Autismus-Symptome: die Liste
Direkte Autismus-Symptome
durch die durchlässige Darmwand
(Siebdarm)+Blutvergiftung+Hirnvergiftung:
-- Allergien (buch01, S.22)
-- Autoimmunreaktionen im Darm (buch01, S.22)
-- Autoimmunreaktionen im Hirn (buch01, S.22)
-- Bauchschmerzen (buch01, S.20)
-- Blähbauch (buch01, S.20)
-- chronische Entzündungen (buch01, S.22)
-- chronische Entzündung an der Darmwand (buch01, S.20)
-- Darmprobleme (buch01, S.20)
-- Durchfall (buch01, S.20)
-- Gasbildung, Blähungen, furzen (buch01, S.20)
-- geschwollene Lymphknoten: "können Ursache für die
langsame Darmpassage sein" (buch01, S.20)
-- Infektionen (buch01,S.22)
-- Magenschleimhautentzündungen (buch01, S.20)
-- Verstopfung, ist das häufigste Symptom bei Autismus,
oft haben die Betroffenen nur 1x pro Woche Stuhlgang, oder
1x alle 2 Wochen (buch01, S.20)
-- weicher, ungeformter Stuhl, denn die
Flüssigkeitsresorption aus dem Darm ist dann ein Problem
(buch01, S.20)
durch den Siebdarm (Leaky Gut) kommt die Blutvergiftung
und die Hirnvergiftung
-- das Blut wird mit "
Toxinen, unverdauten
Nahrungspartikeln und Bakterien" aus dem Darm
vergiftet (buch01, S.21) bzw. "
Toxine, Peptide und
Allergene" gelangen vom Darm aus ins Blut
(buch01, S.80)
-- es kommt zu "entzündlichen und toxischen
Reaktionen" (buch01, S.80)
-- die Hirnvergiftung provoziert eine Hirnentzündung und
Hirnfehlfunktionen ("Hirnschaden") im Kleinhirn (buch01,
S.83)
durch das unterentwickelte, zu kleine Kleinhirn bzw. durch
den Entwicklungsrückstand beim Kleinhirn kommen die
Symptome:
-- Rhythmusprobleme, Koordinationsprobleme (buch01,S.81)
-- verzögerte Sprachentwicklung (buch01,S.83)
durch die elektromagnetischen Felder, die bei sensiblen
Leuten und vor allem beim Ungeborenen während der
Schwangerschaft DNS-Schäden bewirken:
-- die elektromagnetischen Felder (EMF)
schädigen
die DNS, das ist bewiesen (buch01, S.58)
-- so kommt das
Baby nach 9 Monaten Bestrahlung
durch Handy und WLAN etc. schon mit Schaden auf die
Welt, ist ab dem ersten Tag
labil
und entwickelt dann Autismus, v.a. durch "Viren",
Quecksilber, Amalgam und Impfungen (buch01, S.60):
"Da wir wissen, dass solche
Strahlen Zellen im
Gehirn oder im Darm abtöten und die
Immunabwehr
schädigen können, lässt sich leicht erklären,
warum viele Kinder körperlich so labil sind, dass sie
Autismus entwickeln können, insbesondere, wenn sie im
Mutterleib zusätzlichen Umweltbelastungen wie
Virusinfektionen,
Quecksilber aus dem Amalgam in den Zähnen oder
Impfungen der Mutter ausgesetzt wurden [und
die Baby-Impfungen kommen dann noch dazu]." (buch01, S.60)
->> im Darm dominieren dann die
schlechten,
schädlichen Darmbakterien (buch01, S.21)
->> im Darm siedeln sich
Parasiten an
(buch01, S.21) und provozieren Blähungen (M.P.2026)
->> diese Faktoren mit
Metallen+Giften+Strahlung+schlechte
Darmbakterien+Parasiten etc. müssen nicht immer alle
zusammenwirken, es reicht ein Teil der Faktoren aus
(buch01, S. ?)
->> dadurch ist die
Bildung von
Verdauungsenzymen gestört und die Verdauung
bleibt unvollständig (buch01, S.20),
Enzymmangel = [Drüsenschaden] = Unverträglichkeit
von Nahrungsmitteln, weil Enzyme für den Stoffwechsel
fehlen - S. 100
Zitat:
"Bei einer
Nahrungsmittel-Unverträglichkeit
wird die Reaktion durch einen
Enzymmangel
verursacht - wie bei einer Laktose-Unverträglichkeit."
