Merkblatt: Krebs
Meldungen Teil 4-6 - ab 21.12.2025
Fenbendazol (Wurmmittel bei Tieren)
Krebs heilt mit Natron weg
Krebs entsteht,
wenn der pH-Wert sehr sauer ist,
also unter pH6 ist. Krebs heilt
mit Natron mit einer Heilquote
von 90%: 1TL Natron +
Zuckermelasse in 1 Glas Wasser
nüchtern und 2 Stunden nach der
letzten Mahlzeit einnehmen. Der
pH-Wert muss auf pH8 steigen, so
ist der Körper basisch und
Krebszellen bilden sich in
normale Zellen zurück. Wer nach
3 Tagen feststellt, dass Natron
KEINE Symptome provoziert
(Kopfweh, Blähbauch etc.), kann
nach 3 Tagen auch Natron mit
Apfelessig kombinieren, dann
geht die Heilung noch viel
schneller, muss am Ende aber
wieder Zuckermelasse nehmen, um
bis auf pH8 zu kommen. Der
pH-Wert sollte mindestens alle 3
Tage nüchtern im Urin überprüft
werden. Wer negativ auf Natron
reagiert, heilt Krebs mit
Fruchtextrakten wie Noni weg,
unterstützt mit
Blutgruppenernährung in 3 bis 6
Monaten. Michael Palomino,
27.4.2017
Dr. Otto H.
Warburg (Nobelpreisträger
1931) sagte: "Wenn eine Zelle
48 Stunden lang 35%
Sauerstoffmangel erhält,
verwandelt
sie sich in eine Krebszelle."
Also: Mund-Nasen-Masken sind
genau das Mittel, um Krebs zu
provozieren.
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/58058
(18.7.2023)
-- Neues Buch gegen Krebs von
Lothar Hirneise:
"Chemotherapie heilt Krebs und
die Erde ist eine Scheibe" (Link (Telegram) - Link
(Kopp-Verlag) -
14.3.2026)
Krebs-Nebel am
21.12.2025: wurde in St.
Louis (Louisiana)
versprüht: Die US-Regierung gibt
nun zu, dass sie einen
mysteriösen
Nebel-Chemtrail in St.
Louis, Louisiana
versprüht hat, der allen
in der Stadt Krebs
verursacht
https://x.com/ShadowofEzra/status/1961962278334386645?t=vtGMBwXtwlUEPkSYEPeEbg&s=19
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/124688
12.1.2026: Kuhmilch ist für
das KALB geeignet und NICHT unbedingt für
Menschen: KUHMILCH ERHÖHT DAS RISIKO VON KREBS
https://t.me/standpunktgequake/222645
Ein Glas Milch am Morgen oder ein Schuss
Milch in den Kaffee gehört für die meisten
Menschen zu einem "guten" Start in den Tag
dazu.
Was viele nicht wissen, Kuhmilch ist die
Säuglingsnahrung für Kälber und kann bei
vielen Menschen die Gesundheit
verschlechtern.
Auch für die Knochen ist Kuhmilch kein
Allheilmittel, wie in der Werbung immer
wieder vermittelt wird. Man musste den
Menschen über viele Jahre nur noch einreden,
möglichst viel Milch zu konsumieren, weil es
für sie gut und gesund wäre.
Das hat funktioniert. Fast jeder Mensch
glaubt mittlerweile, Milch sei für die
Gesundheit wichtig, insbesondere für die
Knochen.
Kuhmilch ist weder für Erwachsene und
noch viel weniger als Nahrung für Babys
geeignet ,da sich ihre Zusammensetzung
von jener der Muttermilch deutlich
unterscheidet.
So fördert die Fettsäurenkombination der
Muttermilch die Entwicklung des Menschengehirns,
während Kuhmilch all das enthält, was für
ein Kuhgehirn nötig ist.
Kuhmilch führt außerdem zu einer Übersäuerung
des Körpers, was das Auftreten
von Krankheiten begünstigt [wie z.B. Krebs].
Sie [die Kuhmilch beim Menschen] bewirkt
also genau das Gegenteil von dem, was uns
der Mainstream täglich einreden möchte.
Quelle (https://t.me/c/2829383563/329)
"USA" am 28.1.2026:
Kettenraucherin bekommt Mundkrebs - halber
Kiefer entfernt - nun gestorben: Christine B. raucht 28 Jahre lang – dann
erkrankt sie an Mundkrebs
https://www.blick.ch/ausland/christine-b-raucht-28-jahre-lang-dann-erkrankt-sie-an-mundkrebs-was-du-da-tust-verletzt-alle-die-dich-lieben-id21640216.html
Daniel Macher -- Redaktor
News -- Infolge
der Krebserkrankung wurde Christine B. ein
Teil des Kiefers entfernt.
Die US-Amerikanerin
Christine B. fing mit 16 Jahren mit dem
Rauchen an. 2007 wurde bei ihr Mundkrebs
diagnostiziert, der zu komplexen
Operationen und dem Verlust von Teilen
ihres Kiefers führte. Jetzt warnt sie
vor den Gefahren des Rauchens.
