Bank BBVA in Mexiko 11.3.2025: kann Karten sperren: bei Schulden - bei veralteten Daten - bei ungewöhnlichen Käufen wegen Ort oder Betrag (??!!) - bei falschem PIN - bei Steuerschulden (??!!):
Dies sind die überraschenden Gründe, warum BBVA Ihre Karte sperren könnte
(orig. ESP: Estos son los sorprendentes motivos por los que el BBVA podría bloquear tu tarjeta)
https://elpopular.pe/mundo/2025/03/06/estos-son-los-sorprendentes-motivos-por-los-que-el-bbva-podria-bloquear-tu-tarjeta-171468
Übersetzung mit Deepl:
Die BBVA hat aus Sicherheitsgründen verschiedene Sperren an ihren Produkten angebracht, um Probleme mit ihren Kunden in Mexiko zu vermeiden.
BBVA, eine der wichtigsten Banken in Mexiko, hat präventive Maßnahmen mit den Karten ihrer Kunden, die mehrere Produkte, persönliche Darlehen, unter anderem bietet. In diesem Artikel sagen wir Ihnen, in welchen Fällen die Bank Ihre Kredit- oder Debitkarte sperren könnte.
Was sind die Gründe, warum BBVA Ihre Karte sperren könnte?
In diesem Zusammenhang sollten Sie wissen, dass es verschiedene Gründe gibt, warum die BBVA Ihre Karte sperren kann, und zwar die folgenden
-- Nichtbezahlung: Dies ist einer der Hauptgründe, die die Bank dazu veranlassen können, Ihre Karte zu sperren. Dies kann zweifelsohne zu Zinsen führen, bis Sie die entsprechenden Schulden begleichen können.
-- Veraltete Daten: Die Bank hat keine klaren Aufzeichnungen über Ihre Bewegungen während der einzelnen Kaufperioden, so dass ein ungewöhnlicher Kauf, entweder wegen des Ortes oder des Betrags, zu einer sofortigen Sperrung der Karte führt.
-- Falsche PIN. Die Banken merken sich in der Regel den PIN-Code oder verwenden leicht zu merkende Zahlen, und wenn Sie diese falsch eingeben, wird die Karte automatisch gesperrt.
-- Schulden beim Staat: Es ist wichtig, dass Sie Ihren steuerlichen Verpflichtungen nachkommen, sonst kann Ihre Karte gesperrt werden, bis Sie die entsprechenden Zahlungen geleistet haben.
BBVA in Mexiko
BBVA Mexico, eines der führenden Finanzinstitute des Landes, hat seine Präsenz durch ein ausgedehntes Filialnetz und eine solide digitale Plattform gefestigt. In jüngster Zeit hat die Bank ihre Bemühungen auf die finanzielle Eingliederung konzentriert und Produkte und Dienstleistungen auf den Markt gebracht, um Bevölkerungsgruppen zu erreichen, die traditionell vom Bankensystem ausgeschlossen sind.
BBVA Mexico hat auch ihr Engagement für Nachhaltigkeit verstärkt, indem sie verantwortungsvolle Praktiken umsetzt und Projekte mit positiven Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesellschaft finanziert. Die technologische Innovation ist ebenfalls ein Grundpfeiler der Strategie der Bank, die darauf abzielt, das Kundenerlebnis durch digitale und personalisierte Lösungen zu verbessern.
ESP orig.:
El BBVA, por motivos de seguridad, tiene distintos candados en sus productos para evitar problemas con sus clientes en México.
Desde el BBVA, uno de los bancos más importantes en México, se ha tomado medidas de prevención con las tarjetas de sus clientes que ofrece múltiples productos, préstamos personales, entre otros. En el desarrollo de esta nota te contamos en qué casos el banco podría bloquear tu tarjeta de crédito o débito.
¿Cuáles son los motivos por los que el BBVA podría boquear tu tarjeta?
En este contexto, debes saber que existen distintos motivos por los que el BBVA podría bloquear tu tarjeta y serían las siguientes:
Falta de pago: Esta es una de las principales razones que podrían llevar al banco a bloquear tu tarjeta. Algo que sin duda te puede generar interés hasta que puedas cubrir la deuda correspondiente.
Datos desactualizados: El banco no tiene registros claros de tus movimientos durante cada uno de tus periodos de compra por lo que una compra poco usual, ya sea por el sitio o por el monto, ocasionará un bloqueo inmediato de la tarjeta.
NIP incorrecto. Los bancos suelen memorizar la clave NIP o colocar números que sean fáciles de recordar, y en el caso de digitarlos de forma errónea, se bloqueará de forma automática.
Adeudos con el Gobierno: Es importantes que cumplas con todas tus obligaciones fiscales, de lo contrario, se podría solicitar el bloqueo de tu tarjeta, hasta que realices los pagos correspondientes.
BBVA en México
BBVA México, una de las instituciones financieras líderes en el país, ha consolidado su presencia a través de una amplia red de sucursales y una sólida plataforma digital. Recientemente, el banco ha enfocado sus esfuerzos en la inclusión financiera, lanzando productos y servicios diseñados para llegar a sectores de la población tradicionalmente excluidos del sistema bancario.
Además, BBVA México ha intensificado su apuesta por la sostenibilidad, implementando prácticas responsables y financiando proyectos con impacto positivo en el medio ambiente y la sociedad. La innovación tecnológica también es un pilar fundamental en la estrategia del banco, que busca mejorar la experiencia del cliente a través de soluciones digitales y personalizadas.
Banken "USA" am 13.3.2025: Politische Verfolgung bei Banken soll nicht mehr möglich sein:
US-Senat soll das «Debanking» bekämpfen https://transition-news.org/us-senat-soll-das-debanking-bekampfen
Schweiz mit UBS AG am 19.3.2025: Region Bern bekommt neuen Boss - weil zu viele Leute zur Bank Vontobel gegangen sind:
Knall bei UBS Bern: Direktor muss Zepter abgeben
https://www.nau.ch/news/schweiz/knall-bei-ubs-bern-direktor-muss-zepter-abgeben-66940409
Gerrit Fredrich - Bern - Jürg Kaufmann, Chef der UBS-Region Bern, wurde von seiner Position enthoben. Auch sein wichtigster Mann verliert seine Rolle.
Jürg Kaufmann musste die Leitung der UBS-Region Bern abgeben, obwohl er erst kürzlich im Zuge der CS-Integration aufgestiegen war. Sein wichtigster Mitarbeiter, der Chef für die reichsten Privatkunden, verliert ebenfalls seine Position, wie «Inside Paradeplatz» berichtete.
Die Entscheidung wurde von Oberchefin Sabine Keller-Busse getroffen, die selbst unter Druck von ihrem Vorgesetzten Sergio Ermotti steht. Kaufmann hatte zuvor andere Spitzenleute der UBS verdrängt, was zu einer Reihe von Abgängen führte.
Abgänge und Aderlass bei der UBS
Mehrere ehemalige Spitzenkräfte der UBS wechselten zur Konkurrenz, darunter Vontobel, die Berner Kantonalbank und Julius Bär. Besonders bemerkenswert war der Wechsel von Martin Arregger, dem ehemaligen CS-Chef der Region Bern, zur Vontobel.
Ein 20-köpfiges «Unternehmer»-Team, das aus den Reihen der übernommenen CS stammte, wechselte ebenfalls zur Berner Kantonalbank. Kaufmann konnte diesen Aderlass nicht stoppen, was letztlich zu seiner Entmachtung führte, wie «Inside Paradeplatz» meldete.
Die Umwälzungen in der Führungsebene der UBS-Region Bern sind brisant. Kaufmann hatte versucht, durch die Installation seiner Vertrauten die Kunden bei der Grossbank zu halten, was jedoch nicht gelang.
Die Entscheidung, Kaufmann zu ersetzen, könnte ein Versuch sein, die Kontrolle über die Region Bern zurückzugewinnen. Der neue Leiter bringt jedoch kaum Erfahrung mit, was laut Inside Paradeplatz die Situation zusätzlich kompliziert.
Schweiz 19.3.2025: Kantonalbanken helfen in allen Lebenssituationen
https://www.nau.ch/lifestyle/gesellschaft/finanzen-bern-kantonalbanken-helfen-in-allen-lebenssituationen-66933070https://de.rt.com/schweiz/240024-ehemalige-cs-risikochefin-lara-warner/
Lara Warner, Ex-Risikochefin der Credit Suisse, wurde wegen unterlassener Geldwäschereimeldung mit 100.000 Franken gebüßt. Der Fall steht im Zusammenhang mit dem Moçambique-Skandal. Warner bestreitet die Vorwürfe und will vor Gericht ziehen. Auch die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen sie.
Erstmals ist eine ehemalige Spitzenmanagerin der untergegangenen Credit Suisse (CS) von den Schweizer Behörden persönlich zur Rechenschaft gezogen worden. Lara Warner, frühere Compliance- und Risikochefin der Bank, wurde mit einer Buße von 100.000 Franken belegt, da sie es unterlassen hatte, einen Geldwäschereiverdacht zu melden. Sie kündigte an, die Verurteilung gerichtlich anzufechten.
Die Verurteilung Warners steht im Zusammenhang mit einem der größten Finanzskandale der Credit Suisse: der Vergabe von Krediten in Höhe von zwei Milliarden Dollar an das afrikanische Land Moçambique. Die Mittel waren für den Aufbau einer Fischerei- und Küstenüberwachung vorgesehen, verschwanden jedoch zu einem erheblichen Teil in intransparenten Kanälen. Die Korruptionsaffäre führte das Land in eine tiefe wirtschaftliche Krise.
Im Jahr 2016 wurde eine Zahlung von 7,9 Millionen Dollar auf einem CS-Konto registriert. Die internen Kontrollsysteme der Bank stuften diese als risikobehaftet ein. Dennoch unterblieb eine Meldung an die Meldestelle für Geldwäscherei (MROS), wie es das Gesetz vorschreibt. Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) sieht Warner in der Verantwortung, da sie in die internen Abklärungen involviert war und letztlich über das Vorgehen mitentschied.
Lara Warner weist die Vorwürfe zurück. Ihr Anwalt argumentiert, sie habe nicht eigenständig entschieden, keine Meldung abzugeben. Zudem habe die Finanzmarktaufsicht Finma die Vorgänge bereits 2016 geprüft und keine Beanstandungen erhoben. Warner will eine gerichtliche Überprüfung erreichen und geht davon aus, dass die Anklage abgewiesen wird.
Neben der Verurteilung durch das EFD ist Warner auch in ein Ermittlungsverfahren der Bundesanwaltschaft involviert. Diese untersucht zwei Fälle im Zusammenhang mit der Moçambique-Affäre, darunter einen möglichen Geldwäschereidelikt im Zusammenhang mit der erwähnten Zahlung. Auch eine frühere CS-Mitarbeiterin sowie die neue Eigentümerin UBS stehen im Fokus der Ermittlungen.
Das EFD hält in seiner Begründung fest, dass Warner "keine Reue und Einsicht" zeige. Die Buße von 100.000 Franken ist eine der höchsten, die je wegen einer Verletzung der Geldwäschereimeldepflicht verhängt wurde. Ob es zu einer Verhandlung vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona kommt, hängt von Warners nächstem juristischen Schritt ab.
4R mit Streichkonzert am 19.3.2025: Deutsche Bank streicht rund 2000 Jobs
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/deutsche-bank-streicht-rund-2000-jobs-66940508Keystone-SDA - Deutschland - Die Deutsche Bank plant im Jahr 2025 rund 2000 Stellen abzubauen und die Zahl ihrer Filialen weiter zu reduzieren, wie Vorstandschef Christian Sewing mitteilte.
Die Deutsche Bank will im laufenden Jahr rund 2000 Stellen streichen und die Zahl ihrer Filialen weiter reduzieren. Vorstandschef Christian Sewing sprach auf einer von Morgan Stanley organisierten Konferenz von einer «signifikanten Anzahl» von Filialen. Die Kosten für den Stellenabbau seien bereits bereitgestellt, sagte der Manager weiter.
Die Deutsche Bank hat in den vergangenen Jahren immer wieder Filialen geschlossen, um die Kosten zu drücken, und einen weiteren Abbau angekündigt.
Deutsche Bank bestätigt Filialschliessungen und Stellenabbau
Ein Konzernsprecher sagte, bei den Filialschliessungen handle es sich um bereits bekannte Massnahmen. Im Zuge dessen und bei Einsparungen im Backoffice würden die genannten Stellen entfallen. Es gebe kein neues Sparprogramm.
Die Deutsche Bank hatte im September bekanntgegeben, dass sie Privatkunden stärker per Video und Telefon beraten will und zugleich eine «mittlere zweistellige Zahl» an kleineren Filialen schliessen will. Im Zuge dessen hatte der Konzern Verhandlungen mit dem Betriebsrat angekündigt. Die Deutsche Bank beschäftigt rund 90'000 Menschen weltweit.
Zinssenkung in der Schweiz am 20.3.2025: von 0,5 auf 0,25%:
Erneute Halbierung: SNB-Präsident Martin Schlegel erklärt Gründe für Zinssenkung
https://www.blick.ch/wirtschaft/nach-muenzwurf-entscheid-erneute-halbierung-die-snb-senkt-den-leitzins-auf-0-25-prozent-id20699684.html
Die Schweizerische Nationalbank reduziert den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte, wie sie heute Morgen mitteilt. Neu liegt der Zins also bei 0,25 Prozent. An der Medienkonferenz erklärte Präsident Martin Schlegel den Entscheid.
Schweiz mit Eigenkapitalquote von 20% am 20.3.2025: UBS bekommt "Probleme" wegen 14 auf 20% - [obwohl sie Billionen Franken auf den Drogenkonten haben]:
UBS erwägt Abflug: Eigenkapital-Regeln setzen Bank unter Druck
https://rtde.live/schweiz/240200-ubs-erwaegt-abflug-eigenkapital-regeln-setzen-bank-unter-druck/
Ein Bloomberg-Bericht besagt, dass die UBS wegen verschärfter Eigenkapitalvorgaben einen Wegzug aus der Schweiz erwägt. Die Bank befürchtet Wettbewerbsnachteile durch eine höhere Kernkapitalquote. CEO Sergio Ermotti hatte dies im Januar noch ausgeschlossen, nun wird es aber intern diskutiert.
Die UBS könnte ihren Hauptsitz ins Ausland verlegen. Laut einem Bericht von Bloomberg wird intern diskutiert, ob die neuen Eigenkapitalanforderungen der Schweiz einen Standortwechsel notwendig machen. Die Bank selbst hält sich bedeckt – doch die wirtschaftlichen Folgen für den Finanzplatz Zürich wären beträchtlich.
Der Hintergrund dieser Überlegungen liegt in verschärften regulatorischen Vorgaben. Die Schweizer Regierung fordert, dass systemrelevante Banken mehr Eigenkapital für ihre Auslandstöchter bereitstellen. Laut Schätzungen könnte diese Maßnahme die UBS bis zu 25 Milliarden Franken kosten.
Interne Berechnungen zeigen, dass die Kernkapitalquote der Bank von derzeit 14 Prozent auf etwa 20 Prozent steigen könnte. Dies könnte die Wettbewerbsfähigkeit der UBS im Vergleich zu internationalen Konkurrenten erheblich einschränken. Besonders für Investoren könnte dies ein negatives Signal sein.
Das Gemurmel am Paradeplatz über die strengeren Eigenkapitalanforderungen hat bereits für Unruhe in der Schweizer Bankenwelt gesorgt. Sollte die UBS tatsächlich ihren Hauptsitz verlegen, wäre dies ein schwerer Schlag für den Finanzplatz Zürich. Experten warnen, dass dies nicht nur wirtschaftliche, sondern auch symbolische Auswirkungen hätte.
Noch im Januar hatte UBS-CEO Sergio Ermotti betont, dass ein Umzug "kein Thema" sei. Nun scheint die Diskussion jedoch an Fahrt aufzunehmen. Zwar äußerte sich die Bank nicht direkt zu den neuen Berichten, verwies aber auf Ermottis frühere Aussagen.
Ob die UBS ihren Hauptsitz tatsächlich verlegt, bleibt offen. Doch der Druck auf die Bank wächst. Einerseits will man systemrelevante Banken stärker absichern, andererseits könnte ein übermäßiger Regulierungsdruck sie aus dem Land treiben.
Sollte die UBS tatsächlich den Standort wechseln, könnte dies Signalwirkung für andere große Finanzhäuser haben – und den Bankenplatz Schweiz nachhaltig schwächen.
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Blackout bei der UBS AG am 26.3.2025: E-Banking-Probleme: UBS kämpft mit technischer Störung
https://www.nau.ch/news/schweiz/ubs-kampft-mit-technischer-storung-im-digital-banking-66946073
Keystone-SDA, Nicolas Eggen - Zürich - Die UBS ist von einer technischen Störung betroffen. Bestimmte Belastungen auf Konten von Kundinnen und Kunden werden doppelt angezeigt.
Das Wichtigste in Kürze
Das Digital Banking der UBS ist von einer technischen Störung betroffen.
Bestimmte Belastungen auf Konten von Kundinnen und Kunden werden doppelt angezeigt.
Die UBS teilt mit, die fehlerhaften Buchungen würden korrigiert werden.
Der Schweizer Grossbank UBS hat am Mittwoch eine technische Störung im Digital Banking zu schaffen gemacht. Bestimmte Belastungen auf Konten von Kundinnen und Kunden würden derzeit doppelt angezeigt, teilte die Bank auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit.
«Blick.ch» hatte zuerst über die Störung berichtet. Die Kunden seien entsprechend informiert worden, teilte die UBS weiter mit.
Die Ursache sei erkannt worden. Die fehlerhaften Buchungen würden korrigiert.
Bist du Kunde bei der UBS?
Zur genauen Ursache der Probleme im E-Banking, zur Anzahl betroffener Kundinnen und Kunden sowie zum Zeitpunkt der Behebung des Problems sage man nichts, hiess es auf Anfrage weiter.
CS Schweiz am 27.3.2025: Ex-CS-Banker Richard Chandler fordert: Pleite-Chefs sollen Boni zurückzahlen!
CS-Urgestein fordert: Chefs sollen «Geld zurückgeben»
https://www.nau.ch/news/schweiz/cs-urgestein-fordert-chefs-sollen-geld-zuruckgeben-66946140
Fototexte:
-- Richard Chandler arbeitete 53 Jahre für die Credit Suiss und die SKA.
-- In einem Dokumentarfilm ärgert er sich über die hohen Boni, die trotz Milliardenverluste flossen.
-- Er fordert, dass die Manager diese zurückzahlen müssen.
Der Artikel:
Ein Urgestein der Credit Suisse fordert die Rückgabe der Boni. Diese hätten die Chefs trotz roter Zahlen erhalten.
Das Wichtigste in Kürze
Ein CS-Urgestein ärgert sich über die Boni, die trotz Verlusten flossen.
Er fordert, dass sie zurückbezahlt werden.
Viele seiner Chefs mag er nicht, Oswald Grübel aber lobt er.
53 Jahre arbeitete Richard Chandler für die Credit Suisse und die Vorgängerin SKA. In einem bald erscheinenden Dokumentarfilm über den Untergang der Grossbank rechnet er mit ihr ab. Dies berichtet Tamedia.
1971 begann er die Lehre bei der Bank und arbeitet bis zu seiner Pensionierung Anfang 2024 dort. Er erlebte viele Skandale und viele Chefs, die trotz hoher Verluste «ihre verdammten Boni» bekommen hätten. Dies sagt er im Trailer der Doku.
Gegenüber Tamedia äussert er eine klare Forderung: «Sie sollen ihr Geld zurückgeben, ihre Boni und alles.» Denn die Chefs hätten «fahrlässig gehandelt und gegen jegliche Richtlinien verstossen». Das mache ihn «granatenverrückt».
Chandlers Erfahrungen mit Skandalen begann in Chiasso im Jahr 1977: Zusammen mit zwei seiner Chefs wurde er zur Kontrolle der Filiale im Tessin geschickt. Der Filialleiter empfing die Männer mit Chauffeur, Champagner, feinem Essen, Zigarren und Schnaps, jedoch nicht mit Zeit für eine Inspektion. Chandler gibt zu, davon geblendet worden zu sein – «ich war begeistert, solche Leute kennenzulernen».
Urgestein: Rainer E. Gut leitete Niedergang ein
Nach dem Chiasso-Skandal und dem hohen Verlust der damaligen SKA übernahm Rainer E. Gut, den Chandler nicht ausstehen konnte: Er beschreibt ihn als selbstherrlich, «er trat auf, als wäre er unsterblich». Und Guts Griff nach dem Investmentbanking war laut Chandler der Anfang des Niedergangs.
Die Investmentbanker hätten eine «völlig andere Kultur» gebracht. Ihr Ziel sei schnelles Geld gewesen – «und dann wieder weg».
Auf Gut folgte Robert Jeker, dann Josef Ackermann, Lukas Mühlemann und Thomas Wellauer. Unter den letzten beiden seien die Boni ausser Kontrolle geraten, sagt Urgestein Richard Chandler. «Hohe Verluste in der Investmentbank – aber die Boni flossen weiter!»
CS-Urgestein begann nach Archegos und Greensill zu zweifeln
Anschliessend übernahm Oswald Grübel, einer der wenigen CEOs der CS, die Chandler mochte. Denn der Deutsche habe nach den roten Zahlen von Mühlemann und Wellauer aufgeräumt. «Grübel hat das Bankgeschäft verstanden.»
Chandler blieb all die Jahre trotz zahlreicher Skandale optimistisch. 2021 begann er aber wegen der Milliardenverluste mit Archegos und Greensill zu zweifeln. Als er am TV erfuhr, dass die Grossbank gerettet werden muss, war er dennoch überrascht.
Am nächsten Tag ging er ganz normal zur Arbeit. Im August 2023 reichte er dann seine Pensionierung ein.
GB am 28.3.2025: gibt Banken die Erlaubnis, Bankkonten einzuschränken
FB-Post von Gabi Stadelmann
https://www.facebook.com/100083287511319/videos/pcb.656177823835129/675725865009511
Bank Santander in GB: Ein Kunden will 2500 Pfund für ein Motorrad abheben und die Angestellte verweigert das Geld:
"In Grossbritannien haben Bankkunden
👉keine Kontrolle mehr
👉über ihr eigenes Geld
- und werden von ihrer Bank entmündigt.
Ein britischer Vater wollte 2.500 Pfund von seinem eigenen Konto abheben,
um seinem Sohn ein Motorrad zu kaufen.
Die Antwort der Bank?
„Sie müssen nachweisen,
wofür Sie das Geld ausgeben wollen.“
👉Der Zugriff auf das eigene Bankkonto wurde verweigert –
👉ohne dass ein Gesetz verletzt wurde.
Als der Kontoinhaber energisch nachfragte,
rief die Bank den Sicherheitsdienst.
Das ist leider kein Einzelfall,
sondern in Grossbritannien -
👉und bald wohl auch in der gesamten EU -
der Normalfall!
FAZIT:
Das ist die Entmündigung und bereits beginnende Enteignung
der Kontoguthaben von Bankkunden!"
(AL)
WAS SOLL DAS?
Postfinance kopiert Trump am
29.3.2025: Postfinance beginnt politische
Verfolgung gegen Kuba-Menschen:
"US"-Sanktionen: Postfinance kündigt Kunden
mit Kuba-Bezug
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/postfinance-kundigt-kuba-konten-wegen-us-sanktionen-66947920Fototexte:
Insbesondere Auslandsschweizer in Kuba sind von den PostFinance-Kündigungen betroffen.
Kurz vor Ende seiner ersten Amtszeit setzte Donald Trump Kuba auf die Liste der Terrorstaaten.
