Evangelische Kliniken Gelsenkirchen

Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (CA Dr. med. Alexander Ast)

Klinik für Senologie (CA Dr. med. Abdallah Abdallah)

45879 Gelsenkirchen

Munckelstr. 27

Telefon: 0209/160-1201

Telefax: 0209/160-2677

info@evk-ge.de

www.meinediakonie.de/evk/kliniken/gynaekologie/index.html

www.meinediakonie.de/evk/kliniken/senologie/index.html

  • Bettenzahl: 448, Zwei-Bett-Zimmer mit Dusche/WC: alle gesetzlichen Kassen, Ein-Bett-Zimmer: gegen Gebühr/Wahlleistung

  • Akut, Ambulanz, Gesetzliche Krankenversicherung, Beihilfe, Private Krankenversicherung, Gesetzliche Rentenversicherung

    Frauenklinik, Klinik für Gynäkologie, und Geburtshilfe, Klinik für Senologie, Schwerpunkt Onkologie, Schlaflabor, Traditonell chinesische Medizin (TCM), Strahlenklinik

  1. Misteltherapie

  2. Chemotherapie, Bestrahlungen

  3. Akupunktur, Elektroakupunktur, Chinesische Phytotherapie, Moxabehandlungen, Gua Sha, Tuinabehandlungen, Qi Gong, Aromatherapie, Homöopathie, Physiotherapie, Lymphdrainage

  4. Atemtherapie, Autogenes Training, Künstlerische Therapien, Muskelentspannung, Psychotherapie, Visualisierung

  5. Anthroposophisch orientiert, Ernährungsberatung, Vollwerternährung, vegetarische Ernährung

Klinik für Integrative Onkologie

59494 Soest

Im Stiftsfeld 1

Telefon: 02921/3 61 00-50

Telefax: 02921/3 61 00-18

info@kloster-paradiese.de

www.kloster-paradiese.de

  • Betten: 13 / 17 Tagesklinikbetten

  • Privat

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff/Ozon-Therapie, Thymustherapie, Zytokine

  2. Chemotherapie, Regionale Chemotherapie, Ganzkörperhyperthermie, Regionale Hyperthermie

  3. Akupunktur, Colon-Hydro-Therapie, Darmregulation, Eigenblut, Neuraltherapie, Physiotherapie, Lymphdrainage

  4. Atemtherapie, Autogenes Training, Bochumer Gesundheitstraining, Künstlerische Therapien, Psychotherapie

  5. Ernährungsberatung

69115 Heidelberg

Bergheimer Straße 56a

Telefon: 06221/65085-0

Telefax: 06221/65085-11

info@prostata-therapie.de

www.prostata-therapie.de

 

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden

  2. Chemotherapie, Prostatahyperthermie

  3. Akupunktur

Klinik für Onkologie, Immunologie und Hyperthermie

76887 Bad Bergzabern

Tischberger Str. 5 + 8

Telefon: 06343/7 05-0

Telefax: 06343/7 05-358

info@biomed-klinik.de

www.biomed-klinik.de

  • Ambulanz, Akut

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff/Ozon-Therapie, Thymustherapie, Zytokine

  2. Chemotherapie, Galvanotherapie, Ganzkörperhyperthermie, Regionale Hyperthermie, hypertherme Bauchchemotherapie, Photodynamische Therapie, Thermotherapie, Wärmetherapie

  3. Akupunktur, Darmregulation, Lymphdrainage, Magnetfeldtherapie, Neuraltherapie, Physiotherapie

  4. Psychotherapie

  5.  Ernährungsberatung, Vollwerternährung, vegetarische Ernährung

Krankenhaus für Innere Medizin

86391 Stadtbergen

Sandbergstr. 47

Telefon: 0821/43 05-0

Telefax: 0821/43 05-179

waldhausklinik@t-online.de

www.waldhausklinik.de 

  • Betten: 42

  • Akut (internistisch), beihilfefähig

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Ardenne, Thymustherapie

  2. Ganzkörperhyperthermie, Regionale Hyperthermie, Wärmetherapie

  3. Akupunktur, Darmregulation, Eigenblut, Fußreflexzonenmassage, Homöopathie, Neuraltherapie, Physiotherapie, Therapien nach Kneipp, Lymphdrainage

  4. Autogenes Training

  5. Ernährungsberatung, Vollwerternährung, vegetarische Ernährung

87629 Hopfen am See

Uferstr. 1

Telefon: 08362/5 04-0

Telefax: 08362/5 04-184

post@moest.com

www.moest.com 

  • Betten: 130

  • Ambulanz, Reha, beihilfefähig

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff/Ozon-Therapie, Thymustherapie

  2. Wärmetherapie

  3. Akupunktur, Colon-Hydro-Therapie, Darmregulation, Eigenblut, Fußreflexzonentherapie, Homöopathie, Lymphdrainage, Magnetfeldtherapie, Neuraltherapie, Physiotherapie, Therapien nach Kneipp

  4. Atemtherapie, Muskelentspannung, Psychotherapie

  5. Ernährungsberatung, Vollwerternährung, vegetarische Ernährung

99891 Tabarz/Thüringen

Fischbacher Str. 36

Telefon: 036259/53-0

Telefax: 036259/53-291

drsebert.int@inselsberg-klinik.de

www.inselsberg-klinik.de 

  • Betten: 248 (228 EZ DU/WC,10 DZ DU/WC)

  • AHB     

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Sauerstoff/Ozon-Therapie, Zytokine

  2. Chemotherapie

  3. Akupunktur, Fußreflexzonenmassage, Physiotherapie, Therapien nach Kneipp, Lymphdrainage

  4. Atemtherapie, Autogenes Training, Künstlerische Therapien, Muskelentspannung, Psychotherapie

  5. Ernährungsberatung, vegetarische Ernährung

  