Christine B. wollte
als Teenager einfach dazugehören. Mit 16 griff
sie zur ersten Zigarette, vor der Schule,
zusammen mit ihren Mitschülern. Was harmlos
begann, wurde zur Gewohnheit – und später zur
Sucht. Fast drei Jahrzehnte lang rauchte die
US-Amerikanerin Menthol-Zigaretten. Die
Rechnung kam brutal.
Im Jahr 2007, Christine war 44 Jahre alt,
entdeckte sie eine wunde Stelle an der
Innenseite ihrer Wange. Die Diagnose nach der
Biopsie: Mundkrebs. Es folgten 35
Bestrahlungen und eine Chemotherapie, wie sie
auf der Webseite des U.S. Centers for Disease
Control and Prevention (CDC) schilderte. Der
Tumor verschwand – vorerst. Doch der Krebs kam
zurück. Ein Jahr später musste sich Christine
erneut einer schweren Operation unterziehen.
Abschiedsbriefe blieben ungeöffnet
2009 folgte der dritte Rückschlag. Der Krebs
hatte sich bis in den Kieferknochen
ausgebreitet. Die Ärzte entfernten
schliesslich die Hälfte ihres Kiefers. Den
OP-Termin legte Christine selbst fest – zwei
Tage nach dem Geburtstag ihres Sohnes. Zuvor
organisierte sie ein grosses Familienfest.
«Ich wollte, dass meine Kinder von Liebe
umgeben sind, falls ich es nicht schaffe»,
sagte sie. Für diesen Fall schrieb sie
Abschiedsbriefe. Sie blieben ungeöffnet –
Christine überlebte damals.
Nach mehreren Rekonstruktionen ihres Kiefers
engagierte sie sich jahrelang in der
Präventionsarbeit und warnte eindringlich vor
den Folgen des Rauchens. Ihre Botschaft war
klar: «Rauchen schadet nicht nur dir – es
trifft alle, die dich lieben.»
Christine B. ist am 8. Juli 2025 im Alter von
62 Jahren gestorben.
ZAHLEN Turbokrebs am
21.2.2026: Dr. Helmut Sterz meint klar:
kommt von der "Coronaimpfung"
https://t.me/Aufwachkanal_deine_rote_Pille/34166
EX PFIZER Mitarbeiter Dr.Sterz packt
aus...
"TURBOKREBS EXPLODIERT WEGEN GIFTSPRITZE..."
📖 Die Impf-Mafia
(https://t.me/Welt_Der_Buecher/4051)
von
Helmut Sterz
Forschung am 22.2.2026:
Methastasen können Methastasen streuen: Krebsmetastasen wachsen anders als bisher
angenommen
https://www.blick.ch/ausland/neuer-weg-fuer-innovative-therapiestrategien-krebsmetastasen-wachsen-anders-als-bisher-angenommen-id21719070.html
Sandra Marschner --
Redaktorin News-Desk -- Bislang
waren Ärzte davon ausgegangen, dass
Krebsmetastasen zwar wachsen, aber nicht
selbst streuen würden. Doch ein deutsches
Forschungsteam zeigt: Metastasen wachsen
ganz unterschiedlich und können selbst
weitere Metastasen an anderen Stellen im
Körper ausbilden.
Deutsche Forscher zeigen:
Metastasen können selbst neue Metastasen
bilden
Weitere Metastasen wachsen
teils schneller als ursprüngliche Metastasen
Krebsrate bei 25- bis
39-Jährigen stieg seit Mitte der 90er-Jahre
bis 2022 um 14 Prozent
Metastasen sind sogenannte Tochtergeschwülste,
die entstehen, wenn sich Krebszellen vom
ursprünglichen Tumor (Primärtumor) ablösen und
an anderen Regionen im Körper weitere Tumore
ausbilden. Bislang hatten Ärzte angenommen,
dass Metastasen dabei passiv bleiben würden.
Also weiterwuchsen, jedoch nicht erneut
streuten. Doch ein deutsches Forscherteam hat
nun festgestellt: Metastasen verfolgen
unterschiedliche «Strategien» und können sich
zum Teil innerhalb eines Organs weiter
ausbreiten.
Eine aktuelle Studie des Universitätsklinikums
Regensburg und der Universität Erlangen hat
sich mit der Frage auseinandergesetzt, was
Metastasen nach ihrer Ansiedlung in anderen
Organen tatsächlich tun. In der
Fachzeitschrift «Molecular Cancer»
präsentierten die Wissenschaftler ihre
Erkenntnisse: Metastasen haben ganz
unterschiedliche Wachstumsformen.
Metastasen können selbst weitere Metastasen
ausbilden
Während einige Metastasen lokal begrenzt
bleiben, streuen andere dagegen frühzeitig
einzelne Krebszellen aus, die an neuen Stellen
erneut wachsen können. Damit wird nun
deutlich: Metastasen können selbst weitere
Metastasen ausbilden. Und diese können noch
schneller wachsen als die ursprüngliche
Metastase. In ihrer Studie konzentrierten sich
die Wissenschaftler auf die Biologie von
Hirnmetastasen.
