Kontakt / contact     Hauptseite / page
                    principale / pagina principal / home     zurück /
                    retour / indietro / atrás / back

Mücke Meldungen 01


5.8.2026: Studie von 2023 mit Malariamücken sagt klar: Geruch nach Käse oder Blumen an der Haut zieht Mücken an -- Geruch nach Eukalyptus, Balsam und Kokosnuss schreckt Mücken ab:
Mückenmagnet Käse?: Darum stechen Mücken nur manche Menschen
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/m%C3%BCckenmagnet-k%C3%A4se-darum-stechen-m%C3%BCcken-nur-manche-menschen/ar-AA1L1TRw
ebenda (5.8.2026): https://www.watson.ch/wissen/gesundheit/433255380-warum-muecken-manche-menschen-stechen-und-andere-nicht

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
Teilen:

Facebook








Tigermücke:
Kriminelle WHO am 23.7.2025: warnt vor Chikungunya-Fieber mit der Behauptung, 5,6 Milliarden Menschen seien gefährdet:
Die WHO warnt vor einer weltweiten Chikungunya-Epidemie - und zufällig hat die EMA Ende Februar 2025 einen neuen Impfstoff  zugelassen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117880

👉 Der Focus berichtet über die Warnung einer WHO-Sprecherin 

https://www.focus.de/gesundheit/news/chikungunya-birgt-epidemie-risiko-was-sie-ueber-das-tropenvirus-wissen-sollten_42fedbb6-a644-4beb-9d64-3176ca62d35e.html

vor einer Gefährdung von 5,6 Milliarden (!!) Menschen durch das Chikungunya-Fieber, ausgelöst durch die asiatische Tigermücke.
Was ist dran an dieser Warnung?  Wie hoch ist die Gefahr durch die Tigermücke tatsächlich - und wie hoch ist die Gefahr durch die Impfung

https://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/chikungunyafieber/chikungunya-node.html   ?

Mehr dazu in diesem Video!  

👉 Video v. 23.7.2025 gerne auf allen Kanälen teilen! 
👉 Auf Youtube unter https://youtu.be/yqxBWxO4zxc

🙏 Danke für Ihre Wertschätzung!
Commerzbank Mannheim
IBAN: DE 69 6708 0050 0521 9486 02 🙏
"Wertschätzung"

🟥  Beate Bahner
Fachanwältin für Medizinrecht

www.beatebahner.de
 (http://www.beatebahner.de/)https://t.me/rechtsanwaeltin_beate_bahner
www.youtube.com/@beatebahner6711



Ö am 20.5.2026: Graz verriegelt Kanalschächte wegen Tigermücke

https://steiermark.orf.at/stories/3354999/




Mücken erledigen am 6.6.2026: mit KI-Laserpistole:
Mückenjagd: Tüftler jagt Mücken mit KI-Laser durch die Wohnung
https://www.20min.ch/story/mueckenjagd-tueftler-jagt-muecken-mit-ki-laser-durch-die-wohnung-103577072

Michael Andai -- Robotik-Spezialist Steven Cheng hat ein fahrendes Lasersystem gegen Mücken gebaut. Es erkennt die Tiere mit Kameras und verfolgt sie sogar durch die Wohnung, um sie zu erledigen.

Vier Monate Bauzeit, drei Versionen, unzählige Mückenstiche: So entstand Chengs KI-Lasersystem zur Mückenjagd.
Das Gerät erkennt Mücken per Kamera und KI, richtet sich auf 0,001 Grad genau aus und dreht sich in 0,6 Sekunden um die eigene Achse.
Cheng testete seinen Laser auch gegen eine kleine Drohne – diese verlor nach Treffern die Kontrolle.

Robotik-Experte Steven Cheng baute vier Monate lang an einem Gerät, das Stechmücken aktiv sucht und vernichtet. Mit Hilfe von KI erkennt es die Tiere, richtet den Laser aus und trifft sie im Flug. Nach einer Nacht seien alle Mücken in seiner Wohnung weg gewesen, so lautet Chengs Darstellung. Seine Mückenjagd hat er auf X dokumentiert.

Cheng baute mehrere Versionen. In der ersten standen Kamera, Laser und Elektronik noch auf dem Arbeitstisch. Version zwei bekam einen eigenen Zielkopf und eine mobile Plattform. In Version drei überarbeitete Cheng die Zielvorrichtung mit Wärmesensoren. Ein weiterer Clip zeigt den Laser bei einem Test gegen eine kleine Drohne.