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Merkblatt: Krebs Meldungen Teil 4-6 - ab 21.12.2025

Fenbendazol (Wurmmittel bei Tieren)


Krebs heilt mit Natron weg
Krebs entsteht, wenn der pH-Wert sehr sauer ist, also unter pH6 ist. Krebs heilt mit Natron mit einer Heilquote von 90%: 1TL Natron + Zuckermelasse in 1 Glas Wasser nüchtern und 2 Stunden nach der letzten Mahlzeit einnehmen. Der pH-Wert muss auf pH8 steigen, so ist der Körper basisch und Krebszellen bilden sich in normale Zellen zurück. Wer nach 3 Tagen feststellt, dass Natron KEINE Symptome provoziert (Kopfweh, Blähbauch etc.), kann nach 3 Tagen auch Natron mit Apfelessig kombinieren, dann geht die Heilung noch viel schneller, muss am Ende aber wieder Zuckermelasse nehmen, um bis auf pH8 zu kommen. Der pH-Wert sollte mindestens alle 3 Tage nüchtern im Urin überprüft werden. Wer negativ auf Natron reagiert, heilt Krebs mit Fruchtextrakten wie Noni weg, unterstützt mit Blutgruppenernährung in 3 bis 6 Monaten. Michael Palomino, 27.4.2017


Dr. Otto H. Warburg (Nobelpreisträger 1931) sagte: "Wenn eine Zelle 48 Stunden lang 35% Sauerstoffmangel erhält,
verwandelt sie sich in eine Krebszelle." Also: Mund-Nasen-Masken sind genau das Mittel, um Krebs zu provozieren.
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/58058 (18.7.2023)


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Literatur


-- Neues Buch gegen Krebs von Lothar Hirneise: "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe" (Link (Telegram) -
Link (Kopp-Verlag) - 14.3.2026)




Krebs-Nebel am 21.12.2025: wurde in St. Louis (Louisiana) versprüht:
Die US-Regierung gibt nun zu, dass sie einen mysteriösen Nebel-Chemtrail in St. Louis, Louisiana versprüht hat, der allen in der Stadt Krebs verursacht
https://x.com/ShadowofEzra/status/1961962278334386645?t=vtGMBwXtwlUEPkSYEPeEbg&s=19
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/124688





12.1.2026: Kuhmilch ist für das KALB geeignet und NICHT unbedingt für Menschen:
KUHMILCH ERHÖHT DAS RISIKO VON KREBS
https://t.me/standpunktgequake/222645

Ein Glas Milch am Morgen oder ein Schuss Milch in den Kaffee gehört für die meisten Menschen zu einem "guten" Start in den Tag dazu.

Was viele nicht wissen, Kuhmilch ist die Säuglingsnahrung für Kälber und kann bei vielen Menschen die Gesundheit verschlechtern.

Auch für die Knochen ist Kuhmilch kein Allheilmittel, wie in der Werbung immer wieder vermittelt wird. Man musste den Menschen über viele Jahre nur noch einreden, möglichst viel Milch zu konsumieren, weil es für sie gut und gesund wäre.

Das hat funktioniert. Fast jeder Mensch glaubt mittlerweile, Milch sei für die Gesundheit wichtig, insbesondere für die Knochen.

Kuhmilch ist weder für Erwachsene und noch viel weniger als Nahrung für Babys geeignet ,da sich ihre Zusammensetzung von jener der Muttermilch deutlich unterscheidet.

So fördert die Fettsäurenkombination der Muttermilch die Entwicklung des Menschengehirns, während Kuhmilch all das enthält, was für ein Kuhgehirn nötig ist.

Kuhmilch führt außerdem zu einer Übersäuerung des Körpers, was das Auftreten von Krankheiten begünstigt [wie z.B. Krebs]. Sie [die Kuhmilch beim Menschen] bewirkt also genau das Gegenteil von dem, was uns der Mainstream täglich einreden möchte.

Quelle (https://t.me/c/2829383563/329)




"USA" am 28.1.2026: Kettenraucherin bekommt Mundkrebs - halber Kiefer entfernt - nun gestorben:
Christine B. raucht 28 Jahre lang – dann erkrankt sie an Mundkrebs
https://www.blick.ch/ausland/christine-b-raucht-28-jahre-lang-dann-erkrankt-sie-an-mundkrebs-was-du-da-tust-verletzt-alle-die-dich-lieben-id21640216.html

Daniel Macher -- Redaktor News -- Infolge der Krebserkrankung wurde Christine B. ein Teil des Kiefers entfernt.

Die US-Amerikanerin Christine B. fing mit 16 Jahren mit dem Rauchen an. 2007 wurde bei ihr Mundkrebs diagnostiziert, der zu komplexen Operationen und dem Verlust von Teilen ihres Kiefers führte. Jetzt warnt sie vor den Gefahren des Rauchens.

Christine B. wollte als Teenager einfach dazugehören. Mit 16 griff sie zur ersten Zigarette, vor der Schule, zusammen mit ihren Mitschülern. Was harmlos begann, wurde zur Gewohnheit – und später zur Sucht. Fast drei Jahrzehnte lang rauchte die US-Amerikanerin Menthol-Zigaretten. Die Rechnung kam brutal.

Im Jahr 2007, Christine war 44 Jahre alt, entdeckte sie eine wunde Stelle an der Innenseite ihrer Wange. Die Diagnose nach der Biopsie: Mundkrebs. Es folgten 35 Bestrahlungen und eine Chemotherapie, wie sie auf der Webseite des U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) schilderte. Der Tumor verschwand – vorerst. Doch der Krebs kam zurück. Ein Jahr später musste sich Christine erneut einer schweren Operation unterziehen.

