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Merkblatt: Haarprobleme: Körperhaare 01

Körperhaare
-- viel industrieller Zucker provoziert dichte Körperbehaarung
-- Haarflaum schützt vor Stichen
-- Beinbehaarung bei Frauen geht mit homöopathischer Indischer Kobra weg (Naja tripudians) [geht das auch bei Männern?]


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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20 minuten online, Logo

8.12.2011: Lebensmittel mit viel raffiniertem Zucker provozieren mehr Insulin-Ausschüttungen, das wiederum mehr Wachstumsfaktoren, die wiederum mehr Testosteron, dies provoziert den Damenbart:

aus: 20 minuten online: Starke Körperbehaarung: Das Guetzli macht den Damenbart; 8.12.2011;
http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/Das-Guetzli-macht-den-Damenbart-28038441

<An einer für Frauen untypischen Körperbehaarung sind nicht immer die Gene schuld. Auch eine zu fettige, süsse Ernährung kann langfristig zu haarigen Problemen führen.

Mehr als die Hälfte aller britischen Frauen ärgert sich über ihre Körperbehaarung. Dieses Ergebnis lässt sich einer Online-Umfrage des in London ansässigen Meinungsforschungs-Instituts Mintel entnehmen, an der insgesamt 2000 Frauen teilgenommen hatten. Im Rahmen der Erhebung belegte der übermässige Wildwuchs an Beinen, Bikini-Zone oder anderen Körperteilen den Platz direkt hinter gewichtsbedingter Unzufriedenheit. Schätzungsweise eine von zehn Frauen leidet unter übermässigem Gesichtshaar- beziehungsweise Körperhaar-Wachstum.

Die Ursachen für die haarige Bescherung sind vielfältig. «Grund dafür kann eine bestimmte genetische Disposition sein», sagt Rina Davison, Endokrinologin am Whipps Cross University Hospital in London. Die Ärztin ist spezialisiert auf den bei Frauen oft unerwünschten Haarwuchs, den man in der Medizin auch als Hirsutismus bezeichnet.

«Südasiaten und Menschen aus mediterranen Gebieten verfügen in der Regel über stärkeren Haarwuchs als Mittel-, Nordeuropäer oder Menschen mit schwarz-afrikanischen Wurzeln», meint Davison. Doch die Genetik ist nicht immer an ungewollt stark in Erscheinung tretenden Härchen schuld, denn auch eine Mangel-, beziehungsweise Fehlernährung kann die unerwünschte Behaarung begünstigen.

Diabetes und Hirsutismus - [die Kette der Ursachen: raffinierter Zucker - mehr Insulin - mehr Wachstumsfaktoren - mehr Testosteron]

Besonders problematisch sind fettige, süsse Speisen wie Kuchen, Guetzli oder andere Leckereien mit einem grossen Anteil an raffiniertem Zucker. Werden diese Nahrungsmittel mit hohem glykämischen Index häufig und in grösseren Mengen genossen, können sie im Körper eine Insulin-Resistenz provozieren. Beim Insulin handelt es sich um das Hormon, das in unserem Organismus den Zuckerhaushalt reguliert. Resistenz bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das Hormon seine Wirkung auf die Regulierung des Blutzuckerspiegels verliert. Deshalb produziert der Körper immer mehr Insulin.

Eine drohende Diabetes vom Typ II ist dann nicht das einzige Problem, wie die britische Ernährungsexpertin Marilyn Glenville im Gespräch mit dailymail.co.uk verrät: «Ein erhöhter Insulin-Spiegel kann zu einer vermehrten Ausschüttung von Wachstumsfaktoren führen. Diese wiederum fördern die Produktion von Testosteron, einem männlichen Geschlechtshormon, das das Wachstum von Körperhaaren bei Frauen fördern kann.»

Besonders übergewichtige Frauen laufen deshalb Gefahr, an ungewöhnlich starkem Haarwuchs an Oberschenkeln, der Brust oder anderen Körperteilen zu leiden.

(rre)>


Kommentar

Ist doch interessant, was raffinierter Zucker so für Nebenwirkungen hat. Das müsste alles auf der Packung stehen.

Michael Palomino, 8.12.2011

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n-tv online, Logo

15.12.2011: Haarflaum schützt in einem gewissen Masse vor Ungeziefer, z.B. vor Bettwanzen

aus: n-tv online: keine Chance für Bettwanzen: Körperhaar wehren Parasiten ab; 15.12.2011;
http://www.n-tv.de/wissen/Koerperhaare-wehren-Parasiten-ab-article4997791.html

<Je dichter die Körperbehaarung, desto schwerer haben es Insekten zu stechen oder zu beißen.

Viele Frauen und auch immer mehr Männer rasieren sich akribisch ihre feine Körperbehaarung weg. Doch was als lästiges Überbleibsel unserer haarigen Vergangenheit gilt, erfüllt auch heute noch durchaus einen guten Zweck.

Der feine Haarflaum, der unseren Körper überzieht, ist mehr als nur ein Überbleibsel unserer haarigen Vergangenheit. Einer Untersuchung britischer Forscher zufolge schützt er vor Bettwanzen und anderen lästigen Parasiten. Je länger die Haare sind, umso länger benötigen Bettwanzen, um eine geeignete Bissstelle zu finden. Und je länger sie brauchen, umso wahrscheinlicher werden sie noch vor einem Biss entdeckt. Das schreiben die Wissenschaftler in den "Biology Letters" der britischen Royal Society.

Im Vergleich zu unseren nächsten tierischen Verwandten, den Affen, sehen wir Menschen nahezu haarlos aus. Dennoch ist auch unser Körper von einer Schicht Haare überzogen, zunächst hauptsächlich von einem Flaum aus sehr feinen und dünnen Vellus-Haaren. Später entwickeln sich daraus dann zum Teil die kräftigeren Terminalhaare. Die Zahl der Haarfollikel auf einem Stückchen Haut unterscheidet sich nicht einmal von der eines Affen. Oft wurde die feine Behaarung des Menschen als überflüssig erachtet.

Dass das wohl nicht stimmt, zeigten Isabelle Dean und Michael Siva-Jothy von der University of Sheffield in Großbritannien nun mit Hilfe von freiwilligen Studenten: 19 Männer und 10 Frauen ließen sich im Dienst der Wissenschaft je einen Arm rasieren. Die Forscher setzten dann ausgehungerte Bettwanzen nacheinander auf den rasierten und den unrasierten Arm. Sie beobachteten, wie lange die Tiere herumliefen, bevor sie ihre Mundwerkzeuge zum Biss ausstreckten. Die Studenten, die währenddessen wegschauten, sollten jeweils Bescheid geben, wenn sie irgendetwas auf ihrem Arm spürten. Für die Auswertung bestimmten die Forscher dann noch die "Haarigkeit" der Probanden, also wie viele und wie lange Haare sie jeweils besitzen.

Wie zu erwarten waren die Männerarme haariger als die Frauenarme. Bei den Männern benötigten die Bettwanzen auf den unrasierten Armen länger, um eine Bissstelle zu finden als auf den rasierten Armen. Und die Studenten entdeckten die kleinen Blutsauger häufiger, wenn sie auf den unrasierten Armen herum liefen. Die lasse vermuten, dass die feinen Körperhaare der Parasitenabwehr dienen, schreiben die Forscher.

dpa>



6.6.2022: Beinbehaarung bei Frauen: geht mit homöopathischem Schlangengift der Indischen Kobra (Naja tripudians) weg
aus: Naja tripudans Globuli: https://www.globuli.de/einzelmittel/globuli-von-m-bis-o/naja-tripudians/

Naja tripudians / Naja naja für die Haut
-- wirkt "gegen Beinbehaarung bei Frauen"

Dosierung und Einnahme

-- Naja tripudians ist gut verträglich ohne Nebenwirkungen vom Baby bis zum Erwachsenen und auch für Schwangere anwendbar
-- ab D30-Potenz sowie LM- oder Q-Potenzen wird die Begleitung von einem Arzt oder einer Hebamme empfohlen, der was von Homöopathie versteht

Es gelten die normalen Vorsichtsmassnahmen wie
-- kein Essen, Trinken, Rauchen oder Alkohol 15 Minuten vor und nach der Einnahme, ebenso keine starken ätherischen Öle  (Latschenkiefer, Menthol, Kampfer) oder Lösungsstoffe (Lacke, Farben, Benzin), auch keine Minze, Zahnpasta, Kaugummi, Kaffee oder Alkoholgenuss
-- Einnahme der Globuli, aufgelösten Tabletten oder Tropfen mit einem Plastiklöffel

-- Säuglinge bis 12 Monate 1 Globulus pro Mal, bis 3 Jahre 2 Globuli pro Mal, ab 3 Jahre und Erwachsene 3 Globuli pro Mal
-- "Säuglingen und Babys werden die Globuli zum Auflösen in die Wangentasche gegeben"
-- Tinkturen sind wegen Alkoholgehalts für Babys, Kinder und Schwangere ungeeignet



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