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Der Vermieter. Zimmervermittlung für Touristen

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präsentiert von Michael Palomino (2006 / 2009)

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3.8.2011: <Privatzimmer-Vermittlung im Internet - Mitbewohner für eine Nacht>

Internetportale für Zimmervermittlung oder Wohnungsvermittlung für Touristen ("Schlafplatzbörsen"):

http://www.airbnb.com/
http://www.crashpadder.com/
https://roomorama.com/
http://www.istopover.com/
http://www.9flats.com/de/
http://www.wimdu.de/

aus: Spiegel online; 3.8.2011;
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,777639,00.html

<Von Anne Alichmann

Vom Zelt im Garten bis zum Hausboot, von der WG-Couch zur Luxus-Finca: Das Internetportal Airbnb vermittelt private Unterkünfte an Reisende und verärgert damit die Hotelbranche. Doch noch gibt es Probleme beim Thema Sicherheit - wie jüngst ein Kriminalfall zeigte.

Ein rotes Hausboot auf einem Fluss in Amsterdam, nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt, ohne Kabelfernsehen, aber mit Heizung. In der Kajüte steht ein Kaffeevollautomat, im Essbereich weiße Designermöbel, über das Deck spannt sich eine Hängematte: Hier wohnt der Unternehmer Martin - zusammen mit Fremden. Denn ein Schlafzimmer an Bord vermietet er regelmäßig an Touristen. Die finden sein Angebot über Airbnb, ein Internetportal, das private Unterkünfte an Reisende vermittelt.

Das Prinzip ist einfach: Wer eine Couch, ein Zimmer oder sogar eine ganze Wohnung frei hat, kann dort Urlauber und Geschäftsreisende einquartieren. So verdient er sich etwas nebenher - und der Reisende bekommt eine Unterkunft mit persönlicher Atmosphäre. Individuell eingerichtete Apartments statt standardisierter Hotelzimmer, Frühstück in der Küche statt Buffet im Speisesaal, Tipps von Einheimischen statt Empfehlungen aus Reiseführern. Klingt wie Couchsurfing , bloß gegen Geld. "Wer für eine Unterkunft bezahlt, ist mit dem Gastgeber mehr auf Augenhöhe, weil er nicht so sehr bei ihm in der Schuld steht", sagt Gunnar Froh, Deutschland-Chef von Airbnb.

Wohne lieber ungewöhnlich

Das Unternehmen aus Kalifornien vermittelt seit drei Jahren Privatunterkünfte im Internet. Rund zwei Millionen Übernachtungen hat Airbnb in dieser Zeit bereits abgewickelt, aktuell listet die Seite über 100.000 Angebote in 190 Ländern der Welt. "Das sind mehr Unterkünfte, als die Hilton-Hotelgruppe Zimmer hat", sagt Froh. Neben Luftmatratzen und Lofts spuckt eine Suchanfrage auf dem Portal auch ungewöhnliche Quartiere wie Baumhäuser, Iglus, Schlösser, Leuchttürme oder private Inseln aus. Der Durchschnittspreis für eine Nacht liegt bei 90 Euro.

Das Potential sei noch längst nicht ausgeschöpft, sagt Gunnar Froh. Der Meinung sind offenbar auch andere: Inzwischen konkurrieren immer mehr Anbieter auf dem Markt der Schlafplatzbörsen. Sie heißen Crashpadder, Roomorama oder iStopOver - und sehen sich alle verdächtig ähnlich. Aus Deutschland gingen zum Beispiel die Portale 9flats und Wimdu ans Netz.

Doch nicht jedem Reisenden gefällt die Idee, bei einem Unbekannten zu übernachten. Die Betreiber von Airbnb versuchen, Bedenken aus dem Weg zu räumen - durch ein Bewertungssystem und ein angeblich sicheres Zahlungsverfahren. So landet die vereinbarte Miete nicht direkt beim Gastgeber, sondern zunächst bei dem Internetportal: Erst 24 Stunden nach Ankunft des Reisenden wird das Geld auf das Konto des Vermieters überwiesen. Sollte sich die Unterkunft also als finstere Absteige entpuppen, kann der Gast eine Hotline anrufen und die Zahlung stoppen. Dann schaltet sich Airbnb ein und prüft die Beschwerde. Ist sie berechtigt, gibt es das Geld zurück.

