekannter Ursache in der Garage eines Einfamilienhauses in Kaltenkirchen Feuer gefangen.

Mit 65 Einsatzkräften
                        war die Feuerwehr am Mittwoch in Kaltenkirchen
                        im Einsatz.
Mit 65 Einsatzkräften war die Feuerwehr am Mittwoch in Kaltenkirchen im Einsatz.  © Kreisfeuerwehrverband Segeberg

Gegen 18 Uhr am gestrigen Mittwoch ging der Notruf bei der Freiwilligen Feuerwehr Kaltenkirchen ein. Anwohner meldetet eine starke Rauchentwicklung aus einer Garage eines Einfamilienhauses in der Straße Lakweg.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der Rauch bereits in das Wohngebäude gezogen, wie die Feuerwehr am Donnerstag mitteilte. Ein aufmerksamer Nachbar schaffte es noch vor den Rettungskräften, den einzig anwesenden Bewohner aus dem Gebäude zu retten.

Mithilfe eines Motortrennschleifers verschaffte sich die Feuerwehr mit Atemschutzmasken ausgerüstet Zugang zu der Garage und konnte den Brand an der Vorderseite des Autos – trotz mehrfacher, kleiner Explosionen – schnell unter Kontrolle bringen.

Um eine Belastung des Löschwassers mit Batteriesäure auszuschließen, wurde der ABC-Zug des Kreis Segeberg hinzugezogen, teilte die Feuerwehr am Donnerstag weiter mit.

Die Brandursache ist noch völlig unklar. Der Kriminaldauerdienst der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.




Widerstand gegen brennende E-Autos in den "USA" 18.8.2023: Appell von Ex-Wirtschaftsberater Stephen Moore an Trump: neue Risikobewertung der E-Autos notwendig:
Sicherheitsbedenken bei Elektrofahrzeugen

Angesicht der zahlreichen Brände von Elektrofahrzeugen fordert Stephen Moore, ehemaliger Wirtschaftsberater von Donald Trump, sachliche Risikobewertungen. Er wirft Teilen der Linken vor, Tote und Verletzte aus ideologischen Gründen zu akzeptieren.

https://transition-news.org/sicherheitsbedenken-bei-elektrofahrzeugen



Neuss (NRW, 4R): 31.8.2023: Elektroauto explodiert in der Nacht - Doppelgarage ist nicht mehr da:
E-Auto explodierte in Garage – wenn dort Kinder gewesen wären …
https://www.zeit.de/zustimmung?url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fnews%2F2023-08%2F30%2Fe-auto-explodiert-in-garage-in-neuss-defekt-am-akku
https://exxpress.at/e-auto-explodierte-in-garage-wenn-dort-kinder-gewesen-waeren/

Man will sich gar nicht vorstellen, was da alles passieren hätte können! In der deutschen Stadt Neuss kam es zu einer heftigen Explosion in einer Garage. Schuld: Die Batterie eines E-Autos.

Die Ergebnisse der Ermittler sind erschreckend. Ein Defekt am Akku eines E-Autos habe zu einem Brand und aus dem Akku austretendes Gas zu der Explosion geführt, teilte die Polizei mit. Alle anderen ursprünglich für möglich gehaltenen Ursachen konnten von der Kriminalpolizei ausgeschlossen werden. Die Explosion hatte in dem Wohngebiet zu erheblichen Schäden geführt. Mehrere angrenzende Garagen wurden zerstört, Wohnhäuser beschädigt.
Glück im Unglück

Ebenso können die Ermittler ausschließen, dass in der Garage gelagerte Gasflaschen ursächlich für den Schaden sind. Die Höhe des Sachschadens liege Schätzungen zufolge bei 100.000 Euro. Nicht auszumalen aber was geschehen wäre, wären Kinder oder andere Personen zum Zeitpunkt der Explosion in der Garage anwesend gewesen.




Das ausgebrannte Autoschiff in Friesland (4R) am 2.9.2023: Von 3800 Autos sind 2700 zerstört - auf den Decks 6 bis 11 - nur wenige E-Autos beteiligt:
Havarierter Nordsee-Frachter: E-Auto bei Bergung von „Fremantle Highway“ in Brand geraten – Debatte um Brandursache
https://www.ksta.de/panorama/fremantle-highway-neue-theorie-zur-brandursache-638903

Lange Zeit galten E-Autos als Brandursache für das Feuer auf dem havarierten Nordsee-Frachter „Fremantle Highway“. Experten haben Zweifel.

Bei der Bergung mehrerer Hundert Autos vom havarierten Frachter „Fremantle Highway“ ist offenbar erneut ein Feuer im Hafen von Eemshaven ausgebrochen. Laut Angaben der niederländischen Bergungsunternehmens Smit Salvage sei ein E-Auto bei der Bergung in Brand geraten. Zuvor hatten Experten bereits vor der „gefährlichen“ Bergungsaktion gewarnt.