Diese Erkenntnis könnte neue Wege für
Therapieentscheidungen ebnen, heisst es in
einer Medienmitteilung des
Universitätsklinikums Regensburg. Doch noch
sei Zurückhaltung gefordert, betont
Studienautor Tobias Pukrop darin. «So weit
sind wir in der klinischen Anwendung aber noch
nicht.» Im nächsten Schritt will das
Forscherteam die Ergebnisse in klinischen
Studien überprüfen.
«Unsere Ergebnisse liefern jedoch die
Grundlage für völlig neue Denkansätze und
möglicherweise auch für innovative
Therapiestrategien, die bislang nicht
berücksichtigt wurden», verdeutlicht Pukrop
die richtungsweisende Bedeutung der
Erkenntnisse. Auch Studienautorin Raquel
Blazquez zeigt sich begeistert über die
Ergebnisse der Studie: «So klare Resultate
erhält man selten, besonders dann nicht,
wenn man wissenschaftliches Neuland
betritt.»
Krebs trifft immer mehr Junge in der
Schweiz
Ein Blick auf die nationale
Krebsstatistik des Bundesamts für
Statistik (BFS) zeigt: Bei steigenden
Erkrankungen werden neue Erkenntnisse umso
wichtiger. Die nationale Krebsstatistik im
November offenbarte beunruhigende Zahlen.
Vor allem jüngere Generationen erkranken
zunehmend an bestimmten Krebsarten.
Besonders betroffen sind die Altersgruppen
der 25- bis 39-Jährigen und damit vor allem
die Generation der Millennials. Seit Mitte
der 90er-Jahre nahm die Krebsrate in dieser
Altersgruppe bis 2022 um etwa 14 Prozent zu.
Generell gilt: Eine gesunde und ausgewogene
Ernährung kann neben regelmässiger Bewegung,
einem gesunden Körpergewicht, dem Verzicht
auf Rauchen und einem moderaten Umgang mit
Alkohol das Krebsrisiko erheblich senken.
Immer wieder analysieren Studien auch einen
Zusammenhang mit dem Verzehr bestimmter
Lebensmittel und einem geringeren
Krebsrisiko.
So zeigte eine Metaanalyse im November
etwa: Beim
Verzehr von Tomaten scheint ein
Zusammenhang mit einem geringeren
Krebsrisiko zu bestehen. Der Grund
liegt im sekundären Pflanzenstoff Lycopin,
welcher die Tomaten rot färbt. Lycopin ist
ein starkes Antioxidans und hilft,
schädliche freie Radikale zu neutralisieren,
welche Zellschäden verursachen können. Auch
Kohlgewächse wie Broccoli, Blumenkohl und
Rosenkohl gelten als Superfood für den
Zellschutz.
In einer begutachteten Studie
wurde untersucht, ob die
Exposition gegenüber elektromagnetischer
Strahlung mit Tumoren des
Zentralnervensystems bei Kindern in
Zusammenhang steht. Über die Arbeit
berichtet The
Defender.
Die Forscher verglichen etwa 200
Kinder, bei denen solche Tumore
diagnostiziert worden waren,
mit fast 800 Kindern ohne Tumore, die alle
unter 16 Jahre alt waren und in
Mexiko-Stadt lebten. Sie maßen 24 Stunden
lang extrem niederfrequente Magnetfelder
in den Schlafzimmern der Kinder, um die
Exposition durch Stromleitungen,
Haushaltsverkabelung und elektrische
Geräte abzuschätzen.
Die Studie ergab, dass eine
höhere Exposition gegenüber extrem
niederfrequenten Magnetfeldern
von Stromleitungen und
Haushaltsverkabelungen mit einem erhöhten
Risiko für Tumore des zentralen
Nervensystems verbunden war. Die Forscher
fanden auch einen statistisch
signifikanten Zusammenhang zwischen
längerer Tablet-Nutzung und einem höheren
Tumorrisiko, auch wenn die Tablets nicht
mit dem Internet verbunden waren.
Sie konnten allerdings keinen
statistisch signifikanten Zusammenhang
zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen
und dem Tumorrisiko insgesamt ermitteln,
außer bei Kindern im Alter von fünf Jahren
oder jünger, die nach Angaben seit mehr
als vier Jahren ein Mobiltelefon
benutzten.
Laut Lennart Hardell, Onkologe
und Epidemiologe bei der Environment and
Cancer Research Foundation,
könnte das daran liegen, dass sich die
Forscher auf Interviews mit Eltern
stützten, um festzustellen, wie viel Zeit
das Kind mit einem Mobiltelefon oder
Tablet verbrachte, was die Ergebnisse
verzerrt haben könnte. Er ergänzte:
«Eltern unterschätzen möglicherweise
die tatsächliche Nutzung, um sich nicht
schuldig zu fühlen, den Gehirntumor
ihres Kindes verursacht zu haben.»
