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Tod im Sport 03 - ab 1.2.2025

Sport ist Mord: 1) Klettern - 2) Bergsteigen - 3) Schneewandern - 4) Wandern - 5) Canyoning mit Kajak / Kanu - 6) Schwimmen - 7) Tauchen -
8) Surfen mit Haifisch - 9) Verdacht "Corona"-Impfmord - 10) Gleitschirm - 11) Radsport - 12) Basejumper - 13) Schatzsucher - 14) Eisklettern -
15) Segeln - 16) Panik im Publikum - 17) Wandern im Winter - 18) Snowboard - 19) Reiten - 20) Fischen - 21) Skifahren auf der Piste - 
22) Maratonlauf - 23) Sommer-Rodelbahn


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Einige Sportarten sind besonders tödlich. Man würde pro Jahre einige 100e Menschenleben retten, wenn man diese Sportarten verbieten würde:
Klettern - Risiko-Bergsteigen - Canyoning - Gleitschirmfliegen.

Michael Palomino, 21.6.2020



Mit dem Gleitschirm in Kolumbien in den Tod geflogen am 8.2.2025: Frau aus Dublin ist aus dem Sicherheitsgurt gerutscht (?!):
Unfall in Kolumbien gefilmt:Frau stürzt beim Gleitschirmfliegen tödlich ab: Gleitschirmflug in Kolumbien endet für Paulina (†38) tödlich
Unglück in Kolumbien: Paulina (†38) stürzt bei Gleitschirmflug in den Tod

https://www.blick.ch/ausland/gleitschirmflug-in-kolumbien-endet-fuer-paulina-38-toedlich-sie-liebte-es-in-der-luft-zu-sein-id20570105.html

Sandra Marschner - «Sie liebte es, in der Luft zu sein» - Auf einer Reise nach Kolumbien wollte Paulina B. (†38) ihrer grossen Leidenschaft, dem Gleitschirmfliegen, nachgehen. Doch ihr Flug fand ein tragisches Ende. Vor den Augen ihres Freundes rutschte sie aus ihrem Sicherheitsgurt und stürzte in die Tiefe.
Unbegrenzte Freiheit, Wind in den Haaren und unter den Füssen die malerische Landschaft Kolumbiens. Dieser Gleitschirmausflug sollte für Paulina B.* (†38) ein aufregendes Abenteuer auf der gemeinsamen Reise mit ihrem Partner und Freunden werden. Doch das Erlebnis endete für Paulina B. tragisch, wie der «Irish Mirror» berichtet.

Sie klammerte sich noch verzweifelt am Gurt fest
Die Frau aus Dublin und ihr Freund meldeten sich in Roldanillo zum Gleitschirmfliegen an. Der Ort ist bekannt als «Hauptstadt» des Paragleitens. Die Windverhältnisse sind optimal, auch die Weltmeisterschaft im Gleitschirmfliegen wurde hier schon ausgetragen.
Das Paar flog nacheinander los. Kurz vor der Landung ereignete sich dann der tragische Unfall. Paulina B. rutschte aus ihrem Sicherheitsgurt. Verzweifelt klammerte sie sich noch einige Momente an dem Gurt, bis sie endgültig den Halt verlor und zu Boden stürzte – vor den Augen ihres Freundes.
Neben ihrem Freund beobachteten viele weitere Zeugen entsetzt Paulinas Sturz. Jemand filmte den Absturz mit einem Handy – das Video wurde bereits tausendfach im Netz geteilt.

Jede Hilfe war zu spät
Laut lokalen Medienberichten war B. sofort tot, Wiederbelebungsmassnahmen herangeeilter Rettungskräfte zeigten keine Wirkung mehr. Ein Beamter erklärte laut «Irish Mirror» gegenüber den lokalen Medien: «Offenbar hat sie ihren Gurt nicht richtig befestigt, was zu ihrem Sturz führte.»
Nach Angaben der Polizei in Roldanillo würden die Ermittlungen in diesem Fall noch laufen. Ob der Paragliding-Anbieter die korrekte Absicherung der Frau vor ihrem Flug überprüft hatte, müsse noch untersucht werden.
* Name der Redaktion bekannt



Auch beim Reiten kann man sterben:

Hannover (4R) am 14.3.2025: 19 Jahre alte Springreiterin stirbt bei Trainingsunfall

Deutschland, 14.03.2025 - 13:21

Der deutsche Pferdesport trauert um eine Nachwuchs-Springreiterin. Die 19-Jährige stirbt bei einem Trainingsunfall.

Das Wichtigste in Kürze

    In Deutschland kam es zu einem tödlichen Unfall einer Springreiterin.
    Erste-Hilfe-Massnahmen retteten die 19-Jährige nicht.

Die 19-jährige Nachwuchs-Springreiterin Madlen Boy ist bei einem Trainingsunfall ums Leben gekommen. Die langjährige Jugend-Kaderreiterin des Pferdesportverbands Hannover starb bereits am 6. März.

Das bestätigte der Verband der Deutschen Presse-Agentur unter Berufung auf die Familie. Zuvor hatte die «Bild» berichtet.

Die junge Pferdewirtin erlag trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe-Massnahmen durch ihre Kollegen und einem Notarzt-Team vor Ort ihren schweren Verletzungen. Das teilte der Pferdesportverband in einem Beitrag auf der Plattform Instagram mit.
«Sehr fröhlicher, hilfsbereiter und verbindlicher Mensch»

«Die Nachricht von Madlens Tod können wir alle noch gar nicht fassen. Sie war nicht nur eine besonders talentierte Reiterin, sondern ein sehr fröhlicher, hilfsbereiter und verbindlicher Mensch – einfach ein richtiger Sonnenschein, der immer alle zum Lachen brachte», sagte Katharina Gausmann. Die Vorsitzende des Disziplinausschusses Springen im PSV Hannover betreute Boy schon seit einigen Jahren.

Auch ihr früherer Trainer Jörg Münzner äusserte sich: «Madlen war eine so wunderbare und beeindruckende junge Dame. Gut gelaunt, fröhlich, herzlich, mitfühlend, dann aber auch ernst, fokussiert, zielstrebig, selbstkritisch und kritikfähig, dabei ihre Meinung immer auf liebenswerte Art und Weise vertretend.»





Dolomiten am 17.3.2025: 2 Tote wegen Lawine:
Erhöhte Lawinengefahr am Unglückstag: Tragödie: Zwei Tourengeher nach Lawinenunglück in Dolomiten tot
https://www.suedtirolnews.it/italien/tragoedie-zwei-tourengeher-nach-lawinenunglueck-in-dolomiten-tot

Von: luk

Cortina d’Ampezzo – Zwei erfahrene Skibergsteiger sind nach einem Lawinenabgang in den Dolomiten bei der Forcella Giau verstorben. Die 40-jährige Elisa De Nardi aus Conegliano (Treviso) und der 38-jährige Abel Ayala Anchundia, gebürtig aus Ecuador und wohnhaft in Vittorio Veneto, wurden am Sonntagnachmittag von einer Lawine verschüttet und erst nach rund zwei Stunden aus drei Metern Schnee geborgen. Trotz der Bergung durch die Rettungskräfte erlagen beide schließlich ihren schweren Verletzungen, berichtet der Corriere della Sera.