Das Feuer an dem E-Auto sei schnell gelöscht werden. Experten des niederländischen Bergungsunternehmens Boskalis hatten zuvor bereits Zweifel daran geäußert, dass der Brand an Bord der „Fremantle Highway“ durch die 500 geladenen E-Autos verursacht wurde. Viele E-Autos an Bord waren noch intakt, während zahlreiche Fahrzeuge mit Verbrennermotor geschmolzen waren.

„Fremantle Highway“: Brandexperte erhebt schwere Vorwürfe gegen Reederei „K Line“
Derzeit untersuchen Experten von Boskalis das havarierte Schiff, außerdem versucht die Crew der „Fremantle Highway“ Hunderte Liter Schweröl aus dem Maschinenraum des Frachters abzupumpen. Sie untersuchen die Schäden ebenso wie Techniker zahlreicher Autohersteller, unter anderem von Mercedes und Renault, deren Fahrzeuge an Bord geladen waren.

Von den 3800 Autos an Bord sind rund 2700 durch den Brand zerstört worden. Ein Großteil der zerstörten Fahrzeuge auf der „Fremantle Highway“ wurde allerdings auf den oberen Decks sechs bis elf zerstört. Die Fahrzeuge auf den unteren Decks eins bis vier, überwiegend E-Autos, sind allerdings weitestgehend intakt geblieben. In den vergangenen Tagen hatte es bereits Zweifel an der Theorie gegeben, dass E-Autos den Großbrand ausgelöst haben.
„Fremantle Highway“: Zweifel an E-Autos als Brandursache – Fahrzeug fängt bei Bergungsaktion Feuer

Das Schiff der japanischen Reederei „K Line“ wird bereits seit mehreren Wochen in Eemshaven untersucht, wo es maximal bis Mitte Oktober bleiben kann. Die Brandursache ist nach wie vor unklar, allerdings gehen die Experten mittlerweile davon aus, dass brennende E-Autos den Brandherd zumindest vergrößert haben.

Ein Mitglied der Besatzung der „Fremantle Highway“ war bei dem Feuer gestorben. Experten hatten die Bauweise des Frachters, der unter panamischer Flagge unterwegs war, scharf kritisiert. „Wenn man als Reederei 50 oder 100 Schiffe hat und pro Schiff zwei bis drei Millionen Euro investieren muss, um eine weitere Löschanlage zu installieren, ist es oft günstiger, als höhere Versicherungsbeiträge zu zahlen“, sagte der niederländische Brandexperte Cor Meedendorp.

Peter Berdowski, Chef von Boskalis, hatte bereits vor einigen Tagen davor gewarnt, dass die Bergung der noch intakten Fahrzeuge sehr gefährlich werden könnte. Berdowski hatte befürchtet, dass einige Autos auf dem havarierten Frachter erneut Feuer fangen könnten. „Wir wollen nicht, dass alles Elend von vorne anfängt.“ Unklar ist, wann die Bergungsaktion nach dem Feuer an einem E-Auto fortgesetzt werden kann.
„Fremantle Highway“: Umweltschützer befürchteten Katastrophe im Wattenmeer

Die „Fremantle Highway“ war Ende Juli vor der Küste der Nordseeinsel Ameland in Brand geraten, Umweltschützer hatten eine Katastrophe im Wattenmeer befürchtet. Das Schiff wurde von Notschleppern in Position gehalten, die Löscharbeiten dauerten mehrere Tage. Kurzzeitig hatte sich der Frachter losgerissen und war in Richtung Deutschland getrieben.




Zug (Schweiz) 3.9.2023: TROTTINETS können brennen - was für 1 Fortschritt!
In der Zuger Innenstadt: Brand in einem E-Trottinett-Geschäft
https://www.blick.ch/schweiz/zentralschweiz/zug/in-der-zuger-innenstadt-brand-in-einem-e-trottinett-geschaeft-id18905474.html

In einem Verkaufsgeschäft für E-Trottinette in der Zuger Innenstadt ist am Samstagabend ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Verletzt wurde niemand, wie die Zuger Polizei am Sonntag mitteilte.

Kurz vor 20.45 erreichte die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug ein Brandalarm aus dem Laden an der Baarerstrasse. Beim Eintreffen stellte die Feuerwehr eine starke Rauchentwicklung und eine geborstene Schaufensterscheibe fest. Sie konnte den Brandherd im Untergeschoss des Geschäfts ausmachen. Dort befanden sich zahlreiche E-Trottinette und Akkus, wie es im Communiqué heisst.