Der Artikel:
Janine Karrasch - Bern - PostFinance schliesst abrupt Konten von Kunden mit Kuba-Bezug. Grund sind verschärfte US-Sanktionen gegen den Inselstaat. Betroffene stehen vor Problemen.
Die Schweizer Bank PostFinance hat Konten von Kunden mit Verbindungen zu Kuba überraschend gekündigt. Wie «SRF» berichtet, erhielten Betroffene im März nur zwei Wochen Zeit, um eine neue Bank zu finden.
Diese Entscheidung betrifft weniger als zwölf Geschäftsbeziehungen. Hintergrund der Kündigungen sind die verschärften US-Wirtschaftssanktionen gegen Kuba.
Trump ordnet Kuba als Terrorstaat ein
Donald Trump setzte Kuba auf die Liste der Terrorstaaten, um den wirtschaftlichen Druck auf das Land zu erhöhen. Die erste Trump-Regierung warf Kuba vor, das eigene Volk zu unterdrücken und Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro zu unterstützen.
Das US-Aussenministerium begründete die Einstufung mit Kubas angeblich bösartigem Verhalten in der Region. Laut dem damaligen Aussenminister Mike Pompeo sollte die Massnahme Kuba zur Rechenschaft ziehen und eine klare Botschaft senden.
Die Entscheidung erschwerte die Bemühungen der nachfolgenden Biden-Regierung, die von Obama angestossene Annäherung wieder aufzunehmen. Trump hatte zuvor bereits die meisten Lockerungen des Wirtschaftsembargos gegen Kuba rückgängig gemacht
Probleme für Betroffene
Für die gekündigten Kunden von PostFinance ergeben sich erhebliche Schwierigkeiten. Innerhalb der kurzen Frist ist es kaum möglich, eine neue Bank zu finden.
Zudem sei es laut Kundenangaben nicht mehr möglich, Geld von ihrem Konto abzuheben. Besonders problematisch ist die Situation für Auslandschweizer.
Sie wissen nun nicht, wie sie künftig ihre AHV-Zahlungen erhalten sollen. PostFinance war bisher das einzige grosse Schweizer Institut, das Zahlungen nach Kuba durchführte.
Wie reagiert PostFinance auf die Kuba-Kündigungen?
PostFinance selbst hält sich bedeckt. Wie «Cash» berichtet, macht die Bank keine Angaben zum Grund für die abrupten Kontoschliessungen.
Hast du ein Konto bei PostFinance?
Sie verweist lediglich auf Abhängigkeiten von Korrespondenzbanken und dem Dollar-Zahlungsverkehr. Die kurzen Kündigungsfristen werfen jedoch Fragen auf.
Entweder hat die interne Kontrolle Alarm geschlagen, oder die amerikanischen Behörden haben direkt Druck ausgeübt.
UBS AG in China am 30.3.2025: UBS übernimmt Kontrolle über UBS Securities in China
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ubs-ubernimmt-kontrolle-uber-ubs-securities-in-china-669481971.4.2025: UBS spricht 180 Entlassungen in Italien aus
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ubs-spricht-180-entlassungen-in-italien-aus-66951021UBS AG (Schweiz) am 2.4.2025: ist neu auch Kriegstreiberin mit Kriegsaktien in Fonds:
https://www.tippinpoint.ch/artikel/77989/nachhaltigkeitsfonds_der_ubs_koennen_neu_in_kriegsaktien_investieren.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/111872
Bisher standen Produzenten konventioneller Waffen auf der Ausschlussliste von Fonds mit einem Sustainability-Label. Diese Richtlinie hat die Grossbank nun geändert.
UBS Asset Management hat die Ausschlusskriterien für Investitionen in Waffenkonzerne gelockert. Laut dem jüngsten Ausschlussrichtlinienbericht («Sustainability Exclusion Policy»), der Ende März veröffentlicht wurde, dürfen bestimmte Nachhaltigkeitsfonds nun in Produzenten konventioneller Waffensysteme investieren.
Bislang machten als nachhaltig gelabelte und Impact-Investing-Fonds einen grossen Bogen um Unternehmen, die mehr als zehn Prozent ihres Umsatzes mit der Produktion von Kriegsmaterial erzielen. Diese Beschränkung wurde nun aufgehoben. Reuters berichtete zuerst über die Änderung.
Atomwaffen bleiben auf der Ausschlussliste
Sogenannte kontroverse Waffen wie Streumunition, biologische Waffen oder Atombomben bleiben jedoch weiterhin tabu, wie aus der aktuellen Sustainability Exclusion Policy (Link öffnet ein PDF) hervorgeht.
Vor der UBS haben auch andere europäische Vermögensverwalter ihre Haltung zu Investitionen in Rüstungskonzerne gelockert. So nahm etwa Allianz Global Investors eine ähnliche Anpassung ihrer Richtlinien vor. Auch die Danske Bank hat ihre Restriktionen im Waffensektor aufgehoben.
UBS verwaltet im Asset Management rund 1,8 Billionen Dollar. Das Unternehmen hat bislang nicht begründet, warum es die Änderung vorgenommen hat.
In Europa scheinen Investitionen in Rüstungskonzerne wieder salonfähig zu werden. Spätestens seit Beginn der Amtszeit von Donald Trump haben europäische Regierungen massive Investitionen in ihre Streitkräfte angekündigt. Das hat dazu geführt, dass die Aktien von Rüstungsunternehmen in diesem Jahr stark gestiegen sind. Der Kurs der deutschen Waffenschmiede Rheinmetall legte seit Jahresbeginn um über 120 Prozent zu.
WOKE-Stimmerkennung am 2.4.2025: Ladyboy wird von Bank Santander abgelehnt - weil die Stimme wie ein Mann klingt - Meldung vom 6.9.2018
Trans-Aktion abgelehnt: Dieser Transfrau wurde das Bankkonto gesperrt, weil sie "am Telefon wie ein Mann klang"
(ENGL orig.: Trans woman's bank account frozen in 'sounded like man' row)
https://www.facebook.com/photo/?fbid=9458443117596848
https://www.bbc.com/news/uk-england-nottinghamshire-45406917
Übersetzung mit Translator.eu:
Eine Transgender-Frau sagte, sie habe sich "gedemütigt" gefühlt, nachdem eine Bank ihr Konto eingefroren hatte, weil sie sich wie ein Mann anhörte.
Sophia Reis aus Nottingham nutzte den Telefonbanking-Service von Santander, als ein Mitarbeiter sagte, sie könne nicht auf ihr Geld zugreifen.
Die 46-Jährige sagte, ein Kundendienstberater habe ihr später gesagt, dass das Problem wegen ihrer Stimme aufgetreten sei.
Santander sagte, es habe die "Pflicht, die Sicherheit" der Konten zu schützen, entschuldigte sich aber für die verursachte Beleidigung.
East Midlands Live: Junge, 14, wegen Mordverdachts verhaftet; Alarm wegen vermisster 14-jähriger Mädchen
Frau Reis, die 2016 mit der Umstellung begann, sagte, sie habe die Bank im November über ihre Namensänderung informiert.
Doch am vergangenen Donnerstag wurden ihre Debitkarte und ihre Konten eingefroren, obwohl sie alle korrekten Sicherheitsinformationen am Telefon angegeben hatte, bis sie eine Filiale besuchte und einen Ausweis vorlegte.
"Es war mir peinlich. Ich fühlte mich gedemütigt, weil ich mich wieder einmal erklären muss", sagte sie.
"Zum ersten Mal in meinem Leben schämte ich mich dafür, wer ich bin.
"Ich möchte, dass die Bank als Institution etwas hat, an dem Menschen wie ich geschützt sind und das nicht jedes Mal durchmachen müssen."
Sophia Reis Sophia ReisSophia Reis
Frau Reis sagte, die Erfahrung sei "der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat"
Frau Reis sagte, ein Mitarbeiter habe nun eine Notiz auf ihrem Konto hinterlassen, sagte aber, dass das Problem wieder auftreten könnte.
ENGL orig.:
A transgender woman said she "felt humiliated" after a bank froze her account because she sounded like a man.
Sophia Reis, from Nottingham, was using Santander's telephone banking service when a member of staff said she could not access her money.
The 46-year-old said a customer service adviser later told her the problem had arisen because of her voice.
Santander said it has a "duty to protect the security" of accounts but apologised for any offence caused.
East Midlands Live: Boy, 14, arrested on suspicion of murder; Alert over missing 14-year-old girls
Ms Reis, who began transitioning in 2016, said she informed the bank of her name change in November.
But last Thursday, despite providing all the correct security information over the telephone, her debit card and accounts were frozen until she visited a branch and provided ID.
"I felt embarrassed. I felt humiliated because yet again I have to explain myself," she said.
"For the first time in my life I felt embarrassed of who I am.
"I want for the bank, as an institution, to have something in place where people like myself get protected and don't have to go through this every time."
Sophia Reis Sophia ReisSophia Reis
Ms Reis said the experience was "the last straw"
Ms Reis said a member of staff had now placed a note on her account but said the problem could happen again.
5.4.2025: Schweiz: Ex-Raiffeisen-Chef akzeptiert Gerichtsentscheid
https://de.rt.com/schweiz/241620-schweiz-ex-raiffeisen-chef-akzeptiert/
https://de.rt.com/schweiz/241621-schweizer-banken-unter-verdacht-wer/
Die Ukraine erhält immense Finanzhilfen aus dem Westen, doch Korruptionsskandale und fehlende Kontrolle werfen Fragen auf. Ein Großteil der Mittel verschwindet in undurchsichtigen Strukturen. Offshore-Firmen wie Lervoss International Ltd. und Schweizer Banken stehen im Fokus, während die Geberstaaten ihre Strategie hinterfragen.
Seit Beginn der Ukraine-Krise haben westliche Staaten Finanzhilfen in dreistelliger Milliardenhöhe bereitgestellt. Offiziell dienen diese Mittel der Verteidigung, der Stabilisierung des öffentlichen Sektors und dem Wiederaufbau. Doch immer lauter werden Stimmen, die eine genauere Kontrolle fordern: Wohin fließt dieses Geld wirklich?
Internationale Geber wie der Internationale Währungsfonds (IWF), die Europäische Union und die Vereinigten Staaten haben bereits mehr als 200 Milliarden US-Dollar für die Ukraine bereitgestellt. Doch Berichte über Korruptionsskandale, fragwürdige Beschaffungsgeschäfte und personelle Konsequenzen in der ukrainischen Regierung werfen Fragen zur Effizienz und Transparenz auf.
[...]
Offshore-Skandale und die Rolle der Schweiz
Brisant sind die Enthüllungen aus den Pandora Papers und den Schweizer Medien Watson und SRF. Die auf den Britischen Jungferninseln registrierte Firma Lervoss International Ltd. steht im Zentrum von Korruptionsvorwürfen. Der ehemalige ukrainische Eisenbahnminister Sergei Bolobolin soll über dieses Unternehmen mehr als 30 Millionen US-Dollar aus Infrastrukturprojekten abgezweigt und auf Schweizer Bankkonten transferiert haben.
Die Rolle der Schweiz in der Geldverschiebung wirft Fragen auf. Schweizer Finanzinstitute stehen in der Kritik, nicht ausreichend mit internationalen Ermittlern zusammenzuarbeiten. Dies lässt Zweifel an der Wirksamkeit der Maßnahmen gegen Geldwäsche und Finanzkriminalität aufkommen.
Die Schweiz ist das weltweit größte Offshore-Vermögenszentrum und verwaltet ein Viertel der grenzüberschreitenden Vermögenswerte der Welt (fast 8 Billionen CHF oder 8,475 Billionen EUR).
Die Ukraine ist zum Empfänger gigantischer Finanzmittel geworden, doch der Mangel an Kontrolle und die wachsenden Korruptionsvorwürfe stellen das Hilfssystem infrage. Die Finanzierung des Wiederaufbaus könnte primär westlichen Unternehmen zugutekommen, während Skandale um Offshore-Firmen und Geldtransfers die Glaubwürdigkeit der finanziellen Unterstützung weiter belasten.
Peru 7.4.2025: Peru: Kreditbank BCP mit App macht an über 2000 Automaten Geld abheben mit einem temporärern App-Code möglich - der nur am selben Tag gilt - so kann man kartenfrei Geld abheben - viel mehr (bis 5000 Soles) als mit der Bankkarte (400 Soles) - das soll "sicherer" sein - gnädigerweise bleibt der Bezug mit Bankkarte noch erhalten...
BCP macht Ausrüstung für Geldabhebungen an Geldautomaten in Peru überflüssig: Kennen Sie den Höchstbetrag ohne Gebühren
(ESP orig.: BCP elimina requisito para retiros en cajeros automáticos en Perú: conoce el monto máximo sin comisiones)
https://larepublica.pe/economia/2025/04/04/bcp-elimina-requisito-para-retiros-en-cajeros-automaticos-en-peru-conoce-el-monto-maximo-sin-comisiones-atmp-361668
Übersetzung mit Deepl:
Die Banco de Crédito del Perú (BCP) führt ein innovatives System zur kartenlosen Abhebung von Bargeld an Geldautomaten ein, mit dem die Kunden sicher und schnell Bargeld abheben können.
Die Banco de Crédito del Perú (BCP) hat eine neue Option eingeführt, die es ihren Kunden ermöglicht, an Geldautomaten Bargeld abzuheben, ohne eine physische Karte zu benutzen. Diese Neuerung entspricht dem Trend der Digitalisierung und zielt darauf ab, eine schnellere und sicherere Erfahrung zu bieten, insbesondere in Fällen, in denen die Nutzer keinen Zugang zu ihrer Karte haben.
Mit mehr als 2.000 Geldautomaten im ganzen Land, die mit dieser Funktion ausgestattet sind, möchte das Finanzinstitut seinen Kunden mehr Flexibilität bieten. Der neue Mechanismus vereinfacht nicht nur den Abhebungsvorgang, sondern gewährleistet auch die Sicherheit des Vorgangs durch die Generierung eindeutiger Codes über die BCP Mobile Banking-App.
Wie funktioniert das neue BCP-System für kartenlose Abhebungen an Geldautomaten?
Um auf dieses Verfahren zuzugreifen, müssen die Kunden die BCP Mobile Banking-Anwendung aufrufen und die Option für kartenlose Abhebungen wählen. Dort können sie einen temporären Code generieren, der nur an dem Tag gültig ist, an dem er ausgestellt wird. Dieser Code ist persönlich, nicht übertragbar und kann jeweils nur einmal verwendet werden. Wird er bis zum Ende des Tages nicht verwendet, wird die Transaktion automatisch storniert und das Geld bleibt auf dem Konto des Nutzers.
Sobald der Code generiert wurde, muss der Kunde zu einem BCP-Geldautomaten gehen, die Option „Abhebung ohne Karte“ wählen, seine ID-Nummer und den von der App bereitgestellten Code eingeben und schließlich sein Kartenpasswort eingeben. Nach Abschluss dieser Schritte autorisiert das System die Abhebung des gewünschten Betrags.
Tageszeitabhängige Limits für Abhebungen ohne Karte an BCP-Geldautomaten
Der Service für Abhebungen ohne Karte hat tageszeitabhängige Limits. Zwischen 6.00 und 22.00 Uhr können die Kunden auf diese Weise bis zu 3.000 S pro Tag abheben. Zwischen 22.00 Uhr und 6.00 Uhr morgens wird der Höchstbetrag jedoch auf 500 S reduziert, um die Sicherheit während der Nachtstunden zu gewährleisten.
Durch diese Begrenzungen soll ein Gleichgewicht zwischen der Zugänglichkeit des Dienstes und den Schutzmechanismen hergestellt werden, die das Betriebsrisiko in den Nebenzeiten minimieren. Darüber hinaus ergänzt diese Funktion die Verwendung herkömmlicher oder kontaktloser Karten, die den Kunden nach wie vor zur Verfügung stehen
Weitere Modalitäten für die Bargeldabhebung an BCP-Geldautomaten
Neben der kartenlosen Abhebung bietet BCP zwei weitere Modalitäten für den Zugriff auf Bargeld an seinen Geldautomaten an. Die erste ist die traditionelle Variante, bei der die physische Karte eingeführt werden muss, um einen Vorgang auszuführen. Diese Option ist nach wie vor die am weitesten verbreitete und ermöglicht den Zugang zu allen verfügbaren Funktionen des Geldautomaten.
Die zweite Option ist die kontaktlose Abhebung, eine Alternative, die es ermöglicht, die Transaktion durchzuführen, indem die kontaktlose Karte in die Nähe des dafür vorgesehenen Bereichs des Geldautomaten gebracht wird. Bei dieser Option entfällt die Notwendigkeit, die Plastikkarte physisch in das Gerät einzuführen, was auch dazu beiträgt, den Verschleiß der Karte zu verringern und die Hygiene bei der gemeinsamen Nutzung der Geräte zu verbessern.
ESP original:
El Banco de Crédito del Perú (BCP) lanza un innovador sistema de retiro sin tarjeta, permitiendo a los clientes retirar efectivo desde cajeros automáticos de manera segura y rápida.
El Banco de Crédito del Perú (BCP) ha lanzado una nueva opción que permite a sus clientes retirar efectivo en cajeros automáticos sin utilizar una tarjeta física. Esta mejora responde a las tendencias de digitalización y busca ofrecer una experiencia más rápida y segura, especialmente en casos donde los usuarios no tienen acceso a su tarjeta.
Con más de 2.000 cajeros a nivel nacional habilitados con esta función, la entidad financiera busca ofrecer mayor flexibilidad a sus clientes. El nuevo mecanismo no solo simplifica el proceso de retiro, sino que también conserva la seguridad de la operación mediante la generación de códigos únicos desde la app Banca Móvil BCP.
¿De qué manera opera el nuevo sistema de retiro sin tarjeta del BCP en los cajeros automáticos?
Para acceder a esta modalidad, los clientes deben ingresar a la aplicación Banca Móvil BCP y dirigirse a la opción de retiro sin tarjeta. Allí, podrán generar un código temporal que será válido únicamente durante el día en que se emite. Este código es personal e intransferible, y solo puede estar activo uno a la vez. Si no se utiliza antes del cierre del día, la transacción se cancela automáticamente y el dinero permanece en la cuenta del usuario.
Una vez generado el código, el cliente debe acudir a un cajero automático BCP, seleccionar la opción “Retiro sin tarjeta”, ingresar su número de DNI, el código proporcionado por la app y, finalmente, digitar la clave de su tarjeta. Tras completar estos pasos, el sistema autoriza el retiro del monto solicitado.
Límites de retiro sin tarjeta según el horario en cajeros BCP
El servicio de retiro sin tarjeta tiene límites definidos por horario. En el tramo comprendido entre las 6:00 a. m. y las 10:00 p. m., los clientes pueden retirar hasta S/3.000 por día utilizando esta modalidad. Sin embargo, entre las 10:00 p. m. y las 6:00 a. m., el monto máximo permitido se reduce a S/500, como medida preventiva de seguridad durante horarios nocturnos.
Estos límites buscan equilibrar la accesibilidad del servicio con mecanismos de protección que minimicen riesgos operativos en horarios menos concurridos. Además, esta funcionalidad complementa el uso de tarjeta tradicional o sin contacto, que siguen disponibles para los clientes
Otras modalidades disponibles para retirar dinero en cajeros automáticos del BCP
Además del retiro sin tarjeta, el BCP ofrece dos modalidades adicionales para acceder al efectivo desde sus cajeros automáticos. La primera es la tradicional, que requiere insertar la tarjeta física para realizar cualquier operación. Esta opción sigue siendo la más común y permite acceder a todas las funcionalidades disponibles del cajero.
La segunda opción es el retiro sin contacto, una alternativa que permite ejecutar la operación acercando la tarjeta con tecnología contactless a la zona habilitada del cajero. Esta opción elimina la necesidad de introducir físicamente el plástico en el dispositivo, lo que también contribuye a reducir el desgaste de las tarjetas y a mejorar la higiene en el uso compartido de equipos.
Peru
7.4.2025: Interbank führt ab Juni 2025
Bankgebühren ein - bisher war alles gratis:
-- wer über 200 Soles auf dem Konto hat, hat
noch 3 Gratis-Abhebungen und -Überweisungen
gratis
-- wer unter 200 Soles auf dem Konto hat, hat
nur noch 2 Gratis-Abhebungen und
-Überweisungen gratis
-- jede weitere kostet 3 Soles
-- Internet-Agenturen sollen ab der zweiten
Transaktion 10 Soles Gebühr berechnen
-- Internet-Agenten sollen ab der dritten
Transaktion 3 Soles Gebühr berechnen
-- digitale Interbank-Überweisungen sollen ab
500 Soles 4,50 Soles Gebühr kosten
Interbank erhebt ab Juni neue Gebühren für
Abhebungen, Einzahlungen und Überweisungen
(ESP orig.: Interbank aplicará nuevos cobros
por retiros, depósitos y transferencias desde
junio)
https://larepublica.pe/economia/2025/04/06/interbank-ajusta-condiciones-nuevos-cobros-por-retiros-depositos-y-transferencias-desde-junio-hnews-338298Übersetzung mit Deepl:
Interbank erhebt ab Juni neue Gebühren für Abhebungen, Einzahlungen und Überweisungen: Was ist aus der Regel geworden, die die Nutzer schützt?
Änderungen. Das Finanzinstitut erhebt Gebühren für Kunden, die kein Mindestguthaben von 200 S/ aufrechterhalten, außerdem werden kostenlose Transaktionen eingeschränkt und Gebühren für Interbank-Überweisungen über 500 S/ erhoben.
Ab dem 1. Juni 2025 wird die Interbank neue Bedingungen für die Geschäfte ihrer Kunden einführen, indem sie denjenigen, die einen Mindestsaldo von 200 S auf ihren Konten nicht einhalten, Servicegebühren berechnet.
Laut der offiziellen Mitteilung des Finanzinstituts an seine Kunden, die gegenüber La República bestätigt wurde, können diejenigen, die mindestens 200 S auf ihren Konten haben, unbegrenzt Transaktionen durchführen, darunter bis zu drei kostenlose Abhebungen pro Monat in den Interbank-Filialen.
Wer diesen Mindestbetrag nicht erreicht, muss jedoch zusätzliche Kosten zahlen. So sind beispielsweise an den Geldautomaten von Global Net nur noch zwei kostenlose Abhebungen und zwei kostenlose Einzahlungen pro Monat möglich, wobei für jede weitere Transaktion Kosten in Höhe von 3 S anfallen. Die Bank bestätigte diese Änderung gegenüber dieser Zeitung.
Interbank-Agenturen werden nur noch eine kostenlose Einzahlung pro Monat anbieten und für jede zusätzliche Transaktion 10 S berechnen. Die Agenten der Bank werden ihrerseits bis zu zwei kostenlose Einzahlungen pro Monat zulassen und dann für jede weitere Transaktion 3 S berechnen.
Für digitale Interbanküberweisungen, die den Betrag von 500 S übersteigen, werden dagegen 4,50 S berechnet.
Mitteilung der Interbank an ihre Kunden.
Bei guten Konten muss der Kunde mindestens 200 S auf seinem Konto haben, damit er alle unbegrenzten Vorteile nutzen kann. Wenn eine Person beispielsweise ihre CTS (Compensación de Tiempo por Servicios) erhält und beschließt, sie abzuheben (falls sie vom Kongress genehmigt wird), kann sie diesen Betrag als Mindestguthaben belassen.
Wenn der Nutzer dieses Guthaben nicht aufrechterhalten möchte, informiert die Bank ihn darüber, dass er andere kostenlose Möglichkeiten hat, z. B. die Verwendung von PLINs oder digitale Interbanküberweisungen in Raten von jeweils maximal 500 S. Auf diese Weise lässt sich die Gebühr von 4,50 S vermeiden.
Gebühren für Banküberweisungen: Was ist aus dem Gesetz geworden, das sie verbietet?