Wer waren die Opfer?

Elisa De Nardi arbeitete als Sekretärin in einer Anwaltskanzlei und war eine leidenschaftliche Alpinistin. Freunde beschrieben sie als „vorsichtig und gut vorbereitet“. Oft erhielt sie zu Geburtstagen Ausrüstungsgegenstände für ihre Bergtouren, da das Klettern, Skibergsteigen und Wandern zu ihren größten Leidenschaften gehörten. Neben den Bergen begeisterte sie sich für Kunst.

Abel Ayala Anchundia war Mitarbeiter eines Unternehmens in Vittorio Veneto und widmete sich in seiner Freizeit dem digitalen Content-Creation. Seine Liebe zur Natur führte ihn zum Skibergsteigen, das er erst in jüngerer Zeit für sich entdeckt hatte, während er das Wandern bereits seit Jahren ausübte. Am Morgen des Unglückstags hatte er noch ein Video von der winterlichen Landschaft auf dem Weg zum Passo Giau auf Facebook gepostet.

Ein Überlebender und ein Augenzeuge

Der dritte Skibergsteiger der Gruppe, Andrea De Nardi, der Bruder von Elisa, wurde ebenfalls von der Lawine erfasst, konnte jedoch rechtzeitig geborgen werden und befindet sich außer Lebensgefahr. Ein vierter Begleiter, der nicht verschüttet wurde, alarmierte die Rettungskräfte und begann sofort mit der Suche nach seinen Kameraden.

Erhöhte Lawinengefahr am Unglückstag

Zum Zeitpunkt des Unglücks herrschte in den Dolomiten eine erhöhte Lawinengefahr. Die Kombination aus frischem Schnee, hohen Temperaturen und schlechter Sicht machte das Gelände besonders risikoreich. Auch im Trentino sowie in Südtirol herrscht nach den Schneefällen der vergangenen Tage in vielen Gebieten oberhalb von 2.200 Metern erhebliche Lawinengefahr der Stufe 3.

Neben diesem tragischen Vorfall ereigneten sich in den italienischen Alpen am selben Tag mehrere weitere Lawinenabgänge mit Verletzten: Auf dem Monte Fravort in der Nähe von Frassilongo im Trentino wurden zwei Tourengeher von einer Lawine erfasst. Die beiden waren mit dem Aufstieg beschäftigt, als sich die Lawine löste. Die beiden Bergsteiger – beide 32 Jahre alt – kamen mit mehreren Beinfrakturen davon.

Zwei weitere Lawinenunfälle ereigneten sich im Susatal nördlich von Turin. Im ersten Fall war eine Person betroffen, die einen Beinbruch und verschiedene Verletzungen erlitt. Bei der zweiten Lawine wurden drei Personen mitgerissen, sie konnten gerettet werden. In beiden Fällen gestalteten sich die Rettungsmaßnahmen aufgrund des schlechten Wetters langwierig und schwierig.

Ein ausländischer Freerider wurde außerdem im Gebiet des Passo dei Salati im Gressoney-Tal im norditalienischen Aostatal an der Grenze zu Frankreich von einer Lawine mitgerissen und ins Krankenhaus gebracht. Auch hier wurde die Bergung durch schlechtes Wetter behindert.





Sport ist Mord in Ö am 18.3.2025:
Ein Toter, ein Schwerverletzter: Deutscher stirbt bei Lawinenunglück am Presena-Gletscher
https://www.suedtirolnews.it/italien/deutscher-stirbt-bei-lawinenunglueck-am-presena-gletscher

Von: luk

Vermiglio – Nach dem tödlichen Lawinenunglück vom Sonntag am Passo di Giau in den Dolomiten ist es in den italienischen Alpen heute erneut Lawinentoter zu beklagen.

Das Unglück ereignete sich am Montagvormittag am Presena-Gletscher im Trentino ereignet. Eine Schneelawine riss drei Skibergsteiger mit sich – für einen 49-jährigen Deutschen kam jede Hilfe zu spät. Ein weiterer Mann aus Deutschland wurde schwer verletzt und befindet sich in kritischem Zustand im Krankenhaus von Trient. Ein weiterer 51-jähriger Deutscher erlitt hingegen leichtere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus von Rovereto gebracht.

Das Unglück ereignete sich gegen 11.00 Uhr. Ein vierter Begleiter, der als Einziger unversehrt blieb, alarmierte die Rettungskräfte. Sofort wurden zwei Rettungshubschrauber und Suchhunde zum Einsatzort geschickt. Während die Crew eines Hubschraubers die beiden teils verschütteten Skibergsteiger bergen und medizinisch versorgen konnte, begann eine Hundestaffel mit der Suche nach dem dritten Vermissten.

Der 49-jährige Deutsche wurde schließlich bewusstlos und mit Herzstillstand aus den Schneemassen geborgen. Trotz intensiver Wiederbelebungsmaßnahmen konnte sein Leben nicht mehr gerettet werden.

Großeinsatz der Bergretter

Mehrere Einheiten des Trentiner Bergrettungsdienstes aus Vermiglio, Pejo, dem Val di Sole und anderen Regionen waren an den Rettungsmaßnahmen beteiligt. Mit Unterstützung eines dritten Hubschraubers wurden weitere Helfer sowie Suchhunde in das Lawinengebiet gebracht.

Nach Freigabe durch die Behörden wurde der Leichnam des Verunglückten nach Vermiglio geflogen. Die Rettungskräfte blieben noch vor Ort, um die Umgebung weiter zu sichern.





WIESO machen die solche Touren in den Hochalpen im Schnee?
Sölden (Tirol, Ö) am 24.3.2025: 2 Tourengeher überleben Lawine nicht:
Auf einem Tiroler Gletscher kam es am Montag zu einem Lawinenabgang: Zwei Tourengeher bei Lawinenabgang in Tirol getötet
https://www.suedtirolnews.it/chronik/zwei-tourengeher-bei-lawinenabgang-in-tirol-getoetet

Von: apa

Bei einem Lawinenabgang im Gemeindegebiet des Tiroler Wintersportorts Sölden (Bezirk Imst) sind Montagvormittag zwei einheimische Tourengeher tödlich verletzt worden. Die beiden Männer im Alter von 58 und 60 Jahren wurden von einem kleinen Schneebrett mitgerissen und stürzten zehn Meter in eine Randkluft des dortigen Gletschers ab. Sie konnten nur mehr tot geborgen werden, hieß es von der Alpinpolizei zur APA. Ein weiterer 62-Jähriger wurde verschüttet und verletzt.

Die Verunglückten waren Teil einer sechsköpfigen Tiroler Gruppe. Unter ihnen war auch ein Bergführer – er befand sich entgegen ersten Informationen nicht unter den Betroffenen. Der verschüttete Tourengeher wurde leicht verletzt geborgen und mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus Zams geflogen. Er wurde am Nachmittag bereits aus dem Spital entlassen.