Die Autoren der Studie stellten
fest, dass Kinder möglicherweise
anfälliger für elektromagnetische
Strahlung sind, da sich ihr
Nervensystem noch in der Entwicklung
befindet, ihr Hirngewebe mehr Wasser und
unterschiedliche Ionenkonzentrationen
enthält und ihre kleineren Köpfe ein
tieferes Eindringen der Strahlung
ermöglichen.
The Defender verweist
auf andere Forschungsarbeiten und
Übersichtsartikel, die einen
Zusammenhang zwischen drahtloser Strahlung
und Tumoren bei Tieren und Menschen
festgestellt haben, sowie auf frühere
Studien zu Krebsrisiken im Zusammenhang
mit elektromagnetischen Feldern.
Das Portal wandte sich an die
korrespondierenden Autoren der neuen
Studie, erhielt jedoch bis zum
Ablauf der Frist keine Antwort.
14.3.2026: Neues Buch gegen
Krebs von Lothar Hirneise: "Chemotherapie
heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe"
https://t.me/koppreport/104085
Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist
eine Scheibe
(https://www.kopp-verlag.de/a/chemotherapie-heilt-krebs-und-die-erde-ist-eine-scheibe?&6=71274734&otpcytokenid=71274734&CS=LB&ref=ppa)
📍»Zukünftig wird es nur noch zwei Gruppen von
Krebskranken geben. Solche, die dieses Buch
gelesen haben ... und die
Nichtwissenden.« Lothar Hirneise
Seit vielen Jahren bereist Lothar Hirneise die
ganze Welt auf der Suche nach den
erfolgreichsten Krebstherapien und klärt
Menschen darüber auf, dass es mehr als
Chemotherapie und Bestrahlung gibt.
International anerkannt als eine der wenigen
Kapazitäten auf diesem Sektor, beschreibt er
in dieser Enzyklopädie der unkonventionellen
Krebstherapien seine jahrelange Forschung.
Neben der Beschreibung von über hundert
Therapieformen und Substanzen zur Behandlung
von Krebs, klärt der Autor auch darüber auf,
welche Therapien bei welchen Krebsarten in der
Schulmedizin angewandt werden und was man als
Patient unbedingt wissen muss, bevor man sich
ihnen unterzieht.
❌ Das Buch liefert nicht nur eine unglaubliche
Menge an Informationen, sondern hilft dem
Krebskranken auch durch aktive Übungen seinen
eigenen Weg zu finden, um Krebs zu heilen. So
kann man noch helfen, wenn alle sagen, es gibt
keine Hilfe mehr.
➡️ Link zum Buch
(https://www.kopp-verlag.de/a/chemotherapie-heilt-krebs-und-die-erde-ist-eine-scheibe?&6=71274734&otpcytokenid=71274734&CS=LB&ref=ppa)
ZAHLEN Sonnencremes am
5.5.2026: sollen Krebs provozieren: Mr. Pool
https://t.me/MrPool_Q/4024
DIE HAUTKREBSRATEN SIND SEIT DER ERFINDUNG DER
SONNENCREME UM 3.000 % GESTIEGEN. LEST DAS
NOCH EINMAL.
Im Jahr 1938 kam die erste handelsübliche
Sonnencreme auf den Markt. Seitdem hat sich
die Sonnencremeindustrie zu einem weltweiten
Markt mit einem Umsatz von 15 Milliarden
Dollar entwickelt. Die Menschen cremen heute
jeden Zentimeter ihrer Haut ein, bevor sie
nach draußen gehen. Kinder werden von Geburt
an damit eingeschmiert.
Und die Hautkrebsraten sind geradezu
explodiert.
Wenn Sonnenschutzmittel Hautkrebs verhindern
und ihre Verwendung seit 80 Jahren in jedem
Jahrzehnt zugenommen hat, dann müsste
Hautkrebs eigentlich verschwinden. Stattdessen
sind die Melanomraten seit den 1930er Jahren
um über 3.000 % gestiegen. Die Länder mit der
höchsten Sonnenschutzmittelverwendung weisen
die höchsten Hautkrebsraten der Welt auf.
Da stimmt etwas nicht.
Im Jahr 2019 führte die FDA eine Studie zu den
vier häufigsten Chemikalien in
Sonnenschutzmitteln durch – Avobenzon,
Oxybenzon, Octocrylen und Ecamsule. Sie fanden
heraus, dass diese Chemikalien nach einer
einzigen Anwendung über die Haut aufgenommen
werden und innerhalb weniger Stunden in den
Blutkreislauf gelangen. Die Blutkonzentration
von Oxybenzon erreichte Werte, die 438-mal
höher waren als der von der FDA festgelegte
Sicherheitsgrenzwert.
Sie veröffentlichten die Studie. Dann
unternahmen sie nichts.
Oxybenzon ist ein bekannter endokriner
Disruptor. Es ahmt Östrogen im menschlichen
Körper nach. Es wird mit Hormonstörungen,
vorzeitiger Pubertät bei Kindern, geringer
Spermienzahl bei Männern und einem erhöhten
Brustkrebsrisiko bei Frauen in Verbindung
gebracht. Sie reiben jeden Tag eine Östrogen
nachahmende Industriechemikalie direkt auf
Ihre Haut und die Haut Ihrer Kinder.
