9.1.2025: Heilmittel Zunderschwamm-Extrakt -
Forschung seit Tschernobyl 1986 - Forschungsinstitut
Lexut:
Viele wissen nicht, dass die Katastrophe von Tschernobyl
eine der grössten medizinischen Entdeckungen
hervorgebracht hat
Antiilluminaten TVJanuary 09, 2025
Not macht bekanntlich erfinderisch. [...] Auch in der UdSSR
wurde [nach 1945] rege an geheimen Technologien geforscht
und heute möchten wir eine brisante Überlieferung mit dir
teilen, denn wir können nicht zulassen, dass alle
revolutionären Entdeckungen unter Verschluss bleiben.
Damals, nach der Katastrophe von Tschernobyl [1986],
wurde in der Sowjetunion unter militärischer Aufsicht ein
gigantischer Aufwand betrieben, um effektive Methoden zur
Dekontamination zu erforschen. Ein genialer sowjetischer
Wissenschaftler fokussierte seine Energie auf natürliche
Lösungen und machte dabei eine bahnbrechende Entdeckung.
Er beobachtete, wie der Zunderschwamm, ein einzigartiger
Vitalpilz, in den kontaminierten Regionen plötzlich viel
schneller wuchs als zuvor. Diese Beobachtung
führte zur Annahme, dass dieser Pilz ein Molekül enthalten
könnte, das kontaminierte Organismen entgiften kann. Dank
großzügigen Fördermitteln und aufwendigen Experimenten
gelang es seinem Forscherteam, das Rätsel des Zunderschwamms
zu lüften.
Nachdem der Wirkstoff in der festen Zellwand des
Zunderschwamms lokalisiert werden konnte, standen die
Wissenschaftler jedoch vor einer großen Herausforderung. Sie
mussten ein Verfahren entwickeln, um das Molekül schonend
und vor allem intakt aus dem Zunderschwamm zu
extrahieren. Hierzu entwickelten sie einen speziellen Bioreaktor,
in dem der Vitalpilz einer 100-stündigen Aufbereitung
unterzogen wurde.
Warum war dieses Verfahren so wichtig?
Je reiner der Wirkstoff, desto intensiver die Wirkung – in
seiner reinsten Form hat dieses Molekül einen unglaublichen
Ballaststoffgehalt von 76,4 Prozent. Des Weiteren enthalten
Pilze, besonders Vitalpilze, oft gefährliche Schadstoffe,
die unbedingt entfernt werden müssen.
Da die geheimen Experimente, die unter staatlicher Aufsicht
durchgeführt wurden, das volle Potenzial dieses Moleküls
offenbarten, kam der Befehl von oben, diese Technologie
nicht ans Licht der Öffentlichkeit kommen zu lassen. Der
Ur-Forscher, der den Durchbruch ermöglicht hatte und den
Menschen damit helfen wollte, war zutiefst betrübt. Er
konnte und wollte diese Geheimtuerei nicht verstehen.
Doch nach dem Zerfall der Sowjetunion hatte sich die
Situation drastisch verändert und so wurde ihm auf einmal
bewusst, dass er nun endlich die Chance hatte, sein
Lebenswerk, sein immenser wissenschaftlicher Beitrag mit der
ganzen Welt zu teilen.
Durch einen unglaublichen „Zufall“ kam es zu einer magischen
Begegnung zwischen ihm und einem aufgewachten Unternehmer
aus Deutschland. Pascal Lexut, damals noch
ein junger Familienvater mit drei kleinen Kindern, nahm die
weite Reise nach Russland auf sich, um den Ur-Forscher
persönlich kennenzulernen. Dieser war so gerührt, dass er
ganz aufgeregt begann aus dem Nähkästchen zu plaudern. Er
erzählte ihm seine ganze Geschichte und vor allem auch die
wichtigen Erkenntnisse, die damals in der Sowjetunion
gewonnen wurden. Lexut hörte ihm aufmerksam zu und war so
begeistert, dass er sich auf der Stelle entschied, dieses
unbeschreibliche Wissen der Menschheit zugänglich zu machen.