Zerstörtes Heim

Auch der Gastgeber geht ein gewisses Risiko ein. Eine Frau aus San Francisco erkannte ihr Apartment nicht wieder, als sie kürzlich nach einer einwöchigen Geschäftsreise zurückkehrte: Die Mieter hatten ihre gesamte Wohnung verwüstet, die Möbel zertrümmert und sämtliche Wertsachen mitgehen lassen - auch den Schmuck der Großmutter. Ein GAU nicht nur für die Vermieterin, sondern auch für das Internetportal, das sich als seriöse Alternative zum Hotel etablieren will.

Beim Krisenmanagement zeigte Airbnb Schwächen: Das Unternehmen habe sie nach dem Vorfall zunächst unterstützt, schreibt die Gastgeberin in ihrem Blog. Nachdem sie die Geschichte über das Internet öffentlich gemacht hatte, habe sich Airbnb jedoch zurückgezogen. Ein Mitbegründer des Unternehmens habe sie sogar gebeten, den entsprechenden Blogeintrag zu löschen.

Indes zeigt man sich in der Firmenzentrale in Kalifornien schuldbewusst: "Wir haben sie im Stich gelassen, und das tut uns sehr leid", schreibt Gründer Brian Chesky im Firmenblog über die Betroffene. Er kündigte außerdem an, die Sicherheitsstandards des Unternehmens künftig erhöhen zu wollen. So werde es in Zukunft unter anderem eine Entschädigung von bis zu 50.000 US-Dollar bei Schäden durch Diebstahl oder Vandalismus geben. Dies gelte rückwirkend auch für die Vermieterin aus San Francisco.

Professionelle Anbieter

Viele der Gastgeber vermieten nicht nur ab und zu einmal ihr Wohnzimmersofa, sondern betreiben zu Hause inzwischen eine Art Bed and Breakfast. "Da sind Leute, die haben fünf oder zehn Wohnungen, und die haben das zu ihrem Beruf gemacht", sagt Deutschland-Chef Froh. Damit könne man mehrere tausend Euro pro Jahr verdienen. Auch Airbnb profitiert von dem unternehmerischen Ehrgeiz seiner Mitglieder: Bei jeder Abwicklung kassiert die Firma eine Provision. Vom Vermieter gehen drei Prozent des Buchungspreises an Airbnb, der Gast zahlt zwischen sechs und zwölf Prozent.

Besonders diese professionellen Angebote sind es, die die Hotelbranche stören. Die Unterkünfte würden oft Grundstandards in Bezug auf Hygiene, Brandschutz und Sicherheit verletzen, sagt Thomas Lengfelder vom Berliner Hotel- und Gaststättenverband.

Zwar sei die Bauordnung der Hauptstadt inzwischen dahingehend geändert worden, dass Gebäude mit Ferienwohnungen und mehr als zwölf Betten nun die Vorschriften eines Beherbergungsbetriebes einhalten müssten. Doch die zuständigen Bezirke würden das nicht kontrollieren. "Es geht um den Schutz der Verbraucher und darum, das gute Image der Berliner Hotellerie zu erhalten", sagt Lengfelder. "Wir können es uns nicht leisten, dass einzelne Anbieter einen grauen Hotelmarkt entwickeln." Außerdem sei kein Einwohner begeistert, wenn seine Nachbarschaft aus ständig wechselnden Touristen bestehe.

Von Kalifornien nach Deutschland

In Berlin wurden über Airbnb nach eigenen Angaben bereits über 50.000 Übernachtungen gebucht. Damit ist die Hauptstadt bei weitem das beliebteste Reiseziel in Deutschland - insgesamt zählt das Internetportal hierzulande bisher 60.000 Übernachtungen.