Es sei daran erinnert, dass das Plenum des Kongresses im Dezember letzten Jahres in einer zweiten Abstimmung (67 Ja-Stimmen) die Abschaffung der Gebühren für Banküberweisungen und Kreditkartenzahlungen beschlossen hatte. Die Übermittlung der Unterschrift an die Exekutive wurde jedoch durch eine erneute Abstimmung in letzter Minute vereitelt.
Es war der Kongressabgeordnete Víctor Flores von der Partei Fuerza Popular, der diesen Einspruch einreichte, und seither ist der Prozess der Anwendung dieses Beschlusses bis zum heutigen Tag gestoppt worden.
Ziel dieses Gesetzes ist es, die von den Nutzern des Finanzsystems zu zahlenden Gebühren für Überweisungen und Kreditkartenzahlungen abzuschaffen, wobei ländliche Banken, Mikrofinanzinstitute und Genossenschaften ausgenommen sind.
Der Verordnung zufolge wird bei Kreditkartenverträgen sowie bei Verträgen über Spar- und Girokonten auf nationaler Ebene keine Provision für Überweisungen erhoben, unabhängig davon, ob es sich um Überweisungen innerhalb desselben Unternehmens, um Überweisungen an ein anderes Unternehmen oder um Überweisungen von einer anderen Einrichtung handelt.
Diese Initiative zielt darauf ab, andere Vorschriften zu ergänzen, die die Verbraucher von Finanzdienstleistungen vor Wucher schützen, und ihre Annahme wird Millionen von Verbrauchern zugute kommen.
Der Verband der Mikrofinanzinstitute Perus (Asomif) äußerte seine Besorgnis über die möglichen Auswirkungen, die der Vorschlag auf den Markt haben könnte, insbesondere auf das Zahlungssystem, das derzeit über die elektronische Verrechnungsstelle (Cámara de Compensación Electrónica), ein privates Unternehmen, funktioniert.
Sie argumentieren, dass dieses System die Verbindung zwischen den verschiedenen Einrichtungen des Finanzsystems erleichtert, was Nutzern zugute kommt, die Konten bei mehr als einer Einrichtung haben, insbesondere solchen, die in abgelegenen Gebieten leben. Für sie haben sowohl der öffentliche als auch der private Sektor große Anstrengungen unternommen, um ihre finanzielle Integration zu fördern.
Die Superintendencia de Banca, Seguros y AFP (SBS), die Banco Central de Reserva del Perú (BCRP) und das Ministerio de Economía y Finanzas (MEF) weisen darauf hin, dass der Interbank-Überweisungsdienst:
a) eine zusätzliche oder ergänzende Dienstleistung ist
b) von den Finanzinstituten über einen Dritten, in diesem Fall die Cámara de Compensación Electrónica
c) Kosten verursacht, so dass es rechtlich gerechtfertigt ist, eine Gebühr für seine Bereitstellung zu erheben.
Der Präsident der Kommission für Verbraucherschutz, Manuel García Correa, ist jedoch der Ansicht, dass diese Initiative das Ziel erfüllt, andere Vorschriften zum Schutz der Verbraucher von Finanzdienstleistungen vor Wucher zu ergänzen, und dass ihre Genehmigung Millionen von Bankkunden zugute kommen wird.
„In den Verträgen für Sparkonten und Girokonten ist es nicht angebracht, eine Provision für Überweisungen an oder von einer anderen Bank des Finanzsystems zu verlangen“, sagte er.
ESP orig.:
Interbank impondrá nuevos cobros por retiros, depósitos y transferencias desde junio: ¿en qué quedó la norma que protege a usuarios?
Cambios. La entidad financiera aplicará cargos a clientes que no mantengan un saldo mínimo de S/ 200, además de limitar operaciones gratuitas e imponer tarifas por transferencias interbancarias superiores a S/ 500.
Interbank impondrá nuevos cobros por retiros, depósitos y transferencias desde junio: ¿en qué quedó la norma que protege a usuarios?
Cambios. La entidad financiera aplicará cargos a clientes que no mantengan un saldo mínimo de S/ 200, además de limitar operaciones gratuitas e imponer tarifas por transferencias interbancarias superiores a S/ 500.
Estas son las únicas cuatro estaciones del Metropolitano donde puedes validar tu saldo recargado vía Plin
Indecopi multa a Interbank por más de S/600.000 tras error que mostró saldos en cero e impidió a usuarios usar su dinero
A partir del 1 de junio de este 2025, Interbank implementará nuevas condiciones para las operaciones de sus clientes, al aplicar cobros por servicios a quienes no cumplan con tener un saldo mínimo de S/200 en sus cuentas.
Según la comunicación oficial de la entidad financiera enviada a sus clientes y confirmada a La República, aquellos que mantengan al menos S/200 en la suma de sus cuentas podrán realizar transacciones sin límites, incluyendo hasta tres retiros gratuitos al mes en las agencias de Interbank.
lr.pe
En cambio, quienes no alcancen este monto mínimo deberán asumir costos adicionales. Por ejemplo, en los cajeros Global Net solo se permitirán dos retiros y dos depósitos gratuitos al mes, con un costo de S/3 por cada operación adicional. El banco confirmó a este diario sobre este nuevo cambio de política.
Las agencias Interbank ofrecerán un único depósito gratuito mensual y cobrarán S/10 por cada operación extra. Por su parte, los agentes del banco permitirán hasta dos depósitos sin costo al mes, y luego aplicarán un cobro de S/3 por operación adicional.
Por otro lado, las transferencias interbancarias digitales que superen los S/500 tendrán un cargo de S/4,50.
Comunicación enviada de Interbank a sus clientes.
En buenas cuentas, para que el cliente acceda a todos los beneficios ilimitados, debe mantener al menos S/200 en su cuenta. Por ejemplo, según indican, si una persona recibe su Compensación de Tiempo por Servicios (CTS) y decide retirarla (en caso se apruebe en el Congreso), puede dejar ese monto como saldo mínimo.
Si el usuario no desea mantener dicho saldo, desde el banco informan que tiene otras opciones sin costo, como el uso de PLIN o realizar transferencias interbancarias digitales en montos fraccionados de máximo S/500 cada una. Esto como una forma de no asumir el cargo de S/4,50.
Cobro por transferencias bancarias: ¿en qué quedó la ley que lo prohíbe?
Recordemos que en diciembre del año pasado, el Pleno del Congreso aprobó en segunda votación (67 a favor) la eliminación del cobro por transferencias bancarias y pago de tarjetas de crédito. Sin embargo, una reconsideración del voto presentada a último momento frustró el envío de la autógrafa al Poder Ejecutivo.
Fue el congresista Víctor Flores de la bancada de Fuerza Popular quien presentó dicho recurso y desde esa fecha se frenó el proceso de aplicación de este dictamen a la actualidad.
El objetivo de la referida norma es eliminar la comisión que pagan los usuarios del sistema financiero por transferencias bancarias y pagos de tarjeta de crédito, en el que se exceptúa a las cajas rurales, microfinancieras y cooperativas.
Según el dictamen, en los contratos de tarjeta de crédito y contratos de cuenta de ahorro y corriente, a nivel nacional, no procede el cobro de la comisión por transferencias bancarias, ya sea transferencia en la misma empresa, transferencia a otra empresa o transferencia desde otra entidad.
esta iniciativa cumple con el objetivo de complementar otras normas que protegen de la usura a los consumidores de los servicios financieros, y que su aprobación beneficiara a millones de consumidores.
Desde la Asociación de Instituciones de Microfinanzas del Perú (Asomif) expresaron su preocupación por los posibles impactos que podría generar la propuesta en el mercado, en especial sobre el sistema de pagos que actualmente opera a través de la Cámara de Compensación Electrónica, una empresa privada.
El gremio sostiene que este sistema facilita la conexión entre diversas entidades del sistema financiero, beneficiando a los usuarios que tienen cuentas en más de una institución, en especial a quienes residen en zonas alejadas. Para ellos, tanto el sector público como el privado vienen realizando grandes esfuerzos para promover su inclusión financiera.
La Superintendencia de Banca, Seguros y AFP (SBS), el Banco Central de Reserva del Perú (BCRP) y el Ministerio de Economía y Finanzas (MEF) señalan que el servicio de transferencias interbancarias:
a) es un servicio adicional o complementario
b) es prestado de manera eficiente por las entidades financieras a través de un tercero, en este caso la Cámara de Compensación Electrónica
c) genera costos, por lo que legalmente se justifica el cobro de una comisión por su prestación.
Sin embargo, el presidente de la Comisión de Defensa del Consumidor, Manuel García Correa sostiene que esta iniciativa cumple con el objetivo de complementar otras normas que protegen de la usura a los consumidores de los servicios financieros, y que su aprobación beneficiara a millones de usuarios bancarios.
"En el contrato de cuenta de ahorro y en el contrato de cuenta corriente no procede el cobro de la comisión por transferencia bancaria a otra o desde otra entidad bancaria del sistema financiero”, apuntó.
UBS (Schweiz) am 10.4.2025:
Hat Ermotti jemals den Armen geholfen?
14,9 Millionen: [Wohl ein Satanist] Sergio
Ermotti «versteht» Kritik an seinem
Mega-Lohn
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/sergio-ermotti-versteht-kritik-an-seinem-mega-lohn-66959944UBS (Schweiz) am 10.4.2025:
UBS-Aktionäre bestätigen Colm Kelleher als
Präsidenten [wohl auch ein Satanist]
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ubs-aktionare-bestatigen-colm-kelleher-als-prasidenten-66960244Commerzbank am 14.4.2025: wird laufend von UniCredit bedrängt und lässt es zu:
UniCredit darf bei deutscher Commerzbank einsteigen - Übernahme-Krimi geht in eine neue Runde
https://www.suedtirolnews.it/italien/unicredit-darf-bei-deutscher-commerzbank-einsteigen
14.4.2025: Chef des weltweit größten Hedgefonds warnt vor Zusammenbruch des globalen Finanzsystems
https://de.rt.com/international/242432-chef-weltweit-groessten-hedgefonds-warnt/
Alles teurer am 16.4.2025: auch bei der Onlinebank "Neon" (Schweiz):
Fertig gratis ab Mitte Mai: Zürcher Onlinebank Neon führt neue Gebühren ein
https://www.blick.ch/wirtschaft/fertig-gratis-ab-mitte-mai-wechselkursaufschlag-von-0-35-prozent-zuercher-onlinebank-neon-fuehrt-neue-gebuehren-ein-id20789315.html
Michael Hotz - Mit «die gratis Konto-App für dein Smartphone» wirbt die Zürcher Digitalbank Neon für sich. Jetzt passt sie aber ihr Angebot an. Ab 13. Mai müssen Nutzer des Gratis-Produkts für bisher kostenlose Leistungen zahlen.
Frisch und frech, in pinker Farbe, kommt die Zürcher Online-Bank Neon daher. Sie ist mehr App denn Bank. Beliebt bei einer jungen Kundschaft – dank simplem und komfortablem Banking. Und dank günstigem Angebot. «Die gratis Konto-App für dein Smartphone», ist der Slogan des 2017 gegründeten Unternehmens.
Doch mit gratis ist jetzt Schluss. Neon passt per 13. Mai sein Konto-Angebot ein. Ab dann gibt es vier verschiedene Abos. Neu sind «neon plus» für Zusatzleistungen zum Gratis-Abo und «neon global» für Kunden, die häufig im Ausland sind. Wer aber die Meldung von Neon zu den Änderungen genauer anschaut, merkt schnell: Es gibt auch Anpassungen beim kostenfreien Abo «neon free». Künftig fallen bei bisher kostenfreien Leistungen Gebühren an, wie zuerst das Portal «Inside Paradeplatz» berichtete.
2.50 Franken pro Bargeld-Bezug
So kostet der Bargeld-Bezug an Schweizer Bancomaten künftig. Und zwar schon beim ersten Mal. Bisher konnten Nutzer von «neon free» zweimal pro Monat völlig kostenlos Geld abheben. Ab Mitte Mai kostet es nun jeweils 2.50 Franken.
Vorbei ist bei «neon free» ab Mitte Mai auch das kostenlose Bezahlen in den Ferien mit der Karte. «Bei Kartenzahlungen im Ausland wird neu ein Wechselkursaufschlag von 0,35 Prozent erhoben», teilt Neon den Kunden in einem Schreiben mit. Die Idee hinter den Anpassungen: Man wolle «mehr Auswahl, Flexibilität und ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis» bieten. Und dabei «einfach, transparent und bezahlbar sein».
«Einfacher und auf Augenhöhe» mit der Konkurrenz
Warum aber führt Neon beim Gratis-Abo nun plötzlich Gebühren ein? «Bezüglich Abhebungen sehen wir bei einem grossen Kundenanteil, dass die Zahlungen vor allem digital erfolgen und für viele Bargeld weniger relevant ist», sagt Neon-Mitgründer Julius Kirscheneder auf Anfrage von Blick. Gleichzeitig beschäftigt Neon, dass die Kosten bei der Karte und dem Betrieb gestiegen sind und das Zinsniveau derzeit sehr tief ist.
Beim Wechselkursaufschlag verweist Kirscheneder auf das Angebot der Konkurrenz. Mit der Gebühr von 0,35 Prozent sei Neon «immer noch auf Augenhöhe» mit den Wettbewerbern. Yuh etwa verlangt einen Aufschlag von 0,95 Prozent. Und bei Revolut sind Kartenzahlungen im Ausland zwar unter der Woche bis 1000 Franken gratis, am Wochenende fällt aber beim Gratis-Produkt eine Gebühr von 1 Prozent an.
Stand Neon zum Verkauf?
Bereits Anfang Jahr sorgte Neon für Schlagzeilen. Im Januar ging das Gerücht um, dass das Zürcher Fintech verkauft werden könnte. Zumindest lag das Neon-Dossier bei zahlreichen Bankern und Bankerinnen auf dem Tisch, berichtete damals die «Handelszeitung».
Hoffte Neon auf den grossen Deal wegen einer erstarkten Konkurrenz? So hat sich Revolut zum Platzhirsch der Online-Banken in der Schweiz gemausert. Die britische Digitalbank hat hierzulande gut 900'000 Kunden, Neon kommt laut eigenen Angaben auf derzeit 237'000 Nutzer – mehr als dreimal weniger. Und Gegenspieler Yuh hat die 300'000-Marke Ende 2024 geknackt.
https://exxpress.at/economy/inmitten-von-zoll-turbulenzen-ezb-senkt-leitzins-um-025-prozent/
Italien 19.4.2025: UniCredit will auch in Rom eine Bank kaufen und Präsidentin Meloni lässt das zu:
UniCredit will Banco BPM schlucken: Rom gab bedingtes OK für UniCredit-Angebot für BPM
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/rom-gab-bedingtes-ok-fuer-unicredit-angebot-fuer-bpm
Von: apa
Die italienische Regierung um Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat am Freitagabend das Übernahmeangebot der Bank Austria-Mutter UniCredit für die Banco BPM bedingt genehmigt. UniCredit, die zweitgrößte Bank Italiens, hatte vor einigen Monaten ein feindliches Übernahmeangebot für BPM, das drittgrößte Geldhaus des Landes, eingereicht. Banco BPM spricht von einem feindlichen Übernahmeversuch und hatte sich an die italienische Wettbewerbsbehörde gewandt.
Die Bedenken der Regierung Meloni betreffen insbesondere den Umfang des möglichen Verkaufs von Filialen im Zuge der Akquisition. Ein weiteres zentrales Thema ist die Forderung nach einem schnellstmöglichen vollständigen Rückzug der UniCredit aus Russland, wie italienische Medien berichteten.
Vorbehalte der Regierung laut UniCredit “unklar”
UniCredit gab in einer Mitteilung am Freitagabend bekannt, dass ihr Übernahmeangebot von der Regierung “mit Vorbehalten” genehmigt wurde, “deren Sinn unklar ist”. Deshalb werde sich die Bank die nötige Zeit nehmen, um die Vorbehalte zu bewerten und sich “gegebenenfalls mit den zuständigen Behörden in Verbindung setzen”, hieß es in einer Presseaussendung.
UniCredit-Chef Andrea Orcel erklärte im November, Europa brauche “stärkere und größere Banken”, die dabei helfen würden, seine Wirtschaft zu entwickeln und sich gegen andere wichtige Wirtschaftsblöcke zu behaupten. Banco BPM war 2017 aus der Fusion der Banco Popolare und der Banca Popolare di Milano entstanden. Gemessen an den Einlagen ist sie die drittgrößte Bank nach der UniCredit und der Intesa Sanpaolo.
Syrien hat "gute
Freunde" am 27.4.2025:
Riad und Doha begleichen Syriens Schulden
bei der Weltbank
https://www.nau.ch/news/ausland/riad-und-doha-begleichen-syriens-schulden-bei-der-weltbank-669775004R am 28.4.2025: WARNUNG vor 38 angeblich kriminellen Webseiten:
Bundesanstalt warnt Bank-Kunden: Bei 38 Websites bloß nicht investieren
https://www.ruhr24.de/service/bank-websites-liste-warnung-bafin-kunden-leeres-konto-betrug-phishing-aktuell-finanzen-krypto-93699344.html
Von: Florian Forth - Die BaFin warnt Kunden vor gefährlichen Websites. Dort versuchen Betrüger mit perfiden Methoden, ans Geld der Anleger zu kommen. So erkennt man sie.
Dortmund – E-Mails, Anrufe oder WhatsApp-Gruppen: Vermeintliche Finanzdienstleister versuchen auf allen möglichen Wegen, an neue Kunden und deren Geld zu kommen. Auf ihrer Website warnt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Kunden vor einem „Totalverlust“ ihres Investments.
Dringende Bank-Warnung: Hier droht Kunden ein leeres Konto
Im April 2025 hat die BaFin zahlreiche Warnungen zu unerlaubten Finanz-, Wertpapier-, Kryptowerte- und Versicherungsgeschäften veröffentlicht. Nachfolgend findet ihr eine Übersicht sämtlicher im April veröffentlichten Warnungen vor Websites und Unternehmen:
- Krypto/Trading-Plattformen:
- aktiennetwork.co.uk, aktiennetwork.net, aktiennetwork.uk
- europromarkets.net, europromarkets.com
- daxrise.com
- 500-intal.com, 500intal.com, 500-intal.org
- consorsglobal.com
- handelcfx.com
- immediate-visions.com, theimmediatevision.com, immediate-vision.eu, ertdomed.com
- revolvo.online, revolvo.pro
- my.fluxion-ltd.com.co
- pandabrokersvip.com
- profitphantom.org, profitphantom.io
- xsc.finance
- fasatgh.com, fasat-gh.world
- axxionallliance.com, axion-alliance.com
- kapeltrix.com
- weisshub-fin.com
- gi-brokers.com
- handelsfusion.com
- interactiveassets.cc
BaFin warnt Kunden vor Betrug bei Festgeld und Versicherungen
- Festgeld/Zinsanlagen:
- treueinvestments.de
- festgeldfinanz.de
- guardedgroth-cm.de
- 4union-capital.com
- belvista-finanz.com
- lucid-capitalmanagement.com
- monacap.net
- festgeldanlagen-vergleich.de
- geldanlagen-49.de
- zinskonto-vergleich.de
- zinsvergleich-49.de
- zinsvergleich49.de
- zinsvergleich-24.de
- festgeldvergleich-49.de
- Stiftungen/Finanzberatungen:
- zfstiftung.de
- gerhard-goerke-finanzberatung.com, gerhard-goerke-finanzberatung.de
- emexfunding.org, emexfunding.com
- Betrügerische Jobangebote:
- fembeck-finanzen.de
- Versicherungen:
- shieldwise.org
Für alle diese Websites und Unternehmen hat die BaFin Warnungen ausgesprochen, da sie nicht die erforderlichen Erlaubnisse besitzen. Teilweise ermittelt die Bundesbehörde zudem wegen Identitätsdiebstahls oder andere betrügerische Praktiken gegen die Betreiber (alle News zu Finanzen auf RUHR24 lesen).
Warnung vor gefälschten Handelsplattformen: „Totalverlust“ droht
Doch wie läuft so eine Masche etwa auf Handelsplattformen ab? Betrüger kontaktieren ihre potenziellen Opfer laut BaFin unaufgefordert per Telefon oder E-Mail und geben sich als seriöse Finanzbroker mit langjähriger Erfahrung aus. Sie behaupten, für Unternehmen zu arbeiten, die im Handelsregister eingetragen oder von der BaFin beaufsichtigt werden – nutzen dabei aber missbräuchlich die Identität seriöser Firmen.
Was ist die BaFin?
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist die zentrale staatliche Aufsichtsbehörde für den Finanzmarkt in Deutschland. Sie wurde 2002 gegründet und untersteht dem Bundesfinanzministerium.
Die BaFin überwacht Banken, Versicherungen, Finanzdienstleister und Wertpapiermärkte und sorgt für deren Stabilität und Integrität. Zu ihren Hauptaufgaben gehören die Solvenzaufsicht (Sicherstellung der finanziellen Stabilität von Unternehmen), der Verbraucherschutz und die Bekämpfung verbotener Geschäfte wie Insiderhandel oder Marktmanipulation.
„Besonders irreführend ist, dass Anlegerinnen und Anleger den vermeintlichen Stand ihres Anlagekontos online einsehen können“, berichtet die BaFin. Doch diese würden durch eine Betrugssoftware nur vorgetäuscht. Die eingezahlten Gelder werden in Wahrheit nie investiert. Sobald Kunden eine Auszahlung beantragen, bricht der Kontakt ab oder es werden weitere Zahlungen für angebliche Steuern und Gebühren verlangt. Die Bundesbehörde warnt: Im schlimmsten Fall drohe „Totalverlust des eingesetzten Kapitals“.
Unseriöse Festgeldangebote erkennen: „Dann sollten die Alarmglocken läuten“
Gute Zinsen aufs Festgeld bekommen – wer hätte das nicht gerne? Doch auch hier ist Vorsicht geboten. Denn bei dieser Betrugsmasche werden gefälschte Vergleichsportale oder kopierte Internetauftritte bekannter Banken genutzt, um bei den Kunden Vertrauen zu erwecken.
Die Betrüger behaupten anschließend, für den Kunden ein Konto bei einer Partnerbank zu eröffnen, fordern aber keine ordnungsgemäße Legitimationsprüfung (wie Video-Ident oder Post-Ident), sondern verlangen lediglich eine Ausweiskopie. „Dann sollten bei Ihnen sofort die Alarmglocken läuten“, warnt die BaFin.
Denn: Haben die Opfer den Anlagebetrag an die angegebene IBAN überwiesen, landet das Geld direkt auf dem Konto der Betrüger, meistens im Ausland. Verbraucher sollten skeptisch werden, wenn die IBAN nicht mit der deutschen Kennung „DE“ beginnt. Zudem handelt es sich nicht um ein echtes Festgeldkonto im Namen des Kunden. Besonders tückisch: Die übermittelte IBAN sieht oft aus wie die eines seriösen Instituts – gehört aber den Tätern. Das Geld ist weg.
BaFin warnt vor falschen Angeboten vorbörslicher Aktien
Auch mit sogenannten vorbörslichen Aktien wird Schindluder getrieben. Hier werden Verbraucher durch „Cold Calling“ kontaktiert, also unaufgeforderten Anrufen. Dann werden ihnen Aktien bekannter Unternehmen angeboten, die einen Börsengang planen.
Das Problem: „Im Vorfeld eines beabsichtigten Börsengangs existieren derartige vorbörsliche Aktien noch gar nicht oder sie befinden sich (noch) im Besitz der Altaktionäre“, erklärt die BaFin. Diese würden ihre Anteile niemals auf diese Weise veräußern. Nach Zahlung erhalten die Anleger keine Aktien und die vermeintlichen Anbieter sind nicht mehr erreichbar.