So funktioniert das Gerät

Cheng trainierte für die Mückenjagd ein eigenes Erkennungsprogramm, wie er auf X schreibt (siehe eingebetteten Tweet unten). Als Basis nutzte er Bilder von Mücken, die er mit einer Spiegelreflexkamera und einem Zoomobjektiv aufgenommen hatte. In dieser Phase habe er sich nach eigener Aussage unzählige Stiche geholt.

Die Kamera erkennt Bewegungen im Raum. Das Programm prüft, ob es sich um eine Mücke handelt. Danach richtet eine bewegliche Halterung den Laser auf das Ziel aus.

Hinweis: Das Label DangcingAI in den untenstehenden Clips wurde durch das KI-Übersetzungstool gesetzt, welches das chinesische Original ins Englische übersetzte.

In Version 2 baute Cheng das Gerät deutlich um. Der neue Zielkopf ist 3D-gedruckt, mit 10 mm dicken Aluminiumplatten verstärkt und sitzt auf einer beweglichen Plattform mit Rädern. Zur Erkennung nutzt Cheng eine Kamera mit starkem Zoom und eine Wärmebildkamera. Im Video fährt das Gerät durch einen Aussenbereich, sucht nach Mücken und soll die Tiere erkennen, verfolgen und mit dem Laser treffen.

Für Version 3 überarbeitete Cheng vor allem Optik, Zielkopf, Sensoren und Steuerung. Das Gerät dreht sich laut Cheng in 0,6 Sekunden einmal um die eigene Achse und soll sich auf 0,001 Grad genau ausrichten lassen. Cheng senkte die Laserleistung, damit keine Schäden an Wänden entstehen, und baute zusätzliche Sicherheitskameras ein. Der Laser soll abschalten, sobald Körperwärme erkannt wird. Auch die Verfolgung kleiner und schneller Ziele soll stabiler laufen. Damit der Roboter besser aussieht, installiert er Spielzeugkanonen und -raketen.

Version 4 verliess die Mückenjagd. Cheng testete ein Laser-Abwehrsystem gegen eine kleine Drohne. Zuerst kalibrierte er den Zielpunkt in einer Halle, danach folgten Tests in einem offenen Aussenbereich bei Tageslicht. Der Laser verfolgte die Drohne, arbeitete laut Cheng im Pulsbetrieb und traf sie so lange, bis Rauch aufstieg. Cheng sagt, ein elektronisches Bauteil sei explodiert und die Drohne habe die Kontrolle verloren.

Kein Gerät für den Nachttisch
Das Projekt ist ein Prototyp. Ob Cheng daraus ein erwerbbares Produkt machen will, ist nicht bekannt.

Ähnliche Ideen gibt es bereits. Photon Matrix wirbt mit einem tragbaren Gerät, das Mücken mit Lidar erkennen und per Laser treffen soll. Es wird über Indiegogo angeboten.

In der Schweiz wäre ein Nachbau heikel
Für die Schweiz ist vor allem die Sicherheitsfrage relevant. Das BAG warnt, dass gefährliche Laser Augen und Haut verletzen können. Bei Laserpointern sind in der Schweiz nur Geräte der Klasse 1 erlaubt. Besitz, Einfuhr, Vertrieb und Verwendung von Laserpointern der Klassen 1M, 2, 2M, 3R, 3B und Klasse 4 sind illegal. Auch die Suva schreibt, dass Laser der Klassen 3B und 4 schwere Augen- und Hautverletzungen verursachen und Brände auslösen können.

Cheng bezeichnet seinen Laser als «industriellen» Laser. Diese werden zum Schneiden, Schweissen, Gravieren und Reinigen von Metallen, Kunststoffen oder Holz eingesetzt und gehören fast ausschliesslich der Kategorie 4 an.