Nach den Löscharbeiten wurden die beschädigten Trottinette und Akkus ins Freie gebracht und von einem Transportunternehmen in einem speziellen Container abtransportiert. Die genaue Brandursache wird derzeit ermittelt. Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden, ist aber beträchtlich, wie die Polizei schreibt. Während des Feuerwehreinsatzes war die Baarerstrasse beim Metalli komplett gesperrt. (SDA)




VERDACHT E-Roller in Hanoi (Vietnam) 13.9.2023: E-Roller im 1. Stock entzündet sich und setzt einen ganzen Wohnblock in Flammen:
Flammeninferno in Wohnhaus: 30 Tote und 50 Verletzte nach Brand

https://www.tag24.de/thema/feuerwehreinsatz-heute/flammeninferno-in-wohnhaus-30-tote-und-50-verletzte-nach-brand-2952751

Hanoi - Bei einem Feuer in einem Wohnhaus in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Dies berichtete die Zeitung "Lao Dong" am heutigen Mittwochnachmittag (Ortszeit) unter Berufung auf die örtliche Polizei.

 
VERDACHT E-Roller in Hanoi
                            (Vietnam) 13.9.2023: E-Roller im 1. Stock
                            entzündet sich und setzt einen ganzen
                            Wohnblock in Flammen: Flammeninferno in
                            Wohnhaus: 30 Tote und 50 Verletzte nach
                            Brand. Eine riesige Rauchsäule steigt aus
                            dem brennenden Gebäude in Hanoi.  
Eine riesige Rauchsäule steigt aus dem brennenden Gebäude in Hanoi.  © Nhan Huu Sang/VNA/AP/dpa [16]

Unter den Toten seien auch vier Kinder, berichtete zuvor die staatliche Zeitung "VnExpress" unter Berufung auf Ärzte.

Mehr als 50 weitere Menschen seien verletzt worden und würden in verschiedenen Krankenhäusern behandelt. Einsatzteams suchten in den Trümmern nach weiteren Opfern.

"VnExpress" zufolge lebten etwa 150 Menschen in dem zehnstöckigen Gebäude im Stadtteil Thanh Xuan. Wie viele davon sich zum Zeitpunkt des Brandes in dem Haus aufhielten, war unklar. Einige Bewohner seien in Panik vom Dach aus auf angrenzende Gebäude gesprungen, um sich vor den Flammen zu retten, andere hätten sich aus niedrigeren Stockwerken abgeseilt, hieß es.

Das Feuer war am gestrigen Dienstagabend aus noch ungeklärter Ursache vermutlich im ersten Stock ausgebrochen. Dort befand sich ein Parkplatz für Mofas und Motorroller. Die Flammen hätten schnell auf die oberen Stockwerke übergegriffen. Viele Menschen seien in dem brennenden Haus gefangen gewesen, da es nur einen einzigen Notausgang gegeben habe.

Erst nach Stunden sei es Hunderten Feuerwehrleuten gelungen, den Brand unter Kontrolle zu bringen, hieß es unter Berufung auf die Polizei.




Hanoi 14.9.2023: Das brennende Hochhaus war vergittert:
Hanoi: Ver­git­tertes Hochhaus in Flam­men, Men­schen sprin­gen vom Dach, 12 Tote, 50 Ver­let­zte (Video)

https://www.wochenblitz.com/news/ausland/hanoi-vergittertes-hochhaus-in-flammen-menschen-springen-vom-dach-12-tote-50-verletzte-video

Hanoi — In der viet­name­sis­chen Haupt­stadt Hanoi ereignete sich ein ver­heeren­des Unglück. Ein neun­stöck­iges Wohnge­bäude im bele ...

Hanoi  — In der viet­name­sis­chen Haupt­stadt Hanoi ereignete sich ein ver­heeren­des Unglück.

  • Ein neun­stöck­iges Wohnge­bäude im belebten Stadt­teil Thanh Xuan wurde von einem Großbrand heimge­sucht, bei dem min­destens 12 Men­schen ihr Leben verloren.
  • Beson­ders trau­rig: Unter den Opfern befan­den sich auch vier Kinder, wie die staatliche Zeitung VnEx­press” unter Beru­fung auf örtliche Ärzte berichtete.
  • Wie lokale Medi­en berichteten, brach das Feuer am Dien­stag im ersten Stock des Gebäudes aus – genauer gesagt auf einem Park­platz, der als Stellplatz für Mofas und Motor­roller diente.
  • Die Flam­men grif­f­en rasend schnell um sich und erfassten auch die oberen Stockwerke.
  • Hier­bei stellte sich eine tragis­che Tat­sache her­aus: Viele Men­schen wur­den in dem bren­nen­den Haus eingeschlossen, da es nur einen einzi­gen Notaus­gang gab und zudem viele Fes­nter ver­git­tert waren.
  • Das Hochhaus, in dem etwa 150 Men­schen lebten, wurde bin­nen kürzester Zeit von dicht­en Rauch­schwaden und Flam­men umhüllt.
  • Zum Zeit­punkt des Bran­des ist es noch unklar, wie viele sich im Gebäude aufhielten.
  • Den­noch schildern Zeu­gen drama­tis­che Szenen: Einige Bewohn­er, in ihrer Panik getrieben, sprangen vom Dach auf angren­zende Gebäude, um sich vor dem rasch her­anwach­senden Infer­no zu retten.