Abschiedsbriefe blieben ungeöffnet
2009 folgte der dritte Rückschlag. Der Krebs hatte sich bis in den Kieferknochen ausgebreitet. Die Ärzte entfernten schliesslich die Hälfte ihres Kiefers. Den OP-Termin legte Christine selbst fest – zwei Tage nach dem Geburtstag ihres Sohnes. Zuvor organisierte sie ein grosses Familienfest. «Ich wollte, dass meine Kinder von Liebe umgeben sind, falls ich es nicht schaffe», sagte sie. Für diesen Fall schrieb sie Abschiedsbriefe. Sie blieben ungeöffnet – Christine überlebte damals.

Nach mehreren Rekonstruktionen ihres Kiefers engagierte sie sich jahrelang in der Präventionsarbeit und warnte eindringlich vor den Folgen des Rauchens. Ihre Botschaft war klar: «Rauchen schadet nicht nur dir – es trifft alle, die dich lieben.»

Christine B. ist am 8. Juli 2025 im Alter von 62 Jahren gestorben.




ZAHLEN Turbokrebs am 21.2.2026: Dr. Helmut Sterz meint klar: kommt von der "Coronaimpfung"
https://t.me/Aufwachkanal_deine_rote_Pille/34166

EX PFIZER Mitarbeiter Dr.Sterz packt aus... 

"TURBOKREBS EXPLODIERT WEGEN GIFTSPRITZE..."

📖 Die Impf-Mafia (https://t.me/Welt_Der_Buecher/4051)
       von Helmut Sterz





Forschung am 22.2.2026: Methastasen können Methastasen streuen:
Krebsmetastasen wachsen anders als bisher angenommen
https://www.blick.ch/ausland/neuer-weg-fuer-innovative-therapiestrategien-krebsmetastasen-wachsen-anders-als-bisher-angenommen-id21719070.html

Sandra Marschner -- Redaktorin News-Desk -- Bislang waren Ärzte davon ausgegangen, dass Krebsmetastasen zwar wachsen, aber nicht selbst streuen würden. Doch ein deutsches Forschungsteam zeigt: Metastasen wachsen ganz unterschiedlich und können selbst weitere Metastasen an anderen Stellen im Körper ausbilden.

    Deutsche Forscher zeigen: Metastasen können selbst neue Metastasen bilden
    Weitere Metastasen wachsen teils schneller als ursprüngliche Metastasen
    Krebsrate bei 25- bis 39-Jährigen stieg seit Mitte der 90er-Jahre bis 2022 um 14 Prozent

Metastasen sind sogenannte Tochtergeschwülste, die entstehen, wenn sich Krebszellen vom ursprünglichen Tumor (Primärtumor) ablösen und an anderen Regionen im Körper weitere Tumore ausbilden. Bislang hatten Ärzte angenommen, dass Metastasen dabei passiv bleiben würden. Also weiterwuchsen, jedoch nicht erneut streuten. Doch ein deutsches Forscherteam hat nun festgestellt: Metastasen verfolgen unterschiedliche «Strategien» und können sich zum Teil innerhalb eines Organs weiter ausbreiten.

Eine aktuelle Studie des Universitätsklinikums Regensburg und der Universität Erlangen hat sich mit der Frage auseinandergesetzt, was Metastasen nach ihrer Ansiedlung in anderen Organen tatsächlich tun. In der Fachzeitschrift «Molecular Cancer» präsentierten die Wissenschaftler ihre Erkenntnisse: Metastasen haben ganz unterschiedliche Wachstumsformen.

Metastasen können selbst weitere Metastasen ausbilden
Während einige Metastasen lokal begrenzt bleiben, streuen andere dagegen frühzeitig einzelne Krebszellen aus, die an neuen Stellen erneut wachsen können. Damit wird nun deutlich: Metastasen können selbst weitere Metastasen ausbilden. Und diese können noch schneller wachsen als die ursprüngliche Metastase. In ihrer Studie konzentrierten sich die Wissenschaftler auf die Biologie von Hirnmetastasen.

Diese Erkenntnis könnte neue Wege für Therapieentscheidungen ebnen, heisst es in einer Medienmitteilung des Universitätsklinikums Regensburg. Doch noch sei Zurückhaltung gefordert, betont Studienautor Tobias Pukrop darin. «So weit sind wir in der klinischen Anwendung aber noch nicht.» Im nächsten Schritt will das Forscherteam die Ergebnisse in klinischen Studien überprüfen.

«Unsere Ergebnisse liefern jedoch die Grundlage für völlig neue Denkansätze und möglicherweise auch für innovative Therapiestrategien, die bislang nicht berücksichtigt wurden», verdeutlicht Pukrop die richtungsweisende Bedeutung der Erkenntnisse. Auch Studienautorin Raquel Blazquez zeigt sich begeistert über die Ergebnisse der Studie: «So klare Resultate erhält man selten, besonders dann nicht, wenn man wissenschaftliches Neuland betritt.» 

Krebs trifft immer mehr Junge in der Schweiz

Ein Blick auf die nationale Krebsstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) zeigt: Bei steigenden Erkrankungen werden neue Erkenntnisse umso wichtiger. Die nationale Krebsstatistik im November offenbarte beunruhigende Zahlen. Vor allem jüngere Generationen erkranken zunehmend an bestimmten Krebsarten. Besonders betroffen sind die Altersgruppen der 25- bis 39-Jährigen und damit vor allem die Generation der Millennials. Seit Mitte der 90er-Jahre nahm die Krebsrate in dieser Altersgruppe bis 2022 um etwa 14 Prozent zu.

Generell gilt: Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann neben regelmässiger Bewegung, einem gesunden Körpergewicht, dem Verzicht auf Rauchen und einem moderaten Umgang mit Alkohol das Krebsrisiko erheblich senken. Immer wieder analysieren Studien auch einen Zusammenhang mit dem Verzehr bestimmter Lebensmittel und einem geringeren Krebsrisiko. 