Um diese Vision wahr werden zu lassen, musste er sein
letztes Geld auf den Tisch legen und mit seiner Familie aufs
Ganze gehen. Mit dem Wissen und der Technologie, die ihm der
russische Ur-Forscher im Vertrauen mitgegeben hatte, baute
er ein medizinisches Forschungsunternehmen auf.
Dieses mutige Unterfangen war alles andere als ein
Spaziergang, denn das Pharmakartell kontrolliert den
Gesundheitsmarkt bekanntlich mit eiserner Faust. So stand er
vor der großen Herausforderung, diesen genialen Wirkstoff
ohne Fremdkapital, ohne Vorschusslorbeeren und ohne Netzwerk
praktisch unter dem Radar auf den Markt zu bringen.
Diese Mammutaufgabe hat er mit sehr viel Fingerspitzengefühl
und dem nötigen Kampfgeist bravourös gemeistert. Denn sein
inhabergeführtes Forschungsunternehmen existiert nun seit
über 16 Jahren und forscht indessen – man höre und staune –
in Partnerschaft mit renommierten Partnern wie dem
Fraunhofer-Institut, der größten Organisation für angewandte
Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen in Europa, und
der Hochschule Niederrhein, eine der größten und
leistungsfähigsten Hochschulen für angewandte Wissenschaften
in Deutschland. (Eine derart fulminante Entwicklung hätte
sich der sowjetische Ur-Forscher in seinen kühnsten Träumen
nicht vorgestellt.)
Die Forschungsabteilung des Unternehmens wird von Dr.
Liudmila Kalitukha, einer brillanten Zellbiologin aus
Weißrussland, geleitet. Mit ihrer ausgezeichneten Arbeit
sorgte sie in den letzten Jahren weltweit für großes
Aufsehen, so dass sie im Jahr 2019 in den obersten Rat der
International Society for Medicinal Mushrooms, dem
internationalen Dachverband für Vitalpilzforschung,
befördert wurde. In diesem exklusiven Gremium tauscht sie
ihr heiß begehrtes Wissen mit der Crème de la Crème der
Vitalpilzforschung aus und im September 2024 durfte sie in
Bari bei der zwölften International Medicinal Mushrooms
Conference sogar den Vorsitz führen.
Dr. Liudmila Kalitukha
Eine weitere Herausforderung, die das Unternehmen bis heute
zu bewältigen hat, ist die massive Bekämpfung der
Naturheilkunde. Trotz der unglaublichen Erfolge in praktisch
allen Bereichen der Gesundheit darf der Wirkstoff nur als
Nahrungsergänzungsmittel angeboten werden. Doch das riesige
Kämpferherz des Gründers lässt sich von nichts und niemandem
kleinkriegen. Er hat den natürlichen Wirkstoff tatsächlich
in eine Medikamentenstudie für Morbus Crohn gebracht. Dies
ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die als
unheilbar gilt. Ein solches Unterfangen kostet unheimlich
viel Geld, selbst der administrative Aufwand ist so horrend,
dass die Hürde für die allermeisten Naturprodukte
schlichtweg nicht zu bewältigen ist. Lange Rede kurzer Sinn
– die Medikamentenstudie ist ein totaler Erfolg!
Sogar der Begutachter der Studie, der zu Beginn – wohl
aufgrund seines schulmedizinischen Hintergrunds – äußerst
skeptisch war, bezeichnet das Naturprodukt indessen als
Diamant. So schnelle Ergebnisse habe er in seiner gesamten
Laufbahn noch nie gesehen!
Anmerkung:
Während eine klinische Studie für Krebs oder Diabetes reiner
Selbstmord wäre, weil sie das Multi-Milliarden-Geschäft der
Pharmaindustrie kaputt machen könnte, gibt es für Morbus
Crohn, das als unheilbar gilt, noch kein pharmazeutisches
Arzneimittel. (Man stelle sich einmal die Auswirkungen einer
solchen Schlagzeile vor: Ein natürlicher Wirkstoff schlägt
den Krebs und Diabetes – Erfolgsquote: über 90 % –
Nebenwirkungen: keine!)
Der Wirkstoff – direkt aus der Natur
Wichtig: Wir dürfen und wollen hier keine Heilversprechen
machen, aber nachdem die Familie Lexut dieses geniale
Naturprodukt, das aus einer wegweisenden deutsch-russischen
Kooperation entstanden ist, auf den Markt brachte, passierte
etwas Wunderbares. Immer mehr Kunden begannen plötzlich über
Heilerfolge zu berichten: Diabetes, Krebs, sämtliche
Darmkrankheiten, Grauer Star, Autismus, Migräne,
Schlafstörungen und viele mehr. (Bei manchen passierte es
postwendend und bei anderen erst nach zwei bis drei
Monaten.)
Wie ist sowas möglich?
Nach der aufwendigen Aufbereitung im Bioreaktor bleibt ein
hoch konzentrierter, reiner Wirkstoff übrig, der sich aus
den folgenden Hauptkomponenten zusammensetzt:
1,3/1,6-β-D-Glucan, Chitosan und Melanin. Diese drei
Wirkstoffe sind in der Forschung schon länger bekannt. Sie
wurden vielfach untersucht und sehr positiv bewertet. Die in
vitro, in vivo und in klinisch durchgeführten Studien an
Menschen liefern zahlreiche Wirkungsnachweise, die gleich
drei wesentliche Grundpfeiler der Gesundheit abdecken: die
Darmgesundheit, das Immunsystem und die Entgiftung.
1. Die Darmgesundheit
Der Darm beherbergt das am dichtesten besiedelte Ökosystem
des Planeten, das Mikrobiom. Es besteht aus Billionen von
Bakterien; bis zu 2000 unterschiedliche Spezies, die über
Gesundheit oder Krankheit mitentschieden. Kommt es im Darm
zu Störungen, wird deshalb oft auch das Immunsystem
geschwächt. Zudem wird eine ganze Reihe unserer Hormone
sogar im Darm selbst produziert, und zwar in Abhängigkeit
von der Zusammensetzung unserer Darmflora. Dazu gehören
unter anderem die Glückshormone Dopamin und Serotonin, und
auch vom Schlafhormon Melatonin findet man im Darm hohe
Konzentrationen. Das aus dem Zunderschwamm gewonnene Molekül
besteht zu 76,4 % aus Ballaststoffen. (Das ist ungefähr
10-mal mehr als bei ballaststoffreichen Lebensmitteln wie
Gemüse, Dunkelbrot oder Hülsenfrüchten!) Dieses einzigartige
Molekül liefert dem Mikrobiom die perfekte Nahrung, damit es
sich selbst regenerieren kann.
2. Das Immunsystem
Das Immunsystem schützt den Körper vor schädlichen und
körperfremden Organismen. Es entsorgt bei Bedarf auch
entartete und vergiftete Zellen, um etwa die Entstehung von
Krebs zu verhindern. Die aus der Zellwand des Zunderschwamms
gewonnenen 1,3/1,6-β-D-Glucane gehören zu den wirksamsten
β-Glucanen, weil sie nicht wasserlöslich und obendrein noch
magensaftresistent sind. Sie modulieren unser Immunsystem
wie kein anderer Wirkstoff. Immunmodulation bedeutet, dass
unser Immunsystem nicht nur angeregt wird, wenn man krank
ist, sondern auch beruhigt werden kann, wenn eine
Überreaktion sprich eine Autoimmunreaktion droht.
Anmerkung: Die Liste der bekannten Autoimmunerkrankungen ist
ellenlang und offenbart die zentrale Bedeutung der
Immunmodulation. Verbreitete Krankheiten wie Diabetes Typ 1,
Hashimoto-Thyreoiditis, Multiple Sklerose, Lupus, Morbus
Crohn, rheumatoide Arthritis und Schuppenflechten wie auch
seltene Krankheiten, wie das Guillain-Barré-Syndrom, sind
allesamt Autoimmunerkrankungen, die wohl mit einer
schlechten Immunmodulation in Verbindung stehen.
3. Die Entgiftung
Die Entgiftung des Körpers ist heutzutage wichtiger denn je,
weil die Belastung durch Umweltgifte in den letzten
Jahrzehnten massiv zugenommen hat. Es ist tatsächlich so,
dass es immer mehr wissenschaftliche Belege dafür gibt, dass
wir seit unseren ersten Lebensjahren mit einer unglaublichen
Fülle an Giftstoffen, in den Impfungen, in der Nahrung, in
der Luft, im Wasser, in der Kosmetik, in Gebäuden, in
Hygieneprodukten, in Textilien und in Medikamenten
regelrecht bombardiert werden. Das Molekül aus der festen
Zellwand des Zunderschwamms wurde damals nach der
Katastrophe in Tschernobyl von sowjetischen Wissenschaftlern
aufgrund seiner einzigartigen Fähigkeit zur Entgiftung
entdeckt. Die 1,3/1,6-β-D-Glucane unterstützten das
Immunsystem beim Aussortieren der vergifteten Zellen,
Chitosan zeichnet sich durch seine ausgeprägte
Aufnahmefähigkeit von Schwermetallen, Radionukliden und
anderen Industriechemikalien aus, während das Melanin zu den
effektivsten Radikalfängern gehört. Doch das Tüpfelchen auf
dem i liefert die Glucuronsäure, die auch in der Leber
produziert wird und sich mit Schlacken und Giften verbindet,
um diese wasserlöslich zu machen, damit sie die Leber
passieren können und so endgültig aus dem Körper
ausgeschieden werden können.
Ergänzung: Die Glucuronsäure ist außerdem ein essenzieller
Baustein der Hyaluronsäure (Grundsubstanz unseres
Bindegewebes), der Knorpelsubstanz, der Magenschleimhaut und
kann deshalb gut bei Arthrosen, Schäden der Magenschleimhaut
und rheumatischen Erkrankungen angewandt werden.
4. Strahlenschutz durch Melanin:
Melanin schützt unsere DNA vor ionisierenden Strahlung,
UV-Licht, einschließlich UVC, UVB, UVA und blauem Licht,
weil es in der Lage ist, Strahlung zu absorbieren. Deswegen
können Organismen mit einem hohen Melaningehalt in
verstrahlten Lebensräumen wunderbar gedeihen.
Fazit: Gute Dinge sind einfach (und natürlich). Die Natur
ist intelligent und unser Körper ist ein Teil davon.
Deswegen gibt es in der Natur eine Fülle von Wirkstoffen,
die unsere Gesundheit fördern und zum Teil seit
Jahrtausenden bekannt sind. Die feste Zellwand des
Zunderschwamms, die sich aus 1,3/1,6-β-D-Glucan, Chitosan,
Melanin und Glucuronsäure zusammensetzt, wurde jedoch erst
in den 80er Jahren von einem sowjetischen Wissenschaftler
entdeckt, der nach einem effektiven Wirkstoff zum Entgiften
suchte und diesen in der Natur fand. Indessen liegen sehr
viele Studien vor, die zeigen, dass dieses einzigartige
Molekül viel mehr kann, als den Körper zu entgiften. Es
moduliert das Immunsystem und saniert obendrauf noch den
Darm. Wenn der Körper von Umweltgiften befreit wird, der
Darm und das Immunsystem wieder rund funktionieren, werden
wesentliche Ursachen für unzählige Erkrankungen beseitigt
und das dürfte der wahre Grund sein, warum so viele Menschen
mit diesem natürlichen Wirkstoff unglaubliche Wunder
erleben.
Wenn dich die Wirkung dieses Naturprodukts interessiert und
du es gerne bestellen möchtest, findest du es in unserem
Online-Shop.
✅ zum Online-Shop
Anwendung: Die empfohlene Dosis beträgt 3–5 Teelöffel pro
Tag, die du in einem Glas Wasser oder einem beliebigen
Getränk anrühren kannst. Bei der empfohlenen Dosierung
braucht man genau 3 Schachteln pro Monat. Das GFP kann auch
in Kombination mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln oder
Medikamenten eingenommen werden, da es weder Neben- noch
Wechselwirkungen gibt.
Produktsicherheit: Das Produkt wird in einem Labor der
Sicherheitsstufe 2 hergestellt, es ist HACCP-zertifiziert,
als Novel Food registriert und befindet sich aktuell in
einer Medikamentenstudie. In anderen Worten: Das
inhabergeführte Familienunternehmen bietet den
höchstmöglichen Sicherheitsstandard. Des Weiteren gibt es
weder Neben- noch Wechselwirkungen, so dass der Wirkstoff in
jeder Lebenslage, egal ob jung, alt, krank, gesund oder
schwanger eingenommen werden kann. (In Japan werden
β-Glucane sogar bei Strahlen- und der Chemotherapien
eingesetzt, da sie die Erholungszeit der Patienten
signifikant verkürzen.)
Wichtiger Hinweis: Wir informieren seit Jahren mit bestem
Wissen und Gewissen. Obwohl wir für diesen Wirkstoff
förmlich brennen, weil er alles übertrifft, was wir bislang
gesehen haben, würden wir niemals ein Heilversprechen
abgeben. Das wäre nicht professionell. Wer diesen Wirkstoff
zu medizinischen Zwecken verwenden möchte, macht dies in
Eigenverantwortung und am besten in Absprache mit einer
Fachperson. Zudem gilt, dass Nahrungsergänzungsmittel kein
Ersatz für eine ausgewogene, gesunde Ernährung sind.
Quellenverzeichnis und weiterführende Literatur
Darmgesundheit
Tsukada C, Yokoyama H, Miyaji C, Ishimoto Y, Kawamura H, Abo
T. Immunopotentiation of intraepithelial lymphocytes in the
intestine by oral administrations of beta-glucan. Cell
Immunol. 2003;221(1):1-5. doi:10.1016/s0008-8749(03)00061-3
Vetvicka V, Vetvickova J. Physiological effects of different
types of beta-glucan. Biomed Pap Med Fac Univ Palacky
Olomouc Czech Repub. 2007;151(2):225-231.
doi:10.5507/bp.2007.038
Bobek P, Galbavy S. Effect of pleuran (beta-glucan from
Pleurotus ostreatus) on the antioxidant status of the
organism and on dimethylhydrazine-induced precancerous
lesions in rat colon. Br J Biomed Sci. 2001;58(3):164-168.
Singh RP, Bhardwaj A. β-glucans: a potential source for
maintaining gut microbiota and the immune system. Front
Nutr. 2023;10:1143682. Published 2023 May 5.
doi:10.3389/fnut.2023.1143682
Neyrinck AM, Possemiers S, Verstraete W, De Backer F, Cani
PD, Delzenne NM. Dietary modulation of clostridial cluster
XIVa gut bacteria (Roseburia spp.) by chitin-glucan fiber
improves host metabolic alterations induced by high-fat diet
in mice. J Nutr Biochem. 2012;23(1):51-59.
doi:10.1016/j.jnutbio.2010.10.008
Murphy EJ, Rezoagli E, Major I, Rowan NJ, Laffey JG.
β-Glucan Metabolic and Immunomodulatory Properties and
Potential for Clinical Application. J Fungi (Basel).
2020;6(4):356. Published 2020 Dec 10. doi:10.3390/jof6040356
Queenan KM, Stewart ML, Smith KN, Thomas W, Fulcher RG,
Slavin JL. Concentrated oat beta-glucan, a fermentable
fiber, lowers serum cholesterol in hypercholesterolemic
adults in a randomized controlled trial. Nutr J. 2007;6:6.
Published 2007 Mar 26. doi:10.1186/1475-2891-6-6
Yu L, Gao Y, Ye Z, et al. Interaction of beta-glucans with
gut microbiota: Dietary origins, structures, degradation,
metabolism, and beneficial function. Crit Rev Food Sci Nutr.
2024;64(27):9884-9909. doi:10.1080/10408398.2023.2217727
Seniuk OF, Gorovoj LF, Beketova GV, et al. Anti-infective
properties of the melanin-glucan complex obtained from
medicinal tinder bracket mushroom, Fomes fomentarius (L.:
Fr.) Fr. (Aphyllophoromycetideae). Int J Med Mushrooms.
2011;13(1):7-18. doi:10.1615/intjmedmushr.v13.i1.20
Żyła E, Dziendzikowska K, Kamola D, et al. Anti-Inflammatory
Activity of Oat Beta-Glucans in a Crohn’s Disease Model:
Time- and Molar Mass-Dependent Effects. Int J Mol Sci.
2021;22(9):4485. Published 2021 Apr 25.
doi:10.3390/ijms22094485
Porporatto C, Bianco ID, Correa SG. Local and systemic
activity of the polysaccharide chitosan at lymphoid tissues
after oral administration. J Leukoc Biol. 2005;78(1):62-69.
doi:10.1189/jlb.0904541
Xie Y, Zhou NJ, Gong YF, Zhou XJ, Chen J, Hu SJ, Lu NH, Hou
XH. Th immune response induced by H pylori vaccine with
chitosan as adjuvant and its relation to immune protection.
World J Gastroenterol. 2007 Mar 14;13(10):1547-53. doi:
10.3748/wjg.v13.i10.1547. PMID: 17461447; PMCID: PMC4146897.
Stärkung des Immunsystems
Carpenter KC, Breslin WL, Davidson T, Adams A, McFarlin BK.
Baker’s yeast β-glucan supplementation increases monocytes
and cytokines post-exercise: implications for infection
risk?. Br J Nutr. 2013;109(3):478-486.
doi:10.1017/S0007114512001407
Gaullier JM, Sleboda J, Øfjord ES, et al. Supplementation
with a soluble β-glucan exported from Shiitake medicinal
mushroom, Lentinus edodes (Berk.) singer mycelium: a
crossover, placebo-controlled study in healthy elderly. Int
J Med Mushrooms. 2011;13(4):319-326.
doi:10.1615/intjmedmushr.v13.i4.10
Bobovčák M, Kuniaková R, Gabri¸ J, Majtán J. Effect of
Pleuran (β-glucan from Pleurotus ostreatus) supplementation
on cellular immune response after intensive exercise in
elite athletes. Appl Physiol Nutr Metab. 2010;35(6):755-762.
doi:10.1139/H10-070
Zhong X, Wang G, Li F, et al. Immunomodulatory Effect and
Biological Significance of β-Glucans. Pharmaceutics.
2023;15(6):1615. Published 2023 May 29.
doi:10.3390/pharmaceutics15061615
Richter J, Svozil V, Král V, Rajnohová Dobiá¨ová L,
Stiborová I, Vetvicka V. Clinical trials of yeast-derived
β-(1,3) glucan in children: effects on innate immunity. Ann
Transl Med. 2014;2(2):15.
doi:10.3978/j.issn.2305-5839.2014.02.01
Beketova G, Savichuk N, Savichuk A, Senyuk O, Gorovoj L,
Alexeenko N, Senyuk C. Efficiency of the Mushroom
Preparation Mycoton in Treatment of Chronic Lesions of the
Upper Parts of the Digestive Tube. 2001/01/01: International
Journal of Medicinal Mushrooms –
10.1615/IntJMedMushr.v3.i2-3.340
Venckovsky B, Tovstanovskaya V, Bichkova N, Prilutckaya A,
Gorovoj L. Infected Wound Treatment In an Obstetric Practice
with Use of the Preparation Mycoton. 2001/01/01:
International Journal of Medicinal Mushrooms –
10.1615/IntJMedMushr.v3.i2-3.1560
Nakonechnaya AA, Drannik GN, Gorovoj LF, Kushko LY. Effect
of a Mycoton Preparation on Biochemical and Immunological
Parameters of a Syndrome of Endogenic Intoxication and
Secondary Immunodeficiency. International Journal of
Medicinal Mushrooms. 2001, 3(2-3):2.
Absorbtion
Chung YC, Wang HL, Chen YM, Li SL. Effect of abiotic factors
on the antibacterial activity of chitosan against waterborne
pathogens. Bioresour Technol. 2003;88(3):179-184.
doi:10.1016/s0960-8524(03)00002-6
Huang, Chang, Wang, San-Lang. Preparation and sorption
activity of chitosan/cellulose blend beads. 2003/12/01:
Carbohydrate Polymers – 10.1016/j.carpol.2003.03.001
Kosyakov VN, Yakovlev NG, Gorovoj LF, (1997). Utilisation of
Chitin-Chitosan Biosorbents for Environmental Deactivation
and Radioactive Waste Management. In: Ronneau, C.,
Bitchaeva, O. (eds) Biotechnology for Waste Management and
Site Restoration. NATO ASI Series, vol 34. Springer,
Dordrecht. https://doi.org/10.1007/978-94-009-1467-4_14
Kosyakov VN, Yakovlev N, Nikolay A, Veleshko I. Application
of chitin-containing fiber material “Mycoton” for actinide
absorption. 2014/08/27 : Journal of Nuclear Science and
Technology – 10.1080/00223131.2002.10875518
Gorovoj LF, Kosyakov VN, Veleshko IE, Yakovlev NG, &
Senyuk OF. (2005). Radiosorbtive properties of
chitin-melanin complexes and prospect of their use in
radiation defence. Problemi bezpeki atomnikh
elektrostantsyij yi Chornobilya, 3(1), 140-150.
Li W, Meng K, Li J, Cheng X, Bau T. Biosorption of Cd 2+
using the fruiting bodies of two macrofungi. 2011/01/01:
Shengtai Xuebao/Acta Ecologica Sinica – 31(20):6157-6166.
Bhatnagar A, Sillanpää M. Applications of chitin- and
chitosan-derivatives for the detoxification of water and
wastewater. 2009/11/01: Advances in colloid and interface
science – 10.1016/j.cis.2009.09.003
Rybalka, V B, Senyuk, O F, and Gorovoj, L F.
Chitin-containing materials as sorbents for radioiodine from
air-gas mixture; Khitinsoderzhashchie materialy v kachestve
sorbentov radioaktivnogo joda iz vozdushno-gazovykh smesej.
Ukraine: N. p., 2009. Web.
Seniuk OF, Gorovoy LF. Health Protection and Restoration
under Low-Level Irradiation Conditions Using a Mycoton
Preparation. International Journal of Medicinal Mushrooms.
2001, 3:219-220.
Antikrebsaktivität
Fullerton SA, Samadi AA, Tortorelis DG, et al. Induction of
apoptosis in human prostatic cancer cells with beta-glucan
(Maitake mushroom polysaccharide). Mol Urol. 2000;4(1):7-13.
Li B, Cai Y, Qi C, et al. Orally administered particulate
beta-glucan modulates tumor-capturing dendritic cells and
improves antitumor T-cell responses in cancer. Clin Cancer
Res. 2010;16(21):5153-5164.
doi:10.1158/1078-0432.CCR-10-0820
Chan GC, Chan WK, Sze DM. The effects of beta-glucan on
human immune and cancer cells. J Hematol Oncol. 2009;2:25.
Published 2009 Jun 10. doi:10.1186/1756-8722-2-25
Vetvicka V, Vetvickova J. Anti-infectious and Anti-tumor
Activities of β-glucans. Anticancer Res.
2020;40(6):3139-3145. doi:10.21873/anticanres.14295
Vetvicka V, Vetvickova J, Frank J, Yvin JC. Enhancing
effects of new biological response modifier beta-1,3 glucan
sulfate PS3 on immune reactions. Biomed Pharmacother.
2008;62(5):283-288. doi:10.1016/j.biopha.2007.05.011
Roupas P, Krause D, Taylor P. Mushrooms and Health 2014:
Clinical and Nutritional Studie in Humans. 2014 Report CSIRO
Food and Health Flagship, Australia.
Ina K, Kataoka T, Ando T. The use of lentinan for treating
gastric cancer. Anticancer Agents Med Chem.
2013;13(5):681-688. doi:10.2174/1871520611313050002
Cognigni V, Ranallo N, Tronconi F, Morgese F, Berardi R.
Potential benefit of β-glucans as adjuvant therapy in
immuno-oncology: a review. Explor Target Antitumor Ther.
2021;2(2):122-138. doi:10.37349/etat.2021.00036
Stoffwechsel, Diabetes und oxidativer Stress
Saluk-Juszczak J, Krolewska K, Wachowicz B. beta-glucan from
Saccharomyces cerevisiae as a blood platelet antioxidant.
Platelets. 2010;21(6):451-459. doi:10.3109/09537101003780032
Guerra Dore CM, Azevedo TC, de Souza MC, et al.
Antiinflammatory, antioxidant and cytotoxic actions of
beta-glucan-rich extract from Geastrum saccatum mushroom.
Int Immunopharmacol. 2007;7(9):1160-1169.
doi:10.1016/j.intimp.2007.04.010
Kim YS, Kang SJ, Kim JW, et al. Effects of Polycan, a
β-glucan, on experimental periodontitis and alveolar bone
loss in Sprague-Dawley rats. J Periodontal Res.
2012;47(6):800-810. doi:10.1111/j.1600-0765.2012.01502.x
Alp H, Varol S, Celik MM, et al. Protective effects of beta
glucan and gliclazide on brain tissue and sciatic nerve of
diabetic rats induced by streptozosin. Exp Diabetes Res.
2012;2012:230342. doi:10.1155/2012/230342
Vetvicka V, Oliveira C. β(1-3)(1-6)-D-glucans modulate
immune status in pigs: potential importance for efficiency
of commercial farming. Ann Transl Med. 2014;2(2):16.
doi:10.3978/j.issn.2305-5839.2014.01.04
Bays HE, Evans JL, Maki KC, et al. Chitin-glucan fiber
effects on oxidized low-density lipoprotein: a randomized
controlled trial. Eur J Clin Nutr. 2013;67(1):2-7.
doi:10.1038/ejcn.2012.121
Shimizu C, Kihara M, Aoe S, et al. Effect of high
beta-glucan barley on serum cholesterol concentrations and
visceral fat area in Japanese men–a randomized,
double-blinded, placebo-controlled trial. Plant Foods Hum
Nutr. 2008;63(1):21-25. doi:10.1007/s11130-007-0064-6
Chakraborty S, Rajeswari D, Biomedical aspects of
beta-glucan on glucose metabolism and its role on primary
gene PIK3R1. 2022/12/01: Journal of Functional Foods –
10.1016/j.jff.2022.105296
Chen J, Raymond K. Beta-glucans in the treatment of diabetes
and associated cardiovascular risks. Vasc Health Risk Manag.
2008;4(6):1265-1272. doi:10.2147/vhrm.s3803
Wolever TM, Tosh SM, Gibbs AL, et al. Physicochemical
properties of oat β-glucan influence its ability to reduce
serum LDL cholesterol in humans: a randomized clinical
trial. Am J Clin Nutr. 2010;92(4):723-732.
doi:10.3945/ajcn.2010.29174
Pick ME, Hawrysh ZJ, Gee MI, Toth E, Garg ML, Hardin RT. Oat
bran concentrate bread products improve long-term control of
diabetes: a pilot study. J Am Diet Assoc.
1996;96(12):1254-1261. doi:10.1016/S0002-8223(96)00329-X
Bourdon I, Yokoyama W, Davis P, et al. Postprandial lipid,
glucose, insulin, and cholecystokinin responses in men fed
barley pasta enriched with beta-glucan. Am J Clin Nutr.
1999;69(1):55-63. doi:10.1093/ajcn/69.1.55
Maki KC, Galant R, Samuel P, et al. Effects of consuming
foods containing oat beta-glucan on blood pressure,
carbohydrate metabolism and biomarkers of oxidative stress
in men and women with elevated blood pressure. Eur J Clin
Nutr. 2007;61(6):786-795. doi:10.1038/sj.ejcn.1602562
Lo HC, Wasser SP. Medicinal mushrooms for glycemic control
in diabetes mellitus: history, current status, future
perspectives, and unsolved problems (review). Int J Med
Mushrooms. 2011;13(5):401-426.
doi:10.1615/intjmedmushr.v13.i5.10
Karadeniz F, Kim SK. Antidiabetic activities of chitosan and
its derivatives: a mini review. Adv Food Nutr Res.
2014;73:33-44. doi:10.1016/B978-0-12-800268-1.00003-2