Vorsicht vor Anlagetipps von „Financial Influencern“ in sozialen Medien
In sozialen Netzwerken treten selbsternannte „Financial Influencer“ auf, die mit scheinbar lukrativen Anlagetipps locken. Hohe Followerzahlen und positive Kommentare werden als Vertrauenssignale inszeniert, sind aber oft manipuliert. So wird unter anderem beim Betrug mit Kryptowährungen vorgegangen, vor dem eine deutsche Börse warnt.
Besonders gefährlich sind Aufforderungen, für weitere Tipps auf private Messenger-Dienste zu wechseln, wo persönliche Daten preisgegeben werden. „Danach dürften Sie einige ungebetene, unerlaubte Anrufe erhalten, bei denen Ihnen Anlageprodukte angeboten werden und in vielen Fällen Anrufer auch einen hohen Handlungsdruck erzeugen“, berichtet die BaFin.
Finanz-Betrug: So können Kunden sich laut BaFin schützen
Um sich zu schützen, sollten Verbraucher niemals auf unaufgeforderte Kontaktaufnahmen eingehen, keine Fernwartungszugriffe auf ihre Geräte erlauben und vor jeder Anlage die Seriosität des Anbieters überprüfen – etwa über die Unternehmensdatenbank der BaFin. Skeptisch sollte man sein bei fehlenden oder unvollständigen Impressen, außergewöhnlich hohen Gewinnversprechen ohne Risiko und Zeitdruck (“Jetzt oder nie“-Angebote).
Checkliste zum Schutz vor Finanz-Betrug:
- Auf unaufgeforderte Anrufe, Mails und Nachrichten nicht reagieren.
- Keinen Zugriff auf Smartphone oder Laptop erlauben.
- Seriosität der Anbieter genau prüfen.
- Vorsicht bei hohen Gewinnversprechen oder Zeitdruck.
Im schlimmsten Fall droht nicht nur der Totalverlust des investierten Geldes, sondern auch Identitätsdiebstahl, wenn Ausweiskopien in falsche Hände geraten. Sogar Jahre später würden Betrugsopfer oft erneut kontaktiert – mit dem Versprechen, ihr verlorenes Geld sei gefunden worden, doch für die vermeintliche Auszahlung werden zunächst weitere Gebühren von den Betrügern verlangt.
https://de.rt.com/international/243763-eric-trump-banken-haben-ausgedient/
Spionageangriff auf Bankdaten in Australien am 1.5.2025:
Tausende von australischen Bank-Login-Daten sind im Dark Web durchgesickert, und die Banken können das nicht verhindern
(ENGL orig.: Thousands of Australian bank login details leaked on dark web, and banks can’t stop it)
https://7news.com.au/news/thousands-of-australian-bank-login-details-leaked-on-dark-web-and-banks-cant-stop-it-c-18524467
More than 14,000 Commbank, 7000 ANZ, 5000 NAB, and 4000 Westpac customer credentials have been stolen.
Arrogante UBS AG am 2.5.2025: Zureich zum denken: schmeisst Kunden aus, die nicht so reich sind wie sie:
«Zu wenig reich: UBS schmeisst Kunden raus!»
https://www.nau.ch/news/stimmen-der-schweiz/ueli-schmezer-zu-wenig-reich-ubs-schmeisst-kunden-raus-66973162
Ueli Schmezer - Bern - Nach 30 Jahren kündigt die UBS ihrem Kunden Martin aus heiterem Himmel sämtliche Konten. Sie dürfe das, schreibt sie.
Das Wichtigste in Kürze
Ueli Schmezer ist Nau.ch-Kolumnist, sein Videoformat heisst «Auf den Punkt».
Er fragt: «Warum kündigt die UBS ihrem Kunden nach 30 Jahren sämtliche Konten?»
Und: Vielleicht brauche es für Banken wie die UBS ein Gesetz wie in Deutschland.
In der neusten Ausgabe seiner Videokolumne erzählt Ueli Schmezer den Fall eines treuen Kunden. Er nennt ihn Martin. «30 Jahre lang hatte Martin sämtliche Konten bei der UBS.» Girokonten in verschiedenen Währungen, Sparkonten, Geschäftskonten, ein Vorsorgekonto und dazu ein Verwaltungsmandat für einen Teil seines Geldes.
Und dann schreibt ihm die UBS kürzlich: «Wir bedauern Ihnen mitzuteilen, dass wir gestützt auf unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (‹AGB›) mit diesem Schreiben die oben genannte Geschäftsbeziehung mit UBS Switzerland AG (‹UBS›) kündigen.» Aus heiterem Himmel flattert die Kündigung ins Haus.
Warum plötzlich das Kleingedruckte?
Sämtliche Dienstleistungen im Zusammenhang mit seinen Konten stünden dem UBS-Kunden Martin in wenigen Tagen nicht mehr zur Verfügung.
Es folgt eine rechtliche Belehrung, es stehe so im Kleingedruckten: Die Kündigung erfolgt in Ausübung des jederzeitigen Kündigungsrechts, das beiden Parteien gemäss AGB zusteht und den Grundsatz der Vertragsfreiheit widerspiegelt.
Ueli Schmezer findet vor allem eine Frage interessant: «Warum hatte die UBS 30 Jahre lang kein Bedürfnis, sich auf das Kleingedruckte zu beziehen?»
Die Antwort sei vermutlich ziemlich simpel: «Der Kunde ist zu wenig reich. Mit ihm lässt sich nicht viel verdienen. Jedenfalls nicht so viel, wie die UBS neuerdings offenbar will.»
In Deutschland könne keine Bank einem Kunden sämtliche Konten kündigen, sagt Ueli Schmezer. Dort gebe es das Zahlungskontengesetz: «Jede Bank muss jeder Person im Land ein Konto anbieten, wenn diese Person noch keines hat.» Diese Regelung gilt in der ganzen EU.
«Vielleicht braucht es für Banken wie die UBS auch in der Schweiz so ein Gesetz», schliesst Kolumnist Schmezer.
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Zur Person: Ueli Schmezer ist Journalist und Jurist – und er sitzt seit März im Schweizer Nationalrat. Er hat bis 2022 für SRF gearbeitet, zuletzt im «Kassensturz». Heute ist er selbstständiger Auftrittscoach, Medientrainer und SP-Mitglied. Seit über 20 Jahren steht Schmezer auch als Musiker auf der Bühne.
UBS AG am 4.5.2025: Ist NICHT MEHR GLAUBWÜRDIG:
UBS lockt überraschend mit Gratiskonto - auch für Neukunden
https://www.nau.ch/news/schweiz/ubs-lockt-uberraschend-mit-gratiskonto-66983298
Kriminelle Bank CS in Zureich am 4.5.2025: war schon 2015 PLEITE
und zahlte Dividenden auf KREDIT, um die Fassade zu wahren (!):
Probleme seit 2015: Credit Suisse zahlte Dividenden auf Pump – dann kam es zum Knall
https://www.20min.ch/story/probleme-seit-2015-credit-suisse-zahlte-dividenden-auf-pump-dann-kam-es-zum-knall-103336008
Andri Bäggli - Die ehemaligen Aktionäre der Credit Suisse stecken mit der UBS in einem Rechtsstreit. Dort kommt aus, dass die CS schon seit 2015 in den Seilen hing.
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Credit Suisse zahlte seit 2015 Dividenden auf Pump, trotz finanzieller Schwierigkeiten.
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Die Bank verpfändete heimlich Teile ihres Hypothekengeschäfts, um Liquidität zu sichern.
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Ein Gerichtsverfahren zwischen ehemaligen CS-Aktionären und der UBS ist im Gange.
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UBS hat bereits 20'000 Stellen abgebaut und plant weitere Einsparungen.
Am Zürcher Handelsgericht läuft derzeit ein Verfahren zwischen ehemaligen Aktionären der Credit Suisse (CS) und der UBS. Neue Gerichtsdokumente, die der SonntagsZeitung vorliegen, zeigen nun, dass die CS-Führung bereits vor Jahren zentrale Teile ihres Hypothekengeschäfts heimlich an Investoren verpfändet hatte, um dringend benötigte Liquidität zu erhalten.
Das Hypothekengeschäft war damit als Sicherheit an eine Zweckgesellschaft ausgelagert worden, ohne dass die Kundinnen und Kunden davon wussten. Bereits seit 2015 war die CS in finanziellen Schwierigkeiten. Trotz mehrfacher Kapitalerhöhungen reichte das Geld nicht, um Dividenden, Boni und Aktienrückkäufe zu finanzieren. Die Holdinggesellschaft war chronisch klamm, weil die Tochterfirmen immer wieder Verluste machten.
Dividenden wurden trotzdem bezahlt
Trotzdem zahlte die Bank weiter Dividenden aus – auf Pump. Als dann eine Herabstufung des Ratings auf «Junk-Status» drohte, versuchte die CS-Führung, eine Veröffentlichung zu verhindern. Denn laut Vertrag hätte dies bedeutet, dass alle Hypothekenkunden über die Auslagerung ihrer Kredite hätten informiert werden müssen – was das Vertrauen endgültig zerstört und das Hypothekengeschäft zusammenbrechen lassen hätte.
Die Herabstufung wäre der Super-Gau für das Schweizer Geschäft gewesen. Vor Gericht kommt die UBS daher zum Schluss, dass die Aktionärinnen und Aktionäre froh sein können, dass sie für 22,41 CS-Aktien eine UBS-Aktie erhalten haben.
UBS sorgt für gigantischen Stellenabbau
Auch neben dem Gerichtsprozess sorgt die UBS derzeit für Schlagzeilen. Wie der SonntagsBlick berichtet, hat die Grossbank massiv Kosten eingespart. Bereits 20'000 Stellen seien nach dem Quartalsbericht der Bank abgebaut worden – ein Ende ist noch nicht in Sicht. Erst Mitte 2026 oder noch später sei das Ziel erreicht.
Vorher müssen aber alle Kunden zur UBS oder einer anderen Bank migrieren. Solange müssen die Systeme noch unterhalten werden. Es könnten daher noch zusätzliche 10'000 Vollzeitstellen abgebaut werden.
Bankenwelt am
5.5.2025: BRICS ist auf einem anderen System:
Der Niedergang von SWIFT: Wie die Weltmächte
der Dollar-Falle entkommen
https://uncutnews.ch/der-niedergang-von-swift-wie-die-weltmaechte-der-dollar-falle-entkommen/Quelle: SWIFT’s decline: How global powers are escaping the dollar trap
Die USA haben SWIFT als Waffe eingesetzt, um ihre Feinde zu bestrafen – doch jetzt bauen Verbündete und Gegner gleichermaßen Fluchtwege aus dem vom Dollar dominierten globalen Finanzsystem.
Die Bewaffnung des globalen Finanzwesens ist zu einem Eckpfeiler der US-Außenpolitik geworden. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Kontrolle Washingtons über die Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT), einen Finanznachrichtendienst, der einst als neutrale Plattform galt, heute aber offen zur Durchsetzung westlicher Sanktionen und zur Isolierung von Gegnern genutzt wird.
Während US-Präsident Donald Trump Wirtschaftsstrafen für Länder androhte, die den Dollar aufgeben, erlebten seine eigenen ersten 100 Tage im Amt den stärksten Rückgang der Währung seit der Nixon-Ära. Dieser symbolische Moment fiel mit einem globalen Wandel zusammen, der bereits im Gange war: die zunehmenden Bemühungen der Nationen, ihre Abhängigkeit von der von den USA kontrollierten Finanzinfrastruktur zu verringern.
Heute wendet sich eine wachsende Koalition von Staaten – einige mit Sanktionen belegt, andere einfach nur vorsichtig – vom US-Dollar und dem SWIFT-Netzwerk ab und setzt auf neue Finanzsysteme, die außerhalb der Reichweite Washingtons zu funktionieren versprechen.
Ein Instrument der wirtschaftlichen Kriegsführung
SWIFT ist weder eine Bank noch ein Zahlungsdienstleister, sondern eine Nachrichtenplattform, die es Finanzinstituten ermöglicht, sichere Transaktionsanweisungen über Grenzen hinweg zu übermitteln. Ihre Hauptattraktivität liegt in der Geschwindigkeit, der Verschlüsselung und der nahezu universellen Annahme und Standardisierung. Banken in verschiedenen Ländern, die in unterschiedlichen Sprachen und Währungen arbeiten, verlassen sich seit langem auf dieses System, um ihre Geschäfte reibungslos abzuwickeln.
Dieses Image hat 2006 Schaden genommen, als aufgedeckt wurde, dass SWIFT im Rahmen des Terrorist Finance Tracking Program (TFTP) heimlich Transaktionsdaten an die CIA und das US-Finanzministerium weitergegeben hatte. Diese Überwachung geht weiter, und die US National Security Agency (NSA) überwacht heute SWIFT-Nachrichten.
Dann kam das Jahr 2012, als parteiübergreifende Falken von United Against Nuclear Iran (UANI) Druck auf SWIFT ausübten, die Verbindungen zu Teheran zu kappen, und das Land beschuldigten, gegen die Sanktionen der USA und der EU zu verstoßen. SWIFT kam dem schnell nach. Doch als palästinensische Aktivisten wegen Kriegsverbrechen das Gleiche von Israel forderten, wurde die Kampagne ignoriert. Nachdem der Präzedenzfall geschaffen war, schloss SWIFT 2017 Nordkorea und 2022 Russland aus.
Die Botschaft war klar: SWIFT war nicht mehr neutral. Es war ein Instrument der wirtschaftlichen Kriegsführung.
Eine neue Architektur entsteht
Die Abtrennung von SWIFT kann eine Wirtschaft über Nacht lahmlegen. Die Banken werden isoliert und können selbst mit nicht-westlichen Partnern keine Zahlungen mehr senden oder empfangen. Der Handel kommt zum Erliegen. Aber diese Taktik erweist sich als selbstzerstörerisch.
Nachdem der Westen nach der Krim-Annexion 2014 damit gedroht hatte, die Verbindung abzuschalten, entwickelte Russland seine eigene Plattform: das System für den Transfer von Finanznachrichten (SPFS), das 2017 eingeführt wurde. Heute umfasst das SPFS 177 ausländische Institutionen aus 25 Ländern.
Der Iran, der 2023 mit der Integration von Interbank-Kommunikations- und Überweisungssystemen mit Russland begonnen hat, arbeitet an seiner eigenen Infrastruktur für Finanznachrichten, die als Automated Currency Management and Exchange Reporting (ACUMER) bekannt ist.
Die größte Herausforderung für SWIFT geht jedoch nicht von sanktionierten Staaten aus, sondern von aufstrebenden Mächten, die eine künftige Feindseligkeit der USA erwarten.
China startete 2015 das grenzüberschreitende Interbank-Zahlungssystem (CIPS). Während es für viele Transaktionen weiterhin SWIFT nutzt, verfügt CIPS über eine eigene Messaging-Ebene, die einen nahtlosen Handel mit Russland und anderen Partnern ermöglicht. Fast 4.800 Banken nehmen inzwischen an CIPS teil – etwa die Hälfte von SWIFTs Gesamtzahl, obwohl das System weniger als ein Jahrzehnt alt ist.
In dem Bewusstsein, dass es einer einheitlichen grenzüberschreitenden Alternative bedarf, begann der BRICS-Block 2018 mit der Entwicklung von „BRICS Pay“. Mit einer mittlerweile größeren Wirtschaftsleistung als die G7 repräsentieren die BRICS-Staaten mehr als ein Drittel der Weltwirtschaft. BRICS Pay begann 2019 mit Pilotzahlungen und erhielt im Oktober 2024 die volle Unterstützung Chinas. Noch befindet sich das Projekt in der Pilotphase, aber sein potenzieller Umfang macht es zum bislang ernsthaftesten Rivalen von SWIFT.
Schneller Ausstieg aus dem Dollar
Doch die Abkehr von SWIFT ist längst nicht mehr auf Amerikas Gegner beschränkt.
2022 startete der Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) – ein Block von zehn überwiegend US-freundlichen Staaten mit insgesamt 600 Millionen Einwohnern – die Initiative zur regionalen Zahlungsanbindung (Regional Payment Connectivity, RPC). Sie nutzt nationale Echtzeit-Zahlungssysteme wie Singapurs PayNow und Thailands PromptPay, um direkte Überweisungen ohne SWIFT zu ermöglichen.
Früher erforderten grenzüberschreitende Transaktionen zwischen ASEAN-Staaten eine Umrechnung in und aus US-Dollar. Zum Beispiel wurden Singapur-Dollar erst in US-Dollar und dann in philippinische Pesos umgewandelt. Mit RPC werden solche Konversionen umgangen – was Kosten senkt und die Effizienz steigert.
Im selben Jahr startete die Afrikanische Union das panafrikanische Zahlungs- und Abwicklungssystem (PAPSS), das ebenfalls auf SWIFT und den Dollar-Zwischenschritt verzichtet.
Diese stille Revolution unter Washingtons Partnern signalisiert eine tiefere Verschiebung: Selbst Verbündete sind misstrauisch gegenüber der Politisierung von SWIFT.
Das Monopol bröckelt
Trotz dieses Trends wird SWIFT nicht über Nacht verschwinden. Viele Institutionen nutzen es parallel zu Alternativen, um den Marktzugang zu maximieren. Doch die Ausbreitung neuer Nachrichtensysteme gibt Ländern erstmals die Möglichkeit, wirtschaftliche Souveränität zu behaupten.
2012 musste der Iran noch auf Tauschhandel und Goldschmuggel zurückgreifen, um Sanktionen zu umgehen. Heute kann er mit China über CIPS und mit Russland über SPFS handeln. Mit jeder weiteren Plattform verliert ein SWIFT-Bann an Wirkung.
Damit verlieren auch SWIFTs Verkaufsargumente an Kraft. Sicherheit? Untergraben durch US-Überwachung und den Bangladesch-Hack 2016 mit 81 Millionen Dollar Schaden. Geschwindigkeit? Überholt durch Echtzeitsysteme wie RPC und PAPSS. Universalität? Schrumpft mit jedem ausgeschlossenen Land.
SWIFTs wahre Stärke liegt im Netzwerkeffekt: Es funktioniert, weil es alle benutzen. Doch jede politische Entkopplung schwächt dieses Netz. Im Gegensatz dazu hat Chinas CIPS keine Geschichte weitreichender Sanktionen – ein attraktiverer Hafen für Staaten, die finanzielle Stabilität suchen.
Der Griff des Dollars lockert sich
Der Niedergang von SWIFT geht Hand in Hand mit dem schwindenden Einfluss des US-Dollars. Als SWIFT-Torwächter konnte Washington jedes Land bestrafen, das den Dollar im Handel aufgab. Doch mit alternativen Systemen schwindet dieser Hebel.
China und Saudi-Arabien prüfen nun den auf Renminbi basierenden Handel – eine Entwicklung, die zu Zeiten der Dollar-Dominanz undenkbar gewesen wäre.
Natürlich wird die US-Vorherrschaft im Finanzwesen nicht über Nacht verschwinden. Doch der rasante Aufstieg paralleler Nachrichtensysteme zeigt, dass globale Mächte – sowohl Gegner als auch Verbündete – nach Wegen suchen, sich der finanziellen Umlaufbahn des Westens zu entziehen.
Thiam gehört ins Gefängnis - bis er stirbt:
Credit Suisse verzockte Schweizer Kernwerte
Die CS hat Schweizer Hypotheken als Sicherheiten eingesetzt, um sich zu finanzieren – ein riskanter Schritt, der das Vertrauen in die Bank und das System erschütterte. Die UBS verteidigt die Abwicklung – die Aktionäre hätten "Glück gehabt".
Der Zusammenbruch der Credit Suisse war kein Unfall. Vielmehr war er das Resultat eines hochriskanten Finanzmodells, das nun durch Gerichtsakten ans Licht kommt.
Bereits im Jahr 2015, nach Milliardenverlusten in der Investmentbank, suchte man unter CEO Tidjane Thiam nach Kapital. Der Plan, die profitable CS Schweiz an die Börse zu bringen, scheiterte. Stattdessen wurden massenhaft Hypotheken in eine Offshore-Gesellschaft überführt, um sich Liquidität zu sichern.
Guernsey statt Paradeplatz: Hypotheken in Milliardenhöhe wechselten diskret den Eigentümer. Die Transaktion blieb unter Verschluss, während öffentlich von Stabilität die Rede war. Die Bank zahlte weiter Boni, obwohl Tochtergesellschaften kaum Dividenden abwarfen.
Im Jahr 2021 warnte die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma vor strukturellen Risiken, doch die Leitung blieb stur. Als dann die Ratingagenturen 2023 zur Abwertung ansetzten, stand das Schweizer Hypothekengeschäft am Abgrund.
Die Schweizer Bank UBS, die das Wrack übernahm, hält wenig vom Mitleid für Altaktionäre. Wer heute noch klage, habe den Ernst der Lage nie verstanden.
Die große Frage lautet daher: Warum blieb dieser Ausverkauf so lange unbemerkt? Und was sagt das über die Schweizer Bankenaufsicht aus?
Schweiz hat komische Probleme am 9.5.2025: CH-Nationalbank verschenkt über 700 Mio. Franken - weil alte Banknoten nicht umgetauscht wurden:
Dank alter Banknoten - Unverhoffter Geldsegen für die Behörden
https://www.blick.ch/politik/dank-alter-banknoten-unverhoffter-geldsegen-fuer-die-behoerden-id20852528.html
Keystone-SDA - Bund und Kantone erhalten über 700 Millionen Franken von der Schweizerischen Nationalbank. Grund dafür ist, dass alte Banknoten im Wert von fast einer Milliarde Franken nicht umgetauscht worden sind.
Gemäss Mitteilung der Nationalbank geht es um Banknoten der sechsten Serie, die Anfang Jahrtausend zurückgerufen worden waren. Banknoten dieser Serie im Wert von 989,6 Millionen Franken wurden bis Ende April 2025 nicht umgetauscht, weshalb der Grossteil dieses Geldes nun verteilt wird. Nur 99 Millionen Franken verbleiben bei der Nationalbank - im Falle, dass künftig alte Banknoten doch noch ausgetauscht würden.
178,1 Millionen Franken werden dem Schweizerischen Fonds für Hilfe bei nicht versicherbaren Elementarschäden (Fondssuisse) vergütet. Das verbleibende Geld geht zu zwei Dritteln an die Kantone (475 Millionen Franken) und zu einem Drittel an den Bund (237,5 Millionen Franken), wie es in der Mitteilung hiess.
Die Verteilung des Geldes ist im Bundesgesetz über die Währung und die Zahlungsmittel geregelt. Darin ist festgelegt, dass 25 Jahre ab Rückruf einer Banknotenserie der Gegenwert der nicht umgetauschten Banknoten nach einem Verteilschlüssel zugewiesen wird. Die Vergütung an die Begünstigten wird laut der Nationalbank im Mai 2025 vorgenommen.
Eigenartig in Welsberg (Coburg, Bayern, 4R) am 10.5.2025: Hier wird eine NEUE Bankfiliale eröffnet - in Deutscheland:
Volksbank: Neue Filiale in Welsberg mit größeren und modernen Räumlichkeiten
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/volksbank-neue-filiale-in-welsberg-mit-groesseren-und-modernen-raeumlichkeiten
Welsberg - Die Volksbank hat heute ihre neue Filiale in Welsberg in der Pustertalerstraße 11/a eröffnet, die heuer auch ihr 45-jährig
Details fehlen bei der UBS AG
am 11.5.2025:
UBS-Kunden: Verluste mit exotischen
Finanzprodukten
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ubs-kunden-machen-hohe-verluste-mit-exotischen-finanzprodukten-66988327Fototexte:
Die Kunden der UBS, die auf exotische Produkte gesetzt haben, müssen jetzt hohe Verluste hinnehmen.
