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Merkblatt: Sterbehilfe 01

Sterbehilfe mit Organhandel - Sterbehilfe auch für Kinder und Jugendliche

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Verdacht WOKE-Opfer?
Sterbehilfe am 25.10.2025: NL, B und Kolumbien bewilligen Sterbehilfe für "reife Minderjährige":
Globale Sterbehilfeindustrie nimmt Kinder ins Visier

https://transition-news.org/globale-sterbehilfeindustrie-nimmt-kinder-ins-visier

Quellen:

Slay News: Expert Sounds Alarm as Global Push to Euthanize Children Intensifies - 24. Oktober 2025

Fox News: 'Untold damage': Global assisted suicide movement targets children - 19. Oktober 2025

Von Kanada bis Europa drängt eine mächtige und profitorientierte Lobby darauf, Minderjährigen einen assistierten Tod durch Euthanasie zu ermöglichen. Kritiker betiteln diese Lobby mit «Assisted Suicide Inc.».

Das Thema Sterbehilfe ist ein sensibles, und es treibt mitunter bizarre Blüten. Kürzlich erst brachten wir einen Artikel darüber, wie im US-Bundesstaat Washington ein nicht todkranker Mann von seiner Tochter dazu überredet wurde, mit seiner sterbenskranken Frau ärztlich begleitet in den Tod zu gehen. Erst danach erhielt er die dafür notwendige Diagnose, was den Verdacht einer ärztlichen Manipulation erzeugte.

In dem Beitrag «Kanada führend bei Organspenden nach Sterbehilfe» wiederum berichteten wir darüber, dass zum ersten Mal das Herz eines Euthanasie-Toten transplantiert wurde. Hier befürchten Ethiker, diese Praxis der Organentnahme könnte dazu führen, dass Druck auf Menschen ausgeübt werde, den Tod zu wählen.

Nicht weniger mulmig wird einem, wenn man bedenkt, was Slay News jetzt unter Berufung auf einen Fox News-Beitrag vermeldet:

«Experte schlägt Alarm: Weltweit verstärkter Druck zur Euthanasie bei Kindern.»

Demnach warnt die investigative Journalistin Asra Nomani vor einer erschreckenden Kampagne zur Normalisierung der Sterbehilfe bei Minderjährigen. Sie habe das internationale Netzwerk aufgedeckt, das diesen Vorstoß vorantreibe.

Nomani spricht von einer globalen Multimillionen-Dollar-Industrie, die es auf Kinder abgesehen habe. Sie nennt diese koordinierte Bewegung, die Kinder zur Sterbehilfe bewegen will, «Assisted Suicide Inc.». Nomani:

«Eine Untersuchung von Fox Digital enthüllt, dass es die Gegner der Sterbehilfe mit einer millionenschweren globalen Lobby zu tun haben, die man ‹Assisted Suicide Inc.› nennen könnte – ein weitläufiges Netzwerk, das weltweit Gesetze ändert, Sterbehilfedienste für Bestattungsunternehmen entwickelt, ‹Selbstmordkapseln› verkauft, ‹Selbstmordtourismus› fördert und sogar ‹Doulas* für den Tod› ausbildet.»

Nomanis Bericht mit dem Titel «‹Unermesslicher Schaden›: Die globale Bewegung zur Sterbehilfe zielt auf Kinder ab» dokumentiere, wie gut finanzierte Interessengruppen sich mittlerweile dafür einsetzen, die Gesetze zur Sterbehilfe auf Minderjährige auszuweiten.

Laut Nomani erlauben bereits Belgien, Kanada, die Niederlande, Kolumbien, Luxemburg, Spanien, Neuseeland, Australien und elf US-Bundesstaaten Euthanasie oder «ärztlich assistierten Suizid» unter verschiedenen Bedingungen.

Beunruhigend sei dabei auch, dass die Niederlande, Belgien und Kolumbien diese Gesetze auf sogenannte «reife Minderjährige» ausgeweitet hätten. Zumal dieser Begriff vage gehalten sei und keine Altersangabe für Kinder impliziere, was entsprechend Raum für Interpretationen gebe.