Das sind die Laserklassen
Klasse 1: Augensicher. Die Strahlung ist selbst bei längerer Beobachtung oder unter Einsatz optischer Instrumente ungefährlich (z.B. in CD-Playern).
Klasse 1M & 2M: Augensicher, solange keine vergrössernden optischen Instrumente (wie Lupen oder Ferngläser) verwendet werden.
Klasse 2: Der Laser ist sichtbar. Das menschliche Auge schliesst sich beim Hineinsehen instinktiv innerhalb von 0.25 Sekunden (Lidschlussreflex), was vor Schäden schützt (z.B. Laser-Pointer).
Laut dem internationalen Entwickler und Hersteller von Lasermaschinen «Troteclaser» ist die Laserklasse 2 die meistunterschätzte Laserklasse, da ein längeres Hineinsehen als 0,25 Sekunden dauerhafte Augenschädigung zur Folge haben kann. Das kann passieren, weil der Lidschlussreflex und/oder eine Abwendereaktion bei rotem Licht bei 4 von 5 Probanden nicht gegeben ist.
Klasse 3R: Direkte Betrachtung in den Strahl ist gefährlich. Bei versehentlichem Hineinsehen ist das Risiko jedoch gering, sofern die Einwirkzeit kurz ist.
Klasse 3B: Direkte und reflektierte Strahlung ist gefährlich für das Auge. Der Laser kann auch Hautschäden verursachen. Beim Betrieb sind oft Schutzbrillen erforderlich.
Klasse 4: Sehr hohe Leistung. Direkte und sogar diffuse (gestreute) Strahlung ist extrem gefährlich für Augen und Haut. Selbst Streustrahlung verursacht Verbrennungen, zudem besteht Brand- und Explosionsgefahr. Sicherheitsmassnahmen wie Notausschalter und spezielle Gehäuse sind Pflicht.



Mücken-Experimente der "USA" am  11.6.2026: Untersuchungen des kr. Pentagon von 1946 bis 1986, wie man Bevölkerungen mit Dengue, Gelbfieber, Chikungunya und Zika beglücken kann:
Von der Verschwörung zur Wahrheit: Freigegebene Dokumente bestätigen US-Experimente mit bewaffneten Mücken

https://uncutnews.ch/von-der-verschworung-zur-wahrheit-freigegebene-dokumente-bestatigen-us-experimente-mit-bewaffneten-mucken/

Ein aktueller Bericht von Geo News sorgt weltweit für Aufsehen. Grundlage sind freigegebene Pentagon-Dokumente, die bestätigen, dass das US-Militär während des Kalten Krieges tatsächlich mit dem Einsatz von Mücken als potenzielle biologische Waffe experimentierte. Jahrzehntelang wären solche Behauptungen von vielen Medien als Verschwörungstheorie abgetan worden. Heute stammen die Informationen aus den eigenen Archiven des Pentagons.

Laut den Dokumenten untersuchte das US-Militär in Projekten wie „Bellwether“, „Operation Big Buzz“ und „Operation Drop Kick“, ob sich Mücken zur Verbreitung von Krankheitserregern gegen feindliche Truppen oder Bevölkerungen eignen könnten. Im Mittelpunkt standen Aedes-aegypti-Mücken, die als Überträger von Denguefieber, Gelbfieber, Chikungunya und Zika bekannt sind. Die Militärforscher wollten wissen, wie weit die Insekten fliegen, wie lange sie überleben und wie effektiv sie Menschen stechen.

Besonders brisant ist eine Passage aus den freigegebenen Dokumenten. Dort wird ausdrücklich festgehalten, dass der gezielte Einsatz infizierter Insekten gegen feindliche Ziele ein erhebliches strategisches Potenzial besitzen könne. Damit wird deutlich, dass die militärischen Planer nicht einfach nur Insekten erforschten, sondern deren möglichen Einsatz als biologische Waffe ernsthaft prüften.

Die Enthüllung wirft erneut eine unbequeme Frage auf: Wie viele als „absurd“ bezeichnete Geschichten stellen sich Jahre später als wahr heraus?

Die Geschichte biologischer Waffenprogramme zeigt, dass Regierungen oft weitreichendere Experimente durchführen, als die Öffentlichkeit vermutet. Tatsächlich unterhielten die Vereinigten Staaten über Jahrzehnte umfangreiche Programme zur Erforschung biologischer und chemischer Kampfstoffe. Zahlreiche Dokumente wurden erst viele Jahre später freigegeben.

Noch interessanter wird die Debatte, wenn man sie mit aktuellen Entwicklungen vergleicht. In den vergangenen Jahren wurden in verschiedenen Ländern Projekte zur Freisetzung genetisch veränderter Mücken durchgeführt oder diskutiert. Diese Programme werden offiziell mit der Bekämpfung von Dengue-, Zika- und anderen Tropenkrankheiten begründet. Kritiker warnen jedoch vor unvorhersehbaren Folgen für Ökosysteme und stellen die Frage, ob langfristige Risiken ausreichend untersucht wurden.