Die Gruppe wollte von der Langtalereckhütte aus über den Kleinleitenferner auf die Martin-Busch-Hütte gehen. Beim Aufstieg löste sich dann im Talbereich des Schalfkogels (3.537 Meter) kurz vor 10.30 Uhr ein zehn Meter breites Schneebrett mit einer Anrisshöhe von rund 30 Zentimetern. Die Wintersportler wurden rund 80 Höhenmeter über eine kleine Felswand mitgerissen, hieß es. Die drei weiteren Gruppenmitglieder blieben unverletzt.

Die Lawinengefahr war am Montag relativ gering. Es herrschte im betroffenen Gebiet in den Ötztaler Alpen Lawinenwarnstufe zwei auf der fünfteiligen Skala. Der Lawinenabgang löste indes einen groß angelegten Sucheinsatz aus. Zwei Notarzthubschrauber sowie ein Polizeihubschrauber waren im Einsatz. Zudem waren zwei Bergrettungen sowie die Alpinpolizei an Ort und Stelle.




Stechelberg (Berner Oberland, Schweiz) am 7.4.2025: Klettern im Schnee endet mit Absturz+2 Toten:
Zwei Menschen tödlich abgestürzt im Berner Oberland - Unfall

https://www.nau.ch/news/schweiz/zwei-menschen-todlich-abgesturzt-im-berner-oberland-66957309

Keystone-SDA - Interlaken-Oberhasli - Zwei Schweizer sind bei einem Bergunfall in Stechelberg tödlich verunglückt.
Ein 58-jähriger Schweizer aus dem Kanton Tessin und eine 28-jährige Schweizerin aus dem Kanton Luzern sind am Sonntagmittag in Stechelberg im Berner Oberland tödlich abgestürzt. Eine dritte Person wurde verletzt. Dies teilte die Kantonspolizei Bern am Montag mit.
Der Absturz in der Region Rottalsattel in der Gemeinde Lauterbrunnen wurde laut er Kantonspolizei Bern am Sonntag kurz nach 12 Uhr gemeldet. Laut ersten Informationen stürzte eine Seilschaft mit drei Personen beim Abstieg aus Richtung Jungfrau zum Rottalsattel. Sie rutschten mehrere Meter über ein Schneefeld in felsiges Gelände.
Eine Person wurde tot geborgen, zwei weitere wurden verletzt ins Spital geflogen. Eine der Verletzten starb später an ihren Verletzungen. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft aufgenommen.



Verdacht "Coronaimpfung" in Sölden (Tirol) am 7.4.2025: Holländer (20) rast von der Skipiste weg in eine Schneekanone - tot:
Gegen Schneekanone geprallt: Tödlicher Skiunfall in Tirol
Sölden: Tödliche Kollision mit Schneekanone

https://tirol.orf.at/stories/3300335/

Am Montag ist in Sölden ein 20-jähriger Niederländer beim Skifahren tödlich verunglückt. Der Mann war am Rettenbachferner über den Rand einer Piste hinausgeraten und gegen eine mit einem Sicherheitspolster gesicherte Schneekanone geprallt.
Der Niederländer war gegen 12.00 Uhr auf der schwarzen Piste mit der Nummer 31 unterwegs gewesen, als er aus unbekanntem Grund die Kontrolle über die Skier verlor, über die Piste hinausgeriet und gegen die Schneekanone prallte, die sechs bis sieben Meter vom Pistenrand entfernt stand. Der Mann blieb reglos liegen. Eine Frau sah den Unfall von einer Gondel aus und alarmierte die Rettung.
Der Notarzt des Rettungshubschraubers konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Im Einsatz standen die Pistenrettung Sölden, ein Notarzthubschrauber, ein Kriseninterventions-Team des Roten Kreuzes und die Polizei.
red, tirol.ORF.at





Schweiz 9.4.2025: WIESO gehen die Idioten bei Schnee+Eis in die hohen Berge wandern - 1 Australier (33) hat es nicht überlebt:
Mann (†33) stürzt beim Wandern ab und stirbt - am Stockhorn

https://www.nau.ch/ort/frutigen/darstetten-be-vermisste-person-33-bei-suchaktion-tot-geborgen-66959471

Kantonspolizei Bern - Frutigen-Niedersimmental - Ein Mann, der im Berner Oberland vermisst wurde, ist am Dienstagabend im Rahmen einer Suchaktion durch die Einsatzkräfte tot geborgen worden.

Das Wichtigste in Kürze

    Ein 33-jähriger Mann wurde im Berner Oberland vermisst.
    Im Rahmen eines Suchfluges der Rega konnte der Mann nur noch tot geborgen werden.

Am Dienstag, um 16.45 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass eine Person vermisst werde. Umgehend wurde eine umfassende Suchaktion eingeleitet.
Der Vermisste konnte schliesslich im Rahmen eines Suchfluges der Rega am Dienstag, 8. April 2025, kurz vor 20.10 Uhr, gesichtet und in der Folge nur noch tot geborgen werden.
Gemäss ersten Erkenntnissen war der Mann auf einem Wanderweg entlang der Stockhorn-Nordwand unterwegs. Im Bereich der Baachegg kam der Mann aus noch zu klärenden Gründen ins Rutschen und stürzte in der Folge ab, wobei er sich tödliche Verletzungen zuzog.
Beim Verunglückten handelt es sich um einen 33-jährigen australischen Staatsbürger, wohnhaft im Kanton Genf.
Unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Oberland wurden Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs und der Umstände aufgenommen.





ALPEN SIND TÖDLICH am 10.4.2025: In Österreich stirbt im Schnitt fast ein Mensch pro Tag - sind Tiere auch so dumm?
2024: 309 Menschen sterben in Österreichs Bergen
https://www.nau.ch/news/europa/bilanz-309-menschen-sterben-in-osterreichs-bergen-66960615

In Österreichs Bergen sind im vergangenen Jahr laut einer Statistik mehr als 300 Sportler und Touristen gestorben. Dies geht aus der Jahresbilanz des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit (ÖKAS) hervor.

Insgesamt kamen 309 Menschen unter anderem beim Wandern, Skifahren, Mountainbiken oder Klettern ums Leben. Das ist eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Jahr 2023 mit 271 Toten, wie es weiter hiess.

Die häufigste Todesursache war laut ÖKAS Herz-Kreislauf-Versagen. Für Ältere sei ein Gesundheitscheck vor einem Sport-Urlaub in den Bergen angeraten, sagte ÖKAS-Präsident Peter Paal. Viele Menschen starben auch infolge eins Absturzes oder eines Stolperns.
Lawinen und herabstürzende Bäume: Weitere Ursachen

16 Opfer verloren ihr Leben wegen einer Lawine oder eines herabstürzenden Baums. Laut der Statistik haben sich im vergangenen Jahr 9300 Menschen in Österreichs Bergen verletzt. Etwas mehr als 2023.

Meist handelte es sich um Unfälle beim Skifahren. Darüber hinaus sei es gelungen, 4300 Personen unverletzt aus einer Notlage zu bergen, hiess es. In Österreich stehen mehr als 13'000 Bergretter und Bergretterinnen bereit, um bei einem Unfall im alpinen Gelände Hilfe zu leisten.