Die UBS hat jetzt mit einem Vertrauensverlust bei seinen Kunden zu rechnen.
Der Artikel:
Juli Rutsch - Viele Kunden der UBS erleiden wegen Nachschusspflichten bei Devisenderivaten hohe Verluste. Der Absturz an den Börsen trifft vor allem exotische Finanzprodukte.
Zahlreiche Kunden der UBS haben in den vergangenen Wochen massive Verluste mit sogenannten RTPF-Produkten erlitten. Diese Derivate galten lange als renditestark, solange die Währungskurse stabil blieben.
Doch nach heftigen Marktbewegungen mussten viele Anleger plötzlich hohe Nachschüsse leisten, wie «Inside Paradeplatz» berichtet. Die Verluste können das ursprünglich eingesetzte Kapital um ein Vielfaches übersteigen.
Besonders betroffen sind laut dem Bericht vermögende Privatkunden, die auf Empfehlung von Beratern der UBS diese komplexen Produkte kauften.
Funktionsweise und Risiko der exotischen Finanzprodukte
Die betroffenen Derivate – oft mit Kürzeln wie TARF oder RTPF bezeichnet – versprechen regelmässige Auszahlungen. Sie funktionieren jedoch nur, solange sich die Wechselkurse innerhalb einer festgelegten Bandbreite bewegen.
Sobald diese Grenzen überschritten werden, drohen den Anlegern erhebliche Verluste. Im aktuellen Marktumfeld haben sich die Kurse so stark bewegt, dass viele Kunden unerwartet hohe Nachschüsse leisten mussten.
Laut «Inside Paradeplatz» wurden in Einzelfällen bis zu 30 Prozent des Vermögens in wenigen Tagen vernichtet.
Experten und Regulatoren warnen vor komplexen Produkten
Experten warnen seit Jahren vor den Risiken solcher exotischen Finanzprodukte. Die Schweizer Finanzmarktaufsicht betont, dass Anleger die Funktionsweise und die möglichen Verluste genau verstehen sollten.
Die Nachschusspflicht kann dazu führen, dass Verluste das investierte Kapital deutlich übersteigen. Die Schweizer Gesetzgebung verlangt, dass Banken ihre Kunden umfassend über die Risiken informieren.
Dennoch zeigt der aktuelle Fall der Kunden der UBS, dass viele Anleger die Gefahren unterschätzt haben. Die Diskussion über die Verantwortung der Banken und die Aufklärung der Kunden ist neu entflammt.
UBS und der Vertrauensverlust
Die UBS sieht sich nun mit enttäuschten Kunden und einer Vertrauenskrise konfrontiert. Die Bank betont, dass sie ihre Kunden weiterhin unterstützen und eng begleiten wolle.
Ö am 11.5.2025: Ex-Meinl-Bank-Chef Weinzierl in New Yorker U-Haft
https://orf.at/stories/3393121/Grüssel am 18.5.2025: EZB deutet Zinssatz von „knapp unter“ zwei Prozent an
https://orf.at/stories/3394175/Bankrott-Bank CS (Schweiz) am 18.5.2025: Bundesverwaltungsgericht entscheidet für Pleite-Boni für 5906 Pleite-"Kaderleute" und gegen die UBS AG:
Bundesverwaltungsgericht: Trotz Untergang: 60 Millionen Franken Boni für CS-Manager
https://www.20min.ch/story/bundesverwaltungsgericht-trotz-untergang-60-millionen-franken-boni-fuer-cs-manager-103347136
Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Die UBS muss ehemaligen CS-Managern 60 Millionen Franken an Boni auszahlen. Bald könnte es um 258 Millionen Franken gehen.
Darum gehts
Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass die Sperrung der Boni für CS-Manager rechtswidrig war.
Die UBS muss die Boni auszahlen, ausser das Bundesgericht entscheidet sich dagegen.
Es steht ein weiteres Verfahren an, in dem es um 258 Millionen Franken geht.
Nach dem Untergang der CS wurden die Boni der obersten CS-Manager gesperrt. Das Bundesverwaltungsgericht entschied: Das war rechtswidrig. Nun ist bekannt, um wie viel Geld es ging: 60 Millionen Franken. Die UBS kann den Fall noch ans Bundesgericht ziehen.
Doch damit nicht genug: Die UBS könnte noch weitere 258 Millionen Franken an Boni nachzahlen müssen, wie der «Tages-Anzeiger» berichtet.
Darum ging es vor Gericht
Denn vom ersten Verfahren ausgenommen waren die sogenannten Contingent Capital Awards (CCA), die gestrichen wurden, da sie an die Anleihen gebunden waren, die bei der Fusion der beiden Banken für wertlos erklärt wurden.
Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma entschied im April 2023, dass die Kadermitglieder in diesem Bonusprogramm, dabei handelt es sich um Managing Directors und einfache Direktoren mit einem Jahreseinkommen von über 250'000 Dollar, die Boni nicht erhalten sollen.
5906 Kadermitglieder betroffen
Die Boni stammen eigentlich aus dem Jahr 2020, haben aber eine dreijährige Sperrfrist und während dieser Zeit wurde das Geld verzinst. Noch im Februar 2023 erhielten die Kadermitglieder eine Übersicht zur geplanten Auszahlung Ende April 2023, doch dann entschied sich die Finma dagegen.
Einige Vorgesetzte der betroffenen Kadermitglieder setzten sich für diese ein, blieben aber erfolglos, woraufhin viele vor dem Bundesverwaltungsgericht klagten. Wenn sie, wie die Kläger im vorangegangenen Verfahren, Recht erhalten, muss die UBS den 5906 Personen ihre Boni auszahlen. Im Schnitt sollen sie 45'000 Franken pro Person erhalten.
UBS AG Schweiz am 19.5.2025:
Hypotheken haben kein Vertrauen mehr:
Der UBS laufen die Schweizer «Häuslebauer»
davon - Image ist zerstört
https://www.nau.ch/news/schweiz/der-ubs-laufen-die-schweizer-hauslebauer-davon-66981777UBS AG (Schweiz) am 20.5.2025: Ermotti tut so, wie wenn seine Bank ARM wäre - dabei hat sie Billionen Drogengelder auf Geldwäscherkonten:
UBS-CEO Sergio Ermotti kämpft gegen strengere Regulierungen: «Das werden wir nicht verkraften können»
https://www.blick.ch/wirtschaft/ubs-ceo-sergio-ermotti-kaempft-gegen-strengere-regulierungen-das-werden-wir-nicht-verkraften-koennen-id20887894.html
Deutliche Worte: Sergio Ermotti beim Digital-Gipfel auf dem Bürgenstock.
Nicola Imfeld - Teamlead Wirtschaft-Desk - UBS-Chef Sergio Ermotti kritisiert strengere Kapitalvorschriften scharf und fürchtet um die globale Wettbewerbsfähigkeit der Bank. Beim Digital-Gipfel warnte er vor massiven Nachteilen für die UBS und den Finanzplatz Schweiz.
Karin Keller-Sutter (61) gegen Sergio Ermotti (65) – wer gewinnt? Der Bund will mehr Eigenmittel von der UBS verlangen, die Bank kämpft dagegen an. Am Digital-Gipfel auf dem Bürgenstock – organisiert von der Standortinitiative Digitalswitzerland, hat Ermotti deutliche Worte gewählt.
Die geplante Verschärfung der Kapitalanforderungen für seine Bank sei ein gefährliches Spiel – nicht nur für die UBS, sondern für den gesamten Finanzplatz Schweiz. «Wenn das so durchkommt, gibt es keinen Gewinner in der Schweiz. Nur die ausländische Konkurrenz wird feiern», sagte Ermotti im Panel-Gespräch mit Marc Walder, Präsident des Lenkungsausschusses und Mitglied des Exekutivkomitees von Digitalswitzerland. Walder ist CEO des Medienkonzerns Ringier, der auch den Blick herausgibt.
40 Milliarden Franken zusätzlich
Konkret geht es um Forderungen, wonach die UBS ihre ausländischen Tochtergesellschaften vollständig kapitalisieren müsste. Das würde – je nach Szenario – laut Ermotti zusätzliche Eigenmittel von 40 Milliarden Franken erfordern. Das wäre ein massiver Wettbewerbsnachteil, sagte der UBS-Chef sichtlich emotional: «Das werden wir nicht verkraften können, wenn wir gleichzeitig eine wettbewerbsfähige globale Bank bleiben wollen.»
Ermotti gab sich am Montagabend durchaus kämpferisch – in Anwesenheit von Finma-Chefin Marlene Amstad (56), die die höheren Kapitalanforderungen unterstützt. «Am Ende des Tages sollte das Parlament eine Entscheidung treffen», konstatierte der UBS-Chef.
Pleite-Bank CS (Zürich)
am 23.5.2025: Aktionäre spekulierten sich in
den Keller:
Nach Klage: Keine Entschädigung für
Aktionäre der Credit Suisse
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/bundesgericht-bund-nicht-verantwortlich-cs-verluste-von-ehepaar-66995029Fototext: Das Bundesgericht betonte in seiner Entscheidung die Eigenverantwortung der CS-Aktionäre. (Symbolbild) - Keystone
Nikolaus Führmann - Lausanne - Das Bundesgericht hat die Klage eines CS-Aktionärspaars gegen den Bund abgewiesen. Die Kläger machen Aussagen des Bundes für ihre Verluste verantwortlich.
Das Bundesgericht hat die Klage eines Ehepaars gegen den Bund abgewiesen. Das Ehepaar hatte kurz vor dem Zusammenbruch der Credit Suisse 38'000 Aktien erworben und forderte Entschädigung für den erlittenen Verlust.
Die Kläger argumentierten, sie hätten sich auf die beruhigenden Aussagen des Bundesrates zur Stabilität der Credit Suisse verlassen. Sie forderten vom Bund 54'601 Franken plus Zinsen als Ausgleich für den Wertverlust ihrer Aktien, so das SRF.
Am Mitte März 2023 investierte das Ehepaar dreimal insgesamt 84'636 Franken in CS-Aktien. Nach der Notfusion mit der UBS verkauften sie die Papiere wenige Tage später für nur noch 30'187 Franken.
Bundesgericht sieht Verantwortung bei Klägern
Der Anwalt des Ehepaars warf dem Bundesrat, der Finanzmarktaufsicht und der Nationalbank vor, die Situation der CS beschönigt zu haben. Die Kläger sahen in der Anwendung des Notrechts und der Kommunikation laut SRF einen direkten Zusammenhang mit ihrem finanziellen Schaden.
Die Vertreterin des Bundes wies die Verantwortung zurück. Sie betonte, dass Aktienkäufe stets auf eigenes Risiko erfolgen und der Staat kein Sicherheitsnetz für Börsenspekulationen sei, wie «finanzen.ch» berichtet.
Das Bundesgericht entschied, dass die Voraussetzungen für eine Staatshaftung nicht erfüllt seien. Es habe keine rechtswidrige Handlung des Bundes vorgelegen, und der Schaden resultiere aus dem eigenen Handeln der Kläger.
Nicht mehr viel Zeit
Die Entscheidung des Bundesgerichts CS gilt nur für diesen Einzelfall. Die schriftliche Urteilsbegründung steht laut SRF noch aus.
Findest du, dass der Bund die Situation der CS zu lange beschönigt hat?
Andere CS-Aktionäre gehen meist nicht gegen den Bund, sondern gegen die UBS oder die Finanzmarktaufsicht vor. Die meisten Verfahren betreffen laut SRF die Abschreibung von AT1-Anleihen oder die Umtauschmodalitäten bei der Notfusion.
Der Weg über eine Staatshaftungsklage gegen den Bund gilt als schwierig. Die Verjährungsfrist für solche Forderungen läuft noch bis 2026.
EU am 24.5.2025: Visa und Mastercard stehen in Europa unter kartellrechtlicher Beobachtung
https://de.rt.com/europa/245821-visa-und-mastercard-stehen-in/
Gegen Visa und Mastercard wird in Europa wegen angeblicher Kartellverstöße ermittelt. Sollten die EU-Behörden Beweise für den Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung finden, könnten sie mit Geldbußen von bis zu zehn Prozent ihres Jahresumsatzes belegt werden.
Wie Bloomberg unter Berufung auf Quellen berichtete, wird die Europäische Kommission möglicherweise eine neue Untersuchung gegen die US-amerikanischen Zahlungssysteme Visa und Mastercard einleiten, da der Verdacht besteht, dass sie gegen das Kartellrecht verstoßen.
Den Gesprächspartnern der Nachrichtenagentur zufolge haben die europäischen Regulierungsbehörden vergangene Woche eine Umfrage an Finanzinstitute und Einzelhändler über die von Visa und Mastercard für die Nutzung ihrer Zahlungssysteme erhobenen Gebühren verschickt. Gefragt wurde, ob Einzelhändler die Möglichkeit haben, Zahlungen über Visa und Mastercard abzulehnen, ob sie angemessen von den Gebühren profitieren und wie transparent die Gebühren sind.
Bloomberg schrieb, dass eine formelle Untersuchung noch nicht eingeleitet wurde. Sollte die EU-Kommission jedoch die Bestätigung erhalten, dass Visa und Mastercard ihre marktbeherrschende Stellung missbrauchen, könnten die Unternehmen mit Geldbußen von bis zu zehn Prozent ihres Jahresumsatzes belegt werden.
Die Nachrichtenagentur erinnerte daran, dass Visa und Mastercard seit vielen Jahren im Fadenkreuz der internationalen Kartellbehörden stehen. Im Jahr 2019 verhängte die EU gegen Mastercard eine Geldstrafe in Höhe von 570 Millionen Euro, weil Mastercard die Kosten für Zahlungen künstlich in die Höhe getrieben hatte, und wies später beide Unternehmen an, die Gebühren für ausländische Karten zu senken. Letztes Jahr lehnte ein US-Gericht den 30-Milliarden-Euro-Vergleich von Visa und Mastercard mit Händlern im Zusammenhang mit einem Rechtsstreit über überhöhte Zahlungsgebühren ab.
Reuters schrieb, dass große europäische Einzelhändler und Online-Shops an die EU-Kommission appelliert haben, die hohen Gebühren von Visa und Mastercard zu begrenzen. Anfang April kündigte die Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, die Notwendigkeit an, die Kontrolle über das digitale Zahlungssystem in der EU zu verstärken und die Abhängigkeit von ausländischen Plattformen zu verringern.
Nach Schätzungen von Reuters entfallen auf Visa und Mastercard etwa zwei Drittel der Kartenzahlungen in der Eurozone. Visa und Mastercard sind seit 2022 nicht mehr in Russland tätig. Die von russischen Banken ausgegebenen Karten dieser Zahlungssysteme funktionieren zwar weiterhin im Land, sind aber im Ausland nicht gültig. Ausländische Karten, die von diesen Unternehmen ausgegeben werden, funktionieren in Russland nicht.

Widerstand Schweiz 28.5.2025: Klage gegen Bankkarten-Firmen wegen Kartell mit zu hohen Gebühren:
142 Millionen Franken: Gebührenstreit: Detailhändler verklagen Visa und Mastercard
https://www.20min.ch/story/142-millionen-franken-gebuehrenstreit-detailhaendler-verklagen-visa-und-mastercard-103354202
Fabian Pöschl - Coop, Swiss und weitere Schweizer Unternehmen fordern vor Gericht eine Entschädigung von Visa und Mastercard. Die Kreditkartenfirmen verweisen auf Gebührensenkungen.
Schweizer Unternehmen verklagen Visa und Mastercard auf 142 Millionen Franken.
Sie sollen kartellartige Praktiken anwenden und überhöhte Gebühren verlangen.
Visa verweist auf bereits erfolgte Gebührensenkungen und hält die Klage für unbegründet.
Karten sind das beliebteste Zahlungsmittel in der Schweiz. 25,5 Millionen von ihnen sind in der Schweiz im Umlauf. Doch beim elektronischen Zahlungsverkehr gibt es hohe Mehrkosten, die den Händlern zu schaffen machen. Einer Bäckerin bleiben beim Gipfeli für 1.80 Franken nach Abzug der Gebühren bei der teuersten Karte nur 1.12 Franken übrig.
Jetzt wehren sich Händler gegen die Gebühren. Von kleinen Hotels über die Swiss bis zu Selecta und Coop reichen 36 Unternehmen mit dem Verband für einen fairen und freien Wettbewerb im Zahlungsverkehr (VWZ) eine Schadenersatzklage beim Handelsgericht des Kantons Zürich gegen Mastercard und Visa ein, wie es am Mittwoch an einer Medienkonferenz hiess.
142 Millionen Franken Streitwert
Die Händler stören sich an der sogenannten Interchange-Gebühr, die ein Teil von mehreren Kartengebühren ist. Diese Gebühr zahlen sie bei jeder Transaktion mit Debit- oder Kreditkarten, die dann an die Kartenherausgeber fliesst, also beispielsweise die Banken.
Allein diese Gebühr betrage zwischen 0,12 bis 2,05 Prozent. Im stationären Handel hätte die Finanzindustrie mit den Gebühren im Jahr 2023 mit Debit- und Kreditkarten Gebühreneinnahmen von knapp 3,5 Milliarden Franken erzielt.
Weil das System von Mastercard und Visa aufgebaut sei und sie die Gebührenhöhe festlegen, gehen die Händler gegen diese zwei Firmen und nicht gegen die Banken vor, sagte Severin Pflüger vom Verband Elektronischer Zahlungsverkehr (VEZ). Die Händler fordern von ihnen 142 Millionen Franken zurück, die sie die vergangenen drei Jahre unrechtmässig für überhöhte Gebühren zu viel bezahlt hätten. Sie sehen dahinter kartellartige Praktiken mit Preisabsprachen und fordern eine Korrektur.
Wie sehen die Händler ihre Chance auf Erfolg?
Die Händler verweisen darauf, dass internationale und die Schweizer Wettbewerbsbehörde bereits mehrfach die Wettbewerbswidrigkeit der Interchange-Gebühren festgestellt haben. Vergleichbare Klagen etwa in Grossbritannien von der Ladenkette Sainsburys gegen die Kreditkartenunternehmen oder in den USA hätten bereits zu Urteilen und milliardenschweren Vergleichen geführt.
Der VWZ beruft sich ausserdem auf Studien und Gutachten. So seien die Gebühren erheblich über einem fairen Marktpreis und nicht durch marktgerechte Leistung bestimmt, sondern durch einseitige Festlegungen der Kartensysteme.
Visa verweist auf Gebührensenkungen
Visa hält die Klage für gegenstandslos und werde sich dagegen verteidigen, sagt ein Sprecher auf Anfrage von 20 Minuten. Die Interchange-Gebühren seien von der Wettbewerbskommission (Weko) anerkannt und notwendig für Zahlungsinnovationen und um Kunden vor Betrug zu schützen. Das Unternehmen verweist auch darauf, dass es keinen Anteil von der Interchange-Gebühr erhalte.
Visa habe bereits die Interchange-Gebühren nach dem Auslaufen der durch die Weko genehmigten Gebührensätze für Debit-Transaktionen um durchschnittlich ein Drittel auf EU-Niveau gesenkt. Seither stehe das Unternehmen im Austausch mit der Weko. Die Verhandlungen seien weit fortgeschritten und Visa sei zuversichtlich, bald eine einvernehmliche Lösung zu erreichen.
Bei Mastercard sagt eine Sprecherin, dem Unternehmen sei keine Klage zugestellt worden, daher könne sie sich nicht dazu äussern. Mastercard konzentriere sich aber darauf, den Handel in der Schweiz und weltweit zu ermöglichen und biete verschiedene Wahlmöglichkeiten hinsichtlich Zahlungsmethoden an.
UBS AG (Schweiz) am 28.5.2025:
UBS verkauft Einheit O'Connor an Finanzfirma
Cantor - Transaktion
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ubs-verkauft-us-hedge-fonds-einheit-oconnor-an-finanzfirma-cantor-66997180Keystone-SDA - Zürich - Die Grossbank UBS hat ihre US-Hedge-Funds-Einheit O'Connor an Cantor Fitzgerald verkauft. Der Abschluss der Transaktion wird im vierten Quartal 2025 erwartet.
Die US-Asset-Management-Sparte der Grossbank UBS hat die US-Hedge-Funds-Einheit O'Connor an Cantor Fitzgerald veräussert. Der Abschluss der Transaktion wird für das vierte Quartal 2025 erwartet. Finanzielle Details werden nicht genannt.
UBS überträgt 11 Milliarden Dollar an Cantor Fitzgerald
Der Verkauf umfasse die sechs Anlagestrategien von O'Connor mit einem verwalteten Vermögen von rund 11 Milliarden Dollar, wie die UBS am Mittwoch mitteilte. Das UBS Asset Management und Cantor Fitzgerald werden weiterhin eng zusammenarbeiten. Die UBS Group AG erwartet laut Mitteilung nach Abschluss der Transaktion einen «unwesentlichen Gewinn».
Bereits anfangs Mai berichteten Medien über Gespräche zu einem möglichen Verkauf der Hedge-Fonds-Einheit. Die UBS suche nach Möglichkeiten, um die Risiken in der Bilanz zu reduzieren, hiess es damals etwa bei der Nachrichtenagentur Bloomberg. O'Connor wurde vor mehr als 30 Jahren Teil der UBS. 1992 erwarb die Grossbank das in Chicago ansässige Derivate-Haus O'Connor & Associates.
Österreich am 29.5.2025:
Raiffeisenbank Mittelkärnten halbiert
Filialnetz
https://kaernten.orf.at/stories/3307358/Slowakei Notenbank am
29.5.2025: Slowakischer Notenbankchef wegen
Bestechung verurteilt - Korruption
https://www.nau.ch/news/europa/slowakischer-notenbankchef-wegen-bestechung-verurteilt-66997578Keystone-SDA - Slowakische Republik - In der Slowakei wurde der Nationalbank-Gouverneur Peter Kazimir wegen Korruption schuldig gesprochen.
Der slowakische Nationalbank-Gouverneur und Ex-Finanzminister Peter Kazimir ist am Donnerstag von einem für Korruption zuständigen Spezialgericht verurteilt worden. Sein Anwalt kündigte noch am selben Tag eine Berufung gegen das Urteil an. Als Gouverneur der Nationalbank der Slowakei (NBS) vertritt Kazimir das Euro-Land auch im Rat der Europäischen Zentralbank EZB.
Das Spezialgericht in Pezinok nahe Bratislava befand den Notenbankchef für schuldig, in seiner Zeit als Finanzminister Bestechungsgeld angenommen und weitergeleitet zu haben. Im Gegenzug habe er dafür gesorgt, dass ihm nahestehende Unternehmer in Steuerverfahren illegal begünstigt wurden, warf ihm die Anklage vor.
Anwalt kritisiert Gerichtsverfahren
Laut vorerst nicht rechtskräftigem Urteil soll Kazimir entweder eine Geldstrafe von 200'000 Euro bezahlen oder für ein Jahr ins Gefängnis gehen.
Sein Anwalt kritisierte das Gerichtsverfahren als «gesetzeswidrig», weil es auf «konstruierten Behauptungen» eines einzigen Zeugen beruhe. Er schloss nicht aus, auch beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eine Beschwerde einzulegen.
Bozen (Italien) am 29.5.2025: Dummer Kunde hat Verlust wegen Phishing - und die Bank soll zahlen:
Erfolg der VZS vor Bankenschiedsgericht: Phishing-Opfer erhält 13.700 Euro zurück
https://www.suedtirolnews.it/chronik/phishing-opfer-erhaelt-13-700-euro-zurueck
Von: mk
Bozen – Herr B. erhielt einen Anruf von Telefonnummer, die er der seiner Bank zuordnete. Der Anrufer – ein Betrüger – forderte den Kunden dazu auf, Änderungen am Authentifizierungssystem vorzunehmen. Der Betroffene gab an, sich in die Applikation eingeloggt zu haben, konnte aber nicht mehr genau nachvollziehen, was er in der Applikation unter Anleitung des Betrügers genau gemacht hatte. Es wurde jedoch eine Überweisung von 13.700 Euro durchgeführt. Herr B. bemerkte alsbald, einem Betrüger aufgesessen zu sein, aber das Geld war weg. Die Verbraucherzentrale Südtirol (VZS) brachte diesen klassischen Phishing-Fall nach einer erfolglosen Beschwerde vor das Bankenschiedsgericht.
Die Zwei Faktor-Authentifizierung
Der europäische und nationale Gesetzgeber haben festgelegt, dass bei jeder Bank-Transaktion oder Operation aus der Ferne, die potenziellen Schaden für den Kunden verursachen könnte, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung durchgeführt werden muss. Sollte die Bank keine Zwei-Faktor-Authentifizierung durchgeführt haben, hat der Kunde das Anrecht für eine vollständige Rückerstattung des Schadens.
Was ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung?
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist ein Sicherheitsverfahren, bei dem der Zugriff auf ein System oder die Durchführung einer Transaktion nur durch die Kombination von zwei unabhängigen Faktoren verifiziert wird. Ziel ist es, die Identität des Nutzers eindeutig zu bestätigen und die Sicherheit zu erhöhen.
Die beiden Faktoren stammen aus unterschiedlichen Kategorien:
1. Wissen: Etwas, das nur der Nutzer weiß, z. B. ein Passwort oder eine PIN.
2. Besitz: Etwas, das der Nutzer besitzt, z. B. ein Smartphone, eine Bankkarte oder ein TAN-Generator.
3. Biometrie: Etwas, das der Nutzer ist, z. B. ein Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder die Stimme.
Wie der ABF entschied
In diesem Fall konnte die Bank nicht nachweisen, dass beim Login ins Online-Banking eine Zwei-Faktor-Authentifizierung durchgeführt wurde. Fehlt auch nur ein Nachweis in sämtlichen Phasen des Zahlungsvorgangs, also bereits beim Zugang zum System, kann die Bank für den Schaden verantwortlich gemacht werden.
Da der Nachweis gemäß ABF nicht erbracht wurde, entschied man zugunsten des Kunden und forderte die Bank auf, den gesamten entstandenen Schaden zu ersetzen.
„Dieser Fall ist für den Kunden erfreulich ausgegangen. Doch nicht jeder darf mit einem ähnlichen Urteil rechnen“, erklärt VZS-Geschäftsführerin Gunde Bauhofer. „Wenn die Bank zweifelsfrei belegen kann, dass eine sogenannte starke Zwei-Faktor-Authentifizierung erfolgt ist, könnte die Entscheidung auch anders ausfallen.“
Wie sollte man sich verhalten, wenn man Opfer eines Betrugs geworden ist?
• Karte bzw. Konto sofort sperren lassen
• bei den Behörden (Polizei/Carabinieri) Anzeige bzw. Strafanzeige erstatten;
• eine Beschwerde an den Finanzdienstleister richten, die Bewegungen aberkennen und die Rückerstattung der betroffenen Summen fordern (Anzeige beilegen);
• sollte der Finanzdienstleister nicht bzw. negativ antworten, kann vor Schlichtungsstelle der Banca d’Italia, dem Arbitro Bancaio Finanziairo (www.arbitrobancariofinanziario.it) Rekurs eingereicht werden (Verbraucherorganisationen wie die VZS helfen bei einem solchen Rekurs).
Vermehrte Anfragen zu betrügerischem Online-Trading
In den letzten Monaten erhielt die Verbraucherzentrale Südtirol (VZS) auch wieder vermehrt Anfragen zu Betrugsfällen im Zusammenhang mit Online-Trading. In den bekannten Fällen erfolgte die erste Kontaktaufnahme meist über soziale Netzwerke wie Facebook. Dabei werden auch Videos eingesetzt, in denen bekannte Persönlichkeiten – unter anderem auch Ministerpräsidentin Meloni – scheinbar Investitionen empfehlen. Diese Videos wurden jedoch mithilfe von Künstlicher Intelligenz manipuliert.
Ist der erste Kontakt einmal hergestellt, werden die Betroffenen über persönliche Nachrichten, häufig per WhatsApp, dazu verleitet, vermeintlich lukrative Investitionen zu tätigen. Tatsächlich handelt es sich aber um Zahlungen, die nicht in Wertpapiere angelegt werden, sondern direkt bei den Betrügern landen.
Deshalb rät die Verbraucherzentrale dringend davon ab, auf vermeintlich lukrative Investmentmöglichkeiten einzugehen, die über soziale Netzwerke angeboten werden – zumindest nicht ohne vorherige sorgfältige Prüfung. Die dem VZS gemeldeten Beträge belaufen sich teils auf mehrere tausend Euro und überschreiten in nicht wenigen Fällen sogar die 100.000-Euro-Marke.
Die Beraterinnen und Berater der Verbraucherzentrale Südtirol stehen für Informationen und Rat zur Verfügung (Tel. 0471-975597).
Totale
Willkür geplant am 3.6.2025: Merzchen will
sich an "ruhenden Konten" bedienen für
"gemeinwohlorientierte Nutzung" - OHNE
JEDES GESETZ: So was hat nicht mal Hitler
gemacht!
Das ist Raub: Bundesregierung plant
Zugriff auf Guthaben „ruhender Konten“
https://journalistenwatch.com/2025/06/03/das-ist-raub-bundesregierung-plant-zugriff-auf-guthaben-ruhender-konten/Was sich die Bundesregierung unter dem Gerade-mal-so-Kanzler Merz aktuell erlaubt, ist nichts anderes als ein Frontalangriff auf das Privateigentum und die Grundrechte der Bürger. Unter dem zynischen Deckmantel der „gemeinwohlorientierten Nutzung“ plant sie den Zugriff auf sogenannte „nachrichtenlose Konten“ – ein Begriff, der so schwammig wie gefährlich ist. In Wahrheit geht es um nichts weiter als Raub.
Konten, auf denen vermeintlich „nichts passiert“, sollen künftig vom Staat geplündert werden dürfen – ohne gerichtliche Entscheidung, ohne echte rechtliche Grundlage, ohne Zustimmung der Eigentümer oder ihrer Erben. Der Staat erklärt sich einfach selbst zum neuen Eigentümer. Es geht hier nicht um Kriminelle, nicht um Schwarzgeld. Es geht um legitimes, versteuertes Vermögen, das schlicht eine Zeit lang nicht bewegt wurde. Und genau da beginnt die staatliche Gier.
Was als „soziale Maßnahme“ verkauft wird, ist in Wahrheit ein gefährlicher Präzedenzfall: Der Staat greift sich, was er will – sobald der Bürger nicht hinsieht. Heute ruhende Konten, morgen private Vorsorgeverträge, übermorgen Immobilien? Die Tür ist geöffnet. Die Willkür hat einen Fuß in Ihrem Wohnzimmer.
Es ist ein kalkulierter Testballon: Man beginnt bei jenen, die sich nicht wehren können – Verstorbene, Vergessene, Entwurzelte. Doch der nächste Schritt ist längst vorgezeichnet. Denn wenn das Prinzip erst akzeptiert ist, wird die Definition dessen, was „nicht genutzt“ oder „dem Gemeinwohl dienlich“ ist, beliebig dehnbar.
Die Bundesregierung spricht nicht von Enteignung – sie vollzieht sie im Stillen. Dass für diesen Zugriff nicht einmal ein klarer gesetzlicher Rahmen existiert, ist ein Skandal. Es gibt keine festen Fristen, keine Transparenz, keine Kontrolle. Alles bleibt diffus, absichtlich unklar – damit man im Ernstfall immer sagen kann: „Das war so nicht gemeint.“
Wer jetzt nicht aufwacht, wird später fragen, wie es so weit kommen konnte. Wer heute schweigt, legitimiert den Zugriff auf sein eigenes Vermögen von morgen. Es ist nicht fünf vor zwölf – es ist längst nach zwölf. Dies ist keine Debatte über vergessene Sparkonten. Es ist die Generalprobe für ein neues Staatsverständnis: eines, in dem der Bürger nur noch der Verwalter seines Eigentums auf Zeit ist – bis der Staat es braucht.
(SB)
Neue
Kriterien beim Banking am 3.6.2025: Übersetzer
vom einen Finanzsystem ins andere - komplexe
API-Finanzsysteme möglich [die womöglich bald
zusammenbrechen wegen Stromausfällen]:
Open-Banking-Revolution: Wie API-Ökosysteme
Finanzdienstleistungen verändern
https://journalistenwatch.com/2025/06/03/open-banking-revolution-wie-api-oekosysteme-finanzdienstleistungen-veraendern/Die Finanzwelt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Was einst als geschlossenes System mit hohen Eintrittsbarrieren galt, öffnet sich zunehmend durch innovative Technologien und regulatorische Veränderungen. Open Banking markiert dabei einen Paradigmenwechsel, der die Art und Weise, wie wir mit Finanzdienstleistungen interagieren, grundlegend verändert. Diese Transformation entwickelt sich kontinuierlich weiter und prägt eine neue Generation von Finanzdienstleistungen, die flexibler und kundenorientierter sind als je zuvor.
Im Zentrum dieser Revolution stehen API-Ökosysteme (Application Programming Interfaces), die als digitale Brücken zwischen verschiedenen Finanzplattformen fungieren. Sie ermöglichen den sicheren und standardisierten Austausch von Finanzdaten und Funktionalitäten zwischen Banken, FinTechs und anderen Dienstleistern. Diese APIs fungieren als universelle Übersetzer, die es unterschiedlichen Systemen ermöglichen, miteinander zu kommunizieren und dadurch ein vernetztes Ökosystem schaffen, in dem Innovation durch Kollaboration gefördert wird.
Was sind API-Ökosysteme im Finanzsektor?
APIs bilden das technologische Rückgrat der Open-Banking-Bewegung. Sie funktionieren wie digitale Steckdosen, die es verschiedenen Anwendungen ermöglichen, miteinander zu kommunizieren und Daten auszutauschen. Im Finanzsektor bedeutet dies konkret:
- Standardisierte Schnittstellen für den Datenaustausch zwischen Finanzinstituten
- Sichere Zugangswege zu Kontoinformationen für Drittanbieter (mit Zustimmung der Kunden)
- Technische Grundlage für innovative Finanzprodukte und -dienstleistungen
Die Bedeutung dieser Technologie geht weit über technische Aspekte hinaus. Sie verändert die Dynamik des gesamten Finanzsektors, indem sie Kooperationen fördert und neue Geschäftsmodelle ermöglicht. Durch die Standardisierung können Entwickler viel schneller neue Anwendungen erstellen, was zu einer Demokratisierung der Finanzinnovation führt und auch kleineren Unternehmen komplexe Finanzlösungen ermöglicht.
Treiber der Open-Banking-Revolution
Mehrere Faktoren haben zum Aufstieg von Open Banking beigetragen:
- Regulatorische Initiativen:In Europa hat die PSD2-Richtlinie (Payment Services Directive 2) Banken verpflichtet, ihre Daten über APIs für Drittanbieter zugänglich zu machen. Diese Regulierung war ein Katalysator für die gesamte Branche und ähnliche Initiativen entwickeln sich weltweit, von Open Banking in Großbritannien bis zu Bestrebungen in Australien und Brasilien.
- Veränderte Kundenerwartungen:Digitale Erfahrungen aus anderen Bereichen wie E-Commerce oder Entertainment prägen die Erwartungshaltung an Finanzdienstleistungen. Kunden erwarten heute nahtlose, intuitive und personalisierte Erfahrungen, die rund um die Uhr verfügbar sind. Sie möchten ihre Finanzen so einfach verwalten können, wie sie andere digitale Services nutzen.
- Technologischer Fortschritt:Cloud-Computing, KI und Datenanalyse ermöglichen völlig neue Ansätze im Finanzwesen. Die Verfügbarkeit leistungsstarker Cloud-Infrastrukturen hat die Entwicklungskosten drastisch gesenkt, während KI personalisierte Finanzberatung in Echtzeit ermöglicht.
Diese Entwicklung schafft ein dynamisches Umfeld, in dem traditionelle Banken und innovative FinTechs gleichermaßen neue Wege finden müssen, um relevant zu bleiben.
Anwendungsfälle und Innovationen
Die praktischen Auswirkungen der API-Ökosysteme sind bereits heute in vielen Bereichen spürbar. Besonders interessant ist die Entwicklung im Bereich der personalisierten Finanzdienstleistungen. Ähnlich wie nv casino im Unterhaltungsbereich personalisierte Spielerlebnisse bietet, ermöglichen API-basierte Finanzlösungen maßgeschneiderte Bankdienstleistungen, die auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind.
Zu den konkreten Anwendungsfällen gehören:
- Multi-Banking-Apps:Konsolidierung aller Bankkonten in einer einzigen Anwendung. Diese Apps bieten einen vollständigen Überblick über die Finanzen und können Ausgaben kategorisieren sowie automatische Sparpläne einrichten.
- Automatisierte Finanzberatung:KI-gestützte Analyse von Ausgabemustern und personalisierte Empfehlungen. Diese Systeme können Zukunftsprognosen erstellen und vor ungewöhnlichen Ausgaben warnen oder Einsparpotenziale identifizieren.
- Nahtlose Zahlungslösungen:Integration von Zahlungsdiensten in verschiedene Plattformen und Anwendungen. Von E-Commerce bis hin zu IoT-Geräten können Zahlungen nahtlos integriert werden, was zu besseren Nutzererfahrungen führt.
Diese Innovationen verändern nicht nur die Nutzererfahrung, sondern schaffen auch neue Geschäftsmöglichkeiten für agile Marktteilnehmer.
Herausforderungen und Risiken
Trotz aller Vorteile bringt die Open-Banking-Revolution auch erhebliche Herausforderungen mit sich:
Datenschutz und Sicherheit
Mit der zunehmenden Vernetzung von Finanzdaten steigt auch das Risiko von Datenschutzverletzungen. Finanzinstitute und FinTechs müssen robuste Sicherheitsmaßnahmen implementieren, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten. Dies umfasst technische Maßnahmen wie Verschlüsselung sowie organisatorische Maßnahmen wie regelmäßige Sicherheitsaudits. Die Herausforderung besteht darin, ein Gleichgewicht zwischen Offenheit und Sicherheit zu finden.
Standardisierung
Die fehlende globale Standardisierung von APIs erschwert die internationale Skalierung von Finanzdienstleistungen. Unterschiedliche regionale Standards führen zu Fragmentierung und erhöhten Entwicklungskosten. Unternehmen, die global expandieren möchten, müssen verschiedene API-Standards implementieren, was sowohl kostspielig als auch zeitaufwendig ist.
Kultureller Wandel
Für traditionelle Banken bedeutet Open Banking einen fundamentalen kulturellen Wandel – von geschlossenen Systemen hin zu offenen Plattformen. Diese Transformation erfordert nicht nur technologische Anpassungen, sondern auch ein Umdenken in der Unternehmenskultur. Mitarbeiter müssen umgeschult werden und Führungskräfte müssen lernen, Kooperationen als Chancen zu sehen.
Die Zukunft des API-Ökosystems im Finanzwesen
Die Entwicklung von API-Ökosystemen im Finanzsektor steht erst am Anfang. Experten prognostizieren für die kommenden Jahre:
- Embedded Finance:Finanzdienstleistungen werden zunehmend in nicht-finanzielle Plattformen integriert. Verbraucher können dann Kredite direkt beim Online-Shopping beantragen oder Versicherungen beim Autokauf abschließen.
- Super-Apps:Umfassende Finanzplattformen, die verschiedene Dienstleistungen unter einem Dach vereinen. Diese Apps werden Banking, Zahlungen, Investitionen und sogar Lifestyle-Services integrieren.
- Dezentrale Finanzlösungen (DeFi):Blockchain-basierte Finanzprodukte, die durch APIs mit traditionellen Systemen verbunden werden. Diese Integration könnte neue Hybrid-Modelle schaffen, die Innovation mit Stabilität kombinieren.
Diese Entwicklungen werden die Grenzen zwischen verschiedenen Branchen weiter verwischen und zu einer noch stärkeren Kundenzentrierung führen.
Eine neue Ära der finanziellen Inklusion
Die Open-Banking-Revolution durch API-Ökosysteme markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des Finanzwesens. Sie demokratisiert den Zugang zu Finanzdienstleistungen und schafft neue Möglichkeiten für Innovation und Zusammenarbeit. Diese Transformation hat das Potenzial, grundlegende Herausforderungen der finanziellen Inklusion anzugehen und Menschen Zugang zu innovativen Lösungen zu geben, die flexibler und zugänglicher sind.
Für Verbraucher bedeutet diese Entwicklung mehr Auswahl, bessere Nutzererfahrungen und maßgeschneiderte Finanzlösungen. Für Unternehmen eröffnen sich neue Geschäftsfelder und Kooperationsmöglichkeiten in einem dynamischen Ökosystem.
Die wahren Gewinner dieser Revolution werden jene Akteure sein, die es verstehen, die technologischen Möglichkeiten mit einem tiefen Verständnis für Kundenbedürfnisse zu verbinden. In dieser neuen Finanzwelt ist nicht mehr die Größe entscheidend, sondern die Fähigkeit, durch offene Systeme und Kooperationen echten Mehrwert zu schaffen. Die Zukunft gehört denjenigen, die Offenheit als Stärke betrachten und die Kraft des Ökosystems nutzen, um gemeinsame Ziele zu erreichen.
Bankgebühren in der Schweiz am 4.6.2025: Genossenschaftsbank WIR ist gut - ZKB gut - BKB nicht so gut - Handy-Banken sind nur beschränkt gut, weil sie KEINE BERATUNG haben:
Welche Schweizer Banken wirklich die tiefsten Gebühren haben - Der Sieger überrascht
https://www.blick.ch/wirtschaft/grosses-finanz-ranking-zeigt-grosse-unterschiede-der-sieger-ueberrascht-welche-schweizer-banken-wirklich-die-tiefsten-gebuehren-haben-id20932769.html
Michael Hotz - Bei Online-Banken sind die Kosten viel tiefer als bei den etablierten Finanzinstituten UBS, Raiffeisen und den Kantonalbanken, heisst es. Aber stimmt das auch? Das Vergleichsportal Moneyland hat den Test gemacht – und einen überraschenden Sieger geortet.
Die Neobanken haben sich in der hiesigen Finanzwelt längst etabliert. Dank Versprechen von günstigen Konditionen und simplem Banking via Smartphone sind diese Online-Finanzdienstleister besonders bei Jüngeren sehr beliebt. Indem sie mit tiefen Gebühren werben, wollen sie den traditionellen Platzhirschen Kundinnen und Kunden abjagen.
Doch halten die Smartphone-Banken ihr Wort? Sind sie bei den Gebühren tatsächlich günstiger als die traditionellen Banken? Das Vergleichsportal Moneyland hat den grossen und umfassenden Test gemacht und kommt zum Schluss: Ja – jedoch mit einem grossen Aber.
Einerseits schneiden die Neobanken im Gesamtvergleich deutlich besser ab. Auf den ersten zehn Plätzen landet in neun Fällen ein Angebot eines Fintechs. Andererseits geht die Topplatzierung an eine Bank der traditionellen Art: an die Genossenschaftsbank WIR und ihr Angebot «Bankpaket Top». Unter Berücksichtigung der Sparzinsen machen die Kundinnen und Kunden gar Plus – sie bekommen 1.70 Franken gutgeschrieben!
Kantonalbank kommt sehr schlecht weg
Der Moneyland-Test mit mehreren Vergleichen hat die anfallenden Kosten pro Jahr von Neonbanken und den grösseren traditionellen Banken ausgewertet. Also die Gebühren für die Kontoführung, Transaktionen, Bargeldbezüge und Ausgaben in verschiedenen Währungen. Die Zinsen wirken sich positiv aufs Ergebnis aus.
Das ist der Beispielkunde für den Vergleich
Für seine Auswertungen hat der Vergleichsdienst Moneyland folgende Annahmen getroffen: Die Beispielperson tätigt in der Schweiz jährliche Ausgaben von 10’000 Franken und im Ausland jeweils umgerechnet 2000 Franken in Euro, Dollar und thailändischem Baht. Siebenmal bezieht sie Bargeld am Bancomaten. Hinzu kommen die Kosten für den Zahlungsverkehr sowie gutgeschriebene Zinsen. Auf das Konto fliesst jeden Monat der Lohn. Von diesem Geld bezahlt der Kunde gleichzeitig seine Rechnungen. Pro Jahr hat er 20 Zahlungseingänge und 50 ausgehende Überweisungen, wobei der monatliche Dauerauftrag für die Miete noch obendrauf kommt. Durchschnittlich liegen 10'000 Franken auf dem Konto, die Hälfte der Summe ist auf dem Sparkonto angelegt.
Das Resultat zeigt riesige Unterschiede. Selbst die vier involvierten Kantonalbanken weisen grosse Differenzen auf. Besonders schlecht kommt die Basler Kantonalbank weg. Sie belegt den drittletzten Platz. Und ihre Tochter Bank Cler hat gar die rote Laterne inne. Ihre Gesamtgebühren von 418.40 Franken sind 70 Prozent höher als jene der am schlechtesten platzierten Neobank Zak. Die Zürcher Kantonalbank landet mit dem zweitbesten Ergebnis der etablierten Banken dagegen im oberen Mittelfeld.
Nummer 1 der Neobanken nur mittelmässig
Auffällig: Die Digitalbank Revolut, die bei solchen Vergleichen normalerweise sehr gut abschneidet, landet diesmal nur im Mittelfeld. Bei den Gebühren für die Kartennutzung kostet das günstigste Angebot der Londoner Neobank 92 Franken – damit ist der Schweizer Platzhirsch unter den Onlinebanken teurer als die Konkurrenten von Radicant, Alpian, Wise, Kaspar und Neon. Der Grund für das schlechte Abschneiden: Revolut hat die Gebühr einer Fair-Use-Klausel in diesem Jahr auf 1 Prozent verdoppelt. Weil die Briten kein Konto mit einer Schweizer Kontonummer anbieten, das uneingeschränkt Geld empfangen kann, sind sie nicht im oben aufgeführten Ranking drin.
Als Fazit bleibt, dass die Neobanken im Gebührenvergleich deutlich besser abschneiden. Ralf Beyeler von Moneyland hält aber fest: «Wem ein persönlicher Kontakt und eine persönliche Beratung in einer nahe gelegenen Filiale wichtig ist, dürfte sich eher von einer etablierten Bank statt einer Smartphone-Bank angesprochen fühlen.»
Grüssel am 5.6.2025: Krisenreaktion: EZB senkt Leitzins auf zwei Prozent
https://de.rt.com/europa/246960-krisenreaktion-ezb-senkt-leitzins-auf-zwei-prozent/
WARNUNG an GrÜssel am 6.6.2025: E-Euro könnte Kosten für Banken explodieren lassen:
Milliardengrab Digital-Euro? Studie warnt vor explodierenden Kosten für Banken
https://exxpress.at/economy/milliardengrab-digital-euro-studie-warnt-vor-explodierenden-kosten-fuer-banken/
Schweiz am 6.6.2025: Regierung
schreibt den Banken mehr
Eigenkapitalreserven vor:
Lehre aus CS-Debakel: Schärferes
Too-Big-To-Fail-Dispositiv
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/scharferes-too-big-to-fail-dispositiv-als-lehre-aus-dem-cs-debakel-67001180Keystone-SDA - Bern - Der Bundesrat verschärft das Too-Big-To-Fail-Regime und will insbesondere die UBS zu mehr Kapital für ausländische Töchter verpflichten.
Der Bundesrat hat erste Beschlüsse gefasst zu Verschärfungen im Too-Big-To-Fail-Dispositiv. Sein Vorschlag, ausländische Tochtergesellschaften mit mehr Eigenkapital zu unterlegen, trifft namentlich die UBS. Mit weiteren Neuerungen bekommen es aber alle Banken in der Schweiz zu tun. Nachfolgend eine Übersicht:
WAS WILL DER BUNDESRAT?: Der Bundesrat will mit dem Massnahmenpaket Lehren ziehen aus dem CS-Debakel. «Die Krise der Grossbank Credit Suisse hat gezeigt, dass die Regelung Lücken hat», sagte Finanzministerin Karin Keller-Sutter am Freitag zu den Plänen. Die vorgeschlagenen Massnahmen seien risikobasiert und dienten dazu, die Prävention und die Liquidität zu stärken.
Sollte erneut eine Bank stabilisiert oder gar abgewickelt werden müssen, erhielten die Zuständigen mehr Instrumente, um einzugreifen. Der Bundesrat wolle den Finanzplatz insgesamt krisenresistenter machen. Die Risiken für den Staat, die Wirtschaft und die Steuerzahlenden würden damit kleiner. Die Finanzmarktaufsicht Finma und die Nationalbank sind mit den Massnahmen einverstanden.
WELCHE EIGENKAPITALANFORDERUNGEN SIND GEPLANT? Systemrelevante Banken sollen strengere Eigenmittelanforderungen für ausländische Tochtergesellschaften einhalten und den Buchwert dieser Töchter im Schweizer Stammhaus vollständig, also zu 100 Prozent, vom harten Eigenkapital abziehen müssen. Die Bank soll so in einer Krisenphase ausländische Tochtergesellschaften ohne negative Folgen für die Kapitalausstattung des Schweizer Stammhauses veräussern können.
Heute müssen ausländische Töchter zu rund 60 Prozent mit Eigenkapital unterlegt sein. «Nur mit einer vollständigen Unterlegung ist sichergestellt, dass ausländische Töchter in einer Krise nicht zum Problem werden», sagte Karin Keller-Sutter. Verankert werden soll die Massnahme im Gesetz. Das Parlament wird darüber entscheiden.
WARUM SIND DIE AUSLANDSTÖCHTER IM FOKUS? Der Fokus auf die Eigenmittelunterlegung der Auslandstöchter ist eine Lehre aus der CS-Krise. Dass die ausländischen Beteiligungen nur zu rund 60 Prozent mit Eigenkapital gedeckt waren, erwies sich damals als akutes Problem: So erwiesen sich Verkäufe von ausländischen Beteiligungen wegen der damit verbundenen Schwächung des CS-Eigenkapitals faktisch als unmöglich.
Zudem kann mit der vollständigen Unterlegung das Problem des «Double Leveraging» angegangen werden. Setzt die Muttergesellschaft nämlich teilweise Fremdkapital für die Eigenmittel der Tochter ein, droht eine Umgehung von geltenden Eigenkapitalvorschriften.
WAS KOSTET DIE VORGABE DIE UBS? Namentlich von der Massnahme betroffen ist die UBS. Sie könnte dafür bis zu 23 Milliarden Dollar zusätzliches Kapital benötigen. Finanzministerin Keller-Sutter warnte aber vor konkreten Zahlen. «Massgeblich ist, wie die UBS auf die Massnahme reagiert. Sie und ihre Organe sind dafür verantwortlich», sagte sie.
Da diese Kosten das Geschäft in ausländischen Tochtergesellschaften treffen, wird erwartet, dass sich dort das Geschäft verteuert. Das Kreditgeschäft der Banken im Inland dürfte sich hingegen nicht verändern. Den Zeitbedarf für den Kapitalaufbau schätzt der Bundesrat auf sechs bis acht Jahre, ab Inkrafttreten der neuen Vorschrift.
KOMMT NOCH MEHR NEUES ZUR KAPITALBASIS? Der Bundesrat plant zudem eine gezielte Stärkung der Kapitalbasis aller Banken. Vorgesehen ist eine Anpassung der Eigenmittelverordnung. Für nicht genügend werthaltige Aktiven – beispielsweise aktivierte Software oder latente Steueransprüche – sollen strengere Bestimmungen für die Bewertung dienen.
Auch die Liquiditätsanforderungen werden angepasst, damit die Finanzmarktaufsicht Finma und die zuständigen Stellen in einer Liquiditätskrise jederzeit beurteilen können, wie es um eine Bank steht. Zu den nötigen Anpassungen in der Eigenmittelverordnung läuft die Vernehmlassung bereits. In Kraft treten könnten sie frühestens Anfang 2027.
LIQUIDITÄT: Systemrelevante Banken müssen im Vergleich zu den übrigen Banken seit 1. Januar 2024 rechtlich geregelte zusätzliche Liquiditätspuffer halten. An diesen Bestimmungen ändert sich vorerst nichts. Banken sollen aber künftig besser vorbereitet sein, um in einer Krisenlage Liquiditätshilfe von der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zu erhalten. Für systemrelevante Banken ist sie mit einer quantitativen Mindestanforderung verbunden.
Für die übrigen Banken werden nur qualitative Vorgaben regulatorisch verankert. Die Vorlage für die Verankerung des Public Liquidity Backstop verabschiedete der Bundesrat im September 2023, ein halbes Jahr nach der CS-Notfusion. Sie ist zurzeit im Parlament sistiert, da der Ständerat die Massnahme im Zusammenhang mit den neuen Eigenmittelanforderungen diskutieren will.
ERHÄLT DIE FINANZMARKTAUFSICHT MEHR KOMPETENZEN? Ja. Die Finanzmarktaufsicht Finma soll bei Bedarf früher und wirksamer Massnahmen anordnen können. Verhält sich eine Bank nicht korrekt, soll die Aufsicht eine Busse gegen das Institut aussprechen können und bei Regelverstössen öffentlich informieren dürfen, um welche Bank es sich handelt, wie Finma-Verwaltungsratspräsidentin Marlene Amstad sagte. «Fehlverhalten muss von der zuständigen Behörde gebüsst werden können. Das hat eine klare Signalwirkung.»
SOLLEN PERSONEN ZUR VERANTWORTUNG GEZOGEN WERDEN? Ja. Der Bundesrat schlägt vor, Banken zu verpflichten, zu dokumentieren, wer auf den obersten Führungsetagen wofür zuständig ist. Kommt es zu Fehlverhalten, können die Verantwortlichen benannt und in die Verantwortung genommen werden.
Die Rede ist von Streichung oder Kürzung von noch nicht ausbezahlten Boni, der Rückforderung von variablen Vergütungen oder von der Finma verhängten Massnahmen wie beispielsweise einem Gewährsentzug oder einem Berufsverbot. «In jedem gut und verantwortungsvoll geführten Unternehmen weiss man, wer wofür verantwortlich ist», sagte Finanzministerin Keller-Sutter.
WAS IST BEI DEN BONI GEPLANT? Die heute vier systemrelevanten Banken – UBS, Postfinance, Raiffeisen, Zürcher Kantonalbank – will der Bundesrat verpflichten, für mindestens einen Teil der Boni Sperrfristen zu setzen. Nach Fehlverhalten sollen zugeteilte, aber noch nicht überwiesene Boni gekürzt oder gestrichen werden müssen. Auch bereits bezahlte variable Vergütungen sollen zurückgefordert werden können.
Alle Banken müssen sich bei den variablen Vergütungen an minimale, im Gesetz verankerte Grundsätze halten. Kommt es zum Missmanagement durch hohe Führungskräfte, soll die Bank sie mit Vergütungsmassnahmen zur Verantwortung ziehen. Boni-Verbote will der Bundesrat nach wie vor nicht.
WAS BRINGEN DIE VORSCHRIFTEN DER UBS? Die verschärften Eigenmittelvorgaben könnten der UBS mittelfristig durchaus Vorteile bringen, betonte Finanzministerin Keller-Sutter. Eine gut kapitalisierte Bank sei für die Kunden in der Vermögensverwaltung attraktiver. Und dank einer besseren Eigenmittelunterlegung sollte auch die Aufnahme von Fremdkapital günstiger werden.
Von Drohungen einer möglichen Sitzverlegung der UBS ins Ausland gab sich Keller-Sutter wenig beeindruckt. Das sei am Ende eine Entscheidung des UBS-Managements. Insgesamt glaube sie nicht, dass die Wettbewerbsfähigkeit der UBS durch die verschärften Eigenmittelvorschriften eingeschränkt werde. Und die Schweiz könne der Bank viel bieten.
WIE GEHT ES WEITER? Geplant ist ein gestaffeltes Vorgehen. Eine erste Vernehmlassung zu Anpassungen in der Eigenmittelverordnung dauert bis zum 29. September – die Neuerungen treten frühestens im Januar 2027 in Kraft.
Zu den neuen Eigenkapitalvorschriften für systemrelevante Banken will der Bundesrat im Herbst eine nächste Vernehmlassung eröffnen. In Kraft treten sollen diese Vorschriften frühestens 2028. Die Vernehmlassung zu den übrigen Massnahmen soll im ersten Halbjahr 2026 starten.
Schweiz am 6.6.2025:
Finanzaufsicht unterstützt die Vorschrift
für mehr Eigenkapital der Banken:
Finma stellt sich hinter Massnahmen-Paket
für Bankenstabilität
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/finma-stellt-sich-hinter-massnahmen-paket-fur-bankenstabilitat-670011056.6.2025: „Lex UBS“: Neue Vorlagen für Schweizer Großbank
https://orf.at/stories/3396047/Russland: 7.6.2025: Zum ersten Mal seit drei Jahren: Russische Zentralbank senkt den Leitzins
https://de.rt.com/russland/247052-russische-zentralbank-senkt-den-leitzins-zum-ersten-mal-seit-drei-jahren/
Schweiz am 8.6.2025: Salt verlangt 95 Rappen für 1 Transaktion - Lidl schlägt es den Kunden drauf:
Beim Handyabo mit Salt: Lidl führt Gebühr bei Bezahlung mit Twint und Karte ein
https://www.blick.ch/wirtschaft/beim-handyabo-mit-salt-lidl-fuehrt-eine-gebuehr-bei-bezahlung-mit-twint-und-karte-ein-id20944103.html
Robin Wegmüller - Redaktor Wirtschaft - Lidl verkauft nicht nur Tomaten und Gurken, sondern bietet auch ein Handyabo in Partnerschaft mit Salt an. Wer seine Lidl-Connect-Rechnung mit Twint oder Karte begleichen will, muss ab jetzt 95 Rappen draufzahlen. Gründe seien höhere Aufwände und Kosten.
Kundinnen und Kunden von Lidl Connect schauen diesen Monat wohl etwas verdattert, wenn sie die Rechnung für ihr Handyabo mit Twint oder per Karte bezahlen wollen. Seit Ende Mai müssen sie nämlich eine Gebühr von 95 Rappen für die Begleichung per Sofortzahlung stemmen, wie Lidl gegenüber Blick bestätigt.
«Seit 26. Mai 2025 erhebt Salt für einige seiner Partnerangebote eine Bearbeitungsgebühr von 0.95 Franken pro Transaktion», erklärt Lidl auf eine Blick-Anfrage. So ist auch Lidl Connect betroffen, das Mobilfunkabo des Detailhändlers, das über das Netz von Salt läuft. Die Gebühr gilt für Sofortzahlungen über das Kundenportal mit Twint, Kredit- oder Debitkarten und Google-, Apple- und Samsung-Pay. Heisst: Wer einfach und schnell bezahlen will, zahlt einen Franken drauf. Bei den eher günstigen Lidl-Abos von 10.90 Franken macht das also fast 10 Prozent aus.
«Höhere Aufwände und Kosten»
Wie begründet der Detailhändler die zusätzlichen Kosten für Nutzerinnen und Nutzer? «Mit der Einführung der genannten Zahlungsmethoden ist das Volumen an Sofortzahlungen deutlich angestiegen», so Lidl. Das führe zu erheblichen zusätzlichen technischen Aufwänden und Kosten. Da der Aufpreis von Salt ausgesprochen wird, stellt Lidl klar: «Diese Gebühr gilt ausschliesslich für Lidl Connect und nicht beim Bezahlen in den Filialen.»
Wer das Handyabo ohne zusätzliche Kosten bezahlen will, kann das weiterhin über folgende Zahlungsalternativen tun: die QR-Code-Zahlung via E-Banking, das Lastschriftverfahren per Bank oder Post und die Bezahlung per eBill. Ausser bei der eBill-Variante ist das aber mit etwas mehr Aufwand verbunden. Lidl respektive Salt sind gemäss eigener Aussage nicht die ersten Anbieter, die solche Gebühren einführen. Auch Sunrise oder Yallo haben ähnliche Modelle.
Russlands Zentralbank mit Zinssenkung am 9.6.2025:
Erste Zinssenkung seit drei Jahren: Welche Folgen hat der Schritt für Russland?
https://de.rt.com/russland/247245-erste-zinssenkung-seit-drei-jahren/
4R: Merzchen spielt
nun auch den Banker am 10.6.2025:
Merz: Vorgehen von UniCredit bei
Commerzbank inakzeptabel
https://orf.at/stories/3396377/Die von einer Übernahme durch die italienische Großbank UniCredit bedrohte Commerzbank erhält Rückendeckung vom deutschen Kanzler Friedrich Merz (CDU).
„Ich teile die Ansicht des Bundesministers der Finanzen, dass ein unabgestimmtes und unfreundliches Vorgehen wie das der UniCredit Group nicht akzeptabel ist“, schrieb der CDU-Chef mit Bezug auf eine vorherige Stellungnahme des deutschen Finanzministers Lars Klingbeil (SPD) in einem Brief an den Betriebsrat der Commerzbank.
Die deutsche Regierung setze auf eine starke und eigenständige Commerzbank. Das auf den 26. Mai datierte Schreiben veröffentlichte der Betriebsratsvorsitzende Sascha Uebel heute auf seinem LinkedIn-Profil.
UniCredit hatte sich im vergangenen Jahr mit 28 Prozent bei der Commerzbank eingekauft. Die Italiener wollen Deutschlands zweitgrößte börsennotierte Bank mit der eigenen Münchner Tochter HypoVereinsbank (HVB) zusammenbringen, stoßen dabei aber auf Widerstand sowohl bei der Commerzbank selbst als auch bei der Bundesregierung.
red, ORF.at/Agenturen
Tödliche
Polizeifolter in Kenia am 12.6.2025:
Proteste in Nairobi:
Proteste in Kenia nach Tod von Blogger
eskalieren
https://orf.at/stories/3396586/Nach dem Tod eines Onlineaktivisten in Polizeigewahrsam sind Proteste in der kenianischen Hauptstadt Nairobi eskaliert. Fahrzeuge wurden heute angezündet, wie auf Filmmaterial von Reuters TV zu sehen war. Die Polizei setzte Tränengas ein, um die Menge auseinanderzutreiben.
Der Blogger Albert Ojwang war vergangene Woche wegen angeblicher Verunglimpfung eines hochrangigen Polizeibeamten festgenommen worden und dann in Untersuchungshaft ums Leben gekommen. Die Polizei hatte zunächst impliziert, er sei durch Suizid gestorben, indem er seinen Kopf gegen eine Wand in der Zelle gestoßen habe.
Präsident William Ruto sagte jedoch gestern nach einer Autopsie, der 31-Jährige sei „durch die Hand der Polizei“ umgekommen.
red, ORF.at/Agenturen
Bankiers bezahlen Revolutionen am 16.6.2025: Das war schon IMMER so:
Banker ergreifen die Macht: So werden Revolutionen vollzogen
https://de.rt.com/meinung/247897-banker-ergreifen-macht-so-werden/
Von Wladimir Moschegow - Die Englische Revolution fand am 14. Juni 1645 statt. Sie war die erste und in gewisser Weise auch die maßgebliche Revolution – diesem Vorbild folgten später die Französische und die Russische Revolution. Eigentlich ist alles, was derzeit auf der Welt geschieht, eine Folge dieser Ereignisse.
Am 14. Juni 1645 besiegte die überlegene Armee des Parlaments die Armee der Kavaliere des englischen Königs Karl I. Man könnte meinen, was geht uns etwas an, was vor 380 Jahren im fernen Großbritannien passiert ist? Es geht uns jedoch etwas an, denn genau diese historische Niederlage war der Auslöser für Ereignisse, die unweigerlich zum heutigen Tag geführt haben. Das heißt, zur Realität der Weltrevolution, in der wir uns befinden.
Nach seiner Niederlage floh Karl nach Schottland, wo er gefangengehalten wurde, bis er nach London ausgeliefert wurde. Dort wurde der König am 30. Januar 1649 enthauptet. Es war der erste legalisierte Königsmord in der Geschichte der christlichen Welt.
Allerdings näherte sich auch die christliche Welt ihrem Ende. Die Ermordung des Königs beendete den Dreißigjährigen Krieg in Europa zwischen Katholiken und Protestanten.
Vor diesem katastrophalen Krieg war die christliche Welt zwar schon ziemlich wackelig, aber trotzdem noch eine Einheit. Konstantinopel war zu diesem Zeitpunkt schon von den Türken eingenommen worden. Luther hatte schon das Feuer der Reformation entfacht. Dennoch blieb das "Land der Christen", wie Europa von seinen Feinden genannt wurde, ein einheitlicher Raum, an dessen Spitze der Papst stand, während der deutsche Kaiser versuchte, die Rolle des römischen Kaisers zu spielen.
Der Westfälische Frieden, der den Dreißigjährigen Krieg beendete, veränderte alles. Es war ein totaler Niedergang. Von der christlichen Einheit war nichts mehr übrig. Nun war es eine Welt einzelner Nationalstaaten, die jederzeit bereit waren, gegeneinander Krieg zu führen. Die Schaffung dieser neuen Welt wurde von der Hinrichtung eines christlichen Königs gekrönt.
Die Englische Revolution selbst war jedoch noch in vollem Gange. Sie endete erst mit dem Staatsstreich von 1688 und 1689, in dessen Folge Wilhelm von Oranien, ein Günstling der niederländischen Bankiers, auf den englischen Thron gesetzt wurde. Die "Glorreiche Revolution" selbst (so nannten die Revolutionäre diesen Umsturz, offensichtlich in Anspielung auf die glorreiche Wiederkunft Jesu Christi: Second and Glorious coming again) wurde 1694 mit der Gründung der Bank of England gekrönt.
Die Bank of England wurde zum Zentrum der neuen kapitalistischen Welt, die auf den Trümmern der untergegangenen christlichen Welt entstand. Es war die erste echte Zentralbank. Das heißt, eine Bank, die privaten Bankiers gehörte, die dem Staat Geld liehen und dafür das alleinige Recht erhielten, staatliche Münzen zu prägen. Die Gründung der Bank of England bedeutete, dass die Macht im Staat in die Hände des Finanzkapitals überging. Und England, das nun vollständig von den Bankiers unterworfen war, begann mit der Organisation einer neuen großen Revolution – in Frankreich. Auch diese Revolution endete mit der Hinrichtung eines Königs: Louis XVI., der am 21. Januar 1793 enthauptet wurde.
Warum ist es für Revolutionäre wichtig, christliche Monarchen hinzurichten? Weil die Hinrichtung eines christlichen Monarchen ein Symbol ist. Und Symbole regieren die Welt, wie wir wissen. Die Hinrichtung eines christlichen Monarchen bedeutet, dass es keine Rückkehr zur Vergangenheit – also zur christlichen Welt – mehr geben wird. In der Person des christlichen Monarchen – des Gesalbten Gottes – findet im Grunde eine neue symbolische Hinrichtung Christi statt.
Seit der Englischen und Französischen Revolution hat sich die europäische Welt fest auf den Kapitalismus, das heißt auf die Macht des Finanzkapitals, ausgerichtet.
Die dritte Revolution dieser Art – und die grausamste von allen – wird später die Revolution in Russland sein. Auch sie wird mit der Hinrichtung der Zarenfamilie enden. Und diese Hinrichtung wird einen noch nie dagewesenen Terror auslösen, in dessen Verlauf zunächst die gesamte russische Aristokratie ausgerottet und anschließend auch die gesamte russische Bauernschaft eliminiert wird. In dieser Situation der Zerstörung jeglicher nationaler Identität befinden wir uns heute. Und deshalb bezeichnen wir den 14. Juni 1645 als einen Wendepunkt und ein symbolisches Datum: Genau zu diesem Zeitpunkt begann die Revolution, die zur heutigen Lage geführt hat.
Natürlich hatte auch die Englische Revolution ihre Vorgeschichte. In erster Linie führte der Krieg des Königs mit dem Parlament zu einem direkten militärischen Zusammenstoß. Aber wie kam es zu diesem Krieg, der im Grunde ein Bürgerkrieg war?
Der Grund dafür liegt im Parlament, das innerhalb kurzer Zeit seinen Charakter völlig verändert hatte. Genauer gesagt, liegt der Grund in den Menschen.
Der Hundertjährige Krieg mit Frankreich und insbesondere der Rosenkrieg (1455 bis 1485) – interne Auseinandersetzungen zwischen den Dynastien um den englischen Thron – haben die englische Aristokratie buchstäblich ausgelöscht. Tausende junge Adelige kamen ums Leben. Die königliche Dynastie der Plantagenets wurde fast vollständig ausgelöscht. Das gleiche Schicksal ereilte viele Adelsgeschlechter, die aufhörten zu existieren.
Im ersten Nachkriegsparlament Heinrich Tudors gab es nur 20 Lords gegenüber 50 im Vorkriegsparlament. Und die meisten von ihnen erhielten ihre Adelstitel erst während des Krieges.
Doch während die englische Aristokratie zerschlagen wurde, erhoben die internationale Bourgeoisie und die Händler ihre Köpfe. Der Handel mit Adelstiteln florierte schon vorher. Meistens lief es so ab: Verarmte Familien verbanden sich durch Heirat mit erfolgreichen Kaufleuten und Geldverleihern. Jetzt, wo alles im Ruin lag, nahm der Handel mit Adelstiteln die Ausmaße einer Flutkatastrophe an.
Über Nacht wurde die alte Adelsfamilie durch neureiche Geldverleiher ersetzt, die sogenannten "Gentry" – "die neuen Adligen". Mit ihnen kam der Geist des Kapitalismus und der "liberalen Werte" ins Land. Die Folgen ließen nicht lange auf sich warten. Die schreckliche Tragödie des englischen Volkes hatte gerade erst begonnen.
Man spricht gerne von der Politik der "Einhegung", die zur faktischen Auslöschung des alten englischen Bauernstands geführt hat, als wäre sie Ausdruck der schrecklichen Haltung der englischen Behörden gegenüber ihrem Volk. Tatsächlich war sie jedoch eine direkte Folge des Umsturzes.
Die früheren Aristokraten waren eng mit ihrem Land verbunden und kümmerten sich um ihre Bauern. Nun kamen Menschen, die oft nicht einmal mit ihnen blutsverwandt waren. Sie behandelten das Volk mit völliger Verachtung und waren nur an ihrem eigenen Vorteil interessiert. Für ihre neue kapitalistische Industrie brauchten sie keine Bauern, sondern Tausende von ruinierten, rechtlosen Sklaven. In solche wurde die englische Bauernschaft dann auch verwandelt.
Nachdem sie auf diese Weise einen beträchtlichen Teil der Macht im Land an sich gerissen hatten, wollten die Händler und Geldverleiher die uneingeschränkte Macht. Das war der Hauptgrund für den Konflikt zwischen dem König und dem Parlament.