(buch01, S.100)
-- bei autistischen Kindern fehlen meist
Verdauungsenzyme
[Drüsenschaden!], so dass der Stoffwechsel unvollständig
ist und sich Abfallstoffe anhäufen, z.B. die schädlichen
Darmbakterien, die die nützlichen Darmbakterien dann
verdrängen - S.109
"
Autistischen Kindern fehlen meist Verdauungsenzyme
[wegen geschädigter Drüsen], sodass sie Stärke und Zucker
nicht verstoffwechseln können. Dadurch kommt es zur
Überwucherung mit schädlichen Darmbakterien, einer
sogenannten Dysbiose, zulasten der nützlichen Bakterien
wie Laktobazillen und Bifidobakterien, aus denen die
Darmflora normalerweise zu 85% bestehen sollte." (buch01,
S.109)
Indirekte Autismus-Symptome, wenn Kinder sich nicht
richtig ausdrücken können
-- Reizbarkeit (buch01, S.20)
-- Aggressivität (buch01, S.20)
-- Schlafstörungen (buch01, S.20)
Autismus-Symptome: 70 bis 80% der Autismusfälle haben
Darmprobleme oder / und Bauchschmerzen
(buch01, S.20)
Zitat Dr. Blomberg:
"Mehrere Studien haben gezeigt, dass Darmsymptome bei
Autismus häufig vorkommen.
Zwischen 70 und 80
Prozent der autistischen Kinder leiden oder
litten unter
Verdauungsproblemen wie Verstopfung,
weichem Stuhlgang oder Durchfall, Bauchschmerzen,
Blähbauch oder Gasbildung [furzen]."
Und nun sind Kinder oft nicht so direkt im Formulieren:
"Sie [die Autismus-Kinder] haben möglicherweise Probleme,
anderen gegenüber auszudrücken, dass sie Bauchschmerzen
haben, und zeigen stattdessen vielleicht
uncharakteristische Symptome wie
Reizbarkeit,
Aggressivität oder Schlafstörungen." (buch01,
S.20)
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"USA": Autismus explodiert ab 1978 mit der Einführung
der hochkriminellen MMR-Impfung
--
Schwermetalle in der MMR-Impfung ab 1978
in den "USA": Verdreifachung des Autismus bis 1981
"Schon bald, nachdem die MMR-Impfung 1978 in den "USA"
eingeführt worden war, zeigten Statistiken aus Kalifornien
eine ständige Zunahme von Autismusfällen. Drei Jahre
später [1981] hatte sich die Anzahl der als autistisch
diagnostizierten Kinder verdreifacht" (buch01, S.24). Das
war unter Präsident Jimmy Carter, der MMR-Impfverbrecher
in den "USA" (
Link).
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Autismus explodiert nochmals ab 1997: wegen der
Strahlung durch die Handyantennen, die Handys, die
kabellosen Geräte in der Wohnung, WLAN-Internet etc.
-- durch
elektromagnetische Felder (EMF) und
Mikrowellen provoziert (buch01, S.10)
-- die Strahlung durch EMF schädigt Föten und Babys mit
denselben Symptomen wie bei Autismus (buch01, S.58):
"Seit 1997 gab es auch eine explosionsartige Zunahme der
elektromagnetischen Felder (abgekürzt: EMF) und
Mikrowellen durch [die Einführung von]
Handys,
schnurlose Telefone und schnurlose Technologie
allgemein [WLAN, kabellose Kopfhörer etc.],
die sich auf Föten und Säuglinge schädlich auswirkt. In
vielen wissenschaftlichen Studien wurde aufgezeigt, dass
es dadurch zu genau denselben Schäden und Störungen kommt,
die bei Autismus häufig auftreten." (buch01, S.58)
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Autismus-Symptome: Details
Autismus-Symptom Darmentzündung
Autismus mit Darmentzündung oder Magenentzündung
"Viele Studien haben bestätigt, was der britische
Gastroenterologe Andrew Wakefield in seinen Studien
nachwies, nämlich einen
Entzündugnsprozess in der
Darmwand und
geschwollene Lymphknoten.
Auch
Magenschleimhautentzündungen wurden
bei autistischen Kindern gefunden." (buch01, S.20)
Autismus-Symptom: Verstopfung
Geschwollene Lymphknoten
"können Ursache für die langsame Darmpassage sein"
(buch01, S.20)
Verstopfung wegen Kasein-Unverträglichkeit
ist ein Protein in Milch und Milchprodukten (buch01, S.20)
-- manchmal ist der Dickdarm oder das Rektum erweitert, wo
sich die Scheisse staut, oder es ist auch ein
Rektumprolaps [Ausstülpung] möglich (buch01, S.20)
-- manchmal ist auch Stuhlinkontinenz vorhanden (buch01,
S.20)
Verstopfung bei Autismus: In einer Studie über Autisten
zeigte sich bei 36% eine schwere Verstopfung
(buch01, S.20)
"Meine Erfahrungen wurden in einer Studie mit 103
autistischen Kindern bestätigt. Röntgenaufnahmen zeigten,
dass
36 Prozent von ihnen an schwerer Verstopfung
litten." Bei mehr als der Hälfte war es durch
eine chronische Koprostase (Kotstauung) zu einer
Erweiterung des Rektums gekommen;
viele
hatten allerdings jede Woche einen ziemlich normalen
Stuhlgang. Verschmutzungen durch Stuhlinkontinenz waren
nicht
selten." (buch01, S.20)
Symptome bei Autisten bei der Kombination
von Giften, Metallen, Gluten+Kasein+Soja + Strahlung
-- Schädigung des Gehirns (buch01, S.15) bzw. das ist eine
Blutvergiftung, gefolgt von einer Gehirnvergiftung, eine
Schädigung der Gehirnfunktion, eine Gehirnfehlfunktion
(M.P. 2026)
"Aufgrund einer Entzündung der Darmschleimhaut, zu der es
durch Faktoren wie Schwermetalle, eine schädliche
Darmflora und Impfungen kommt, können im Darm gebildete
Substanzen die Darmwand passieren, der Betreffende hat
dann ein sogenanntes Leaky-Gut-Sydrom. Sie [die
Giftsubstanzen aus dem Darm] erreichen über den Blutstrom
[Blutkreislauf] das Gehirn und verursachen dort
Immunreaktionen [Abwehrreaktionen], eine Gehirnschädigung
[Gehirnfehlfunktion] und
autistische Symptome."