Und hier ist, was man Euch niemals sagen wird.
Die Sonne verursacht keinen Krebs. Die Sonne
ist der wichtigste Faktor für die menschliche
Gesundheit. Wenn UV-B-Strahlen auf Eure Haut
treffen, produziert Euer Körper Vitamin D3 –
das wirksamste krebsbekämpfende,
entzündungshemmende und immunstärkende Hormon
in Eurem Körper. Eine im Journal of Internal
Medicine veröffentlichte 20-jährige Studie mit
29.518 schwedischen Frauen ergab, dass Frauen,
die die Sonne mieden, eine doppelt so hohe
Sterblichkeitsrate hatten wie Frauen, die sich
regelmäßig sonnten. Das Meiden der Sonne war
genauso gefährlich wie Rauchen.
Ihre Vorfahren lebten 200.000 Jahre lang unter
der Sonne ohne Sonnencreme. Sie hatten keine
Hautkrebs-Epidemie. Sie hatten starke Knochen,
ein leistungsfähiges Immunsystem und
funktionierende Hormone.
Die Sonnencreme-Industrie blockiert genau das,
was Euch schützt, vergiftet Euer Blut mit
Chemikalien und fordert Euch dann auf, die
Creme alle zwei Stunden erneut aufzutragen.
Geht nach draußen. Lasst die Sonne auf Eure
Haut scheinen. Hört auf, Euch selbst zu
vergiften, um das einzige zu vermeiden, wofür
Euer Körper geschaffen wurde, es aufzunehmen.
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Leben um 20–30 Jahre.“
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Mr. Pool
SKIN CANCER RATES HAVE INCREASED 3,000% SINCE
SUNSCREEN WAS INVENTED. READ THAT AGAIN.
Es wird behauptet am
17.6.2026: Roboter killt Krebs: Universität Basel: Massiv dünner als ein
Haar: Der Raketen-Nanoroboter gegen Krebs
https://www.20min.ch/story/universitaet-basel-massiv-duenner-als-ein-haar-der-raketen-nanoroboter-gegen-krebs-103584746ç
Pina Olivia Wiemer -- Die Universität Basel
hat einen vielseitigen Nanoroboter
entwickelt. Die Module können sowohl in der
Medizin, im Kampf gegen Krebs, oder in der
Industrie zum Einsatz kommen.
Forschende der Universität
Basel haben einen raketenförmigen Nanoroboter
entwickelt, der 150-mal kleiner ist als ein
menschliches Haar.
Der Roboter besteht aus
zwei Modulen: einem Antrieb und einer
Nutzlastkapsel, die Wirkstoffe gezielt an
bestimmte Zellen transportiert.
Dank eines magnetischen
Moduls lassen sich die Nanoroboter nach dem
Einsatz einsammeln, neu befüllen und
wiederverwenden.
Nanoroboter klingen nach Science-Fiction:
winzige Maschinen für Medizin, Umwelt oder
Industrie. Forschende der Universität Basel
haben jetzt einen Nanoroboter entwickelt, der
aussieht wie eine Rakete und die Wirkstoffe
gezielt an bestimmte Orte im Körper bringen
kann.
Wie klein ist der Roboter?
Der raketenförmige Roboter ist mit 600 nm
(Nanometer) 150-mal kleiner als der
Durchmesser eines menschlichen Haars. 1
Nanometer sind 0,000000001 Meter.
Illustration des vielseitig einsetzbaren
Nanoroboters. Er ist 150-mal kleiner als der
Durchmesser eines menschlichen
Haars.Illustration: Marina Bräm
Was ist neu?
Die Forscherin Prof. Dr. Cornelia Palivan von
der Universität Basel betont, dass es sich um
einen flexiblen Nanoroboter handelt:
«Bisherige Nanoroboter sind oft für nur eine
bestimmte Aufgabe konzipiert. Unser modulares
System lässt sich dagegen an verschiedene
Anwendungen anpassen.» Einsätze wären neben
der Medizin auch in Industrie und
Umwelttechnik denkbar, erklärt Palivan.
Darum funktioniert der Roboter wie eine
Rakete
Der Nanoroboter, den das Team im Fachjournal
«Advanced Functional Materials» vorstellt,
erinnert im Aufbau an eine Mondrakete mit
mehreren Modulen. Ein magnetisches
Antriebsmodul bewegt den Nanoroboter, während
ein zweites Modul als Nutzlastkapsel dient und
Wirkstoffe oder Enzyme geschützt zum
Einsatzort transportiert.
Mit einer Art DNA-Klettverschluss werden die
beiden Module zusammengehalten. Mit den
Andockhilfen am unteren Teil der Rakete kann
sich der Nanoroboter an gezielten Stellen
festheften.
So hilft der Nano-Roboter gegen Krebs
Im Labor testeten die Forschenden den Roboter
anhand einer menschlichen Krebszelllinie,
sogenannten HeLa-Zellen. Das Team markierte
die Nanoroboter mit fluoreszierenden Molekülen
und beobachtete unter dem Mikroskop, dass die
Roboter sich auf den Zelloberflächen
ansammelten.