Saas Fee (Kanton Wallis, Schweiz) am 12.4.2025: Skiraser (18) rast in den Tod:
18-jähriger Skifahrer stirbt bei Allalin-Rennen
https://www.nau.ch/news/schweiz/18-jahriger-skifahrer-kommt-ums-leben-66962719

Dennis Kittler, Keystone-SDA - Oberwallis - Beim Allalin-Rennen in Saas-Fee ist bei einem Unfall ein 18-jähriger Skifahrer ums Leben gekommen. Er kollidierte mit einem anderen Sportler.

Beim Alladin-Skirennen in Saas-Fee ist ein 18-jähriger Schweizer ums Leben gekommen. - Kantonspolizei Wallis

Das Wichtigste in Kürze

    Zwei Unfälle haben am Samstagvormittag das Allalin-Rennen in Saas-Fee überschattet.
    Bei einem Zusammenstoss zweier Skifahrer kam ein 18-jähriger Schweizer ums Leben.
    Zuvor war ein 26-jähriger Schweizer gestürzt und hatte sich schwer verletzt.

Bei einer Kollision zweier Skifahrer ist am Samstagvormittag beim Allalin-Rennen in Saas-Fee ein 18-jähriger Schweizer ums Leben gekommen. Er verstarb noch auf der Piste, teilte die Polizei des Kantons Wallis mit.

Der zweite Skifahrer wurde schwer verletzt und mit dem Helikopter ins Spital geflogen.

Wie es zu dem Zusammenstoss kommen konnte, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen
Weiterer Teilnehmer verletzt sich schwer

Bereits am Morgen war ein 26-jähriger Schweizer Teilnehmer bei einem Unfall schwer verletzt worden. Er stürzte auf der Höhe «Untere Ritzi» aus bislang ungeklärten Gründen und kam von der Piste ab.

Der Mann verletzte sich schwer und musste ebenfalls mit dem Helikopter ins Spital geflogen werden.

Das Allalin-Rennen wurde am Freitag und Samstag zum 43. Mal ausgetragen. Es richtet sich an Profis und Amateure. Am Freitag fanden Mannschafts- und Paar-Wettkämpfe statt, am Samstag Einzelrennen für Ski und Snowboard.

Die Organisatoren bezeichnen das Rennen auf ihrer Internet-Seite als höchstgelegenes Abfahrtsrennen der Welt. Die neun Kilometer lange Strecke beginnt auf 3600 Metern über Meer und führt ins Dorf Saas-Fee hinunter.



Verdacht geimpft:
Wandern in der Region "Gocht" bei Walenstadt (Schweiz) am 21.4.2025: tot:
Wanderer (†28) stürzt bei Walenstadt SG in den Tod - unwegsames Gelände
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/st-gallen/unfall-in-unwegsamen-gelaende-wanderer-28-stuerzt-bei-walenstadt-sg-in-den-tod-id20799537.html

Valentin Köpfli - Redaktor News - Im Gebiet Gocht bei Walenstadt SG kam es am Sonntag zu einem tödlichen Bergunfall. Ein junger Berggänger stürzte in unwegsamen Gelände ab.
Gemäss Kantonspolizei St. Gallen ist ein Wanderer bei Walenstadt tödlich verunglückt. Der Mann (†28) war gegen 17 Uhr in Begleitung einer Frau (26) auf dem Gochtweg oberhalb von Quinten auf dem Abstieg. Dabei stürzte der vorausgehende Mann im unwegsamen Gelände ab und fiel in die Tiefe, schildert die Polizei den Unfall. Nachdem seine Begleiterin einen Notruf abgesetzt hatte, führte die Rega einen sofortigen Suchflug in der Umgebung durch. Die Rettungskräfte konnten den Mann unterhalb der Absturzstelle jedoch nur noch tot bergen.
Im Einsatz stand die Rega mit einem Rettungsspezialisten der Alpinen Rettung Glarus sowie die Alpine Einsatzgruppe der Kantonspolizei St. Gallen.




Wie kann man im reissenden Fluss surfen gehen?
https://exxpress.at/news/surferin-33-stirbt-tragischer-unfall-an-beruehmter-eisbachwelle-in-muenchen/

Beim Sturz vom Brett hatte sich die am Knöchel befestigte Sicherheitsleine am Grund des Eisbachs verhakt – die Surferin konnte erst nach 30 Minuten aus dem eiskalten Wasser gerettet werden – jetzt ist sie gestorben.

Eine Woche nach ihrem schweren Unfall an der bekannten Eisbachwelle in München ist eine Surferin gestorben. Das bestätigte eine Sprecherin der Polizei.

Die 33-Jährige war in der Vorwoche am späten Mittwochabend auf dem reißenden Bach im Englischen Garten verunglückt. Beim Sturz vom Board hatte sich die an ihrem Knöchel befestigte Sicherheitsleine am Grund des Eisbachs verhakt. Die Frau konnte sich nicht befreien, da sie mit dem Brett verbunden war.

Andere Surfer versuchten, die Frau von dem Surfboard zu trennen, scheiterten aber wegen der starken Strömung. Erst der Feuerwehr gelang es, die Frau aus dem eisigen Wasser zu retten – allerdings erst 30 Minuten nach ihrem Sturz. Die Eisbachwelle ist seither gesperrt. Wie die Familie am Donnerstag bekanntgab, ist die 33-Jährige am Mittwochabend im Beisein von Familie und engen Freunden friedlich entschlafen.




Surfen an der S-Bahn in 4R-Berlin am 27.4.2025: Tote gibt's bestimmt - hier sind 2:
Zwei S-Bahn-Surfer in Berlin gestorben - die Polizei gab keine konkreteren Informationen bekannt
https://www.suedtirolnews.it/chronik/zwei-s-bahn-surfer-in-berlin-gestorben

Von: APA/dpa

Zwei Menschen sind auf dem Dach einer S-Bahn in der deutschen Hauptstadt Berlin mitgefahren und dabei gestorben. Die beiden S-Bahn-Surfer seien am frühen Morgen zwischen den Bahnhöfen Schlachtensee und Wannsee ums Leben gekommen, teilte die Berliner Polizei am Sonntag mit. Zur Identität der Toten sowie zum genauen Unfallhergang wurde zunächst nichts bekannt.



Absam (Tirol) und Klettern 3.5.2025: Mann (60) beim Abstieg abgestürzt - tot:
Tirol: Kletterer nach Stunden tot aufgefunden

https://tirol.orf.at/stories/3303847/

Im Zuge einer Suchaktion ist in der Nacht auf Samstag im Gemeindegebiet von Absam die Leiche eines 60-jährigen Mannes gefunden worden. Der Mann war im unteren Bereich des Abstieges vom Absamer Klettersteig abgestürzt.

Am Freitag wurde die Polizeiinspektion Hall in Tirol darüber informiert, dass der 60-jährige Deutscher nach einer Klettertour über den Absamer Klettersteig nicht nach Hause zurückgekehrt war.

Daraufhin begannen die Bergrettungen aus Absam, Hall und Wattens unterstützt von einer Drohne der Innsbrucker Berufsfeuerwehr, der Feuerwehr Absam und der Polizei die Suche nach dem Vermissten.

