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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

45. Banken-Praktiken 07 - ab 1.4.2024 - Bankensalat auf der Welt

Die Banken spielen mit den Kundengeldern, und wenn die Bank Pleite geht, dann ist das egal, denn der Chef der Bank hat sein Bankkonto an einem anderen Ort...

So ist die Praxis - das lernt man in der Handelsschule im Fach "Bank und Börse" aber nicht - und weitere Fälle von Bankenpraxis



Fascho-Reset: Digitales Geld mit Verwendungsvorschrift - Tonne Carstens hat's gesagt am 18.10.2020
Am 18. Oktober 2020 gab die Tonne Augustins Carstens, der Generaldirektor der BIZ, über die geplante digitale Währung CBDC folgendes bekannt:
BIZ (BIS) Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (Bank for International Settlements) über die CBDC digitale Währung:
"Wir werden die totale Kontrolle darüber haben, wer Geld ausgibt und wofür sie es ausgeben."
Mr. Carstens gibt in dieser Aufzeichnung weiter zu, dass sie durch Regeln, welche sie durch die BIS aufstellen, sich durchsetzen können, "wer Geld ausgeben darf und wofür!"
Dies ist das Mass an Kontrolle über SIE, das die Zentralbanker jetzt anstreben.
Gruss von der Tonne Augustine Carstens - Meldung vom 23.3.2024 - https://t.me/standpunktgequake/138157

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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Literaturempfehlung
--  Jürgen Müller: Drei-Speichen-Regel. Das 1600 Jahre alte Geheimnis der ertragreichen und sicheren Geldanlage; Kopp-Verlag

Was haben Spekulationsbanken mit Krieg zu tun? Immer ein neues Spekulationssystem installieren
von Informantin Wettingen 1.6.2023
zu den Kriegen: Die werden nur des Geldes wegen geführt - immer - auch die WK 1 und 2. Weil das ganze Geldsystem ein Betrug ist, muss es inflationsbedingt alle paar Jahrzehnt in die Luft gejagt werden, was am besten mit einer heftigen Krise, die im Krieg mündet, verdeckt werden kann. Nichts Neues im Westen





Bankensalat Schweiz am 4.4.2024: Bankenlöhne sinken oder steigen:
Die Salär-Übersicht: Warum der Lohn bei der UBS sinkt – und bei Kantonalbanken steigt
https://www.blick.ch/wirtschaft/die-salaer-uebersicht-warum-der-lohn-bei-der-ubs-sinkt-und-bei-kantonalbanken-steigt-id19604298.html

Nicht die grössten Geldhäuser zahlen die höchsten Gehälter, sondern die exklusiven Privatbanken. Doch auch die Kantonalbanken legen zu. Eine Übersicht über die Bankerlöhne.

Stefan Barmettler - Handelszeitung

Selten hat ein einzelner Bankkunde so viel Flurschaden angerichtet. René Benko, Möchtegern-Immobilientycoon aus Innsbruck (A), brachte fast im Alleingang das noble Bankhaus Julius Bär in Schieflage. Die Bären-Bank musste Benko-Kredite über insgesamt 606 Millionen Franken abschreiben, worauf der Jahresgewinn einbrach und die Aktie taumelte.

Bär-Chef Philipp Rickenbacher verlor wegen Benko seinen Topjob, dazu wurden Boni gekappt. Abzulesen ist das Debakel an der Entlöhnung je Mitarbeiter. Diese Summe umfasst den fixen und variablen Lohn sowie AHV- und PK-Beiträge. Diese Kosten lagen 2023 bei Bär bei exakt 230'000 Franken. Ein Jahr zuvor, also Benko der Bank noch keinen Abschreiber beschert hatte, betrug die Aufwendung je Mitarbeiterin noch 244'600 Franken – also 14'600 Franken mehr.




Bankensalat Schweiz am 9.4.2024: Auch Bank Bär in Zürich soll "erhebliche Mängel" haben:
Deutsche Finanzaufsicht stellt Mängel bei Julius Bär fest: Bafin findet bei Sonderprüfung der Julius-Bär-Bank erhebliche Mängel
https://www.nau.ch/news/europa/deutsche-finanzaufsicht-stellt-mangel-bei-julius-bar-fest-66742265

Julius Bär ist in Deutschland von der Finanzaufsicht Bafin in einer Sonderprüfung unter die Lupe genommen worden. Dabei hat die Behörde in Teilen der Geschäftsorganisation Mängel festgestellt, insbesondere bei den IT-Prozessen, in der Risikosteuerung und im Risikocontrolling. Ausserdem bemängelt die Bafin die Risikotragfähigkeit des Instituts, wie sie am Mittwoch mitteilte.

Damit verstosse die Bank gegen das Kreditwesengesetz zu einer ordnungsgemässen Geschäftsorganisation, wie die Bafin weiter schreibt. Julius Bär Deutschland müsse sicherstellen, dass ihre Geschäftsorganisation ordnungsgemäss sei, ordnete die Behörde an.
Mangelnde Ordnungsmässigkeit und unzureichendes Risikomanagement

Die Bafin erklärt weiter, die sogenannte «ordnungsgemässe Geschäftsorganisation» solle gewährleisten, dass «Kreditinstitute die gesetzlichen Bestimmungen einhalten und tun, was betriebswirtschaftlich notwendig ist». Ein wesentlicher Teil davon sei ein «angemessenes und wirksames Risikomanagement», das die «laufende Risikotragfähigkeit von Kreditinstitutionen» sicherstelle.

Somit müssen Kreditinstitute laut Bafin «im Rahmen ihres Risikomanagements über eine funktionierende Gesamtbanksteuerung und ein adäquates Risikocontrolling verfügen». Weiter müssten die Institute ihre Risiken angemessen ermitteln und überwachen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen. Der Bescheid der Bafin ist laut der Mitteilung seit dem 11. März 2024 bestandskräftig.


https://de.rt.com/nordamerika/202051-chef-groessten-us-bank-land/





Gerüchte 12.4.2024: Es kommt ein grosser Bankensalat:
Der #STURM
https://rumble.com/v4o7n2h-eclipsing-all-evil-nazis-in-we-are-now-coming-for-you-storm-april.html
https://t.me/standpunktgequake/140095

Warten Sie einfach ab und beobachten Sie, wann wir UBS und alle anderen stürzen‼️

Die Jagd wurde von unserem derzeitigen Kriegspräsidenten und CIC der Vereinigten Staaten 🇺🇸, Donald J. Trump, genehmigt. Der #STURM ⚡️ deckt jetzt und mit zunehmender Beschleunigung alle weltweiten Geldwäsche- und Kinderhandelsverbrechen aller Banken auf, natürlich auch der Zentralbanken. Jetzt beginnen wir mit der Auslöschung aller Personen unter EO 13818, die während der aktuellen und laufenden Kriegszeit 50 USC 1550 aktuell und aktiv sind.

" Das Beste kommt noch "



Kriminelle Pleite-Bankiers der CS in Zürich am 14.4.2024: behalten ihre Boni trotz Bankrott:
Ehemalige CS-Führungskräfte müssen ihre Boni nicht zurückzahlen: Rechtslage erlaubt es nicht
https://www.blick.ch/wirtschaft/rechtslage-erlaubt-es-nicht-ehemalige-cs-fuehrungskraefte-muessen-ihre-boni-nicht-zurueckzahlen-id19636175.html



Neue Bankenregeln in der Schweiz 14.4.2024: von Bundesrätin Keller-Sutter für mehr Eigenkapital für Auslands-Töchter:
Der 15-Milliarden-Kinnhaken von Karin Keller-Sutter: Doch ein harter Schlag der Finanzministerin
https://www.blick.ch/wirtschaft/doch-ein-harter-schlag-der-finanzministerin-der-15-milliarden-kinnhaken-von-karin-keller-sutter-id19635684.html

Die Grossbank muss ihr Eigenkapital in den nächsten Jahren massiv aufstocken. Die Massnahmen der Finanzministerin versetzen den Auslandsambitionen einen Schlag.

Beat Schmid - Fester Mitarbeiter Blick

Das Massnahmenpaket von Karin Keller-Sutter (60) hatte einen schlechten Start. «Kein Punch», «weniger hart als befürchtet», «nicht wirklich überraschend». Die ersten Urteile fielen vernichtend aus. Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) habe es versäumt, griffige Regeln vorzuschlagen, um einen weiteren Grossbankenkollaps zu verhindern. Viele Beobachter hatten erwartet, dass die Regierung strengere Eigenkapitalquoten einführen würde.

Zum Beispiel, dass die UBS ihre Aktiven mit zehn Prozent statt nur mit fünf Prozent Eigenkapital unterlegen muss. Eine solche Massnahme wäre zweifellos leichter zu vermitteln gewesen, hätte aber im Parlament einen schweren Stand gehabt. Stattdessen veröffentlichte Keller-Sutter am Mittwoch 22 Massnahmen. Das hat Verwirrung gestiftet. Was ist wichtig, was nicht? Auf den ersten Blick war das nicht klar.

In solchen Situationen lohnt sich oft ein Blick auf die Börse. Die UBS-Aktie brach sofort ein, als der «Bericht zur Bankenstabilität» am Mittwochnachmittag veröffentlicht wurde. Am zweiten Tag ging es weiter abwärts, und auch am dritten Tag schlossen die UBS-Aktien im Minus. Insgesamt verlor die UBS an der Börse über fünf Milliarden Franken an Wert.

Doch härter zugeschlagen
Die heftige Reaktion war ein Zeichen dafür, dass Bundesrätin Keller-Sutter vielleicht härter zugeschlagen hatte als gedacht. Und langsam wurde auch klar, dass vor allem eine Massnahme, im Bericht ist es die Nummer 15, wohl die härteste ist. Sie heisst: «Eigenmittelunterlegung für ausländische Beteiligungen». Sie verlangt, dass systemrelevante Banken für ihre Tochtergesellschaften im Ausland mehr Eigenkapital vorhalten müssen.

Das klingt harmlos, kann aber für die UBS mit ihren vielen Töchtern im Ausland teuer werden. Bisher durften Grossbanken den Wert dieser Töchter in der Bilanz des Mutterhauses nur zu 60 Prozent mit Eigenkapital unterlegen, den Rest mit Fremdkapital. Die Credit Suisse reizte diesen Rabatt bis zum Exzess aus. Das hatte zur Folge, dass die CS im Sommer 2022 das US-Investmentbanking nicht abstossen konnte, weil das Eigenkapital des Stammhauses viel zu stark belastet worden wäre. Die Finma war damals nicht mehr bereit, der Bank weitere Ausnahmeregelungen zu gewähren, was den Niedergang praktisch unausweichlich machte.

Es stimmt also nicht oder nur zur Hälfte, wenn die UBS-Chefs Sergio Ermotti (63) und Colm Kelleher (66) behaupten, die Credit Suisse sei nicht an zu wenig Eigenkapital zugrunde gegangen. Ein Blick in die Bilanzen der Tochtergesellschaften und des Mutterhauses zeigt, dass das Eigenkapital sehr wohl ein grosses und entscheidendes Problem war.

Gemäss Recherchen war man sich im EFD rasch einig, dass dieser Eigenmittelrabatt abgeschafft werden sollte. Dabei stützte man sich auch auf Analystenberichte des Finanzanalysehauses Autonomous Research, das schon lange vor dem Zusammenbruch der CS auf deren dünne Kapitaldecke hingewiesen hatte. Auch innerhalb des EFD wurden Schätzungen angestellt, wie teuer die Abschaffung des Kapitalrabatts die UBS zu stehen kommen könnte.

Interessant ist, dass am Freitag eine Studie von Autonomous Research an die Öffentlichkeit gelangte, die von einer Eigenkapitallücke von 10 bis 15 Milliarden ausging. Die Zahlen sind nicht unrealistisch und werden in EFD-Kreisen bestätigt. Dass es schnell in die Milliarden gehen kann, lässt sich auch selbst nachrechnen: Die Tochter UBS Americas Holding LLC weist per Ende 2023 ein Kernkapital von 17 Milliarden Dollar aus. Im Stammhaus UBS muss die Bank davon nur 10,2 Milliarden vorhalten. Das ergibt einen Rabatt von 6,8 Milliarden, der in Zukunft wegfallen könnte.

Inlandsbanken verschont
In der Schweiz ist nicht nur die UBS eine systemrelevante Bank, auf die die neuen Massnahmen abzielen, sondern auch die Zürcher Kantonalbank, Raiffeisen und Postfinance. Ein Beobachter sagt: «Der Charme des Massnahmenpakets liegt darin, dass es gezielt die UBS trifft, die inlandsorientierten Banken aber verschont.» Anders wäre es gewesen, wenn die Eigenmittelquote generell auf zehn Prozent erhöht worden wäre. Dies hätte mit ziemlicher Sicherheit zu einer Verteuerung der Kredite geführt.

Der beabsichtigte Effekt ist klar: Wenn die UBS im Ausland stark wachsen will, wird das für sie in Zukunft deutlich teurer. Die Expansionspläne der Grossbank in den USA erhalten damit einen Dämpfer. UBS-Investmentbanking-Chef Rob Karofsky (53) hat angekündigt, im US-Investmentbanking wieder zu den grossen Wall-Street-Banken aufzuschliessen. Und auch das Wealth Management von Iqbal Khan (48) will die UBS in den USA ausbauen und die Kundengelder auf 5000 Milliarden Dollar steigern.

Und noch einen Kinnhaken versetzt Karin Keller-Sutter der Bank. Die UBS muss wohl ihre angekündigten Aktienrückkäufe überdenken. Erst letzte Woche hat die Grossbank angekündigt, eigene Aktien im Wert von zwei Milliarden Dollar zurückzukaufen. Aktienrückkäufe sind das Gegenteil von Eigenkapitalaufbau. Die UBS-Führung wird sich dazu erklären müssen. Nächster Termin: die Generalversammlung vom 24. April.