Andere wiederum seil­ten sich aus niedrigeren Stock­w­erken ab, ein verzweifel­ter Ver­such, den Flam­men zu entkommen.

Während lokale Medi­en von möglicher­weise Dutzen­den von Opfern sprechen, suchen Ret­tung­steams uner­müdlich in den Trüm­mern nach möglichen Überlebenden.

Die Ver­let­zten, deren Zahl die 50 über­steigt, wer­den in ver­schiede­nen Kranken­häusern der Stadt behandelt.

Die Behör­den befürcht­en jedoch, dass die Zahl der Toten noch steigen könnte.

Erst nach stun­den­langem, uner­müdlichem Ein­satz gelang es den Feuer­wehrleuten – es waren Hun­derte vor Ort – den Brand unter Kon­trolle zu bringen.

Dies wurde unter Beru­fung auf Polizeiquellen bekannt.

Das ganze Land trauert um die Opfer dieses ver­heeren­den Bran­des und hofft auf Antworten.

Quelle: DPA





E-Batterie brennt auch in Bozen (Italien) am 17.9.2023:
Nächtlicher Einsatz für die Berufsfeuerwehr: Brand eines Hybridfahrzeuges in der Siemensstraße
https://www.suedtirolnews.it/chronik/brand-eines-hybridfahrzeuges-in-der-siemensstrasse

Bozen – Kurz nach Mitternacht ist die Berufsfeuerwehr Bozen zu einem dringenden Einsatz alarmiert worden. Auf dem Parkplatz eines Hotels in der Siemensstraße ist aus einem Hybridfahrzeug, das gerade mit einer Ladesäule verbunden war, Rauch ausgeströmt.

Die Wehrleute kühlten den Batteriebrand zunächst mit Löschwasser ab. Danach wurde das gesamte Fahrzeug in einen speziellen Container gestellt, wodurch der Brand schließlich gelöscht werden konnte. Verletzte gab es keine.

Von: luk





27.9.2023: Dort wo ein E-Auto ist, ist auch oft ein Feuer: Fälle in GB+Australien:
Familienhaus in Flammen, nachdem E-Auto in Einfahrt explodierte: Immer wieder Brände durch Akkus
https://report24.news/familienhaus-in-flammen-nachdem-e-auto-in-einfahrt-explodierte-immer-wieder-braende-durch-akkus/

"Merseyside, England: Das Elektroauto einer Familie explodierte spätabends in der Einfahrt von deren Haus und ging in Flammen auf. Auch Garage und Haus gerieten in Brand. Das Fahrzeug soll erst einen Monat alt gewesen sein, ein Akkudefekt wird als Ursache angenommen. (Daily Mail, 25. September)


New South Wales, Australien: Am Flughafen von Sydney wurde der Akku eines Luxusautos zusammen mit mehreren Fahrzeugen gelagert. Der Akku schlug plötzlich Funken, wodurch mehrere Autos in der Nähe Feuer fingen. Fünf Fahrzeuge wurden zerstört. (abc.net.au, 12. September)"




Verdacht E-Autobatterie brennt in London 11.10.2023: im Parkhaus vom Flughafen London Luton - Parkhaus bricht ein - Flughafen zu - Flugpassagiere gestrandet, die ihr Auto nicht erreichen können:
Inferno an Londoner Flughafen: Flüge gestrichen, fünf Personen im Krankenhaus
https://www.tag24.de/thema/feuerwehreinsatz-heute/inferno-an-londoner-flughafen-fluege-gestrichen-fuenf-personen-im-krankenhaus-2979226

London (Großbritannien) - Wegen eines nächtlichen Großbrands in einem Parkhaus war der Londoner Flughafen Luton am Mittwoch zunächst geschlossen.
 
Verdacht E-Autobatterie brennt in
                            London 11.10.2023: im Parkhaus vom Flughafen
                            London Luton - Parkhaus bricht ein -
                            Flughafen zu - Flugpassagiere gestrandet,
                            die ihr Auto nicht erreichen können
Wegen eines nächtlichen Großbrands in einem Parkhaus war der Londoner Flughafen Luton am Mittwoch zunächst geschlossen.  © @soriyn23/X/PA Media/dpa [17]

Das Parkhaus war teilweise eingestürzt, nachdem sich ein Feuer am Dienstagabend in der obersten Etage ausgebreitet und die Nacht über gewütet hatte.

Wie der Airport am Morgen mitteilte, sollte der bereits am Abend eingestellte Flugverkehr bis 15 Uhr (Ortszeit) ausgesetzt bleiben. Passagiere wurden aufgerufen, nicht anzureisen.

Vier Feuerwehrleute und ein Flughafen-Mitarbeiter wurden ins Krankenhaus gebracht, nachdem sie Rauch eingeatmet hatten.