Toter wurde mittlerweile identifiziert
Um 1.45 Uhr fanden die Einsatzkräfte der Bergrettung Hall im unteren Bereich des Abstieges des Absamer Klettersteiges eine abgestürzte Person. Die Leiche wurde mit dem Polizeihubschrauber geborgen. Der Tote konnte mittlerweile als der gesuchte 60-jährige Deutsche identifiziert werden.
red, tirol.ORF.at



Schwyz (Schweiz) am 4.5.2025: Deltasegler tödlich verunglückt – Polizei sucht Zeugen
https://www.20min.ch/story/schwyz-deltasegler-toedlich-verunglueckt-polizei-sucht-zeugen-103335426

Justin Arber - Am Donnerstagabend ist im Gebiet Unter-Engelstock ein Deltasegler verunglückt und verstorben. Die Identifikation des Opfers steht noch aus. Die Polizei sucht Zeugen.

    Am Donnerstagabend gegen 17.30 Uhr ist ein Deltasegler auf dem Gemeindegebiet Schwyz tödlich verunglückt.
    Das Opfer konnte bisher noch nicht identifiziert werden.
    Die Polizei bittet um Hinweise zum Unfall.

Am Donnerstag ist ein Mann mit einem Deltasegler um 17.30 Uhr im Gebiet Unter-Engelstock in der Gemeinde Schwyz abgestürzt. Dabei zog sich der Verunfallte tödliche Verletzungen zu, wie die Kantonspolizei mitteilt.
Drittpersonen alarmierten die Kantonspolizei Schwyz und die Rettungsflugwacht. Die Identifikation des Verstorbenen ist noch nicht abgeschlossen. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Schwyz zur Klärung der Unfallursache werden unter der Leitung der Bundesanwaltschaft geführt, die für Delikte im Bereich der Luftfahrt zuständig ist.
Personen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 041 819 29 29 zu melden.




Zu viel geklettert in Österreich 11.5.2025: 18-Jähriger starb bei Kletterunfall auf Schneeberg

https://noe.orf.at/stories/3304863/

 Ein junger Mann ist am Samstag bei einer Klettertour auf dem Schneeberg (Bezirk Neunkirchen) tödlich verunglückt. Der 18-Jährige aus dem Bezirk Melk dürfte bei der Klettertour „Moderne Zeit“ etwa 30 Meter in die Tiefe gestürzt sein, teilte die Polizei mit.
Die Alpineinsatzgruppe wurde laut einer Aussendung der Polizei gegen 14.00 Uhr nach Reichenau an der Rax zu einem Kletterunfall am Schneeberg gerufen. Die Beamten machten sich auf die Suche, konnten den 18-Jährigen mittels Hubschrauber aber nur noch tot bergen. Erhebungen zur Unfallursache sind noch im Gange.
red, noe.ORF.at/Agenturen




Nepal am 19.5.2025: Rumäne (48) und Inder (39) sterben unabhängig voneinander am Lhotse-Berg (8516m):
Nepal: Zwei Bergsteiger sterben auf vierthöchstem Berg der Welt

https://www.nau.ch/news/ausland/zwei-bergsteiger-sterben-in-nepal-auf-vierthochstem-berg-der-welt-66992942

Keystone-SDA - Nepal - Bei einem Bergunfall auf dem Lhotse, dem vierthöchsten Berg der Welt, sind ein Rumäne und ein Inder ums Leben gekommen.
Beim Bergsteigen auf dem Lhotse, dem vierthöchsten Berg der Welt, sind zwei Menschen gestorben. Ein Rumäne und ein Inder seien ums Leben gekommen, teilten am Montag die Behörden in Nepal mit. Die Zahl tödlich verunglückter Bergsteiger im Himalaya seit Beginn der Saison stieg damit auf mindestens neun.

Zwei Bergsteiger sterben auf dem Lhotse
Ein 48-jähriger Rumäne sei am Sonntag beim Aufstieg auf den 8516 Meter hohen Berg gestorben, sagte Liladhar Awasthi von Nepals Tourismusbehörde der Nachrichtenagentur AFP. Er nutzte demnach keinen zusätzlichen Sauerstoff. Am selben Tag sei ein 39-jähriger Inder beim Abstieg zwischen zwei Basislagern gestorben, nachdem er die Spitze des Bergs erreicht hatte.
In Nepal stehen acht der zehn höchsten Berge der Welt. In der vergangenen Woche waren auf dem benachbarten Mount Everest zwei Menschen gestorben.




Falle "Skihochtour":
Lawine am Eiger (Schweiz) am 17.5.2025: "Skihochtour" fordert 2 Tote und 5 Verletzte:
Grosseinsatz am Eiger: Zwei Tote nach Lawine – 5 Personen verletzt, geborgen
https://www.20min.ch/story/eiger-lawine-verschuettet-mehrere-personen-grosseinsatz-laeuft-103346000

Simon Misteli - Am Samstag kurz nach Mittag verschüttete eine Lawine mehrere Menschen am Eiger. Am Abend wurde die Suche eingestellt. Fünf Menschen konnten verletzt geborgen werden. Zwei sind verstorben.

Darum gehts

    Am Eiger verschüttete eine Lawine mehrere Menschen am Samstagmittag.
    Ein Grosseinsatz mit zahlreichen Rettungskräften wurde eingeleitet.
    Bis acht Uhr abends wurden wohl alle Personen gefunden und ausgeflogen.

Kurz nach Mittag kam es zu einem Lawinenniedergang am Eiger, schreibt die Kantonspolizei Bern auf X. Ein Grosseinsatz wurde ausgelöst. Bis um acht Uhr abends wurde nach Personen gesucht.
Beim Lawinenniedergang befanden sich acht Personen im Gebiet, wobei sieben Personen von der Lawine mitgerissen und verschüttet worden sind, teilte die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland am Samstagabend mit.
Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte konnten die teilweise verschütteten Personen bergen und zur Versorgung in Spitäler fliegen. Ein Mann verstarb noch vor Ort. Ein zweiter Mann wurde vor Ort reanimiert, verstarb jedoch kurz darauf im Spital. Vier weitere Männer und eine Frau wurden verletzt in Spitäler geflogen.

Mehrere Helikopter-Teams im Einsatz
Im Einsatz standen Mitarbeitende der Alpinen Rettung Schweiz, Gebirgsspezialisten und verschiedene Dienste der Kantonspolizei Bern, zwei Lawinensuchhunde, drei Rega-Helikopterteams, vier Teams mit Helikoptern der Air-Glaciers, ein Swiss Helicopter sowie das Care Team des Kantons Bern.
Gemäss aktuellen Kenntnissen handelte es sich bei den betroffenen Personen um eine Zweier- und eine Fünfergruppe. Die beiden Gruppen waren jeweils auf einer Skihochtour unterwegs. Die offizielle Identifizierung der zwei Toten steht noch aus. Abklärungen zum Ereignis sind unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Berner Oberland im Gange.