WARNUNG der kriminellen BIZ in Basel am 19.4.2024: Aus dem Internet wird bald ein Fallen-Net (Finternet) - Tonne Carsten hat's gesagt:
BIZ-Bericht enthüllt das Finanzsystem der Zukunft: Digitale ID und CBDC-gestütztes “Finternet”.

https://uncutnews.ch/biz-bericht-enthuellt-das-finanzsystem-der-zukunft-digitale-id-und-cbdc-gestuetztes-finternet/




https://exxpress.at/ubs-schweizer-bank-startet-erste-entlassungswellen-im-juni/




Schweizer Banken auf illegalen Wegen am 30.4.2024: Diskriminierung von Ukraine-Flüchtlingen, wenn die Ukraine keinen Pass mehr ausstellt:
Schweizer Banken sperren Konten ukrainischer Flüchtlinge bei ungültigem Pass

https://uncutnews.ch/schweizer-banken-sperren-konten-ukrainischer-fluechtlinge-bei-ungueltigem-pass/

Quelle: de.rt.com

Der Druck auf Ukrainer nimmt zu: Schweizer Banken fordern jetzt gültige ukrainische Pässe von wehrpflichtigen Männern. Wenn diese keinen gültigen Pass vorlegen können, werden ihre Konten gesperrt, auf die sie normalerweise monatliche Sozialleistungen erhalten.

Die einst neutrale Schweiz vertritt inzwischen nicht nur Pro-NATO-Positionen und folgt den Ansichten der EU-Staaten, die bereit sind, ukrainische Flüchtlinge für den Fronteinsatz abzuschieben. Sie zeigt auch eine ähnliche Haltung.

Ukrainer, die sich in der Schweiz aufhalten und den Schutzstatus S innehaben, genießen gewisse Privilegien. Sie können ins Ausland reisen und problemlos in die Schweiz zurückkehren. Zusätzlich erhalten sie großzügige finanzielle Unterstützung einschließlich der Übernahme der Kosten für Krankenversicherung und Miete durch das Sozialamt. Wie andere Bezieher von Sozialhilfeleistungen müssen auch ukrainische Flüchtlinge im Kanton Zürich keine Leistungen zurückzahlen.

Diese finanzielle Unterstützung wird in der Regel über Schweizer Banken, wie die Kantonalbanken, PostFinance, Credit Suisse oder die UBS, abgewickelt.

Ukrainer in der Schweiz sind mit einer unangenehmen Nachricht konfrontiert: Eine der Schweizer Banken sperrt ab sofort die Konten von Ukrainern, die keinen gültigen ukrainischen Pass vorzeigen können, unabhängig davon, ob sie den Status S besitzen. Die Betroffenen müssen ihre Pässe verlängern, aber wie sie das erreichen sollen, bleibt der Bank gleichgültig. Früher konnten ukrainische Männer ihre Pässe durch Reisen nach Mailand oder Warschau erneuern, aber das ist jetzt nicht mehr möglich.

Die ukrainische Botschaft in der Schweiz bietet keine Passverlängerungen mehr an. Ukrainische Männer sind daher gezwungen, in die Ukraine zurückzukehren, ohne zu wissen, ob sie das Land später wieder verlassen dürfen. Dies führt zu einem Teufelskreis.

Im schlimmsten Fall könnten die Schweizer Behörden einen Bar-Scheck ausstellen, den die Ukrainer an einem Postschalter einlösen müssten, um zumindest vorübergehend über Mittel zu verfügen. Der Zeitpunkt dieser Entscheidung der Schweizer Banken gegenüber den Ukrainern, insbesondere den Männern, ist äußerst verdächtig und passt zu ähnlichen Maßnahmen in anderen europäischen Ländern, die wehrpflichtige ukrainische Männer in ihre Heimatländer zur Front schicken wollen.

Die ukrainische Regierung hat konsularische Dienstleistungen für wehrfähige Männer im Ausland eingestellt, wodurch diese Personen neue Pässe nur noch innerhalb der Ukraine erhalten können. Mit dieser Maßnahme sollen die Männer zur Rückkehr bewegt werden. Angesichts hoher Verluste im Krieg sucht Kiew dringend nach Verstärkung für den Kampfeinsatz und setzt dabei vermehrt auf Zwangsmaßnahmen und Repression, um die entstandenen Personalengpässe zu beheben.

In der Schweiz leben derzeit etwa 70.000 ukrainische Flüchtlinge, von denen fast zwei Drittel Frauen sind. Allerdings sind auch rund 9.300 Männer im Alter zwischen 25 und 60 Jahren registriert.




Bank Lenzburg (Schweiz) 30.4.2024: macht Geschichte mit weniger Gebühren:
Sie führt Sofortzahlungen ohne Aufpreis ein: Aargauer Regionalbank bringt die grossen Geldhäuser in Verlegenheit
https://www.blick.ch/wirtschaft/sie-fuehrt-sofortzahlungen-ohne-aufpreis-ein-aargauer-regionalbank-bringt-die-grossen-geldhaeuser-in-verlegenheit-id19688268.html

Die Hypothekarbank Lenzburg kündigt an, Zahlungen in Echtzeit ohne Zusatzgebühren zu lancieren. Andere Banken hingegen liebäugeln mit einem Aufschlag für Express-Überweisungen – und könnten durch das Vorpreschen der Aargauer Konkurrentin unter Druck kommen.





Bankenkarussel Schweiz am 3.5.2024: UBS AG will scheinbar weniger spekulieren - dann werden Fondsmanager entlassen:
UBS plant offenbar grossen Abbau im Fondsgeschäft: Mehrere hundert Millionen sollen eingespart werden
https://www.blick.ch/wirtschaft/mehrere-hundert-millionen-sollen-eingespart-werden-ubs-plant-offenbar-grossen-abbau-im-fondsgeschaeft-id19701656.html

Mit dem Fortschreiten der CS-Integration in die UBS werden auch die einzelnen Sparten genauer unter die Lupe genommen. Ein erstes Ziel von Ermotti soll nun das Fondsgeschäft der UBS sein. Laut Berichten sollen mehrere hundert Millionen Franken hier eingespart werden.

Die UBS kündigte bereits an, dass sie in mehreren Bereichen über die Bücher will. Nun zeichnet sich laut einem Medienbericht ab, dass es sich dabei in der ersten Runde um das Fondsgeschäft handelt. Auch Schweizer Stellen sollen bei der Grossbank unter die Lupe genommen werden.

Laut der Nachrichtenagentur «Reuters» soll in einem ersten Schritt die Kosten des Division Asset Managements um mindestens 300 Millionen Dollar gesenkt werden. Reuters bezieht sich dabei auf anonyme Quellen.

Personal auch betroffen
Die Einsparungen sollen auch in Form eines Stellenabbaus erfolgen. Dabei liegt der Fokus offenbar auf Personal aus dem Backoffice der ehemaligen Credit Suisse, welche die UBS vor einem Jahr übernommen hat.

Zudem soll das Management eine Reorganisation planen, bei der ein Teil des Fondsgeschäfts in das Kerngeschäft der UBS, die globale Vermögensverwaltung, integriert wird. Die Bank wollte gegenüber der Agentur keine Auskunft geben.

Asset Management mit rückläufigen Zahlen
Der Schritt würde auf ein harziges Quartal der Sparte folgen, im Fondsgeschäft flossen im letzten Jahresviertel 12 Milliarden an Kundengelder ab, der Vorsteuergewinn sank um 5 Prozent und die Kosten nahmen um einen Drittel zu.

Gleichzeitig steht das Management der UBS unter Druck: Sergio Ermotti (63) versprach den Aktionären bei der Übernahme der CS Einsparungen von 13 Milliarden Dollar bis zum Jahr 2026. (rul)


BNP Paribas will in der Schweiz rund 100 Stellen streichen

https://www.nau.ch/news/schweiz/bnp-paribas-will-in-der-schweiz-rund-100-stellen-streichen-66756683




Bankenkarussel Schweiz am 6.5.2024: Versicherungspräsident Dörig von Swiss Life wollte die CS weiterleben lassen:
Neue Recherchen zeigen: Swiss-Life-Präsident hatte Geheimplan für die Credit Suisse
https://www.blick.ch/wirtschaft/neue-recherchen-zeigen-swiss-life-praesident-hatte-geheimplan-fuer-die-credit-suisse-id19710631.html

Fototext: Rolf Dörig, Verwaltungsratspräsident von Swiss Life, wollte verhindern, dass die Schweiz nur noch eine Grossbank hat.

Der Artikel:

Noch vor dem Kollaps der Credit Suisse wurde Rolf Dörig beim Bundesrat vorstellig. Ziel wäre eine Übernahme durch den Lebensversicherer Swiss Life gewesen, wie jetzt bekannt wird.

Holger Alich und Michael Heim - Handelszeitung

War die Vollübernahme der Credit Suisse durch die UBS die einzige valable Option, um eine neue Bankenkrise zu verhindern? Auch über ein Jahr nach den Ereignissen beschäftigt die Frage den Finanzplatz und die Politik. Recherchen der «Handelszeitung» bringen in diesem Kontext nun einen Akteur ans Licht, den bisher niemand auf dem Zettel hatte: den Lebensversicherer Swiss Life.

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KI im Finanzsystem
                            könnte “das Ende der Demokratie” bedeuten:
                            Harari an BIZ

13.5.2024: KI im Finanzsystem könnte “das Ende der Demokratie” bedeuten: Harari an BIZ

https://uncutnews.ch/ki-im-finanzsystem-koennte-das-ende-der-demokratie-bedeuten-harari-an-biz/



Schweiz und Gebührenkarussel 16.5.2024: Bei Kartezahlung mit Mastercard muss der Händler nun weniger zahlen:
Nach Weko-Einigung: Das musst du zum Bezahlen mit Debit-Mastercard wissen
https://www.blick.ch/wirtschaft/nach-weko-einigung-das-musst-du-zum-bezahlen-mit-debit-mastercard-wissen-id19744775.html

Es gibt neue Gebühren für Zahlungen mit der Debit-Mastercard. Das kommt vor allem den Händlern zugute. Es spielt aber eine Rolle, ob man direkt mit Karte oder mit einer hinterlegten Karte bezahlt.

Milena Kälin - Redaktorin Wirtschaft

Für die Debit-Mastercard gelten ab sofort neue Gebühren. Das teilt die Wettbewerbskommission (Weko) am Donnerstag mit. Händler müssen in Zukunft weniger Gebühren, sogenannte Interchange Fees, abdrücken, wenn die Kundinnen und Kunden mit einer Debitkarte von Mastercard bezahlen. Dabei kommt es aber darauf an, ob man direkt mit der Karte bezahlt oder beispielsweise mit Apple Pay. Blick beantwortet die wichtigsten Fragen.

Wie hoch sind die neuen Gebühren?
Zahlen die Kundinnen und Kunden stationär im Laden und halten die Debit-Mastercard physisch ans Kartenlesegerät, fallen beim Händler neu Interchange Fees von 0,12 Prozent an. Ab 300 Franken sind es maximal 30 Rappen. Im Durchschnitt sind das Gebühren von 0,1 Prozent.

Zuvor zahlten die Händler rund 20 Rappen pro Transaktion. «Das ist ein Schritt in die richtige Richtung», sagt Dagmar Jenni (56), Direktorin der Swiss Retail Federation. Der Verband hatte die komplette Abschaffung der Interchange Fees verlangt. Diese sind nur ein Teil der gesamten Kommission, die der Händler an den Zahlungsdienstleister bezahlen muss. Insgesamt zahlt ein Händler bei einem Einkauf von 50 Franken 16 Rappen Gebühren. 6 Rappen davon fallen auf die Interchange Fees zurück.

Gibt es Ausnahmen?
Zahlt der Kunde jedoch online oder bezahlt im Laden mit Apple oder Samsung Pay, also einer hinterlegten Karte, fallen höhere Interchange Fees an. Der Händler muss für die Zahlung nach wie vor 0,31 Prozent Gebühren bezahlen. Im November 2025 werden diese auf 0,28 Prozent gesenkt.

Die Swiss Retail Federation kann diese Diskrepanz nicht nachvollziehen. Schliesslich seien die Interchange Fees bei hinterlegten Karten somit dreimal so hoch wie sonst. «In diesem Ausmass ist das nicht zu rechtfertigen», so Jenni.

Die Weko erklärt, dass der Entscheid auf ein anderes Verfahren zurückgehe. Zahlt man mit einer hinterlegten Debitkarte, löse das weitere Kosten aus. «Zudem wird vorwiegend mit der Debitkarte direkt bezahlt und nicht mit einem mobilen Gerät», erklärt Frank Stüssi (52), stellvertretender Direktor bei der Weko. In mehr als 90 Prozent der Fälle komme der tiefere Satz zur Anwendung. Bei Twint funktioniere die Abrechnung nochmals anders und nicht über die Debitkarte.

Was ändert sich für die Konsumentinnen und Konsumenten?
«Von tieferen Kartengebühren beim Einkauf können auch die Konsumenten profitieren, sofern der Handel die Vorteile auch weitergibt», so der Konsumentenschutz. Dieser fordert deshalb, dass die Preise für die Konsumenten mit den sinkenden Gebühren ebenfalls sinken.

Der Detailhandels-Verband unterstützt diese Forderung jedoch nicht. «Bisher sind die Händler für die Gebühren aufgekommen, nicht die Konsumenten. Es ist deshalb auch klar, dass die Senkung der Gebühren nun den Händlern zusteht», sagt Jenni.

Auch die Weko erwartet keine grossen Auswirkungen für die Konsumenten. «Händler dürfen das Produkt günstiger anbieten, wenn man in bar bezahlt» so Stüssi. Aber auch Bargeldtransaktionen kosten die Händler Geld.

Was ändert sich damit für die Händler?
Die Händler müssen jetzt weniger Kommission an Mastercard bezahlen. «Die neuen Gebühren reduzieren die Interchange Fee beim Präsenzgeschäft um 40 Prozent», erklärt Jenni. Mastercard verwendet die neuen Gebühren bereits seit dem diesem Donnerstag.