Bald sollen es allerdings noch viel mehr werden: Das kalifornische Unternehmen eröffnete im Juni ein Büro in Hamburg und will von dort aus den deutschen Markt weiter erschließen. Gunnar Froh glaubt, dass das Konzept der privaten Unterkünfte auch hier aufgehen wird. Mehr als 70.000 Deutsche hätten schon einmal über Airbnb gebucht. Beliebte Reiseziele seien die USA, Frankreich, Spanien und Italien.

Auch das rote Hausboot in den Niederlanden scheint eine gute Adresse zu sein: Der Aufenthalt sei ein unvergessliches Erlebnis gewesen, schreibt eine junge Australierin, die bei Martin zu Gast war. "Ich würde es jedem empfehlen, der Amsterdam aus einer anderen Perspektive erleben will.">


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26.1.2012: <Internet
: Online-Zimmervermittlung Airbnb wächst in Europa>

aus: n-tv online; 26.1.2012;
http://www.n-tv.de/ticker/Computer/Online-Zimmervermittlung-Airbnb-waechst-in-Europa-article5332086.html

<Berlin (dpa) - Der Online-Dienst Airbnb baut seine Präsenz in Europa aus: Die Zimmervermittlung werde fünf neue Niederlassungen auf dem Kontinent eröffnen, sagte Mitgründer Brian Chesky der Nachrichtenagentur dpa in Berlin.

Geplant seien Büros in Paris, Barcelona, Mailand, Kopenhagen und Moskau, zudem im brasilianischen Sao Paolo. In diesen Städten wachse die Nutzerzahl besonders stark. Daher wolle man den Kontakt zur Community und die Zusammenarbeit mit örtlichen Unternehmen stärken. Bislang hat das US-Startup vier Büros, unter anderem in Berlin und Hamburg.

Über Airbnb können Privatleute Wohnung oder Haus für eine begrenzte Zeit an andere vermieten. Das Unternehmen kassiert für die Vermittlung eine Provision. Seit der Gründung im August 2008 seien fünf Millionen Übernachtungen über die Plattform abgewickelt worden, sagte Chesky.

Gerade in Europa ist der Wettbewerb allerdings hart: Nach dem Vorbild des US-Startups setzen die beiden deutschen Firmen 9flats und Wimdu auf das gleiche Konzept. Er nehme die Konkurrenten ernst, sagte Chesky. Sein Unternehmen konzentriere sich aber darauf, eine «großartige Erfahrung» zu ermöglichen, damit die Nutzerzahl über Mund-zu-Mund-Propaganda weiter wachse. «Man kann ein Produkt klonen, aber keine Community.»

Quelle: n-tv.de / dpa>


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26.1.2012: <Airbnb & Co: Der unaufhaltsame Boom der privaten Unterkünfte>

www.gloveler.de
www.airbnb.de
www.9flats.com
www.wimdu.de
www.housetrip.com

aus: Welt online; 26.1.2012;
http://www.welt.de/reise/article13834698/Der-unaufhaltsame-Boom-der-privaten-Unterkuenfte.html

<Autor: Bettina Seipp

Authentizität, Flair und Gastfreundschaft – das versprechen Portale, die von privat an privat Unterkünfte vermitteln. Das größte hat mehr als 100.000 Angebote.

Gästezimmer stehen hoch im Kurs. Waren es früher Räumlichkeiten, die man Verwandten und Bekannten überließ, kann man heute mit ihnen Geld verdienen – als Gastgeber; aber auch viel Geld sparen – als Mieter. So gingen 2011 gleich drei deutschsprachige Portale für Privatunterkünfte an den Start, und vor wenigen Tagen folgte der vierte Anbieter.

"Housetrip.com"-Privatwohnungen vermieten und buchen.

Gloveler.de

Vor fünf Jahren hatte Armin Harbrecht als Student an der Uni Karlsruhe zusammen mit Kommilitonen die Idee, Privatzimmer so einfach buchbar zu machen wie Hotelzimmer, woraus er ein Start-up entwickelte. Inzwischen bietet er auf seiner Plattform 35.000 Schlafplätze in vielen Städten Deutschlands sowie in 60 Ländern weltweit an.