Sie wollten auf den Eiger am 20.5.2025: Lawinen im Mai sind aber auch wirklich UNgewöhnlich - aber bei später Schneeschmelze eben doch möglich:
Er war bereits Junioren-Weltmeister: In der Eiger-Lawine kam Schweizer Snowboard-Talent (†22) ums Leben
Tragödie am Eiger: Schweizer Junioren-Weltmeister (†22) stirbt bei Lawinenunglück

https://www.blick.ch/sport/wintersport/snowboard/er-war-bereits-junioren-weltmeister-in-der-eiger-lawine-kam-schweizer-snowboard-talent-22-ums-leben-id20887012.html

Der 22-jährige Snowboarder Eliot Dänzer ist bei einem Lawinenunglück am Eiger ums Leben gekommen. Der talentierte Schweizer galt als grosse Hoffnung der Szene und stand kurz vor der Qualifikation für die Freeride World Tour.

Am frühen Samstagnachmittag hat eine Lawine nahe dem Gipfel an der Westflanke des Eigers sieben Personen verschüttet. Zwei von ihnen haben das Unglück nicht überlebt. Nun ist klar: Eines der Todesopfer war das vielversprechende Schweizer Freeride-Talent Eliot Dänzer. Er wurde nur 22 Jahre alt.

2019 gewann Dänzer den Junioren-Weltmeistertitel im Snowboard-Freeride und stand kurz davor, sich für die Freeride World Tour, die Eliteserie der Sportart, zu qualifizieren. Damit hat er sein grosses Talent unter Beweis gestellt. Nun erschüttert sein Tod die Szene.

Die Organisatoren des Nendaz Freeride, einem bekannten Freeride-Wettbewerb, würdigen Dänzer in den sozialen Medien mit emotionalen Worten. «Mit grosser Trauer haben wir vom Tod unseres lieben Eliot erfahren, der am Samstag bei einer Lawine am Eiger ums Leben gekommen ist», schreiben sie. Und beschreiben den Waadtländer als «talentiert, bescheiden und leidenschaftlich». Er habe die Werte der Freeride-Gemeinschaft verkörpert: «Engagement, Freundschaft, Freiheit und Respekt vor den Bergen.»

Die Anteilnahme ist gross, in unzähligen Kommentaren unter dem Post wird um Dänzer getrauert. Das Beileid der Nendaz Freeride gilt nicht nur der Familie und den Angehörigen des Verunglückten, sondern «allen, die das Glück hatte, eine Spur, ein Lächeln oder eine Linie mit ihm zu teilen».

Mit dem Tod Dänzers trauert der Schweizer Sport innert weniger Monate um ein weiteres Talent. Die Snowboarderin Sophie Hediger (†26) ist im Dezember ebenfalls bei einem Lawinenunglück verstorben.






Todesfalle "Skitour":
https://www.nau.ch/news/schweiz/funf-skitourenganger-tot-aufgefunden-polizei-ermittelt-66995706

Redaktion - Oberwallis - Nachdem sie herrenlose Skier entdeckt hatten, schlugen Alpinisten Alarm. Bei der anschliessenden Suche wurden fünf Leichen gefunden.

Das Wichtigste in Kürze

    Am Rimpfischhorn bei Zermatt wurden fünf tote Skitourengeher entdeckt.
    Die Identitäten der Opfer sind noch nicht formell bestätigt.
    Die Walliser Staatsanwaltschaft ermittelt die Unfallursache.

Zwei Skitourengeher, die das Rimpfischhorn in der Region Zermatt bestiegen, schlugen am Samstagnachmittag Alarm. Sie hatten am Fusse des Gipfels Skier bemerkt, ohne deren Besitzer auf der Route angetroffen zu haben.
Ein Helikopter der Air Zermatt mit einem Rettungssanitäter, einem Notarzt sowie zwei Rettungsspezialisten der KWRO an Bord flog sofort über das Gebiet. Die leblosen Körper von fünf Personen wurden rasch entdeckt, wie die Kapo Wallis mitteilt.
Die formelle Identifizierung der Opfer ist noch nicht abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls zu ermitteln.



Verdacht geimpft am 28.5.2025: Gleitschirmpilot (52) nicht mehr da: "unkontrolliert an Höhe verlor":
Klosters GR: Gleitschirmpilot (52) stirbt nach Absturz
https://www.20min.ch/story/klosters-gr-gleitschirmpilot-52-stirbt-nach-absturz-103354493

Seline Bietenhard - Anfang Mai verunfallte ein 52-Jähriger mit dem Gleitschirm. Nun erlag der Mann seinen schweren Verletzungen im Spital.
Anfang Mai kam es in Klosters GR zu einem Gleitschirmunfall, bei dem ein 52-Jähriger schwer verletzt wurde. Wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilt, verstarb der Mann nun am Sonntag im Spital.
Am 2. Mai um elf Uhr flog der 52-Jährige in der Nähe des Bärnet-Gipfels. Ein in der Nähe fliegender Gleitschirmpilot bemerkte, dass der 52-Jährige unkontrolliert an Höhe verlor und hinter einem Grat verschwand. Der andere Gleitschirmpilot flog sofort in diese Richtung, fand den abgestürzten Mann und landete in dessen Nähe.
Er alarmierte die Rettungskräfte und leistete Erste Hilfe. Eine Rega-Crew versorgte den schwer verletzten 52-Jährigen und flog ihn ins Kantonsspital Graubünden nach Chur. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Graubünden zur Klärung der Unfallursache werden unter der Leitung der Bundesanwaltschaft geführt, die für Delikte im Bereich der Luftfahrt zuständig ist.



Flühli (Schweiz) am 30.5.2025: Frau stürzt am Brienzergrat ab - Schneefeld umgehen ging nicht:
Frau stirbt nach Absturz bei Flühli LU
https://www.nau.ch/news/schweiz/frau-stirbt-nach-absturz-bei-fluhli-lu-66998028

Keystone-SDA - Luzern - Eine junge Ungarin stürzte beim Wandern in der Schweiz tödlich ab.
Eine 27-jährige Ungarin hat sich am Donnerstagnachmittag bei einem Sturz am Brienzergrat in der Gemeinde Flühli LU tödlich verletzt. Sie habe vermutlich ein Schneefeld umgehen wollen, sei ausgerutscht und abgestürzt, teilte die Luzerner Polizei am Freitag mit.
Die Begleiterin der verunglückten Frau erlitt einen Schock und wurde durch einen Rettungshelikopter in ein Spital geflogen, wie es in der Mitteilung weiter hiess. Die Staatsanwaltschaft Sursee hat Untersuchungen zum Unfall aufgenommen.



https://exxpress.at/news/toedlicher-wanderunfall-in-tirol-frau-stuerzt-bei-rettung-ihres-hundes/

Bei einem tragischen Wanderunfall in Häselgehr, Tirol, ist eine Deutsche (43) ums Leben gekommen. Die Frau versuchte, ihren Hund zu retten, der einen Wasserfall hinabgestürzt war, und verlor dabei den Halt. Sie stürzte 80 Meter in den Abgrund und verstarb noch am Unfallort.

Eine 43-jährige Deutsche ist am Donnerstag bei einem tragischen Wanderunfall in Häselgehr im Tiroler Bezirk Reutte tödlich verunglückt. Die Frau hatte offenbar ihren, über einen Wasserfall abstürzenden, Hund retten wollen und war diesem nachgeeilt. Daraufhin konnte sie sich selbst auf einem steilen Hang und wegen des nassen Grases nicht mehr halten und stürzte, sich mehrmals überschlagend, rund 80 Meter über teilweise senkrechtes Gelände ab.