So zeigte eine Metaanalyse im November etwa: Beim Verzehr von Tomaten scheint ein Zusammenhang mit einem geringeren Krebsrisiko zu bestehen. Der Grund liegt im sekundären Pflanzenstoff Lycopin, welcher die Tomaten rot färbt. Lycopin ist ein starkes Antioxidans und hilft, schädliche freie Radikale zu neutralisieren, welche Zellschäden verursachen können. Auch Kohlgewächse wie Broccoli, Blumenkohl und Rosenkohl gelten als Superfood für den Zellschutz.




6.3.2026: Studie: Stromleitungen und Tablets stehen im Zusammenhang mit Hirntumor-Risiko bei Kindern

Elektromagnetische Strahlung von Stromleitungen und Tablets kann der Arbeit nach das Risiko für Tumore des zentralen Nervensystems bei Kindern erhöhen. Laut den Autoren sind solche Tumore die zweithäufigste Krebsart im Kindesalter.

https://transition-news.org/studie-stromleitungen-und-tablets-stehen-im-zusammenhang-mit-hirntumor-risiko

In einer begutachteten Studie wurde untersucht, ob die Exposition gegenüber elektromagnetischer Strahlung mit Tumoren des Zentralnervensystems bei Kindern in Zusammenhang steht. Über die Arbeit berichtet The Defender.

Die Forscher verglichen etwa 200 Kinder, bei denen solche Tumore diagnostiziert worden waren, mit fast 800 Kindern ohne Tumore, die alle unter 16 Jahre alt waren und in Mexiko-Stadt lebten. Sie maßen 24 Stunden lang extrem niederfrequente Magnetfelder in den Schlafzimmern der Kinder, um die Exposition durch Stromleitungen, Haushaltsverkabelung und elektrische Geräte abzuschätzen.

Die Studie ergab, dass eine höhere Exposition gegenüber extrem niederfrequenten Magnetfeldern von Stromleitungen und Haushaltsverkabelungen mit einem erhöhten Risiko für Tumore des zentralen Nervensystems verbunden war. Die Forscher fanden auch einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen längerer Tablet-Nutzung und einem höheren Tumorrisiko, auch wenn die Tablets nicht mit dem Internet verbunden waren.

Sie konnten allerdings keinen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und dem Tumorrisiko insgesamt ermitteln, außer bei Kindern im Alter von fünf Jahren oder jünger, die nach Angaben seit mehr als vier Jahren ein Mobiltelefon benutzten.

Laut Lennart Hardell, Onkologe und Epidemiologe bei der Environment and Cancer Research Foundation, könnte das daran liegen, dass sich die Forscher auf Interviews mit Eltern stützten, um festzustellen, wie viel Zeit das Kind mit einem Mobiltelefon oder Tablet verbrachte, was die Ergebnisse verzerrt haben könnte. Er ergänzte:

«Eltern unterschätzen möglicherweise die tatsächliche Nutzung, um sich nicht schuldig zu fühlen, den Gehirntumor ihres Kindes verursacht zu haben.»

Die Autoren der Studie stellten fest, dass Kinder möglicherweise anfälliger für elektromagnetische Strahlung sind, da sich ihr Nervensystem noch in der Entwicklung befindet, ihr Hirngewebe mehr Wasser und unterschiedliche Ionenkonzentrationen enthält und ihre kleineren Köpfe ein tieferes Eindringen der Strahlung ermöglichen.

The Defender verweist auf andere Forschungsarbeiten und Übersichtsartikel, die einen Zusammenhang zwischen drahtloser Strahlung und Tumoren bei Tieren und Menschen festgestellt haben, sowie auf frühere Studien zu Krebsrisiken im Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern.

Das Portal wandte sich an die korrespondierenden Autoren der neuen Studie, erhielt jedoch bis zum Ablauf der Frist keine Antwort.

Quelle:

Environmental Research: Extremely low-frequency magnetic fields (ELF-MF) and radiofrequency: Risk of childhood CNS tumors in a city with elevated ELF-MF exposure - 1. Dezember 2025

The Defender: Power Lines, Tablets Linked to Brain Cancer Risk in Children - 3. März 2026




14.3.2026: Neues Buch gegen Krebs von Lothar Hirneise: "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe"
https://t.me/koppreport/104085

Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe (https://www.kopp-verlag.de/a/chemotherapie-heilt-krebs-und-die-erde-ist-eine-scheibe?&6=71274734&otpcytokenid=71274734&CS=LB&ref=ppa)

📍»Zukünftig wird es nur noch zwei Gruppen von Krebskranken geben. Solche, die dieses Buch gelesen haben ...  und die Nichtwissenden.« Lothar Hirneise

Seit vielen Jahren bereist Lothar Hirneise die ganze Welt auf der Suche nach den erfolgreichsten Krebstherapien und klärt Menschen darüber auf, dass es mehr als Chemotherapie und Bestrahlung gibt. International anerkannt als eine der wenigen Kapazitäten auf diesem Sektor, beschreibt er in dieser Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien seine jahrelange Forschung.

Neben der Beschreibung von über hundert Therapieformen und Substanzen zur Behandlung von Krebs, klärt der Autor auch darüber auf, welche Therapien bei welchen Krebsarten in der Schulmedizin angewandt werden und was man als Patient unbedingt wissen muss, bevor man sich ihnen unterzieht.

❌ Das Buch liefert nicht nur eine unglaubliche Menge an Informationen, sondern hilft dem Krebskranken auch durch aktive Übungen seinen eigenen Weg zu finden, um Krebs zu heilen. So kann man noch helfen, wenn alle sagen, es gibt keine Hilfe mehr.

➡️ Link zum Buch (https://www.kopp-verlag.de/a/chemotherapie-heilt-krebs-und-die-erde-ist-eine-scheibe?&6=71274734&otpcytokenid=71274734&CS=LB&ref=ppa)




ZAHLEN Sonnencremes am 5.5.2026: sollen Krebs provozieren:
Mr. Pool
https://t.me/MrPool_Q/4024

DIE HAUTKREBSRATEN SIND SEIT DER ERFINDUNG DER SONNENCREME UM 3.000 % GESTIEGEN. LEST DAS NOCH EINMAL.