Auf Videos in sozialen Medien vom Dienstagabend war zu sehen, wie Flammen aus der obersten Etage des anscheinend voll besetzten Parkhauses schlugen. Dicke Rauchwolken stiegen auf.

Zeugen berichten von Explosionen

Ein Augenzeuge schilderte der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge, dass zunächst nur ein einzelnes Fahrzeug gebrannt habe. "Ein paar Minuten später stand die oberste Etage größtenteils in Flammen, Auto-Alarmanlagen gingen an mit lauten Explosionen von Autos, die in Flammen aufgingen", wurde der Mann zitiert.

Der BBC zufolge waren viele Reisende an dem Flughafen zunächst gestrandet, weil sie ihre Flüge nicht antreten konnten oder weil ihre Autos in dem brennenden Parkhaus waren.





Flughafen Luton (London) 12.10.2023: E-Hybridauto löste wahrschenlich den Brand im Parkhaus aus:
Mega-Brand in Flughafen-Parkhaus: Batterie eines Hybrid-Autos als Brandauslöser?
https://report24.news/mega-brand-in-flughafen-parkhaus-batterie-eines-hybrid-autos-als-brandausloeser/

Am Flughafen Luton in England ist ein Feuer in einem mehrstöckigen Parkhaus ausgebrochen. Bis zu 1.500 Fahrzeuge könnten dadurch in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Infolge der Rauchentwicklung wurden mehrere Flüge gestrichen. Offenbar hat ein Hybrid-Auto das Feuer ausgelöst.

Die Batterien von Elektrofahrzeugen gelten immer wieder als Ursache von Bränden. Nun verursachte offensichtlich ein Diesel-Hybrid von Range Rover – genauer: dessen Lithium-Ionen-Batterie – ein verheerendes Feuer beim Flughafen Luton bei London.

Die dramatischen Bilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung durch den Brand in dem Parkhaus, der von mehr als hundert Feuerwehrleuten bekämpft wurde.

Das Feuer, das mutmaßlich auch durch weitere Elektrofahrzeuge in dem Parkhaus weiter angefacht wurde, sorgte durch die große Hitze für strukturelle Schäden. Wahrscheinlich muss das komplette Gebäude inklusive der mehr als 1.000 Fahrzeuge darin komplett abgerissen werden, da es zu gefährlich ist, diese dort herauszuholen.

Es stellt sich allerdings auch die Frage nach der Haftung für die Schäden, die sich wohl auf mehrere Millionen Pfund belaufen. Werden die Versicherungsunternehmen solche Kosten künftig miteinkalkulieren? Nicht umsonst wächst bei den Versicherern der Widerstand, Elektrofahrzeuge überhaupt noch zu versichern.

Vor allem jedoch betrifft dies auch die Besitzer von Hybrid-Fahrzeugen, die sich auf der sicheren Seite wähnen. Die Versicherungskonzerne dürften dort nämlich auch die Prämien erhöhen, um sich gegen solche Feuerkatastrophen abzusichern.

Auch stellt sich die Frage, wie lange noch Elektro- und Hybridfahrzeuge überhaupt in öffentlichen Parkgaragen geduldet werden. Die potenziellen Schäden durch solche Brände sind einfach gewaltig.


Kommentar:
E-Autos brauchen EIGENE Parkhäuser - dort können sie sich gegenseitig abfackeln,
diese Umweltsünder.

Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR - 12.10.2023




Verdacht Korea am 18.10.2023: E-Auto gerät beim Laden in Brand - Video 4min.
Video-Link: https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/65455




Das E-Auto ist NICHT sicher ung brennt+brennt+brennt:

WARNUNG wegen E-Batterie-Bränden am 23.10.2023: Die Versicherung für E-Autos wird immer höher, bald unbezahlbar:
Immer Ärger mit den Akkus – Analysten warnen: Elektroautos könnten bald unversicherbar sein
https://report24.news/immer-aerger-mit-den-akkus-analysten-warnen-elektroautos-koennten-bald-unversicherbar-sein/

Fototext: Kleinste Schäden an den Akkus von Elektroautos können zu fatalen Bränden führen.

Das erste Versicherungsunternehmen in Großbritannien hat bereits beschlossen, vorerst keine E-Autos mehr zu versichern – und weitere könnten sehr bald folgen. Das Forschungszentrum eines bedeutenden Autoversicherers schlägt Alarm: E-Autos drohen demnach, unversicherbar zu werden.

Reparaturen bei E-Autos kosten nicht nur rund ein Viertel mehr als bei Benzinern oder Diesel-Fahrzeugen: Stromer sind auch ungleich empfindlicher. Ihre Akkus können schon beim Überfahren von kleinen Unebenheiten Schaden nehmen, was zu desaströsen Bränden führen kann. Besonders problematisch ist die schwierige Diagnose solcher Schäden: Als Vorsichtsmaßnahme werden E-Autos mit potenziell beschädigtem Akku oftmals aus dem Verkehr gezogen und dabei von anderen Autos isoliert abgestellt, um zu verhindern, dass ein Feuer sich im Falle eines Falles auf umstehende Fahrzeuge ausbreitet und so noch schwieriger zu löschen wird.