«Diese Gruppen sind auf allen Kontinenten vertreten», so Nomani, «aber sie sind vorwiegend im Westen zu finden, wo ebenfalls erschreckend niedrige Geburtenraten herrschen.» Nomani identifizierte 41 Organisationen in Europa, 31 in Nordamerika und 13 in Ozeanien, von denen viele große institutionelle Fördermittel erhalten.

Zu den Gruppen, die sich dafür einsetzen, dass Minderjährigen ein «assistierter Suizid» ermöglicht werde, gehörten die «National Youth Rights Association» in den USA und die «British Columbia Humanist Association» in Kanada.

Nomani nennt auch Zahlen. In Kanada etwa habe die Organisation «Dying with Dignity» Ausgaben in Höhe von fast drei Milliarden Dollar im Jahr 2024 gemeldet, darunter über 800.000 Dollar für Werbezwecke, um sich für einen besseren Zugang zur Sterbehilfe für Minderjährige einzusetzen.

Zugleich seien in Kanada im Jahr 2023 etwa 15.000 Menschen durch «Medical Assistance in Dying» (MAiD), das Sterbehilfeprogramm der Regierung, gestorben. Diese Zahl stelle einen Anstieg von 16 Prozent gegenüber 2022 dar und mache Sterbehilfe zur fünfthäufigsten Todesursache im Land.

In den Niederlanden wiederum, wo Sterbehilfe seit 2002 legal ist, sei diese Praxis im Jahr 2024 für knapp 10.000 Todesfälle und damit für fast sechs Prozent aller Todesfälle im ganzen Land verantwortlich gewesen. Dort dürfen Ärzte auch ganz legal bereits Kinder im Alter von einem Jahr einschläfern, ebenso wie Neugeborene, die «unerträglich leiden und keine Aussicht auf Besserung haben».

In Belgien hätten sechs Minderjährige um Sterbehilfe gebeten, seit diese 2014 für Kinder legalisiert worden sei. Slay News:

«Diese Zahlen zeigen, wie schnell sich die Gesetze zur Sterbehilfe ausweiten können, wenn sie erst einmal normalisiert sind: zunächst für unheilbar kranke Erwachsene, dann für nicht unheilbar kranke Fälle und jetzt zunehmend auch für Minderjährige.»

Experten würden entsprechend warnen, dass sich aus einer anfänglichen «Entscheidung aus Mitgefühl» eine profitorientierte Industrie entwickelt habe. Nomanis Ergebnisse zeigten, dass Sterbehilfedienste mittlerweile zusammen mit Bestattungsplanungen und «Todestourismus»-Paketen vermarktet würden, wodurch man Entscheidungen über Leben und Tod aus finanziellen Gründen kommerzialisiere.

* Eine Doula ist eine nicht-medizinische Geburtsbegleiterin, die werdende Mütter emotional, informativ und praktisch vor, während und nach der Geburt unterstützt.




Sterbehilfe für Organhandel am 25.10.2025: Kanada macht das so:
Das Ernten von Leben aus dem Tod selbst: Kanada hat gerade eine moralische Grenze überschritten, die einst als unmöglich galt
https://t.me/TDailyPulse/8825
https://t.me/standpunktgequake/212910

Ärzte haben die weltweit erste Herztransplantation mit einem Organ durchgeführt, das einem Patienten entnommen wurde, der im Rahmen des Programms „Medical Assistance in Dying” (MAiD) euthanasiert wurde. Ein 38-jähriger Mann mit ALS erhielt eine tödliche Injektion. Sieben Minuten nach seinem Herzstillstand wurde sein Herz „neu gestartet”, nach Pittsburgh geflogen und in die Brust eines anderen Mannes eingesetzt.

