Warnung von Musk 10.5.2023: WhatsApp
ist voll auf Spionage und schaltet das Mikrophon auch am
AUSGESCHALTETEN Handy ein:
dem Schlafenden lauschen…WhatsApp kontrolliert dich wenn
und ob(?) du schläfst
https://twitter.com/elonmusk/status/1655967673107337216?s=20
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/52028
Zurecht macht sich jemand auf Twitter Sorgen:
„WhatsApp hat das Mikrofon im Hintergrund benutzt, während ich
geschlafen habe und seit ich um 6 Uhr morgens aufgewacht bin
(und das ist nur ein Teil der Zeitachse!). Was ist da los?“
Elon Musk antwortet:
„WhatsApp kann man nicht vertrauen“
👉 Falls ihr WhatsApp noch benutzt, ist es sicherlich besser
sich langsam davon zu verabschieden
https://larepublica.pe/tecnologia/smartphone/2023/09/19/whatsapp-asi-estan-robando-cuentas-en-peru-para-pedir-dinero-a-tus-contactos-698573
WhatsApp: así roban cuentas en Perú para pedirle dinero a tus
amigos o familiares
¡Toma tus precauciones! Cuando los criminales consiguen entrar
a tu cuenta de WhatsApp, empezarán a comunicarse con tus
contactos para que le transfieran dinero urgente. ¿Cómo
evitarlo?
Los robos de cuentas de WhatsApp no son
muy frecuentes en Perú; sin embargo, eso no significa que
las víctimas no existan. Aunque no lo creas, en los últimos
meses, se han reportado varias modalidades que utilizan los
ciberdelincuentes para quitarte el acceso a la app de
mensajería instantánea y de esta forma pedirle dinero
(transferencias bancarias) a tus contactos. ¿Qué hacer para
evitarlo? Aquí vamos a contarte.
Hace algunos días, una usuaria de TikTok conocida como
"Adela, mamá sin filtro" publicó un video en el que cuenta
cómo sufrió el robo de su cuenta. De acuerdo a la mujer, que
tiene más de 97.000 seguidores en la plataforma, le llegó un
mensaje de un supuesto asistente de WhatsApp
que le alertaba que alguien intentaba iniciar sesión en
un iPhone 11, ubicado en la ciudad de Lima, en Perú.
WhatsApp:
¿cómo crear audios con la voz de Cristiano Ronaldo para
enviar saludos de cumpleaños?
Los delincuentes (haciéndose pasar por el Servicio de
Ayuda de WhatsApp) dijeron que enviarían un código de
verificación a través de SMS. Tras recibir dicha clave, la
mujer debería enviársela (a los criminales) a través del
chat y esperar a que solucionen el problema. Tras hacer
esto, la usuaria se llevó la sorpresa de que su sesión se
había cerrado en su teléfono y no podía ingresar, ya que
había agotado los intentos.
Para colmo de males, la mujer reveló que los delincuentes
se hicieron pasar por ella y contactaron a varias personas a
través de WhatsApp
para pedirle transferencias de dinero urgentes.
Afortunadamente, el rápido accionar de esta creadora de
contenido impidió que los criminales informáticos puedan
convencer a sus amigos, familiares, entre otros contactos, a
darles dinero.
¿Qué es lo que ocurrió y cómo puedes evitarlo?
Cuando inicias sesión en un nuevo teléfono, WhatsApp te
enviará un código de activación a través de SMS o llamada.
Por ningún motivo debes compartir esta clave con nadie, ni
siquiera con un supuesto Servicio de Ayuda de la aplicación,
ya que es un PIN de seguridad personal que puede utilizarse
para que abran tu cuenta en otro equipo, sin tu permiso.
Diktatur mit Whatsapp am 19.10.2023: Alte
Android-Handys können die neue Version nicht mehr
anzeigen: Version 5.0 und höher notwendig:
Am 24. Oktober ist Schluss: Auf diesen Handys wird
Whatsapp abgeschaltet
https://www.blick.ch/digital/am-24-oktober-ist-schluss-auf-diesen-handys-wird-whatsapp-abgeschaltet-id19055677.html
Kein Whatsapp mehr für alte Knochen: Ende
Oktober kommt eine neue Version des Messengers, die von
älteren Handys nicht mehr unterstützt wird.
Tobias Bolzern - Redaktor Digital
Whatsapp entwickelt ständig neue Funktionen. Von
Videobotschaften zu Kanälen bis zu hochauflösenden Fotos und
Videos. In diesem Monat steht ein weiteres Update an, das
jedoch einige Nutzer vor eine Herausforderung stellen
könnte. Denn veraltete Geräte werden nicht mehr unterstützt.
Laut dem offiziellen Blog der Whatsapp-Macher werden ab dem
24. Oktober nur noch Android-Betriebssysteme der
Version 5.0 und neuer unterstützt. Bisher konnte
man den Messenger auch mit Android-Geräten der Version 4.1
und 4.4 nutzen.
Betroffene benachrichtigt
Es ist schwer zu sagen, wie viele Personen genau von dieser
Änderung betroffen sind. Im Mai 2023 lief die Version 4.4
(Kitkat) noch auf 0,5 Prozent aller Android-Geräte weltweit.
Wenn man davon ausgeht, dass es weltweit etwa drei
Milliarden Android-Geräte gibt, wären das immerhin noch 15
Millionen Geräte.
Whatsapp hat die betroffenen Nutzerinnen und Nutzer laut
eigenen Angaben im Voraus mehrfach benachrichtigt. Das
Unternehmen überprüft regelmässig, welche Systeme noch
unterstützt werden, und passt dies bei Bedarf an. Dies
geschieht, da solche älteren Betriebssysteme entweder nur
noch von wenigen Personen genutzt werden oder die Geräte von
Herstellern keine Sicherheitsupdates mehr erhalten.
Während des Verifizierungsprozesses muss das Telefon auch
SMS oder Anrufe empfangen können. Das Einrichten neuer
Konten auf reinen WLAN-Geräten wird nicht unterstützt,
erklären die Macher von Whatsapp.
Voraussetzungen fürs iPhone
Was das iPhone betrifft, bleibt alles unverändert. Um
Whatsapp nutzen zu können, wird ein Apple-Handy mit
mindestens iOS 12 benötigt. Dieses Betriebssystem hat der
Hersteller im Jahr 2018 veröffentlicht.
Whatsapp macht sich unbeliebt am 30.4.2024:
«Absoluter Müll»: Whatsapp-Nutzer toben wegen neuer
Änderungen
https://www.blick.ch/digital/absoluter-muell-whatsapp-nutzer-toben-wegen-neuer-aenderungen-id19692159.html
Whatsapp lanciert zurzeit ein neues Design und sorgt damit für
Diskussionen: Grün statt Blau und mehr Freiraum zählen zu den
umstrittenen Änderungen.
WhatsApp am 30.9.2024: Whatsapp-Nutzer
auf dem Mac müssen bis zum 28. Oktober die App
aktualisieren:
Whatsapp stellt App ab – Frist läuft bis Ende Monat: Nicht
alle User müssen handeln
https://www.blick.ch/digital/mehr-speed-fuer-mac-user-whatsapp-stellt-app-ab-frist-laeuft-bis-ende-monat-id20183768.html
Whatsapp-Nutzer auf dem Mac müssen bis zum 28. Oktober die App
aktualisieren. Die neue Version läuft flüssiger, aber einige
Funktionen fehlen noch.
WhatsApp am 1.11.2024: ist pure Erpressung:
Auf alten Handys wird WhatsApp abgeschaltet:
2025 ist Schluss: Auf diesen Handys wird Whatsapp
abgeschaltet
https://www.blick.ch/digital/2025-ist-schluss-auf-diesen-handys-wird-whatsapp-abgeschaltet-id20281453.html
Tobias Bolzern - Redaktor Digital - Der
Countdown für Nutzer von simplen Handys läuft: Whatsapp
stellt den Support für zahlreiche Handy-Modelle ein – die
ersten können den Messenger bereits jetzt nicht mehr nutzen.
Whatsapp schaltet 2025 den Support für KaiOS ab. Diese
Entscheidung stellt Millionen Nutzer weltweit vor Probleme.
Das Betriebssystem, das auf Firefox OS basiert, wurde speziell
für einfachere Mobiltelefone, sogenannte Feature-Phones
entwickelt. Nach Angaben des Unternehmens läuft es auf 130
Millionen Geräten in 100 Ländern.
Zu den bekanntesten KaiOS-Geräten zählt die Neuauflage des
Nokia 8110. Es ist wegen seiner gebogenen Form und der gelben
Farbe auch als «Banana-Phone» bekannt. Kultstatus erreichte
das Original 1999 mit dem Auftritt im Sci-Fi-Film «Matrix».
Insgesamt sind von der Whatsapp-Abschaltung über 70
verschiedene Feature-Phone-Modelle betroffen, darunter auch
Geräte wie das Nokia 2760 Flip oder das Alcatel Go Flip.
Whatsapp: 2025 ist Schluss
Die Änderungen kommen in zwei Phasen: Bereits seit Juni können
Nutzerinnen und Nutzer unter KaiOS kein neues Whatsapp-Konto
mehr erstellen. Sie erhalten zudem entsprechende Hinweise in
Whatsapp. Im Februar 2025 folgt dann der finale Schritt: Meta,
also der Mutterkonzern von Whatsapp, schaltet den Support
komplett ab. Betroffene stehen vor der Wahl, entweder auf ein
neues Gerät oder auf alternative Messenger auszuweichen oder
auf Whatsapp zu verzichten.