(buch01, S.15)
Diese autistischen Symptome sind:
-- Darmprobleme wie Durchfall und Verstopfung (buch01,
S.8)
Psychiatrische Symptome:
-- Depressionen, Panikattacken, Psychosen (buch01, S.8)
-- Unfähigkeit, auf andere Menschen zu reagieren (buch01,
S.15)
-- massive Sprachdefizite (buch01, S.15)
ACHTUNG bei der Diagnose: Es gibt Krankheiten mit
denselben Symptomen
Ebensolche Symptome wie bei Autisten können vorkommen:
-- bei massiver Schwermetallvergiftung, v.a. durch
Quecksilber
-- nach einem schweren Unfall mit "Schädel-Hirn-Trauma in
der frühen Kindheit"
-- "nach einer Virusenzephalitis im Säuglingsalter"
(buch01, S.15)
Das Immunsystem ist nicht nur bei Autismus schwer belastet
[durch die Blutvergiftung mit Darmgiften], sondern das
kann auch vorkommen bei:
-- Parkinson
-- Alzheimer
-- HIV (buch01, S.15)
Eine durchlässige Darmwand (Leaky-Gut-Syndrom) kommt bei
jeder Entzündung der Darmschleimhaut vor (buch01, S.15)
ACHTUNG: Autismus ist verschieden
-- nicht alle Faktoren sind immer beteiligt (buch01,
S.16-17)
Verzögerte Sprachentwicklung: die
Sprachdefizite von Autismuskindern
Verzögerte Sprachentwicklung
Autismus ab Geburt [durch die Vergiftung im
Fötus-Stadium]:
-- autistische Kinder beginnen oft spät zu sprechen, mit
beschränktem Wortschatz (buch01,S.83)
-- oder die Kinder sprechen nie (buch01, S.83)
Regressiver Autismus [Rückentwicklung nach einer
Gift-Impfung]:
-- die Kinder entwickeln ihre Sprachfähigkeit zuerst
normal, aber dann sprechen sie kaum noch (buch01, S.83) -
v.a. nach einer Gift-Impfung (M.P.2026)
"Autistische Kinder beginnen oft erst spät zu sprechen.
Manchmal beginnen sie zwar normal, doch dann verstummen
sie irgendwann im Alter zwischen 1 und 3 Jahren" (buch01,
S.83), meistens nach einer Gift-Impfung, v.a. nach der
hochgiftigen MMR-Dreifachimpfung (M.P.2026).
Autistische Sprachentwicklung mit Rumpf-Wortschatz in
Rumpfsätzen
"Und wenn sie [die autistische geborenen Kinder] zu
sprechen beginnen,
-- haben sie lange Zeit einen begrenzten Wortschatz,
-- äussern sich in Zwei- oder Dreiwortsätzen [Rumpfsätze]
und
-- verwenden keine Pronomina wie ich, mein, meiner, du,
dein, deiner." (buch01, S.83)
Autistenkinder können sich oft gar nicht ausdrücken
"Manchmal haben sie [die Autistenkinder] schwere
Artikulationsprobleme." (buch01,S.83)
Autistenkinder wollen nicht viel reden
"Zudem sind autistische Kinder (S.83) meist nicht daran
interessiert, Sprache und Kommunikationsmittel oder zur
Äusserung ihrer Bedürfnisse oder Wünsche einzusetzen."
(buch01,S.84)
Autistenkinder verstehen oft nur das Wort, aber die
Bedeutung nicht
"Manche von ihnen [den Autistenkindern] haben auch
Probleme mit dem Sprachverständnis. Es bereitet ihnen
möglicherweise Schwierigkeiten, einfache Anweisungen und
Erklärungen zu verstehen oder einer Geschichte zu folgen."
(buch01, S.84)
Dasselbe gilt
-- für Kinder mit Sprachstörungen
-- für Kinder mit einer verzögerten Sprachentwicklung
OHNE autistische Symptome (buch01, S.84).