Analysten schlagen Alarm

All das bedeutet für Autoversicherer schwer kalkulierbare Risiken und hohe Kosten. Da mögliche Schäden an den sehr teuren Akkus schwer zu diagnostizieren sind und sich gezielte Reparaturen sehr schwierig gestalten, mutieren Stromer schnell zum finanziellen Totalschaden. Jonathan Hewett ist Geschäftsführer von Thatcham Research, dem Forschungszentrum der Thatcham Versicherungsgruppe, das sich mit Risikoanalysen in der Automobilbranche beschäftigt. Er schlägt gegenüber dem britischen Telegraph Alarm: Demnach drohen E-Autos unversicherbar zu werden.

Er erörtert: “Die Herausforderung ist, dass wir keine Möglichkeit haben, herauszufinden, ob der Akku in irgendeiner Form beschädigt ist. Die Gefahr eines thermischen Durchgehens bedeutet, dass katastrophale Feuer entstehen können, wenn die Zellen eines Akkus in einer Kollision beschädigt wurden. Womit wir aktuell Probleme haben, ist zu verstehen, wie wir die Diagnosetechnik angehen. Es ist, als würde ein Arzt herausfinden wollen, was Ihnen fehlt, ohne Aufzeichnungen oder Röntgen zur Verfügung zu haben.”

Generell stiegen zuletzt die Versicherungsprämien für Fahrzeuge deutlich an, weil die Reparaturkosten im Zug der Preisexplosionen gestiegen sind. Bis zum September stiegen die Versicherungskosten für E-Autos dabei um 72 Prozent – bei Benzinern und Diesel-Fahrzeugen waren es “nur” 29 Prozent.

Der Akku eines E-Autos ist bekanntlich extrem teuer. Wenn unklar ist, ob eine Batterie beschädigt ist und somit eine Gefahr darstellt und es keine gezielten, günstigen Reparaturmöglichkeiten gibt, können Stromer schon nach minimalen Kollisionen auf dem Schrottplatz landen. Das ist nicht nur für die Besitzer des Fahrzeugs eine Katastrophe, sondern auch für die Versicherungsunternehmen. Solange für diese Probleme keine Lösungen gefunden werden, müssen die Versicherungsprämien für E-Autos zwangsweise hoch sein – oder die Unternehmen verweigern von vornherein, Stromer zu versichern.

Laut Telegraph müssen einige Kunden bereits mehr als 100 Pfund pro Woche für die Versicherung ihres Elektroautos hinlegen. Im letzten Jahr haben Versicherungsprämien sich mitunter verdoppelt oder gar verdreifacht.

Massive Kosten allein durch “Quarantäne” für E-Autos

Dass E-Autos aus Sicherheitsgründen oft in “Quarantäne” gesteckt werden, trägt zu den steigenden Kosten bei: Aus Sorge vor Explosionen und Großbränden wird empfohlen, potenziell defekte Stromer mit großen Abständen zu anderen Fahrzeugen abzustellen. Thatcham Research hat errechnet, dass Versicherer allein aufgrund dieser Maßnahmen bis 2035 900 Millionen Pfund mehr pro Jahr für “Quarantäne”-Einrichtungen für beschädigte E-Autos zahlen müssen. Bis dahin soll der Anteil von E-Autos auf den Straßen deutlich ansteigen. Wir erinnern uns: Geht es nach globalistischen Ideologen und deren Unterstützern in der EU, so sollen hier ab 2035 keine Verbrenner mehr zugelassen werden dürfen.

Die Warnungen aus der Versicherungsbranche zeigen dabei ein weiteres Mal, dass diese Technologie in Wahrheit noch lange nicht ausgereift ist. Die Abschaffung der Energiesicherheit in den Industrienationen unter dem Deckmantel des Klimaschutzes sorgt ohnehin dafür, dass Stromer zukünftig nur unter hohen Kosten oder, im Falle von Stromengpässen, gar nicht aufgeladen werden können. Wer den Zwang zum E-Auto unterstützt, forciert somit in Wahrheit die Abschaffung des motorisierten Individualverkehrs.


VW am 23.10.2023: hat kein gutes E-Fahrzeug - besser nicht!
Volkswagen schwächelt: "Kein Chinese würde heute ein E-Auto von VW kaufen"
https://www.tag24.de/technik/auto/vw-volkswagen/volkswagen-schwaechelt-in-china-kein-chinese-wuerde-heute-ein-e-auto-von-vw-kaufen-2990238

Von Benjamin Richter

Peking - China ist der wichtigste Absatzmarkt für VW. Doch die Verkäufe im Reich der Mitte gehen immer weiter zurück.

