Da steht doch im Grundgesetz am 2.10.2024 immer noch: "Eine politische Verfolgung findet nicht statt"
https://t.me/impfen_nein_danke/244636
Komisch, im Grundgesetz steht, daß eine politische Verfolgung nicht stattfindet. Frage an Radio Eriwan: "Gilt das noch?" Antwort: "Im Prinzip schon! Nur interessiert es keinen!"
Bankenkarussel in den "USA" am 3.10.2024: "Bank of America" hat Blackout mit 0 auf dem Konto
https://t.me/standpunktgequake/162796
BREAKING: Massiver Ausfall bei der zweitgrößten Bank der Vereinigten Staaten. Zahlreiche Kunden der Bank of America berichten, dass ihr Account einen Kontostand von 0$ anzeigt.
Kr. BIZ in Basel am 6.10.2024: Bankenrettung soll nicht mehr mit Steuergeldern, sondern mit Bankraub funktionieren: Ihr Geld wird dann in Aktien der Bank "umgewandelt" - 63 Banken setzen "Basel III" um:
63 Zentralbanken setzen Basel III um, das Massenenteignungen zur Rettung von zahlungsunfähiger Banken beinhaltet
https://t.me/standpunktgequake/163088
Vorgestern gab die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bekannt, dass ihre Mitgliedsländer erhebliche Fortschritte bei der Umsetzung der letzten Elemente von "Basel III" gemacht haben. "Basel III" beinhaltet eine breite Akzeptanz eines "Bail-in" als Mittel zur Rettung insolventer Banken. Im Gegensatz zu einem „Bailout“, bei dem externe Hilfe (oft vom Steuerzahler) in Anspruch genommen wird, werden bei einem „Bail-in“ die Verbindlichkeiten der Bank intern umstrukturiert. Dabei wird das Geld, das Sie auf Einlagen und Sparkonten haben, da diese Teil der Verbindlichkeiten der Bank sind, von Bargeld, das Sie verwenden können, in andere Vermögenswerte umgewandelt, z.B. in Aktien der Bank.
Klick (https://legitim.ch/63-zentralbanken-setzen-basel-iii-um-das-massenenteignungen-zur-rettung-von-zahlungsunfaehiger-banken-beinhaltet/)
False Flag
des WEF gegen die GANZE Welt geplant am
7.10.2024: Den Banken das Bargeld
blockieren:
Whitney Webb warnt: WEF plant
„Cyberangriff“ auf Banken, um digitales
Geld einzuführen
https://uncutnews.ch/whitney-webb-warnt-wef-plant-cyberangriff-auf-banken-um-digitales-geld-einzufuehren/Video: CRISIS POLITICS: A Means of Control |
Whitney Webb | BIG PICTURE (25'54'')
https://www.youtube.com/watch?v=f9wozA-CTmM
- Big
Picture - 26.9.2024
-- in Afrika und anderen Staaten hat die
Einführung des Handy-Geldes nicht funktioniert
-- als wird eine False Flag geplant, um die
Menschen zum Handy-Geld zu zwingen.
Der Artikel:
ERINNERUNG: Die NWO/Mr. Global/Evil Global
Cabal/WEF will wirklich einen „Cyberangriff“
auf das Bankensystem inszenieren, um uns zu
digitalem Geld oder einer digitalen
Zentralbankwährung (CBDC) zu zwingen.
Whitney Webb, eine Mitwirkende bei Unlimited Hangout und Autorin von One Nation Under Blackmail, beschreibt in einem Interview mit James Patrick, wie das Weltwirtschaftsforum (WEF) „Simulationen“ durchgeführt hat, bei denen großangelegte „Cyberangriffe“ auf wichtige Infrastrukturen – insbesondere das Bankensystem – abzielen. Webb weist darauf hin, dass eine dieser Simulationen sogar vom damaligen russischen Premierminister Michail Mischustin geleitet und ein Szenario simulierte, bei dem Sberbank, Russlands größte Bank, angegriffen wurde. Dies sei bemerkenswert, sagt Webb, da das Szenario große russische Akteure involvierte, zu einer Zeit, als russische „Hacker“ angeblich die Feinde Amerikas waren.
„Wenn man sich Cyber Polygon anschaut, war das vom WEF organisiert, aber es geschah in Zusammenarbeit mit Russlands größter Bank, der Sberbank. Einer der Eröffnungsredner war der russische Premierminister. Das steht im direkten Widerspruch zu dem russischen Hacker-Narrativ, das in den US-Mainstream-Medien weitverbreitet ist“, sagt Webb. „Die US-Regierung hatte kein Problem, an Cyber Polygon teilzunehmen, und es gab keine Kritik am WEF dafür, diese Cyber-Simulation gemeinsam mit den vermeintlichen Hackern, die angeblich die US-Wahlen manipuliert haben, auszurichten.“
„Ein Aspekt, der bei Cyber Polygon und ähnlichen Cyberangriffen oft übersehen wird, ist, dass sie häufig die großen Banken betreffen, und einige von ihnen beziehen sogar Zentralbanken mit ein“, fügt Webb hinzu. „Ein wichtiges Thema hierbei ist das Bankwesen, das meiner Meinung nach leider übersehen wurde. Es deutet darauf hin, dass einer dieser ‚Cyberangriffe‘ im Rahmen der ‚Cyber-Pandemie‘ das Finanzsystem treffen könnte.“
REMINDER: Die NWO/Mr. Global/Evil Global Cabal/WEF will WIRKLICH einen "Cyberangriff" auf das Bankensystem inszenieren, damit sie uns zu tokenisiertem Geld/einem CBDC zwingen können.
— Sense Receptor (@SenseReceptor) October 3, 2024
Whitney Webb (@_whitneywebb), ein mitwirkender Redakteur von Unlimited Hangout und Autor von One Nation Under Blackmail,… pic.twitter.com/izWU6nSZIe
Teilauszug des Interviews:
„Kurz nach Beginn der COVID-Ära, als das Weltwirtschaftsforum zunehmend unter die Lupe genommen wurde, besonders von unabhängigen Medien, bemerkten viele Leute die Parallelen zwischen dem Weltwirtschaftsforum und Event 201, das vor der COVID-Krise stattfand. Während der COVID-Krise achteten die Menschen genau darauf, als das Weltwirtschaftsforum seine Cyber Polygon-Simulationen startete, die sich mit Cyberangriffen beschäftigten.
Und in dieser Zeit hörte man Klaus Schwab, das bekannteste Gesicht des WEF, sagen, dass nach COVID eine sogenannte ‚Cyber-Pandemie‘ folgen würde, deren Auswirkungen, die von COVID im Vergleich relativ unbedeutend erscheinen lassen könnten. Der Gedanke eines Cyberangriffs steht im Widerspruch zu vielen der Dinge, die während der COVID-Ära gefördert wurden, wie , dass wir zunehmend aus der physischen Welt in die digitale Welt gedrängt wurden – und nun steht auch die digitale Welt durch Cyberangriffe unter Bedrohung.
Ein Beispiel: Wenn man sich Cyber Polygon ansieht, wurde es vom WEF veranstaltet, in Zusammenarbeit mit Russlands größter Bank, Sberbank. Einer der Eröffnungsredner war der russische Premierminister, was im direkten Widerspruch zu dem russischen Hacker-Narrativ steht, das in den US-Mainstream-Medien verbreitet wurde. Die US-Regierung hatte kein Problem, an Cyber Polygon teilzunehmen, und es gab keine Kritik am WEF dafür, diese Cyberangriffs-Simulation gemeinsam mit den angeblichen Hackern, die angeblich die US-Wahlen beeinflusst haben sollen, zu veranstalten.
2016 und 2020 wurden viele Narrative von den US-Mainstream-Medien über russische Hacker verbreitet, aber keiner dieser Medien kritisierte das WEF dafür, ihre große Cyberangriffs-Simulation in Partnerschaft mit der russischen Regierung durchzuführen… Cyber Polygon war eine Zusammenarbeit zwischen dem WEF und einer Tochtergesellschaft der Sberbank, Russlands größter privat geführter Bank. Auch der russische Premierminister hielt die Eröffnungsrede, und es war in gewissem Maße mit der russischen Regierung verbunden.“
Weltweit am 10.10.2024: BANKEN IM PANIKMODUS, wenn sie die BIZ-Diktatur nicht mitmachen
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/82598
Banken die nicht Basel III konform sind und Vermögenswerte aufweisen, die nicht goldgedeckt sind, können sich darauf einstellen, geschlossen zu werden.
"USA" am
10.10.2024: TD Bank hat etwas falsch
gemacht:
TD Bank bekennt sich in den USA schuldig und
sieht sich mit Geschäftseinschränkungen
konfrontiert
TD Bank pleads guilty to US charges, faces
business restrictions
https://www.aljazeera.com/economy/2024/10/10/td-bank-pleads-guilty-to-us-charges-faces-business-restrictionsEs wird behauptet in Kuwait am 12.10.2024: Am 1.11.2024 werden Bankkonten eingefroren, wer seine Fingerabdrücke nicht registriert:
Bank Accounts to Be Frozen by November 1 for Non-Compliance of Biometrics
https://www.arabtimesonline.com/news/bank-accounts-to-be-frozen-by-november-1-for-non-compliance-of-biometrics/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/100951
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [12.10.2024 18:07]
https://de.rt.com/international/222490-wissenschaftler-brics-bank-bietet-gerechtere/
Fototext: BRICS – neues Gegengewicht zu G-7
Der Artikel:
Der sogenannte Globale Süden blickt mit Spannung auf den kommenden Gipfel der BRICS-Staaten in Kasan, wo die internationalen Wirtschaftsbeziehungen eine zentrale Rolle spielen werden. Nun hat ein Professor der University of Zimbabwe mit "RT" über Währungsstrategien und die "New Development Bank" gesprochen.
Die "BRICS New Development Bank" (NDB) bietet flexiblere und bessere Konditionen als der Internationale Währungsfonds (IWF), wie ein außerordentlicher Professor an der University of Zimbabwe in einem Exklusivinterview für RT erklärt hat.
Kudzai Dominic Chiwenga, der auch Gründer und Vorsitzender des Gemeinnützigen Unternehmens "Zimbabwe-Russia Youth Foundation" ist, sagte, die NDB sei darauf ausgelegt, ein "gerechteres System" für die Mitgliedsnationen und andere Entwicklungsländer zu schaffen.
Der IWF sei zwar ursprünglich gegründet worden, um Entwicklungsländern zu helfen, doch viele Länder, darunter auch Simbabwe, seien in einem Teufelskreis aus Schulden, hohen Zinssätzen und ungünstigen Kreditbedingungen gefangen, erklärte er.
Die NDB, so glaubt Chiwenga, könnte demgegenüber eine gerechtere finanzielle Unterstützung bieten und als "frischer Wind" für Länder dienen, die nach Alternativen zu den traditionellen globalen Finanzinstitutionen suchen. "Es handelt sich um eine Politik der offenen Tür, die auch anderen Ländern offensteht", fügte er hinzu.
Die NDB wurde 2015 von den BRICS-Staaten – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – gegründet, um Ressourcen für Infrastruktur- und nachhaltige Entwicklungsprojekte in der Staatengruppe und anderen aufstrebenden Märkten zu mobilisieren. Im Rahmen ihrer Expansion begrüßte die Bank 2021 Bangladesch, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate und Uruguay als neue Mitglieder. Im September 2023 wurde auch Algerien die Mitgliedschaft gewährt.
Chiwenga betonte die Bedeutung der sich entwickelnden Wirtschaftsstrategien Simbabwes. Eine dieser Initiativen ist die neue Währung des Landes, der Simbabwe-Gold (ZiG), der an den Rohstoff gekoppelt ist. Der Professor erklärte, dass dies Teil einer umfassenderen Bemühung sei, die Wirtschaft Simbabwes an seinen reichhaltigen natürlichen Ressourcen, insbesondere an Mineralien, zu verankern.
"In Afrika sind wir reich an Bodenschätzen, und natürlich wollen wir unsere Wirtschaft an die Bereiche binden, in denen wir am stärksten sind", sagte er und bezog sich dabei auf die Probleme des Landes mit der Inflation und die Auswirkungen der Wirtschaftssanktionen.
Simbabwe unterhalte seit Langem eine Politik der Förderung freundschaftlicher Beziehungen zu Nationen auf der ganzen Welt, einschließlich einer starken Bindung zu Russland, sagte Chiwenga.
Laut dem Professor geht die Partnerschaft zwischen Harare und Moskau auf die Sowjetzeit zurück, als der afrikanische Staat während seiner Befreiung von der Kolonialherrschaft Unterstützung suchte.
Die Sowjetunion war eine der wenigen Nationen, die Simbabwe in dieser kritischen Zeit zur Seite standen, eine Verbindung, die bis heute Bestand hat. Trotz Kritik von außen sei Simbabwe weiterhin bestrebt, seine Freundschaften zu pflegen und die gegenseitige Zusammenarbeit in Schlüsselbereichen wie Landwirtschaft, Energie, Bildung, Tourismus, Technologie und Innovation voranzutreiben, so der Chiwenga.
"Russland ist ein sehr guter Freund der Menschen in Simbabwe", fügte er hinzu.
Grüssel am 17.10.2024: Um 0,25 Prozentpunkte: EZB senkt erneut Zinsen im Euroraum
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ezb-senkt-erneut-zinsen-im-euroraum-66846492Postfinance am 20.10.2024: verliert 25 Mio. Franken mit dem Regionalspital Wetzikon: Neubau ist viel zu teuer - Kanton verweigert Unterstützung und Staatsgarantie:
Postfinance versenkt 25 Millionen im Zürcher Oberland: Investment in Pleitespital
https://www.blick.ch/sonntagsblick/investment-in-pleitespital-postfinance-setzt-im-zuercher-oberland-25-millionen-franken-in-den-sand-id20241000.html
Die Postfinance hat mit einem Schuldscheindarlehen an das marode Regionalspital Wetzikon einen Millionenverlust erlitten. Die Pleite ist nicht nur ein Debakel für das Unternehmen, sondern für den gesamten Post-Konzern.
Der finanzielle Kollaps des Zürcher Regionalspitals Wetzikon ist für Dutzende Gläubiger ein Albtraum. Handwerker bleiben auf ihren Rechnungen sitzen, ein Beizer musste schliessen. Ein Grund für das Finanzloch ist ein aus dem Ruder gelaufener Neubau. Weil die Zürcher SVP-Regierungsrätin Natalie Rickli (47) ein Gesuch um finanzielle Unterstützung ablehnte und keine Staatsgarantie gewährte, ging die Betriebsgesellschaft GZO Spital Wetzikon in Nachlassstundung.
Wie eine diese Woche aktualisierte Bilanz zeigt, beläuft sich der Schuldenberg auf 285 Millionen Franken. Dem stehen noch acht Millionen Franken Eigenkapital gegenüber. Die Eigenkapitalquote beträgt damit mickrige 2,8 Prozent. Jetzt kommt raus: Auch die Postfinance gehört zu den Gläubigern. Das Finanzinstitut der Post dürfte sogar die mit Abstand grösste Gläubigerin des Spitals aus dem Zürcher Oberland sein.
«Wir äussern uns nicht zu Details einzelner Investitionen in unserem Anlageportfolio», sagt ein Sprecher. Doch mehrere Quellen bei der Postfinance, beim Mutterhaus und in Gläubigerkreisen bestätigen den Sachverhalt. Das Engagement beim Spital hat Postfinance bereits einen finanziellen Schaden zugefügt. Wie aus dem Halbjahresbericht hervorgeht, musste das Finanzinstitut eine «Wertberichtigung von 25 Millionen Franken auf einer Einzelposition» verbuchen.
Bei dieser Einzelposition handelt es sich gemäss gesicherten Informationen um ein sogenanntes Schuldscheindarlehen in der Höhe von über 40 Millionen Franken. Postfinance hat also noch nicht das gesamte Darlehnen wertberichtigt, sondern etwa 60 Prozent. Damit verbleiben mindestens 16 Millionen Franken in den Büchern der Posttochter. Wie werthaltig diese Restposition ist, wird sich weisen und hängt von den Sanierungsmassnahmen ab, die das Spital verfolgen wird.
Warum nur dieses Risiko?
Das Millionen-Investment entwickelt sich für Postfinance zum Horrorszenario. Wegen der Wertberichtigung schrumpfte der Halbjahresgewinn um 30 Prozent auf 64 Millionen Franken. Es ist für Experten nicht nachvollziehbar, warum Postfinance ein derart grosses Risiko einging. Das GZO Spital Wetzikon operierte über Jahre mit einer viel zu dünnen Eigenkapitaldecke. Weil es über einen Leistungsauftrag verfügte und man glaubte, dass der Kanton im Notfall einspringen würde, sah man offenbar über die finanziellen Schwächen hinweg.
Das Schuldscheindarlehen war ein folgenschwerer Fehler, der die Kompetenz der Posttochter infrage stellt. Der Kernauftrag der Postfinance ist die Bereitstellung einer Zahlungsverkehrs-Infrastruktur in der Schweiz. Kreditähnliche Investments zu tätigen, gehören nicht dazu. Die Vergabe von Krediten und Hypotheken ist gemäss Postorganisationsgesetz sogar ganz verboten. Das Schuldscheindarlehen befindet sich in der Nähe des Verbots.
Dass die Post ihren Leistungsauftrag eigenwillig interpretiert, gehört inzwischen fast zur DNA des Bundeskonzerns. Seit Jahren betreibt der gelbe Riese eine fragwürdige Expansionspolitik. Weil die Erträge aus dem Kerngeschäft wie der Briefpost schrumpfen, kauft Konzernchef Roberto Cirillo (53) wie wild Firmen zusammen. Damit dringt der Postkonzern immer weiter in Bereiche vor, die bis anhin von privaten Anbietern abgedeckt wurden.
Er breitet sich nicht nur in Wirtschaftszweigen aus, wo er nichts zu suchen hat. Bei seiner Einkaufstour kauft er auch Unternehmen zusammen, die möglicherweise nicht die besten sind und deren Produkte und Dienstleistungen sich am Ende des Lebenszyklus befinden. Die meisten «geposteten» Firmen kommen unter das Dach des Bereichs «Kommunikations-Services» von Konzernleitungsmitglied Nicole Burth (52). Dieser befindet sich «weiterhin im Aufbau», wie im Post-Geschäftsbericht nachzulesen ist.
Burths «Kommunikations-Services» verbuchten letzten Jahr über 72 Millionen Franken Verlust. Zudem lädt Post mit den Übernahmen auch viel Goodwill auf Bilanz. In den letzten zwei Jahren erhöhte sich dieser immaterielle Vermögensposten um 40 Prozent auf 531 Millionen Franken. Damit steigt das Abschreibungspotenzial in immer schwindelerregendere Höhen.
Showdown am Freitag
Einen Realitätscheck gibt es nächsten Freitag. Dann kommen in Wetzikon die Gläubiger einer 170-Millionen-Anleihe des Spitals zusammen. Die Anleihe macht den Grossteil der Schuldenlast aus. Es wird zu hitzigen Debatten kommen, wie das Spital saniert werden könnte. Eine Gläubigergruppe, die GZO Creditor Group, ist der Ansicht, dass die Aktiven des Spitals die Schulden bei weitem übersteigen. Die Eigner des Spitals – Zürcher Oberländer Gemeinden – wollen das Spital mit einem Abschreiber in die Überschuldung führen.
Gelingt es der GZO Creditor Group, die Mehrheit der Anleihebesitzer – darunter befinden sich Pensionskassen, Versicherungen und Krankenkassen – zu überzeugen, entsteht ein Gegengewicht zu den Eignern. Auch die Meinung von Postfinance wird dann gefragt sein. Sie ist zwar nicht Anleihegläubigerin, aber als Gläubigerin des Schuldscheindarlehens muss sie sich dennoch entscheiden, ob sie sich dem Plan der Gläubigergruppe anschliesst oder nicht. Als sie das Engagement vor über zehn Jahren einging, hat sie wohl nie damit gerechnet, dass es so weit kommt.