Von Portalen wie fewo-direkt.de oder ferienwohnung.com, auf denen Vermieter ihre Angebote lediglich inserieren, unterscheidet sich Gloveler durch seine „intelligente Buchungsmaschine, die dem Suchenden ohne Reservierungs- und Rückrufrunden sofort anzeigt, ob er das Zimmer haben kann“, sagt Harbrecht.

Für Vermieter wiederum interessant ist die Möglichkeit, sich über das von Gloveler betriebene Portal unterkunftsmanager.de auch auf anderen Plattformen wie zum Beispiel BestFewo.de vermarkten zu können. Da Harbrecht aber in erster Linie „Gleichgesinnte zusammenbringen will“, bezieht sich die Hälfte aller Offerten auf Schlafplätze in bewohnten Apartments.

Airbnb.de [Wohnungen, Baumhäuser, ausrangierte Flugzeuge, Wigwams, Boote und Schlösser]

Just 2007, als Harbrecht Gloveler ersann, hatten die zwei Amerikaner Brian Chesky und Joe Gebbia eine ähnliche Idee. Weil sie Geld brauchten, boten sie im Internet ein Zimmer mit drei Luftmatratzen als „Air Bed and Breakfast“ an.

In kürzester Zeit entwickelte sich daraus Airbnb.com, von dem es seit Juni 2011 den deutschen Ableger Airbnb.de gibt – mit den gleichen Regeln: Für die Vermittlung der Unterkünfte kassiert Airbnb von den Vermietern einen Obolus in Höhe von drei Prozent des Zimmerpreises sowie sechs bis zwölf Prozent von den Mietern.

Airbnb hat neben Wohnungen auch viel Ungewöhnliches im Portfolio wie Baumhäuser, ausrangierte Flugzeuge, Wigwams, Boote, Schlösser.

Doch das wichtigste Argument, das für Airbnb.de spricht, ist seine Marktmacht als weltweit größtes Portal für Privatunterkünfte: Über die Verlinkung mit der amerikanischen Website werden mehr als 100.000 Unterkünfte im 19.000 Städten und 192 Ländern angeboten, darunter 10.000 Adressen in New York, 4000 in Paris und 3000 in Berlin.

User können sowohl über das Internet, per iPhoneApp, per Android App, als auch über die deutschsprachige Telefon-Hotline buchen. Und wichtig für Vermieter: Über die „Gastgebergarantie“ gleicht Airbnb Schäden bis zu 35.000 Euro auf Kulanzbasis aus.

9flats.com

Schon einige Monate vor Airbnb ging das Portal 9flats.com an den Start, und wie der Megaplayer sind die Berliner über Facebook mit der Internet-Community vernetzt. Doch während Airbnb als Teil seiner Firmenphilosophie den Kontakt zwischen Gast und Gastgeber hervorhebt, liegt die Betonung bei 9flats darauf, vor allem in den Metropolen eine Alternative „für Touristen und Geschäftsreisende zum Mittelklassehotel zu sein, die Privatsphäre und Qualität wünschen“.

So sehen viele der offerierten Apartments fast danach aus, als seien sie eigens für die Vermietung eingerichtet worden, was nach Aussage von Firmeninhaber Stephan Uhrenbacher auch der Vorteil von 9flats ist: „Bei uns bekommt man komplette Wohnungen für Beträge, die anderswo als Hotelzimmerpreise gelten.“

Wer nur ein einzelnes Zimmer möchte, kann bei der Suche nach „Shared places“ filtern; außergewöhnliche Domizile wie Hausboote, Blockhütten und Schrebergärten sind über „Extra extraordinary“ auffindbar. W

ie Airbnb schickt 9flats auf Wunsch Fotografen zu den Vermietern, um deren Objekte professionell abzulichten, es gibt eine Buchungs-Hotline, und Vermieter werden gegen Schäden über eine kostenlose Versicherung (Deckungssumme 500.000, SB 250 Euro) abgesichert.

Ein Alleinstellungsmerkmal von 9flats ist, dass Mieter keine Vermittlungsgebühr zahlen müssen, die trägt mit 15 Prozent der Vermieter. Derzeit sind 30.000 Wohnungen in über 100 Ländern buchbar.