Das Neuwagen-Geschäft des traditionsreichen Autobauers schwächelt weiter. Verpasst Volkswagen allmählich den Anschluss an die Konkurrenz?

Gegenüber der WirtschaftsWoche sagte Wenpo Lee mit deutlichen Worten: "Kein Chinese würde heute ein E-Auto von VW kaufen - BYD ist zu weit vorn."

Wenpo Lee war der erste chinesische Ingenieur bei dem deutschen Autobauer in Wolfsburg. Er war maßgeblich an den ersten China-Geschäften von VW in den 80er-Jahren beteiligt.

Lee betonte, dass VW den entscheidenden Wendepunkt in der Elektromobilität verpasst habe. VW würde insgesamt zu viel Zeit vertrödeln.

"Deutsche sehen Autos als Transportmittel. Inzwischen muss ein Auto aber viel mehr leisten, es muss ein Smartphone auf Rädern sein", so der Ingenieur.

Chinesische Kunden greifen lieber zu E-Autos von anderen Herstellern

Zwar ist der Konzern in Westeuropa noch sehr gut aufgestellt - dort konnten die Absätze sogar wieder zulegen - jedoch gehen die Verkäufe in China weiter zurück.

Die schwächelnde Nachfrage nach E-Autos und Probleme mit Zulieferern machen VW zu schaffen. In mehreren Werken musste die Produktion bereits gedrosselt werden. Zudem wurde angekündigt, dass in Zwickau 269 befristete Stellen wegfallen sollen.






https://exxpress.at/enormer-schaden-brennendes-elektro-auto-an-ladesaeule-beschaedigt-30-autos/

Die Polizei musste stundenlang gegen die Flammen kämpfen. In einem Parkhaus war ein verheerender Brand ausgebrochen. Das brennende Elektroauto an einer Ladesäule beschädigte 30 Autos, sieben Personen wurden verletzt.

Ein verheerender Brand ereignete sich in einem Münchner Parkhaus. Ausgelöst wurde er durch einen an einer Ladesäule angeschlossenen Jaguar-Elektroauto. Das Feuer führte zur vollständigen Zerstörung des Fahrzeugs sowie zu erheblichen Schäden an weiteren 29 Autos. Der Polizei zufolge beläuft sich der Schaden auf Hunderttausende Euro.

Plötzliche Rauchentwicklung

Die öffentliche Tiefgarage bietet Platz für 300 Autos. Der Brand brach in drei Bereiche aus, glücklicherweise blieben die Fahrzeuge in den anderen Bereichen unbeschädigt. Die Feuerwehr München wurde durch mehrere Anrufe alarmiert und kämpfte stundenlang gegen die Flammen, bevor die Tiefgarage enträuchert werden konnte. Der Betreiber (37) des Parkhauses, ein Taxi-Unternehmer, war Zeuge des Vorfalls. Er sprach von einer plötzlichen Rauchentwicklung.

Sechs Personen erlitten leichte Verletzungen und eine Person musste zur Kontrolle in eine Klinik transportiert werden. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Ursache des Feuers zu klären. Trotz der erheblichen materiellen Schäden und der Verletzungen gab es keine Todesfälle.





https://exxpress.at/e-scooter-explodiert-in-wohnung-drei-verletzte-in-graz/

E-Scooter löst Brand aus: In einer Grazer Wohnung explodierte am Sonntagnachmittag die Batterie eines E-Scooters während des Ladens. Drei Personen wurden dabei verletzt.

Ein E-Scooter hat in einem Grazer Wohnhaus am Sonntagnachmittag einen Brand ausgelöst. Um sich in Sicherheit zu bringen, sprang ein Mann (33) aus dem Fenster des Gebäudes und verletzte sich dabei schwer. Zwei weitere Personen erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung. Beim Aufladen des E-Scooters dürfte offenbar die Batterie explodiert sein, teilte die Landespolizeidirektion Steiermark mit.

Der Mann (33) war am Sonntag bei seiner Mutter (50) zu Besuch und steckte seinen E-Scooter im Vorraum der Wohnung an das Stromnetz, um ihn aufzuladen. Laut Angaben der Polizei sei die Batterie mit einem lauten Knall explodiert. Dabei kam es zu einer starken Rauchentwicklung, wodurch der Mann in Panik geriet und aus dem Fenster des ersten Stocks sprang. Die Mutter sowie der 17-jährige Bruder konnten die Wohnung verlassen, erlitten aber eine leichte Rauchgasvergiftung. Die Berufsfeuerwehr Graz löschte mit 25 Kräften und sechs Fahrzeugen den Brand, weitere Bewohner wurden dabei nicht verletzt. Die Schadenshöhe wird noch ermittelt.