Mastercard am 24.10.2024: hat Spass an der Spionage:
Mastercard sieht rosige Zukunft des digitalen Zahlungsverkehrs dank biometrischer Authentifizierung https://transition-news.org/mastercard-sieht-rosige-zukunft-des-digitalen-zahlungsverkehrs-dank
Es wird behauptet
am 24.10.2024: KI kann auch Aktienberater
ersetzen:
Perplexity Finance KI versucht sich
als Aktienberater
https://www.nau.ch/news/digital/technik-ki-versucht-sich-als-aktienberater-66849752Was ist los mit Raiffeisen am 24.10.2024: App kommt nicht:
Notbremse für die neue Raiffeisen-App - Projekt gescheitert
https://www.blick.ch/wirtschaft/projekt-gescheitert-die-systeme-bocken-notbremse-fuer-die-neue-raiffeisen-app-id20255205.html
Räuberin Migrosbank am 26.10.2024: verlangt von Kontoinhabern im Ausland von 5 Franken nun 30 Franken, im entfernten Ausland 40 Franken PRO MONAT:
SBB, Bank, Führerausweis: Das ändert sich im November in der Schweiz
https://www.blick.ch/wirtschaft/sbb-bank-fuehrerausweis-das-aendert-sich-im-november-in-der-schweiz-id20254224.html
Im November gibt es wieder zahlreiche Änderungen in der Schweiz. In St. Gallen wird das Parkieren teurer, Easyjet lanciert neue Flüge und bei der Migros Bank steigen die Kontoführungsgebühren für Auslandschweizer. Hier erfährst du, was sich alles ändert.
[...]
KONTOFÜHRUNG FÜR AUSLANDSCHWEIZER BEI MIGROS BANK
Ab November müssen Kunden der Migros Bank mehr für die Kontoführung bezahlen, wenn sie im Ausland leben. Kunden mit Wohnsitz in einem Nachbarland, ohne laufende Hypothek bei der Bank oder einem Vermögen von weniger als 100'000 Franken müssen neu 30 Franken pro Monat zahlen. Wer noch weiter entfernt wohnt, muss neu 40 Franken zahlen.
Bislang müssen Auslandschweizer bei der Migros Bank 5 Franken pro Monat für die Kontoführung bezahlen. «Für Kunden im Ausland gelten andere Gesetze und andere Vorschriften, die sich weiterentwickeln und auch verschärfen», erklärt eine Sprecherin der Migros-Finanztochter. Viele Schweizer Banken haben unterdessen schon jetzt höhere Kontoführungsgebühren für Auslandschweizer – teils 40 Franken pro Monat.
Mehr zu Kontoführung für Auslandschweizer bei der Migros Bank findest du hier.
US-Hedgefonds bei
der Commerzbank drin am 28.10.2024:
Aktien: US-Hedgefonds
sichert sich Anteil an Commerzbank
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/us-hedgefonds-sichert-sich-anteil-an-commerzbank-66852588Der US-amerikanische Hedgefonds D.E. Shaw sichert sich fünf Prozent der Commerzbank-Aktien im Zuge einer möglichen Übernahme durch Unicredit.
Das Übernahmeringen um die Commerzbank lockt spekulative Investoren an. Der US-amerikanische Hedgefonds D.E. Shaw hat sich über Finanzinstrumente Zugriff auf gut fünf Prozent der Commerzbank-Aktien gesichert. Dies geht aus einer Stimmrechtsmitteilung des Instituts hervor.
Hintergrund ist eine mögliche Übernahme der zweitgrössten deutschen Privatbank durch die italienische Unicredit. Sie war im September überraschend im grossen Stil bei der Commerzbank eingestiegen. Was den Aktienkurs kräftig nach oben getrieben hat.
Bund bleibt trotz «unfreundlicher Attacke» gelassen
Die Unicredit hat sich über Finanzinstrumente die Option gesichert, ihren Anteil an der Commerzbank von neun auf 21 Prozent aufzustocken. Damit wären die Italiener mit Abstand grösster Aktionär. Vor dem Bund, der rund zwölf Prozent hält.
Die Aufstockung muss aber noch von der Europäischen Zentralbank genehmigt werden, die die grössten Banken in der Eurozone beaufsichtigt. Zugleich hat die Unicredit die Erlaubnis beantragt, ihren Anteil auf bis zu 29,9 Prozent zu erhöhen.
Ab 30 Prozent wäre sie gesetzlich verpflichtet, ein öffentliches Übernahmeangebot für die Commerzbank vorzulegen. Hedgefonds steigen in solchen Situationen gerne bei Unternehmen ein, da sie etwa auf eine dann übliche Übernahmeprämie oder weitere Kursanstiege wetten. Der Bund hat entschieden, bis auf Weiteres keine Commerzbank-Aktien mehr zu verkaufen. Kanzler Olaf Scholz sprach von einer «unfreundlichen Attacke».
Weltbank wollte für Klimaprojekte 38 Milliarden Euro spenden am 30.10.2024: und weiss heute nicht, welche Klimaprojekte das waren - Verdacht: alles geklaut:
Klimageld vom Winde verweht: Weltbank kann 38 Milliarden Euro nicht nachweisen
https://www.telepolis.de/features/Klimageld-vom-Winde-verweht-Weltbank-kann-38-Milliarden-Euro-nicht-nachweisen-9998932.html
Transparenzproblem und größere Kontrolldefizite: Oxfam offenbart Buchhaltungsprobleme bei Förderung von Klimaprojekten.
Schweizerische Nationalbank am 31.10.2024: hat 63 Milliarden Plus gemacht:
SNB-Profit 63 Mrd., Schindler entlässt: Perverse Wirtschaft – Inside Paradeplatz
https://insideparadeplatz.ch/2024/10/31/snb-profit-63-mrd-schindler-entlaesst-perverse-wirtschaft/
Vermögensverwaltung mit KI am 4.11.2024: KI im Asset Management ist kein Allheilmittel
Künstliche Intelligenz (KI) ist in vielen Branchen nicht mehr wegzudenken. Sie ist die kommende Technologie, die durch den Entwicklungssprung gerade bei generativer künstlicher Intelligenz, neben vielen praktischen Einsatzmöglichkeiten, auch zu einem Wachstumstreiber an der Börse geworden ist. Denn seit der Veröffentlichung des Textroboters ChatGPT Ende 2022 haben Technologieunternehmen, und darunter vor allem die als „Magnificent Seven“ bezeichneten großen Technologiewerte, die Börse gestürmt und dafür gesorgt, dass führende US-Indizes, wie der Nasdaq100-Index, ein Rekordhoch nach dem anderen erreicht haben.
Gedämpfte KI-Euphorie
In diesem Jahr scheint sich aber im zweiten Halbjahr die KI-Euphorie etwas gelegt zu haben. Bereits im Juli 2024 erfuhren die „Magnificent Seven“ signifikante Bewertungsverluste – so wie am 11. Juli, als diese, getriggert durch sinkende US-Konjunkturdaten, mit einem summierten Börsenwert-Rückgang um 623 Mrd. US-Dollar den größten Tagesverlust aller Zeiten verzeichneten. Auch im August verringerte sich der Börsenwert einiger Tech-Werte erheblich. Auch wenn dadurch vielleicht noch kein längerer Abwärtstrend bei den Tech-Werten ausgelöst wurde, treten nun vermehrt Stimmen auf den Plan, die vor dem Platzen einer möglichen KI-Blase warnen. So bemängelte kürzlich ein Analyst von Goldman Sachs, dass die KI noch nicht ausgereift sei, um die übertrieben hohen Bewertungen der Technologieunternehmen zu rechtfertigen.
KI im Asset Management
Angesichts des aktuell hohen Entwicklungstempos bei der generativen künstlichen Intelligenz stellt sich die Frage, wie KI im Asset Management genutzt werden kann und welche Chancen und Risiken daraus entstehen. Die Finanzbranche als stark datenorientierte Branche verfügt bereits über Erfahrungswerte im Einsatz von computergestützter Datenanalyse und prädiktiver KI-Nutzung, d.h. der Prognose von Trends auf Basis der Analyse vorhandener Daten. Die Chancen generativer künstlicher Intelligenz liegen prinzipiell darin, dass diese neue Inhalte, meist Texte oder Bilder, kreieren und stetig hinzulernen kann. Dies dürfte im Asset Management genauso wie in anderen Bereichen, vor allem in administrativen Aufgabenbereichen wie im Kundenservice – zur Erstellung maßgeschneiderter Angebote – oder in der Finanzanalyse zur automatischen Erstellung von Marktberichten und Reports relevant sein.
Leo Willert ist CEO und Head of Trading der ARTS Asset Management GmbHARTS/© ARTS
Vorteile durch den Einsatz künstlicher Intelligenz
Im eigentlichen Investmentmanagement-Prozess besteht die Herausforderung darin, KI gezielt einzusetzen und von deren Stärken zu profitieren, ohne KI zu einem unkontrollierbaren Risikofaktor werden zu lassen. So bietet KI die Möglichkeit, in Sekundenschnelle und rund um die Uhr Milliarden Daten zu analysieren und mithilfe von Algorithmen darin Muster zu erkennen. Asset Manager müssen dabei eine möglichst große und qualitativ hochwertige Datenbasis gewährleisten, um die KI nicht die falschen Schlüsse ziehen zu lassen. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Investmentprozess bietet zudem den Vorteil, dass menschliche Fehler, kognitive Verzerrungen und Emotionen, die die Anlageentscheidung ebenso negativ beeinflussen können, systematisch ausgeschlossen werden können.
Risiken der Anwendung von KI
Auf der anderen Seite ist eine selbstlernende künstliche Intelligenz ein hochkomplexes System, das oft noch einer Blackbox gleichkommt, weil man nicht genau weiß, wie und warum Entscheidungen getroffen werden. Viele KI-Begeisterte erwarten, dass künstliche Intelligenz irgendwann in der Lage sein wird, komplett autonom zu arbeiten und damit den Menschen in gewissen Bereichen überflüssig zu machen. Dies würde im Investmentprozess jedoch das Risiko bergen, dass Anlageentscheidungen nicht mehr nachvollzogen werden können. Das aber würde das Ziel der Kundenorientierung mehr als konterkarieren, denn gegenüber dem Kunden sollte zu jedem Zeitpunkt erläutert werden können, auf welcher Basis Anlageentscheidungen getroffen wurden. Auch die stetige Selbstoptimierung der generativen KI kann sich im Anlageprozess als nachteilig erweisen. Eine Optimierung mag zwar kurzfristig von Vorteil sein, aber kann mittel- und langfristig sich negativ auf das Risiko und somit auf die Performance auswirken.
Der Investmentprozess bei ARTS Asset Management
ARTS Asset Management und deren regelbasiertes Handelssystem kann zwar als KI der ersten Stunde betrachtet werden. Aber es werden zur Entscheidungsfindung im Investmentprozess nur Algorithmen eingesetzt, die im Vorfeld getestet und festgelegt wurden. Somit werden ausschließlich bewusst ausgewählte Parameter verwendet, die die Analyse sowie den Auswahlprozess der geeigneten Portfoliobestandteile nachvollziehbar gestalten lassen. Mit Hilfe des Computers werden rund um die Uhr Millionen von Fondsdaten analysiert und diejenigen Fonds und ETFs identifiziert, die das stärkste Momentum aufweisen. Gemäß der wissenschaftlich belegten Momentum-Strategie haben eben Wertpapiere mit dem größten Kurszuwachs eine statistisch höhere Wahrscheinlichkeit, ihr Kurswachstum kurz- bis mittelfristig fortzusetzen. ARTS geht dabei nach klar nachvollziehbaren, quantitativen Regeln und vollständig prognosefrei vor. Emotionen und menschliche Fehlschlüsse können dadurch im Anlageprozess ausgeklammert werden. Ein weiterer Baustein im Anlageprozess ist das Risikomanagement: schwächt sich das Momentum ab, vollzieht das technische Handelssystem automatisch, nach festgelegten Regeln, den Ausstieg aus dem Fonds. Stop-Loss-Orders verhindern zusätzlich größere Verluste. Der Faktor Mensch wurde bei ARTS aber nicht abgeschafft: Der menschliche Fondsmanager zeichnet sich für die Überwachung im Rahmen einer „Supervisor-Funktion“ des technischen Handelssystems verantwortlich. Denn auch eine Maschine kann Fehler machen und diese bei mangelnder Kontrolle stetig fortsetzen und damit den Schaden immer weiter vergrößern.
KI im Asset Management ist kein Allheilmittel
Auch wenn die Erwartungen an die weitere Entwicklung der generativen künstlichen Intelligenz sehr hoch sind, sollte der KI im Asset Management nicht blind vertraut werden. Um im Sinne des Kunden das Risiko beim Investieren im Auge zu behalten, sollten sich selbstlernende KI-Systeme nicht autonom weiterentwickeln, um nicht am Ende nicht nachvollziehbare Ergebnisse zu erhalten. Die Konstanz im System sowie eine menschliche Kontrollfunktion sind daher unabdingbar, um für den Kunden das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
* Wichtiger Hinweis: Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Kurse können sowohl steigen als auch fallen. Krypto-Zertifikate unterliegen hohen Kursschwankungs- sowie Emittentenrisiken, die bis zum Totalausfall des investierten Kapitals führen können. Den gültigen Verkaufsprospekt und das Basisinformationsblatt (PRIIPs-KID) finden Sie unter www.arts.co.at.
Wahrheitswisser in Australien am 5.11.2024: Bankkonto auf der HSBC-Bank wurde gesperrt
Video-Link auf FB: https://www.facebook.com/caroline.struck.7/videos/1700479647416647/?rdid=JJikFlMXHSusHkUh#
-- das Bankkonto von Wahrheitswisser Bernie wurde gesperrt - HSBC-Bank, Sitz in London
-- als er davon berichtete, meldeten sich 100e Leute aus Australien bei ihm, denen auch das Bankkonto gesperrt wurde
-- die Banken stellen 100e Bedingungen, um die Bankkonten wieder freizugeben, also sie wollen die Bankkonten grundlos gesperrt halten (!)
-- und so wird es mit ALLEN Menschen gehen, wenn global das E-Geld und das Sozialkreditsystem eingeführt wird - deswegen gilt totaler Widerstand und IMMER BAR ZAHLEN !
5.11.2024: Auch in Deutschland werden laufend Bankkonten gesperrt
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 5.11.2024
Meldung von Thomas K. im FB-Chat (Link):
"Michael mein Konto ist auch gesperrt und meine Karte mir haben sie von Konto knappe 200 Euro abgezogen von Zarlando und habe nichts bestellt war auf der Bank und Polizei bekomme eine neue Karte hab was in Internet bestellt meine Taten kamen in die Hände von Betrügern."
6.11.2024: WO ist der Teufel? Die Börse!
Graffito aus Basel, 6.11.2024
Hier hat es jemand geschrieben: Die Bankiers gründeten 1698 die erste Börse (London) und spekulieren seither mit Menschen und gehen über Leichen.
"Wo ist der Teufel? Mit jeder Bombe, die fällt, steigen die Rüstungsaktien. Börse=Teufel - erste Börse wurde 1698 von Bankiers in London gegründet - www.relgaga.com"
FED am 7.11.2024:
Die Entscheidung wurde einstimmig getroffen: US-Notenbank senkt Leitzinsen erneut
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/us-notenbank-senkt-leitzinsen-erneut
Ex-CS-Boss Thiam am
10.11.2024: Es soll die Absicht bestanden
haben, den Ex seiner Freundin zu observieren
- und Artikel von 2021 provozieren nun eine
Klage - alles ohne Substanz:
15-Millionen-Klage Neue Vorwürfe gegen
Ex-CS-CEO Tidjane Thiam
https://www.nau.ch/people/welt/tidjane-thiam-neue-klage-in-cs-uberwachungsaffare-66859990Ex-CS-Chef Tidjane Thiam soll den Ex-Mann seiner Partnerin überwacht haben. Eine Klage wirft ein neues Licht auf die Beschattungsaffäre der Credit Suisse.
Tidjane Thiam (62), ehemaliger CEO der Credit Suisse (CS), steht erneut im Zentrum einer Überwachungsaffäre. Laut «20 Minuten» soll Thiam 2016 eine Überwachungsaktion gegen den Ex-Mann seiner Partnerin Marie-Soazic Geffroy in Auftrag gegeben haben.
Diese Aktion hat nun zu einer Klage des Ex-Manns gegen die CS und UBS in den USA geführt. 15 Millionen Dollar (rund 13,1 Millionen Franken) Schadensersatz werden gefordert.
Die «SonntagsZeitung» hat neue Details zum Fall mit Verweis auf ein internes E-Mail veröffentlicht. Dieses lege nahe, dass Thiam die Beschattung als Schutz für seine Freundin und die Reputation der Bank gerechtfertigt habe.
Überwachungsaktionen in Hongkong und Zürich
Die Überwachung soll sowohl in Hongkong als auch im Zürcher Hotel Dolder stattgefunden haben. Mitte Oktober 2016 identifizierte Thiam laut SMS-Nachrichten einen Mann als potenziellen «Spion» und mahnte zur Vorsicht.
Ein Sicherheitsmitarbeiter habe daraufhin Überwachungskameras im Four Seasons Hotel Hongkong gesichtet. Es folgte die Information an Thiam, dass seine Freundin möglicherweise überwacht werde.
Thiam habe daraufhin verfügt, den Mann seinerseits zu beobachten, die Massnahme wurde intern als «HK-Obs» (Hongkong Observation) bezeichnet. Der Sicherheitsmitarbeiter äusserte Zweifel an der Operation und warnte vor möglichen Folgen bei Bekanntwerden.
Überwachung in Zürcher Luxushotel
Im März 2017 startete die CS eine zweite Überwachungsaktion im Luxushotel Dolder in Zürich. Über mehrere Stunden versuchten Sicherheitsleute laut der «SonntagsZeitung», den Gesuchten zu lokalisieren – erfolglos. Sie suchten in der Lobby, den Restaurants und sogar dem Spa-Bereich des Hotels.
Der mutmasslich Bespitzelte reichte im US-Bundesstaat Washington Klage gegen die Credit Suisse und deren Nachfolgerin UBS ein. Anlass dafür waren Medienberichte, die 2021 über eine mögliche Überwachung durch die Bank berichteten.
Später entdeckte er, dass er und seine Tochter 2017 fotografiert worden waren und sein E-Mail-Konto 2019 gehackt worden war. Diese Vorfälle bestärkten ihn in seinem Verdacht, was schliesslich zur Klage führte.
Krimineller Polizeichef+Ehefrau in Madrid am 9.11.2024: Rund 20 Mio. Euro beim "Chef der Abteilung für Wirtschaftskriminalität" gefunden: in Wänden versteckt+noch 1 Mio. in der Privatbar:
Mutmassliches Drogengeld: Spanischer Polizeichef versteckt 20 Millionen Euro in Hauswänden
https://www.blick.ch/ausland/mutmassliches-drogengeld-spanischer-polizeichef-versteckt-20-millionen-euro-in-hauswaenden-id20306399.html
Natalie Zumkeller - Redaktorin News - Im Haus eines Polizeichefs der spanischen Nationalpolizei wurden bei einer Durchsuchung rund 20 Millionen Euro gefunden. Möglicherweise hängt das Geld mit einem Rekord-Drogenfund zusammen.
Drogenhandel, Geldwäsche, Bestechung – wegen des Verdachts auf diese Vergehen wurde laut lokalen Medienberichten der Chef der Abteilung für Wirtschaftskriminalität der spanischen Nationalpolizei in Madrid festgenommen. Zusammen mit 14 weiteren Verdächtigen befindet er sich nun in Untersuchungshaft.
Die Festnahme erfolgte, nachdem bei einer Durchsuchung seines Hauses im Madrider Vorort Alcalá de Henares rund 20 Millionen Euro gefunden wurden. Die beträchtliche Summe soll in den Wänden versteckt gewesen sein und aus Drogengeschäften stammen.
Neben dem Geld in den Wänden wurde eine weitere Million in Bar im Büro des Polizeichefs sichergestellt.
Möglicher Zusammenhang mit Mega-Drogenfund
Zu den Festgenommenen zählt auch die Ehefrau des Hauptverdächtigen, die ebenfalls Beamtin bei der Nationalpolizei ist. Lokale Medien vermuten, dass die Festnahmen mit dem Rekord-Drogenfund zusammenhängen, der sich kürzlich in Andalusien ereignete. Dort wurde in einem Hafen die grösste je in Spanien beschlagnahmte Menge von Kokain sichergestellt – rund 13 Tonnen der Droge konnten konfisziert werden.
Klar ist, dass die Festnahmen nach einer vom Nationalen Gerichtshof angeordneten Operation erfolgten. Diese fokussierte sich auf die Bekämpfung von Geldwäscherei, Bestechung und Drogenhandel und wurde von einer Einheit für innere Angelegenheiten der Nationalpolizei geleitet. Wie der Verdacht auf den Polizeichef fiel, ist bisher nicht bekannt.