Im Jahr 1938 kam die erste handelsübliche Sonnencreme auf den Markt. Seitdem hat sich die Sonnencremeindustrie zu einem weltweiten Markt mit einem Umsatz von 15 Milliarden Dollar entwickelt. Die Menschen cremen heute jeden Zentimeter ihrer Haut ein, bevor sie nach draußen gehen. Kinder werden von Geburt an damit eingeschmiert.

Und die Hautkrebsraten sind geradezu explodiert.

Wenn Sonnenschutzmittel Hautkrebs verhindern und ihre Verwendung seit 80 Jahren in jedem Jahrzehnt zugenommen hat, dann müsste Hautkrebs eigentlich verschwinden. Stattdessen sind die Melanomraten seit den 1930er Jahren um über 3.000 % gestiegen. Die Länder mit der höchsten Sonnenschutzmittelverwendung weisen die höchsten Hautkrebsraten der Welt auf.

Da stimmt etwas nicht.

Im Jahr 2019 führte die FDA eine Studie zu den vier häufigsten Chemikalien in Sonnenschutzmitteln durch – Avobenzon, Oxybenzon, Octocrylen und Ecamsule. Sie fanden heraus, dass diese Chemikalien nach einer einzigen Anwendung über die Haut aufgenommen werden und innerhalb weniger Stunden in den Blutkreislauf gelangen. Die Blutkonzentration von Oxybenzon erreichte Werte, die 438-mal höher waren als der von der FDA festgelegte Sicherheitsgrenzwert.

Sie veröffentlichten die Studie. Dann unternahmen sie nichts.

Oxybenzon ist ein bekannter endokriner Disruptor. Es ahmt Östrogen im menschlichen Körper nach. Es wird mit Hormonstörungen, vorzeitiger Pubertät bei Kindern, geringer Spermienzahl bei Männern und einem erhöhten Brustkrebsrisiko bei Frauen in Verbindung gebracht. Sie reiben jeden Tag eine Östrogen nachahmende Industriechemikalie direkt auf Ihre Haut und die Haut Ihrer Kinder.

Und hier ist, was man Euch niemals sagen wird.

Die Sonne verursacht keinen Krebs. Die Sonne ist der wichtigste Faktor für die menschliche Gesundheit. Wenn UV-B-Strahlen auf Eure Haut treffen, produziert Euer Körper Vitamin D3 – das wirksamste krebsbekämpfende, entzündungshemmende und immunstärkende Hormon in Eurem Körper. Eine im Journal of Internal Medicine veröffentlichte 20-jährige Studie mit 29.518 schwedischen Frauen ergab, dass Frauen, die die Sonne mieden, eine doppelt so hohe Sterblichkeitsrate hatten wie Frauen, die sich regelmäßig sonnten. Das Meiden der Sonne war genauso gefährlich wie Rauchen.

Ihre Vorfahren lebten 200.000 Jahre lang unter der Sonne ohne Sonnencreme. Sie hatten keine Hautkrebs-Epidemie. Sie hatten starke Knochen, ein leistungsfähiges Immunsystem und funktionierende Hormone.

Die Sonnencreme-Industrie blockiert genau das, was Euch schützt, vergiftet Euer Blut mit Chemikalien und fordert Euch dann auf, die Creme alle zwei Stunden erneut aufzutragen.

Geht nach draußen. Lasst die Sonne auf Eure Haut scheinen. Hört auf, Euch selbst zu vergiften, um das einzige zu vermeiden, wofür Euer Körper geschaffen wurde, es aufzunehmen.

🔗 M-B-Technologie

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„Jahrzehntelang verborgen. Jetzt für zu Hause erhältlich. Diese Technologie verlängert Euer Leben um 20–30 Jahre.“
👉 rebrand.ly/MedBedHome-Therapy ✅

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Telegram (https://t.me/MrPool_Q/4024)
Mr. Pool
SKIN CANCER RATES HAVE INCREASED 3,000% SINCE SUNSCREEN WAS INVENTED. READ THAT AGAIN.




Es wird behauptet am 17.6.2026: Roboter killt Krebs:
Universität Basel: Massiv dünner als ein Haar: Der Raketen-Nanoroboter gegen Krebs
https://www.20min.ch/story/universitaet-basel-massiv-duenner-als-ein-haar-der-raketen-nanoroboter-gegen-krebs-103584746ç

Pina Olivia Wiemer -- Die Universität Basel hat einen vielseitigen Nanoroboter entwickelt. Die Module können sowohl in der Medizin, im Kampf gegen Krebs, oder in der Industrie zum Einsatz kommen.

    Forschende der Universität Basel haben einen raketenförmigen Nanoroboter entwickelt, der 150-mal kleiner ist als ein menschliches Haar.
    Der Roboter besteht aus zwei Modulen: einem Antrieb und einer Nutzlastkapsel, die Wirkstoffe gezielt an bestimmte Zellen transportiert.
    Dank eines magnetischen Moduls lassen sich die Nanoroboter nach dem Einsatz einsammeln, neu befüllen und wiederverwenden.

Nanoroboter klingen nach Science-Fiction: winzige Maschinen für Medizin, Umwelt oder Industrie. Forschende der Universität Basel haben jetzt einen Nanoroboter entwickelt, der aussieht wie eine Rakete und die Wirkstoffe gezielt an bestimmte Orte im Körper bringen kann.