Denke nach, bevor du 1 Auto in eine Tiefgarage stellst 24,1.2024: Bei einem Brand eines verdammten E-Autos wird es verdammt kompliziert:
TCS-Ratgeber: Wer zahlt bei einem Brand in der Tiefgarage?
https://www.blick.ch/auto/service/tcs-ratgeber-wer-zahlt-bei-einem-brand-in-der-tiefgarage-id17187261.html

Martin Bolliger, Leiter Mobilitätsberatung beim TCS – mit 1,5 Millionen Mitgliedern die grösste Mobilitätsorganisation der Schweiz –, klärt für Blick Fragen rund ums Thema Autofahren.

Fototexte:
1. Bei einem Brand in einer Tiefgarage übernimmt grundsätzlich die Gebäudeversicherung den Schaden.
2. Wenn ein Auto gebrannt hat, kann auch die Haftpflichtversicherung des Fahrzeugs den Schaden decken.
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4. Der Schaden am Auto wiederum ist Sache der Teil- oder Vollkaskoversicherung.
5. Martin Bolliger, Leiter Mobilitätsberatung beim TCS, empfiehlt, die Garage stets aufgeräumt zu halten, damit sie den Brandschutzvorschriften entspricht. Sonst müssen Versicherungen den Schaden nicht decken.

Der Artikel:

Martin Bolliger - In der gemeinsam genutzten Tiefgarage unserer Überbauung steht so allerlei Zeugs herum, bei dem oft nicht klar ist, welchem Mieter es gehört. Wer zahlt, wenn es in der Tiefgarage zum Brand kommen sollte?
R. Käser, Burgdorf BE

Grundsätzlich zahlt bei einem Brand in der Tiefgarage üblicherweise die in den meisten Kantonen obligatorische Gebäudeversicherung. Geht die Brandursache jedoch auf ein abgestelltes Auto zurück, kann auch die Haftpflichtversicherung des Fahrzeugs für den Schaden aufkommen. Dies hatte der Europäische Gerichtshof (EuGH) 2019 in einem Urteil entschieden.

Ob es sich um ein Auto mit Verbrennungsmotor oder um ein Elektroauto handelt, ist dabei unerheblich. Wer wie viel zahlt, dürften die Versicherungen untereinander ausmachen. Der Totalschaden am Auto hingegen geht zulasten der Teil- oder Vollkaskoversicherung.

Ordnung muss sein
Aber Vorsicht: Die Versicherungen können sich aus der Verantwortung ziehen, falls die Brandschutzvorschriften in der Einstellhalle nicht eingehalten wurden. Die Gebäudeversicherung überprüft dies auf Wunsch und fertigt eine Bestätigung für die Eigentümer an.

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein: Es dürfen beispielsweise maximal ein Satz Reifen, zum Fahrzeug gehörendes Material wie Dachträger oder Dachbox und sperriges Material wie Ski, Leitern oder Surfbretter gelagert werden. Für Pflege- und Betriebsmaterial des Fahrzeugs brauchts dagegen einen speziellen Schrank. Deshalb empfiehlt der TCS, die Sammel-Tiefgarage möglichst schnell aufzuräumen.

Falls zum Beispiel eine Garage eines Einfamilienhauses zur Werkstatt oder Hobbyraum umgenutzt wird, muss der Brandschutz der neuen Nutzung angepasst werden. Potenziell gefährliche Tätigkeiten wie Benzin nachfüllen sind in der Garage zudem gänzlich verboten.

E-Autos sind nicht besonders gefährlich
Und um hier zum Schluss noch eine oft gehörte Behauptung zu entkräften: Von Elektroautos und ihren Ladeeinrichtungen geht keine erhöhte Brandgefahr aus. Zu diesem Schluss kommen einerseits mehrere Studien aus der Versicherungsbranche, andererseits auch die Eidgenössische Materialprüfungsanstalt Empa. Die Wallbox zum Laden muss allerdings eine Fachperson installieren (hier erfährst du, wie due am besten vorgehst).




E-Velo kann explodieren am 22.5.2024: auch der Akku alleine in der Wohnung!
Akku in Wohnung explodiert!: So lädst und lagerst du deinen E-Bike-Akku richtig
https://www.blick.ch/wirtschaft/akku-in-wohnung-explodiert-so-laedst-und-lagerst-du-deinen-e-bike-akku-richtig-id19765660.html
Immer wieder hört man von explodierten E-Bike-Akkus. Kann das auch mir passieren? Blick verrät dir, was du beim Laden und bei der Lagerung beachten solltest.
Milena Kälin
Redaktorin Wirtschaft
Ein Student und seine WG-Kollegen wollten einen gemütlichen Abend miteinander verbringen. Stattdessen mussten sie die Wohnung fluchtartig verlassen, diese stand in Vollbrand. Der Grund: Der E-Bike-Akku, der im Zimmer am Ladekabel hing, war explodiert. Das Feuer verwüstete daraufhin die komplette WG. Zu diesem Fall kam es in Berlin (D), wie die «Bild» publik machte.

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