Die Frau verstarb noch an Ort und Stelle. Ein Notarzt bzw. das Team eines Rettungshubschraubers konnten nur mehr ihren Tod feststellen.

Hund lief plötzlich Richtung Abhang

Die Frau war Teil einer vierköpfigen Wandergruppe gewesen, die von Grießau aus Richtung Grießbachalm ging, berichtete die Polizei. Bei der Gruppe waren auch zwei, nicht angeleinte, Hunde dabei. Auf Höhe der Wasserstation lief einer der Hunde plötzlich in Richtung eines Abhanges, hieß es.

Der Hund stürzte daraufhin den Wasserfall hinab. Die Frau versuchte, auf dem Gesäß sitzend, über den steilen Hang ihrem Hund nachzueilen, woraufhin es letztlich zu dem Absturz kam.




Südtirolnews


















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Königsspitze (Südtirol) am 31.5.2025: Tourengeher wegen Schneebrett tot:
Fabio Trevisan nach Lawinenabgang tot aufgefunden - Von Schneebrett mitgerissen und verschüttet
https://www.suedtirolnews.it/chronik/tourengeher-nach-lawinenabgang-in-suedtirol-tot-aufgefunden

Von: apa

Der 28-jährige Tourengeher Fabio Trevisan aus Leifers ist am Freitagvormittag im Bereich der Königsspitze im Ortlergebiet in Südtirol bei einem Lawinenabgang tragischerweise getötet worden. Die Lawine hatte zwei Tourengeher mitgerissen – während einer von ihnen unverletzt blieb, wurde der andere verschüttet. Eine Suchaktion nach dem 28-Jährigen war am Freitag abgebrochen worden, Samstagfrüh wurde schließlich seine Leiche entdeckt, berichteten Südtiroler Medien.

Im Bereich des Lawinenkegels war kurz nach dem Lawinenabgang ein Helm entdeckt worden, hieß es laut einem Bericht der Internetplattform “stol.it”. Die Suche nach dem Mann war zunächst zu Mittag vorerst unterbrochen worden, da laut Bergrettung die Gefahr nachkommender Lawinen zu groß war. Eine für den Nachmittag geplante Suche mit dem Hubschrauber der Finanzpolizei, um das Mobiltelefon des Abgängigen zu orten, war dann wegen des starken Windes nicht möglich, hieß es.

Das Schneebrett soll im Bereich der Ostrinne der Königsspitze abgegangen sein. Im Einsatz standen die Bergrettungen von Sulden und Prad, die Freiwillige Feuerwehr Sulden und die Notarzthubschrauber Pelikan 1 und Pelikan 3.




Zu viel geflogen mit Gleitschirm am 2.6.2025: Gleitschirmflieger fliegt in Engeliberg in den Tod:
Obwalden: Gleitschirmpilot stürzt in Engelberg ab – tot
https://www.20min.ch/story/obwalden-gleitschirmpilot-stuerzt-in-engelberg-ab-tot-103357242

Sarah Kündig - Ein 65-Jähriger ist beim Gleitschirmfliegen in Engelberg tödlich verunfallt. Die Ursache wird unter Leitung der Bundesanwaltschaft untersucht.
In Engelberg ereignete sich am Freitagnachmittag ein tödlicher Gleitschirmunfall, wie aus einer Medienmitteilung der Kantonspolizei Obwalden hervorgeht. Ein 65-jähriger Gleitschirmpilot startete seinen Flug in Engelberg, im Gebiet Brunni. Er kam beim Scheyeggstock in Schwierigkeiten und stürzte ab.
Es konnte am Unfallort nur noch der Tod des 65-Jährigen festgestellt werden. Die Kantonspolizei Obwalden ermittelt derzeit zur Klärung der Unfallursache. Die Leitung dafür trägt die Bundesanwaltschaft, die für Delikte im Bereich Luftfahrt zuständig ist.
Ein Rettungshelikopter und die Kantonspolizei Obwalden standen im Einsatz.



Saas (Graubünden, Schweiz) 4.6.2025: Fluss Landquart wird tödlich - Kajakfahrerin (32) überlebt nicht:
Tragischer Unfall in Saas GR: Deutsche (†32) ertrinkt bei Kajakfahrt
https://www.blick.ch/schweiz/graubuenden/tragischer-unfall-in-saas-gr-deutsche-32-ertrinkt-bei-kajakfahrt-id20932116.html

Daniel Macher - Redaktor News - Eine 32-jährige Deutsche ertrank am Dienstagabend in der Landquart. Trotz Grosseinsatz von Rettungskräften konnte die Frau nur noch tot geborgen werden. Die Umstände des Unfalls werden untersucht.

In Saas hat sich am Dienstagabend gegen 20.30 Uhr ein Kajakunfall ereignet. Eine Frau ertrank in der Landquart. Die 32-jährige in Graubünden wohnhafte Deutsche befand sich gemeinsam mit einem Kollegen auf einer Kajakfahrt zwischen Klosters und Küblis. Auf der Höhe von Saas geriet sie unter Wasser. Ihr Kollege alarmierte die Rettungskräfte. In einer komplizierten Aktion bargen Spezialisten die leblose Frau gegen 23 Uhr.

Im Einsatz standen zwei Rega-Crews, ein Rettungsspezialist Helikopter und drei Fachspezialisten Canyoning der Alpinen Rettung Schweiz, drei Mitglieder der Fliesswasserrettung Ostschweiz, die Feuerwehr Mittelprättigau mit 20 Einsatzkräften. Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Graubünden klären die Umstände dieses Unfalls ab.



Tödliches Wandern beim Idrosee in Italien am 6.6.2025: Vielleicht geimpft? Zuerst noch den Gipfel erreicht, Selfie gemacht, und beim Abstieg gefallen - tot:
Deutscher Tourist verunglückt nach Selfie in Norditalien
https://www.nau.ch/news/europa/deutscher-tourist-verungluckt-nach-selfie-in-norditalien-67001119

Bei einer E-Bike-Tour im Gebirge nahe des Idrosees in Italien ist ein deutscher Tourist in den Tod gestürzt. Kurv vor seinem Tod schickte er noch ein Selfie.
Ein 40-jähriger deutscher Tourist ist in Norditalien nahe dem Idrosee tödlich verunglückt. Er war mit Freunden und Verwandten auf einem Campingplatz und startete am Mittwochmorgen allein mit seinem E-Bike zu einer Tour.
Zunächst fuhr er laut «Spiegel» durch die Festung Rocca d’Anfo. Dann wanderte dann weiter in Richtung der abgelegenen, felsigen Schlucht Coma di Meghe oberhalb des Sees.

Deutscher Tourist schickt letztes Selfie
Während seiner Wanderung schickte er seinen Begleitern noch ein Selfie von einem Gipfel mit Blick auf den See. Als er bis zum Abend nicht zurückkehrte, verständigten seine Angehörigen gegen 22 Uhr die Rettungskräfte.
Diese starteten unmittelbar eine gross angelegte Suchaktion. Mithilfe der GPS-Daten des Selfies konnten sie den letzten Aufenthaltsort des Vermissten eingrenzen.
Am Donnerstagmorgen fanden die Einsatzkräfte den Mann tot am Grund einer Schlucht, wie «Merkur» berichtet. Offenbar war er mehrere Meter in die Tiefe gestürzt und dabei gegen Felsen und Bäume geprallt.