Beladen mit den dafür nötigen Enzymen
produzierten die Nanoroboter einen Wirkstoff
gegen Krebs und reduzierten damit die
Lebensfähigkeit der HeLa-Zellen innerhalb von
72 Stunden auf 16 Prozent. «Das Produkt der
Enzymreaktion kann lokal konzentriert wirken,
wenn wir es mit unserem Nanoroboter gezielt an
den Krebszellen anreichern», erklärt Dr.
Voichita Mihali, Erstautorin der Studie.
Wie nachhaltig ist der Mini-Roboter?
Die Nanoroboter sind sehr nachhaltig, denn
durch das magnetische Modul lassen sich die
Nanoroboter nach ihrem Einsatz wieder
einsammeln und wiederverwenden. Die
Forschenden konnten die beiden Module
ausserdem wieder voneinander trennen, die
Nutzlastkapseln neu befüllen und sie erneut
mit den Antriebsmodulen kombinieren.
Veröffentlicht
von: Patrisha Antonaros über
StudyFinds
Die
Photonik beeinflusst das
Zellverhalten mithilfe von Licht.
Technokraten haben entdeckt, dass
viele Zellen – oder genetisch
veränderte Zellen –
lichtempfindliche Proteine (Opsine,
Rhodopsine) exprimieren, die bei
Lichteinfall Ionenkanäle öffnen oder
schließen und so das
Membranpotenzial und die
Feuerungsmuster verändern. In
Neuronen steuert dies direkt die
Erregbarkeit, die synaptische
Übertragung und die Netzwerkdynamik
im Millisekundenbereich. ⁃
Patrick Wood, Herausgeber.
Krebs hat
einen fiesen Trick auf Lager: Er kann
sich selbst in einen Ruhezustand
versetzen. Wenn Tumorzellen in eine Art
biologischen Winterschlaf verfallen,
lassen sie sich nur schwer abtöten,
wehren Behandlungen ab und halten sich
bedeckt, bis sich die Bedingungen
verbessern – dann erwachen sie wieder
und lassen die Krankheit zurückkehren.
Seit Jahrzehnten bemühen sich Forscher,
diese Versteckstrategie zu unterbinden,
ohne dabei anderen Teilen des Körpers
ernsthaften Schaden zuzufügen. Ein Team
in der Schweiz hat nun ein Molekül
entwickelt, das sich durch Lichtblitze
ein- und ausschalten lässt und
Wissenschaftlern damit eine präzise neue
Möglichkeit bietet, die
Versteckmechanismen schlafender
Krebszellen zu untersuchen und
möglicherweise zu stören.
Hinter
diesem zellulären Schlafzustand steckt –
zumindest bei bestimmten Krebsarten –
ein Protein namens
Glukokortikoidrezeptor, ein Sensor in
den Zellen, der auf Stresshormone
reagiert. Wenn er aktiviert wird, kann
er Krebszellen – insbesondere in einigen
soliden Tumoren wie Lungenkrebs – in
einen medikamentenresistenten, ruhenden
Zustand versetzen. Die naheliegende
Lösung wäre, den Rezeptor einfach zu
zerstören, doch es gibt einen Haken:
Derselbe Rezeptor erfüllt im gesamten
Körper wichtige Aufgaben, darunter die
Linderung von Entzündungen. Würde man
ihn überall entfernen, würde dies
erheblichen Schaden anrichten. Benötigt
wurde daher ein Weg, den Rezeptor
innerhalb eines Tumors zu treffen und
den Rest des Körpers unberührt zu
lassen.
Genau das
wollte das Team entwickeln. Ihre Lösung,
die in der Fachzeitschrift Proceedings of the
National Academy of Sciences
beschrieben wird, ist eine Klasse von
Molekülen, die als photoPROTACs
bezeichnet werden: arzneimittelähnliche
Verbindungen, die so konstruiert sind,
dass sie den Stresshormonrezeptor
zerstören – jedoch nur, wenn eine
bestimmte Lichtfarbe sie aktiviert.
Strahlt man sie mit dem richtigen Licht
an, machen sie sich an die Arbeit.
Bleiben sie im Dunkeln, bleiben sie
inaktiv.
Ein
„Kill-Schalter“ für einen
Stresshormonrezeptor
Es ist
hilfreich zu wissen, was ein PROTAC ist.
Ein PROTAC ist ein Molekül, das sich an
ein bestimmtes Protein im Inneren einer
Zelle bindet und es zur Zerstörung durch
das zelleigene Abfallentsorgungssystem
markiert. Das funktioniert so, als würde
man einen Haftzettel mit der Aufschrift
„Lösche mich“ auf ein unerwünschtes
Protein kleben. PROTACs haben in der
Medizin für große Begeisterung gesorgt,
da sie Proteine eliminieren können, an
die herkömmliche Medikamente nicht
herankommen.