Das steckt hinter dem neuen Doppelpfeil
Immer wieder hebt Whatsapp die Mindestanforderungen für die
Nutzung seiner App an. Ein Beispiel: Seit Oktober 2023
funktioniert der Messenger nicht mehr auf Android 4.1 – damit
fielen selbst einstige High-End-Geräte wie das Samsung Galaxy
S3 durchs Raster. In unseren Breitengraden dürfte dies
allerdings kaum noch jemanden betreffen, ist das Galaxy S3
doch bereits über zwölf Jahre alt.
Anders sieht es beim 2018 erschienenen «Banana-Phone» aus: Das
kultige Gerät fand auch hierzulande Fans. Die grösste
Bedeutung hat KaiOS jedoch in Afrika und Indien.
Bemerkenswert: In Indien konnte das Betriebssystem 2019 sogar
Apples iOS beim Marktanteil überholen. Mittlerweile liegt das
iPhone-System allerdings deutlich vor KaiOS.
Tschüs WhatsApp am 4.12.2024: Es ist alles nur
ERPRESSUNG+SPIONAGE!
WhatsApp-Aus für viele Handys: Welche Geräte betroffen sind
https://www.nau.ch/news/digital/whatsapp-aus-fur-viele-handys-welche-gerate-betroffen-sind-66873023
Spionagegefahr abwenden am 4.12.2024:
Verdächtige Rufnummern blockiert man am
besten gleich: Diese Anrufer dürfen keine
Whatsapp-Kontakte werden
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/diese-anrufer-duerfen-keine-whatsapp-kontakte-werden
KI nun auch bei Whatsapp am 20.12.2024:
Neu in Whatsapp: ChatGPT als Kontakt schreiben
Persönliches sowie sensible Daten
sollte man aussparen
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/neu-in-whatsapp-chatgpt-als-kontakt-schreiben
Spionage am 19.1.2025: Es wird behauptet,
Russen hätten WhatsApp angegriffen:
WhatsApp: Russische Hackergruppe Blizzard greift Konten an
https://www.nau.ch/news/digital/whatsapp-russische-hackergruppe-blizzard-greift-konten-an-66895861
Kriminelle Zionisten
31.1.2025: Spannerfirma "Paragon" (seit 2024 AE
Industrial Partners) spioniert mit Paragon-Spyware die
Nutzer von WhatsApp aus:
WhatsApp sagt, dass seine Nutzer von der israelischen
Spionagefirma Paragon ins Visier genommen werden
WhatsApp says its users targeted by Israeli spyware
company Paragon
https://www.aljazeera.com/news/2025/1/31/whatsapp-says-its-users-targeted-by-israeli-spyware-company-paragon
Übersetzung mit Deepl:
[Kriminelle Spanner-Firma "Paragon Solutions 90" aus
Zion-Israel - Gegenwehr bei Internet-Watchdog-Gruppe
"Citizen"]
Ein Vertreter der Plattform [WhatsApp], die Meta gehört, sagt,
er habe Versuche von Paragon entdeckt, die Konten der Nutzer
zu hacken.
Ein Vertreter des beliebten WhatsApp-Chatdienstes von Meta
sagte, dass das israelische Spyware-Unternehmen Paragon
Solutions 90 seiner Nutzer, darunter Journalisten
und Mitglieder der Zivilgesellschaft, ins Visier genommen hat.
Der Vertreter sagte der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag,
WhatsApp habe Paragon nach dem Hack eine
Unterlassungserklärung geschickt.
Der Vertreter lehnte es ab, zu sagen, wer im Einzelnen
betroffen war, bestätigte aber, dass WhatsApp die Betroffenen
an die kanadische Internet-Watchdog-Gruppe Citizen
Lab verweist.
Er lehnte es ab, zu sagen, wie WhatsApp herausgefunden hat,
dass Paragon für den Einbruch verantwortlich war. Er sagte,
dass Strafverfolgungsbehörden und Industriepartner informiert
worden seien, wollte aber nicht ins Detail gehen.
In einer Erklärung sagte WhatsApp, dass das Unternehmen
„weiterhin die Fähigkeit der Menschen, privat zu
kommunizieren, schützen wird“.
Gegenüber der britischen Tageszeitung Guardian erklärte
WhatsApp, dass es „hohes Vertrauen“ in die betroffenen Nutzer
habe, dass diese „möglicherweise kompromittiert“ worden seien.
Paragon lehnte eine Stellungnahme ab.
Der Citizen Lab-Forscher John Scott-Railton
sagte gegenüber Reuters, dass die Entdeckung der Paragon-Spyware,
die auf WhatsApp-Nutzer abzielt, „eine Erinnerung daran ist,
dass sich die Spyware von Söldnern weiter ausbreitet und wir
daher weiterhin bekannte Muster der problematischen Nutzung
sehen“.
["Paragon" behauptet, Spannerei sei "nationale Sicherheit"]
[Die kriminelle Zion-Spanner-Firma] Paragon verkauft
High-End-Überwachungssoftware an Regierungskunden.
In der Regel werben sie damit, dass ihre Dienste für die
Verbrechensbekämpfung und den Schutz der nationalen Sicherheit
unerlässlich sind.
Ähnliche Spionagetools, die einen Fernzugriff auf Mobilgeräte
ohne das Wissen des Opfers ermöglichen, wurden auf den
Telefonen von Journalisten, Aktivisten und mindestens 50
US-Beamten entdeckt, was die Besorgnis über die
unkontrollierte Verbreitung von Spionagetechnologie weckt.
[Spanner-Software "Pegasus"]
In den letzten Jahren wurde in mehreren Berichten
festgestellt, dass die in Israel hergestellte Spionagesoftware
Pegasus von Regierungen in aller Welt eingesetzt wurde, um
Aktivisten, Journalisten und sogar Staatsoberhäupter
auszuspionieren.
[Zion-Jude Premier Ehud Barak hat die Spanner-Firma
"Paragon" mitbegründet - angeblich 2024 an "AE Industrial
Partners" verkauft]
Paragon, das vom ehemaligen israelischen Premierminister Ehud
Barak mitbegründet wurde, wurde Berichten zufolge
im Jahr 2024 für 900 Millionen Dollar an die
US-Private-Equity-Gesellschaft AE Industrial Partners
verkauft.
[Propaganda: Kriminelle Spannerei-Spionage soll "ethisch
fundierte Werkzeuge" sein]
Die Website des Unternehmens wirbt mit „ethisch fundierten
Werkzeugen, Teams und Erkenntnissen, um unüberwindbare
Bedrohungen zu beseitigen“.
[Propaganda: Kriminelle Spannerei-Spionage soll
"verantwortungsbewusstes Spionageunternehmen" sein]
Natalia Krapiva, Senior-Tech-Rechtsberaterin bei der
Interessengruppe Access Now, sagte, Paragon habe den Ruf, ein
verantwortungsbewussteres Spionageunternehmen zu sein, „aber
die jüngsten Enthüllungen von WhatsApp lassen das Gegenteil
vermuten“.
„Dies ist nicht nur eine Frage von ein paar schlechten Äpfeln
- diese Art von Missbrauch [ist] ein Merkmal der kommerziellen
Spyware-Industrie“, sagte sie zu Reuters.
Reuters sagte, dass AE nicht sofort auf eine Nachricht
geantwortet hat, um einen Kommentar zu erhalten.
Quelle: Al Jazeera und Nachrichtenagenturen
ENGL orig.:
An official at the Meta-owned platform says it detected
attempts by Paragon to hack its users’ accounts.
An official at Meta’s popular WhatsApp chat service has said
Israeli spyware company Paragon Solutions targeted 90 of its
users, including journalists and members of civil society.
The official told the Reuters news agency on Friday that
WhatsApp had sent Paragon a cease-and-desist letter following
the hack.
The official declined to say who, specifically, was targeted
but confirmed that WhatsApp is referring targets to the
Canadian internet watchdog group Citizen Lab.
He declined to say how WhatsApp ascertained that Paragon was
responsible for the breach. He said law enforcement and
industry partners had been informed, but would not go into
detail.
In a statement, WhatsApp said the company “will continue to
protect people’s ability to communicate privately”.
WhatsApp also told the United Kingdom’s Guardian newspaper
that it had “high confidence” the users in question had been
targeted and “possibly compromised”.
Paragon declined to comment.
Citizen Lab researcher John Scott-Railton told Reuters that
the discovery of Paragon spyware targeting WhatsApp users “is
a reminder that mercenary spyware continues to proliferate and
as it does, so we continue to see familiar patterns of
problematic use”.
Paragon sells high-end surveillance software to government
clients. They typically advertise their services as critical
to fighting crime and protecting national security.
Similar spy tools – which allow remote access to mobile
devices without the victim’s knowledge – have been discovered
on the phones of journalists, activists, and at least 50 US
officials, raising concerns about the unchecked proliferation
of spyware technology.
Several reports in recent years have found that Israeli-made
Pegasus spyware has been used by governments across the world
to spy on activists, journalists, and even heads of state.
Paragon, which was co-founded by former Israeli Prime Minister
Ehud Barak, was reportedly sold to a US private equity firm,
AE Industrial Partners, for $900m in 2024.
The company’s website advertises “ethically based tools,
teams, and insights to disrupt intractable threats”.
Natalia Krapiva, senior tech-legal counsel at the advocacy
group Access Now, said Paragon had the reputation of being a
more responsible spyware company, “but WhatsApp’s recent
revelations suggest otherwise”.
“This is not just a question of some bad apples — these types
of abuses [are] a feature of the commercial spyware industry,”
she told Reuters.
Reuters said that AE did not immediately return a message
seeking comment.