Wie klein ist der Roboter?
Der raketenförmige Roboter ist mit 600 nm (Nanometer) 150-mal kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haars. 1 Nanometer sind 0,000000001 Meter.
Illustration des vielseitig einsetzbaren Nanoroboters. Er ist 150-mal kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haars.Illustration: Marina Bräm

Was ist neu?
Die Forscherin Prof. Dr. Cornelia Palivan von der Universität Basel betont, dass es sich um einen flexiblen Nanoroboter handelt: «Bisherige Nanoroboter sind oft für nur eine bestimmte Aufgabe konzipiert. Unser modulares System lässt sich dagegen an verschiedene Anwendungen anpassen.» Einsätze wären neben der Medizin auch in Industrie und Umwelttechnik denkbar, erklärt Palivan.

Darum funktioniert der Roboter wie eine Rakete
Der Nanoroboter, den das Team im Fachjournal «Advanced Functional Materials» vorstellt, erinnert im Aufbau an eine Mondrakete mit mehreren Modulen. Ein magnetisches Antriebsmodul bewegt den Nanoroboter, während ein zweites Modul als Nutzlastkapsel dient und Wirkstoffe oder Enzyme geschützt zum Einsatzort transportiert.

Mit einer Art DNA-Klettverschluss werden die beiden Module zusammengehalten. Mit den Andockhilfen am unteren Teil der Rakete kann sich der Nanoroboter an gezielten Stellen festheften.

So hilft der Nano-Roboter gegen Krebs
Im Labor testeten die Forschenden den Roboter anhand einer menschlichen Krebszelllinie, sogenannten HeLa-Zellen. Das Team markierte die Nanoroboter mit fluoreszierenden Molekülen und beobachtete unter dem Mikroskop, dass die Roboter sich auf den Zelloberflächen ansammelten.

Beladen mit den dafür nötigen Enzymen produzierten die Nanoroboter einen Wirkstoff gegen Krebs und reduzierten damit die Lebensfähigkeit der HeLa-Zellen innerhalb von 72 Stunden auf 16 Prozent. «Das Produkt der Enzymreaktion kann lokal konzentriert wirken, wenn wir es mit unserem Nanoroboter gezielt an den Krebszellen anreichern», erklärt Dr. Voichita Mihali, Erstautorin der Studie.

Wie nachhaltig ist der Mini-Roboter?
Die Nanoroboter sind sehr nachhaltig, denn durch das magnetische Modul lassen sich die Nanoroboter nach ihrem Einsatz wieder einsammeln und wiederverwenden. Die Forschenden konnten die beiden Module ausserdem wieder voneinander trennen, die Nutzlastkapseln neu befüllen und sie erneut mit den Antriebsmodulen kombinieren.




Immer mehr Krebs seit der "Coronaimpfung" am 10.7.2026:
WHO: Bis 2050 wird es jährlich 35 Millionen Krebsfälle geben

Seit dem Beginn der Corona-Massenimpfkampagnen sind aggressive Krebsarten im Aufwärtstrend. Das belegen Studien und offizielle Zahlen. Doch das Thema wird totgeschwiegen. Politik und Weltgesundheitsorganisation ziehen dabei an einem Strang.

https://transition-news.org/who-bis-2050-wird-es-jahrlich-35-millionen-krebsfalle-geben




Es wird behauptet am 21.7.2026: Es gibt einen "Krebs-Kill-Schalter":
Studie zeigt: Wissenschaftler haben einen „Krebs-Kill-Schalter“ entwickelt, der durch einen Lichtblitz aktiviert wird



https://uncutnews.ch/studie-zeigt-wissenschaftler-haben-einen-krebs-kill-schalter-entwickelt-der-durch-einen-lichtblitz-aktiviert-wird/

Quelle: Study Finds: Scientists Built Cancer Kill Switch That Turns On With Flash Of Light

Veröffentlicht von: Patrisha Antonaros über StudyFinds

Die Photonik beeinflusst das Zellverhalten mithilfe von Licht. Technokraten haben entdeckt, dass viele Zellen – oder genetisch veränderte Zellen – lichtempfindliche Proteine (Opsine, Rhodopsine) exprimieren, die bei Lichteinfall Ionenkanäle öffnen oder schließen und so das Membranpotenzial und die Feuerungsmuster verändern. In Neuronen steuert dies direkt die Erregbarkeit, die synaptische Übertragung und die Netzwerkdynamik im Millisekundenbereich. ⁃ Patrick Wood, Herausgeber.

Krebs hat einen fiesen Trick auf Lager: Er kann sich selbst in einen Ruhezustand versetzen. Wenn Tumorzellen in eine Art biologischen Winterschlaf verfallen, lassen sie sich nur schwer abtöten, wehren Behandlungen ab und halten sich bedeckt, bis sich die Bedingungen verbessern – dann erwachen sie wieder und lassen die Krankheit zurückkehren. Seit Jahrzehnten bemühen sich Forscher, diese Versteckstrategie zu unterbinden, ohne dabei anderen Teilen des Körpers ernsthaften Schaden zuzufügen. Ein Team in der Schweiz hat nun ein Molekül entwickelt, das sich durch Lichtblitze ein- und ausschalten lässt und Wissenschaftlern damit eine präzise neue Möglichkeit bietet, die Versteckmechanismen schlafender Krebszellen zu untersuchen und möglicherweise zu stören.

Hinter diesem zellulären Schlafzustand steckt – zumindest bei bestimmten Krebsarten – ein Protein namens Glukokortikoidrezeptor, ein Sensor in den Zellen, der auf Stresshormone reagiert. Wenn er aktiviert wird, kann er Krebszellen – insbesondere in einigen soliden Tumoren wie Lungenkrebs – in einen medikamentenresistenten, ruhenden Zustand versetzen. Die naheliegende Lösung wäre, den Rezeptor einfach zu zerstören, doch es gibt einen Haken: Derselbe Rezeptor erfüllt im gesamten Körper wichtige Aufgaben, darunter die Linderung von Entzündungen. Würde man ihn überall entfernen, würde dies erheblichen Schaden anrichten. Benötigt wurde daher ein Weg, den Rezeptor innerhalb eines Tumors zu treffen und den Rest des Körpers unberührt zu lassen.