Das zählt aber nur für die Debitkarte von Mastercard. Für V Pay von Visa zahlen die Händler nach wie vor höhere Gebühren. «Auch hier sollten die Fees so schnell wie möglich angepasst werden», so Jenni.

Weshalb kommt es zur Anpassung?
Seit die neue Debitkarte im Januar 2023 eingeführt wurde, gab es keine konkrete Regelung für die neuen Karten von Mastercard und Visa. Eine solche gab es nur bis zum Marktanteil von 15 Prozent. Die Händler haben in dieser Übergangsphase Interchange Fees von rund 12 Rappen pro Transaktion gezahlt. Rückwirkend wird daran nichts geändert – die Kosten tragen die Händler. Für die Vorgängerin der neuen Debitkarte – die Maestro-Karte – gab es diese Gebühren nicht.




: VP Bank meldet starken Gewinneinbruch

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/vp-bank-meldet-starken-gewinneinbruch-66764392




Bafin verhängt Millionen-Geldbusse gegen N26

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/bankenaufsicht-bafin-verhangt-millionen-geldbusse-gegen-n26-66765834

Die Digitalbank N26 ist ein Vorzeigeunternehmen der Start-up-Szene in Deutschland. Nun holt das Berliner Unternehmen Nachlässigkeiten bei der Geldwäsche-Prävention aus dem Jahr 2022 ein.
Die Smartphone-Bank N26 muss wegen zu spät gemeldeter Geldwäsche-Verdachtsfälle eine Geldbusse von 9,2 Millionen Euro zahlen. Das teilte die Bankenaufsicht Bafin in Frankfurt/Main (D) mit. Die Vorwürfe der Behörde gegen N26 beziehen sich auf das Jahr 2022. In dem rechtskräftigen Bussgeldbescheid heisst es, das Institut habe 2022 systematisch Geldwäscheverdachtsmeldungen verspätet abgegeben.



Citigroup muss Millionen zahlen

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/citigroup-muss-fur-irrtumlichen-aktienverkauf-millionen-zahlen-66766517



UBS AG (Schweiz) am 26.5.2024: Ex-CS-Manager sollen die letzten Boni von 2022 innert 30 Tagen zurückzahlen:
UBS verschickt Einzahlungsscheine an ehemalige CS-Topmanager: Bitte Bonus zurückzahlen!
https://www.blick.ch/sonntagsblick/bitte-bonus-zurueckzahlen-ubs-verschickt-einzahlungsscheine-an-ehemalige-cs-topmanager-id19775968.html

Beat Schmid - Fester Mitarbeiter Blick - Die Grossbank fordert Boni in Millionenhöhe zurück. Nun gibt es erste Gerichtsurteile.

Reto Inauen* traf der Schlag, als er einen Brief der UBS öffnete. Darin wird der ehemalige CS-Topmanager aufgefordert, über 100'000 Franken an die Grossbank zu überweisen. Innerhalb von 30 Tagen soll er einen Teil seines Bonus zurückzahlen, den er im Jahr 2022 erhalten hatte. Um es Inauen einfach zu machen, legte die Grossbank dem Brief einen vorgedruckten Einzahlungsschein mit QR-Code bei.

Der Hintergrund: 2022 spitzte sich die Lage bei der Credit Suisse zu. Die Bank kürzte die variablen Vergütungen. Viele Führungskräfte sprangen ab. Um die Leistungsträger an die Bank zu binden, tüftelten die damaligen CS-Chefs um Thomas Gottstein ein spezielles Bonusprogramm aus. Die Idee des sogenannten «Upfront Cash Awards»: Trotz der Krise sollten ausgewählte CS-Cracks sofort einen grosszügigen Bargeld-Bonus erhalten, wenn sie sich langfristig verpflichteten.

Auch Inauen gehörte zum Kreis der Cash-Award-Empfänger. Er spielte eine wichtige Rolle im Asset Management der Credit Suisse. Diese Abteilung produziert und vertreibt Finanzprodukte für Kleinanleger, aber auch für institutionelle Grosskunden wie Pensionskassen, Anlagestiftungen oder Versicherungen.

Die Ausschüttung der Gelder war an die vertragliche Bedingung geknüpft, bis 2025 bei der Credit Suisse zu bleiben. Wer früher kündigte, musste einen Teil zurückzahlen: nach einem Jahr zwei Drittel, nach zwei Jahren noch ein Drittel des Bonus. Insgesamt schüttete die Bank 1,2 Milliarden Franken an Upfront Cash Awards aus. Davon profitierten viele Investmentbanker in den USA und England, aber auch Private Banker oder Vermögensverwalter in der Schweiz.

CS-Kadermann hatte keine Lust
Doch Reto Inauen wollte das Geld nicht zurückzahlen. Er konnte sich nicht vorstellen, dass es die UBS wirklich ernst meinte. Schliesslich habe sich die Ausgangslage nach der Übernahme grundlegend verändert. Zudem konnte die UBS die Credit Suisse für ein «Butterbrot» übernehmen. Doch die Grossbank blieb hart. Sie zog den Fall vor Gericht, das kürzlich im Sinne der UBS entschied.

So wie Inauen erging es auch anderen ehemaligen Kadermitarbeitern der Credit Suisse. Laut Quellen gibt es in der Schweiz bisher nur wenige Gerichtsentscheide. Die meisten Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Das Bundesgericht hat sich noch nicht mit den Fällen befasst. Dass CS-Kaderleute die Boni aus eigener Tasche zurückzahlen müssen, ist eher die Ausnahme. In den meisten Fällen übernimmt der neue Arbeitgeber die Forderung.



UBS schliesst Fusion mit Credit Suisse ab

https://www.nau.ch/news/schweiz/ubs-schliesst-fusion-mit-credit-suisse-ab-66771578




Bankenkarussel mit CS ist noch nicht zu Ende am 2.6.2024: Wieso ist die Präsidentin des Anlegerschutzvereins nach Monaco abgehauen?
Anlegerschutzverein in Verruf: Rächerin der CS-Aktionäre hat sich nach Monaco abgesetzt
https://www.blick.ch/wirtschaft/anlegerschutzverein-in-verruf-raecherin-der-cs-aktionaere-hat-sich-nach-monaco-abgesetzt-id19801716.html

Der Schweizerische Anlegerschutzverein setzt sich für die Rechte von 1500 CS-Aktionären ein. Doch die Präsidentin des Vereins, Gisèle Vlietstra, hat sich laut Recherchen nach Monaco abgesetzt. Dies ist nicht die einzige Ungereimtheit.

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Beat Schmid
Fester Mitarbeiter Blick
Der Schweizerische Anlegerschutzverein (SASV) setzt sich für «Transparenz» auf dem Schweizer Kapitalmarkt und für die «Förderung und Durchsetzung» der Anlegerrechte ein. So steht es auf der Website des Vereins. Doch Transparenzregeln scheinen für ihn selbst nicht zu gelten.

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Handy 2.6.2024: Bankkonto auf dem Handy und weg war das Geld:
Missbrauchtes Vertrauen in Salurn: Seine Tante leiht ihm das Smartphone und er leert ihr Konto
https://www.suedtirolnews.it/chronik/seine-tante-leiht-ihm-das-smartphone-und-er-leert-ihr-konto

Von: mk
Salurn – Die Carabinieri von Salurn haben eine 23-Jährigen wegen Diebstahls und widerrechtlichen Zugriffs auf ein Computersystem angezeigt.
Eine Salurnerin, der fast 3.000 Euro von ihrem Bankkonto im Rahmen dreier Überweisungen abgebucht worden waren, hatte sich bei den Carabinieri gemeldet.
Wie die Untersuchungen ergaben, war das Geld auf das Konto vom Neffen der Frau gelandet. Der 23-Jährige lebt ebenfalls in Salurn im selben Viertel wie seine Tante.
Die Frau hatte ihrem Neffen wohl öfter ihr Smartphone geliehen. Mittels Internet Banking ist es dem 23-Jährigen gelungen, die Summen zu verschieben.
Weil die Frau ihrem Neffen voll und ganz vertraute, kannte dieser auch die Zugangsdaten ihres Kontos. Dabei ahnte sie nicht, dass ihr Neffe nach und nach ihr Bankkonto leerte.
Nachdem er die Überweisungen getätigt hatte, löschte der Neffe sogar die Bestätigungs-SMS der Bank auf dem Mobiltelefon seiner Tante, um ja keine Spuren zu hinterlassen.
Die Carabinieri haben mehrere Zeugen aus dem Umfeld der Familie angehört, die bestätigten, dass der junge Mann das Telefon zum Zeitpunkt der letzten Überweisung benutzt hatte. Der 23-Jährige ist mehrfach polizeilich vorbestraft.



https://de.rt.com/wirtschaft/208370-wende-in-geldpolitik-ezb-senkt/

ebenda:
6.6.2024: Wer profitiert, wer verliert: Das bedeutet der Zinsentscheid der EZB
https://www.blick.ch/wirtschaft/wer-profitiert-wer-verliert-das-bedeutet-der-zinsentscheid-der-ezb-id19818871.html

Patrik Berger - Reporter Wirtschaft

Die Europäische Zentralbank (EZB) leitet die Wende mit einer Zinssenkung ein. Denn das Inflationsgespenst ist fürs Erste vertrieben. Nun soll es mit der Konjunktur wieder aufwärtsgehen. Blick zeigt die Folgen des Entscheids von EZB-Chefin Christine Lagarde auf.

Christine Lagarde (68) hat es endlich getan. Die Juristin aus Paris und Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) hat die geldpolitischen Zügel gelockert und die Zinsen um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Damit liegt der Zins, zu dem sich Banken frisches Geld bei der Notenbank besorgen können, neu bei 4,25 Prozent. Den Einlagenzins, den Banken für geparkte Gelder erhalten, reduziert die Euro-Währungshüterin auf 3,75 Prozent.

Dieser Schritt wurde möglich, weil die Teuerung weniger stark ansteigt. Stabile Preise sind eine zentrale Voraussetzung für Wirtschaftswachstum im Euroraum. Die Zinssenkung soll neuen Schwung in die europäische Wirtschaft bringen. Die EZB erwartet nun einen Anstieg des Bruttoinlandproduktes (BIP) um 0,9 Prozent.

Ferien im Euroland werden günstiger
Tönt alles furchtbar akademisch. Und ganz weit weg. Dem ist aber nicht so. Auch wir Schweizerinnen und Schweizer werden die Auswirkungen des europäischen Zinsentscheides spüren. Noch allerdings verändert sich der Euro-Franken-Kurs kaum. Wer ennet der Grenze einkauft oder seine Ferien in einem Euroland verbringt, merkt die Zinssenkung vorerst nicht im Portemonnaie.

Mit tieferen Zinsen werden Kredite günstiger. Allzu grosse Veränderungen sind aber nicht zu erwarten. Die Zinssenkung ist bereits eingepreist. Konkret: Wer im Euroraum heute eine Hypothek aufnimmt, der zahlt schon jetzt weniger Zinsen als noch vor einigen Monaten. Weil die Akteure schon länger damit gerechnet haben, dass die Zinsen im Juni gesenkt werden.

Sparer haben das Nachsehen
Niedrigere Zinsen sind gut für die Aktienkurse. Zum einen werden die Firmen bei Kreditkosten entlastet, was deren Profitabilität steigert. Anleihen oder Festgeld werden unattraktiver, weil sie weniger abwerfen, Aktien profitieren davon und werden beliebter. Doch auch auf dem Börsenparkett war länger klar, dass die EZB die Zinsen senken würde. Deshalb dürften die Börsen nicht euphorisch reagieren und durch die Decke gehen.

Sparer müssen sich darauf einstellen, dass sie tendenziell weniger Zinsen von der Bank bekommen, wenn sie Geld auf die hohe Kante legen. Da die Entscheidung der Notenbank erwartet worden war, gilt aber auch hier: Viele Banken haben ihre Konditionen schon angepasst und erste Zinssenkungen ihren Sparern durchgegeben. Wenn es weniger gibt fürs Geld auf dem Sparbüchlein, dann wird in Wertanlagen mit besserer Rendite umgeschichtet oder einfach mehr konsumiert. Die Nachfrage steigt.





7.6.2024: KRIMINELLES BÖRSENSYSTEM
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 7.6.2024

— Seit 2
                            Tagen wird mein Handy von aussen
                            manipuliert. — Seit 2 Tagen weiss ich klar:
                            Das Börsensystem wurde 1698 in London von
                            jüdischen Bankiers gegründet. — Die
                            kriminelle Börse zerstört den Planet, weil
                            Natur und Sozialverhalten an der kriminellen
                            Börse KEINEN Wert haben. [13]

— Seit 2 Tagen wird mein Handy von aussen manipuliert.
— Seit 2 Tagen weiss ich klar: Das Börsensystem wurde 1698 in London von jüdischen Bankiers gegründet.
— Die kriminelle Börse zerstört den Planet, weil Natur und Sozialverhalten an der kriminellen Börse KEINEN Wert haben.
— Je mehr Natur zerstört und je mehr Kriege begangen werden, desto mehr steigt die Börse - es isch nur noch pervers! Und dieses System wurde von jüdischen Financiers in der ganzen Welt installiert und niemand merkt den Haken, sondern die jüdischen Bankiers lachen nur noch die Welt aus - bis sie entdeckt werden - nicht nur ein Roter Schild!

Das Börsensystem ist die meiner Ansicht nach die grosse jüdische Rache für die ewige Judenverfolgung durch das "Christentum" seit dem Jahr 100.