Source: Al Jazeera and news agencies
Spione aus Italien gegen WhatsApp am 6.2.2025:
Rom gibt bekannt: WhatsApp-User in EU bespitzelt: Whatsapp-User mit Spyware bespitzelt
https://www.suedtirolnews.it/italien/whatsapp-user-in-eu-bespitzelt-auch-in-oesterreich
Von: apa
Ein Cyberangriff auf den Messengerdienst WhatsApp betrifft
offenbar auch Personen mit Telefonnummern aus 14 EU-Ländern,
darunter aus Österreich. Das gab die italienische Regierung am
Mittwochabend mit Berufung auf die Anwaltskanzlei der
EU-Niederlassung von WhatsApp bekannt, das dem US-Tech-Konzern
Meta gehört. In Italien sollen demnach sieben Journalisten und
Aktivisten ausgespäht worden sein.
Meta hatte bereits von Angriff mit Paragon-Software berichtet
Meta hatte bereits vor einer Woche einen Cyberangriff auf 90
WhatsApp-User aus “zwei Dutzend Ländern” mit Software des
US-israelischen Überwachungsunternehmens Paragon bekannt
gegeben. Man habe nach der Entdeckung des Angriffs Paragon
eine Unterlassungsaufforderung geschickt, hieß es in der
Mitteilung vom 31. Jänner. Paragon-Chef John Fleming teilte
später dem Fachportal TechCrunch mit, dass die US-Regierung
sowie ungenannte, mit den USA “verbündete Demokratien” unter
den Beziehern der Software seien. Den Kunden sei es allerdings
laut Vertrag verboten, auf ungesetzliche Weise Journalisten
und Persönlichkeiten der Zivilgesellschaft zu attackieren,
betonte er.
Das Unternehmen war 2019 in Tel Aviv unter Beteiligung des
früheren israelischen Premiers Ehud Barak gegründet worden.
2024 wurde es an das Private-Equity-Unternehmen AE aus den USA
verkauft. Paragon sieht sich selbst laut Informationen des
israelischen Portals “Ynetnews” als Opfer in der
Angelegenheit. Die Firma sei der “Sündenbock” für die
Bemühungen von Meta, jegliches Durchbrechen der
WhatsApp-Verschlüsselung juristisch zu bekämpfen, sagten
Firmenkreise dem Portal. Paragon sei bereit für einen
Rechtsstreit mit dem Tech-Riesen. Gleichzeitig wurde beteuert,
man werde die Verbindungen zu jenen Kunden abbrechen, die die
Software “Graphite” unrechtmäßig benutzt hätten. Wie die
israelische Zeitung “Haaretz” am Donnerstag berichtete, hat
Paragon den italienischen Behörden den Zugang zu seiner
Software mittlerweile entzogen.
Telefonnummern aus 14 EU-Staaten betroffen
Das Büro von Italiens Premierministerin Giorgia Meloni
erklärte am Mittwochabend, es habe die Nationale Agentur für
Cybersicherheit gebeten, die Spionageattacke zu untersuchen.
Der Angriff habe sich insbesondere gegen Journalisten und
Aktivisten gerichtet.
Der Behörde wurde auch mitgeteilt, dass die Spyware bei
WhatsApp-Nutzern neben Italien in 13 anderen Ländern der
Europäischen Union gefunden wurde – in Belgien, Griechenland,
Lettland, Litauen, Österreich, Zypern, der Tschechischen
Republik, Dänemark, Deutschland, den Niederlanden, Portugal,
Spanien und Schweden. Die APA hat bei Behörden in Österreich
angefragt, ob hierzulande nähere Informationen zu dem Vorfall
bekannt sind.
EU-Kommission: Illegaler Zugriff auf Daten inakzeptabel
Ermittlungen seien Sache der nationalen Behörden, nicht der
EU-Kommission, erklärte der zuständige Sprecher am Donnerstag
in Brüssel vor Journalisten. “Die Kommission erwartet von den
nationalen Behörden eine gründliche Untersuchung solcher
Anschuldigungen”, betonte er. Der Standpunkt der Kommission
sei “sehr klar: Jeder Versuch, illegal auf Daten von Bürgern,
einschließlich Journalisten und politischen Gegnern,
zuzugreifen, ist inakzeptabel, wenn er sich bestätigt”.
Der Sprecher verwies auf kürzlich verabschiedete
EU-Rechtsvorschriften, wie den “Media Freedom Act” zur
Medienfreiheit. Dieser enthalte Maßnahmen zum Schutz von
Journalisten und ihrer Familien, und werde heuer in Kraft
treten. Auch in den Berichten zur Rechtsstaatlichkeit würde
das Thema bei einigen Mitgliedstaaten angesprochen.
Kritiker der italienischen Regierung betroffen
In einer Erklärung teilte Melonis Büro mit, dass die
Cybersicherheitsbehörde über sieben bestätigte Fälle von
Spionageangriffen in Italien informiert wurde. Der
Chefredakteur des bekannten italienischen Nachrichtenportals
Fanpage, Francesco Cancellato, ein bekannter Aktivist für die
Migrantenrettung, Luca Casarini, und weitere fünf Personen
wurden laut den Angaben Opfer der Spionageattacke. Casarini
wird häufig von regierungsfreundlichen Medien in Italien für
die Arbeit seiner Wohltätigkeitsorganisation zur Rettung von
Migranten kritisiert. Er wurde wegen angeblicher Beihilfe zur
illegalen Einwanderung strafrechtlich verfolgt. Er sagte
jedoch, er wisse nicht, wer hinter dem Versuch stecke, ihn
auszuspionieren. “Das ist ein Verstoß gegen die Demokratie”,
sagte er laut Medienangaben.
Laut früheren Medienberichten ist auch der in Schweden lebende
libysche Aktivist Husam El Gomati betroffen. Er ist ein
Kritiker des Migrationsabkommens zwischen Italien und Libyen
und tritt gegen Korruption der libyschen Behörden auf. Nun sei
er besorgt, dass seine Kontakte in Libyen gefährdet sein
könnten, sagte er jüngst der britischen Zeitung “Guardian”.
Die österreichischen Grünen forderten sofortige Aufklärung.
“Nun zeigt sich erneut, dass der Einsatz solcher Spyware oft
in illegaler Überwachung endet”, so der netzpolitische
Sprecher der Grünen, Süleyman Zorba, in einer Aussendung vom
Donnerstag. “Da auch österreichische Telefonnummern betroffen
sind, müssen unsere Behörden aktiv zur Aufklärung dieses
Spionageangriffs beitragen. Es darf nicht sein, dass
Journalist:innen und Aktivist:innen in Europa Ziel staatlicher
Überwachung oder illegaler Spionage werden. Die EU muss
dringend Maßnahmen ergreifen, um den Einsatz von
Überwachungssoftware strikter zu regulieren.”
Der Fall erinnert an den Skandal um die Spähsoftware “Pegasus”
des israelischen Herstellers NSO aus dem Jahr 2021. Damals war
bekannt geworden, dass zahlreiche Regierungen weltweit –
darunter auch solche in mehreren EU-Ländern, nämlich Polen,
Ungarn, Griechenland, Zypern und Spanien – jahrelang die
Software zum Ausspionieren von Journalisten, Aktivisten und
Oppositionellen eingesetzt hatten.
Es wird behauptet in Italien am 8.2.2025:
Regierung Meloni soll kritische Journalisten+Aktivisten
ausspioniert haben - auf WhatsApp:
Italiens Regierung hat angeblich kritische Journalisten
und Aktivisten ausspioniert
Laut Meta soll die Bespitzelung über WhatsApp mit dem
Spionageprogramm Graphite des israelischen Unternehmens
für Computersicherheit Paragon Solutions stattgefunden
haben. Das Büro der italienischen Ministerpräsidentin
Giorgia Meloni streitet die Überwachung ab. Der
Social-Media-Plattform zufolge leben die Zielpersonen in
ganz Europa.
https://transition-news.org/italiens-regierung-hat-angeblich-kritische-journalisten-und-aktivisten
5.4.2025: WhatsApp begrenzt Nutzer auf 30
Broadcast-Nachrichten pro Monat:
WhatsApp: Neue Grenze von 30 Nachrichten pro Monat im Test
https://www.nau.ch/news/digital/whatsapp-neue-grenze-von-30-nachrichten-pro-monat-im-test-66954057
Gerrit Fredrich - USA - WhatsApp testet eine Begrenzung auf
30 Broadcast-Nachrichten pro Monat. Ziel ist es, Spam zu
reduzieren und Nutzererfahrungen zu verbessern.
WhatsApp testet eine monatliche Obergrenze von 30
Broadcast-Nachrichten pro Nutzer. Diese Massnahme soll Spam
auf der Plattform eindämmen, wie «TechCrunch» berichtet.
Broadcast-Nachrichten ermöglichen es, eine Nachricht an
mehrere Empfänger gleichzeitig zu senden. WhatsApp möchte
jedoch verhindern, dass diese Funktion missbraucht wird.
Nutzt du Whatsapp?
Meta schlägt vor, Status-Updates oder Kanäle zu nutzen, um
grössere Zielgruppen zu erreichen. Diese Alternativen sollen
die Privatsphäre der Nutzer besser schützen, so «News Central
Africa».
Für Geschäftskonten plant WhatsApp kostenpflichtige Optionen.
Unternehmen können weiterhin Broadcast-Nachrichten senden,
jedoch mit neuen Tools und Gebühren für zusätzliche
Nachrichten.
Neue Funktionen für Unternehmen
Geschäftskonten erhalten in der Testphase 250 kostenlose
Nachrichten pro Monat. Danach fallen Gebühren für weitere
Nachrichten an, wie «Indian Express» berichtet.