Genau das wollte das Team entwickeln. Ihre Lösung, die in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences beschrieben wird, ist eine Klasse von Molekülen, die als photoPROTACs bezeichnet werden: arzneimittelähnliche Verbindungen, die so konstruiert sind, dass sie den Stresshormonrezeptor zerstören – jedoch nur, wenn eine bestimmte Lichtfarbe sie aktiviert. Strahlt man sie mit dem richtigen Licht an, machen sie sich an die Arbeit. Bleiben sie im Dunkeln, bleiben sie inaktiv.

Ein „Kill-Schalter“ für einen Stresshormonrezeptor

Es ist hilfreich zu wissen, was ein PROTAC ist. Ein PROTAC ist ein Molekül, das sich an ein bestimmtes Protein im Inneren einer Zelle bindet und es zur Zerstörung durch das zelleigene Abfallentsorgungssystem markiert. Das funktioniert so, als würde man einen Haftzettel mit der Aufschrift „Lösche mich“ auf ein unerwünschtes Protein kleben. PROTACs haben in der Medizin für große Begeisterung gesorgt, da sie Proteine eliminieren können, an die herkömmliche Medikamente nicht herankommen.

Herkömmliche PROTACs haben jedoch ein Problem: Sie sind ständig aktiv. Nach der Einnahme wirken sie im gesamten Körper und zerstören ihr Ziel sowohl in Krebszellen als auch in gesunden Zellen gleichermaßen. Für einen Rezeptor, der für die normale Gesundheit so wichtig ist, ist das ein Ausschlusskriterium.

Um dies zu umgehen, baute das Team einen lichtempfindlichen Teil direkt in das PROTAC-Molekül ein. Durch Hinzufügen einer chemischen Struktur, die ihre Form je nach der Wellenlänge des einfallenden Lichts physikalisch verändert, schufen sie einen molekularen Schalter. In einer Form, der sogenannten E-Form, hat das Molekül die richtige Geometrie, um seine Aufgabe zu erfüllen und den Rezeptor zu zerstören. In der anderen Form, der Z-Form, biegt es sich in eine Konfiguration, in der es weitaus weniger aktiv ist. Der Schalter funktioniert in beide Richtungen: Eine Wellenlänge schaltet das Molekül ein, eine andere schaltet es aus.

Entwicklung des lichtaktivierten Krebsschalters

Die Forscher entwickelten und testeten mehrere Versionen dieser lichtschaltbaren Moleküle, um das optimale Gleichgewicht zwischen Stabilität und Reaktionsfähigkeit zu finden. Zwei Leitverbindungen, KH-5-306 und KH-5-309, stachen dabei besonders hervor. Beide wechselten unter verschiedenen Lichtwellenlängen nahezu vollständig zwischen ihrer aktiven und inaktiven Form und zeigten auch nach wiederholter Bestrahlung keine Anzeichen von Verschleiß.

Innerhalb der Zellen zerstörten beide Verbindungen in ihrer aktiven E-Form bereits bei sehr niedrigen Dosen den Stresshormon-Rezeptor. In der inaktiven Z-Form ließ die Wirkung stark nach, obwohl die inaktive Form noch eine gewisse Aktivität beibehielt. Da die Z-Form bei Körpertemperatur von Natur aus wieder in die aktive E-Form zurückkehrt, hielten die Forscher sie während der Experimente in ihrer Position fest, indem sie die Zellen alle 30 Minuten mit kurzen Impulsen von ultraviolettem Licht bestrahlten – eine nur im Labor anwendbare Umgehungslösung, von der sie bestätigten, dass sie die Zellen nicht schädigte und die untersuchten biologischen Prozesse nicht störte; diese Methode ist nicht für Patienten gedacht.

Weitere Tests bestätigten, dass die Zerstörung der Rezeptoren über den normalen Abbauweg der Zelle ablief: Als ein separater Hemmstoff diesen Abbauweg blockierte, verloren die photoPROTACs ihre Wirkung. Die Verbindungen ließen zudem einen eng verwandten Rezeptor unberührt, selbst bei höheren Dosen – ein Zeichen dafür, dass die Moleküle ihr beabsichtigtes Ziel trafen und keine ähnlichen Moleküle beschädigten. Und die Wirkung erwies sich als vorübergehend. Als die aktive Verbindung nach 12 Stunden ausgewaschen wurde, begannen die Rezeptorkonzentrationen innerhalb von 24 Stunden wieder anzusteigen.

Infografik von StudyFinds

Das „Aufwecken“ schlafender Lungenkrebszellen

Nachdem die chemischen Grundlagen geklärt waren, gingen die Forscher zu einem Test über, der näher an der realen medizinischen Praxis lag. Sie nahmen menschliche Lungenkrebs-Zellen und behandelten sie mit Dexamethason, einem gängigen Steroid, das den Glukokortikoidrezeptor aktiviert und diese Zellen in einen ruheähnlichen Zustand versetzt. Dieses Versuchsmodell spiegelt ein reales Problem wider: Dexamethason wird Krebspatienten routinemäßig verabreicht, um Entzündungen und Nebenwirkungen der Behandlung zu lindern, doch es könnte Tumorzellen unbemerkt in diesen medikamentenresistenten Ruhezustand treiben.

Nachdem bestätigt worden war, dass Dexamethason die erwartete Ruhezustandsreaktion auslöste, testete das Team, ob das führende photoPROTAC, KH-5-309, diese umkehren könnte. Bei den mit der aktiven E-Form behandelten Zellen kehrte die mit der Ruhephase verbundene Genaktivität in den Normalzustand zurück, und eine Untersuchung von Tausenden von Genen bestätigte den Übergang in einen aktiveren Zustand. Im Gegensatz dazu ließ die inaktive Z-Form diese Gene im Wesentlichen unberührt und verhielt sich in diesem Experiment wie eine neutrale Kontrolle, vergleichbar mit einer Nichtbehandlung.