Ohne Aberglauben und ohne Fantasiebücher lebt es sich friedlicher mit Mutter Erde: www.med-etc.com




https://de.rt.com/wirtschaft/209159-finanzen-schweizer-flowbank-geht-konkurs/





UBS macht Investoren der Greensill-Fonds Rücknahmeangebot

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ubs-macht-investoren-der-greensill-fonds-rucknahmeangebot-66780748


Bankenkarussel Schweiz am 17.6.2024: UBS AG hat russische Probleme: Alischer Usmanow:
Russischer Oligarch zerrt die UBS vor Gericht: Bank soll Alischer Usmanow verpfiffen haben:
https://www.blick.ch/wirtschaft/bank-soll-alischer-usmanow-verpfiffen-haben-russischer-oligarch-zerrt-die-ubs-vor-gericht-id19855185.html

Alischer Usmanow ist sauer auf seine Bank. Nur wegen der UBS würde nun gegen ihn ermittelt, sagen seine Anwälte. Sie werfen ihr vor, ganz normale Transaktionen wie Mietzinsüberweisungen oder Bargeldbezüge gemeldet zu haben. Und drohen mit einem «Tsunami für die UBS».



Bank UBS AG in der Schweiz am 18.6.2024: hat scheinbar etwas falsch gemacht: Alischer Usmanow:
Er droht mit „Tsunami“: Russischer Oligarch reicht Klage gegen UBS ein
https://exxpress.at/er-droht-mit-tsunami-russischer-oligarch-reicht-klage-gegen-ubs-ein/

HSBC Private Bank (Suisse) hat gegen Geldwäsche-Regeln verstossen

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/hsbc-private-bank-suisse-hat-gegen-geldwasche-regeln-verstossen-66781627




UBS muss keine Wettbewerbsauflagen erfüllen




Bankenkarussel Schweiz am 20.6.2024: UBS AG ist zu dominant
Weko-Präsidentin ist besorgt über Marktmacht der Grossbank: «Die UBS steht unter Beobachtung»
https://www.blick.ch/politik/weko-praesidentin-ist-besorgt-ueber-marktmacht-der-grossbank-die-ubs-steht-unter-beobachtung-id19866968.html

Weko-Präsidentin Laura Baudenbacher sagt, was der Bundesrat im Kartellrecht ändern muss, damit sich der Fall UBS nicht wiederholt.

Andreas Valda - Handelszeitung

Ist die Wettbewerbskommission (Weko) glücklich damit, wie die Finanzmarktaufsicht die UBS-CS-Fusion ohne Auflagen durchwinkt?
Ich will den Entscheid der Finanzmarktaufsicht (Finma) nicht kommentieren. Wir wurden angehört. So regelt es das Gesetz. Wir sagten der Finma, dass wir in Teilen des Finanzmarkts eine potenziell marktbeherrschende Stellung der UBS sehen.

Der Wettbewerb kann jetzt Schaden nehmen. Das muss Sie doch als Weko-Präsidentin sorgen.
Das sorgt mich, ja. Wir machten im Rahmen der Notfusion das, was uns vom Gesetz her zusteht. Aber das künftige wettbewerbliche Verhalten der UBS steht unter Aufsicht von Weko und Preisüberwacher.

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Geldverschicken mit "Small World" am 22.6.2024: ist Pleite:
Zusammenbruch von Gelddienstleister trifft auch Schweizer Kunden
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/zusammenbruch-von-gelddienstleister-trifft-auch-schweizer-kunden-66783740

Der Finanzdienstleister Small World ist insolvent, auch Schweizer sind betroffen.

Der Zusammenbruch des global tätigen Finanzdienstleisters Small World betrifft auch Kunden in der Schweiz. Die Klagen von Menschen häuften sich, die aus der Schweiz Geld über das Unternehmen an Familienmitglieder oder Freunde ins Ausland schickten, berichtete das «SRF» am Freitag.

Der Anbieter von Geldüberweisungen befindet sich seit dem 18. Juni in einem Insolvenzverfahren in Grossbritannien, wie die britische Finanzmarktaufsicht FCA am (gestrigen) Donnerstag bekannt gab. Die Muttergesellschaft LCC hatte demnach bereits am 10. Juni ihre Dienste für Neukunden eingestellt. Das Unternehmen steht nun unter Sonderverwaltung.

Kunden zwischen den Stühlen
Small World akzeptiere keine neuen Kunden mehr und leiste auch keine Zahlungen mehr für bestehende Kunden, heisst es auf der Website des Unternehmens. Laut «SRF» dürften Kunden aus der Schweiz betroffen sein, die zwischen dem 10. und 18. Juni noch Gelder für ihre Angehörigen einbezahlt hatten.
Small World gibt es seit über 13 Jahren. Der Gelddienstleister hat laut eigenen Angaben Niederlassungen in 19 Ländern, unter anderem in der Schweiz.



Bankenkarussel bei den Kantonalbanken Schweiz am 25.6.2024: Es wird behauptet: Server ausgefallen - Löhne kommen nicht pünktlich:
Technische Störung bei Kantonalbanken: Tausende Kunden bekommen den Lohn verspätet
https://www.blick.ch/wirtschaft/technische-stoerung-bei-kantonalbanken-tausende-kunden-bekommen-den-lohn-verspaetet-id19883361.html

Michael Hotz - Bei mehreren Schweizer Finanzinstituten kommt es zu Verzögerungen bei Zahlungseingängen. Und das ausgerechnet am Tag, wenn der Lohn auf dem Konto landen soll. Der Grund ist ein technisches Problem.
Am Dienstag trifft der Monatslohn auf den Bankkonten der Schweizerinnen und Schweizern ein – zumindest sollte er das. Doch mehrere Finanzinstitute haben mit einer technischen Störung zu kämpfen, weshalb die Lohngutschrift noch nicht erfolgt ist.
Aufgetreten ist das Problem unter anderem bei der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) und der Aargauer Kantonalbank (AKB), wie Blick-Lesern aufgefallen ist. Er habe bei der BLKB keine Auskunft erhalten, wie lange die Störung anhalte, teilt ein Leser mit. «Und dies heute bei dem Erhalt des Lohns!»

Rückstau bei Zahlungseingängen
Auf Anfrage von Blick bestätigen beide Kantonalbanken die Störung. «Aufgrund eines in der Nacht auf Dienstag aufgetretenen technischen Problems bei einem Provider gibt es aktuell Verzögerungen bei den Zahlungseingängen», heisst es vonseiten der BLKB. Die zwei Banken teilen übereinstimmend mit, dass der Schnittstellenpartner das Problem inzwischen habe beheben können. Aber: Es gibt aktuell noch einen Rückstau bei der Verarbeitung von Zahlungseingängen.





Martin Schlegel (47) wird neuer SNB-Chef

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/martin-schlegel-47-wird-neuer-snb-chef-66786179



Banken in der Schweiz 30.6.2024: sind so reich, der Unterhalt der Geldautomaten ist nicht teuer:
Verschwinden bald zwei Drittel aller Bancomaten?
https://www.20min.ch/story/verschwinden-zwei-drittel-aller-bancomaten-in-der-schweiz-103136198
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/78715
Bargeld ist nur noch das zweitmeistgenutzte Zahlungsmittel. Deshalb verlieren die Banken das Interesse an Bancomaten. Mit Betriebskosten von 30'000 Franken pro Gerät bei geringerer Nachfrage sind sie ihnen zu kostspielig geworden.

Nun könnten zwei Drittel, der rund 6300 Geldautomaten in der Schweiz verschwinden, wie der «Tages-Anzeiger» berichtet. 2200 Geräte würden laut dem Finanzdienstleister Six ausreichen, ohne den Grundversorgungsauftrag zu verletzen.

Nötig hätten die Banken die Sparmassnahme kaum. Sie steigerten ihre Gewinne im letzten Jahr pro Kunde um 52 Prozent auf das Rekordniveau von über 900 Franken, wie eine Auswertung von Kearney ergab.




c


Satanistische BIZ in Basel 1.7..2024: warnt vor weltweitem Kollaps wegen faulen Krediten:
BIZ warnt vor einer Welle von weltweiten Kreditausfällen
https://www.fuw.ch/biz-warnt-vor-einer-welle-von-weltweiten-kreditausfaellen-937011109965
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/78775

Die Bank der Notenbanken sieht Verwerfungen im Finanzsystem aufziehen.



Bankenkarussel Schweiz mit der UBS AG am 14.7.2024: War die Abschreibung der AT-1 Wandelanleihen der CS rechtens? Wohl nicht:
Konflikt zwischen UBS und Schweizer Behörden eskaliert

Die Grossbank UBS und das Schweizer Establishment sind in einen Streit über die Forderung nach zusätzlichem Kapital geraten. Am Horizont taucht ein zusätzlicher Streit auf: War die Abschreibung der AT-1 Wandelanleihen rechtens?

https://transition-news.org/konflikt-zwischen-ubs-und-schweizer-behorden-eskaliert


: Goldman Sachs verdoppelt seine Gewinne

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/goldman-sachs-macht-mehrere-milliarden-gewinn-verdoppelt-66796729





Schweizer Bank CS mit kriminellen Angestellten am 17.7.2024: UBS AG muss Georgier auszahlen: Bidsina Iwanischwili wurde von CS-Betrüger Patrice Lescaudron beraubt und der investierte in wertlose Aktien:
https://de.rt.com/schweiz/212643-ubs-verliert-gegen-georgiens-maechtigsten/

Der Milliardär Bidsina Iwanischwili hat einen bedeutenden rechtlichen Sieg gegen die UBS in Singapur errungen, obwohl die Bank auf eine Reduktion der Zahlung hofft.
Als "Zauberer von Oz" bekannt, hat sich Bidsina Iwanischwili einen Ruf für seine schillernden Exzentrizitäten erworben.
Mit einem geschätzten Vermögen von sechs Milliarden Dollar ist Iwanischwili einer der vermögendsten Menschen Georgiens und Gründer der politischen Partei "Georgischer Traum". Sein Sohn Bera, ein Rapper, benannte die Partei nach seinem Song "Georgian Dream".

Bekanntlich bringt großes Geld große Sorgen mit sich. Wer glaubt, sein Vermögen in der Schweiz sicher verwahren zu können, täuscht sich – zumindest im Fall des georgischen Milliardärs Bidzina Iwanischwili.

In einem Rechtsstreit wurde die CS-Tochter Credit Suisse Trust beschuldigt, ihre Pflichten bei der Betreuung von Iwanischwili verletzt und große Vermögensverluste verursacht zu haben. Betrogene CS-Kunden, darunter der ehemalige georgische Premierminister Iwanischwili, schlossen sich zu den "CS Victims" zusammen und forderten gemeinsam Schadenersatz in Höhe von bis zu einer Milliarde US-Dollar.

Iwanischwili wurde von Patrice Lescaudron, einem ehemaligen Berater der Credit Suisse, betrogen. Lescaudron stahl Millionen von Iwanischwilis Konten und investierte in wertlose Aktien. Iwanischwili klagte in der Schweiz, Bermuda und Singapur gegen die Credit Suisse und gewann bedeutende Urteile.

Die Gerichte sprachen ihm 550 Millionen US-Dollar in Bermuda und 743 Millionen US-Dollar in Singapur zu. Das Gericht in Singapur hat nun jedoch den Entschädigungsbetrag aufgrund niedrigerer fiktiver Börsengewinne reduziert.

Position der UBS

Die UBS, die indessen für die Verbindlichkeiten der Credit Suisse verantwortlich ist, begrüßt die Entscheidung in Singapur und hofft auf eine weitere Reduktion in Bermuda. Eine Sprecherin der UBS, Anita Greil, erklärte:

"Der Betrag für Singapur muss neu berechnet werden, und in Bezug auf das Urteil in Bermuda läuft derzeit ein Berufungsverfahren."

Die Verteidigung der Credit Suisse argumentiert, dass der Ex-Mitarbeiter Patrice Lescaudron auf eigene Faust gehandelt habe und die Bank selbst ein Opfer seiner Machenschaften sei.

Trotz der Reduktionen bleibt Iwanischwili der Sieger. Das Gericht sprach ihm 80.000 US-Dollar an Rechtskosten zu und erkannte ihn als erfolgreichere Partei im Berufungsverfahren in Singapur an.

Die UBS, die bestrebt ist, die Altlasten der Credit Suisse schnellstmöglich abzuwickeln, wird angesichts dieser Zugeständnisse versuchen, das Bestmögliche aus der Situation herauszuholen.

Iwanischwilis Beharrlichkeit hat ihm mehrere Schiedsurteile gegen die Credit Suisse eingebracht; zudem brachten die Verhandlungen zahlreiche Peinlichkeiten über die Arbeitsweise der einstigen Nummer zwei im Schweizer Bankwesen ans Licht.

Dies lässt nichts Gutes für einen weiteren Fallkomplex erwarten, bei dem die Credit Suisse erneut im Zentrum steht. Bei ihrer Notrettung im März 2023 musste die Großbank auf Anweisung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht Finma ihre Pflichtwandelanleihen AT1-Bonds vollständig abschreiben.

Die Anleihegläubiger, die mit einem Totalverlust konfrontiert wurden, haben seitdem den Rechtsweg eingeschlagen. Sie fordern, die Abschreibung rückgängig zu machen oder eine Entschädigung zu erhalten. Bereits im Sommer 2023 brachten die Investoren ihre Klage vor das Bundesverwaltungsgericht.

Im Visier der Kläger stehen zwar nicht die Credit Suisse, sondern die Finma und eventuell der Schweizer Staat. Der eingeklagte Schaden beläuft sich jedoch auf knapp 16 Milliarden Franken, ein Vielfaches der Summe im Vergleich zur Lescaudron-Affäre. Angesichts dieser Summe lohnt es sich für die Investoren, sowohl in der Schweiz als auch im Ausland zu prozessieren.




22.7.2024: WIE zerstört man eine Bank? - Einfach mit einem Risiko-Fonds "arbeiten" - SBG+CS sind weg
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 22.7.2024

WIE zerstört man eine Bank?
— in einen Risikofonds gedankenlos "investieren" (Bankangestellte mit Games, Alk und Drogen füllen)
— Milliarden verlieren
— sich aufkaufen lassen
— so gingen in Zürich die SBG und die CS "verloren"
— ich vermute, das waren gezielte Manöver der Elite, um Banken zu vernichten, nur die Insider wissen, wer das welches Ding gegen die Schweiz gedreht hat.

Und die Schweizer checken das nicht, dass irgendjemand von aussen die Banken und Bankangestellten so manipuliert hat, dass da Zürich seine Grossbanken verloren hat.