Zusätzlich können Unternehmen personalisierte Nachrichten
planen und für Aktionen wie Produktupdates nutzen. Diese
Änderungen sollen die Monetarisierung der Plattform fördern.
Handy mit WhatsApp-Logo
WhatsApp testet eine monatliche Obergrenze von 30
Broadcast-Nachrichten pro Nutzer. - Depositphotos
Die Begrenzung zielt darauf ab, Spam zu reduzieren und die
Kommunikation effizienter zu gestalten. WhatsApp hat bereits
Funktionen wie ein «Abmelden»-Feature eingeführt.
Mit der neuen Grenze will Meta sicherstellen, dass Nutzer
nicht von unerwünschten Nachrichten überflutet werden. Dies
soll die Plattform attraktiver machen.
WhatApp am 8.4.2025: kann man hacken - und
dann ist man gesperrt - Verdacht kriminelle Antifa:
WhatsApp-Datenklau im Schlaf: So schützen Sie sich!
https://www.anonymousnews.org/netzwelt/whatsapp-datenklau-im-schlaf-so-schutzen-sie-sich/
von Sophie Barkey - Sie
stehen morgens auf und plötzlich haben Sie keinen Zugriff
mehr auf Ihr WhatsApp-Konto. Betrüger könnten Sie
ausgesperrt haben.
Mit einem perfiden Trick gehen Kriminelle derzeit auf Jagd
nach persönlichen Daten. Whatsapp-Nutzer werden in der Nacht
zu Opfern. So funktioniert die neue Masche.
Kriminelle haben offenbar einen neuen Weg gefunden, um einen
Sicherheitsmechanismus von Whatsapp zu umgehen. Zuk Avraham,
Sicherheitsexperte und Gründer einer
Smartphone-Sicherheitsfirma, warnt auf Twitter vor der neuen
Betrugsmasche.
Demnach versuchen sich Betrüger in der Nacht in den
Whatsapp-Account ihrer Opfer einzuloggen. Zur Verifizierung
schickt Whatsapp anschließend eine SMS mit einem einmaligen
Code an die mit dem Konto verknüpfte Handynummer.
Offensichtlich kann der Hacker die SMS nicht einsehen. Er gibt
im nächsten Schritt an, die Nachricht nicht erhalten zu haben
und wählt die nächste Verifizierungsmöglichkeit aus: Einen
Anruf. Da ihre Opfer zumeist schlafen, gehen sie nicht ans
Handy, die Mailbox meldet sich. Der Pin wird auf den
Anrufbeantworter gesprochen.
Nun kann der Hacker die Mailbox anrufen – die ist zwar bei
vielen Anbietern geschützt, doch oft besteht das
voreingestellte Passwort aus den letzten vier Zahlen der
Telefonnummer. Der potentielle Hacker kann sich anschließend
in den Account des eigentlichen Besitzers einloggen, dort die
Kontakte ausspionieren oder Viren installieren. Auch
Fake-Nachrichten, wie sie zum Beispiel für den Enkeltrick
verwendet werden, können versendet werden.
So können Sie sich schützen
Wenn die Kriminellen den Account erst einmal gekapert haben,
ist es für ihre Opfer besonders schwer, ihn wieder zurück zu
bekommen. Stellen die Hacker eine sogenannte
Zwei-Faktor-Identifikation ein, können sie den eigentlichen
Besitzer sogar von seinem eigenen Account ausschließen.
Avraham rät Whatsapp-Nutzerinnen und Nutzern also dazu, das
voreingestellte Passwort der Mailbox manuell zu ändern. Auch
können sie selbst eine Zwei-Faktor-Authentifizierung mit
Pin-Code einrichten, um das Whatsapp-Konto zusätzlich
abzusichern.
WhatsApp am 14.4.2025: KI von Meta macht auf
WhatsApp ECHTE Probleme: Der "KI-Assistent" terrorisiert
laufend die Leute:
WhatsApp Meta AI: So verschwindet der blaue Ring
https://www.nau.ch/news/digital/whatsapp-meta-ai-so-verschwindet-der-blaue-ring-66964149
Fototext: WhatsApp hat nun die Meta AI
integriert und stösst damit auf viel Kritik. - dpa
Der Artikel:
Ines Biedenkapp - USA - WhatsApp-Nutzer sind genervt vom
blauen Meta KI-Ring. Komplett entfernen ist unmöglich, doch
es gibt Tricks, ihn auszublenden.
Seit der Einführung von Meta AI in WhatsApp sorgt der blaue
Ring für Diskussionen. Der digitale Assistent bietet
Funktionen wie Textgenerierung, Übersetzungen und
Empfehlungen.
Doch viele Nutzer empfinden ihn als störend. Laut «BR24»
bleibt der Ring in der Chatübersicht bestehen, kann jedoch
durch bestimmte Aktionen minimiert werden.
Meta AI ist tief in die App integriert und nicht vollständig
deaktivierbar. Datenschutzbedenken verstärken die Kritik,
schreibt «Berliner Morgenpost».
Löschen oder Archivieren der Whatsapp Meta AI
Die angeblich einfachste Möglichkeit, den blauen Ring
auszublenden, ist das Löschen oder Archivieren des
Meta-AI-Chats. Laut «Focus» können Nutzer den Chat nach links
wischen und auf «Mehr» oder «Löschen» tippen.
Whatsapp Meta AI
Diese Massnahmen entfernen den Ring jedoch nicht vollständig
aus WhatsApp. Er bleibt weiterhin in der Chatübersicht
präsent, wie «Chip» bestätigt.
Weitere Tipps zum Umgehen der KI
Sollte das Archivieren nicht helfen, gibt «Merkur» weitere
Tipps, wie man die KI umgehen kann:
Ein Update von WhatsApp könnte dazu führen, dass der Ring
verschwindet.
Auch das vollständige schliessen von WhatsApp und erneute
öffnen der App könnte angeblich helfen.
WhatsApp Meta AI: Datenschutz und Kritik
Meta AI steht auch wegen Datenschutzfragen in der Kritik. Laut
«Heise» sind Chats mit der KI nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt
wie normale WhatsApp-Nachrichten.
«Berliner Morgenpost» ergänzt, dass die irische
Datenschutzbehörde gegen die Nutzung öffentlicher Beiträge zur
KI-Schulung vorgegangen ist.
Fazit: Geduld gefragt
Einige Nutzer berichten, dass der blaue Ring nach einigen
Tagen von selbst verschwindet. Laut «Merkur» könnte ein
App-Update ebenfalls Abhilfe schaffen.
Hast du die KI schon einmal ausprobiert?
Dennoch bleibt die Funktion vorerst ein fester Bestandteil von
WhatsApp und lässt sich nicht komplett entfernen.
https://www.nau.ch/news/schweiz/wegen-ki-kreis-bei-whatsapp-viel-mehr-user-bei-threema-66959958
Fototexte:
Meta-KI lässt sich auf Whatsapp nicht vollständig
deinstallieren.
«Absolut niemand hat auf Meta KI bei Whatsapp gewartet»,
sagt Jean-Claude Frick, Digitalexperte bei Comparis.
Der Messenger Threema registriert eine Zunahme an Usern.
Jean-Claude Frick rechnet nicht damit, dass Whatsapp-User in
Scharen auf Threema oder andere Messenger ausweichen.
Ein Grund dafür könnte aber auch das Chat-Leak der
US-Regierung sein.
Mark Zuckerberg ist CEO von Meta. Bis Meta die
KI-Funktion bei Whatsapp deaktiviert, braucht es laut
Jean-Claude, Digitalexperte bei Comparis, einen Usereinbruch.
Der Artikel:
Bettina Zanni - March-Höfe - Der hartnäckige, blaue
KI-Kreis auf Whatsapp nervt User. Einige rufen dazu auf, zu
Threema zu wechseln. Tatsächlich verzeichnet der Messenger
mehr Nutzende.
Das Wichtigste in Kürze
Meta-KI auf Whatsapp lässt sich nicht
vollständig deaktivieren.
Der Schweizer Messenger Threema registriert
pro Tag rund zehn Prozent mehr neue User.
Laut einem Digitalexperten ist es aber
schwierig, Whatsapp den Rücken zu kehren.
Von einem Tag auf den anderen war er da: ein kleiner, blau
leuchtender Kreis. Der in Whatsapp integrierte KI-Chatbot
nervt viele User.
«Völliger Mist, der blaue Ring! Werde den nie gebrauchen. Ist
nur ein Störobjekt!»
So und ähnlich schimpfen Nau.ch-Leserinnen und -Leser in den
Kommentarspalten.
Jean-Claude Frick, Digitalexperte bei Comparis, bestätigt
gegenüber Nau.ch: «Absolut niemand hat auf Meta-KI bei
Whatsapp gewartet.» Dieses Feature könne nicht vom KI-Hype
profitieren, sagt er.
Einerseits verwirre der Ring User, so Frick. Andererseits
verärgere das Tool, weil es niemand auf dieser App brauche.
Whatsapp ist nicht mehr attraktiv
Zusätzlich für rote Köpfe sorgt der Kreis, weil sich das Tool
nicht vollständig deaktivieren lässt. Für manche User ist die
grüne App mit dem Telefon deshalb nicht mehr attraktiv.
«Alle sollen wechseln, von auf Signal/Threema etc.», ruft ein
Leser in den Nau.ch-Kommentaren auf.
«Geht doch einfach alle zu Threema. Problem gelöst», empfiehlt
ein weiterer Leser. Zudem werde damit ein Schweizer Produkt
unterstützt.
Ein weiterer antwortet: «Das habe ich gemacht ...»