Organisationen, die von großen Technologie- und Gesundheitsstiftungen unterstützt werden, haben entsprechende Forschungsprojekte gefördert. Die öffentliche Debatte darüber blieb jedoch vergleichsweise begrenzt. Während Regierungen und Forschungseinrichtungen die Programme als Gesundheitsmaßnahme darstellen, fragen Kritiker, warum immer stärker in natürliche Populationen eingegriffen wird und welche Folgen dies für die Umwelt haben könnte.

Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen Fakten und Spekulationen. Für die historischen Pentagon-Projekte existieren heute freigegebene Dokumente. Für Behauptungen, aktuelle Mückenprogramme würden militärischen Zwecken dienen, liegen dagegen keine belastbaren Belege vor. Dennoch zeigt die Geschichte, dass staatliche Stellen in der Vergangenheit durchaus bereit waren, Insekten als mögliche Waffenplattformen zu erforschen.

Genau deshalb sorgt die Veröffentlichung der Dokumente für Unruhe. Denn sie erinnert daran, dass die Grenze zwischen wissenschaftlicher Forschung, militärischer Entwicklung und öffentlicher Darstellung oft deutlich weniger klar verläuft, als Regierungen und Behörden gerne behaupten.

Die eigentliche Geschichte handelt daher nicht nur von Mücken.

Sie handelt von Vertrauen.

Denn wenn dieselben Institutionen, die heute neue biologische Technologien fördern, gestern noch geheime Programme zur Entwicklung von Kampfmücken betrieben haben, werden viele Bürger zwangsläufig die Frage stellen: Was geschieht heute hinter verschlossenen Türen, das wir erst in 30 oder 50 Jahren erfahren werden?




5.8.2026: Studie von 2023 mit Malariamücken sagt klar: Geruch nach Käse oder Blumen an der Haut zieht Mücken an -- Geruch nach Eukalyptus, Balsam und Kokosnuss schreckt Mücken ab:
Mückenmagnet Käse?: Darum stechen Mücken nur manche Menschen
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/m%C3%BCckenmagnet-k%C3%A4se-darum-stechen-m%C3%BCcken-nur-manche-menschen/ar-AA1L1TRw

Ein gemütlicher Abend im Freien klingt oft entspannter, als er dann wirklich ist. Wenn Mücken sich auf die Jagd begeben, wird es schnell ungemütlich. Doch nicht jeder leidet gleich stark. Während manche Menschen immer wieder attackiert werden, kommen andere ohne Stiche davon. Aber wieso?

Bekannt ist bereits, dass der individuelle Körpergeruch, Schweiss und ausgeatmetes CO₂ Mücken anziehen. Worauf es beim Körpergeruch genau ankommt, war aber bislang weitgehend unklar. Doch eine Studie, die in der Fachzeitschrift CurrentBiology veröffentlicht wurde, bringt Licht ins Dunkel. Kurios: Sie fand heraus, dass Mücken besonders auf Käsegeruch stehen.

Käse zieht an, Eukalyptus schreckt ab
Beim Menschen entsteht dieser durch Carbonsäuren wie Buttersäure, Isovaleriansäure und Acetonin. Diese Stoffe können zwar auf der Haut gebildet werden, kommen aber auch im Käse vor. Beispielsweise im Limburger. Connor McMeniman, der an der Studie beteiligt war und Professor für molekulare Mikrobiologie und Immunologie ist, erklärt: «Die Mücken haben Nacht für Nacht konsequent den gleichen menschlichen Duft gewählt, dessen Duftsignatur von Carbonsäuren dominiert wurde.»

Für eine teilnehmende Person der Studie interessierten sich die Mücken deshalb herzlich wenig. Ihre Duftsignatur enthielt laut McMenimal keine Carbonsäuren. Stattdessen dominierte bei ihr Eukalyptol, das nach Eukalyptus riecht. «Grund dafür ist wahrscheinlich, dass die Person sich pflanzlich ernährt», vermutet der Professor in der Studie.

Die Studie gibt einen spannenden Einblick in die Präferenzen von Mücken. Allerdings wurde nur eine Mückenart, die sogenannte Malaria-Mücke (Anopheles gambiae), untersucht. Geruchspräferenzen könnten bei anderen Mückenarten variieren. Möglicherweise werden andere Arten wieder von anderen Gerüchen angezogen oder abgeschreckt.

Auch bei Seife gibt es Präferenzen
Der eigene Körpergeruch lässt sich leider nur schwer beeinflussen. Doch wer auf die richtige Seife setzt, kann sich womöglich vor den Plagegeistern schützen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Virginia Polytechnic Institute fanden heraus, dass Mücken auch hier Duftpräferenzen haben.