Gruss von
— Geschichtsanalyse: http://www.hist-chron.com
— Soziologie: http://www.med-etc.com/buch-hoelle-index.htm

Kommentar  22.7.2024: Bankencrash kommt nicht einfach so: Drogen, Gaming und Alkohol - sie fühlen sich in Zürich unschlagbar

Ruth (Schweiz):
das kann ich mir gut vorstellen - überhaupt jeder Bankencrash kommt nicht einfach plötzlich und unerwartet: da steckt eine lange Vorbereitungsphase dahinter, an die sich am Ende dann keiner mehr "erinnern" kann

ich:
viele Bankangestellte sind seit Jarhen auf Drogen, Gaming und Alk - und irgendwer steuert das, so dass die ganze Bank die Kontrolle verliert
in Zürich mit falschem Stolz ist es am schlimmsten - nun sind sie weggewischt

Ruth:
Ich habe das aktuelle Geschehen in der Schweiz aus den Augen verloren - bin nur noch international unterwegs, was die Medien betrifft. Was ist denn genau jetzt in Zürich passier? Dass die CS von der UBS gesschluckt wurde - unter sehr sonderbaren Bedingungen - hab ich noch mitgekriegt. Was ist der aktuelle Anlass für deinen Kommentar??

ich:
einfach eine Bilanz
und Zürich ist eine der schlimmsten Drogenstädte der Schweiz pro Kopf
es haben alle nur ihre eigene Haut gerettet
und das Problem Drogen Alk und Gamen am Arbeitsplatz wurde nie erwähnt
alles absolut fahrlässig

Ruth:
letzteres ist ja anzunehmen - ich habe dort studiert und 20 Jahre in Zürich gelebt. Nichts Neues.

ich:
ich habe in Zürich eine Handeli gemacht und habe auch ein paar Jahre die Goldküste von innen erlebt - sie meinen alle, sie sind "unschlagbar"
Zack in 25 Jahren 2 Grossbanken weg - nix mehr mit "unschlagbar"

Ruth:
ist ja klar, dass sie sich für unverletzbar und unschlagbar halten - das sind ja typische Folgen des Drogenkonsums - wie gesagt, nichts Neues

ich
du sagst es


===

Kommentar von Informant Weltenbummler:
Banken werden zerstört um sie per Gesetz, also mit dem Steuergeld legal retten zu dürfen. Keiner fragt wohin das Geld hinging.





Migros Bank (Schweiz) am 22.7.2024: reduziert Öffnungszeiten der Filialen:
Kehrtwende bei der Migros Bank: Neues Filialen-Konzept, neue Öffnungszeiten
https://www.blick.ch/wirtschaft/neues-filialen-konzept-neue-oeffnungszeiten-kehrtwende-bei-der-migros-bank-id19966967.html

Die allgemeinen Öffnungszeiten werden bei der Migros Bank gekürzt. Was das für die Kundinnen und Kunden bedeutet – und warum das einer Kehrtwende gleichkommt.
Die Migros Bank hat seit vergangenem Jahr bei zwei Drittel der 72 Filialen die Öffnungszeiten reduziert. Die Filiale im Berner Einkaufszentrum Westside zum Beispiel ist nunmehr nur noch an drei Tagen in der Woche ohne Terminvereinbarung zugänglich.

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Bank of America (BOA) am 22.7.2024: scheint nicht mehr so gut: Warren Buffet verkauft BOA-Aktien im Wert von 1,48 Milliarden Dollar:
Berkshire Hathaway trennt sich von «Bank of America»-Aktien
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/berkshire-hathaway-trennt-sich-von-bank-of-america-aktien-66799837

Börsenmagier Warren Buffett hat seine Investments in die Bank of America heruntergeschraubt und Aktien im Wert von 1,48 Milliarden US-Dollar verkauft.

Warren Buffett trennte sich Berichten zufolge von unzähligen «Bank of America»-Aktien. Seine Investmentfirma Berkshire Hathaway verkaufte sukzessive Anteile des Finanzinstituts. Dies berichtet «Finanzen.net» unter Berufung auf Reuters.
Das Gesamtvolumen der Transaktionen beläuft sich laut den eingereichten Dokumenten der US-Regulierungsbehörde auf beeindruckende 33,9 Millionen Aktien oder 1,48 Milliarden US-Dollar.

Berkshire bleibt trotzdem weiterhin einer der Top-Aktionäre
Obwohl diese Nachricht knistert, scheint die Beziehung zwischen Berkshire Hathaway und der Bank of America stark genug, um diesen Schlag zu verkraften. Berskhire Hathaway, mit Buffett an der Spitze, bleibt trotz des beträchtlichen Aktienverkaufs einer der grössten Anteilseigner der Bank.
Er habe noch immer rund 999 Millionen Bank of America-Aktien, verkündete Buffett, wie «Reuters» berichtete, eine Summe, die immer noch den stolzen Wert von rund 42,9 Milliarden US-Dollar repräsentiert.

Eine Dekade lang die Bank unterstützt
Buffett und Berkshire Hathaway verfolgten eine konsistente Investmentstrategie in die Bank of America über die Jahre hinweg.
Wie «finanzen.net» berichtete, wurde die Bank seit 2011 von Buffett gestützt, als dieser kurz nach der Finanzkrise 5 Milliarden US-Dollar in Vorzugsaktien und das Recht zum Kauf von Stammaktien der Bank investierte. Trotz des aktuellen Verkaufs bleibt Buffett ein mächtiger Unterstützer des Finanzinstituts.

Das Auf und Ab der BOA Aktie
Trotz des gross angelegten Verkaufs konnte die Aktie der Bank of America beachtliche Erfolge verbuchen. Laut «finanzen.net» legte das Papier an der NYSE in den letzten fünf Handelstagen um 2,41 Prozent zu und verzeichnete seit Jahresbeginn einen Anstieg um satte 27,41 Prozent.
Damit liegt der Kurs für die BofA-Aktie deutlich höher als noch im Jahr 2011, als Buffett die Bank erstmals unter seine Fittiche nahm. Dennoch endete die Aktie am letzten Freitag leichter bei 42,90 US-Dollar und verlor vorbörslich weitere 1,42 Prozent, sodass sie letztendlich bei 42,29 US-Dollar lag.
Zukunft zwischen Buffett und Bank of America
Trotz des milliardenschweren Verkaufs von Warren Buffetts Bank of America-Aktien bleibt seine Firma, Berkshire Hathaway, ein bedeutender Aktionär des Finanzinstituts. Es bleibt zu beobachten, wie Buffetts kürzliche Veräusserung sich auf die gemeinsame Beziehung und die weitere Entwicklung der Bank auswirkt. Nichtsdestotrotz hat die Aktie in der jüngsten Vergangenheit trotz solcher Verkäufe demonstriert, dass sie in der Lage ist, sich selbst gut zu halten.



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Fake-Kantonalbank wirbt mit vier Prozent Sparzinsen

https://www.nau.ch/news/schweiz/emporung-fake-kantonalbank-wirbt-mit-vier-prozent-sparzinsen-66800689




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UBS erhöht Risikozuschläge bei Krediten massiv

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ubs-erhoht-risikozuschlage-bei-kmu-krediten-massiv-66813129

Nicola Aerschmann - Die UBS hat den Preis für Kredite an die KMU deutlich erhöht. Die wirtschaftliche Lage sowie die CS-Übernahme spielen laut der Grossbank hierbei eine Rolle.

    Seit Ende 2023 sind die Risikozuschläge auf KMU-Kredite der UBS um 42 Prozent gestiegen.
    Anders präsentiert sich die Lage bei den Grossunternehmen oder bei privaten Krediten.
    Die ZKB sieht, anders als die UBS, bei den KMU aktuell keinen Handlungsbedarf.

Am Mittwoch hat die Schweizer Grossbank UBS die Zahlen zum zweiten Quartal vorgestellt. Demnach resultierte ein Gewinn von 1,14 Milliarden Dollar. Dies trotz der Kosten für die Integration der Credit Suisse.

Doch der Quartalsbericht birgt insbesondere für KMU eine böse Überraschung, wie CH Media berichtet. Die UBS hat nämlich den Risikozuschlag für entsprechende Kredite deutlich erhöht.
Zuschläge stiegen bei UBS um 42 Prozent

Dieser Zuschlag wird jeweils erhoben, um sich für erwartete Verluste abzusichern. Im Schnitt sind es gemäss den neusten Quartalszahlen 2,2 Prozent. Am Ende des ersten Quartals waren es noch 1,8 Prozent. Ende des vergangenen Jahres belief sich der Wert sogar auf nur 1,55 Prozent.

Anders formuliert: Die Risikozuschläge für KMU sind in einem halben Jahr um rund 42 Prozent gestiegen. Ein solches Unternehmen muss also deutlich mehr für Kredite bezahlen, damit die Bank ihr Risiko ausgleichen kann.

Die UBS verlangt deutlich mehr für Unternehmenskredite – zumindest bei KMU. – keystone

In anderen Bereichen sinken derweil die Zuschläge. Beispielsweise werden die Kredite für Grossunternehmen nicht teurer. Auch im privaten Bereich hat die Grossbank diese nicht erhöht.

Die Verantwortlichen nennen mehrere Gründe für den KMU-Schock. Laut dem Finanzchef der UBS, Todd Tuckner, könnte die wirtschaftliche Lage zu höheren Kreditverlusten führen. Dies wegen des starken Frankens oder der Situation in wichtigen Exportländern der Schweiz.
Schadet die Zusammenlegung von UBS und CS der Schweizer Wirtschaft?

Allerdings sind die neuen Wirtschaftszahlen laut dem Bericht von CH Media eher «beruhigend». Das würde gegen das Argument der UBS sprechen.

UBS-CEO Sergio Ermotti begründete den Anstieg derweil auch mit der CS-Übernahme. Denn in einigen Bereichen habe die Credit Suisse «inakzeptabel niedrige» Preise verlangt.
Industrieverbände zurückhaltend – ZKB beurteilt die Lage anders

Offene Kritik an den Erhöhungen, beispielsweise von Industrieverbänden, gibt es indes nicht. Das könnte aber auch mit der Machtposition der UBS zusammenhängen. Denn der Marktanteil der fusionierten Bank im Bereich der KMU-Kredite beträgt 40 Prozent. Damit ist sie mit deutlichem Abstand die Nummer eins.

Anders als die UBS beurteilt die Zürcher Kantonalbank die Situation. Man beurteile das Risiko bei den KMU-Krediten als stabil und sehe derzeit keinen Handlungsbedarf.





https://de.rt.com/schweiz/217586-credit-suisse-haette-ueberleben-koennen/

"Es wurde nichts protokolliert und niemand über den Inhalt der Gespräche informiert – weder der Bundesrat noch das Finanzdepartement oder die Finanzdirektion waren eingeweiht." Linke Medien haben sensationelle Leaks aus den Untersuchungen zur Credit Suisse veröffentlicht und kamen schnell zu dem Schluss: Finanzminister Maurer ist der Sündenbock. Stimmt das?

Von Hans-Ueli Läppli

Linke Medien haben einen vorläufigen Bericht der PUK erhalten, scheinbar um die Stimmung gegen die SVP zu schüren.

Obwohl es den Anschein hat, die Schweiz hätte den Untergang der Credit Suisse verdaut, trügt der Schein. Die Wunden der Krise sind tief und das Verlangen nach klaren Antworten groß.

Ein heute von der Schweizer Presse vorgestellter Entwurf der parlamentarischen Untersuchungskommission zur Credit Suisse-Krise lässt tief blicken: Die Rettung der Bank wäre möglich gewesen, hätte nicht das überdimensionierte Ego und die Arroganz einzelner politischer Akteure eine Lösung verhindert. Im Zentrum der Vorwürfe steht der ehemalige Finanzminister Ueli Maurer, den linke Medien bereits als Sündenbock ausgemacht und zum Hauptverantwortlichen erklärt haben.

Seine Nachfolgerin, Karin Keller-Sutter, die das Ruder im Finanzdepartement übernahm, wird hingegen geschont. Sie entschied sich gegen die informellen Treffen ihres Vorgängers und lud stattdessen Axel Lehmann zu offiziellen Gesprächen in ihr Büro ein. Dennoch blieb es bis März 2023 auffallend ruhig.

Währenddessen spitzte sich die Krise weiter zu. Die politische und mediale Aufarbeitung der Frage, wer die Verantwortung für die Eskalation der Credit Suisse-Krise trägt, gewinnt an Fahrt.

Ob letztlich ein Schuldiger benannt wird, ist ungewiss, doch die Debatte um Verantwortlichkeiten hat längst Fahrt aufgenommen.

Unklar ist beispielsweise, warum die KPMG, die von 2000 bis 2019 als Revisionsstelle tätig war, die Probleme nicht erkannte oder sie nicht an den Verwaltungsrat und die FINMA (Eidgenössische Finanzmarktaufsicht) kommunizierte. Thomas Jordan von der Schweizerischen Nationalbank ist zurückgetreten, doch bei der FINMA sind bisher keine weiteren Konsequenzen erkennbar.

Die parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) hat in ihrem neuesten Bericht brisante Details über die Rolle des Schweizer Finanzministers Ueli Maurer im Zusammenhang mit dem Niedergang der Credit Suisse offengelegt.

Wie bekannt wurde, hielt Maurer zwischen Oktober 2022 und Ende des Jahres regelmäßig Treffen mit Thomas Jordan, dem Chef der Nationalbank, und Axel Lehmann, dem Präsidenten der Credit Suisse, ab. Diese Zusammenkünfte fanden an Wochenenden statt und wurden geheim gehalten.

Die PUK, die seit 2015 die Hintergründe des Zusammenbruchs der Credit Suisse untersucht, stellte fest, dass Maurer dabei eine aktivere Rolle spielte, als bisher angenommen. Dieser Zeitraum fällt mit Maurers Amtszeit als Finanzminister zusammen, die im Jahr 2008 begann.