Dies wird als medizinischer Durchbruch gepriesen – aber was es wirklich offenbart, ist ein System, das den Tod zu einer Ware macht. Allein in diesem Jahr stammten 5 % aller Organtransplantationen in Kanada von euthanasierten Patienten. Ethiker warnen, dass diejenigen, die sich bereits als Belastung empfinden, nun unter Druck gesetzt werden könnten, durch ihren Tod „etwas Sinnvolles zu tun”.

Was als Mitgefühl begann, wird nun zu Bequemlichkeit – und die eigentliche Frage ist, ob eine zivilisierte Gesellschaft dies überhaupt zulassen sollte.

Auto vertont mit HeyGen (https://www.heygen.com/invite/4Z4WRDRD)




Sterbehilfe in Solothurn (Schweiz) am 30.10.2025:
In Solothurn entstand heimlich ein Sterbezentrum – Empörung
https://www.nau.ch/news/schweiz/in-solothurn-entstand-heimlich-ein-sterbezentrum-emporung-67060040

Andrea Schüpbach - Thierstein - Eine US-Künstlerin nimmt Sterbehilfe in Nunningen SO in Anspruch. Das Zentrum ist umstritten. Eine Bewilligung fehlt gemäss Gemeinde.

  • Die US-Künstlerin Jackie Ferrara reiste nach Solothurn, um zu sterben.
  • Bei der Stiftung Pegasos nahm die 95-Jährige Sterbehilfe in Anspruch.
  • Aktuell läuft ein Rechtsstreit zwischen der Gemeinde Nunningen und Pegasos.
  • Die Stiftung wurde in Vergangenheit von Angehörigen von «Kunden» kritisiert.

Jackie Ferrara (†95) darf in den USA nicht freiwillig sterben. In zwölf Bundesstaaten ist Sterbehilfe (MAID) zwar erlaubt. Dafür muss eine Person aber unheilbar krank sein und eine Lebenserwartung von sechs oder weniger Monaten haben.

Das ist bei der amerikanischen Künstlerin (für ihre einzigartigen Holzskulpturen bekannt) aber nicht der Fall. Kürzlich erklärte sie in einem Interview, dass sie auch mit 95 Jahren noch gesund sei. Sie sei aber bereit zu gehen.

Ferrara entscheidet sich deshalb, in die Schweiz zu reisen. Letzten Mittwoch ist die Bildhauerin in Nunningen SO gestorben. Dort hat sie die Sterbehilfe der Basler Stiftung «Pegasos» in Anspruch genommen. Zahlreiche US-Medien berichten über Ferraras Tod.

jackie
                            ferrara
Jackie Ferrara ist mit 95 Jahren freiwillig aus dem Leben geschieden. - Instagram

Was in amerikanischen Medien aber nicht zu lesen ist: «Pegasos» ist in Nunningen höchst umstritten. 417 Personen fordern in einer Petition, das Sterbehilfezentrum zu verlegen.

Die Organisation erwarb den Landgasthof Roderis – und führt dort seit Februar 2024 in einem neu errichteten Anbau Freitodbegleitungen durch.

Anwohner sind dagegen: «Sehe das Auto, das die Toten holt»

Als die Organisation den Gasthof kaufte, dachten viele Nachbarn an einen ganz normalen Neubau. Von einem «Gästehaus» war eigentlich die Rede.

In der «SRF Rundschau» melden sich nun diverse Anwohner zu Wort.

Einer von ihnen ist Rudolf Christ: «Die Leute wurden hintergangen – im ganzen Dorf ist sicher die Hälfte dagegen.»

sterbehilfe
Viele Anwohner wussten zu Beginn nicht, dass im Anbau eines Gasthofs Leute in den Tod begleitet werden. - SRF

Ein anderer will anonym bleiben: «Es ist einfach viel zu nah. Am Abend macht es mich am meisten betroffen, weil ich weiss, dass es gerade passiert. Ich sehe das Auto, das die Toten holen kommt. Die Lichter im Haus brennen – dann kann ich nicht kein Mitgefühl haben für diese Seelen.»