«Nutzerzuwachs in den letzten Tagen»
Der Schweizer Messenger Threema mit Sitz in Pfäffikon SZ
verzeichnet aktuell mehr User, wie er auf Anfrage von Nau.ch
mitteilt. Der Dienst ist kostenpflichtig und funktioniert
nicht über eine Rufnummer, sondern eine Threema-ID.
Sprecherin Julia Weiss sagt: Anhand der Anzahl neu erstellter
IDs sehe Threema, dass der Messenger in den letzten Tagen
einen Nutzerzuwachs erfahren hat. «Es wurden im Durchschnitt
rund zehn Prozent IDs pro Tag mehr erstellt als noch etwa
Anfang März.»
Ob der Anstieg auf Meta-KI zurückzuführen ist, kann Weiss
jedoch nicht mit Sicherheit sagen.
So könnte auch die sogenannte «Buy European»-Bewegung
(Deutsch: «Kauft europäisch») ein Grund für das wachsende
Interesse sein.
Auch könne der Chat-Leak der US-Regierung mit der Signal-App
eine Rolle spielen. Denn nach der Panne kamen Zweifel über die
Sicherheit der App auf. Einige der neuen Threema-User könnten
also nicht von Whatsapp, sondern von Signal übergewandert
sein.
Meta «bekannt dafür, nicht auf Wünsche der User einzugehen»
Digitalexperte Frick rechnet nicht damit, dass User in Scharen
auf Threema oder andere Messenger ausweichen. Auf Whatsapp
erreiche man fast jede Person, sagt er. «Es ist deshalb gar
nicht so einfach, dort auszusteigen.»
User verlieren mit einem Wechsel auf andere Messenger nicht
nur Kontakte von Familie und Freunden.
Die App sei auch als Teamchat in Firmen oder Sportclubs
beliebt. «Wenn das Team nicht auch zum neuen Messenger
wechselt, bleibt nur, den Messenger doch weiterhin zu nutzen.»
Der Digitalexperte kann sich nicht vorstellen, dass Meta die
KI-Funktion deaktivieren wird. «Meta ist bekannt dafür, nicht
auf die Wünsche der User einzugehen.» Höchstens, wenn die
Userzahlen einbrächen, verbanne Meta den Kringel vielleicht
wieder.
Das sagt Meta
Meta sieht keinen Grund, Anpassungen vorzunehmen. Sie fügten
Whatsapp regelmässig neue Funktionen hinzu, sagt ein
Meta-Mediensprecher zu Nau.ch. «Diese sind wie Meta-KI
gänzlich optional», so der Sprecher. Feedbacks von Usern
nähmen sie immer gerne entgegen.
Der Mediensprecher macht darauf aufmerksam, dass Meta-KI erst
funktioniert, sobald man dieses auch aktiv anklickt.
Wer befürchtet, dass der blaue Kreis Informationen aus
Whatsapp-Chats sammelt, soll falsch liegen.
«Persönliche Nachrichten mit Freunden und Familie sind
weiterhin End-zu-Ende-veschlüsselt», sagt der
Meta-Mediensprecher. Zudem würden die persönlichen
WhatsApp-Kontoinformationen nicht mit Facebook, Instagram oder
anderen Meta-Apps verknüpft.
Den Usern von Meta-KI gibt der Mediensprecher einen Tipp ab.
«Denken Sie immer daran, keine Informationen mitzuteilen, von
denen Sie nicht wollen, dass Meta-KI sie erfährt.»
https://journalistenwatch.com/2025/04/25/naechste-sauerei-bei-whatsapp-screenshots-von-statusmeldungen-werden-nutzern-gemeldet/
https://www.nau.ch/news/digital/auf-diesen-handys-funktioniert-whatsapp-nur-noch-wenige-tage-66975352
Fototexte:
Whatsapp stellt den Dienst für iPhones mit
iOS-Versionen unter 15.1 ein. (Symbolbild)
Wer ein iPhone 5s, iPhone 6 oder iPhone 6 Plus hat, kann
Whatsapp ab dem 5. Mai nicht mehr nutzen.
Hintergrund sind technische Anpassungen an neue APIs
(Programmierschnittstellen), die ältere Systeme nicht mehr
bedienen können.
Wenn man den Messenger-Dienst weiter nutzen will, muss man
auf ein neueres Gerät wechseln.
Der Artikel:
Sandra Morgenroth, Redaktion - Bern - Ab dem 5. Mai 2025
funktioniert Whatsapp nur noch auf iPhones, auf denen
mindestens iOS 15.1 läuft. Betroffen sind Modelle wie iPhone
5s und 6.
Das Wichtigste in Kürze
Wer ein iPhone 5s, iPhone 6 oder iPhone 6
Plus hat, kann Whatsapp bald nicht mehr nutzen.
Wenn man den Messenger-Dienst weiter nutzen
will, muss man auf ein neueres Gerät wechseln.
Whatsapp stellt den Dienst für iPhones mit älteren
Betriebssystemversionen ein. Konkret betrifft dies Geräte, die
nicht mindestens mit iOS 15.1 laufen.
Das heisst, auf dem iPhone 5s, iPhone 6 und iPhone 6 Plus wird
der Messenger-Dienst bald nicht mehr funktionieren. Nutzer
erhalten Warnmeldungen, die zum Wechsel auf neuere Modelle
auffordern.
«Jedes Jahr schauen wir uns an, welche Geräte und Software die
ältesten sind und die wenigsten Nutzer haben. Diese Geräte
haben möglicherweise auch nicht die neuesten
Sicherheitsupdates. Oder verfügen nicht über die
erforderlichen Funktionen, um WhatsApp auszuführen», erklärt
ein Whatsapp-Mediensprecher der «Daily Mail».
Technische Anpassungen von Whatsapp erfordern neuen Standard
Hintergrund sind technische Anpassungen an neue APIs
(Programmierschnittstellen), die ältere Systeme nicht mehr
bedienen können.
Die Änderung wurde bereits in die offizielle
Support-Dokumentation von Whatsapp aufgenommen. Für viele
Nutzer kommt das Update überraschend, besonders in Regionen
mit begrenzten finanziellen Mitteln.
Das iPhone 5s erschien 2013, das iPhone 6 folgte 2014 – beide
gelten technisch als veraltet. Aktuelle Sicherheitsupdates und
App-Optimierungen laufen auf diesen Geräten nur eingeschränkt.
Betroffene Whatsapp-Nutzer müssen auf neuere iPhone-Modelle
oder andere Messenger ausweichen. Android-Nutzer sind von
dieser Änderung nicht direkt betroffen, doch auch hier gelten
Mindestanforderungen.
Experten raten zu Updates
Experten empfehlen regelmässige Systemupdates, um
Kompatibilität zu gewährleisten. Für ältere Geräte ohne
Update-Möglichkeit bleibt nur der Hardware-Wechsel.
Nutzt du Whatsapp?
Whatsapp betont in seinen Richtlinien, dass veraltete Software
Sicherheitsrisiken erhöht und die Weiterentwicklung hemmt.
https://www.nau.ch/news/digital/meta-ai-in-whatsapp-tipps-zur-einschrankung-und-deaktivierung-66975289
Sandra Morgenroth - USA - Meta AI ist jetzt in WhatsApp
integriert. Viele Nutzer fragen sich, ob und wie sich der
KI-Chatbot deaktivieren lässt.
Meta hat mit Meta AI eine künstliche Intelligenz in WhatsApp
eingeführt. Sie erscheint als blauer Kreis im Chat-Bereich und
steht für schnelle Antworten, kreative Ideen oder
Wissensfragen bereit.
Die Funktion basiert auf dem Sprachmodell Llama 4 und taucht
in immer mehr Ländern auf, wie «BBC» berichtet. Die Einführung
sorgt für Diskussionen, da der Chatbot nicht jedem gefällt.
Laut «Heise online» gibt es derzeit keine Option, Meta AI
vollständig in WhatsApp zu deaktivieren. Der blaue Kreis
bleibt dauerhaft sichtbar und kann weder entfernt noch
ausgeblendet werden.
Meta AI Deaktivierung: Gibt es eine Möglichkeit?
Meta betont zwar, dass die Nutzung des KI-Bots freiwillig ist
– die Funktion selbst lässt sich aber nicht abschalten. Nutzer
können den KI-Chat ignorieren, doch die Schaltfläche bleibt
laut «Tuta» präsent.
Wer Meta AI nicht nutzen möchte, kann den Chat mit dem Bot
archivieren oder löschen. Das entfernt jedoch nur den
Chatverlauf, nicht die Schaltfläche selbst. Eine
Deaktivierungsoption ist bislang nicht geplant.
WhatsApp verweist auf die Möglichkeit, Feedback zu geben und
betont, dass neue Features stets auf Nutzerwünsche abgestimmt
würden.
So lässt sich Meta AI minimieren
Ein vollständiges Abschalten ist nicht möglich. Allerdings
gibt es Workarounds, um Meta AI weniger störend zu machen.
Laut «ContentStudio» können Nutzer den Meta AI-Chat
stummschalten. Dazu wird der Chat geöffnet, in die Chatdetails
gewechselt und die Benachrichtigungen auf «Immer stumm»
gestellt.
Dadurch werden keine Hinweise oder Nachrichten von Meta AI
mehr angezeigt. Auch wenn die Schaltfläche weiterhin sichtbar
bleibt.
Alternativen: Stummschalten und Ausblenden
Ein weiterer Tipp: Den Chat mit Meta AI löschen oder
archivieren. Das entfernt den Verlauf, beeinflusst aber nicht
die Sichtbarkeit des Icons.
Wer den Bot nicht nutzen möchte, sollte ihn einfach ignorieren
und keine Anfragen stellen. Die KI wird laut «Yahoo News» erst
aktiv, wenn sie direkt angesprochen wird.
https://exxpress.at/news/grosse-veraenderung-whatsapp-bald-nicht-mehr-gratis/
WhatsApp-Nutzer aufgepasst: Der beliebte Messenger plant
kostenpflichtige Zusatzfunktionen und Werbung. Was sich
konkret ändert – und warum klassische Nutzer dennoch
(vorerst) aufatmen können, erfahren Sie hier!
WhatsApp ist mit rund
1,5 Milliarden täglichen Nutzern eine der meistgenutzten
Apps weltweit. Nun steht ihr eine grundlegende
Veränderung bevor: Der Messenger-Dienst will künftig
neue Einnahmequellen erschließen – und setzt dabei auf
Werbung und kostenpflichtige Abos.
Laut einer offiziellen
Ankündigung vom 16. Juni wird im Bereich „Aktuelles“
bald nicht nur der Status von Freunden angezeigt,
sondern auch kommerzielle Inhalte. Nutzer sollen Kanäle
gegen Gebühr abonnieren können, um exklusive Beiträge
oder frühzeitigen Zugriff zu erhalten – ähnlich wie bei
Instagram oder YouTube. Kanalbetreiber dürfen die Preise
selbst bestimmen, WhatsApp behält rund zehn Prozent der
Einnahmen ein.
Auch gezielte Werbung
wird Teil des Konzepts: Unternehmen können ihre Inhalte
im Status-Bereich platzieren und Nutzer direkt
ansprechen. Zusätzlich sollen bezahlte Empfehlungen
helfen, neue Kanäle sichtbarer zu machen.
Die Kernfunktionen wie Chats, Anrufe und
Sprachnachrichten bleiben weiterhin kostenlos. Werbung
und Abos beschränken sich ausschließlich auf den
„Aktuelles“-Tab. Für Unternehmen und Content-Creator
eröffnet sich damit allerdings ein neues
Geschäftsmodell. In den sozialen Medien wird jedoch
bereits die Frage gestellt: „Wie lange bleibt WhatsApp
wirklich noch werbefrei beziehungsweise kostenlos?“
https://uncutnews.ch/darum-warnt-der-iran-vor-whatsapp-ehemalige-israelische-spione-sitzen-in-fuehrungspositionen-bei-google-facebook-und-amazon/
Trump gegen WhatsApp-Spionage am 26.6.2025:
WhatsApp auf den Geräten der Mitarbeiter des
US-Kongresses verboten
Aufgrund mutmaßlicher Sicherheitsprobleme ist die
Messenger-App von Meta auf Dienstgeräten des
US-Parlaments nicht mehr zulässig. Die Abteilung für
Cybersecurity hat das Programm aus verschiedenen Gründen
als «hohes Risiko» eingestuft. Das Personal ist
angewiesen, bestehende Installationen zu löschen.
https://transition-news.org/whatsapp-auf-den-geraten-der-mitarbeiter-des-us-kongresses-verboten
https://www.nau.ch/news/digital/whatsapp-betrug-vor-diesen-nachrichten-sollten-sich-nutzer-schutzen-67011520
Maduro gegen WhatsApp am 3.7.2025: Er benutzt
es nicht mehr - Killer-Israel hat WhatsApp gegen die
PalästinenserInnen eingesetzt, um sie zu völkermorden!
https://t.me/standpunktgequake/197471
Maduro warnt WhatsApp ist ein globales Spionagesystem zum
Töten
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat WhatsApp gelöscht, da
es seiner Meinung nach ein reines Spionagesystem ist, das das
gesamte Nutzerleben überwacht.
Maduro sagt, WhatsApp sei sogar dazu genutzt worden, das
palästinensische Volk zu massakrieren und iranische
Wissenschaftler zu töten.
Quelle (https://x.com/i/status/1940274233982042281)

Maduro gegen WhatsApp am 3.7.2025: Er benutzt es nicht mehr
- Killer-Israel hat WhatsApp gegen die PalästinenserInnen
eingesetzt, um sie zu völkermorden! [1]
Der ganze Text:
Maduro löscht WhatsApp - es ist ein Spionagesystem
Maduro (Untertitel):
"Und WhatsApp wurde genutzt, um das palästinensische Volk zu
massakrieren.
Über WhatsApp werden die Ziele lokalisiert und Raketen
abgeschossen, um Menschen zu töten.
WhatsApp wurde auch genutzt, um Wissenschaftler im Iran zu
töten -
Wissenschaftler, die sich mit Physik, mit Mathematik befasst
haben.
Wissenschaftler! Und sie wurden über WhatsApp ermordet.
Wie lange noch mit WhatsApp?
Ich sage es euch und ich habe es gesagt: "Tschüss, WhatsApp!"
Sag du auch tschüss zu WhatsApp.
Und lasst uns alternative Systeme aufbauen."

https://www.nau.ch/news/schweiz/whatsapp-kinder-finden-porno-inhalte-67016158
18.7.2025: Druck auf
WhatsApp in Russland wächst – "Software aus
unfreundlichem Land"
https://de.rt.com/russland/251039-druck-auf-whats-app-in-russland-waechst-software-aus-unfreundlichem-land/
22.7.2025: Russland ersetzt WhatsApp durch
MaxApp, das russisch kontrolliert ist - einfach ein
Spionagetool mehr, aber die Russen entscheiden dann die
Zensur:
Russia to Replace WhatsApp with State-Controlled ‘Max’ App
https://t.me/RealWorldNewsChannel/37913
Der Kreml bereitet sich darauf vor, WhatsApp zu verbieten und
Max einzuführen, eine von der Regierung entwickelte App, die
ab dem 1. September auf allen digitalen Geräten in Russland
vorinstalliert sein wird.
Offiziell als Messaging- und Dienstleistungsplattform
präsentiert, ermöglicht Max Berichten zufolge eine umfassende
Überwachung der Kommunikation, finanziellen Aktivitäten,
Standorte und des Internetbrowsings der Nutzer.
ENGL:
The Kremlin is preparing to ban WhatsApp and introduce Max, a
government-developed app that will come pre-installed on all
digital devices in Russia from September 1.
Officially presented as a messaging and services platform, Max
reportedly enables extensive surveillance of users’
communications, financial activity, locations, and internet
browsing.
Russland mit Putin am 15.8.2025: Die nationale
Messenger-App MAX soll WhatsApp und Telegram ersetzen: sind
nun zum Telefonieren blockiert:
Zensur: Russland schränkt Funktionen von WhatsApp und
Telegram ein
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/russland-zensur-whatsapp-telegram
Telefonate über WhatsApp und Telegram werden in Russland
künftig blockiert. Die Ankündigung folgt wenige Wochen nach
Einführung der "nationalen" Messenger-App MAX.
Es wird behauptet am 13.9.2025:
WhatsApp-Spionage ist auf Samsung-Handys nun nicht mehr
möglich:
Samsung behebt Android-0-Day, der möglicherweise zum
Ausspähen von WhatsApp-Nachrichten verwendet wurde
(ENGL orig.: Samsung fixes Android 0-day that may have been
used to spy on WhatsApp messages)
https://go.theregister.com/feed/www.theregister.com/2025/09/12/samsung_fixes_android_0day/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/120510
Eine ähnliche Schwachstelle auf Apple-Geräten wurde gegen
„bestimmte gezielte Nutzer“ eingesetzt. Samsung hat eine
kritische Sicherheitslücke behoben, die seine Android-Geräte
betrifft – aber nicht bevor Angreifer den Fehler gefunden und
ausgenutzt haben, was eine Remote-Code-Ausführung auf
betroffenen Geräten ermöglichen könnte.…
https://orf.at/stories/3407580/
Grüssel
am 6.10.2025: plant totale Spionage von WhatsApp-Chats:
«Flächendeckende Überwachung»: EU will private
Whatsapp-Chats scannen. Datenschützer schlagen Alarm
https://weltwoche.ch/daily/flaechendeckende-ueberwachung-eu-will-private-whatsapp-chats-scannen-datenschuetzer-schlagen-alarm/
Die Europäische Union plant die Einführung
eines sogenannten Client-Side-Scannings – ein System, das
private Chatnachrichten bereits
WhatsApp am 8.10.2025: wird zum Spionieren und
Klauen missbraucht - der falsche Käufer auf Tutti etc.
verteilt Schadsoftware:
Bund warnt vor Psycho-Trick: Betrüger haben aufgerüstet –
so klauen sie dir jetzt alles
https://www.blick.ch/digital/bund-warnt-vor-psycho-trick-betrueger-haben-aufgeruestet-so-klauen-sie-dir-jetzt-alles-id21304367.html
Tobias Bolzern - Redaktor Digital - Der Trick ist bekannt:
Fake-Käufer locken Verkäufer auf Phishing-Websites. Doch
jetzt eskaliert diese Masche. Das Bundesamt für
Cybersicherheit warnt.
Die alte Gitarre muss weg, das Sofa auch. Also gehts auf Tutti
und Co. Was folgt, kennen viele: Schnell meldet sich
ein Interessent. Schweizer Handynummer, freundlicher Ton.
«Können wir auf Whatsapp wechseln?» – so
weit, so bekannt.
Doch die Kriminellen haben aufgerüstet: Es kursiere eine
«besorgniserregende Eskalation» der Masche, warnt jetzt das
Bundesamt für Cybersicherheit (Bacs).
Von Phishing zu Schadsoftware
Bisher war das Vorgehen simpel: Die Betrüger geben sich als
Käufer aus und verschicken Links etwa zu gefälschten
Postfinance- oder Twint-Websites. Ziel: Kreditkartendaten
abgreifen. Im Fachjargon: Phishing. Doch immer mehr
Nutzerinnen und Nutzer erkennen solche Links, so das Bacs.
«Darum haben Kriminelle ihre Taktik angepasst», erklärt die
Bundesstelle
in ihrem Blog.
Statt nur auf Phishing zu setzen, verteilen sie nun
Schadsoftware, sogenannte «Info Stealer». Diese Programme
können grossen Schaden anrichten. Denn sie durchforsten den
gesamten Computer nach:
gespeicherten Passwörtern und Zugangsdaten
Kreditkarteninformationen und
Krypto-Wallets
Session-Cookies (damit loggen sich
Kriminelle ohne Passwort in Konten ein)
Anders als beim Phishing, wo Opfer eine einzelne
Kreditkartennummer eingeben, stiehlt die Schadsoftware alles.
Einmal ausgeführt, sendet sie innerhalb Sekunden Daten an die
Angreifer. Was folgt, ist ein digitaler Totalschaden.
Psycho-Trick mit Zeitdruck
Nach dem Wechsel auf Whatsapp folgt zunächst ein
Phishing-Versuch: ein PDF mit QR-Code zu einer gefälschten
Website. Wer darauf nicht reagiert, bekommt Phase zwei: eine
ZIP-Datei mit angeblicher Zahlungsbestätigung. Der Versand der
Datei wird von massivem psychologischem Druck begleitet, so
das Bacs. Mit Nachrichten wie «Bitte überprüfen Sie ihn
sofort!» wird Zeitdruck erzeugt. Wer unter Stress steht,
klickt schneller.
Die Taktik mit der vermeintlichen Rechnung ist durchdacht. Die
Cyberkriminellen geben zudem die Anweisung: «Nur am Computer
öffnen, am Handy funktioniert das Format nicht!» Das sei
allerdings keine technische Hilfestellung, so das Bacs,
sondern eine strategische Notwendigkeit. Denn die
Schadsoftware funktioniere ausschliesslich auf
Windows-Computern.
So schützt du dich:
Misstraue allen unaufgefordert
zugeschickten Dateien. Behandle sie als potenziell gefährlich.
Sprich: nicht öffnen!
Du bestimmst die Regeln: Als Verkäufer
legst du die Zahlungsmethode fest. Keine komplizierten Umwege
über Links oder Downloads.
Nur deine App zeigt die Wahrheit: Das Geld
ist erst da, wenn es in deiner Banking- oder Twint-App
erscheint. Screenshots und PDFs beweisen nichts.
Updates installieren: Aktuelle
Antiviren-Software und Betriebssysteme blocken viele Info
Stealer automatisch.
Du hast eine verdächtige Datei geöffnet?
Computer sofort vom Internet trennen. Von einem anderen Gerät
alle Passwörter ändern. Den Fall beim Bacs melden und bei der
Polizei Anzeige erstatten.
Kriminelle
Spione (jüdische Firma) gegen WhatsApp am
18.10.2025: Sie meinen, mit Spionage wird
man gescheit:
Kriminelle Spionagefirma NSO aus Tel Aviv:
bekommt nun die Rechnung in Sachen
WhatsApp-Spionage: 4 Millionen Dollar
Strafe:
US-Gericht verbietet israelischem
Spionagefirma, WhatsApp-Nutzer zu
überwachen.
US court bars Israeli spyware
firm from targeting WhatsApp users
https://www.aljazeera.com/news/2025/10/18/us-court-bars-israeli-spyware-firm-from-targeting-whatsapp-users
Übersetzung mit Bing Translator:
Von Nachrichtenagenturen - Der Richter entschied, dass NSO
Meta „unzumutbaren Schaden“ zugefügt habe, sagte jedoch,
dass eine frühere Schadensersatzzahlung von 168 Mio.
US-Dollar „übermäßig“ war.Ein US-amerikanischer Richter
hat eine Verfügung erlassen, die den israelischen
Spyware-Hersteller NSO Group daran hindert,
WhatsApp-Nutzerinnen und -Nutzer ins Visier zu nehmen. Das
Gericht stellte fest, dass die Software der Firma
„direkten Schaden“ verursacht, kürzte jedoch eine frühere
Schadensersatzzahlung von 168 Mio. US-Dollar auf nur 4
Mio. US-Dollar.In einem Urteil am Freitag, mit dem
WhatsApp-Besitzer Meta eine Verfügung zugesprochen wurde,
um die Nutzung von NSOs Spyware im Messaging-Dienst zu
stoppen, erklärte Bezirksrichterin Phyllis Hamilton, dass
das Verhalten des israelischen Unternehmens „unzumutbaren
Schaden verursacht“, und fügte hinzu, dass „kein Zweifel
daran besteht, dass das Verhalten weiterhin
andauert“.Hamilton erklärte, dass das Verhalten von NSO
„einem der Hauptziele des von WhatsApp angebotenen
Dienstes zuwiderläuft: dem Schutz der Privatsphäre“.„Ein
Teil dessen, was Unternehmen wie WhatsApp ‚verkaufen‘, ist
Informationsprivatsphäre, und jeder unautorisierte Zugriff
stellt eine Beeinträchtigung dieses Verkaufs dar“, sagte
sie.
In ihrem Urteil erklärte Hamilton, dass die Beweise im
Prozess gezeigt hätten, dass NSO den WhatsApp-Code
rückentwickelt habe, um heimlich die Spyware Pegasus auf
den Telefonen der Nutzer zu installieren, und ihn
wiederholt umgestaltet habe, um Entdeckung zu vermeiden
und Sicherheitsupdates zu umgehen. NSO wurde 2010
gegründet und hat seinen Sitz im israelischen
Küstentechnologiezentrum Herzliya in der Nähe von Tel
Aviv. Pegasus – eine hochinvasive Software, die als
Werkzeug für Strafverfolgungsbehörden zur Bekämpfung von
Kriminalität und Terrorismus vermarktet wird – ermöglicht
es Betreibern, Spyware aus der Ferne auf Geräten zu
installieren. NSO gibt an, die Spyware nur an geprüfte und
legitime staatliche Strafverfolgungs- und
Nachrichtendienste zu verkaufen. Meta, das WhatsApp
besitzt, reichte jedoch Ende 2019 eine Klage vor einem
Bundesgericht in Kalifornien ein und beschuldigte NSO,
seinen verschlüsselten Messaging-Dienst ausgenutzt zu
haben, um Journalisten, Anwälte und
Menschenrechtsaktivisten mit seiner Spyware ins Visier zu
nehmen. Unabhängige Experten haben ebenfalls erklärt, dass
die Software von NSO von Staaten eingesetzt wurde, einige
mit schlechter Menschenrechtsbilanz, um Kritiker zu
verfolgen. Richterin Hamilton sagte, ihre weitreichende
Anordnung sei angemessen, angesichts der „mehrfachen
Umgehungen“ von NSO, um WhatsApp-Nutzer zu infizieren –
einschließlich verpasster Anrufe und „Zero-Click“-Angriffe
– sowie der „versteckten Natur“ der Arbeit des
Unternehmens im Allgemeinen.
Will Cathcart, der Leiter von WhatsApp, sagte in einer
Erklärung, dass das „Urteil den Spyware-Hersteller NSO
daran hindert, WhatsApp und unsere globalen Nutzer jemals
wieder ins Visier zu nehmen“. „Wir begrüßen diese
Entscheidung, die nach sechs Jahren Rechtsstreitigkeiten
getroffen wurde, um NSO für die gezielten Angriffe auf
Mitglieder der Zivilgesellschaft zur Rechenschaft zu
ziehen. Sie setzt einen wichtigen Präzedenzfall dafür,
dass es ernsthafte Konsequenzen hat, ein amerikanisches
Unternehmen anzugreifen“, sagte er. Meta hatte Hamilton
gebeten, die einstweilige Verfügung auf seine anderen
Produkte – darunter Facebook, Instagram und Threads –
auszudehnen, aber die Richterin entschied, dass es für sie
ohne weitere Beweise nicht möglich sei, festzustellen, ob
ähnliche Schäden auf den anderen Plattformen entstehen.
Hamilton entschied auch, dass eine anfängliche
Schadensersatzzahlung von 168 Mio. USD gegen NSO für
Schäden an Meta im Mai dieses Jahres überhöht war, und
stellte fest, dass das Gericht keine „ausreichende
Grundlage“ hatte, um die ursprüngliche Berechnung der Jury
zu unterstützen.
„Es hat einfach noch nicht genügend Fälle von
rechtswidriger elektronischer Überwachung im Zeitalter der
Smartphones gegeben, damit das Gericht schließen könnte,
dass das Verhalten der Beklagten ‚besonders verwerflich‘
war“, schrieb Hamilton. Der Richter entschied, dass das
Verhältnis der Strafschadensersatzforderungen daher auf
‚9:1 begrenzt‘ werden sollte, wodurch die ursprüngliche
Summe um etwa 164 Mio. USD auf nur 4 Mio. USD reduziert
wurde.
ENGL orig.:
By News Agencies - The judge ruled NSO caused ‘irreparable
harm’ to Meta, but said an earlier award of $168m in damages
was ‘excessive’.
A United States judge has granted an injunction barring
Israeli spyware maker the NSO Group from targeting WhatsApp
users, saying the firm’s software causes “direct harm” but
slashed an earlier damages award of $168m to just $4m.
In a ruling on Friday granting WhatsApp owner Meta an
injunction to stop NSO’s spyware from being used in the
messaging service, district judge Phyllis Hamilton said the
Israeli firm’s “conduct causes irreparable harm”, adding that
there was “no dispute that the conduct is ongoing”.