Wimdu.de

Der in Deutschland größte Konkurrent von Airbnb.de und 9flats.com ist die im März 2011 online gegangene Plattform Wimdu.de. Mit einem Startkapital von 90 Millionen US-Dollar fährt Wimdu.de ein hohes Expansionstempo – zum Vergleich: Airbnb hat umgerechnet 95 Millionen Euro in der „Kriegskasse“.

Aktuell hat Wimdu 35.000 Unterkünfte in mehr als 100 Ländern, darunter sind sogar ganze Dörfer wie Deidesheim in der Pfalz, Engelberg in der Schweiz oder Mariazell in Österreich, ein Angebot, das sich etwa an Hochzeitsgesellschaften und Event-Manager richtet. Wie bei Airbnb werden Vermittlungsgebühren sowohl vom Gastgeber (drei Prozent) als auch vom Gast erhoben (zwölf Prozent).

Mit eigenen Büros in 14 europäischen Städten zeigt Wimdu eine hohe lokale Präsenz. Denn das Portal legt großen Wert darauf, mit den Vermietern engen Kontakt zu halten, und bietet vielerlei Hilfe für die optimale Präsentation der angebotenen Wohnung an.

Als einziger Online-Vermittler ließ Wimdu seine Servicequalität vom TÜV Rheinland überprüfen und erhielt dabei die Gesamtwertung 1,6. Mit 9flats vergleichbar ist die kostenlose Versicherung im Schadensfall über 500.000 Euro für Vermieter; die Selbstbeteiligung in Höhe von 400 Euro soll „in Kürze gesenkt“ werden.

Housetrip.com

Obwohl im Januar 2010 das von einem Schweizer Unternehmen gelaunchte Internetportal Housetrip.com englisch-, französisch- und deutschsprachig online ging, wirbt es hierzulande erst seit wenigen Tagen offensiv. Vielleicht, weil die Zahl der in Deutschland buchbaren Apartments noch gering ist.

So sind zwar 69 deutsche Orte bei Housetrip gelistet, mit Hamburg, München, Köln und Berlin gibt es aber nur ein halbes Dutzend Städte, die als Top-Reiseziel gelten. Darüber hinaus sind es eher unbekannte Orte wie Mättle, Zandt und Groß Zicker, die Housetrip unter dem Button Deutschland führt.

Was hingegen die Zahl der insgesamt auf Housetrip vertretenen Länder angeht – es sind 116 weltweit –, brachten es die Schweizer schon weiter. Zudem punkten sie mit einem großen Mietangebot in Frankreich, Österreich, Kroatien, Italien, Spanien, Dänemark und der Schweiz.

Rund 61.000 Offerten gibt es in klassischen Urlaubsregionen, was Housetrip nach eigenen Angaben zu „Europas größter Internetseite für Buchungen und Vermietungen von hochwertigen Privatwohnungen und Ferienapartments“ macht.

Ein Erfolg, den sie auf ihre Software zurückführen, die den Vermietern das Verwalten ihrer Mietobjekte sehr vereinfacht, noch dazu kostenlos, denn die Gebühren (10 bis 20 Prozent) trägt allein der Mieter.>


Der
                            Standard online, Logo

Ferienwohnungen bei Airbnb:

2.4.2015. <
Mietwohnplattform Airbnb expandiert nach Kuba
http://derstandard.at/2000013818708/Mietwohnplattform-Airbnb-expandiert-nach-Kuba

<Das Mitwohnportal Airbnb nutzt die Annäherung zwischen Washington und Havanna und vermittelt als erstes US-Unternehmen Ferienunterkünfte in Kuba. Ab sofort seien für US-Touristen mit Reisegenehmigung mehr als 1.000 Apartments gelistet, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Mehr als 50 Jahre war das sozialistische Kuba für die meisten US-Amerikaner außer Reichweite, doch unter US-Präsident Barack Obama wurden die Reisebedingungen gelockert. Seine Regierung vollzog Ende 2014 einen diplomatischen Kurswechsel und stellte die Embargopolitik in Frage. Seitdem stiegen die Suchanfragen nach Unterkünften in Kuba bei Airbnb um 70 Prozent. (APA, 2.4.2015)>


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