Während seiner Amtszeit kam es zu bedeutenden finanziellen Verlusten für die Bank, einschließlich eines Verlustes von fast drei Milliarden Franken im Jahr 2015 und speziell 6,5 Milliarden im letzten Quartal desselben Jahres.

Trotz internationaler und nationaler Vorschriften, die eine angemessene Eigenkapitaldeckung fordern, nutzte die Credit Suisse einen sogenannten Portfolio-Ansatz, der behauptete, dass die Tochtergesellschaften zusammen mehr wert seien als einzeln. Dieses Prinzip, das dazu diente, die realen Risiken zu verschleiern, wird von der PUK stark kritisiert.

Die PUK legt dar, dass Maurer möglicherweise Druck auf die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) ausgeübt hat, um der Credit Suisse Erleichterungen über die bestehenden Regulierungen hinaus zu gewähren. Diese Vorgehensweise hat zur weiteren Destabilisierung der Bank beigetragen.

In der Schlussphase der Krise, die mit einem massiven Kapitalabzug, vor allem durch asiatische Kunden, begann, zeigte sich Maurers dubiose Rolle besonders deutlich. Es wurde berichtet, dass er sogar eine Bundesratssitzung absagte, nachdem er und Jordan eine vorläufige Lösung gefunden hatten, deren Details er jedoch nicht offenlegte.

Linke Medien haben gezielt vorab Ergebnisse der parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK) geleakt, bevor der offizielle Bericht im November veröffentlicht wird. Diese vorzeitige Enthüllung wirft Fragen auf, ob die Berichterstattung die Untersuchung beeinflusst.

Während Ueli Maurer nun öffentlich unter Druck steht, bleibt die Rolle der Credit Suisse-Führung unklar, die ebenso kritische Fragen zur Kompetenz verdient hätte. Es scheint, dass die Medien Maurer gezielt als Sündenbock positionieren wollen, um die Schuld für eine der kritischsten Phasen der Schweizer Finanzgeschichte zuzuschreiben. Das Narrativ, das sich bereits abzeichnet, gibt einen Hinweis darauf, wen die Medien verantwortlich sehen möchten.


: Ueli Maurer traf sich heimlich mit CS-Präsident

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/ueli-maurer-traf-sich-heimlich-mit-cs-prasident-66821139




UBS Schweiz streicht Anfang 2025 85 Bankfilialen

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ubs-schweiz-streicht-anfang-2025-85-bankfilialen-66826521

Am Ende der Credit-Suisse-Integration soll es noch rund 190 UBS-Filialen geben. Schon Anfang 2025 können demnach 85 Standorte wegfallen.

    Laut ihrer Schweiz-Chefin will die UBS bis 2026 noch rund 190 Filialen betreiben.
    Im ersten Quartal sollen 85 sogenannt doppelte Filialen zusammengelegt werden.

UBS-Schweiz-Chefin Sabine Keller-Busse rechnet am Ende der Integration der Credit Suisse mit rund 190 Filialen. Nach der Übernahme der Credit Suisse muss die Bank die Kosten im hiesigen Geschäft in den Griff bekommen.

Bereits im ersten Quartal 2025 sollen 85 «doppelte» Filialen zusammengelegt werden, wie Sabine Keller-Busse, Schweiz-Chefin der Grossbank, am Mittwoch an einer jährlichen Investorenkonferenz der UBS sagte. Dabei werde immer jeweils der «bessere» Standort ausgewählt. Bis 2026 sollen dann rund 190 Filialen übrigbleiben.

Das wären dann in etwa wieder so viele wie die UBS ohne die Credit Suisse bereits hatte. Die Credit Suisse hat in der Schweiz gemäss jüngster Angaben noch rund 95 Filialen.

Um nach der Übernahme der CS wieder zurück zur gewohnten Profitabilität zurückzufinden, setzt Keller-Busse den Fokus eben auf die «richtige» Höhe der Kosten sowie auf Wachstum in strategischen Geschäftsbereichen und die Optimierung der Bilanz, wie sie weiter sagte. Mittelfristig sei das Ziel, eine bereinigte Eigenkapitalrendite («Return on attributed equity») in der Division «Personal & Corporate Banking» – wie die UBS ihr Schweiz-Geschäft nennt – von rund 19 Prozent zu erreichen.

Im ersten Halbjahr 2024 lag diese bei 14,7 Prozent. Die UBS kam vor der Übernahme der CS im Jahr 2022 auf eine solche von 19,5 Prozent.

Mit der CS-Integration sind die Kosten in die Höhe geschossen: Der Geschäftsaufwand stieg im Geschäft von Keller-Busse im zweiten Quartal um rund die Hälfte auf 1,27 Milliarden Franken. Die wichtige Cost/Income-Ratio – wie effizient eine Bank arbeitet – legte massiv zu auf 61,4 Prozent von 51,6 Prozent im Vorjahresquartal. Im zweiten Quartal 2023 ist die Credit Suisse nur einen Monat mit eingerechnet, da sie per Juni übernommen wurde.
UBS-Chefin wehrt sich gegen Kritik

UBS-Schweiz-Chefin Sabine Keller-Busse hat sich gegen kritische Stimmen nach der Übernahme der Credit Suisse verteidigt. Während das teils stark verlustreiche Investment Banking der früheren CS stark unter Beschuss geriet, war die frühere Erzrivalin am Heimmarkt traditionell stark und hatte besonders auch bei Firmenkunden einen guten Ruf.

Im Gegensatz zu dem «Lärm» in der Öffentlichkeit sehe man derzeit eine wachsende Unterstützung für die kombinierte Bank, sagte Keller-Busse am Mittwoch an einer jährlichen Investorenkonferenz der UBS. Sie erhalte häufig unaufgeforderte Rückmeldungen von Kunden, diese seien dankbar, dass die UBS die Credit Suisse gerettet habe.

Und die Krise der Credit Suisse habe gezeigt, wie wichtig ein nachhaltiges Geschäftsmodell ist. Keller-Busse verwies unter anderem auf die Preisgestaltung der früheren Konkurrentin. Dabei seien teilweise Risiken nicht genügend berücksichtigt worden, und es war teilweise keine angemessene Rentabilität möglich. Man arbeite jetzt mit Kunden an Lösungen, wo die Kundenbeziehung wirtschaftlich nicht profitabel gewesen sei.

Nach der Übernahme der CS sieht sich die UBS vermehrt dem Vorwurf ausgesetzt, in einigen Bereichen marktbeherrschend zu sein und damit deutlich höhere Gebühren durchzusetzen zu können. So steht die nun einzig verbliebene Schweizer Grossbank etwa auch unter stärkerer Beobachtung des Preisüberwachers – etwa in Bereichen wie Firmenkredite, Exportfinanzierung oder im Geschäft mit Franken-Anleihen.

Es sei die Pflicht der UBS, «die strukturellen Probleme, die wir geerbt haben, zu beheben und zu den Renditeniveaus der UBS vor der Übernahme zurückzukommen», sagte Keller-Busse weiter. Bei der CS Swiss Bank sei bereits die Organisationsstruktur der UBS übernommen worden. So seien etwa Teile des Geschäfts in die übergeordneten Divisionen auf Gruppenebene (Global Wealth Management, Investment Bank, Asset Management) verschoben worden und nicht mehr länger Teil der Schweiz-Einheit. Die UBS fokussiert im hiesigen Geschäft auf Privatkunden, Firmenkunden und institutionelle Segmente in der Schweiz.

Keller-Busse betonte am Mittwoch indes einmal mehr die hohe Bedeutung des Schweiz-Geschäfts für die Gruppe. Auch wenn sich die UBS zu einem global tätigen Finanzinstitut entwickelt habe, «unsere Identität hat ihre Wurzeln in unserer Swissness».

In der Schweiz will die UBS ein grosser Kreditgeber bleiben: Die Bank will am Heimmarkt weiterhin rund 350 Milliarden Franken Lending-Volumen stemmen. Per Ende Juni war das in etwa die kombinierte Brutto-Grössenordnung aus den Bereichen Personal & Corporate Banking (P&C) und Global Wealth Management Switzerland.

Derweil bestätigte Keller-Busse den Zeitplan für die Kundenmigration. Nachdem die Ländergesellschaften der UBS und der früheren CS per 1. Juli rechtlich zusammengeführt wurden, liefen nun die Vorbereitungen für die Migration. Diese werde «in Wellen» im Laufe im Laufe des Jahres 2025 erfolgen. 2026 werde dann die CS-IT stillgelegt.


Bankenkarussel im 4R am 11.9.2024:
Unicredit kauft sich bei der Commerzbank ein: Unicredit steigt in großem Stil bei der Commerzbank ein
https://www.suedtirolnews.it/italien/unicredit-steigt-in-grossem-stil-bei-der-commerzbank-ein



EZB senkt de Leitzins am 12.9.2024: und neue Fantasien von Wirtschaftswachstum kommen auf:
EZB-Entscheid: Diese Folgen hat die Zinssenkung für die Börse und die Schweiz
https://www.20min.ch/story/ezb-entscheid-diese-folgen-hat-die-zinssenkung-fuer-die-boerse-und-die-schweiz-103183850

Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins gesenkt. Der Chefökonom von Swiss Life erklärt, wie es nun weitergehen könnte.

    Mit dem tieferen Zins sinken die Finanzierungskosten für Unternehmen, so könnte die Investitionstätigkeit wieder zunehmen.

    Der nächste Leitzinsentscheid der SNB folgt am 26. September.

    Ob die SNB der EZB nun folgen wird, ist laut Swiss-Life-Chefökonom Marc Brütsch aber nicht sicher.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins gesenkt, was bedeutet das für unsere Wirtschaft und die Börse? Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life Asset Managers, erklärt auf Anfrage, was der Entscheid für Folgen hat.


Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life Asset Managers.
Swiss Life Asset Managers

Herr Brütsch, der EZB-Leitzins sinkt. Ein positives Signal für die Börse?

Ja, Leitzinssenkungen haben langfristig meist einen positiven Einfluss auf die Börse. Kurzfristig dürfte sich der Effekt aber in Grenzen halten.

Warum?

Weil fast alle davon ausgingen, dass die EZB den Leitzins senken wird. Die Zinssenkung wurde erwartet und ist in den Märkten bereits eingepreist.

Langfristig sollten die Börsen in Europa aber davon profitieren?

Wenn die EZB ihre Geldpolitik in den nächsten Monaten normalisiert und weitere Zinssenkungen folgen, dann ja. Die bisherige Zurückhaltung der EZB hat die europäische Wirtschaft ausgebremst, jetzt hat sie beim Leitzins dafür viel Spielraum nach unten.
Was passiert mit dem Goldpreis, wenn der Leitzins sinkt?

Auch Matthias Geissbühler, Anlagechef bei Raiffeisen, hat sich auf Anfrage geäussert. Die Redaktion wollte von ihm wissen, wie sich die Leitzinssenkung auf den Goldpreis auswirkt. «Sinken die Realzinsen, ist das für Gold meistens positiv», sagt Geissbühler. Da Gold keine Dividende abwerfe, sei es für das Edelmetall im Normalfall gut, wenn die Zinsen nicht zu hoch sind beziehungsweise sinken. So sei es für die Anlegerinnen und Anleger weniger attraktiv, in Alternativen zu investieren, etwa in Staatsanleihen mit fixer Verzinsung.

Der tiefere Zins sollte die Wirtschaft nun ankurbeln, richtig?

Ja, vor allem dann, wenn es mehrere Zinssenkungen hintereinander gibt. Dann lockern die Banken wohl ihre Kreditvergabepolitik. So würden die Finanzierungskosten für Unternehmen sinken und die Investitionstätigkeit wieder zunehmen, wovon die Wirtschaft normalerweise profitiert.

Die SNB hat den Leitzins bereits zwei Mal gesenkt, gabs deswegen positive Effekte?

Ja, ein Beispiel dafür ist der Immobilienmarkt. Die Leitzinssenkungen sind einer der Gründe, warum die Zahl der Baugesuche in letzter Zeit wieder zugenommen hat.

Wird die SNB den Leitzins am 26. September nochmals senken?

Das ist nicht einfach vorauszusagen, wir bei Swiss Life Asset Managers gehen aber davon aus, dass die SNB der EZB nicht folgen wird. Der Schweizer Wirtschaft geht es gut, die Inflation ist unter Kontrolle. Die SNB kann mit weiteren Zinssenkungen zuwarten.
Was macht die SNB? Schweizer Ökonomen sind sich uneins

Die Prognosen von Ökonomen sind oft ähnlich, was die weitere Zinspolitik der SNB betrifft, ist das aber nicht der Fall: Raiffeisen, Swiss Life und die Privatbank Bank J. Safra Sarasin sind sich uneins. Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin, geht davon aus, dass die SNB den Leitzins bis im März dreimal hintereinander von aktuell 1,25 Prozent auf 0,5 Prozent senken wird. Swiss Life erwartet für September hingegen keine Zinssenkung. Und Raiffeisen sagt, dass die SNB den Leitzins bis Ende Jahr wohl nur noch einmal senken wird.

Birgt das nicht die Gefahr, dass der Franken zu stark wird?

Ja, man darf aber nicht vergessen, dass die SNB den Frankenkurs nicht nur über Leitzinssenkungen steuern kann. Sie hat auch die Möglichkeit, auf dem Devisenmarkt einzugreifen, in dem sie zum Beispiel mit Franken Euro oder US-Dollar kauft. So könnte sie den Aufwertungsdruck mildern.

Die Schweizer Exportwirtschaft hätte keine Freude daran, wenn der Franken zu stark aufwertet.