Die Schlinge um den König zog sich langsam zu. Alles verlief nach den Gesetzen jeder Revolution: Zuerst wurden die dem König treuen Menschen beseitigt (vor allem Herzog Buckingham, Graf Stafford und Erzbischof William Laud von Canterbury). Dann überschwemmten sie das Land mit Schmähschriften, die die Krone anprangerten. Schließlich zettelten sie in Schottland einen Aufstand an, der dem König als totale Katastrophe dargestellt wurde, was in Wirklichkeit gar nicht der Fall war.
So stellten die Verschwörer dem König Schritt für Schritt eine Falle (genauso würden sie später auch gegen Louis in Frankreich und gegen Nikolai in Russland vorgehen).
Wir sind nun wieder am Anfang der Geschichte angelangt. Die Symbole des direkten militärischen Konflikts zwischen dem König und dem Parlament sind ebenso aussagekräftig.
Die Royalisten, Anhänger des Königs, nannten sich "Cavalier" (englisch cavalier) und trugen lange Haare und weiße Kaftane, weshalb sie als "Weiße Garde" bezeichnet wurden. Die Anhänger des Parlaments trugen kurze Haare und rote Uniformen, weshalb sie als "Rundköpfe" (englisch roundheads) oder Rote Armee bezeichnet wurden.
Die Basis der Weißen Garde Karls bildeten hauptsächlich Vertreter der alten Aristokratie mit ihren Vorstellungen von Ehre und Pflicht. Die Rote Armee war eine Armee neuen Typs und stellte eine gnadenlose und unpersönliche Vernichtungsmaschine dar. Sie basierte auf puritanischer Propaganda, Ordnung und eiserner Disziplin. Die puritanischen Kommissare führten nicht Menschen in die Schlacht, sondern Rädchen eines einheitlichen Mechanismus.
Die Rotarmisten Oliver Cromwells wurden vor allem durch den Völkermord an den Katholiken Irlands, die Zerstörung katholischer Klöster, die Vernichtung katholischer und anglikanischer Kirchen (am meisten hassten die Revolutionäre Ikonen, Kruzifixe und andere "alte" kirchliche Schönheiten) und die Ermordung von Priestern berühmt.
Im Gegensatz zu Karls Weißer Garde verfügte die Armee des Parlaments über nahezu unbegrenzte personelle und vor allem finanzielle Ressourcen. Cromwell selbst war ein überzeugter Puritaner – er war mit einer reichen Frau verheiratet und wurde großzügig von Amsterdamer Bankiers unterstützt.
Und da auch die Flotte unter der Kontrolle des Parlaments stand, war Karl von jeglicher Unterstützung aus Europa abgeschnitten. Anders laufen Revolutionen nun einmal nicht ab.
Was die Hinrichtung des Königs betrifft, so gibt es Hinweise darauf, dass der Befehl zur Beseitigung des Monarchen Cromwell ebenfalls von den Amsterdamer Bankiers erteilt wurde, die die gesamte Revolution finanziert hatten.
Nichtsdestotrotz war es für Cromwell sehr mühsam, einen "Gerichtsprozess" zu inszenieren. Dazu musste er zunächst das Parlament säubern: Nach der sogenannten "Pride-Säuberung" (englisch Pride's Purge) blieben von der gesamten Unterhauskammer (fast 500 Personen) nur etwas mehr als fünfzig bekennende Radikale übrig, die Vorläufer der französischen Jakobiner. Genau dieses Parlament (das den Spitznamen "Rump" – Hinterteil oder Schwanz – erhielt) bildete das Gericht, über das Graf Algernon Sidney zu Cromwell bemerkte:
"Der König kann von keinem Gericht verurteilt werden, und was dieses Gericht betrifft, so kann es überhaupt niemanden verurteilen."
Cromwell gelang es auch nicht, einen einzigen englischen Juristen zu finden, der bereit war, an dem Prozess teilzunehmen (das Instrument einer "Anklage gegen den König" existierte zu dieser Zeit schlichtweg nicht). Alle Schwierigkeiten wurden jedoch überwunden. Es wurde sogar jemand für den Posten des Richters gefunden. Wie nicht schwer zu erraten ist, handelte es sich dabei um einen "Ausländer" – einen gewissen Isaac Dorislaus aus den Niederlanden.
Damit beenden wir unsere kleine Erzählung über den Beginn der Weltrevolution. Die Demokratisierung und Liberalisierung Europas geht jedoch weiter.
Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 14. Juni 2025 zuerst auf der Website der Zeitung Wsgljad erschienen.
Wladimir Moschegow ist ein russischer Publizist.
https://de.rt.com/schweiz/248353-snb-senkt-leitzins-auf-0/
Banken fressen Banken
am 19.6.2025:
EU-Kommission billigt Unicredits (Mailand)
Übernahme der Banco BPM (Banca
Popolare di Milano (BPM)
Keystone-SDA - Belgien - Die EU-Kommission
genehmigt die Übernahme der Banco BPM durch
Unicredit – unter der Auflage, 209 Filialen
abzugeben, um den Wettbewerb zu sichern.Die EU-Kommission hat die geplante Übernahme der italienischen Banco BPM durch die Unicredit genehmigt. Um einen fairen Wettbewerb zu wahren, werde sich die Unicredit dafür allerdings von 209 Zweigstellen trennen, teilte die Brüsseler Behörde mit. Demnach überlappen sich die beiden Banken gerade auf lokaler Ebene mit ihren Dienstleistungen etwa für Privatkunden sowie für kleine und mittlere Unternehmen.
Die Unicredit war im vergangenen Jahr im grossen Stil bei der Commerzbank eingestiegen, was der Mailänder Bank einigen Gegenwind einbrachte. Mittlerweile scheint eine Übernahme aber weniger unwahrscheinlich. Konzernchef Andreas Orcel sagte kürzlich, seine Bank sei «weit entfernt» von einem Übernahmeangebot.
Die Unicredit hatte im November angekündigt, Banco BPM im Zuge eines etwa zehn Milliarden Euro teuren Aktientausches übernehmen zu wollen. Die Banco BPM hatte sich dagegen gewehrt: Die Offerte sei nicht abgesprochen gewesen und sei nicht im Einklang mit der Entwicklung des eigenen Hauses.
Die Unicredit S.p.A. (Eigenschreibweise UniCredit) ist eine italienische Großbank und Holding von Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Mailand.
https://de.wikipedia.org/wiki/Unicredit#
Da macht ein Banker der "Raiffeisen Schweiz" einen Selbstmord am 27.6.2025: Ales gaga - statt dass er einen anderen Beruf wählt:
Raiffeisen-Banker wählt „Freitod“, erhebt Vorwürfe
https://insideparadeplatz.ch/2025/06/27/raiffeisen-banker-waehlt-freitod-erhebt-vorwuerfe/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/116472
Laut Abschiedsbrief liege Grund in „subtilem Mobbing durch die Raiffeisen Schweiz“. Loblied auf eigenen Chef, Kritik an Oberleitung. Am Montag hat sich ein Risk-Manager der Raiffeisen Schweiz das Leben genommen. Es sei „ein bewusster Entscheid“ gewesen, schreibt der langjährige Kadermann der Genossenschaftsbank. Erfolgt „aus innerer Notwendigkeit und nach langem Ringen“. Dies schreibt er in seinem Abschiedsbrief. Es sei ihm …
30.6.2025: Dollar
soll nicht mehr "attraktiv" sein:
UBS bezeichnet Dollar als „unattraktiv“ – Gold
wird zur bevorzugten Reserveanlage
https://uncutnews.ch/ubs-bezeichnet-dollar-als-unattraktiv-gold-wird-zur-bevorzugten-reserveanlage/30.6.2025: UBS startet weiteres Milliarden-Aktienrückkaufprogramm
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ubs-startet-neues-aktienruckkaufprogramm-uber-35-milliarden-dollar-67012361WARNUNG von Warren Buffetts am 2.7.2025: Das Kartenhaus der Bankenblase bricht nun zusammen - 1929 kommt wieder:
„Es hat begonnen und es ist schlimmer als eine Rezession!“ – Warren Buffetts letzte Warnung
https://t.me/standpunktgequake/197166

Bank "Hypo Oberösterreich" am 5.7.2025: wendet Sippenhaft gegen Familien an, wo EIN Familienmitglied den Sender Auf1 gut findet - es werden willkürlich Konten von Familienmitgliedern gekündigt mit Begründung: "Die Weisung kam von oben":
KONTOKÜNDIGUNG IM FAMILIÄREN UMFELD - BANK IN ÖSTERREICH FÜHRT DIE "SIPPENHAFT" WIEDER EIN
Video: https://t.me/elsamittmannsgruber
Video: https://t.me/standpunktgequake/197724
UND:
-- dem Sender Auf1 wurde das Bankkonto bereits bei 10 Banken willkürlich gekündigt (50'')
-- das De-Banking ist eine "konzertierte Aktion" (58'')
-- und nun wird scheinbar auch Sippenhaft betrieben: Die Banken kündigen willkürlich Leuten das Konto, die dem familiären Umfeld von Auf1 angehören (1'9'')
-- das Ganze scheint eine neue "Demokratur" (1'31'')
-- man muss die Stimme erheben, damit dieser Terror "von oben" (Mossad, Antifa, Rothschild) endlich aufhört (2'11'')

Konto "auf Befehl von oben" sperren wird normal auch in GB am 5.7.2025: Beispiel "Revolut"-Bank in GB
https://t.me/standpunktgequake/197822
Die Daten von MoSSad-Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Revolut
Die Revolut Ltd. ist eine in London ansässige, 2015 gegründete Neobank. Mitte 2024 hatte das Unternehmen 45 Millionen Kunden. Im Geschäftsjahr 2023 erzielte Revolut einen Umsatz von 1,8 Milliarden Pfund (2,1 Milliarden Euro). Der Gewinn betrug über 500 Millionen Euro.[3]
Der Artikel:
🔒 Revolut passt AGB an – Behörden können jetzt Konten sperren lassen! 🔒
Der beliebte Finanzdienstleister Revolut hat still und heimlich seine Geschäftsbedingungen geändert – und die neuen Klauseln sorgen für heftige Diskussionen.
Unter Punkt 24 ("Wann kann mein Konto gesperrt oder geschlossen werden?") steht nun ganz offen:
➡️ Revolut ist verpflichtet, dein Konto zu sperren oder zu schließen, wenn lokale Behörden (z. B. ein Ombudsmann, Finanzschlichter oder sonstige staatliche Stellen) dies anordnen – ohne Gerichtsverfahren, ohne Widerspruchsmöglichkeit, ohne richterliche Prüfung.
💬 Das bedeutet im Klartext:
Ein Anruf oder ein Fax vom Amt reicht, und dein Zugang zu deinem Geld ist weg. Ganz gleich, ob du etwas getan hast – oder nicht.
Das ist ein besorgniserregender Schritt in Richtung totale finanzielle Kontrolle. Gerade in Zeiten, in denen Regierungen immer mehr Überwachungsfantasien entwickeln, zeigt sich:
👉 Wer die Kontrolle über dein Konto hat, kontrolliert dein Leben.
📌 Volle Infos bei Revolut direkt:
👉 AGB – Abschnitt 24 einsehbar hier (https://www.revolut.com/de-DE/legal/terms/)

GB am
8.7.2025: Muslim Sunak mit
Elite-Beziehungen geht zur Bank
Goldman Sachs:
Der ehemalige britische
Premierminister Sunak wechselt als
Senior Advisor zu Goldman Sachs
Former UK PM Sunak joins
Goldman Sachs as senior adviser
https://www.aljazeera.com/economy/2025/7/8/former-uk-pm-rishi-sunak-joins-goldman-sachs-as-senior-adviserRegion Salzburg (Ö) am
9.7.2025: Fünfstelliger Schaden nach
Diebstahl von Bankomatkarten
https://salzburg.orf.at/stories/3312940/Die Salzburger Kriminalpolizei hat in monatelangen Ermittlungen mutmaßliche Seriendiebinnen ausgeforscht. Sie sollen mit gestohlenen Bankomatkarten österreichweit eingekauft bzw. Bargeld behoben haben. Der Gesamtschaden liegt im hohen fünfstelligen Euro-Bereich.
Ausgangspunkt für die Ermittlungen waren drei Geldbörsen-Diebstähle heuer im Februar in der Stadt Salzburg: Dabei hoben zwei mutmaßliche Täterinnen mit den entwendeten Bankomatkarten widerrechtlich Bargeld ab. Die Polizisten fanden rasch heraus, dass dieselben Täterinnen mit derselben Masche auch in Wien zugeschlagen hatten.
27 Diebstähle in Salzburg, Wien, Graz und Mödling
In den folgenden Monaten gelang es den Ermittlern des Landeskriminalamtes Salzburg zusammen mit Polizeibehörden im In- und Ausland, drei der fünf mutmaßlichen Diebinnen zu identifizieren. Sie sollen für 27 Geldbörsendiebstähle mit anschließenden Bargeldbehebungen bzw. widerrechtlichen Einkäufen zwischen Dezember 2024 und Mai 2025 verantwortlich sein. Die Straftaten ereigneten sich in Wien, Graz, Salzburg und Mödling.
Eine der Hauptverdächtigen – eine 44-jährige niederländisch-bosnische Doppelstaatsbürgerin – wurde heuer im Mai in Wien festgenommen. Nach den anderen Verdächtigen wird weiter gefahndet.
PIN-Codes teils auf Zetteln in Geldbörsen
Die Seriendiebinnen sollen die Bankomat-PIN-Codes für die Einkäufe und Abhebungen übrigens meist im Vorhinein bei ihren Opfern ausgespäht haben. In manchen Fällen waren die PINs allerdings auf Zetteln notiert, die in den Geldbörsen zu finden waren. Das erleichterte den Kriminellen ihre Taten.
red, salzburg.ORF.at
UBS ohne Probleme - offiziell
am 13.7.2025:
Moody’s hält Langfrist-Rating für UBS bei
«Aa2» - stabil
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ubs-bleibt-stabil-moodys-halt-langfrist-rating-bei-aa2-6701786714.7.2025: Terrorpläne bei Swift-Konzert: Prozess gegen 15-Jährigen
https://orf.at/stories/3399651/Barclays Bank (GB) 16.7.2025:
hat trotz Warnung unzureichend
kontrolliert+Geldwäscherei der Firma Fowler
Oldfield zugelassen - und bei Kontoeröffnung
der Firma Wealthtek nicht genug spioniert
(!):
Britische Bank Barclays muss 45 Mio. Franken
Strafe zahlen
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/britische-bank-barclays-muss-45-mio-franken-strafe-zahlen-67019186Keystone - Die Finanzaufsichtsbehörde FCA hat die britische Grossbank Barclays mit einer Geldstrafe von 42 Millionen Pfund (rund 45 Millionen Franken) belegt. Grund sind unzureichende Kontrollen im Bereich der Finanzkriminalität, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte.
Laut FCA habe Barclays etwa die Geldwäschereirisiken im Zusammenhang mit dem Zahlungsdienstleister Stunt & Co nicht angemessen geprüft. Innerhalb eines Jahres seien über diesen Dienstleister 46,8 Millionen Pfund von Fowler Oldfield geflossen – einem Unternehmen, das in einen grossangelegten Geldwäscheskandal verwickelt war.
Barclays sei dabei von Strafverfolgungsbehörden auf verdächtige Aktivitäten hingewiesen worden und habe gewusst, dass beide Unternehmen durchsucht worden waren.
Zweiter Fall: Mängel bei Kontoeröffnung
In einem zweiten Fall wirft die FCA der Bank vor, bei der Kontoeröffnung für die Firma Wealthtek nicht genügend Informationen eingeholt zu haben. Barclays habe versäumt, im Finanzdienstleistungsregister zu prüfen, ob Wealthtek überhaupt berechtigt war, Kundengelder zu halten – was nicht der Fall war.
Aufgrund der Zusammenarbeit mit den Behörden wurde die Strafe in diesem Fall reduziert. Für Barclays ist es die dritte Strafe wegen ähnlicher Verstösse seit 2015. Das Institut teilte mit, seine Systeme zur Bekämpfung von Finanzkriminalität inzwischen deutlich verbessert zu haben.
Schweiz am 23.7.2025: UBS will
es besser machen als SBG und CS:
Riskante Produkte: UBS überprüft
Kundenberater wegen Derivatangeboten
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ubs-pruft-kundenberater-wegen-riskanter-wahrungsderivate-verkaufe-67021806
Nationalbank in
Australien am 23.7.2025: Die totale Kontrolle
durch Spionage und Erpressung:
Dystopie [Vision von 1984] wird jetzt
Realität: Wie die Reserve Bank of Australia
das Geld steuern will
https://uncutnews.ch/dystopie-wird-jetzt-realitaet-wie-die-reserve-bank-of-australia-das-geld-steuern-will/Bargeld-Konto in Italien wird RECHT am 24.7.2025: Girokonto soll in Italien garantiertes Recht werden
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/girokonto-soll-in-italien-garantiertes-recht-werden
Zum Girokonto gehört meist auch eine Bankomatkarte (Symbolbild)
Von: apa
Ein Girokonto soll in Italien künftig ein gesetzlich garantiertes Recht werden. Die italienische Abgeordnetenkammer hat einstimmig einem Gesetzentwurf zugestimmt, der Banken verpflichtet, mit jedem Antragsteller, der ein EU-Bürger oder eine EU-Bürgerin ist, einen Girokontovertrag abzuschließen. Der Gesetzentwurf geht nun zur weiteren Beratung in den Senat.
Der Text sieht vor, dass eine Bank – unter Beibehaltung der Verpflichtung zur Einhaltung nationaler und europäischer Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung – in keinem Fall die Eröffnung eines Girokontos verweigern darf, wenn eine solche beantragt wird. Lehnt eine Bank die Eröffnung eines Kontos dennoch ab, etwa aus Gründen im Zusammenhang mit Geldwäsche- oder Terrorismusbekämpfungsvorschriften, muss sie dies schriftlich begründet innerhalb von zehn Tagen mitteilen. Darüber hinaus darf ein Kreditinstitut einen laufenden Girovertrag nicht kündigen, solange das Konto im Plus ist.
“Wer heute kein Konto haben kann, ist ein finanziell Staatenloser, ausgeschlossen von grundlegenden Rechten”, so Lega Parlamentarier Armando Siri von der rechtspopulistischen Lega, Initiator des Gesetzentwurfs. “Er kann keine Pension oder kein Gehalt empfangen, keine Überweisungen tätigen oder empfangen – ganz zu schweigen von der Begleichung von Steuern.” Mit der Regelung werde ein Grundprinzip festgelegt.

25.7.2025: Russlands Zentralbank senkt Leitzins auf 18 Prozent
https://de.rt.com/russland/251617-zentralbank-in-russland-senkt-leitzins/

27.7.2025. Russische Zentralbank senkt Leitzinssatz drastisch – die Folgen für Inflation, Kredite und den Rubel
https://de.rt.com/wirtschaft/251705-russische-zentralbank-senkt-leitzinssatz-drastisch/
Bank Unicredit
(Italien) am 28.7.2025: hat fertig in
Russland - will lieber BPM (Spanien) und
Commerzbank (4R) schlucken:
Unicredit zieht sich aus Russland zurück -
geringes Tempo
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/unicredit-zieht-sich-nur-langsam-aus-russland-zuruck-67023654Lena Goldmann - Italien - Unicredit plant einen Portfolioabbau in Russland und konzentriert sich auf mehrere Übernahmen wie von Banco BPM und der Commerzbank.
Schweiz:
Vatikan-Zwillings-Drogenwäscherbank
UBS AG hat immer genug Geld am 30.7.2025:
UBS inmitten Kapitaldiskussion operativ gut
unterwegs - stabile Bilanz
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ubs-inmitten-intensiver-kapitaldiskussion-operativ-gut-unterwegs-67024585SCHWEIZ und VERDACHT 31.7.2025: Bank Bankverein (ab 1998 UBS AG) hat in Zürich Kokain gestreut, um die Bankiers und Bankangestellten der Zürcher Grossbanken in den Grössenwahn zu treiben - um dann die Zürcher Grossbanken zu "übernehmen"
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 31.7.2025
Bankverein mit Schlüssel im Wappen isch Vatikan mit Vatikanbank mit Schlüssel im Wappen.
Der Vatikan organisiert die Drogen aus Peru, Ecu und Kolumbien, das Drogengeld landet auf der Vatikanbank und auf der Schwesterbank Banverein, heute UBS AG.
Jetzt denk mal: Ab den 1990er Jahren mit Villiger als "Finanzminister" wurde Kokain in Zürich normal. u.a. bei den Bankentrotteln in Zürich ebenso (SBG und CS) - so wurden sie in den Zürcher Grossbanken grössenwahnsinnig und haben ihre beiden Grossbanken absaufen lassen - von der UBS AG "übernommen".
Könnte die UBS AG alias Bankverein das Kokain in Zürich absichtlich gestreut haben, um die beiden Zürcher Grossbanken zu vernichten?
Ausserdem wurde mir von der Justizfamilie Hungerbühler übermittelt, dass UBS-Kader dann beim NDB landen.
Diese UBS hat also die volle Macht über die Schweiz. Die UBS-Kader können also alles ausspionieren und alles steuern - auch die Drogen. Und es könnte eine grosse Strategie des Vatikans gewesen sein, dass der Bankverein (ab 1998 UBS AG) beide Zürcher Grossbanken mit Kokain in den GW treibt und dann schluckt.
Und der Blocherli hat diese Strategie wohl gemerkt, hat aber nur Ausländer ausspioniert, weil das die Drogendealer sind, aber die Schweizer in den Grossbanken wurden nie ausspioniert und kontrolliert. Blocherli meinte, der CH-Pass sei "heilig". Tja, er hat eben ein Brett vor dem Kopf für immer und ewig.
Nun fragt sich, wies oder Vatikan mit der UBS AG die Absicht hat, sich die anderen beiden Grossbanken zu krallen. Ganz einfach: Es soll in der Schweiz eine Vatikan-Diktatur entstehen. Wer nicht "christlich" denkt und schön bäte tuet und immer schön Ziit verschwändet i dr Bibelstund bim Immer-Gliich-Pfarrer etc., der soll kein Bankkonto mehr erhalten. So wie in der Justiz die Diktatur von Della Valle und Sommerluga. Es wird alles auf Kreuz und Leiche reduziert. Und die SchweizerInnen merken das nicht oder meinen, das sei noch gut so...
MUTTER ERDE IST FÜR ALLE DA - OHNE Kreuz und OHNE Leiche - www.med-etc.com
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von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 1.8.2025
So sehe ich diese Kriegstaktik des Vatikans mit seiner Zwillingsbank UBS AG mit Drogen streuen gegen Zürich. Und sie haben es nicht gemerkt. Bin ich der einzige, der das merkt?
Statt mit dem Geld der Globalisierung eine vierte Grossbank in der Schweiz zu gründen gingen 2 verloren und es ist nur noch eine da: die vom satanistischen Gay-Drogen-Vatikan. UNglaublich. Blocher hat nur Ausländer ausspioniert, also die Drogendealer. Die Drogenorganisatoren des Vatikans, der UBS AG und vor allem der BR Villiger, der statt Taback auch weisse Pulver aus Kuba importiert, laufen frei herum. Der Blocher mit seinen Polizeikommandanten will das nicht gemerkt haben...
Ende des Zusatz
These Zusatz 2.8.2025: Katholiken-Vatikan-Bank Bankverein in Basel (seit 1998 UBS AG) vernichtet in Zürich 2 protestantische Grossbanken - mittels Drogen streuen - Religionskrieg in der Schweiz
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 2.8.2025
Es geht nur um Katholiken gegen Protestanten. Man hat Zúrich mit Drogen vollgepumpt und die Banken SBG und CS mit Drogen verseucht und so haben die Katholiken 2 protestantische Banken vernichtet