Seifen, welche die Duftstoffe Lilial, α-Isomethylionon, Allylheptanoat und 4-tert-Butylcyclohexyl enthalten, wirkten auf Mücken anziehend. Sie riechen blumig, holzig und nach tropischen Früchten wie etwa Ananas. Grund für ihre Anziehungskraft könnte sein, dass Mücken sich von Blumennektar ernähren. Weniger interessiert seien Mücken an den Duftstoffen Benzylbenzoat, γ-Nonalacton und Benzaldehyd. Sie riechen leicht balsamisch, nach Mandel und nach Kokosnuss.

Diese Studie wurde 2023 veröffentlicht.

ebenda (5.8.2026): https://www.watson.ch/wissen/gesundheit/433255380-warum-muecken-manche-menschen-stechen-und-andere-nicht





Tigermücke in Mitteleuropa im Hitzesommer am 25.8.2026: In Riehen (Schweiz) sind Kriminelle unterwegs, die behaupten in FAKE-Kleidern der Gemeinde, sie seien "Kontrolleure":
Perfide Tigermücken-Betrugsmasche in Riehen BS -- Angst ausgenutzt
https://www.blick.ch/schweiz/basel-landschaft/angst-ausgenutzt-perfide-tigermuecken-betrugsmasche-in-riehen-id22200667.html

Mattia Jutzeler -- Redaktor News -- Betrüger nutzen die Angst vor der asiatischen Tigermücke: In Riehen BS geben sich Kriminelle als Kontrolleure aus, um Zutritt zu Häusern zu erschleichen. Die Gemeinde warnt vor der perfiden Masche.

    Betrüger geben sich in Riehen als Tigermücken-Kontrolleure aus
    Ziel: Zutritt zu Häusern für Einbruch durch angebliche Kontrolle
    Polizei: Verdächtige melden unter Notruf 117 mit Personenbeschreibung

Die asiatische Tigermücke kann Krankheiten wie das Dengue-Fieber oder das Zika-Virus auf den Menschen übertragen. Beide können für Patienten schwerwiegende Folgen haben. Bei Schwangeren kann eine Infektion mit Zika-Viren etwa [zu Schäden am Ungeborenen] zu gravierenden neurologischen Folgeerscheinungen bei Föten führen. Das schreibt das Bundesamt für Gesundheit BAG auf seiner Webseite.

Es ist also verständlich, dass viele Menschen in der Schweiz die Ausbreitung der Tigermücke mit Sorge betrachten. In der Region Basel, wo sich das Insekt besonders wohlfühlt, nutzen Betrüger die Angst vor der Tigermücke nun für eine perfide neue Masche.

Immer wieder klingeln in letzter Zeit Personen mit gefälschten Westen an Haustüren im Dorf Riehen BS. Sie geben sich als Tigermücken-Kontrolleure der Gemeinde aus, um Zutritt zu privaten Haushalten zu bekommen. So wollen die Betrüger etwa Schwachstellen am Gebäude ausfindig machen, um diese später für einen Einbruch zu nutzen. Das berichtet die «Basler Zeitung».

Die Gemeinde Riehen selber führe keine offiziellen Tigermücken-Kontrollen an der Haustür durch. Die Behörden rufen die Bewohnerinnen und Bewohner deshalb zur Wachsamkeit auf. «Sollte eine verdächtige Person bei Ihnen klingeln und um Einlass bitten, verständigen Sie umgehend die Polizei via Notruf 117. Die Polizei bittet dabei um eine möglichst genaue Personenbeschreibung», heisst es auf der Webseite der Gemeinde.



2.10.2026:
Genmanipulierte Mücken und Zecken: Trump ebnet Weg mit Executive Order
https://t.me/auf1tv/21607

US-Präsident Donald Trump hat am 29. September eine Executive Order unterzeichnet, die darauf abzielt, die Populationen von Mücken und Zecken zu reduzieren. Dazu gehört explizit auch die Erforschung genetischer Modifikationen.

Was das bedeutet und welche Folgen das haben könnte, sehen Sie heute Abend 19.00 Uhr in einer Sondersendung bei AUF1. Schalten Sie ein.







Teilen:

Facebook







Quellen




20 minuten
                  online, Logo  Kronenzeitung online, Logo      RT Deutsch
                                    online, Logo   Epoch Times
                                                        online, Logo

gmx
                                      online, Logo  Spiegel
                                                  online, Logo   Keine Gentechnik online, Logo     


  
^