Das ist verständlich. Für unsere Exportwirtschaft ist es aber wichtiger, dass sich die weltweite Nachfrage erholt. Davon würde sie stark profitieren. Zudem sind viele Schweizer Exportfirmen stark spezialisiert und trotz der Frankenstärke weiterhin gut unterwegs.
Folgst du 20 M




https://de.rt.com/wirtschaft/219117-russlands-zentralbank-erhoeht-leitzins-zum-zweiten-mal-2024/



Nächster Blackout am 12.9.2024: nun bei der UBS AG in der Schweiz: Da werden nur noch ca. 1/4 der Daten angezeigt:
Rabenschwarzer Tag der UBS-Informatik
https://insideparadeplatz.ch/2024/09/10/rabenschwarzer-tag-der-ubs-informatik/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/99379
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [12.09.2024 07:54]

System radiert alle Aktien-Werte aus, zeigt nur noch Cash, Steuerauszüge unmöglich, Kunden-Identifizierung am Telefon ebenso. Kann Ermotti IT? Was ist los mit dem UBS-Grosscomputer? Nach verschiedenen kleineren Störungen ging heute im Wealth Management vieles gar nicht mehr. Kunden mit sogenanntem Managed Advanced, einem Angebot mit Ziel Vermögenserhaltung, erlebten am Morgen beim Blick auf ihr Online-Portefeuille einen Schock. Im …







Bank UBS AG am 15.9.2024: KMUs sind nicht mehr so wichtig?
Schlechtere Konditionen für KMUs: Schweizer Firmen werfen der UBS Machtmissbrauch vor
https://www.blick.ch/wirtschaft/schlechtere-konditionen-und-service-schweizer-firmen-werfen-der-ubs-machtmissbrauch-vor-id20140242.html

Experten diskutieren die Konsequenzen

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/commerzbank-ubernahme-experten-diskutieren-die-konsequenzen-66828292


: Russische Zentralbank erhöht Leitzins






https://de.rt.com/schweiz/219422-schweiz-vertraut-ihre-40-milliarden/


Komische WEF-Regierung der Schweiz am 17.9.2024: lässt AHV-Wertpapiere von "US"-Bank "State Street" verwalten:
Quo vadis Schweiz: Statt UBS verwalten nun US-Banken die Rentenpapiere der Eidgenossen
https://freedert.online/schweiz/219422-schweiz-vertraut-ihre-40-milliarden/

Die Neutralisierung der Schweiz schreitet voran: Am 1. Juli dieses Jahres entschied der Bund, der UBS das Mandat für die Verwaltung der AHV-Wertpapiere zu entziehen und es dem US-Bankenriesen State Street zu übertragen. Erst kürzlich wurde dieser Beschluss publik gemacht – offenbar in der Hoffnung, dass es niemand bemerken würde.




Keine feindliche Übernahme der Commerzbank

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/unicredit-will-keine-feindliche-ubernahme-der-commerzbank-66831080





https://de.rt.com/schweiz/219929-schweizer-bankensterben-raus-aus-russland/

Fototexte:
-- Nach der Annahme der Russland-Sanktionen durch die Schweiz zogen sich viele russische, saudische und chinesische Kunden von Schweizer Privatbanken zurück. Die Zürcher Privatbank IHAG setzte daher verstärkt auf René Benkos Signa-Gruppe, die sich jedoch als Todesfalle entpuppte.RT
-- Investor und Unternehmer René Benko meldet Privatinsolvenz an.

Der Artikel:

Nach der Annahme der Russland-Sanktionen durch die Schweiz zogen sich viele russische, saudische, chinesische und andere vermögende Kunden, die auf Diskretion setzten, von Schweizer Privatbanken zurück. Die Zürcher Privatbank IHAG versuchte daraufhin, vermehrt auf René Benkos Signa-Gruppe zu setzen – ein riskanter Schritt, der sich letztlich als tödliche Falle erwies.

Die traditionsreiche Zürcher Privatbank IHAG, gegründet 1949 von Emil Georg Bührle, steht nach 75 Jahren vor dem Aus.

Diese Woche gab die Bank Vontobel bekannt, die Kundengelder der IHAG zu übernehmen. Dieser Schritt ist das Resultat finanzieller Schwierigkeiten, die insbesondere auf einen Kredit an den mittlerweile insolventen österreichischen Immobilienunternehmer René Benko und sein Signa-Imperium zurückzuführen sind.

Der entscheidende Schlag kam durch die im Jahr 2023 verbuchte Wertberichtigung in Höhe von 16,98 Millionen Franken, welche die Bank zwang, einen erheblichen Verlust auszuweisen. Ohne diesen Verlust hätte sich das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Doch das Engagement in Benkos Immobiliengruppe stellte ein Klumpenrisiko dar, das einen beachtlichen Anteil der Eigenmittel der Bank beanspruchte und letztlich ihre Schließung besiegelte.

Während Vontobel mit der Übernahme der über 3 Milliarden Franken an Kundengeldern den reibungslosen Übergang sicherstellen möchte, ist das Ausmaß der Folgen für die Mitarbeiter erheblich: 20 bis 25 der 76 Beschäftigten werden ihre Stelle verlieren, weitere Frühpensionierungen sind vorgesehen. Ein Sozialplan sowie ein Konsultationsverfahren sind in Planung.

Die Übernahme des IHAG-Kundenbuchs durch Vontobel markiert das Ende einer turbulenten Ära für die Zürcher Privatbank. Neben dem Kredit über 30 Millionen Euro an die insolvente österreichische Signa-Gruppe geriet die IHAG auch durch den US-Steuerstreit immer wieder in die Schlagzeilen.

2023 bekannte sich ein leitender Angestellter der Bank schuldig, US-Kunden geholfen zu haben, Vermögen in Höhe von 60 Millionen US-Dollar vor der Steuerverwaltung IRS zu verbergen. Bereits 2015 hatte sich die IHAG mit dem US-Justizministerium auf eine Strafzahlung von 7,45 Millionen Dollar geeinigt.

Die Geschichte der IHAG, stark verbunden mit der Bührle-Familie, endet damit in einer tiefgreifenden Finanzkrise.
Schweizer Banken sterben wie Dinosaurier aus – das schnellste Aussterben von Privatbanken in der Geschichte, beschleunigt durch US-Sanktionen.RT

Seit der Annahme der Russland-Sanktionen durch die Schweiz haben sich die Bankeinlagen russischer Kunden drastisch verringert. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) verzeichnete einen Rückgang der Verpflichtungen der Banken gegenüber Russland von 21,4 Milliarden Franken Ende 2021 auf 10,1 Milliarden Franken Ende 2023 – der tiefste Stand seit 2010. Besonders betroffen sind die Kundeneinlagen, die sich von 10,5 auf 3,2 Milliarden Franken mehr als halbiert haben.

Doch nicht nur russische und chinesische Kunden ziehen sich zurück. Auch vermögende Kunden aus Amerika und Europa haben das Vertrauen in Schweizer Banken und Vermögensberater verloren. Das über Jahrhunderte aufgebaute Vertrauen in die Neutralität der Schweiz ist erschüttert.




Bankenkarussel im 4R am 23.9.2024: Commerzbank muss 21% durch Unicredit erdulden:
Für die Abwicklung braucht es eine Genehmigung der Behörden: Unicredit erhöht Commerzbank-Beteiligung auf 21 Prozent
https://www.suedtirolnews.it/italien/unicredit-erhoeht-commerzbank-beteiligung-auf-21-prozent

Von: APA/Reuters/dpa/dpa-AFX

Die italienische Großbank und Bank-Austria-Mutter UniCredit geht bei der Commerzbank in die Offensive. UniCredit sicherte sich über Finanzderivate zusätzliche 11,5 Prozent der Anteile an der Commerzbank, wie das Mailänder Bankhaus am Montag mitteilte. Der Anteil könnte aber weiter ausgebaut werden: Die Italiener beantragten bei der Bankenaufsicht, ihre Beteiligung auf bis zu 29,9 Prozent zu erhöhen.

Arbeitnehmer im Commerzbank-Aufsichtsrat werteten das Vorgehen als “völlig unangemessenen aggressiven Akt”. Der Commerzbank-Vorstand kündigte an, weiter “strategische Optionen” prüfen zu wollen. Der deutsche Kanzler Olaf Scholz kritisierte das Vorgehen der UniCredit scharf. Der SPD-Politiker sagte während seines Besuchs in New York: “Unfreundliche Attacken, feindliche Übernahmen sind nicht das, was für Banken eine gute Sache ist.” Deshalb habe die Regierung sich auch in dieser Richtung klar positioniert und mache sehr klar, “dass wir das nicht für ein angemessenes Vorgehen halten in Europa und in Deutschland, dass man gewissermaßen ohne jede Kooperation, ohne jede Rücksprache, ohne jede Rückkopplung, versucht, mit unfreundlichen Methoden sich an Unternehmen aggressiv zu beteiligen”.

Die Finanzderivate miteingerechnet, hat sich Italiens zweitgrößte Bank inzwischen rund 21 Prozent an Deutschlands zweitgrößter börsennotierter Bank gesichert. Damit wären die Italiener mit Abstand größter Aktionär bei dem Frankfurter Institut – weit vor dem Bund, der noch rund zwölf Prozent hält. Die UniCredit hatte deutsche Banker und Politiker überrascht, als sie vor zwei Wochen eine Beteiligung von 9 Prozent an der Commerzbank bekannt gab, die sie zur Hälfte vom Staat gekauft hatte. Dieser hatte angekündigt, sich von Anteilen an der Commerzbank trennen zu wollen.

UniCredit sei der Auffassung, dass in der Commerzbank erheblicher Wert stecke, hieß es in der Mitteilung der italienischen Bank. Dieser Wert könne entweder eigenständig hervorgebracht werden oder aber zusammen mit der UniCredit, zum Nutzen Deutschlands und der Aktionäre der Bank. “Wie im Fall der UniCredit erfordert dieses Potenzial jedoch Schritte, damit es sich entfalten kann”, erklärte die Bank, die in Deutschland bereits mit der Münchner HypoVereinsbank aktiv ist.

“Das sieht ganz klar nach einer kompletten Übernahme der Commerzbank aus, das wäre eine feindliche Übernahme”, sagte Finanzexperte Michael Grote zu Reuters. Dass UniCredit so schnell nachgelegt und den Anteil kräftig aufgestockt habe, deute darauf hin, dass man in Mailand Fakten schaffen wolle, sagte der Professor für Corporate Finance an der Frankfurt School of Finance & Management. “UniCredit hat jetzt eine bessere Ausgangslage mit diesem großen Aktienpaket”, sagte der Experte. “Damit wird ein gewisses Momentum geschaffen, während Berlin noch überlegt, wie das einzuschätzen ist.”

Die deutsche Regierung sollte nach Auffassung der Arbeitnehmer für eine unabhängige Commerzbank kämpfen. Das Vorgehen der UniCredit “bestärkt uns darin, diese versuchte Übernahme abzulehnen und jetzt erst recht für eine unabhängige Commerzbank zu kämpfen”, erklärte Commerzbank-Aufsichtsratsmitglied Stefan Wittmann. Der Commerzbank-Vorstand teilte mit, dass er strategische Optionen im Sinne seiner Stakeholder verantwortungsvoll prüfen werde. Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz warnte, Deutschland drohe eine weitere international wettbewerbsfähige und am Kapitalmarkt orientierte Bank zu verlieren. Die Commerzbank sei eine “enorm wichtige Bank für den Wirtschaftsstandort Deutschland”.

Ab 30 Prozent Anteilshöhe muss die UniCredit ein Übernahmeangebot für die restlichen Anteilsscheine an die übrigen Aktionäre unterbreiten. So weit wollte man offenbar noch nicht gehen, sagte Finanzexperte Grote. “Aber das ist ein wichtiger Schritt hin zu einer vollständigen Übernahme”.

In Italiens Regierung werden die Übernahmeavancen der UniCredit positiv gesehen. Außenminister Antonio Tajani sagte dem Sender Class CNBC am Montag, es sei mehr als legitim, dass ein italienisches Unternehmen versuche, einen Teil eines deutschen Wettbewerbers zu erwerben, so wie es auch normal sei, dass ausländische Firmen nach Italien kämen und dort Unternehmen aufkauften.


"USA" und FED am 23.9.2024: Der Dollar steht vor dem Ausverkauf:
Die US-Notenbank senkte die Zinsen stärker als erwartet. Na und?
The US Fed cut interest rates by more than expected. So what?

https://www.aljazeera.com/economy/2024/9/23/the-us-fed-cut-interest-rates-by-more-than-expected-so-what



Uncut
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Das Bankensystem des Zion-"Westens" am 24.9.2024: Da stimmt was nicht:
Das Vampip-Fiatgeldsystem. Was es anrichtet, was es für Ihr Vermögen bedeutet.

https://uncutnews.ch/das-vampip-fiatgeldsystem-was-es-anrichtet-was-es-fuer-ihr-vermoegen-bedeutet/


BlackRock soll Konkurs sein am 24.9.2024: WIE konnte es so weit kommen? WAS bedeutet das für den Mossad-Westen?
BlackRock meldet Insolvenz an!
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/82128

Der unglaubliche Zusammenbruch eines Finanzgiganten.
BlackRock, der weltweit größte Vermögensverwalter, hat schockierend Insolvenz angemeldet und damit den Untergang eines Finanzgiganten markiert, der auf korrupten Praktiken aufgebaut ist. Entdecken Sie, wie globale Sanktionen und internes Missmanagement diesen Finanzgiganten zu Fall brachten und die Weltwirtschaft erschütterten. Lesen Sie mehr über den dramatischen Zusammenbruch und seine weitreichenden Folgen.

BlackRocks schockierende Insolvenz: Der Zusammenbruch eines Finanzimperiums, das auf Korruption aufgebaut ist❗️



CH

Banken krachen im Seefeld (Zürich, Schweiz) 25.9.2024: Privatbank Kaleido in Zürich wird umbenannt - IHAG Bank weg - Banque Heritage Bankrott - Sallfort-Bank weg - Bank Havillard geshlossen:
Peng, nächste Privatbank weg: Kaleido
https://insideparadeplatz.ch/2024/09/25/peng-naechste-privatbank-weg-kaleido/
https://kaleidoprivatbank.ch/
Zürcher Institut verschwindet, Name ebenso: Neue Eigentümer machen Tabula Rasa. Mitarbeiter informiert, nach aussen schweigt Präsident.