Hamilton said NSO’s conduct “serves to defeat” one of the key
purposes of the service offered by WhatsApp: privacy.
“Part of what companies such as WhatsApp are ‘selling’ is
informational privacy, and any unauthorised access is an
interference with that sale,” she said.
In her ruling, Hamilton said that evidence at trial showed
that NSO reverse-engineered WhatsApp code to stealthily
install its spyware Pegasus on users’ phones, and repeatedly
redesigned it to escape detection and bypass security fixes.
NSO was founded in 2010 and is based in the Israeli seaside
tech hub of Herzliya, near Tel Aviv.
Pegasus – a highly invasive software marketed as a tool for
law enforcement to fight crime and terrorism – allows
operators to remotely embed spyware in devices.
NSO says it only sells the spyware to vetted and legitimate
government law enforcement and intelligence agencies. But
Meta, which owns WhatsApp, filed a lawsuit in California
federal court in late 2019, accusing NSO of exploiting its
encrypted messaging service to target journalists, lawyers and
human rights activists with its spyware.
Independent experts have also said NSO’s software has been
used by nation states, some with poor human rights records, to
target critics.
Judge Hamilton said her broad injunction was appropriate given
NSO’s “multiple design-arounds” to infect WhatsApp users –
including missed phone calls and “zero-click” attacks – as
well as the “covert nature” of the firm’s work more generally.
Will Cathcart, the head of WhatsApp, said in a statement that
the “ruling bans spyware maker NSO from ever targeting
WhatsApp and our global users again”.
“We applaud this decision that comes after six years of
litigation to hold NSO accountable for targeting members of
civil society. It sets an important precedent that there are
serious consequences to attacking an American company,” he
said.
Meta had asked Hamilton to extend the injunction to its other
products – including Facebook, Instagram and Threads – but the
judge ruled there was no way for her to determine if similar
harms were being done on the other platforms without more
evidence.
Hamilton also ruled that an initial award of $168m against NSO
for damages to Meta in May this year was excessive,
determining that the court did not have “sufficient basis” to
support the jury’s initial calculation.
“There have simply not yet been enough cases involving
unlawful electronic surveillance in the smartphone era for the
court to be able to conclude that defendants’ conduct was
‘particularly egregious’,” Hamilton wrote.
The judge ruled that the punitive damages ratio should
therefore be “capped at 9/1”, reducing the initial sum by
about $164m to just $4m.
WhatsApp=totale Spionage am 21./ 22.10.2025
Twitter X: https://x.com/cb_doge/status/1980329466804211902
Telegram: https://t.me/standpunktgequake/212228
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121752
„Mark Zuckerberg hat 20 Milliarden Dollar für WhatsApp
bezahlt, weil jede Nachricht, jeder Anruf, jedes Video, jedes
Bild, jede Sprachnachricht, alles zerlegt, analysiert und zum
Verkauf von Werbung verwendet wird.“
DogeDesigner (@cb_doge) on X
„Mark Zuckerberg hat 20 Milliarden
Dollar für WhatsApp bezahlt, weil jede Nachricht, jeder Anruf,
jedes Video, jedes Bild, jede Sprachnachricht, alles zerlegt,
analysiert und zum Verkauf von Werbung verwendet
wird.“
https://x.com/cb_doge/status/1980329466804211902
X (formerly Twitter)
(https://x.com/cb_doge/status/1980329466804211902)
DogeDesigner (@cb_doge) on X
WhatsApp am 19.11.2025: hat KEINEN Schutz:
Forscher finden alle WhatsApp-Profiile ungeschützt online:
Über 3,5 Milliarden Nutzer betroffen
https://www.chip.de/news/whatsapp/forscher-finden-alle-whatsapp-profile-ungeschuetzt-online-ueber-3-5-milliarden-nutzer-betroffen_326609e2-3139-4e40-8c44-47a89265b806.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123362
BLICK
Whatsapp am 19.11.2025: Man kann mit
unbekannte Profile nach Belieben einsehen - die
Missbräuchler werden bis 3,5 Milliarden Whatsapp-Nummern
nicht gestoppt:
Whatsapp-Lücke erlaubt Zugriff auf Milliarden
Nutzerprofile
https://www.blick.ch/digital/whatsapp-erlebt-groesstes-leck-der-geschichte-whatsapp-luecke-erlaubt-zugriff-auf-milliarden-nutzerprofile-id21436070.html
Tobias Bolzern - Wiener Forscher konnten 3,5 Milliarden
Whatsapp-Nummern abrufen, inklusive Profilbildern,
Statustexten und anderen Daten. Meta reagierte monatelang
nicht. Auch 8,4 Millionen Schweizer sind betroffen.
Ein einfacher Mechanismus wurde zur Datenschleuder! Jeder
kennt es: Man öffnet Whatsapp, gibt eine unbekannte Numemr ein
und sieht dann sofort das Profilfoto der Person. Praktisch.
Doch genau diese Funktion hat eine fatale Schwachstelle: Sie
liess sich beliebig oft ausführen.
Wiener Forschende nutzten dies aus und konnten so pro Stunde
über 100 Millionen Telefonnummern abgreifen, ohne dass sie von
Whatsapp ausgebremst wurden. Das ergebnis: Sie identifizierten
alle 3,5 Milliarden aktiven Whatsapp-Konten weltweit, darunter
auch 8,4 Millionen aus der Schweiz. Selbst das sonst eher
zurückhaltende Fachmagazin "Heise" spricht vom "grössten
Datenabfluss der Geschichte."
WhatsApp am 20.11.2025: Persönliche Daten von
3,5 Milliarden NutzerInnen im Netz
https://www.heise.de/news/3-5-Milliarden-Konten-Komplettes-Whatsapp-Verzeichnis-abgerufen-und-ausgewertet-11082660.html
https://t.me/ReinerFuellmich/12437
Wiener Forscher haben alle WhatsApp-Nummern abgerufen. Die 3,5
Milliarden Profile sind der größte Datenabfluss der Geschichte
– und übler, als man meinen würde.
Das gesamte Mitgliederverzeichnis von WhatsApp stand online
ungeschützt zum Abruf bereit. Österreichische Forscher konnten
sich deshalb alle Telefonnummern und weitere Profildaten –
darunter öffentliche Schlüssel – herunterladen, ohne auf ein
Hindernis zu stoßen. Sie fanden mehr als 3,5 Milliarden
Konten. Gemessen an der Zahl Betroffener ist es der wohl
größte Datenabfluss aller Zeiten. Ein Teil der
Forschungsgruppe hat sich bereits mehrfach mit WhatsApp
befasst und beispielsweise eruiert, was WhatsApp trotz
Verschlüsselung verrät, und herausgefunden, wie ein Angreifer
die Whatsapp-Verschlüsselung herabstufen kann. Dennoch stellte
sich Whatsapp-Betreiber Meta Platforms hinsichtlich der neuen
Forschungsergebnisse ein Jahr lang taub.
META mit KI am 14.12.2025: Auch WhatsApp
betroffen:
Warnung! Ab dem 16.12.2025 bei Facebook, Facebook
Messanger, Instagram und WhatsApp!
https://t.me/waswirklichist/9939
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/124431
An dem 16. Dezember wird durch Meta jede Nachricht, jede
Sprachnachricht, Jedes Foto usw. an die KI weitergeleitet,
gelesen, ausgewertet und für das KI-Training und Profitzwecke
verwendet.
Das betrifft auch jede Nachricht, die Ihr jemals gesendet
habt, also rückwirkend einfach alles. Auch was an Familie,
Partner, Freunde und Kunden gesendet wurde. Es ist in der
Mobilen-App nicht ausschaltbar!
Also kann Meta dann egal alle Dinge verwenden, die Ihr jemals
gesendet oder empfangen habt oder senden werdet.
Private Kommentare, Fotos usw., die nie für die Öffentlichkeit
bestimmt waren, könnten auch bei einem Vorstellungsgespräch
oder vor Gericht auftauchen. Es geht vermutlich auch an
Palantir (https://t.me/waswirklichist/9876) usw. und dient der
künftigen totalen Kontrolle und Überwachung!
Jetzt sofort alle Konten bei Meta kündigen und löschen und
Meta boykottieren und somit zerstören!
❗️Lösung! (https://t.me/waswirklichist/4907)
Gute Frage am 14.12.2025:
Wie kann ich mein WhatsApp-Konto löschen/kündigen!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/124436
Nur noch wenige Tage Zeit, um die privaten Daten zu schützen!
(https://t.me/waswirklichist/9939?single)
Um das WhatsApp mit seinen Daten zu löschen, bitte folgende
Anleitung ansehen. Bei Apple müsst Ihr schauen, es sollte aber
ähnlich funktionieren.
Wenn Ihr nur die Software (WhatsApp) vom Handy löscht, bleiben
alle Eure Daten in der Cloud erhalten und werden ab dem
16.12.2025 von Meta für KI und Profitzwecke benutzt! Unbedingt
Folgendes lesen und anschauen:
👉 https://t.me/waswirklichist/9939
An dem 16. Dezember wird durch Meta jede Nachricht, jede
Sprachnachricht, Jedes Foto usw. an die KI weitergeleitet,
gelesen, ausgewertet und für das KI-Training und Profitzwecke
verwendet. Man kann es bei der Mobilen-App nicht abschalten.
❗️Solltet Ihr WhatsApp nur vom Gerät gelöscht bzw.
deinstalliert haben, einfach wieder installieren und dann
dieser Anleitung folgen.
👉 Youtube Video (https://www.youtube.com/watch?v=BdtuTaU849s)
Lösung:: Wie wird man dieHerrscher los?
(https://t.me/waswirklichist/4907)
https://orf.at/stories/3415272/