Wie geht es weiter mit der lichtgesteuerten Krebsbehandlung?

Die Forscher sprechen offen über die Grenzen. Das größte Hindernis für den Einsatz bei echten Patienten ist die Art des verwendeten Lichts. Die Wellenlängen, die diese Verbindungen aktivieren, dringen nicht weit in lebendes Gewebe ein, sodass die aktuelle Version einen tief im Körper verborgenen Tumor nicht erreichen könnte. Die Entwicklung von Verbindungen, die auf längere, rötlichere Wellenlängen reagieren, wie beispielsweise Nahinfrarotlicht, das tiefer in das Gewebe eindringt, ist ein zentrales Ziel für die zukünftige Arbeit und noch kein gelöstes Problem.

Derzeit liegt das größte Potenzial im Labor: die Erforschung der Krebsbiologie in Zellkulturen, Gewebeschnitten und im Labor gezüchteten Miniaturorganen, sogenannten Organoiden, wo Licht präzise und wiederholt ausgerichtet werden kann. Diese Werkzeuge bieten Wissenschaftlern die Möglichkeit zu untersuchen, wie die Signalübertragung von Stresshormonen das Krebsverhalten steuert – etwas, das mit bestehenden Medikamenten nicht erreicht werden kann.

Die Fähigkeit des Krebses, sich tot zu stellen, ist seit langem eines der frustrierendsten Hindernisse für dauerhafte Heilungen. Es handelt sich hierbei um Arbeiten im Frühstadium, die noch Jahre von einer klinischen Anwendung entfernt sind, doch ein gezielter Lichtblitz, der die Versteckstrategie des Krebses durchbricht, ist genau die Art von Proof-of-Concept-Ergebnis, das Forschern einen neuen Ansatz für ein hartnäckiges Problem liefert.





Es wird behauptet am 24.7.2026: Viel Bifidobakterien sind 1 Faktor, um vor Krebs geschützt zu sein:
Studie: Patienten mit aggressivem Krebs wiesen 82 % weniger Bifidobakterien im Darm auf als gesunde Erwachsene

https://transition-news.org/neue-studie-patienten-mit-aggressivem-krebs-wiesen-82-weniger-bifidobakterien

Aggressiver Krebs ging mit einer deutlichen Störung der nützlichen Darmbakterien einher, die an der Immunregulation und der Funktion der Darmbarriere beteiligt sind.

Eine neue Studie hat ergeben, dass aggressiver Krebs mit einer deutlichen Störung der nützlichen Darmbakterien einhergeht. Wie Focal Points berichtet, wurden bei der Studie Stuhlproben von 60 Erwachsenen analysiert, darunter 25 Patienten mit aggressivem Krebs, 15 mit nicht-aggressivem Krebs und 20 Kontrollpersonen ohne Krebs.

Die Krebsfälle umfassten Brust-, Lymphom-, Darm-, Eierstock-, Lungen-, Blasen-, Schilddrüsen- und Prostatakrebs sowie verschiedene andere maligne Erkrankungen. Die Autoren der Studie nutzten Next-Generation-Sequenzierung, um die relative Häufigkeit wichtiger Bakteriengattungen in den drei Gruppen zu vergleichen.

Das auffälligste Ergebnis betraf Bifidobakterien, eine nützliche Bakteriengruppe, die mit Immunregulation, der Integrität der Darmbarriere und der Antitumor-Immunaktivität in Verbindung gebracht wird.

Bei Patienten mit aggressivem Krebs lag die durchschnittliche Bifidobakterien-Häufigkeit bei lediglich 1,20 %, verglichen mit 6,53 % in der Kontrollgruppe (82 % weniger). Sie wiesen zudem 76 % weniger Collinsella, 36 % weniger Faecalibacterium und 88 % mehr Bacteroides auf, wobei alle vier Unterschiede statistisch signifikant waren.

Dieses Muster ist laut Focal Points bemerkenswert, da Bifidobakterien, Faecalibacterium und Collinsella mit einer gesünderen Immunfunktion und einem besseren Ansprechen auf bestimmte Krebstherapien in Verbindung gebracht werden. Einige Bacteroides-Stämme hingegen wurden mit tumorfördernder Aktivität assoziiert.

Bei Patienten mit nicht-aggressivem Krebs waren die Unterschiede weniger ausgeprägt. Auch ihre Bifidobakterien-Werte waren niedriger als die der Kontrollgruppe, das Ergebnis verfehlte jedoch knapp die konventionelle statistische Signifikanz.

Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass aggressiverer Krebs mit einer stärker gestörten Darmmikrobiota einhergehen kann. Das Ausmaß der Unterschiede – insbesondere die um 82 % geringere Häufigkeit von Bifidobacterium – spricht für größere prospektive Studien, um zu ermitteln, ob diese mikrobiellen Muster letztendlich dazu beitragen könnten, aggressive Krebserkrankungen zu erkennen, oder als Ansatzpunkte für mikrobiomgestützte Krebsbehandlungen dienen könnten.

Die Autoren betonen, dass zu den Einschränkungen dieser Studie die geringe Stichprobengröße gehört und dass es sich bei den Ergebnissen um eine statistische Korrelation handelt. Um einen Kausalzusammenhang nachzuweisen, seien größere Studien erforderlich.

Quelle:

Focal Points: NEW STUDY: Aggressive Cancer Patients Had 82% Less Bifidobacterium in Their Gut Compared With Healthy Adults - 22. Juli 2026

Technology in Cancer Research & Treatment: Gut Microbiome Alterations in Cancer and Non-cancer Adults: A Cross-Sectional Metagenomic Study - 17. Juli 2026







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