[Fall Kaleido]
Die Kaleido Privatbank im Zürcher Seefeld ist ein Ladenhüter. Jetzt, da die Rad-WM das ganze Quartier lahmlegt, kommt bei ihr Bewegung ins Spiel.
Sie soll soeben einen Käufer gefunden haben. Nach über einem Jahr Suche.
Das sagt ein Insider. Die Angestellten seien in diesen Tagen über den Verkauf informiert worden.
Um wen es sich handelt, ist nicht bekannt.
Laut der Quelle soll aber der Name Kaleido auf dem Misthaufen der Zürcher Bankengeschichte landen.

Banker, auf 007-Mission (U. Hottiger; LinkedIn)
Der zuständige VR-Präsident Urs Hottiger, ein HSG-Mann, ist abgetaucht.
Auf eine Anfrage von gestern reagierte er nicht.
Hottiger versprach schon vor Monaten einen kurz bevorstehenden Verkauf der Kaleido, einem schwarzen Verlustloch.
Daraus wurde nichts.
Die Mitarbeiter tappten seither im Dunkeln. Ein Interessent mit Links bis nach Iran kam bei der Finma nicht infrage.

[IHAG Privatbank weg]
Mit dem Verschwinden der Kaleido nimmt der Ausverkauf auf dem Zürcher Finanzplatz richtig Fahrt auf. Letzte Woche gab die IHAG Privatbank den Geist auf.

[Banque Heritage auch Bankrott]
Ein Insider sagt, die Banque Heritage, auch sie im Zürcher Seefeld gelegen, stünde ebenso zum Verkauf.
Alles ausser dem Ableger in Uruguay soll in einem neuen Hafen landen, so die Auskunftsperson.
Life’s Fun (J. Barth; Heritage)

[Sallfort-Bank landete bei Heritage]
Johannes Barth, einst mit seiner Sallfort-Bank im Geschäft, ist mit seinem Bänkli bei der Heritage gelandet. Dort amtet der Basler als Vize-Präsident.
Auf eine Anfrage von letzter Woche reagierte Barth nicht.
„Taking Tradition into the Future“, verkündet die Banque Heritage auf ihrer Webseite.
Da, wo Zürich endet (Heritage; Bhf. Tiefenbrunnen; IP)

[Bank Havilland in Zürich hat geschlossen]
Die Zukunft: Sie sieht für Bänkli düster aus.
Schon den Schirm zugemacht hat in Zürich der Ableger der Luxemburg-Bank Havilland. Die Behörden hatten dieser im Sommer kurzerhand die Lizenz entzogen.
Die Havilland nennt es eine „freiwillige“ Liquidation.
Der Ableger Monaco sollte bei einer Interessentin namens Andbank landen. Die teilte gestern mit, sie verzichte nach der Prüfung der Bücher auf eine Übernahme.
Jetzt sei der Revolut-Chairman mit Freunden an der Havilland im Fürstentum interessiert, meldet diese.




Das Dorf Gersau (Kanton Schwyz, Innerschweiz) am 25.9.2024: hat einen eigenen Gulden:
Eigene Währung: Gersauer wollen nichts vom Schweizer Franken wissen
https://www.20min.ch/story/gersau-sz-mirjam-zahlt-im-volg-mit-speziellen-gulden-103186071

Fototexte:
-- Restaurant, Hotel, Volg – alle nehmen ihn an
-- Zehn Gersauer Gulden entsprechen zehn Franken.
-- Das Wappen der Republik Gersau erinnert an das Tessin. Neben dem Aufkleber verkauft Gersau Tourismus auch Nummernschilder der Republik Gersau.

Der Artikel:

Gersau galt lange als Republik. Auch heute führen ihre Einwohner teilweise ein eigenständiges Leben. In der Gemeinde kann man mit dem Gersauer Gulden bezahlen – sogar im Volg.

    Seit 2014 kann man in der Gemeinde Gersau mit dem Gersauer Gulden bezahlen.

    Sowohl im Kosmetikstudio als auch in der Pizzeria oder im Volg wird er angenommen.

    Der Gersauer Gulden soll an die Zeit der Gersauer Republik erinnern. Weitere Erinnerungsstücke werden ebenfalls verkauft.

Auf Reddit wundert sich ein User über einen Republik-Gersau-Aufkleber. Andere Userinnen und User wissen Bescheid: «Gersau war lange ein unabhängiger Ort, welcher jedoch nicht Teil der Eidgenossenschaft war.»
Adrian Nigg, der Stadtführungen in Gersau anbietet, gibt den Usern recht und erklärt: «Es stimmt, dass die Republik Gersau neben der Eidgenossenschaft existiert hat.» Der Gersauer erklärt, dass 1433 Gersau durch den Kaiser Sigismund zur Republik erklärt wurde. In dem Bezirk gibt es heute eine eigene Währung: den Gersauer Gulden.
Der kleine Ort im Kanton Schwyz hat zur Erinnerung der einzigartigen Geschichte eine einheimische Währung entwickelt: «Seit 2014 kann in Restaurants, Hotels, beim Coiffeur, im Kosmetikstudio und im lokalen Volg mit dem Gersauer Gulden bezahlt werden», teilt Gersau Tourismus auf Anfrage mit.
Zehn Gersauer Gulden entsprechen zehn Franken.
In der lokalen Pizzeria bestätigt der 24-jährige Christian: «Auch in unserer Pizzeria kann mit Gulden bezahlt werden und dies wird auch regelmässig gemacht», erzählt er.
Der Gulden wird über das Tourismusbüro in Gersau verkauft und auf deren Website ist zu lesen: «Der Gulden ist auf dem ganzen Boden der alten Republik anerkannt», zehn Gersauer Gulden haben einen Gegenwert von zehn Franken.
Keine Angst vor Fälschungen

«Zur Bank kann man die Gulden nicht bringen», erklärt ein Sprecher von Gersau Tourismus gegenüber 20 Minuten. So muss die lokale Währung bei lokalen Betrieben ausgegeben werden. Die Nachfrage sei so gross, dass neue produziert werden mussten: «Viele behalten die Gulden als Souvenir», gibt Gersau Tourismus weiter an. Über mögliche Fälschungen machen sich die Gersauerinnen und Gersauer keine Sorgen.
Die Bäckerei Café Rathaus ist froh über den lokalen Handel.
Die Bäckerei Café Rathaus ist froh über den lokalen Handel.
Die Hotels würden Brot beim Bäcker mit Gulden kaufen, verraten die Mitarbeiterinnen der Bäckerei: «Das Geld bleibt so im Dorf und es gibt einen lokalen Handel», sagt eine Verkäuferin.

    «Die Hotels kaufen Brot beim Bäcker mit Gersauer Gulden.»

Lokales Gewerbe
Das Finanzdepartement des Bundes teilt mit, dass die Existenz von Alternativwährungen möglich sei: «Eine Bewilligung muss beim Bund nicht eingeholt werden», sagt Michel Girord auf Anfrage von 20 Minuten.

Unabhängigkeit wird grossgeschrieben
Heute ist die Republik Gersau nur noch auf Klebern oder anderen Werbeartikel präsent. Das Tourismusbüro von Gersau teilt mit: «Die Artikel zeigen den Stolz auf die lange Unabhängigkeit und Freiheit der Gersauerinnen und Gersauer auf.»
Der Aufkleber, der die Diskussion ausgelöst hat, zeugt von der Unabhängigkeit und erinnert an das Tessiner Wappen. Nigg ordnet ein, dass das Wappen weder mit dem Kanton Tessin noch mit dem FC Basel in Verbindung steht.



Keine Abwehr von Unicredit

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/deutsche-regierung-plant-keine-abwehr-von-unicredit-66834683

Commerzbank-Chef Knof tritt ab

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/commerzbank-chef-knof-tritt-schon-zum-monatsende-ab-66834672




KPChina am 27.9.2024: bereitet Geldspritze für Bankenrettungen vor
https://t.me/standpunktgequake/162149

China will bis zu 1 Billion Yuan (142 Milliarden Dollar) Kapital in seine größten staatlichen Banken  pumpen. Das letzte Mal, dass China Kapital in große Banken einspeiste, war während der globalen Finanzkrise im Jahr 2008

ENGL orig.: China is preparing to inject $142 billion of capital into the country's top banks. This would be the first intervention since the 2008 financial crisis.


China am 27.9.2024: Die Geldspritze für die Banken ist ein Alarmsignal - weltweit kommt die Bankenkrise
https://t.me/standpunktgequake/162150

Dass China seinen größten Banken 142 Milliarden Dollar injiziert, ist keine Routinemaßnahme – es ist ein Alarmsignal❗️
Das ist ihre erste Intervention seit der globalen Finanzkrise von 2008, und ich sage Ihnen, sie würden das nicht tun, wenn ihr Bankensystem nicht kurz vor dem Zusammenbruch stünde.
Das ist ein verzweifelter Versuch, die Liquidität in einem System zu stützen, das am Rande der Insolvenz steht.

Sie müssen verstehen, was hier wirklich vor sich geht.
Es geht nicht nur um Chinas Banken; hier bahnt sich eine globale Bankenkrise an❗️
China sieht sich einer Flutwelle notleidender Kredite gegenüber, sein Immobiliensektor ist eine tickende Zeitbombe, und Billionen sind in dem gebunden, was wir ‚Schattenbanken‘ nennen – ein völlig undurchsichtiges System voller unregulierter, hochriskanter Schuldtitel.
Der Verfall hat eingesetzt, und jetzt überschwemmen sie die Banken mit Kapital, nur um die Illusion der Zahlungsfähigkeit aufrechtzuerhalten.

Wir stehen vor dem Kern einer globalen Schuldenkrise. Regierungen, Unternehmen, Einzelpersonen – alle ertrinken in Schulden, die niemals zurückgezahlt werden können.
Sie haben das Problem jahrelang vor sich hergeschoben und mit niedrigen Zinsen und Gelddrucken die Risse überdeckt, aber jetzt sind die Risse zu großen Löchern geworden.
Das globale Finanzsystem ist ein Kartenhaus, und eine nach der anderen fallen die Karten zusammen.

Diese Kapitalspritze, sie ist nichts weiter als das Beschönigen einer Leiche.
Das gesamte globale Finanzsystem ist süchtig nach billigen Krediten und Gelddrucken. Sehen Sie sich die Federal Reserve, die EZB und die Bank of Japan an – sie sitzen alle im selben Boot.
Wir erleben die frühen Phasen eines Zusammenbruchs des Währungssystems, und das geschieht in Echtzeit. Chinas Schritt ist ein Zeichen dafür, dass ihnen die Optionen ausgegangen sind, und andere Zentralbanken werden bald nachziehen.

Die Menschen auf der ganzen Welt verlieren das Vertrauen in ihre Zentralbanken, ihre Regierungen, ihre Fiat-Währungen. Sie erkennen, dass ihr sogenanntes „Geld“ nur wertloses Papier ist, das nur durch Versprechen bankrotter Regierungen gedeckt ist.
Z.B. der Anstieg der Edelmetalle ist ein klares Signal, dass der Neustart bereits im Gange ist.

Lassen Sie uns hier kein Blatt vor den Mund nehmen!
Wir steuern auf einen systemischen Zusammenbruch zu. Und Chinas Kapitalspritze von 142 Milliarden Dollar ist nur ein weiteres Pflaster auf einer brandigen Wunde.
Das globale Finanzsystem verrottet von innen.
Die Schuldenlast ist einfach nicht mehr zu bewältigen, und den Zentralbanken gehen die Tricks aus. Die einzige Karte, die sie noch ausspielen können, sind mehr Schulden und mehr Gelddrucken, aber das wird den Zusammenbruch nur beschleunigen.

Und diejenigen unter Ihnen, die glauben, dass dies den Westen nicht betreffen wird, sollten noch einmal nachdenken. Die gleiche Krise, die sich in China zusammenbraut, ist bereits hier in den USA und Europa. Unsere Banken sind gleichermaßen uneinbringlichen Schulden ausgesetzt, unsere Zentralbanken sind in ihrer Politik gleichermaßen rücksichtslos und unsere Regierungen sind gleichermaßen bankrott. Der einzige Unterschied ist der Zeitpunkt.

Bereiten Sie sich vor.
Der Große Neustart kommt, und es wird keine utopische Zukunft mit digitaler Währung sein, in der alle glücklich bis ans Ende ihrer Tage leben. Nein, dieser Neustart wird gewalttätig, chaotisch und katastrophal für diejenigen sein, die nicht vorbereitet sind, und die Verlierer werden diejenigen sein, die über Fiat-Papier und wertlose Versprechen eines sterbenden Systems verfügen.




Kriminell-politische Bank DKB gegen Bundeswehr-Bittner am 30.9.2024: Kriminelle Bank DKB (Deutsche Kreditbank) kündigt der Familie 4 Konten:
🕊 FREIHEIT FÜR ALEXANDER
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/100315
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [30.09.2024 17:51]

Nach 10 Jahren kündigte die Bank DKB ganze 4 Konten der Familie Bittner. Genau zu der Zeit als der Alleinverdiener und 20 Jahre treuedienender Soldat Alexander Bittner in Haft sitzt. Auch beim Kindergeldbezug gibt es jetzt Probleme. Wir sind die Kraft der Gemeinschaft und haben der Familie Bittner in dieser sehr schwierigen Zeit unter die Arme gegriffen. Alexander und seine Frau Olga haben 3 Kinder und das macht es umso Schlimmer, das sein Auftraggeber die "Bundeswehr" die Lohnfortzahlung verweigert. Mit dem Einsatz der Kraft der Gemeinschaft konnten wir über 15.000 Euro sammeln (https://www.paypal.com/donate?campaign_id=MWHN88YJZ7BHG) und einen offenen Brief (http://free-people.online/freealexander) zur sofortigen Freilassung mit 3.116 Unterschriften bereits erreichen. Ihr seit die Menschen die wahre Solidarität und Zusammenhalt leben.

Telegram (https://t.me/FreePeopleGermany)





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