Rechtsstreit tobt – Sterbehilfe in Nunningen SO geht weiter

Wie die «Basler Zeitung» zuerst berichtete, verlangt die Nunninger Baukommission von Pegasos ein Umnutzungsgesuch für das «Gästehaus». Die Stiftung erhob dagegen Beschwerde.

Sterbehilfe in der Schweiz für Ausländer: Findest du das in Ordnung?

Der Rechtsstreit ist noch nicht behoben. Die Freitodbegleitungen laufen weiter. Auf der Website schreibt die Stiftung: «Entgegen aktuellen Gerüchten sind wir uneingeschränkt für unsere Patientinnen und Patienten da.»

Freitod-Begleitungen sind in der Schweiz legal. In den vergangenen Jahren wurden mehrere neue Organisationen gegründet. Einige von ihnen akzeptieren auch Sterbewillige aus dem Ausland. So auch «Pegasos».

Engländerin erfuhr per Whatsapp vom Tod ihrer Mutter

Die Stiftung sorgt auch in ausländischen Medien immer wieder für Negativ-Schlagzeilen. Nau.ch berichtete im August etwa über den Fall der Engländerin Megan Royal.

Megan
                            Royal
Megan Royal wurde von Pegasos per Whatsapp über den Tod ihrer Mutter informiert. - SRF

Ihre Mutter nahm Sterbehilfe in der Schweiz in Anspruch. Megan wurde von Pegasos schliesslich per Whatsapp (!) über deren Tod informiert.

Megan ist am Boden zerstört: «Das ist eine Beleidigung. Das Ganze geschah ohne jede Würde.» Vom Sterbewunsch ihrer Mutter wusste sie nichts.

Pegasos-Mitarbeiter: «Effizient, ohne aufwändigen Papierkram»

Sean Davison organisiert für Pegasos die Reisen aus England in die Schweiz. Er nennt das Vorgehen seines Arbeitgebers hingegen «effizient, ohne den ganzen aufwändigen Papierkram».

sterbehilfe
Gegen Sean Davison wird in Grossbritannien ermittelt. - SRF

Zudem seien neue Regeln eingeführt worden. «Klar, es wurden Fehler gemacht. Aber sie werden nicht mehr vorkommen. Jetzt gilt: Jede Person, die in die Schweiz kommt, muss ihre Familie informiert haben – es muss ein Gespräch mit Pegasus stattfinden.»

In Grossbritannien wird gegen Sean Davison ermittelt. Der Vorwurf: unerlaubte Sterbebegleitung.




23.11.2025: Referendum in Slowenien: Wo ist assistiertes Sterben legal?
Slovenia referendum: Where is assisted dying legal?

https://www.aljazeera.com/news/2025/11/23/slovenia-referendum-where-is-assisted-dying-legal



Sterbehilfe am 21.12.2025: Slowenien hat NEIN gestimmt:
Das verschwiegene „Nein“ der Slowenen zur Sterbehilfe
https://katholisches.info/2025/12/04/das-verschwiegene-nein-der-slowenen-zur-sterbehilfe/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/124717

Von Giu­sep­pe Brienza*



Sterbehilfe in Kanada am 20.2.2026: Nun ist schon eine Grossstadt weg:
100.000 Tote in Kanada durch Sterbehilfe
https://tkp.at/2026/02/18/100-000-tote-in-kanada-durch-sterbehilfe/

Kanada wird im Frühjahr 2026 voraussichtlich den 100.000. Todesfall durch staatlich-medizinisch assistierten Suizid verzeichnen. Kanada ist Vorreiter der „Sterbehilfe“, die sich aber im



ZAHLEN Sterbehilfe in der Schweiz am 18.3.2026:
Bern: 2025 nahmen 263 Menschen Sterbehilfe von Dignitas in Anspruch
https://www.nau.ch/news/schweiz/2025-nahmen-263-menschen-sterbehilfe-von-dignitas-in-anspruch-67107362



Schweiz mit Sterbehilfe am 31.3.2026:
Sterbehilfe wird in Schweizer Heimen zur Norm - Immer mehr Kantone sagen Ja
https://www.blick.ch/politik/immer-mehr-kantone-sagen-ja-sterbehilfe-wird-in-schweizer-heimen-zur-norm-id21832595.html

Céline Zahno -- Redaktorin Politik -- Zuletzt Nidwalden, Zürich und Luzern: Immer mehr Kantone wollen Sterbehilfe in Spitälern und Altersheimen zulassen. Was das konkret heisst – und welche Fragen im Fokus stehen.