Appell an Reisende
Auch für die Helfer sind solche Unfälle belastend, da sie regelmässig mit tragischen Situationen konfrontiert werden. Die Behörden appellieren deshalb an alle Besucher, vorsichtiger zu sein.
Die Polizei rät Touristen, sich ihrer Umgebung stets bewusst zu sein und keine unnötigen Risiken einzugehen. Besonders an beliebten Fotospots sollte man Abstand zu gefährlichen Kanten halten.
Sicherheit sollte immer Vorrang vor spektakulären Bildern haben. Nur so lassen sich weitere tragische Unfälle verhindern.




Kärnten (Ö) am 9.6.2025: Feuchter Steig in Schlucht vor der Kühwegeralm wird zur Todesfalle - ausgerutscht - 15m abgestürzt - tot:
Urlauber in Garnitzenklamm abgestürzt: Tot

https://kaernten.orf.at/stories/3308848/

Ein 59 Jahre alter Urlauber aus Deutschland ist am Montag in der Garnitzenklamm im Gailtal (Bezirk Hermagor) tödlich verunglückt. Er war ausgerutscht und knapp 15 Meter abgestürzt.
Der Mann war am Vormittag mit einem 40 Jahre alten Bekannten von der Kühwegeralm aus gestartet, als es nach einer knappen Dreiviertelstunde in der engen Schlucht zu dem Unfall kam. Laut Polizei war der 59-jährige auf dem schmalen, feuchten Steig ausgerutscht in das Bachbett der Garnitzenklamm gestürzt.
Er war unmittelbar vor seinem Freund gegangen, der noch vergeblich versucht hatte, seinen Freund zu halten. Der 40-jährige stieg unverzüglich zum Verunglückten ab. Da er vorerst keinen Handyempfang hatte, ersuchte er andere Wanderer, den Notruf abzusetzen. Das Notarzt-Team des Rettungshubschraubers RK 1 konnte dem 59-Jährigen nicht mehr helfen. Er war noch vor Eintreffen der Hilfsmannschaften gestorben. Sein Leichnam wurde vom Polizeihubschrauber „Libelle Kärnten“ mittels Tau geborgen.

Salzburger von Großglockner abgestürzt
Auf der Osttiroler Seite des Großglockners stürzte Montagfrüh ein 31 Jahre alter Skitourengeher aus Salzburg 250 Meter ab. Er wurde in kritischem Zustand in die Klinik nach Innsbruck gebracht. Der Tourengeher war gemeinsam mit einem Kollegen vom Lucknerhaus in Richtung Großglockner unterwegs gewesen, als es im Bereich des Ködnitzkees, auf etwa 3.200 Meter Seehöhe, unterhalb der Adlersruhe, zu dem Unfall kam – mehr dazu in Mann nach Absturz in kritischem Zustand (tirol.ORF.at; 9.6.25).

red, kaernten.ORF.at




Verdacht geimpft im Verzascatal (Tessin, Schweiz) am 13.6.2025: Sturz im Val d'Agro - Mann (18) tot:
Tödlicher Sturz: Wanderer (†18) im Verzascatal verunglückt
https://www.blick.ch/life/reisen/ch/tessin/wanderer-nicht-zurueckgekehrt-toter-mann-im-verzascatal-aufgefunden-id20951562.html

Angela Rosser - Journalistin News - Am Dienstag erhielt die Tessiner Polizei die Meldung, dass ein Wanderer nicht zurückgekehrt sei. Noch in der Nacht wurde der leblose Körper des Mannes gefunden.
Die Kantonspolizei Tessin teilt mit, dass am Dienstagabend gegen 21 Uhr die Meldung über einen Wanderer im Val d'Agro einging, der nicht zurückgekehrt sei. «Es wurde sofort eine Suchaktion ausgelöst», schreibt die Polizei am Mittwoch in einer Mitteilung.
Kurz nach 23 Uhr wurde der leblose Körper des Mannes auf einer Höhe von 1250 Metern aufgefunden. Wie die Polizei am Donnerstagnachmittag mitteilt, konnte der Tote identifiziert werden. Es handle sich um einen 18-jährigen deutschen Staatsbürger mit Wohnsitz in Deutschland. Gemäss ersten Rekonstruktionen und aus Gründen, die noch geklärt werden müssen, wurde der Mann Opfer eines Sturzes.
Neben der Kantonspolizei war auch die Alpine Rettung Schweiz (SAS) und die Rega an der Suche nach dem Mann beteiligt.



4R am 14.6.2025: Bei Garmisch-Partenkirchen: Zwei Bergtote an einem Tag - Bayern - Frankenpost
https://www.frankenpost.de/inhalt.bei-garmisch-partenkirchen-zwei-bergtote-an-einem-tag.5f5ca5bf-3b09-436a-a65c-b8eab10a621c.html
https://t.me/standpunktgequake/194349

Bei Garmisch-Partenkirchen: Zwei Bergtote an einem Tag - Frankenpost
Zweimal mussten Bergwacht und Polizei am Donnerstag Leichen bergen. Das sind die Hinter





Verdacht "Corona"-Impfmorde im Sport beim Marathon am 15.6.2025: Laufend sterben Leute während Maratonläufen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/115851

Verdacht "Corona"-Impfmorde im
                          Sport beim Marathon am 15.6.2025: Laufend
                          sterben Leute während Maratonläufen
Verdacht "Corona"-Impfmorde im Sport beim Marathon am 15.6.2025: Laufend sterben Leute während Maratonläufen [7]




https://exxpress.at/news/tragoedie-in-tirol-drei-bergsteiger-sterben-bei-blitzschlag-in-den-alpen/

Ein Wetterumschwung wurde ihnen zum Verhängnis: Zwei Eheleute und der Bruder der Frau kamen am Weg zur Mittagspitze ums Leben. Die Bergsteiger wurden nach einem Blitzschlag tot auf 2.270 Metern aufgefunden.

Drei Bergsteiger sind am Sonntag bei einem Alpinunfall im Gemeindegebiet von Flirsch in Tirol (Bezirk Landeck) ums Leben gekommen. Die beiden 60-jährigen Eheleute und der 62-jährige Bruder der Frau wurden nach einem Wetterumschwung auf rund 2.270 Metern tot aufgefunden. Laut Polizei starben sie durch einen Blitzschlag.

Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen

Die drei waren auf dem Weg zur Mittagspitze unterwegs, als sie gegen Mittag wegen aufziehender Gewitter den Abstieg antraten. Nachdem sie nicht zurückkehrten, wurde eine Suchaktion eingeleitet. Die Besatzung eines Notarzthubschraubers entdeckte die leblosen Körper nahe eines markierten Steigs. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.




https://orf.at/stories/3397134/

Ein Extremsportler ist in den französischen Alpen bei einem Wingsuit-Sprung von einem 3.450 Meter hohen Berggipfel tödlich verunglückt. