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Merkblatt: Haut: Verbrennungen

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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2006: Verbrennungen an der Haut: Silberwasser aufsprayen
aus: Kühni und Holst: Kolloidales Silber als Medizin - AT-Verlag 2005, 3. Auflage 2006 - Silberwasser-Index Link

Grad 1: gerötete Haut mit Schmerzen, Schwellung ohne Blasenbildung, dauert wenige Tage lang
Grad 2: Blasenbildung, Blase ist mit eiweissreichen Exsudaten gefüllt, Aufbrechen möglich, Narbenbildung möglich
Grad 3: Hautzerstörung, schwarze Verkrustung, schmerzfrei
Grad 4: Hautzerstörung+Gewebezerstörung, schwarze Verkrustung, Bluteindickung, Immunstörung, generalisierter Schock mit Nierenversagen (S.59)


[Bei Verbrennung Grad 1]:
-- mehrmals täglich bis zu 2EL Silberwasser auftragen - Konzentration 25-30ppm
oder
-- Silberwasserkompresse installieren (S.60)

[Bei Verbrennung Grad 2]:
-- Silberwasser aufsprayen und mit dem Finger verteilen oder Silberwasserkompresse anwenden wie bei Grad 1
[-- eigene Erfahrung: Auf eine Brandblase kann man auch Natronwasser aufsprayen - das heilt ebenfalls narbenfrei].

[Bei Verbrennungen von Grad 3 und 4
sind Hautärzte gefragt - bei Grad 4 werden Transplantationen mit genetisch-künstliche Haut angewandt].



Video am 18.10.2018: Verbrennungen mit Bananenschale heilen

Video: Nachdem du das gesehen hast, wirst du nie wieder Bananenschalen wegwerfen - Es ist echt erstaunlich (10'40'')

Video: Nachdem du das gesehen hast, wirst du nie wieder Bananenschalen wegwerfen - Es ist echt erstaunlich (10'40'')
https://www.youtube.com/watch?v=1jTHyqSRFIA  -- YouTube-Kanal: Gesundheitsblatt -- hochgeladen am 18.10.2018



Bananenschale heilt Verbrennungen
Bananenschale auf Verbrennungen auflegen oder Bananenschalenpflaster aufkleben, der Schmerz lindert sich sofort (6'34'').



Videotext:
Bananenschalen gegen Akne
Ja, du hast richtig gehört. Deine lästige Akne lässt sich mitunter durch die natürlichen Wirkstoffe der Banane bekämpfen. Eine weitaus günstigere Option gegenüber teuren Cremes und Peelings und noch dazu vollkommen natürlich. In der Schale einer Banane tümmeln sich einige entzündungshemmende Wirkstoffe wie Zink oder Eisen. Die helfen deinem Körper, die lästigen Pusteln zu bekämpfen und schneller abklingen zu lassen. Die Enzyme und Antioxidantien in der Schale vermeiden zudem bei regelmäßiger Anwendung, dass es zu einem weiteren Ausbruch kommt.



Verbrennung Grad 4:

INFERNOBAR in Crans-Montana am 11.1.2026: Haut für Brandopfer kann man züchten:
Lausanne: So züchtet Labor Haut für Brandverletzte von Crans-Montana
https://www.nau.ch/news/forschung/lausanner-labor-zuchtet-haut-fur-brandverletzte-von-crans-montana-67083065

Keystone-SDA -- Lausanne -- Nach dem Brand in Crans-Montana VS läuft die Produktion von Haut im Universitätsspital Lausanne auf Hochtouren. Ein Speziallabor züchtet aus Zellen der Brandopfer neues Gewebe für Transplantationen.

    In Lausanne wird in einem Speziallabor Haut für Brandverletzte gezüchtet.
    Das Zentrum kümmert sich um Hautproben von elf Opfern des verheerenden Brandes in Crans.
    Weitere Anfragen im Zusammenhang mit der Tragödie werden noch erwartet.

Seit der Brandkatastrophe von Crans-Montana häufen sich die Anfragen beim Zentrum für Zellproduktion. Eine derartige Betriebsamkeit hat das Labor bislang noch nie erlebt.

«Wir wurden sehr rasch angefragt, bereits am Freitag, dem 2. Januar», sagte die Biologin Stéphanie Droz-Georget, die im Labor für die Produktion verantwortlich ist, zur Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Ein Stück gesunder Haut eines am Lausanner Universitätsspital (Chuv) behandelten Patienten wurde dem Zentrum überbracht, um daraus Gewebe zu züchten, das später transplantiert werden kann.

Risiko zur Abstossung besteht nicht
Nach zwei bis drei Wochen wird aus dem kleinen, in einer Zellkultur kultivierten Hautstück rund 2600 Quadratzentimeter Gewebe gewachsen sein. Das entspricht in etwa der Oberfläche eines menschlichen Rückens, wie Droz-Georget erklärt.

Bei diesen Geweben handelt es sich streng genommen nicht um Haut. «Sie haben keine Poren, und auch Haare fehlen», betont die Biologin. Da sie jedoch aus den Zellen des schwer Brandverletzten selbst hergestellt werden, besteht kein Risiko einer Abstossung. Das einzige Risiko liegt darin, dass das Transplantat in seltenen Fällen nicht anwächst.

Nach der Herstellung liegen die Gewebe in Form dünner, durchscheinender, rechteckiger Schichten vor. Diese kleinen «Blättchen», wie Droz-Georget sie nennt, werden auf die geschädigten Hautpartien des Patienten aufgelegt.

Sind sie einmal angewachsen, bleiben sie lebenslang bestehen. Die Behandlung kann nach einigen Jahren erneut durchgeführt werden.

Bereits Hautproben von elf Crans-Opfern
Bis heute hat sich das Zellproduktionszentrum des Chuv um Hautproben von elf Opfern des verheerenden Brandes in einer Bar in der Silvesternacht kümmern müssen. Weitere Anfragen im Zusammenhang mit der Tragödie werden noch erwartet.

Für das Zentrum stellt die aktuelle Situation eine aussergewöhnliche Belastung dar. «Unter normalen Umständen werden wir zwischen 15 und 25 Mal pro Jahr angefragt», so Droz-Georget.

Der Jahresbeginn sei auch emotional sehr belastend gewesen. Die Teams des Labors hätten sich aber spontan und geschlossen mobilisiert.

Einziges Labor in Europa
Das Zellproduktionszentrum des Chuv ist das einzige seiner Grösse in Europa. Seine Verfahren wurden vom Schweizerischen Heilmittelinstitut Swissmedic zugelassen. Neben Hautzellen können im Labor auch Zellen, wie etwa Knorpelzellen, gezüchtet werden.

Das Labor in Epalinges bei Lausanne, das Anfragen aus ganz Europa entgegennimmt, wird in der Regel für Personen in Anspruch genommen, die Verbrennungen an mindestens 40 Prozent ihrer Hautoberfläche erlitten haben.

Viele der Opfer von Crans-Montana hatten Verbrennungen an mehr als 60 Prozent ihres Körpers.


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Verbrennung Grad 4:

18.2.2026: Haut mit Gel züchten:
Gel-Haut: Eine Weltneuheit für die Opfer von Crans-Montana
20minuten - Artikel gespeichert auf:
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/gel-haut-eine-weltneuheit-für-die-opfer-von-crans-montana/ar-AA1UrSde

Ein Zürcher Start-up stellt in Einzelfällen Hauttransplantate für schwerstverletzte Verbrennungsopfer von Crans-Montana her. Ein flächendeckender Einsatz soll nach der Marktzulassung folgen.

Nach dem verheerenden Brandunglück in Crans-Montana VS sind die zum Teil schwerstverletzten Brandopfer in verschiedene europäische Spitäler mit Brandzentren verteilt worden. Auch im Universitätsspital und im Kinderspital Zürich kümmern sich Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger rund um die Uhr um sie.

Wie die Universität Zürich nun mitteilt, werden die Patientinnen und Patienten in gewissen Fällen mit einer Weltneuheit aus Schlieren behandelt: einem mit körpereigenen Zellen erzeugten Transplantat namens DenovoSkin der Firma Cutiss. Das Unternehmen ist aus der «Tissue Biology Research Unit» (TBRU) des Kinderspitals Zürich hervorgegangen.

Der Einsatz der Gel-Haut in den Zürcher Spitälern erfolgt laut der Uni «in ausgewählten Fällen und nach Ermessen der behandelnden Ärzte». Innerhalb von vier Wochen kann das Unternehmen mehrere Hauttransplantate von jeweils 50 Quadratzentimetern züchten.


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Verbrennung Grad 4:

INFERNO-Bar in Crans-Montana am 4.2.2026: Überlebende Roze (18): Verbrannte Hände brauchen 2 Jahre für die Heilung:
Crans-Montana: «Ich schrie: ‹Es gibt ein Feuer!› Aber sie glaubten mir nicht»
https://www.20min.ch/story/crans-montana-roze-18-die-bilder-verfolgen-mich-in-den-albtraeumen-103499283

Céline Trachsel -- Daniela Bertuzzi -- Roze (18) wurde beim Brand in Crans-Montana schwer verletzt. Nach 18 Tagen im Koma in einem belgischen Spital konnte sie am Montag in die Schweiz verlegt werden. Die körperlichen Narben sind für sie nicht schlimm – die seelischen dagegen sind umso tiefer.

    Roze (18) wurde beim Brand in Crans-Montana schwer verletzt.
    Sie lag 18 Tage im Koma in einem belgischen Spital.
    Nun wurde sie in die Schweiz verlegt und liegt in Morges VD.
    Die Bilder des Brandes verfolgen sie in Albträumen.
    Ihre körperlichen Wunden heilen gut.

Roze (18) entkam dem Inferno – aber sie entkommt nicht den Bildern, die sie bis heute verfolgen. Die Waadtländerin wurde bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana schwer verletzt. Sie entkam der sengenden Hitze nur dank eines Passanten, der die Seitentür im Wintergarten des Le Constellation öffnete. In einem Brunnen kühlte sie sofort ihre Hände, die schwerst verbrannt wurden, als sie instinktiv ihr Gesicht schützte.

[...]

Ihr körperlicher Genesungsprozess ist nun auf gutem Weg. Das Gesicht werde vollständig heilen, erklärt Roze. Die Ärzte wechseln alle zwei Tage ihren Kompressionsverband an den Händen. Ein Jahr lang werde sie Bandagen tragen müssen, zwei Jahre lang dürfe sie Hände nicht der Sonne aussetzen. «Aber die Ärzte glauben, die Hände werden heilen und ich werde keine lebenslangen Schäden davontragen.»




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