Kriminelle EU am
11.11.2024: macht immer nur Schulden mit 800
Milliar den Euro pro Jahr:
800 Milliarden neue Schulden – jedes Jahr
https://egon-w-kreutzer.de/800-milliarden-neue-schulden-jedes-jahrhttps://uncutnews.ch/800-milliarden-neue-schulden-jedes-jahr/
Es gibt Köpfe, in denen so viel Platz frei ist, dass sich da 800 Milliarden neue Schulden – jährlich – so mühelos und schmerzfrei drin unterbringen lassen, wie ein Kanarienvogel in einer fußballplatzgroßen Freiluftvoliere.
Es soll ja auch einem guten Zweck dienen, nämlich der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der so genannten Europäischen Union.
Natürlich sollen da nicht die Staatshaushalte belastet werden. Natürlich nicht. Selbstverständlich soll privates Geld mobilisiert werden.
Eine solche verlogene Argumentation für das für dumm gehaltene Volk ist zwar keineswegs die Ausnahme, aber in Anbetracht der großen Zahl von 800 Milliarden ist das schon eine neue Glanznummer aus dem Repertoire der Brüsseler Bühnenzauberer.
Lässt man das verlogene Geschwurbel weg, bleibt einzig die Aussage übrig, dass man sich jedes Jahr und das für lange Zeit 800 Milliarden Euro borgen will, um wieder wettbewerbsfähig zu werden.
Eine Fusion in Ö am
15.11.2024: Salzburger Sparkasse fusioniert
mit Erste Bank
https://salzburg.orf.at/stories/3281305/WARNUNG aus Grüssel am 18.11.2024:
EZB: Banken sollen sich für geopolitische Risiken rüsten
https://www.nau.ch/news/europa/ezb-banken-sollen-sich-fur-geopolitische-risiken-rusten-66864536
Bankangestellter beklaut seine Bank im Emmental (Schweiz) am 20.11.2024: und soll mit Krypto 600.000 Franken verloren haben:
Krypto-Pech: Banker klaut 600'000 Stutz – und verliert alles
https://www.nau.ch/news/schweiz/banker-klaut-600000-stutz-und-verliert-alles-66865317
Fototexte:
1. Regionalgericht: Der junge Ex-Banker wurde vom Regionalgericht Emmental-Oberaargau in Burgdorf BE verurteilt. - Keystone
2. Der junge Banker hatte insgesamt 600'000 Franken und 10'000 Euro von seinem Arbeitgeber gestohlen (Symbolbild). - keystone
Simon Binz
Bern, 20.11.2024 - 15:59
Ein Banker klaute bei seiner Arbeitgeberin mehr als 600'000 Franken und machte damit schlechte Kryptogeschäfte. Jetzt sitzt er auf einem riesigen Schuldenberg.
Das Wichtigste in Kürze
Ein junger Banker stiehlt 600'000 Franken und verliert alles in Kryptogeschäften.
Das Geld transportierte er bar von seiner Arbeitgeberin nach Hause.
Er wurde zu einer teilbedingten Haft verurteilt, er hat nun Schulden über 670'000 Franken.
Ein junger Mann hat seiner Arbeitgeberin im Emmental über gut zwei Jahre 600'000 Franken und 10'000 Euro abgenommen. Bei der Arbeitgeberin handelt es um eine Bank, bei dem Mann um einen Bankangestellten.
Der Diebstahl fand aber nicht etwa durch ausgeklügelte Umbuchen von einem Konto aufs andere statt. Sondern in bar. Wie die «Berner Zeitung» berichtet, hatte der Bänkeler nämlich einerseits im Tresor und andererseits beim Prema-Gerät.
Dabei handelt es sich um eine Art Selbstbedienungsschalter für Ein- und Auszahlungen, Kontoüberträge und andere Bankgeschäfte. Musste er im Auftrag seiner Arbeitgeberin hier Geld herausholen, nahm er für sich selber auch gleich etwas mit. Im Tresor bediente er sich, wenn er etwa für einen Vereinsanlass eine Geldbestellung vorbereiten musste.
Von August 2021 bis November 2023 lief die Masche – erst mit kleineren Beträgen, dann immer grössere. Die Rede ist von 10'000 bis 20'000 Franken. Um die unrechtmässigen Bezüge zu verbergen, hatte er Ausgleichsbuchungen getätigt.
In der Anklageschrift heisst es, er habe die Beträge buchhalterisch verschleiert. Das Geld habe er in andere Konten der Bank respektive Bankomaten-Konten transferiert, damit der fehlende Betrag nicht so schnell auffalle. Zudem habe er die Excel-Formel des Tresors angepasst.
Er trug das Geld in der Laptop-Tasche nach Hause
Der Ablauf der Diebstähle wiederum hört sich an wie im Film: Der Mann hat darauf geachtet, dass er nicht von den Kameras aufgenommen wird. Das gestohlene Bargeld packte er in seine Laptop-Tasche und nahm es nach Hause. Dreist: Später zahlte er es in kleineren Beträgen auf Konten einer anderen Bank, aber auch bei seiner Arbeitgeberin, wieder ein.
Das gestohlene Geld investierte er in Kryptogeschäfte – allerdings mit wenig Erfolg: Bis auf den letzten Rappen hatte er alles verloren. Es dauerte zwar etwas, aber letztendlich wurde sein Tun entdeckt, was am Dienstag eine Verhandlung vor dem Regionalgericht Emmental-Oberaargau zur Folge hatte.
Der Beschuldigte beteuerte laut der «BZ», dass er sein Treiben bereue: «Was ich getan habe, tut mir sehr leid.» Die Verhandlung dauerte laut dem Bericht nicht lange, da es sich um ein abgekürztes Verfahren handelte. Das heisst, der Beschuldigte ist geständig und bereit, die von der Staatsanwaltschaft beantragte Strafe zu akzeptieren.
Eine Gerichtsverhandlung findet in solchen Fällen trotzdem statt, der Beschuldigte hat dort den Sachverhalt aus der Anklageschrift noch einmal anzuerkennen. Der junge Mann tat schliesslich genau dies und anerkannte die ihm zur Last gelegten Tagen und auch die daraus entstehenden finanziellen Folgen.
Riesiger Schuldenberg für den jungen Ex-Bankangestellten
Wegen gewerbsmässig begangenen Diebstahls wurde der Ex-Bänkeler zu einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten verurteilt. 12 davon wurden unbedingt ausgesprochen, 24 bedingt, bei einer Bewährungsfrist von zwei Jahren.
Neben der Deliktsumme muss er auch Verfahrens- und Anwaltskosten sowie eine Entschädigung an seine ehemalige Arbeitgeberin berappen. Alles in allem sind das über 70'000 Franken, insgesamt ergibt sich also ein Schuldenberg von gut 670'000 Franken. Sollte es ihm gelingen monatlich 1000 Franken zurückzuzahlen, ist er in knapp 56 Jahren schuldenfrei.
Die Entscheidung, ob der junge Mann die 12-monatige Freiheitsstrafe im Gefängnis verbüssen muss oder ob ihm eine alternative Sanktion gewährt wird, die ihm erlaubt, weiterhin zu arbeiten liegt bei den Bewährungs- und Vollzugsdiensten (BVD) des Justizvollzugs im Kanton Bern.
Dass das Strafmass nicht höher ausfalle, habe der Angeschuldigte mehreren Umständen zu verdanken, sagte der Staatsanwalt: «Er ist noch sehr jung und hat keine Vorstrafen, ein längerer Gefängnisaufenthalt wäre ihm nicht zuträglich».
Goldstandard in
Europa am 22.11.2024: Manche Nicht-Euro-Länder
kaufen nun Gold - Gespenst Goldstandard:
Europa schließt die Vorbereitungen für einen
Goldstandard ab
https://uncutnews.ch/europa-schliesst-die-vorbereitungen-fuer-einen-goldstandard-ab/https://www.goldseiten.de/artikel/637629--Europa-schliesst-die-Vorbereitungen-fuer-einen-Goldstandard-ab.html
Länder außerhalb der Eurozone, aber innerhalb der Europäischen Union, d. h. Länder, die eines Tages der Eurozone beitreten könnten, wie Polen, Ungarn und die Tschechische Republik, bereiten sich auf einen neuen Goldstandard vor. Um sich auf ein auf Gold basierendes Währungssystem vorzubereiten, kaufen sie Gold, um ihre Reserven an den Durchschnitt der Eurozone anzugleichen. Dieser Ausgleich der Goldreserven in Europa ist ein zentrales Thema, über das ich ausführlich geschrieben habe.
Und nun sind weitere Beweise für diese Pläne aufgetaucht, diesmal von Konrad Raczkowski, dem ehemaligen Finanzminister Polens. Raczkowski argumentierte kürzlich, dass die offiziellen Goldreserven in Europa gleichmäßig im Verhältnis zum BIP verteilt werden müssen, was „in naher Zukunft […] der neue Goldstandard sein wird“. Seine Aussage ist ein weiterer Beweis für die Vorbereitungen Europas auf einen Goldstandard.
Da die Vereinigten Staaten, der Emittent der Weltreservewährung, eine kritische Phase in ihrer Schuldenspirale erreicht haben und die geopolitischen Spannungen weiter zunehmen, ist es von größter Bedeutung, dass wir beurteilen, welche Rolle Gold im internationalen Währungssystem in Zukunft spielen wird.
Gold ist der Plan B der Zentralbanken
Die meisten der größten Zentralbanken haben einen "Plan B" für den Fall, dass ihre Papierpolitik aus dem Ruder läuft, und dieser Notfallplan wird bis zu einem gewissen Grad zwischen ihnen abgestimmt. Die ersten Samen für einen Plan B wurden von europäischen Zentralbankern und Politikern in den 1970er Jahren gepflanzt. Nur die USA und einige ihrer gehorsamsten Vasallenstaaten waren nicht zur Zusammenarbeit bereit.
Plan B ist natürlich Gold, das praktisch jede Währungsbehörde auf diesem Planeten besitzt und das von nicht-westlichen Zentralbanken in den letzten Jahren als Reaktion auf die Bewaffnung und Entwertung des Dollar in Rekordmengen gekauft wurde (siehe Chart 1 unten). Eine deutliche Veränderung in der internationalen Währungsordnung steht uns bevor.
Warum die europäischen Länder ihre Goldreserven gleichmäßig verteilen wollen
Während des Niedergangs von Bretton Woods war klar, dass mehrere europäische Länder zu einem Goldstandard übergehen wollten. Sie konnten dies damals nicht durchsetzen, unter anderem weil die Vereinigten Staaten ihre militärische Stärke einsetzten, um solche Bemühungen zu blockieren. Ein weiterer Grund war, dass das weltweite Währungsgold zu dieser Zeit ungleich verteilt war. Die meisten Metallreserven befanden sich in Westeuropa (1).
Wenn die Welt zu einem neuen Währungssystem übergeht, wird dieses neue System am besten gedeihen, wenn alle Länder eine gleiche Menge (proportional) der neuen Währungseinheit besitzen. Im 19. Jahrhundert, als die meisten Länder zum klassischen Goldstandard übergingen, stieg die Goldnachfrage, was den Goldpreis in die Höhe trieb und zu Deflation führte (Gold war die Rechnungseinheit). Je unausgewogener die derzeitige Verteilung der offiziellen Goldreserven ist, desto weniger reibungslos verläuft der Übergang zu einem internationalen Währungssystem auf Goldbasis.
Anfang der 1990er Jahre begannen die europäischen Zentralbanken mit dem Verkauf von Goldreserven. Die niederländische Zentralbank (DNB) beispielsweise verkaufte 1992 insgesamt 400 Tonnen. Das Gold wurde über die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) außerhalb des Marktes an die chinesische Zentralbank (PBoC) verkauft. Dies war der erste Schritt zu einer ausgewogeneren Verteilung des Goldes.
Als die Verkäufe durch Europa weitergingen, wurde der Goldmarkt besorgt, dass unkoordinierte Verkäufe den Markt destabilisieren und den Preis nach unten treiben würden. Daher unterzeichneten 15 europäische Zentralbanken auf der Jahrestagung des IWF in Washington DC im Jahr 1999 eine Vereinbarung zur Koordinierung ihrer Verkäufe (2). Dieses Abkommen wurde unter der Bezeichnung Central Bank Gold Agreements (CBGA) bekannt.
In der CBGA heißt es, dass "Gold ein wichtiger Bestandteil der weltweiten Währungsreserven bleiben wird. Die kollektiven Verkäufe werden in den nächsten fünf Jahren auf 2.000 Tonnen begrenzt, das sind etwa 400 Tonnen im Jahr." Die Unterzeichner kündigten außerdem an, dass sie ihre Leihgaben im selben Fünfjahreszeitraum nicht erhöhen würden (1999 hatten sie 2.119 Tonnen geleast).
Diese Ankündigungen führten zu einer Aufwärtsbewegung des Goldpreises - die Unsicherheit über den Umfang der Goldverkäufe durch den offiziellen Sektor war weitgehend beseitigt. Das CBGA wurde wiederholt verlängert, bis 2014, obwohl die meisten Verkäufe nach 2008 eingestellt wurden.
Das CBGA schien ein Abkommen für koordinierte Goldverkäufe zu sein. Doch wer genau hinsah, stellte fest, dass es offensichtlich darum ging, die Goldreserven der Länder im Verhältnis zum BIP anzugleichen. Nur mittelgroße Volkswirtschaften in Europa verkauften viel, während große Volkswirtschaften nur sehr wenig verkauften.
Darüber hinaus haben von den kleinen Ländern Zypern, Estland und Litauen während des "konzertierten Verkaufsprogramms" keine einzige Unze Gold verkauft. Und Irland legte 2007 sogar eine halbe Tonne zu und kaufte auch nach 2008 weiter.
WER betrügt denn da in der Schweiz mit Twint-Online-Zahlungs-FAKES am 27.11.2024:
Kantonspolizei Zürich warnt – so schützt du dein Konto: Achtung, Betrüger verschicken falsche Twint-SMS
https://www.blick.ch/digital/kantonspolizei-zuerich-warnt-so-schuetzt-du-dein-konto-achtung-betrueger-knacken-twint-per-sms-id20359195.html
Dein Twint-Konto ist in Gefahr! Dreiste Betrüger jagen mit gefälschten SMS nach deinen Daten. Die Kantonspolizei Zürich warnt.
Invasor UniCredit auch in Italien "tätig" am 30.11.2024: gegen Banco BPM:
UniCredit will Banco BPM übernehmen - so reagiert Italiens Regierung
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/unicredit-will-banco-bpm-ubernehmen-so-reagiert-italiens-regierung-66871526
Fototext: UniCredit ist eine der führenden Banken in Mittel- und Osteuropa. (Archivbild) - keystone
Der Artikel:
Angeblich wollte die italienische Regierung eine Übernahme der Banco BPM durch UniCredit verhindern. Nun erwehrt sich das Finanzministerium der Vorwürfe.
Die UniCredit hat der Banco BPM ein milliardenschweres Übernahmeangebot unterbreitet. Die «Financial Times» hatte daraufhin berichtet, dass die italienische Regierung diese Übernahme verhindern wolle.
Demnach würden in Rom verschiedene Optionen geprüft, worunter auch ein mögliches Notstandsdekret fallen soll. Italiens Finanzministerium dementierte diese Vorwürfe nun, berichtet das «Handelsblatt».
UniCredit bringt Regierung in Bedrängnis
In einer Erklärung des Finanzministeriums vom Freitag heisst es: «Der von der Financial Times veröffentlichte Bericht über eine Notverordnung entbehrt jeglicher Grundlage.»
Das Wirtschaftsmagazin schreibt, dass das Angebot der UniCredit die italienische Regierung dennoch in Bedrängnis bringe: Sie hatte vorab selbst Schritte unternommen, um Banco BPM mit Monte dei Paschi di Siena zu fusionieren.
Die Fusion mit dem Rivalen hätte den Bankensektor stärken können. Gemäss «Der Aktionär» wehrt sich die Banco BPM derzeit gegen eine Übernahme durch die UniCredit.
Für die Übernahme waren zehn Milliarden Euro (9,3 Milliarden Franken) geboten worden. Vorab hatte die italienische Grossbank ihr Interesse an der Commerzbank bekundet.
Tennessee ("USA") am 3.12.2024: Es werden geheime Bibliotheken angelegt für den Fall, dass die westlichen Bankenwelt zusammenbricht - dann ist der ganze Mossad-"Westen" im Tauschhandel:
Interessant – Einblick in ein geheimes Regierungsdepot, das sich auf den Zusammenbruch der Gesellschaft vorbereitet
https://uncutnews.ch/interessant-einblick-in-ein-geheimes-regierungsdepot-das-sich-auf-den-zusammenbruch-der-gesellschaft-vorbereitet/
Quelle: Interesting- Inside A Secret Government Warehouse Prepping For Societal Collapse
Von Milan Adams
Die Regierung hat vor Kurzem die Firma Gryphon Scientific beauftragt, zu analysieren, wie gut der Vorrat auf eine Reihe von Szenarien für Gesundheitskatastrophen reagieren könnte. Sehen Sie sich das Video an!
Das Lager, das Greenfieldboyce besuchte, enthält 130 Versandcontainer, aber wer wird diese Container im Ernstfall in Empfang nehmen?
„Es gibt zwar Notfallpläne und Listen mit Freiwilligen, aber es handelt sich um Freiwillige“, sagte Paul Petersen, Leiter der Notfallvorsorge in Tennessee. „Und es ist nicht garantiert, dass sie im Notfall rechtzeitig eintreffen.“
Während die Propagandisten der Mainstream-Medien weiterhin die Lüge einer sich robust erholenden Wirtschaft verbreiten, ist es eine Tatsache, dass wir in einigen ernsthaften finanziellen Schwierigkeiten stecken. Die Volkswirtschaften auf der ganzen Welt brechen zusammen, die Länder ertrinken in Rekordschulden und die Regierungen häufen weiterhin neue Schulden an, als gäbe es kein Morgen.
Was ist ein wirtschaftlicher Zusammenbruch?
Ein Wirtschaftskollaps bedeutet in seiner einfachsten Definition einen plötzlichen und starken Rückgang des Währungswertes, der zu einer Finanzkrise führt. Er tritt in der Regel ein, wenn die wirtschaftlichen Aktivitäten des Landes schlecht verwaltet werden oder wenn ein unerwartetes Ereignis das Land ins Chaos stürzt. Einige Beispiele für solche Ereignisse sind Terroranschläge, Naturkatastrophen, politische Umwälzungen, schwere soziale Unruhen, Finanzblasen , ein Zusammenbruch der Regierung und Pandemien.
Ein Blick auf frühere wirtschaftliche Katastrophen, Depressionen und Marktzusammenbrüche
Zusätzliches Video – Wichtige Websites wie BBC, FOX5, CNN, CNBC, NBC NEWS und viele mehr warnen vor einem bevorstehenden Zusammenbruch in den kommenden Jahren!!!
In der Geschichte der Welt gab es viele Fälle, in denen Länder einen wirtschaftlichen Zusammenbruch erlebten, der zu schwerwiegenden Folgen wie Hyperinflation, hoher Arbeitslosigkeit und Armut führte. In extremen Fällen kann ein wirtschaftlicher Zusammenbruch sogar zu einem gesellschaftlichen Zusammenbruch führen, bei dem die Menschen unter Knappheit, sozialen Unruhen und Überlebenskämpfen leiden.
Der früheste dokumentierte wirtschaftliche Zusammenbruch ereignete sich 176 v. Chr., als die Römische Republik eine schwere Finanzkrise erlebte, die schließlich zu einer massiven Inflation und Entwertung der Währung führte. Die Reaktion der Regierung auf diese Krise bestand darin, mehr Münzen mit geringerem Silbergehalt auszugeben, was zu einer sich verschlimmernden Hyperinflation und einem starken Rückgang der Kaufkraft der Bürger führte. Dies führte schließlich zu sozialen Unruhen und politischer Instabilität, wodurch die Stärke des Römischen Reiches im Laufe der Zeit untergraben wurde.
Wie wahre Patrioten ihre Familie und ihren Glauben vor diesem jüngsten Angriff des Schattenstaats schützen können – sehen Sie sich dieses Video an
Ein weiterer bedeutender wirtschaftlicher Zusammenbruch ereignete sich während der Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren, die durch den Börsencrash von 1929 ausgelöst wurde. In dieser Zeit gingen Unternehmen pleite, Banken brachen zusammen und die Arbeitslosigkeit stieg weltweit auf ein nie dagewesenes Niveau. Die Depression hatte weitreichende negative Folgen, von denen einige letztendlich zum Zweiten Weltkrieg führten.
1997 erschütterte die asiatische Finanzkrise Südostasien und führte zu weit verbreiteter wirtschaftlicher Instabilität und sozialen Unruhen. Die Krise begann mit der Abwertung des thailändischen Baht, was dazu führte, dass Investoren ihr Kapital aus anderen südostasiatischen Ländern abzogen. Dies wiederum führte zu einem starken Wertverlust ihrer Währungen und einer wirtschaftlichen Rezession. Infolgedessen verloren Millionen Menschen ihre Arbeit und die Armutsquote stieg steil an. Einige Länder erholten sich relativ schnell, während andere, wie Indonesien, mehrere Jahre lang unter tiefgreifenden wirtschaftlichen und politischen Umwälzungen litten
Der jüngste Zusammenbruch ereignete sich 2008, als die Subprime-Hypothekenkrise die globalen Finanzmärkte erschütterte. Die Krise begann mit räuberischen Kreditvergabepraktiken von Hypothekengebern, risikoreichen Krediten von Hausbesitzern und dem Kauf und Verkauf riskanter Kredite zwischen Finanzinstituten. Als die ersten Hausbesitzer ihre Hypotheken nicht mehr bedienen konnten, erlitten Banken und Versicherungsgesellschaften enorme Verluste und das Vertrauen in das Finanzsystem schwand fast über Nacht. Infolgedessen waren Regierungen weltweit gezwungen, einzugreifen, um einen völligen Zusammenbruch des Finanzsystems zu verhindern.
Auch sehenswert – Am 6. Dezember erschütterten die Worte von Präsident Trump die Welt.
Wie die Geschichte zeigt, ist es nicht ob, sondern wann! Daher ist es überlebenswichtig, sich auf einen wirtschaftlichen Zusammenbruch vorzubereiten, insbesondere in der heutigen Welt, in der die globale Wirtschaft voneinander abhängig ist. Jedes Ereignis, selbst in anderen Teilen der Welt, kann sich auf andere Länder auswirken. Dieser Artikel gibt Tipps, wie Sie sich auf einen wirtschaftlichen Zusammenbruch vorbereiten können.
Steuern wir auf einen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu?
Irgendwann wird dieser Schuldenzug zum Stillstand kommen. Wenn das passiert, werden wir eine Panik und ein Chaos erleben, wie wir es noch nie zuvor gesehen haben.
Wie wir bereits seit einiger Zeit berichten, zeigt ein Blick auf die Zahlen und Daten, dass wir auf eine potenzielle Katastrophe zusteuern. Von einer Reihe hochkarätiger Bankenpleiten bis hin zu einer Rekordinflation in Kombination mit erheblichen Engpässen in der Lieferkette scheint unsere Wirtschaft auf eine Katastrophe zuzusteuern.
Die Welt, insbesondere die Vereinigten Staaten, versinkt in Schulden
Die Vereinigten Staaten, einst das leuchtende Beispiel der Welt für finanzielle Sicherheit und Verantwortung, sind durch eine Rekordverschuldung in die Enge getrieben worden. Wir ertrinken buchstäblich in Schulden.
Experten gehen davon aus, dass die Verschuldung in den nächsten zehn Jahren auf über 50 Billionen Dollar ansteigen könnte. Das mag zwar wie eine unüberwindbare Schuldenlast erscheinen, aber Tatsache ist, dass wir diese Zahl bereits um ein Vielfaches überschritten haben.
Wenn man ungedeckte Verbindlichkeiten wie die Sozialversicherung, Medicare, staatliche Pensionspläne und Obamacare einbezieht, ist die tatsächliche Verschuldung sogar noch viel höher. Schätzungen zufolge liegt die tatsächliche Zahl zwischen 222 und 250 Billionen US-Dollar.
Gone Viral! – Der unglaubliche Grund, warum Trump immer und überall dieses spezielle Salz dabei hat!
Aber nicht nur die Regierung, auch die Menschen nehmen Kredite in Rekordhöhe auf.
- Die Verschuldung der privaten Haushalte stieg so schnell wie seit 15 Jahren nicht mehr, was teilweise auf die stark gestiegene Nutzung von Kreditkarten und Hypothekensalden zurückzuführen ist.
- Die Kreditkartensalden stiegen ab 2021 um mehr als 15 %, der größte jährliche Anstieg seit mehr als 20 Jahren.
- Die Gesamtverschuldung der Verbraucher beläuft sich nun auf über 2,36 Billionen US-Dollar, was einem Anstieg von 7,3 Prozent im dritten Quartal 2023 im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Die gesamtwirtschaftlichen Zahlen sind geradezu beängstigend!
- Der Zusammenbruch der Silicon Valley Bank lässt Ängste vor einer Ansteckung des Marktes und vor Bank Runs aufkommen
- Aktien- und Kryptomärkte brechen ein, US-Schulden werden innerhalb von 10 Jahren auf über 50 Billionen Dollar ansteigen, da Biden die Steuern erhöhen will
- Zusammenbruch des gewerblichen Immobilienmarktes – das jüngste Warnsignal, sich auf große wirtschaftliche Probleme vorzubereiten
- Nahrungsmittelknappheit: Amerikanische Nahrungsmittelversorgung in echter Gefahr, Verschlechterung für 2023 erwartet
- US-Inflation steigt, da die Wirtschaft zur größten Bedrohung für die Bereitschaft wird
- Die US-Geldmenge, die sichere Vermögenswerte misst, die Haushalte und Unternehmen für Zahlungen verwenden können, ist seit März abrupt gesunken und weist erstmals seit 2006 auf Jahresbasis einen Negativwert auf.
- Der Anteil der Hypothekenzahlungen am Einkommen hat sich von 13 % auf 26 % verdoppelt, und die Sparquote ist auf fast Null gesunken.
- Die Gesamtverschuldung der Haushalte stieg 2022 um 8,5 % und liegt nun bei einem Rekordwert von 16,9 Billionen US-Dollar. Das sind 2,75 Billionen US-Dollar mehr als vor der Pandemie.
- Der Verkauf von gewerblichen Hypothekenanleihen ist im Jahresvergleich um etwa 85 % eingebrochen, da gewerbliche Immobilieninvestoren sich auf eine Welle von Zahlungsausfällen in der gesamten gewerblichen Immobilienbranche gefasst machen.
Sehen Sie sich auch Die Geheimnisse der explosiven Gesundheit der reichsten Familien der Welt an!!!
Was können Sie bei einem großen Wirtschaftskollaps erwarten?
- Ein Ansturm auf die Banken: Eines der ersten Dinge, die Sie sehen werden, ist ein Ansturm auf die Banken. Die Menschen werden in Panik geraten und alles tun, um an Bargeld zu kommen, um zusätzliche Vorräte zu kaufen.
- Chaos auf den Straßen: Sobald die Banken leer sind, werden die Menschen verzweifeln. Sobald sie merken, dass das Geld weg ist, werden sie sehen, wie das Chaos im ganzen Land um sich greift. Es wird zu Unruhen, Plünderungen und weit verbreiteter Gewalt kommen, sodass Selbstverteidigung zu einem Ihrer Hauptanliegen wird.
- Kriegsrecht: Wenn die Dinge anfangen, schlecht zu laufen, glaube ich, dass die Regierung den Notstand oder das Kriegsrecht ausrufen wird. Wenn dies geschieht, werden Sie Dinge wie Reisebeschränkungen, Ausgangssperren und die Aussetzung der verfassungsmäßigen Rechte erleben.
ACHTUNG: Wenn Sie sich das folgende Video ansehen, erhalten Sie Zugang zu Informationen, von denen die Regierung NICHT möchte, dass Sie sie erhalten.
Was sollten Sie also tun, um sich auf einen wirtschaftlichen Zusammenbruch vorzubereiten?
- Sind Sie darauf vorbereitet, einen totalen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu überleben?
- Wenn Sie es nicht bereits getan haben, ist es an der Zeit, einen Aktionsplan aufzustellen. Tatsache ist, dass die Zeichen schon seit einiger Zeit darauf hindeuten und wir wahrscheinlich nicht mehr viel Zeit haben.
- Wenn und falls die Dinge schlecht laufen und das Geld knapp wird, haben Sie dann einen Plan? Was ist, wenn wir einen vollständigen Zusammenbruch und Kollaps der Wirtschaft erleben?
In meinem Buch The Ultimate Situational Survival Guide habe ich einen ganzen Abschnitt der finanziellen Vorsorge und dem bevorstehenden Zusammenbruch der Wirtschaft gewidmet, weil ich fest davon überzeugt bin, dass dies eine der größten Bedrohungen ist, denen wir gegenüberstehen.
Als Erstes müssen Sie einen Aktionsplan entwickeln

Der erste Schritt zur Vorbereitung auf einen wirtschaftlichen Zusammenbruch ist, einen Plan zu haben. Sie sollten eine klare Vorstellung davon haben, was im Falle einer Finanzkrise zu tun ist. Dieser Plan sollte Schritte enthalten, die Sie unternehmen würden, um sich und Ihre Familie zu schützen.
Ein guter Ausgangspunkt wäre es, über ein Notgroschen zu verfügen. Diese Ersparnisse sollten ausreichen, um Ihre Lebenshaltungskosten für mindestens sechs Monate zu decken. Dies könnte in bar, in Edelmetallen oder anderen Vermögenswerten erfolgen, die während einer Finanzkrise ihren Wert behalten können.
Ein weiterer wichtiger Aspekt Ihres Plans sollte darin bestehen, eine Einkommensquelle zu haben, die nicht vom Zusammenbruch betroffen ist. Dies könnte durch Investitionen in Vermögenswerte geschehen, die während einer Krise nicht an Wert verlieren, wie z. B. Gold oder Silber (oder die guten alten Bohnen und Kugeln!). Alternativ könnten Sie ein Nebengeschäft starten, das einen stetigen Einkommensstrom bietet.
Wenn die Dinge schlecht laufen, erhöht ein Aktionsplan Ihre Chancen, das Chaos zu überleben. Sehen Sie sich meine Liste der wichtigsten Tipps, Fähigkeiten und Ressourcen zur Vorbereitung auf Katastrophen und Bedrohungen an.
Sehen Sie sich auch 90 % der Menschen überleben keine 6 Monate ohne Strom an.
Fangen Sie an, mit Ihrem Geld klug umzugehen

Während des Finanzkollapses 2008 verloren Millionen Amerikaner ihr Zuhause, ihr Auto und ihren persönlichen Besitz, weil sie sich mit Schulden belastet hatten. Seit der sogenannten COVID-Pandemie hat sich dieser Trend erneut eingestellt: Millionen von Menschen haben nun mehr Schulden auf ihrem Eigentum, als es wert ist, ein Markt für die Rücknahme von Fahrzeugen explodiert und die Zahl der Verbraucherinsolvenzen erreicht Rekordhöhen.
- Wenn Sie Ihre Schulden begleichen können, tun Sie es jetzt. Streichen Sie alle nicht unbedingt notwendigen Ausgaben und verwenden Sie das Geld, um Ihre Schulden zu begleichen. Bei einem wirtschaftlichen Zusammenbruch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihr Haus an Inkassounternehmen verlieren, sehr real.
- Legen Sie einen Notfallfonds an: Wie in allen Bereichen der Vorsorge können Sie auch hier Maßnahmen ergreifen, um sich vor Problemen zu schützen. Ein Notfallfonds ist eine Möglichkeit, sich auf finanzielle Schwierigkeiten vorzubereiten. Er bietet Ihnen in schwierigen Zeiten ein gewisses Polster und kann Ihnen einen Fonds zur Verfügung stellen, mit dem Sie in letzter Minute Vorräte kaufen können, sobald die Dinge schlecht laufen.
- Halten Sie immer Bargeld bereit: Wenn die Dinge schlecht laufen, besteht die sehr reale Möglichkeit, dass die Banken Ihre Konten einfrieren oder pfänden. Sollte es zu einem Ansturm auf die Banken kommen, werden die Menschen verzweifelt versuchen, an Bargeld zu kommen. Selbst bei einem totalen wirtschaftlichen Zusammenbruch wird Papiergeld in den ersten Phasen der Krise immer noch eine wichtige Rolle dabei spielen, wie Menschen kaufen und verkaufen – insbesondere wenn ein Bankfeiertag ausgerufen wird.
Fangen Sie JETZT an, sich auf Probleme vorzubereiten.
Jetzt ist es an der Zeit, sich ernsthaft mit Ihrem allgemeinen Vorbereitungsgrad auseinanderzusetzen. Die Wirtschaft steht schon seit geraumer Zeit am Rande des Zusammenbruchs. Wenn man dann noch die Inflation hinzunimmt, die den Preis für Grundnahrungsmittel fast verdoppelt hat, und die wachsenden sozialen Unruhen, die das Land heimsuchen, hat man ein echtes Rezept für eine Katastrophe.

- Stellen Sie eine Notfallausrüstung zusammen, die zusätzliche Lebensmittel und Wasser, Kleidung, eine tragbare Unterkunft (Zelte, Planen, Schlafsäcke) und eine Möglichkeit zur Selbstverteidigung enthält.
- Überlegen Sie, welche Dinge für Ihre Situation einzigartig sind; Gegenstände wie Medikamente oder Vorräte, auf die Sie nur schwer verzichten könnten, sollten Sie in Vorbereitung auf wirtschaftliche Schwierigkeiten auf Vorrat haben.
- Weitere Informationen zur Vorbereitung finden Sie in unserem Artikel über die zehn wichtigsten Tipps zur Vorbereitung auf jede SHTF-Situation. Jeder dieser Tipps kann Ihnen helfen, sich auf eine Wirtschaftskrise vorzubereiten.
Achtung!!! Erste Anzeichen dafür, dass die US-Verbraucher in großen Schwierigkeiten stecken
Beginnen Sie, sich mit Überlebensvorräten einzudecken

Bei einem wirtschaftlichen Zusammenbruch sind Unterbrechungen der Lieferkette und Engpässe bei der Grundversorgung möglich. Daher ist es wichtig, einige lebensnotwendige Vorräte anzulegen, um die Krise zu überstehen. Jetzt ist es an der Zeit, die Dinge zu kaufen, die Sie brauchen! Ich spreche nicht von Fernsehern oder iPads, sondern von langfristigen Vorräten, die Sie benötigen, um in Zukunft zu überleben.
- Fangen Sie an, Lebensmittel und Verbrauchsgüter für einen längeren Zeitraum zu lagern. In jeder Art von Krise sind Lebensmittel, Wasser und Verbrauchsgüter für einen längeren Zeitraum Gold wert. Bei einem wirtschaftlichen Zusammenbruch werden Sie wahrscheinlich mit erheblichen Engpässen und Problemen in der Lieferkette konfrontiert sein, sodass diese Art von Vorräten zu den wichtigsten Überlegungen vor dem Zusammenbruch gehören.
- Stellen Sie eine Notfalltasche zusammen: Sollte dieses Land vor einem wirtschaftlichen Zusammenbruch stehen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es zu Unruhen, Gewalt und etwas viel Schlimmerem als dem anfänglichen Zusammenbruch der Wirtschaft kommt. Sie sollten eine Notfalltasche mit allem haben, was Sie brauchen, um eine längere Notsituation zu überleben.
- Halten Sie einen guten Vorrat an Erste-Hilfe- und medizinischen Hilfsmitteln bereit. Medizinische und persönliche Hygieneartikel werden schwer zu bekommen sein, wenn es schlecht läuft. Stellen Sie sicher, dass Sie alles haben, was Sie für medizinische Notfälle benötigen.
- Zu den kritischen Vorräten, die Sie in Betracht ziehen sollten, gehören Lebensmittel, Wasser, Medikamente und Toilettenartikel. Sie sollten auch eine Notstromquelle wie einen Generator oder Solarmodule für den Fall von Stromausfällen und Infrastrukturausfällen bereithalten.
Lebensmitteloptionen, die direkt zu Ihnen nach Hause geliefert werden:
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Schulden abbezahlen
Eine der größten Herausforderungen während eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs sind Schulden. Eine hohe Verschuldung kann während einer Finanzkrise eine erhebliche Belastung darstellen, insbesondere wenn Sie Ihre Einkommensquelle verlieren.
Daher ist es wichtig, hochverzinsliche Schulden abzubezahlen, bevor eine Finanzkrise eintritt. Dies wird dazu beitragen, Ihre monatlichen Ausgaben zu senken und Geld freizusetzen, das Sie für andere wichtige Dinge verwenden können.
Wenn Sie eine Hypothek haben, kann es sinnvoll sein, eine Umschuldung in eine Festhypothek in Betracht zu ziehen, die während der Krise für eine gewisse Stabilität sorgen kann.
Fangen Sie an, sich mit Überlebenswissen einzudecken
Noch wichtiger als Vorräte ist Überlebenswissen. Wissen ist der Schlüssel zu Ihrem Überleben, und jetzt ist es an der Zeit, sich welches anzueignen. Bei jeder Art von Katastrophe, auch bei einem wirtschaftlichen Zusammenbruch, wird Wissen Ihr mächtigster Verbündeter sein.
In Krisenzeiten können sich die gefragten Fähigkeiten ändern, und wenn Sie über ein breites Spektrum an Fähigkeiten verfügen, erhöhen sich Ihre Chancen, eine Beschäftigung zu finden oder ein neues Unternehmen zu gründen. Zu den wertvollen Fähigkeiten, die Sie erlernen sollten, gehören Gartenarbeit, Tischlerei, Schweißen und Klempnerei. Diese Fähigkeiten können Ihnen bei Reparaturen oder beim Anbau von Lebensmitteln helfen, wodurch Sie Geld sparen und sich in Krisenzeiten selbst versorgen können.
Schauen Sie sich dieses Video an – Wie man es vermeidet, bei Unruhen ins Visier zu geraten
Darüber hinaus kann das Erlernen neuer Fähigkeiten auch Ihr aktuelles Verdienstpotenzial erhöhen, was Ihnen dabei helfen kann, Notgroschen anzusparen oder in Vermögenswerte zu investieren, die während einer Krise ihren Wert behalten.
- Beginnen Sie, Bücher über das Überleben zu lesen und sammeln Sie Informationen darüber, wie Sie ein unabhängigeres Leben führen können.
- Abonnieren Sie unseren RSS-Feed, um über die neuesten wirtschaftlichen Bedrohungen und Informationen zur Vorbereitung auf den Ernstfall auf dem Laufenden zu bleiben.
- Beginnen Sie, selbst zu recherchieren. Ich verlasse mich nicht auf von der Regierung verbreitete Geschichten oder geschickt formulierte Pressemitteilungen; ich recherchiere selbst und das sollten Sie auch tun!
Nehmen Sie Ihre Selbstverteidigung ernst

Eine der größten Bedrohungen, mit denen Sie während einer Wirtschaftskrise konfrontiert werden, ist die Bedrohung durch Menschen. Die sozialen Unruhen und Aufstände, die wir in den letzten Jahren erlebt haben, werden im Vergleich zu dem, was wir bei einem umfassenden wirtschaftlichen Zusammenbruch erleben werden, verblassen.
- Setzen Sie sich ernsthaft mit dem Thema Waffenbesitz auseinander und informieren Sie sich umfassend über Selbstverteidigung. Wenn die Dinge schlecht laufen, brauchen Sie eine Möglichkeit, sich und Ihre Lieben zu schützen.
- Achten Sie auf Anzeichen sozialer Unruhen und bleiben Sie wachsam, was in Ihrer Nachbarschaft und auf der ganzen Welt vor sich geht.
- Bei einem wirtschaftlichen Zusammenbruch werden Probleme wie Hausfriedensbruch und Einbrüche zu einem echten Problem. Beginnen Sie, nach Möglichkeiten zu suchen, die Sicherheit Ihres Hauses zu erhöhen.
Die Vorbereitung auf einen wirtschaftlichen Zusammenbruch kann eine Herausforderung sein, ist aber in der heutigen unsicheren Welt unerlässlich. Wenn Sie einen Plan haben, Ihre Investitionen diversifizieren, wichtige Vorräte anlegen, neue Fähigkeiten erlernen und Schulden abbauen, können Sie Ihre Chancen erhöhen, eine Finanzkrise zu überstehen und erfolgreich zu bewältigen.
Ein wirtschaftlicher Zusammenbruch ist eine sehr reale Bedrohung, die weitreichende Folgen hat, die Sie ernst nehmen müssen. Wenn Sie noch keinen Plan haben, worauf warten Sie dann noch?
Niemand hier kann konkrete Vorhersagen treffen, und ich kann Ihnen sicherlich nicht sagen, dass es an diesem Tag oder in diesem Jahr passieren wird. Ich kann Ihnen jedoch sagen, dass die Möglichkeit sehr real ist und die Realität so aussieht, dass unsere Politiker und Führungskräfte weiterhin Maßnahmen ergreifen, die einige sehr reale zukünftige Probleme mit sich bringen werden.
Führer und Engel: Die Gegenwart spiritueller Führer in unserem Leben annehmen: Video
Scheinbar soll der Bitcoin nochmals um 1000% steigen:
Das
Biden-Regime bekommt eine Anweisung am
3.12.2024: Alles Land+Mineralien mit
Bitcoin ausweisen:
Der nächste Coup der Banker:
US-Regierung soll Land und Mineralien
gegen Bitcoin eintauschen
https://uncutnews.ch/der-naechste-coup-der-banker-us-regierung-soll-land-und-mineralien-gegen-bitcoin-eintauschen/Quelle: The next bankers’ heist: Swap US government-owned land and minerals for Bitcoin
Die US-Regierung plant möglicherweise, mit dem Geld der Steuerzahler Bitcoin zu kaufen und in den Bilanzen der Regierung zu halten. Warum? Um Bitcoin-Milliardäre zu begünstigen.
Dieser Schritt würde es den Milliardären ermöglichen, ihre Bitcoin-Bestände zu einem hohen Preis abzustoßen und die Mittel für den Erwerb von realen Vermögenswerten wie Land und Mineralien zu verwenden. Er sollte im Zusammenhang mit den Diskussionen über Land und Mineralien im Besitz der US-Regierung gesehen werden.
Howard Lutnick, Vorsitzender und CEO von Cantor Fitzgerald, einem führenden Finanzdienstleistungsunternehmen, und Vorsitzender und CEO von BGC Partners Inc, ein weltweit tätiges Maklerunternehmen, ist für das Amt des Handelsministers des designierten Präsidenten Donald Trump nominiert worden. Bloomberg stellte am Mittwoch fest, dass sich der Knoten seiner geschäftlichen Interessenkonflikte in einer Regierungsposition wahrscheinlich nicht so leicht lösen lässt. In einem kürzlich geführten Interview sprach Lutnick darüber, wie man sich die „500 Billionen Dollar an Land und Mineralien im Besitz der US-Regierung zunutze machen kann.“
Das Ziel, so Catherine Austin Fitts, besteht darin, die Bilanz der US-Regierung von unbezahlbaren Vermögenswerten wie Land und Mineralien in wertlose Vermögenswerte wie Bitcoin umzuschichten.
„Man muss den Bankern Anerkennung zollen“, sagt Austin Fitts. „Wer hätte gedacht, dass sie so schnell einen größeren Raubüberfall als die Pandemie verüben können?“
Von Catherine Austin Fitts, 18. November 2024
Wir untersuchen, was die nächste Phase des finanziellen Staatsstreichs zu sein scheint.
Wir beobachten, was wie eine große „Astroturf“-Kampagne aussieht, um Bundes- und Landesregierungen davon zu überzeugen, großangelegte Bitcoin-Kaufprogramme („BTC“) zu starten, mit Steuergeldern und Geldern, die mit immer höheren Schulden aufgenommen werden, um BTC zu finanzieren, die in den Bilanzen der Regierungen gehalten werden. Dies wird das Hauptproblem der Bitcoin-Milliardäre lösen – wie sie ihre Bestände in einem Markt verflüssigen können, der nicht breit und tief genug ist, um ihnen einen Ausstieg mit einer großen Pumpe zu ermöglichen.
Warum sollten sie jetzt aussteigen wollen? Weil jetzt, da das Modell des Schuldenwachstums vorbei ist und es mehr Papier als reale Vermögenswerte gibt, der Run auf Land und reale Vermögenswerte beginnt. Stellen Sie sich das wie einen Tauschhandel vor. Wenn Sie der Bitcoin-Milliardär und Mr. Global sind, wollen Sie den Einzelhandel dazu bringen, Ihre digitalen Kreationen zu kaufen, damit Sie in den Besitz und die Kontrolle der realen Vermögenswerte gelangen. Ihr Problem ist jedoch, dass die Einzelhändler nicht genug kaufen werden – also zwingen Sie sie einfach dazu, indem Sie die Regierung dazu benutzen. Außerdem wollen Sie Ihre digitalen Kreationen verherrlichen und die Aufmerksamkeit nicht auf Land, Mineralien, Gold und andere reale Vermögenswerte lenken. Das Letzte, was Sie wollen, ist eine Welle von Einzelhandelskäufen, die die Preise für reale Güter in die Höhe treiben.
Es ist wichtig, diese Punkte mit den Bemühungen der Bundesregierung zu verknüpfen, alle Land- und Mineralressourcen zu erfassen und die wachsende Diskussion darüber zu führen, wie man die „500 Billionen Dollar an Land und Mineralien im Besitz der US-Regierung“ nutzen kann. Das Land und die Mineralien können nicht durch die Hintertür verschwinden, so wie es mit der Schwarzgeldtechnologie und den fehlenden 21 Billionen Dollar geschehen ist.
Was ist also der beste Weg, um die verbleibenden Vermögenswerte zu plündern? Man tauscht sie in BTC um, was anfangs eine großartige Idee war, dann aber gekapert wurde und nun als Pump-and-Dump-Vehikel dient. Wenn man es schafft, den BTC-Preis durch staatliche Kaufprogramme in die Höhe zu treiben, seine Bestände zu verkaufen und mit dem Geld reiche Ländereien und Mineralien zu erwerben, kann man die US-Bilanz von unbezahlbar in wertlos verwandeln. Und wenn man den Verkauf von BTC steuerfrei machen kann, wie es ein RFK auf der Bitcoin 2024 versucht hat, dann wird es wirklich interessant.
Es ist ein wenig wie das finanzielle Äquivalent von Impfstoffaufträgen. Wenn es kaum einen Markt gibt, kauft die Regierung sie einfach und verordnet sie. Und tötet Millionen.
Einen schamlosen „umgekehrten Robin Hood“ – den Armen nehmen und den Reichen geben – kann man sich kaum vorstellen. Aber der Erfolg der Pandemie erinnert uns daran, dass „ein Verbrechen, das sich lohnt, ein Verbrechen ist, das bleibt“, und so wächst die Hybris weiter. Man muss den Politikern nur sagen, dass die Verwendung von Steuergeldern (anderer Leute Geld) für den Kauf von BTC sie strategisch in die Lage versetzen wird, „innovativ“ zu sein und die Tech-Unternehmer anzuziehen, die die High-Tech-Wirtschaft der Zukunft aufbauen werden.
Stellen Sie sich vor, eine Gesellschaft, bereits durch die Inflation gebeutelt, nutzt ihre Rentenersparnisse und Steuern, um den Bitcoin-Preis in die Höhe zu treiben – und katapultiert damit Bitcoin-Milliardäre aus ihrem Schneeballsystem an die Spitze.
Man muss den Bankern Respekt zollen. Wer hätte gedacht, dass sie so schnell einen größeren Raubzug als die Pandemie planen könnten?
Über die Autorin
Catherine Austin Fitts ist eine amerikanische Investmentbankerin und ehemalige Beamtin. Sie war geschäftsführende Direktorin von Dillon, Read & Co. Inc, einer Investmentbank an der Wall Street, Assistant Secretary of Housing und Federal Housing Commissioner im United States Department of Housing and Urban Development (HUD) während der Präsidentschaft von George H.W. Bush und Präsidentin der Hamilton Securities Group, Inc. Sie ist jetzt Präsidentin von Solari, Inc, Herausgeberin von The Solari Report und geschäftsführendes Mitglied von Solari Investment Screens, LLC.
WARNUNG von Tesla-Aktionär Leo KoGuan am 5.12.2024: Die Börsenblase könnte bald platzen:
Tesla-Aktionär schlägt Alarm: «Jetzt droht uns ein Börsencrash wie 1929!»
https://www.blick.ch/wirtschaft/boersen-ticker-vom-05-dezember-das-laeuft-aktuell-an-den-globalen-aktienmaerkten-id20253021.html
Wie geht es den Schweizer Firmen? Was läuft an der Wall Street? Und wie entwickelt sich der Goldpreis? Im Liveticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen an den Märkten auf dem Laufenden.
Milliardär Leo KoGuan (69), in Amerika als gewichtiger Tesla-Aktionär bekannt als «Tesla-Wal», verkauft grosse Anteile der Aktie des Elektroautobauers. Stattdessen setzt er auf 3-monatige Treasury-Bills, die als zu den sichersten Anlagen der Welt gehören, da sie durch die Kreditwürdigkeit der US-Regierung abgesichert sind. Dies teilte KoGuan auf der Plattform «X» mit.
Seine Begründung ist alarmierend: «Ich glaube, der dritte Weltkrieg ist da. Ein Börsencrash wie 1929 droht.» Hintergrund seiner Sorgen: die enormen Staatsschulden und Haushaltsdefizite.
KoGuan, der 0,9 Prozent an Tesla hält, baute sein Vermögen vor allem mit Aktienoptionen des Autobauers auf. Per Mai besass er 27,7 Millionen Tesla-Aktien, was laut Bloomberg den Grossteil seines 13,5-Milliarden-Dollar-Vermögens ausmacht. Nun scheint bei ihm das Vertrauen in die Märkte zu schwinden.
Derweil purzeln an der New Yorker Börse weiter die Rekorde. Der US-Leitindex Dow Jones hatte am gestrigen Mittwoch erstmals einen Handelstag über der 45'000-Punkte-Marke abgeschlossen.
Grüssel am 8.12.2024: Die Banker wollen die totale Spionage mit dem digitalen Handygeld:
Europäische Zentralbank räumt ein, dass Zentralbanker ohne CBDCs die "Kontrolle über die Menschheit" verlieren werden - Die Stimme des Volkes
(ENGL orig.: European Central Bank Admits Central Bankers Will Lose 'Control of Humanity' Without CBDCs - The People's Voice)
https://thepeoplesvoice.tv/european-central-bank-admits-central-bankers-will-lose-control-of-humanity-without-cbdcs/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103865
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [08.12.2024 15:03]
BIZ in Basel am 8.12.2024: 63 Zentralbanken dürfen mit dem Programm "Basel III" das Geld der Kunden rauben und anlegen:
63 Zentralbanken setzen Basel III um, das Massenenteignungen zur Rettung von zahlungsunfähiger Banken beinhaltet
https://legitim.ch/63-zentralbanken-setzen-basel-iii-um-das-massenenteignungen-zur-rettung-von-zahlungsunfaehiger-banken-beinhaltet/
Vorgestern gab die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bekannt, dass ihre Mitgliedsländer erhebliche Fortschritte bei der Umsetzung der letzten Elemente von "Basel III" gemacht haben. "Basel III" beinhaltet eine breite Akzeptanz eines "Bail-in" als Mittel zur Rettung insolventer Banken. Im Gegensatz zu einem „Bailout“, bei dem externe Hilfe (oft vom Steuerzahler) in Anspruch genommen wird, werden bei einem „Bail-in“ die Verbindlichkeiten der Bank intern umstrukturiert. Dabei wird das Geld, das Sie auf Einlagen und Sparkonten haben, da diese Teil der Verbindlichkeiten der Bank sind, von Bargeld, das Sie verwenden können, in andere Vermögenswerte umgewandelt, z.B. in Aktien der Bank.
Grüssel am 13.12.2024: Trotz steigender Inflationsraten: EZB senkt Leitzinsen
mit Christine Lagardehttps://apollo-news.net/trotz-steigender-inflationsraten-ezb-senkt-leitzins/
Was NICHT im schweizer Schulbuch steht am 14.12.2024: Banken geben Leuten ab 100.000 Franken auf dem Konton gewisse Vorteile:
Ab diesem Vermögen wirst du bei Bank besser behandelt
https://www.nau.ch/news/schweiz/ab-diesem-vermogen-wirst-du-bei-der-bank-besser-behandelt-66872911
Fototexte:
Finanzexperte Stephan Lehmann-Maldonado. - zVg
Bei Schweizer Banken geniesst man erst ab einem grösseren Vermögen eine Sonderbehandlung. - keystone
Kunden mit grösserem Vermögen erhalten bessere Anlagemöglichkeiten - keystone
Die Segmentierung von Kunden ist ein eher jüngeres Vorgehen. - keystone
Der Artikel:
Stephan Felder - Zürich - Ein Finanzexperte sagt: Um bei Schweizer Banken das bestmögliche Kundenerlebnis zu geniessen, muss man viel Geld auf der hohen Kante haben.
Mit einem Vermögen über 100'000 Franken geniesst man gewisse Vorteile bei Banken.
Das Wichtigste in Kürze
Schweizer Banken teilen Kunden in verschiedene Segmente ein.
Mit einem Vermögen über 100'000 Franken geniesst man gewisse Vorteile.
Richtig Freude haben die Banken aber erst, wenn man über eine Million auf dem Konto hat.
Deutsche Banken kategorisieren ihre Kunden nach deren Vermögen. Ab einem Nettovermögen von 100'000 Euro gilt man in unserem Nachbarland als wohlhabend. Dies berichtete das Nachrichtenportal «Focus».
Nau.ch wollte wissen: Wie sieht das in der Schweiz aus? In welche Kategorien teilen Schweizer Banken ihre Kunden ein? Und: ab welchem Betrag gilt man hierzulande als reich?
Die Antworten kennt Stephan Lehmann-Maldonado. Der Finanzexperte war lange Zeit im Banken-Bereich tätig und arbeitet nun als Kommunikationsexperte mit Fokus auf die Finanzwelt.
Grosses Vermögen = bessere Anlagen?
«Jede Schweizer Bank teilt ihre Kunden nach deren Vermögen und deren potenziellem Vermögen ein», sagt Lehmann-Maldonado.
Diese Einteilung hat weitreichende Folgen: «Mit «nur» 10'000 Franken Vermögen erhält man nicht Zugang zu denselben Anlagen wie mit 100'000 Franken.»
Interessant: Auch bei den vermögenden Kunden unterscheiden Banken nach Zielgruppen: «Sie bieten spezialisierte Dienste für Unternehmer an. Auch für Ärzte oder Anwälte. Weil diese Gruppen oft besondere Bedürfnisse aufweisen – und interessante finanzielle Perspektiven bieten.»
Ab 100'000 Franken wird man besser behandelt
Als Privatkunde, der besser behandelt wird, gilt man bei Schweizer Banken in der Regel ab einem Vermögen von 100'000 Franken. «In diese Kategorie fällt man auch, wenn man eine Hypothek hat», weiss Lehmann-Maldonado.
Privatkunden seien aber nicht zu verwechseln mit Private-Banking-Kunden. «Um sich hierfür zu qualifizieren, liegt die Latte höher.» Die nächste Kundenstufe beginne bei 250'000 Franken.
Einen individualisierten Service bekommt man bei den meisten Banken erst ab einer Million Franken.
Lehmann-Maldonado: «Diese Kundengruppe nennt man oft High Net Worth Individuals. Ab ungefähr 50 Millionen Franken gilt man als Ultra High Net Worth Individual.»
Welche Benefits liegen für die vermögenderen Kunden denn drin? Einladungen zu Apéros oder Events, die Zustellung des Kundenmagazins. Erst bei höheren Kundenklassen – ab einer Million Vermögen – ist es üblich, ein Kundengespräch pro Jahr durchzuführen.
Und wenn man es die höchste Klasse ab 50 Millionen schafft? «Dann lädt die Bank sogar die Kinder in Schulungslager ein», weiss der Experte.
Etwas Besserung dank Digitalisierung?
Dank der Digitalisierung findet inzwischen eine gewisse Demokratisierung statt. «Heute kann man bei vielen Banken schon ab kleinen Beträgen in breit diversifizierte Anlagelösungen investieren. Das war früher, abgesehen von Anlagefonds, kaum denkbar.»
Die Einteilung in verschiedene Kategorien wird von den Banken seit rund 40 Jahren gemacht, sagt Lehmann-Maldonado: «Bis Anfang der 80er Jahre bediente ein Kundenberater einer Schweizer Bank einen Kleinstsparer genauso wie eine Multimillionärin.»
Die Bank machte damals also offiziell keinen Unterschied zwischen «arm» und «reich». «Dann kamen die Banken auf die Idee, nach Zielgruppen zu segmentieren – sprich nach Vermögen und anderen Kriterien.»
Nau.ch hat auch bei den Banken zu ihrer Praxis betreffend Kundeneinteilungen nachgefragt. Die ZKB und die Raiffeisen gaben unisono an, sich nicht zur Segmentierung der Kunden zu äussern. Von der UBS kam auf die Anfrage gar keine Antwort zurück.
Schweizer haben hohes Medianvermögen
Bleibt noch eine Frage: Wie viel Geld hat denn der durchschnittliche Schweizer auf seinem Konto?
Lehmann-Maldonado: «Gemäss UBS Global Wealth Report 2024 liegt das Medianvermögen in der Schweiz bei 154'000 Franken. Die eine Hälfte besitzt mehr Geld, die andere weniger.»
FED am 18.12.2024: senkt Leitzins auf 4,25 bis 4,5%:
Nach Entscheid von SNB und EZB: Auch US-Notenbank senkt den Leitzins – mit kleinem Schritt
https://www.blick.ch/wirtschaft/nach-zinsreduktion-von-snb-und-ezb-auch-us-notenbank-senkt-den-leitzins-mit-kleinem-schritt-id20425859.html
Michael Hotz - Redaktor Wirtschaft - Mit einer Zinssenkung von 0,25 Prozentpunkten beenden die US-Währungshüter ihr turbulentes Jahr. Die Fed hat den Leitzins auf die Spanne von 4,25 und 4,5 Prozent reduziert. Das nächste Jahr wird für die Notenbank wohl ebenfalls kompliziert – wegen Donald Trump.
Die Fed zieht nach: Eine Woche nach den Zinssenkungen der Schweizerischen Notenbank (SNB) und der Europäischen Zentralbank (EZB) hat auch die US-Notenbank einen Zinsschritt nach unten beschlossen. Konkret reduziert das Gremium um Fed-Chef Jerome Powell (71) den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte. Neu liegt er in der Spanne zwischen 4,25 und 4,5 Prozent.
Damit haben die US-Währungshüter den Leitzins zum dritten Mal in diesem Jahr gesenkt. Letzten Donnerstag hatten die Kollegen in Europa vorgelegt: Die EZB reduzierte den massgebenden Einlagenzins um 25 Basispunkte auf 3 Prozent. Die SNB nahm gar einen grossen Zinsschritt von 0,5 Prozentpunkten vor – auf noch 0,5 Prozent.
Inflation hält sich hartnäckig
Die Leitzinssenkung der Fed hatten Marktbeobachter im Vorfeld so erwartet. Mit dieser Absenkung dürfte der «Autopilot»-Teil des US-Zinszyklus jetzt aber beendet sein. Sprich: Es ist unklar, welche Geldpolitik die US-Notenbank im neuen Jahr verfolgen wird. Einerseits hält sich die Teuerung in den USA hartnäckig über dem 2-Prozent-Ziel der Fed. Zuletzt ist die Inflation wieder leicht gestiegen, im November betrug sie 2,7 Prozent – unter anderen wegen höherer Wohnkosten. Lockert Powell die Geldpolitik weiter, könnte es einen neuen Inflationsschub geben.
«Inflationsdruck hat nochmals abgenommen»
Andererseits präsentiert sich die US-Wirtschaft weiterhin in ansprechender Form. Der Arbeitsmarkt befindet sich in einem guten Gleichgewicht zwischen Entlassungen und neuen Jobs. Und mit der Spanne von 4,25 und 4,5 Prozent liegt der Leitzins weiterhin deutlich über den Werten in Europa. Das alles spricht eher für weitere Zinssenkungen im neuen Jahr.
Kommts zum Streit mit Donald Trump?
Für die Fed war es ein turbulentes Jahr: Dank ihrer Hochzinspolitik gelang es ihr, die Inflation unter Kontrolle zu bringen. Gleich mit einem grossen Schritt leitete die Notenbank im September die US-Zinswende ein, die sie nun mit der dritten Senkung weitergeführt hat.
Nun werden sich die Währungshüter um Powell über die Festtage sicher einige Gedanken machen, wie sie im neuen Jahr geldpolitisch weiterverfahren wollen. Denn am 20. Januar 2025 übernimmt im Weissen Haus mit Donald Trump (78) ein grosser Kritiker des Fed-Chefs. Der baldige US-Präsident hat Powell schon mehrfach kritisiert. Und fordert eine Tiefzinspolitik.
Gut möglich, dass es zu einem Machtkampf zwischen Trump und Powell um den «richtigen» Leitzins kommen wird. Selbst die Unabhängigkeit der Fed hat der designierte Biden-Nachfolger schon infrage gestellt. Es zeichnet sich also ab, dass auch 2025 für die US-Notenbank kein einfaches Jahr sein wird.
Schweizer Börse SIX am 30.12.2024: hat sich "verspekuliert":
Mieses Jahr für die SIX: Wie die Schweizer Börse Milliarden verspekuliert hat
https://www.blick.ch/wirtschaft/mieses-jahr-fuer-die-six-wie-ausgerechnet-die-schweizer-boerse-milliarden-verspekuliert-hat-id20453866.html
Die SIX-Betreiber haben selbst kein gutes Gespür für zukünftige Marktentwicklungen, wie die Beteiligungen an Worldline und BME gezeigt haben. Ein Überblick über das – aus SIX-Sicht – miese Jahr 2024.
Das Geschäft von SIX ist die Börse – als Betreiber des Wertpapierhandels ist das Unternehmen tagtäglich mit dem wechselhaften Auf und Ab an den Märkten konfrontiert. Dass dies aber nicht heisst, dass man selber bei Spekulationen oder der Prognose zukünftiger Kursentwicklungen ein besonders gutes Näschen hätte, zeigen die Investitionen in das französische Zahlungsverkehrunternehmen Worldline und die spanische Börse BME.
Artikel aus der «Bilanz»
Dieser Artikel wurde erstmals in der «Bilanz» publiziert. Weitere spannende Artikel findest du unter bilanz.ch.
Die Ursprünge gehen zurück auf die Zeiten, als Romeo Lacher, heute Präsident der Bank Julius Bär, Präsident der SIX war. Der langjährige Credit-Suisse-Topmann Lacher, seit 2008 als Vizepräsident im VR der SIX, wurde im Oktober 2016 zum Präsidenten erhoben. 2018 traf die SIX unter Lacher zwei Grundsatzentscheide, an denen die SIX Group in der Folge heftig zu beissen hatte: Im Dezember 2023 veröffentlichte SIX eine Gewinnwarnung und sprach von einem Verlust wegen Abschreibern von 1,2 Milliarden Franken im Zusammenhang mit Worldline und BME.
Warum die SIX bei Worldline investierte
Lacher, der im Frühling 2019 den Job des Bär-Präsidenten annahm, war seit 2020 nicht mehr im VR, aber CEO Jos Dijsselhof, im Januar 2018 zur SIX gestossen, musste die Sache selber noch ausbaden. Erst jetzt verlässt auch er die SIX: Per 1. Januar wird er durch Bjørn Sibbern ersetzt. Problem beim Verkauf des Kartengeschäfts von 2018 an Worldline war der Umstand, dass die SIX den Verkaufserlös grösstenteils nicht in bar erhielt, sondern in Form von Aktien von Worldline.
Dass diese Aktien nicht wieder zu Cash gemacht wurden, sondern dass man investiert blieb, sei auch ein strategischer Entscheid gewesen und habe auf einer positiven Einschätzung der Entwicklung des Kartengeschäfts basiert, sagt SIX-Sprecher Stephan Meier: «Wir sind im damaligen Zeitpunkt davon ausgegangen, dass wir von der Entwicklung im Zahlungsverkehr und in gewissem Mass auch von der Kursentwicklung von Worldline profitieren können.» SIX sei bis heute mit Worldline über verschiedene Produkte und Dienstleistungen verbunden.
Beteiligung an spanischer Börse
Das mit der erhofften Aktienkurssteigerung ging nicht auf – im Gegenteil: Letztes Jahr verloren die Aktien von Worldline 70 Prozent an Wert, dieses Jahr sind es weitere 46 Prozent. Man hat sich also gründlich verspekuliert. Auch bei der Beteiligung an der spanischen Börse BME spielte die Börsenentwicklung den SIX-Chefs nicht in die Karten: vom 1,2-Milliarden-Franken-Abschreiber gehen 340 Millionen auf das Konto von BME, 860 Millionen auf jenes von Worldline.
Die Wertberichtigung habe damit zu tun, «dass wir in Spanien wie auch andernorts in Europa tiefere Handelsvolumen sahen, die letztendlich auch auf die Goodwill-Bewertung des Unternehmens einen Einfluss hatten», so SIX-Sprecher Meier. Dennoch sei man der Überzeugung, dass das Investment in BME eine gute Sache war. Im letzten Geschäftsjahr seien 18 Prozent des Gesamtumsatzes von BME gekommen und hätten für 34 Prozent des Vorsteuergewinns (EBITDA) gesorgt: «Das ist ein substanzieller Beitrag zum Wachstum und zum Erfolg von SIX.»
CS war schon 2017
Pleite am 31.12.2024: Die korrupte FINMA
erlaubte dann noch "Schlupflöcher" im Sinne
der "USA":
Verraten an USA: 2017 stand die Credit Suisse
vor Pleite – FINMA agierte als US-Gehilfe
https://uncutnews.ch/verraten-an-usa-2017-stand-die-credit-suisse-vor-pleite-finma-agierte-als-us-gehilfe/https://freede.tech/meinung/231018-verraten-an-usa-2017-stand/
Im Jahr 2017 war die CS de facto pleite, doch die FINMA ermöglichte durch regulatorische Schlupflöcher, dass die Bank weiter operieren konnte. Während die Schweiz diese Versäumnisse ausbügelte, profitierten die USA, die ihre Liquiditätsanforderungen erhöhten und die Kontrolle über die Rettungsaktion der Bank übernahmen.
von Hans-Ueli Läppli
Die Rolle der Schweiz im Zusammenbruch der Credit Suisse (CS) und ihre Abhängigkeit von den USA werden im Bericht der Parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK) eindrucksvoll offengelegt.
Der Fall der Credit Suisse zeigt, wie die Schweiz von einer unabhängigen Finanznation zu einem Erfüllungsgehilfen der USA wurde. Der Prozess, der 2017 seinen Anfang nahm, hat mit den dramatischen Entwicklungen der letzten Jahre eine neue Dimension erreicht.
Bereits 2017 war die Credit Suisse de facto pleite, wie die PUK detailliert dokumentiert. Trotz dieser finanziellen Schieflage wurde das Unternehmen durch regulatorische Erleichterungen und politische Toleranz am Leben gehalten.
Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA), deren Aufgabe es ist, die Interessen der Schweiz zu wahren, drückte beide Augen zu, als es darum ging, frisches Kapital bei der CS zu fordern. Stattdessen wurden sogenannte "Filter" eingeführt, um massive Bilanzlücken zu kaschieren, während Boni und Dividenden weiter ausgeschüttet wurden.
Die Situation eskalierte im Herbst 2022, als
die US-Behörden die Liquiditätsanforderungen für
die CS-Amerika-Tochter drastisch erhöhten. Der
dadurch verursachte Abfluss von Kundengeldern
führte schließlich zum Zusammenbruch der Bank.
[Die Saudis wollten die CS retten, das liess die
schweizer Regierung aber nicht zu].
Im März 2023, während die Silicon Valley Bank in den USA zusammenbrach, zog die US-Regierung den letzten Hebel und veranlasste die Verschiebung des Jahresberichts der CS. Diese Maßnahme, die für eine systemrelevante Bank ohne Präzedenzfall war, löste Panik an den Finanzmärkten aus.
Rolle der FINMA im US-Verrat
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) und die Schweizer Regierung standen vor einer unlösbaren Aufgabe: das internationale Vertrauen in den Finanzplatz Schweiz zu wahren und die Stabilität der Credit Suisse zu sichern. 248 Milliarden Franken wurden in die Rettungsaktion gepumpt – ein Drittel des Schweizer Bruttoinlandsprodukts. Doch ein großer Teil dieses Geldes floss nicht in die Stabilisierung der Credit Suisse als Ganzes, sondern wurde gemäß den Anweisungen der Federal Reserve direkt für die Rettung der amerikanischen Tochtergesellschaft verwendet.
Die Schweiz, die einst stolz auf ihre Souveränität und Neutralität war, trat in diesem Moment nicht als unabhängige Akteurin auf, sondern als Vasall der USA. Die US-Behörden diktierten, wie die Schweiz ihre Finanzpolitik zu gestalten hatte, und die Schweiz folgte ohne Widerstand.
Verlust der Souveränität
Der Bericht der PUK enthüllt die tragische Wahrheit: Die Schweiz hat nicht nur Milliarden in eine gescheiterte Bank investiert, sondern auch ihre Souveränität verloren. Statt die Kontrolle über ihre Finanzmärkte zu behalten, hat die Schweiz sich den Interessen einer ausländischen Großmacht untergeordnet. Ein Land, das sich von fremden Behörden vorschreiben lässt, wie es mit seiner eigenen Wirtschaft umgehen soll, verliert seinen Status als souveräner Staat.
Der Credit-Suisse-Crash ist nicht nur ein finanzielles Desaster, sondern auch ein Offenbarungseid für die Schweiz. Der Verlust der Unabhängigkeit und die Bereitschaft, als Werkzeug der USA zu agieren, sind ernüchternde Zeichen für ein Land, das sich einmal als Neutralitätspionier verstand. Heute ist die Schweiz zum willfährigen Helfer der USA geworden.
Die Frage, die sich stellt, ist, wie oft ein Land solche Demütigungen ertragen kann, bevor es endgültig aufhört, ein souveräner Staat zu sein. Der Zusammenbruch der Credit Suisse und die Rolle der Schweiz in diesem Drama werfen ein düsteres Licht auf die Zukunft der nationalen Unabhängigkeit und die Wahrung der finanziellen Souveränität.
Der Klimawahn
hat fertig am 3.1.2025: Grüne Anleihen sind
bei Banken immer weniger beliebt:
Banker steigen aus dem Monster-Klimakartell
aus
https://uncutnews.ch/banker-steigen-aus-dem-monster-klimakartell-aus/Quelle: It’s a win: Bankers are backing away from the Monster Banking Climate Cartel
Es ist ein vielversprechender Start ins Jahr 2025 – ganz still und leise beginnt das Geld, das Klima-Monster-Banker-Kartell zu verlassen. Seit dem Sieg von Donald Trump distanzieren sich Banker plötzlich von der „Net-Zero Banking Alliance“ (NZBA) der Vereinten Nationen, einer Unterabteilung der GFANZ (Glasgow Financial Alliance for Net Zero) – dem größten und wohlhabendsten Klimaaktivisten-Club der Welt. Die GFANZ ist das öffentliche Gesicht einer globalen Finanzstrategie, die vorgibt, die Welt zu retten, jedoch durch wirtschaftliches Mobbing Druck auf Länder und Unternehmen ausübt. Dieses mächtige Finanzkollektiv verfügt über eine schwindelerregende Summe von geschätzten 130 Billionen Dollar an verwalteten Vermögenswerten – genug, um ganze Nationen in den Ruin zu treiben. Es agiert wie eine Hydra, die auf Pensionsfonds und staatliche Haushaltsverantwortliche zielt, die sich nicht den „heiligen“ grünen Zielen unterwerfen. Wer kümmert sich da noch darum, was die Wähler wollen?
Die jüngste Welle von Bankerabgängen begann vor einem Monat mit Moody’s und Goldman Sachs. Erst vor zwei Tagen feierte RealClear Energy noch, dass „US-Giganten wie die Bank of America, Citigroup, JP Morgan, Morgan Stanley und Wells Fargo“ weiterhin Teil der NZBA seien. Doch Wells Fargo zog sich bereits vor einer Woche zurück, und während der Silvesterfeiern verließen auch die Bank of America und die Citigroup leise das Schiff. Niemand äußert sich offen zu den Gründen, wahrscheinlich weil sie nicht zugeben können, dass sie an wettbewerbswidrigen Absprachen beteiligt waren, um die Wahlfreiheit von Unternehmen und Wählern einzuschränken. Ebenso ungern würde jemand eingestehen, dass es ein Fehler war, einem Club beizutreten, der die Interessen seiner Kunden den bevorzugten Projekten der UN-Bürokraten unterordnete.
Dieser Rückzug ist vorwiegend den republikanischen Gouverneuren zu verdanken, die mit Antitrust- und Treuhandklagen gegen diese Praktiken vorgehen. Ihre rechtlichen Drohungen scheinen dabei zu helfen, den gigantischen Finanzsumpf aufzudecken und zu entwirren – insbesondere jetzt, da die Banker den „Schutz“ verloren haben, den die Biden-Harris-Regierung möglicherweise geboten hat.
Die Citigroup Inc. und die Bank of America Corp. haben bekannt gegeben, dass sie aus der Net-Zero Banking Alliance (NZBA) aussteigen. Damit sind sie die letzten großen Kreditgeber der Wall Street, die diese globale Klimabankengruppe im vergangenen Monat verlassen haben.
In einer Erklärung betonte die Citigroup, dass sie weiterhin bestrebt sei, Netto-Null-Emissionen zu erreichen, jedoch ihre Mitgliedschaft in der NZBA beendet habe. Die Bank of America gab ebenfalls bekannt, dass sie aus der Allianz austritt. Gleichzeitig erklärte sie, dass sie weiterhin mit ihren Kunden zusammenarbeiten werde, um deren Treibhausgasemissionen zu reduzieren.
Dieser Schritt spiegelt offenbar die wachsende Skepsis unter führenden Banken wider, sich an globalen Klimakoalitionen zu beteiligen, während sie dennoch versuchen, ihre eigenen Klimaziele zu verfolgen.
Die Banker wollen nur die Welt retten – und grüne Anleihen verkaufen…
Die Citigroup ist seit Beginn des Jahrzehnts weltweit die Nummer 4 bei der Emission grüner Anleihen und liegt damit hinter BNP Paribas SA, JPMorgan Chase & Co und Credit Agricole SA, wie aus von Bloomberg zusammengestellten Daten hervorgeht. Die Bank of America liegt an achter Stelle.
Wie ich bereits erklärt habe, können diese Banker die Volkswirtschaften der ersten Welt dazu zwingen, eine Netto-Null-Politik zu verfolgen – selbst wenn die Wähler dies nicht wollen. Aber ihre Macht basiert auf einem Bluff, der mit dem Geld anderer Leute gemacht wurde, und die US-Republikaner haben sie zur Verantwortung gezogen. Larry Fink besitzt keine 10 Billionen Dollar an persönlichem Vermögen, sondern verwaltet 10 Billionen Dollar an Investitionen anderer Leute.
Die Klimabankerkabale namens GFANZ (Glasgow Financial Alliance for Net Zero) wurde 2021 von der UNO und Mark Carney (ehemaliger Gouverneur der Bank of England) ins Leben gerufen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt wuchs das GFANZ auf obszöne 130 Billionen Dollar an „verwalteten Geldern“ an, was ihm die finanzielle Macht eines schwarzen Lochs verleiht. Die 20 größten Volkswirtschaften der Welt haben ein zusammengelegtes BIP von 87 Billionen Dollar. Wenn also ein Kollektiv, das 130 Billionen Dollar verwaltet, „springen“ will, gibt es kaum Präsidenten oder Premierminister, die „Nein“ sagen würden. Im Oktober 2020 erklärte der CEO von BlackRock der australischen Regierung, dass er wolle, dass sie Kohlekraftwerke schneller abschalten. Drei Wochen später unterzeichneten Scott Morrison und der Schatzmeister die Verpflichtung zu Netto-Null – obwohl die Wähler weniger Klimaschutz und nicht mehr davon gefordert hatten.
…es war alles ein großer Bluff. All diese riesigen Fonds nutzen das Geld anderer Leute, um Vorstände, Minister und globale Führer zu schikanieren und zu überreden, Dinge zu tun, die keiner von ihnen wirklich will. Stattdessen sah es so aus, als würden sie die Erträge verschleudern, um sozialistische Ideologien und fragwürdige Unternehmen zu stützen und Regierungen zu zwingen, Gesetze zu erlassen, die von den Wählern nicht gewollt sind.
Larry Fink, der Vorstandsvorsitzende von BlackRock, und seine Kumpels haben unsere Pensionsfonds in eine linke Aktivistenmaschine verwandelt. Glücklicherweise haben sich 19 US-Bundesstaaten gewehrt, indem sie juristische Fragen aufwarfen, ob diese Fonds in einer Weise zusammenarbeiten, die gegen die Kartellgesetze verstößt und ihre treuhänderische Pflicht vernachlässigt.
Passenderweise ist das GFANZ-Logo ein
leeres Loch. Man glaubt nur, die „Null“ zu
sehen.
Es ist ein großer Rückschlag für die UN und die Banker
GFANZ und das UN-Bankenkartell stellten einen obszönen Griff nach der Macht dar. Es handelt sich um eine unheilige Allianz von großem Geld und großer Regierung – ein Konstrukt, das aussieht und sich anfühlt wie der Beginn einer globalen Regierungsmaschinerie, die den Wählern die Macht entzieht, um von Genf oder London aus ihre Energie, Investitionen, Renten und Freiheiten zu kontrollieren.
Die Psychopathen und konspirierenden Banker werden nicht aufhören zu intrigieren, aber dies könnte zumindest der Anfang vom Ende für den unverschämten, offen sichtbaren Teil ihres Plans sein. Nun müssen sie sich wieder heimlich in Davos bei Skireisen treffen, um ihre eigennützigen Ziele zu schmieden. Sie müssen den Anschein erwecken, als würden sie miteinander konkurrieren, was ihre Ambitionen verlangsamen wird. Sie dürfen nicht offensichtlich „die nationale Politik bestimmen“ oder die Mittel ihrer Kunden gegen diese verwenden – zumindest nicht sichtbar.
Wir brauchen nicht alle Banker, um aus diesem System auszusteigen, sondern nur einige wenige, um wieder etwas Wettbewerb zu ermöglichen.
Welche Banken dienen den Vereinten Nationen?
Die UN hat es sich einfach gemacht und eine nach Ländern durchsuchbare Liste der Mitgliedsbanken veröffentlicht.
In den USA sind die einzigen großen Banker, die noch in der NZBA (Net-Zero Banking Alliance) verbleiben, JPMorgan Chase und Morgan Stanley. Die Liste der US-Mitglieder ist ansonsten bemerkenswert leer.
In Australien hingegen hat sich fast jede größere Bank dem „NZBA-Club“ der Vereinten Nationen angeschlossen: ANZ, CommBank, NAB, Westpac, Macquarie und BoQ. Gibt es Banken, die sich nicht angeschlossen haben? Vielleicht die Bendigo Bank? Schauen Sie in der Wikipedia-Liste der australischen Banken nach. Lassen Sie es uns wissen, wenn Sie eine finden, die den Australiern mehr dient als der UN.
Die Bank of New Zealand ist ebenfalls ein vollwertiges Mitglied.
In Kanada sieht die Lage ähnlich aus: Fast jede Bank ist eine UN-Bank, darunter die CIBC, BMO, Coast Capital, NBC, RBC, Scotiabank, TD Bank und Vancity. (Bitte entschuldigen Sie mögliche Fehler bei den Akronymen.)
Im Vereinigten Königreich ist die Liste der Banken fast endlos. Zu den Mitgliedern gehören unter anderem Lloyds, Barclays, HSBC, NatWest, PBS, TSB, Standard Chartered und Virgin Money.
Ein Anfang vom Ende?
Während in den USA die strengen „Antitrust“-Gesetze gelten, mit denen die Republikaner die Banker einschüchtern wollen, gibt es auch im Rest der westlichen Welt Regeln, die treuhänderische Pflichten und wettbewerbswidrige Absprachen regulieren.
Hoffentlich markiert dies nur den Anfang vom Ende für diese große Klima-Machtstrategie.
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"US"-Banken gegen Klimawahn am 4.1.2025:
"US"-Banken haben keine Lust mehr auf
CO2-Lügen: Morgan Stanley, Citigroup, Bank of
America, Wells Fargo, Goldman Sachs:
Bank Exodus aus der Climate Coalition – UNO
will Zensur verschärfen
https://tkp.at/2025/01/04/bank-exodus-aus-der-climate-coalition-uno-will-zensur-verschaerfen/
Mehrere große US-Banken sind aus der von den Vereinten Nationen unterstützten Net Zero Banking Alliance ausgetreten. Gleichzeitig verschärfen die ungewählten UN-Bürokraten ihre Anstrengungen zur Ausweitung der Zensur.
Eine Reihe von US-Banken ist in den Tagen vor der Amtseinführung von Donald Trump aus einer Klimakoalition ausgetreten. Gestern verließ Morgan Stanley als jüngste US-Bank die Net Zero Banking Alliance, da der Druck republikanischer Gesetzgeber auf Finanzinstitute immer größer wurde.
Auch die Citigroup und die Bank of America verließen die Gruppe Anfang dieser Woche, während Wells Fargo und Goldman Sachs bereits Anfang Dezember ausschieden. Die von den Vereinten Nationen unterstützte Allianz, der über 140 Banken mit einem Vermögen von mehr als 70 Billionen US-Dollar (56,5 Billionen Pfund Sterling) angehören, wurde 2021 mit dem Ziel gegründet, den Finanzsektor in Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen zu bringen.
Es handelt sich um eine Initiative der Glasgow Financial Alliance for Net Zero unter dem gemeinsamen Vorsitz von Michael Bloomberg und dem ehemaligen Gouverneur der Bank of England, Mark Carney. Andere freiwillige Klimaallianzen der Branche, darunter die Net Zero Asset Managers Initiative, die inzwischen aufgelöste Net Zero Insurance Alliance und die Investoreninitiative Climate Action 100+, haben in den letzten Jahren ebenfalls den Ausstieg großer Branchenakteure erlebt.
UNO für noch mehr Zensur
Die Behauptungen CO2 sei durch Veränderungen von 1 Molekül mehr oder weniger unter 10.000 Molekülen Luft verantwortlich für den Klimawandel glauben nicht viele Menschen. Dagegen ist es wesentlich unglaubwürdiger zu leugnen, dass Veränderungen in der Aktivität der Sonne sowie der Wolkenbedeckung für den Klimawandel seit Millionen und Milliarden von Jahren verantwortlich sind. Daher muss jede wissenschaftliche Erkenntnis und jede Veröffentlichung in diese Richtung der Zensur unterworfen werden.
Dem dient die neue „Globale Initiative für Informationsintegrität in Bezug auf den Klimawandel“ der UNO.
Darin heißt es:
„Die brasilianische Regierung, die Vereinten Nationen und die UNESCO bündeln ihre Kräfte, um die Forschung und Maßnahmen gegen Desinformationskampagnen zu stärken, die Klimaschutzmaßnahmen verzögern und behindern.
Wir müssen auch gegen Klimadesinformation vorgehen. Gemeinsam mit Brasilien und der UNESCO starten die Vereinten Nationen die Globale Initiative für Informationsintegrität in Bezug auf den Klimawandel. Wir werden mit Forschern und Partnern zusammenarbeiten, um Maßnahmen gegen Klimadesinformation zu stärken.“
– António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen
Die globale Initiative für Informationsintegrität zum Klimawandel zielt darauf ab, die Unterstützung für dringende Klimaschutzmaßnahmen zu verstärken, und das zu einer Zeit, in der Wissenschaftler davor warnen, dass der Welt die Zeit davonläuft.
Die Initiative wurde auf dem G20-Gipfel in Rio de Janeiro im November 2024 angekündigt und ist eine engagierte multilaterale Zusammenarbeit zwischen Staaten und internationalen Organisationen zur Finanzierung von Forschung und Maßnahmen zur Förderung der Informationsintegrität in Klimafragen.
…
Eine der wichtigsten laufenden Bemühungen, sich gegen Klimadesinformation zu wehren, ist Verified for Climate, eine gemeinsame Initiative der Vereinten Nationen und der Social-Impact-Agentur Purpose, die lösungsorientierte, wissenschaftlich fundierte Informationen fördert, um Mythen zu entlarven und den Erzählungen von Leugnung, Untergang und Verzögerung ein Ende zu setzen.
„Verified“ wurde ursprünglich als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie ins Leben gerufen und ist eine globale Kommunikationsinfrastruktur, die sich mit den dringendsten und neu auftretenden Herausforderungen von Fehl- und Desinformation auf der ganzen Welt befasst.
„Verified for Climate“ basiert auf einem Drei-Säulen-Ansatz: vertrauenswürdige Botschafter und Engagement in der Gemeinschaft, um das Publikum vor Ort zu erreichen und zu überzeugen; globale kreative Kampagnen, um die Zielgruppen massenhaft zu erreichen und das Problem sichtbar zu machen; und Zusammenkünfte, die sich auf die Erkenntnisse von Experten für Klimakommunikation konzentrieren und Lösungen zur Förderung der globalen Zusammenarbeit nutzen.“
The United Nations is an intergovernmental body of morally bankrupt bureaucrats who have anointed themselves as the leading scientific authority on all matters, including environmental issues.
Don’t take my word for it, here it is straight from the horse’s mouth, 👄
💬 “𝑰𝒇… https://t.co/boNiyLd77a pic.twitter.com/xqWpUa8ieL
— Chris Martz (@ChrisMartzWX) December 28, 2024
Die Vereinten Nationen sind eine zwischenstaatliche Organisation von moralisch verkommenen Bürokraten, die sich selbst zur führenden wissenschaftlichen Autorität in allen Angelegenheiten, einschließlich Umweltfragen, ernannt haben.
Hier kommt es direkt aus erster Hand:
„Wenn Sie ‚Klimawandel‘ googeln, erhalten Sie ganz oben in Ihrer Suche alle möglichen UN-Ressourcen … Wir besitzen die Wissenschaft und wir denken, dass die Welt das wissen sollte.“
– Melissa Fleming, UN-Untergeneralsekretärin für globale Kommunikation (WEF, 2022)“
Und Google hilft dabei, den Hoax der UNO zu verbreiten. Die Digitalindustrie hat offenbar finanzielle Interessen an der Industrie die an der CO2-Lüge verdient.
DIe alte Platte mit Nazi-Konten bei schweizer Banken am 5.1.2025: wie wenn "US"-Banken keine alten Nazi-Konten verschweigen würden!
Credit Suisse soll Nazi-Konten verschwiegen haben - Untersuchung im US-Senat
https://www.blick.ch/wirtschaft/untersuchung-im-us-senat-credit-suisse-soll-nazi-konten-verschwiegen-haben-id20465194.html
Die UBS hält trotz interner Kritik an ihrer Diversity-Strategie fest, die vor allem Frauen fördert. Langjährige männliche Mitarbeiter fühlen sich benachteiligt, während die Bank Wokeness und Inklusion propagiert. Ergebnisse dieser Politik bleiben aus, stattdessen wächst die Unruhe in der Belegschaft.
Von Hans-Ueli Läppli
Die UBS steht wieder einmal im Fokus – diesmal nicht wegen ihrer Bilanzzahlen, sondern wegen ihrer Personalpolitik. Im Zentrum der Debatte: Isabelle Guida, die als "Global Head Talent, Culture & Recruiting" für Diversität und Inklusion verantwortlich zeichnet. Ihre Mission ist klar: Mehr Frauen in den Kader bringen. Doch ihre Methoden stoßen auf Kritik, vor allem von langjährigen männlichen Direktoren, die sich abgehängt fühlen.
Frauenförderung oder gezielte Männerdiskriminierung?
Die Bank betont, dass sie bei der Besetzung von Positionen stets auf die besten Qualifikationen achte – "unabhängig vom Geschlecht". Dennoch mehren sich Berichte über eine gezielte Bevorzugung weiblicher Kandidatinnen, insbesondere im direkten Einflussbereich von Guida.
Zahlen und Fakten dazu sind spärlich, und die UBS weist Vorwürfe von "White Old Men", die auf dem Abstellgleis gelandet seien, zurück. Doch intern ist die Unruhe groß. Einige Mitarbeiter sprechen von einem "Klima der Angst", das sich unter dem Deckmantel von "Diversity, Equity and Inclusion" (DE&I) ausgebreitet habe.
Die UBS ist stolz auf ihre Diversitätsagenda und macht aus ihrer Vorreiterrolle in Bezug auf DE&I keinen Hehl. Regenbogenfahnen beim Pride-Event, feierliche Statements von CEO Sergio Ermotti und eine bunte Firmenwebsite unterstreichen diesen Kurs.
Doch während Diversity in der Kommunikation gefeiert wird, bleibt offen, ob gemischte Teams tatsächlich die versprochenen "besseren Ergebnisse" liefern. Kritiker fordern handfeste Beweise statt Lippenbekenntnisse.
Interessant ist auch der Vergleich mit amerikanischen Unternehmen, die nach der "Woke-Welle" der Trump-Jahre wieder stärker auf Leistung und klassische Werte setzen. Während dort die Rückkehr ins Büro propagiert wird, scheint man bei der UBS noch auf der Suche nach dem richtigen Gleichgewicht zwischen Vielfalt und Effizienz zu sein.
Diversität und Inklusion sind unbestritten wichtige Ziele. Doch der Weg dorthin ist heikel. Wenn altgediente Mitarbeiter – unabhängig von Geschlecht oder Alter – das Gefühl haben, zugunsten eines neuen "Diversity-Kaders" geopfert zu werden, leidet nicht nur die Unternehmenskultur, sondern auch die Moral der Belegschaft.
Es bleibt abzuwarten, ob die UBS tatsächlich die versprochenen "besseren Ergebnisse" liefern kann. Vielfalt ist ein Gewinn, wenn sie nicht auf Kosten anderer umgesetzt wird. Die Bank sollte darauf achten, dass sie nicht von einer einseitigen Männerdominanz in eine einseitige Frauenförderung kippt – und dabei das eigentliche Ziel aus den Augen verliert: Exzellenz.
Wohin steuert die UBS?
Die Debatte um Isabelle Guida und die Diversity-Strategie der UBS könnte ein Lackmustest für die gesamte Branche sein. Denn auch andere Finanzinstitute stehen vor der Herausforderung, Diversität zu fördern, ohne bewährte Strukturen zu zerstören.
Die UBS hat die Chance, Vorbild zu sein – wenn sie es schafft, Vielfalt mit Leistung zu verbinden, anstatt eine neue Form der Diskriminierung zu etablieren. Das wäre echte Inklusion.
Migros-Bank mit Blackout am 6.1.2025:
E-Banking und Bankomaten der Migros Bank waren down: Massive Störungen
https://www.blick.ch/wirtschaft/massive-stoerungen-e-banking-und-bankomaten-der-migros-bank-sind-down-id20426965.html
Robin Wegmüller und Patrik Berger - Am Montag kam es bei der Migros Bank zu massiven Störungen. Die Website und die E-Banking-App funktionierten nicht. Auch per Telefon ist die Bank nicht erreichbar.
Migros-Bank-Automaten und E-Banking-App funktionierten teilweise nicht
Leser berichteten von Problemen und nicht zugänglicher Website
Hunderte Meldungen auf allestörungen.ch seit dem Mittag
Wer bei der Migros Bank über den Mittag Geld abheben wollte, blieb in vielen Orten in der Schweiz mit leeren Händen vor den Automaten stehen – sie funktionierten nicht. Auch die E-Banking-App der Bank war nicht überall erreichbar.
Leser berichten gegenüber Blick von den Problemen. Wer versuchte, die Notrufnummer der Bank zu erreichen, hörte nur eine Stimme ab Band. «Aus unvorhersehbaren Gründen können wir keine Anrufe entgegennehmen», hiess es dann. Auch die Website war für eine gewisse Zeit nicht zugänglich. Auf der Störungsplattform allestörungen.ch gingen über den Mittag Hunderte Meldungen ein.
Migros Bank gibt Entwarnung
Kurz nach 15.30 Uhr gibt die Migros Bank gegenüber Blick Entwarnung. «Durch eine von aussen initiierte Überlast kam es heute bei der Migros Bank zu einer technischen Einschränkung. Durch die Überlast waren seit ca. 11.30 Uhr einige Systeme nur eingeschränkt verfügbar», sagt eine Sprecherin. Man habe mit Hochdruck an einer Lösung gearbeitet. «Aktuell sind alle Systeme und Applikationen wieder normal verfügbar. Einzig die Telefonie zeigt noch partielle Einschränkungen.»
Malaysia-Staatsfond auf NULL am 7.1.2025: So flog der 1MDB-Skandal am 29.2.2026 auf - Bericht von Banker Hans-Peter Brunner:
Schweizer Banker Hans Peter Brunner lässt Bombe platzen
https://de.rt.com/schweiz/231961-abrechnung-im-1mdb-skandal-schweizer/
Der 1MDB-Skandal hat ihn aus dem Bankgeschäft geworfen. Jetzt hat der ehemalige CS-Asienbanker und BSI-Chef in Singapur ein Buch über den Skandal geschrieben, der sein Leben veränderte und die Finanzwelt erschütterte.
Hans Peter Brunner hat einen Sinn für dramatische Inszenierungen. In seinem neu erschienenen Buch "The Art of Greed" beschreibt der ehemalige Chef der BSI-Bank in Singapur eindringlich die Ereignisse, die sein Leben und seine Karriere nachhaltig zerstörten.
Besonders schildert er jenen Morgen des 29. Februar 2016, an dem er bei der Einreise in Singapur verhaftet wurde:
"Als ich am frühen Morgen des 29. Februar 2016 geschäftlich nach Hongkong fliegen wollte, wurde ich bei der Einreise in Singapur von der Einwanderungsbehörde aufgehalten, in eine Arrestzelle gesperrt, von der Polizei von Singapur abgeholt, nach Hause gefahren, damit die Polizei unser Haus durchsuchen konnte, und schließlich auf die Polizeiwache gebracht, wo ich mehrere Stunden lang verhört wurde. Mein Pass, zwei Telefone und ein iPad wurden konfisziert."
So beginnt ein Kapitel, das wie ein Thriller anmutet, jedoch auf realen Begebenheiten beruht: dem 1MDB-Skandal, einem der größten Betrugsfälle der Finanzgeschichte.
Der malaysische Staatsfonds 1MDB wurde zwischen 2009 und 2015 systematisch geplündert. Milliarden von Dollar verschwanden – verteilt auf Offshore-Konten, Luxusimmobilien und dekadente Partys. Der Drahtzieher: Jho Low, ein malaysischer Investor mit Verbindungen zu Hollywoodstars und Polit-Eliten.
Ein Buch über "Gier, Macht und Manipulation"
Brunners Buch ist weit mehr als eine Nacherzählung des Skandals. "The Art of Greed" ist eine fiktionalisierte Darstellung, die auf Fakten basiert, wie Brunner betont. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Jho Low, der als Puppenspieler eine Vielzahl von Akteuren manipulierte: Banker, Anwälte, Prominente und sogar Politiker.
Es ist eine Geschichte "über Gier, ausschweifende Partys, Prominente, Mord, Politik, Banker, Anwälte, Wirtschaftsprüfer und viele andere", schreibt Brunner.
Obwohl Brunner betont, dass er 2021 von allen Vorwürfen freigesprochen wurde, bleibt ein bitterer Nachgeschmack: Zu diesem Zeitpunkt war mein Ruf bereits zerstört.
Nach Jahren der "Tortur" entschied er sich, seine Erfahrungen literarisch zu verarbeiten. Sein Werk ist ab sofort im Handel erhältlich, unter anderem auf Amazon und über seine persönliche Website.
Vom Spitzenbanker zum Gesicht eines Skandals
Hans Peter Brunner war über Jahrzehnte eine feste Größe im internationalen Bankwesen. Seine Karriere begann er bei der Credit Suisse, wo er als Pionier das China-Geschäft aufbaute. 1985 gründete er die erste CS-Vertretung in Peking und leitete später die Niederlassungen in Hongkong und Südkorea.
Nach Stationen bei Coutts International in Singapur und Zürich wechselte er 2010 zur BSI Bank, wo er das Asiengeschäft aufbaute. Unter seiner Führung wuchs die BSI in Singapur zu einem hochprofitablen Unternehmen mit über 200 Mitarbeitenden.
Doch der Aufstieg der BSI in Asien war eng mit zweifelhaften Kunden wie dem malaysischen Staatsfonds 1MDB verknüpft. Während Brunner selbst nie strafrechtlich belangt wurde, geriet er dennoch ins Visier der Behörden. In Singapur wurde der BSI 2016 die Banklizenz entzogen, und mehrere Mitarbeiter erhielten Gefängnisstrafen.
Auch in der Schweiz griff die Finanzmarktaufsicht Finma hart durch: Sie zog 95 Millionen Franken ein und leitete Enforcement-Verfahren gegen mehrere BSI-Manager ein, darunter auch Brunner.
Kritische Worte gegen die Finma
Hans Peter Brunner erhebt in seinem Buch schwere Vorwürfe gegen die Finma. Die Behörde habe ihn und andere Topbanker zu Unrecht an den Pranger gestellt, so Brunner.
In einem Interview mit der "NZZ am Sonntag" aus dem Jahr 2021 beklagte er die Ungleichbehandlung durch die Schweizer Aufsicht. Obwohl gegen ihn nie eine Anklage erhoben wurde, verhängte die Finma ein Berufsverbot, gegen das er sich vor Gericht wehrte. Er habe der Behörde klargemacht, dass er sich bereits im Ruhestand befinde und keine weitere Tätigkeit in der Finanzbranche anstrebe, dennoch hielt die Finma am Verfahren fest.
Die Finma wiederum rechtfertigte ihr Vorgehen mit der neuen Strategie, härter gegen die obersten Führungskräfte der Banken vorzugehen. Diese Strategie war ein Wendepunkt in der Schweizer Regulierung und steht bis heute in der Kritik, wie die BSI-Affäre exemplarisch zeigt.
Ein Mahnmal für die Finanzwelt
Hans Peter Brunner lebt mit seiner Familie weiterhin in Singapur. Er hat sich aus dem Bankgeschäft zurückgezogen, doch seine Geschichte bleibt ein Lehrstück über die dunklen Seiten des globalen Finanzsystems. "The Art of Greed" ist nicht nur ein Blick hinter die Kulissen des 1MDB-Skandals, sondern auch ein persönliches Zeugnis eines Mannes, der am eigenen Leib erfahren hat, wie Gier und Macht Menschen und Karrieren zerstören können.
Ob das Buch die Diskussion über die Verantwortung von Bankern und Regulierungsbehörden neu belebt, bleibt abzuwarten.
Brunners Geschichte ist ein weiteres Kapitel in
der endlosen Saga von Macht, Geld und Moral in
der Finanzwelt.
Werbung für kr. Pädo-Bank UBS in
Basel am 8.1.2025: mit Federer und Agassi:
Jetzt wirbt neben Roger Federer auch Andre
Agassi für die UBS: Neues Gesicht für
Grossbank
https://www.blick.ch/wirtschaft/neues-gesicht-fuer-grossbank-jetzt-wirbt-neben-roger-federer-auch-andre-agassi-fuer-die-ubs-id20473674.html
Der frühere Bad Boy des Welttennis tritt als
Keynote-Speaker und Testimonial bei der
Schweizer Grossbank auf. Andre Agassi ist neu an
Bord. Roger Federer ist bis mindestens 2029
dabei.
Blackout bei der Zürcher Kantonalbank am 8.1.2025: wegen IT-Problemen: "überlastet":
Auch ZKB mit Grossausfall: IT-Krise weitet sich aus
https://insideparadeplatz.ch/2025/01/06/auch-zkb-mit-grossausfall-it-krise-weitet-sich-aus/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/105364
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [08.01.2025 09:30]
Grösste Kantonalbank machte gestern schlapp: „Überlast“ von aussen brachte System auf Knie.
Insider: „Mehr Handwerk, weniger Gender“. Die Schweizer Banken legen einen miserablen Start ins Jahr. Nach den Ausfällen der Radicant und Valiant am Donnerstag und Freitag erwischte es gestern die Zürcher Kantonalbank. Um elf Uhr am Sonntagvormittag ging nichts mehr bei der Nummer 3 des helvetischen …
Raiffeisenbank Schweiz am 15.1.2025: setzt Agenda 2030 teilweise bereits um gegen jeden schweizer Gesetz (!):
Raiffeisenbank in UN-Agenda 2030 Skandal verwickelt
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/105788
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original, [15.01.2025 21:22]
Die Raiffeisenbank sorgt derzeit für Schlagzeilen: Kritische Stimmen werfen ihr vor, sich zu stark mit der UN-Agenda 2030 zu verknüpfen, was Fragen nach Transparenz und Kundeninteressen aufwirft.
Wie steht es um die ursprünglichen Werte der Bank? Wir fordern Aufklärung und Verantwortung, um sicherzustellen, dass das Wohl der Mitglieder an erster Stelle steht.
Bleiben wir wachsam und hinterfragen kritisch!
Von: Xxxxxxx Xxxxxxxx
Gesendet: Mittwoch, 15. Januar 2025 16:06
An: medien@raiffeisen.ch
Cc: daniel.with@raiffeisen.ch
Betreff: Agenda2030
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr
Mit einer gewaltigen Verwunderung und einem riesen Ärger, habe ich das Blatt in meiner Bankabrechnung über die UN Agenda2030 zur Kenntnis genommen (Anhang).
Zuerst ist zu bemerken: Die UNO ist nicht der Gesetzgeber der Schweiz.
Einzig und allein sind es der Bund und die Kantone.
Darum stellen sich mir ein paar grundsätzliche Fragen, die ich gerne Punkt für Punkt beantwortet haben möchte.
Ich gebe Ihnen für die Antworten 30 Tage Zeit.
1. Wer hat der Raiffeisenbank den Auftrag erstellt die UN-Agenda 2030 umzusetzen?
2. Wer hat den Auftrag gegeben die Agenda2030 bei der Raiffeisen zu propagieren?
3. Auf welcher eidgenössischen Gesetzesgrundlage fusst die UNO Agenda2030?
(Nicht Verordnung, denn jede Verordnung muss eine gesetzliche Grundlage haben, ausgenommen Notverordnungen, die aber dann, nach einer gewissen Zeit zur Abstimmung gebracht werden müssen)
4. Wurde die Agenda2030 durch das Parlament genehmigt?
5. Wurde vom Parlament ein Budget zur Agenda2030 genehmigt?
6, Hat das Parlament ein Budget für die Verbreitung und Propagierung der Agenda2030 genehmigt?
Die gleichen Fragen stellen sich für den Kanton
Bund Punkt 2 Kanton Punkt 12
Bund Punkt 3 Kanton Punkt 13
Bund Punkt 4 Kanton Punkt 14
Bund Punkt 5 Kanton Punkt 15
Bund Punkt 6 Kanton Punkt 16
Wenn die Raiffeisen findet, diese Propagierung sei nachhaltig, dann täuscht sich die Raiffeisen. Da werden Tonnen für Papier und Druckerfarbe verbraten. Darum:
21. Die sogenannte Nachhaltigkeit ist die Lüge und Heuchelei Nr 1.. Also, wie kommt man auf die Idee der Verbreitung der Uno Agenda2030. Das würde die Genossenschaftsvereinigung auch interessiern.
22.Wer darf bestimmen, was nachhaltig ist, wo ist definiert, was und welche Firma nachhaltig ist?
Das Aussendepartement ist nicht der Gesetzgeber und schon gar nicht Aussenminister Cassis, der die Agenda so schnell wie möglich umgesetzt haben möchte. Meines Wissens fehlt ihm aber die gesetzliche Grundlage dazu.
Der Aussenminmister ist gemäss 5. Titel Kapitel 3 der Bundesverfasung bloss berechtigt, die Gesetze umzusetzen
https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/404/de#tit_5/chap_3
Der Link zum Aussendepartement: https://www.eda.admin.ch/agenda2030/de/home.html
Es gibt aber einen Weiteren wo Punkt für Punkt erklärt ist zur Agenda2030 der nachhaltigen Zerstörung der Schweiz durch die Agenda2030: https://www.vereinwir.ch/un-agenda-2030/, wo Punkt für Punkt erklärt wird.
Eine Agenda einer Weltorganisation hat sicher nicht den Grundsätzen von Genossenschaftsgedanken zu tun.
Ich bitte Sie die Antworten auch der Raiffeisenbank Rohrdorferberg zuzusenden
Die Kundennummer und das Fondsparvermögen, habe ich abgedeckt, weil dieser Brief bcc an die Politik weitergeleitet wird.
Freundliche Grüsse
Xxxxxxx Xxxxxxxx
▶️ https://www.vereinwir.ch/un-agenda-2030/
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Bank of England am 17.1.2025: hat nun digitales Geld "BoE":
Bank of England eröffnet «Digital Pound Lab» https://transition-news.org/bank-of-england-eroffnet-digital-pound-lab
https://exxpress.at/news/commerzialbank-mattersburg-ex-vorstaendin-gesteht-veruntreuung-und-verschleierung/
Blackout bei der Migros-Bank im Ausland am 23.1.2025: Technische Probleme, mehrere Tage kein Zugriff aufs Konto:
Auslandschweizer mit den Nerven am Ende: «Ich habe keinen Zugriff mehr auf mein Migros-Bank-Konto»
https://www.blick.ch/wirtschaft/auslandschweizer-mit-den-nerven-am-ende-ich-habe-keinen-zugriff-mehr-auf-mein-migros-bank-konto-id20520414.html
Jean-Claude Raemy - Redaktor Wirtschaft - Ärger für Schweizer im Ausland: Konten bei der Migros Bank sind mehrere Tage nicht zugänglich. Die Bank verteidigt die Massnahme als Schutz vor Cyberangriffen.
«Ich hänge völlig in der Luft», empört sich Hansjörg Madörin (61). Der Baselbieter lebt seit letztem September in Thailand und griff bislang für alle Zahlungen vor Ort auf sein Konto bei der Migros Bank zurück. Doch seit letztem Freitag hat er keinen Zugriff mehr auf dieses Konto – weder über die App noch über das E-Banking am PC. Er ist mit den Nerven am Ende.
«Als ich bei der Migros Bank anrief, meldete sich ein Techniker bei mir, der mir versicherte, das Problem werde noch am selben Tag erledigt», so Madörin. Bisher geschah aber nichts. Madörin kann zum Glück eine Person in der Schweiz mit Vollmacht kontaktieren, die ihm Geld nach Thailand überweist. Denn das Problem scheint nur Kunden im Ausland zu betreffen.
Bei Blick meldet sich auch Ernst Bitterli* (66) von einem längeren Aufenthalt in den Philippinen, ebenfalls Kunde der Migros Bank: «Ich kann seit Tagen nicht mehr auf meine Konti zugreifen, Rechnungen bezahlen oder Aktien verschieben.» Auf seine schriftliche Intervention hin seien «inakzeptable Vorschläge» zurückgekommen: Etwa, via Roaming eines Schweizer Providers auf das E-Banking zu gelangen. Die Mehrkosten würden von der Migros Bank in Form eines 50-Franken-Geschenkgutscheins entschädigt. «Aber auch das funktioniert nicht», sagt Bitterli.
Störend finden die beiden Auslandschweizer vor allem, dass die Bank lange nicht von sich aus informierte – erst am Mittwoch gab es ein Entschuldigungsschreiben.
Vorübergehende Einschränkung der Verfügbarkeit für Auslandkunden
Blick thematisierte bereits letzten Freitag einen grösseren Systemausfall bei der Migros Bank. Das Problem legte sich wieder. Aber offenbar nicht für Kunden mit Konten im Ausland.
Auf Anfrage von Blick verweist eine Sprecherin der Migros Bank auf die Hackerangriffe gegen Schweizer Unternehmen: «Das durch die Migros Bank angepasste IT-Sicherheitsdispositiv kann in Einzelfällen dazu führen, dass vorübergehend elektronische Anfragen aus bestimmten Ferndestinationen begrenzt sind.» Sie betont, dass die Sicherheit der IT-Systeme der Migros Bank kein Ziel der Angriffe war.
Die Massnahmen der Migros Bank hätten dazu geführt, dass der Zugang für Kundinnen und Kunden in der Schweiz gewährleistet sei. Weitere Einzelheiten würden aus Sicherheitsgründen nicht kommuniziert.
Einen Zusammenhang mit der im letzten Jahr gemeldeten Gebührenerhöhung für Auslandschweizer schliesst die Sprecherin aus: «Für unsere Auslandkunden hat sich weder bei Konditionen und Gebühren, noch Berechtigungen etwas geändert.» Betroffene Kunden im Ausland sollten sich bei der Serviceline melden, die Aufträge kostenfrei durchführe.
Da die Migros Bank schon wiederholt angegriffen wurde, steht auch die Frage im Raum, ob genügend in die IT investiert wurde. Die Migros Gruppe tue genug, heisst es. «Die Migros Bank verfügt über eine State of the Art IT-Infrastruktur, die regelmässig von unabhängigen Instanzen auditiert wird, und investiert laufend in die digitale Weiterentwicklung», sagt die Sprecherin. Das ist umso nötiger, als Websites von Schweizer Banken und Gemeinden zuletzt regelmässig im Visier von russischen Hackern sind.
* Name geändert
Trump will KEIN E-Geld am 24.1.2025: Digitales Zentralbankgeld in USA nun verboten
https://tkp.at/2025/01/24/digitales-zentralbankgeld-in-usa-nun-verboten/von Thomas Oysmüller2,5 Minuten Lesezeit
Digitales Zentralbankgeld, der dystopische Endpunkt des digitalisierten Überwachungsstaates, ist in den USA seit gestern verboten.
Per Verordnung hat Donald Trump diesen Schritt veranlasst, der fast ein wenig untergeht. In der „Executive Order“ zur digitalen Finanztechnologie, geht es nicht nur um Kryptowährungen wie Bitcoin, sondern auch um digitales Zentralbankgeld. Diese Pläne sind in den USA nun vorerst gestoppt.
„Die Industrie für digitale Vermögenswerte spielt eine entscheidende Rolle für Innovation und wirtschaftliche Entwicklung in den Vereinigten Staaten sowie für die internationale Führungsrolle unserer Nation. Es ist daher die Politik meiner Regierung, das verantwortungsvolle Wachstum und die Nutzung von digitalen Vermögenswerten, der Blockchain-Technologie und verwandten Technologien in allen Bereichen der Wirtschaft zu unterstützen, unter anderem durch:
(v) Maßnahmen zum Schutz der Amerikaner vor den Risiken von Zentralbank-Digitalwährungen (CBDC), die die Stabilität des Finanzsystems, die Privatsphäre des Einzelnen und die Souveränität der Vereinigten Staaten bedrohen, unter anderem durch das Verbot der Einrichtung, der Ausgabe, des Umlaufs und der Verwendung einer CBDC innerhalb der Gerichtsbarkeit der Vereinigten Staaten.“
Später wird CBDC noch genau definiert. Dies ist „eine Form von digitalem Geld oder Geldwert, die auf die nationale Rechnungseinheit lautet und eine direkte Verbindlichkeit der Zentralbank darstellt.“
Ähnliche Gesetze hatten bereits einzelne Bundesstaaten erlassen, nun kommt auch aus Washington ein solcher Kurs. Für immer gebannt ist CBDC in den USA damit freilich nicht: Ein neuer Präsident kann diese Verordnung umgehend wieder aufheben, ebenso könnten Gerichte Verordnungen zu Fall bringen. Auch diese Trump-Verordnung widerruft die alte Biden-Verordnung betreffend digitale Vermögenswerte.
Die Verordnung stellt dabei auch den Rahmen für den künftigen Umgang der USA mit Bitcoin und Co. dar. Die Krypto-Szene hatte darauf bereits gewartet, man hofft, dass die USA künftig als strategische Reserve Bitcoin ankaufen dürften.
Hier die wichtigsten Punkte der Verordnung zu Bitcoin und Co.:
Es wird eine Arbeitsgruppe für den „Markt digitaler Vermögenswerte“ eingerichtet. Die USA soll die Führungsrolle im digitalen Finanzwesen übernehmen. Diese Arbeitsgruppe wird mit der Entwicklung eines bundesstaatlichen Regulierungsrahmens für digitale Vermögenswerte, darunter auch Stablecoins, beauftragt und soll die Schaffung eines strategischen nationalen Vorrats an digitalen Vermögenswerten evaluieren. Es geht also um eine „Strategische Bitcoin Reserve“ – TKP hat darüber berichtet.
Den Vorsitz der Arbeitsgruppe übernimmt der KI- und Krypto-Experte des Weißen Hauses David Sacks. Er ist ein Fan von Bitcoin und Co. Zu den Mitgliedern gehören weiters der Finanzminister, der Vorsitzende der US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission sowie die Leiter anderer relevanter Ministerien und Behörden.
Die Verordnung weist Ministerien und Behörden an, Vorschriften und andere Regulatorien zu kennzeichnen, die den Bereich der digitalen Vermögenswerte betreffen und aufgehoben oder geändert werden sollten. Der Arbeitsgruppe sollen entsprechende Vorschläge unterbreitet werden.
Vier der größten kanadischen Banken verlassen die von der UN unterstützte «Net-Zero»-Klimaallianz
https://transition-news.org/vier-der-grossten-kanadischen-banken-verlassen-die-von-der-un-unterstutzte-net
Quelle:
LifeSiteNews: Four of Canada’s top banks ditch UN-backed ‘net zero’ climate alliance - 22. Januar 2025
Die Entscheidung der Banken wurde kurz vor dem Amtsantritt von Donald Trump bekannt gegeben. Auch wichtige US-amerikanische Banken haben sich bereits aus dieser Allianz zurückgezogen, die sich für die endgültige Abschaffung der Öl- und Gasindustrie einsetzt und eine radikale Umweltagenda vorantreibt.
In einer verblüffenden Kehrtwende haben sich vier der größten kanadischen Banken aus einer «Net-Zero»-Allianz (NZBA) der Vereinten Nationen zurückgezogen, die sich im Namen des «Klimawandels» für die endgültige Abschaffung der Öl- und Gasindustrie des Landes einsetzt. Dazu gehören die Toronto-Dominion Bank (TD), die Bank of Montreal (BMO), die National Bank of Canada und die Canadian Imperial Bank of Commerce (CIBC).
Die «Net-Zero»-Allianz hatte die Banken verpflichtet, sich der Forderung nach «Netto-Null-Emissionen» bis 2050 anzuschließen. Die NZBA ist eine Untergruppe der Glasgow Financial Alliance for Net Zero (GFANZ), die von der UNO gegründet wurde und von ihr unterstützt wird.
Die plötzliche Entscheidung der kanadischen Banken, die Allianz zu verlassen, wurde laut LifeSiteNews kurz vor Trumps Vereidigung bekannt gegeben. Sie sei überraschend, weil sich Justin Trudeaus liberale Regierung immer noch zur sogenannten «Net-Zero»-Politik bekenne. Auch große US-Banken wie Morgan Stanley, JPMorgan Chase & Co, Wells Fargo und Bank of America hätten sich bereits aus der Gruppe zurückgezogen.
Seit ihrem Amtsantritt im Jahr 2015
hat die Regierung Trudeau eine
radikale Umweltagenda vorangetrieben, wie sie
auch vom «Great Reset» des
Weltwirtschaftsforums und den «Sustainable
Development Goals» der Vereinten Nationen
vorangetrieben wird. Ein Teil dieses
Vorstoßes ist die Förderung der sogenannten
«Netto-Null-Energie» bis 2035 im ganzen Land.
26.1.2025: UBS zieht sich aus Übernahmefinanzierungen in Deutschland zurück
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ubs-zieht-sich-aus-ubernahmefinanzierungen-in-deutschland-zuruck-66899234
UBS Schweiz am 28.1.2025: KI und Fusion macht 3000 UBS-Bankangestellte überflüssig:
UBS-Angestellte in der Schweiz erhalten Kündigung: Jobabbau-Welle gestartet
https://www.blick.ch/wirtschaft/jobabbau-welle-gestartet-ubs-angestellte-in-der-schweiz-erhalten-kuendigung-id20535956.html
Nicola Imfeld - Teamlead Wirtschaft-Desk - Nach der CS-Integration muss die UBS schlanker werden. Die Grossbank baut 3000 Stellen ab, wie bereits bekannt war. Nun hat eine neue Entlassungswelle begonnen.
Schlechter Start ins neue Jahr für einige UBS-Angestellten in der Schweiz. Die Grossbank hat hierzulande mit der nächsten Entlassungswelle begonnen, wie «Bloomberg» berichtet. Hunderten von Mitarbeitern wurde in den letzten Wochen gekündigt. Die Nachrichtenagentur stützt sich auf Insiderberichte.
Gemäss «Bloomberg» sind von der neuen Entlassungswelle Kaderleute wie Mitarbeitende betroffen. Die Angestellten können an einem Programm teilnehmen, das ihnen bis zu einem Jahr Zeit gibt, eine neue Aufgabe innerhalb der Bank zu finden. Ausserdem gebe es einen Sozialplan. Wie viele Personen aktuell davon betroffen sind, ist unklar.
UBS-Aktie klettert auf höchsten Stand seit 17 Jahren
Auf Anfrage der Agentur AWP teilt die UBS mit, sie habe den Job-Abbau schon vor eineinhalb Jahren angekündigt. Er werde sich über mehrere Jahre erstrecken, wobei man auch auf natürliche Fluktuation, interne Mobilität, Frühpensionierungen und die Internalisierung externer Rollen setze. Die Zahl von insgesamt 3000 Entlassungen in der Schweiz bleibt also bestehen.
UBS Schweiz in Zürich am 28.1.2025: Ex-CS-Türme sollen Wohnsilos werden - so die Besitzerin BVK:
Zukunft von Hochhäusern fix: Ehemalige CS-Türme in Zürich werden zu 260 Wohnungen:
Umnutzung in Sunrise Tower: In ehemaligen Zürcher Credit-Suisse-Büros entstehen Wohnungen
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/umnutzung-in-sunrise-tower-in-ehemaligen-zuercher-credit-suisse-bueros-entstehen-wohnungen-id20535459.html
SDA und Michael Hotz - Die CS-Banker zogen im letzten Sommer aus den bekannten Hochhäusern in Zürich-Oerlikon aus. Weil die Liegenschaftsbesitzerin bisher keine Nachfolge gefunden hat, denkt sie nun um: Künftig sollen Mieterinnen und Mieter im Sunrise Tower leben – zu welchem Preis?
Credit Suisse zog im Sommer 2024 aus den Quadro Towers aus
Besitzerin BVK plant in den zwei Zürcher Hochhäuser nun 260 Wohnungen
Umnutzung von Büros zu Wohnungen ist Trend in Zürich
Bis im Sommer 2024 arbeiteten noch 1000 Angestellte der Credit Suisse dort: in den Quadro Towers in Zürich-Oerlikon. Doch die mittlerweile von der UBS übernommene Bank gab ihren prestigeträchtigen Standort nach 15 Jahren auf – und zog aus den Türmen aus, die im Volksmund auch als Sunrise Tower bekannt sind. Seither hat die Zürcher Pensionskasse BVK, der die Liegenschaften gehören, einen Nachmieter für die Bürofläche gesucht – vergeblich.
Darum schwenkt die BVK nun. Und plant 260 Wohnungen in den zwei Hochhäusern. In den Büros, in denen bis im letzten Juli noch CS-Banker arbeiteten, sollen künftig also Mieter leben. «Die Strukturen der Bürohochhäuser eignen sich hervorragend für eine Umnutzung zu Wohnflächen», sagte BVK-Sprecher Christian Brütsch gegenüber dem «Tages-Anzeiger».
Angaben zu den Mietkosten stehen noch aus
Demnach sollen in den unteren Stockwerken der 88 und 72,5 Meter hohen Türme, die direkt gegenüber des Zürcher Hallenstadions liegen, Dienstleistungs-, Gastro- und Retailflächen entstehen. Weiter oben folgen dann die Wohnungen: Vom 7. bis zum 25. Stockwerk sieht die BVK «vorwiegend kleine Apartments für ein urbanes Publikum» vor. Das Baugesuch ist bereits eingereicht. Fertiggestellt sind die Wohnungen gemäss Grobplanung voraussichtlich im Jahr 2028.
Künftige Mieterinnen und Mieter dürfte vor allem interessieren, wie teuer die Wohnungen künftig sein werden. Gegenüber dem «Tages-Anzeiger» macht die BVK dazu keine Angaben – weder zu den Mietkosten noch zum Ausbaustandard und dem Bezugstermin. Die Planung sei noch nicht so weit fortgeschritten, heisst es dazu.
Immer mehr Büros werden in Zürich zu Wohnungen
Klar ist: Im Normalfall entsteht bei Umnutzungen von Büroflächen kein günstiger Wohnraum. Meistens richten sich die neuen Wohnungen an Mieter mit dickem Portemonnaie. Weil dies durchaus lukrativ ist, sind solche Büro-Umwandlungen in Zürich auch im Trend. Seit 2018 sind aus ehemaligen Büros im Schnitt 140 Wohnungen pro Jahr entstanden. In den Jahren zuvor waren es in der Limmatstadt noch jährlich 110 Wohnungen gewesen.
Diese Entwicklung hat auch mit der Zürcher Immobilienlage zu tun: Während die Wohnungsnot ständig zunimmt und die Mieten deswegen steigen, sind genügend Büroräume vorhanden. Gemäss jüngsten Zahlen stehen in der Wirtschaftsmetropole der Schweiz 3 Prozent der Büroflächen leer. Gleichzeitig beträgt die Leerwohnungsziffer, also der Anteil freistehender Wohnungen, 0,07 Prozent.