Herkömmliche
PROTACs haben jedoch ein Problem: Sie
sind ständig aktiv. Nach der Einnahme
wirken sie im gesamten Körper und
zerstören ihr Ziel sowohl in Krebszellen
als auch in gesunden Zellen
gleichermaßen. Für einen Rezeptor, der
für die normale Gesundheit so wichtig
ist, ist das ein Ausschlusskriterium.
Um dies zu
umgehen, baute das Team einen
lichtempfindlichen Teil direkt in das
PROTAC-Molekül ein. Durch Hinzufügen
einer chemischen Struktur, die ihre Form
je nach der Wellenlänge des einfallenden
Lichts physikalisch verändert, schufen
sie einen molekularen Schalter. In einer
Form, der sogenannten E-Form, hat das
Molekül die richtige Geometrie, um seine
Aufgabe zu erfüllen und den Rezeptor zu
zerstören. In der anderen Form, der
Z-Form, biegt es sich in eine
Konfiguration, in der es weitaus weniger
aktiv ist. Der Schalter funktioniert in
beide Richtungen: Eine Wellenlänge
schaltet das Molekül ein, eine andere
schaltet es aus.
Entwicklung
des lichtaktivierten Krebsschalters
Die Forscher
entwickelten und testeten mehrere
Versionen dieser lichtschaltbaren
Moleküle, um das optimale Gleichgewicht
zwischen Stabilität und
Reaktionsfähigkeit zu finden. Zwei
Leitverbindungen, KH-5-306 und KH-5-309,
stachen dabei besonders hervor. Beide
wechselten unter verschiedenen
Lichtwellenlängen nahezu vollständig
zwischen ihrer aktiven und inaktiven
Form und zeigten auch nach wiederholter
Bestrahlung keine Anzeichen von
Verschleiß.
Innerhalb
der Zellen zerstörten beide Verbindungen
in ihrer aktiven E-Form bereits bei sehr
niedrigen Dosen den
Stresshormon-Rezeptor. In der inaktiven
Z-Form ließ die Wirkung stark nach,
obwohl die inaktive Form noch eine
gewisse Aktivität beibehielt. Da die
Z-Form bei Körpertemperatur von Natur
aus wieder in die aktive E-Form
zurückkehrt, hielten die Forscher sie
während der Experimente in ihrer
Position fest, indem sie die Zellen alle
30 Minuten mit kurzen Impulsen von
ultraviolettem Licht bestrahlten – eine
nur im Labor anwendbare Umgehungslösung,
von der sie bestätigten, dass sie die
Zellen nicht schädigte und die
untersuchten biologischen Prozesse nicht
störte; diese Methode ist nicht für
Patienten gedacht.
Weitere
Tests bestätigten, dass die Zerstörung
der Rezeptoren über den normalen
Abbauweg der Zelle ablief: Als ein
separater Hemmstoff diesen Abbauweg
blockierte, verloren die photoPROTACs
ihre Wirkung. Die Verbindungen ließen
zudem einen eng verwandten Rezeptor
unberührt, selbst bei höheren Dosen –
ein Zeichen dafür, dass die Moleküle ihr
beabsichtigtes Ziel trafen und keine
ähnlichen Moleküle beschädigten. Und die
Wirkung erwies sich als vorübergehend.
Als die aktive Verbindung nach 12
Stunden ausgewaschen wurde, begannen die
Rezeptorkonzentrationen innerhalb von 24
Stunden wieder anzusteigen.
Infografik
von StudyFinds
Das
„Aufwecken“ schlafender
Lungenkrebszellen
Nachdem die
chemischen Grundlagen geklärt waren,
gingen die Forscher zu einem Test über,
der näher an der realen medizinischen
Praxis lag. Sie nahmen menschliche
Lungenkrebs-Zellen und behandelten sie
mit Dexamethason, einem gängigen
Steroid, das den Glukokortikoidrezeptor
aktiviert und diese Zellen in einen
ruheähnlichen Zustand versetzt. Dieses
Versuchsmodell spiegelt ein reales
Problem wider: Dexamethason wird
Krebspatienten routinemäßig verabreicht,
um Entzündungen und Nebenwirkungen der
Behandlung zu lindern, doch es könnte
Tumorzellen unbemerkt in diesen
medikamentenresistenten Ruhezustand
treiben.
Nachdem
bestätigt worden war, dass Dexamethason
die erwartete Ruhezustandsreaktion
auslöste, testete das Team, ob das
führende photoPROTAC, KH-5-309, diese
umkehren könnte. Bei den mit der aktiven
E-Form behandelten Zellen kehrte die mit
der Ruhephase verbundene Genaktivität in
den Normalzustand zurück, und eine
Untersuchung von Tausenden von Genen
bestätigte den Übergang in einen
aktiveren Zustand. Im Gegensatz dazu
ließ die inaktive Z-Form diese Gene im
Wesentlichen unberührt und verhielt sich
in diesem Experiment wie eine neutrale
Kontrolle, vergleichbar mit einer
Nichtbehandlung.
Wie geht
es weiter mit der lichtgesteuerten
Krebsbehandlung?
Die Forscher
sprechen offen über die Grenzen. Das
größte Hindernis für den Einsatz bei
echten Patienten ist die Art des
verwendeten Lichts. Die Wellenlängen,
die diese Verbindungen aktivieren,
dringen nicht weit in lebendes Gewebe
ein, sodass die aktuelle Version einen
tief im Körper verborgenen Tumor nicht
erreichen könnte. Die Entwicklung von
Verbindungen, die auf längere,
rötlichere Wellenlängen reagieren, wie
beispielsweise Nahinfrarotlicht, das
tiefer in das Gewebe eindringt, ist ein
zentrales Ziel für die zukünftige Arbeit
und noch kein gelöstes Problem.
Derzeit
liegt das größte Potenzial im Labor: die
Erforschung der Krebsbiologie in
Zellkulturen, Gewebeschnitten und im
Labor gezüchteten Miniaturorganen,
sogenannten Organoiden, wo Licht präzise
und wiederholt ausgerichtet werden kann.
Diese Werkzeuge bieten Wissenschaftlern
die Möglichkeit zu untersuchen, wie die
Signalübertragung von Stresshormonen das
Krebsverhalten steuert – etwas, das mit
bestehenden Medikamenten nicht erreicht
werden kann.
Die
Fähigkeit des Krebses, sich tot zu
stellen, ist seit langem eines der
frustrierendsten Hindernisse für
dauerhafte Heilungen. Es handelt sich
hierbei um Arbeiten im Frühstadium, die
noch Jahre von einer klinischen
Anwendung entfernt sind, doch ein
gezielter Lichtblitz, der die
Versteckstrategie des Krebses
durchbricht, ist genau die Art von
Proof-of-Concept-Ergebnis, das Forschern
einen neuen Ansatz für ein hartnäckiges
Problem liefert.
Aggressiver Krebs
ging mit einer deutlichen Störung
der nützlichen Darmbakterien
einher, die an der Immunregulation
und der Funktion der Darmbarriere
beteiligt sind.
Eine neue Studie
hat ergeben, dass aggressiver Krebs
mit einer deutlichen Störung der
nützlichen Darmbakterien einhergeht. Wie Focal
Pointsberichtet,
wurden bei der Studie Stuhlproben von 60
Erwachsenen analysiert, darunter 25
Patienten mit aggressivem Krebs, 15 mit
nicht-aggressivem Krebs und 20
Kontrollpersonen ohne Krebs.
Die Krebsfälle umfassten Brust-,
Lymphom-, Darm-, Eierstock-,
Lungen-, Blasen-, Schilddrüsen- und
Prostatakrebs sowie verschiedene andere
maligne Erkrankungen. Die Autoren der
Studie nutzten
Next-Generation-Sequenzierung, um die
relative Häufigkeit wichtiger
Bakteriengattungen in den drei Gruppen zu
vergleichen.
Das auffälligste Ergebnis betraf
Bifidobakterien, eine
nützliche Bakteriengruppe, die mit
Immunregulation, der Integrität der
Darmbarriere und der
Antitumor-Immunaktivität in Verbindung
gebracht wird.
Bei Patienten mit aggressivem
Krebs lag die
durchschnittliche
Bifidobakterien-Häufigkeit bei lediglich
1,20 %, verglichen mit 6,53 % in
der Kontrollgruppe (82 % weniger).
Sie wiesen zudem 76 % weniger
Collinsella, 36 % weniger
Faecalibacterium und 88 % mehr
Bacteroides auf, wobei alle vier
Unterschiede statistisch signifikant
waren.
Dieses Muster ist laut Focal
Points bemerkenswert,
da Bifidobakterien, Faecalibacterium und
Collinsella mit einer gesünderen
Immunfunktion und einem besseren
Ansprechen auf bestimmte Krebstherapien in
Verbindung gebracht werden. Einige
Bacteroides-Stämme hingegen wurden mit
tumorfördernder Aktivität assoziiert.
Bei Patienten mit
nicht-aggressivem Krebs waren
die Unterschiede weniger ausgeprägt. Auch
ihre Bifidobakterien-Werte waren niedriger
als die der Kontrollgruppe, das Ergebnis
verfehlte jedoch knapp die konventionelle
statistische Signifikanz.
Die Ergebnisse der Studie deuten
darauf hin, dass aggressiverer
Krebs mit einer stärker gestörten
Darmmikrobiota einhergehen kann. Das
Ausmaß der Unterschiede – insbesondere die
um 82 % geringere Häufigkeit
von Bifidobacterium – spricht
für größere prospektive Studien, um zu
ermitteln, ob diese mikrobiellen Muster
letztendlich dazu beitragen könnten,
aggressive Krebserkrankungen zu erkennen,
oder als Ansatzpunkte für
mikrobiomgestützte Krebsbehandlungen
dienen könnten.
Die Autoren betonen, dass zu den
Einschränkungen dieser Studie
die geringe Stichprobengröße gehört und
dass es sich bei den Ergebnissen um eine
statistische Korrelation handelt. Um einen
Kausalzusammenhang nachzuweisen, seien
größere Studien erforderlich.