Schweizer Heime müssen assistierten Suizid zunehmend ermöglichen – es wurden neue Gesetze beschlossen
Die Kantone Luzern und Nidwalden erlauben Sterbehilfe in Altersheimen seit März 2026
In Zürich ist dies bereits seit 2023 zulässig, eine Volksabstimmung zur Ausweitung auf Private ist geplant

Ob Einheimische oder Menschen aus dem Ausland, solche mit oder ohne tödliche Krankheit: In der Schweiz steht die Sterbehilfe vielen offen. Das Land gilt weltweit als einer der liberalsten Standorte – und Sterbehilfeorganisationen geniessen eine hohe Akzeptanz.

Aktuell nimmt die Suizidhilfe in vielen Kantonen eine weitere gesetzliche Hürde: Sie etabliert sich zunehmend als Norm in Alters- und Pflegeheimen. Dahinter steht der Grundsatz, dass das Recht auf ein selbstbestimmtes Sterben gewahrt bleiben soll.

Nidwalden und Luzern passen Regeln an
Bisher konnten Heime an den meisten Orten eigenständig entscheiden, ob sie Sterbehilfeorganisationen durch ihre Pforten lassen. Wer sich für einen assistierten Suizid entschied, sah sich daher oft gezwungen, das Heim dazu zu verlassen. Dies ändert sich nun: Mehrere Kantonsparlamente haben kürzlich beschlossen, Alters- und Pflegeheime dazu zu verpflichten, ihren Bewohnerinnen und Bewohnern den assistierten Suizid vor Ort zu ermöglichen.

In der Zentralschweiz hat der Kanton Nidwalden vergangene Woche für neue Regeln gestimmt: Der Landrat nahm eine Teilrevision des Gesundheitsgesetzes an, die Sterbehilfe in Heimen explizit erlaubt. Auch in Luzern gab der Kantonsrat am Montag grünes Licht für eine Motion der SP. Damit muss der Zugang zu externer Suizidbegleitung in öffentlichen Gesundheits- und Sozialeinrichtungen künftig garantiert werden.

Zürcher Kantonsratskommission lehnt Sterbehilfe-Initiative ab
In Zürich könnte es bald ebenfalls zu einer Volksabstimmung zum Thema kommen. Während in staatlichen Heimen der assistierte Suizid bereits seit Juli 2023 zulässig ist, fordert eine kantonale Volksinitiative die Ausweitung auf private Pflegeheime, Spitäler und Psychiatrien. Das Kantonsparlament empfahl am Montag jedoch einen Gegenvorschlag zur Annahme: Dieser sieht zwar eine Öffnung in Spitälern vor, möchte private Institutionen jedoch nicht dazu zwingen, gegen ihre interne Überzeugung handeln zu müssen.

Strenge Vorschriften
In den Kantonen Genf, Neuenburg, Waadt und Wallis ist die Sterbehilfe in Heimen bereits gesetzlich verankert, in Solothurn hat die Regierung kürzlich einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorgelegt.

Trotz der liberalen Grundhaltung bleiben die Vorschriften für den assistierten Suizid in der Schweiz streng: Die betroffene Person muss zwingend urteilsfähig sein und darf nicht unter äusserem Druck handeln. Zudem muss der Sterbewunsch dauerhaft bestehen und ein schweres Leiden vorliegen, bei dem alle Behandlungsalternativen entweder ausgeschöpft oder ausdrücklich abgelehnt wurden. Eine unabhängige Zweitmeinung ist in jedem Fall obligatorisch.





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Quellen




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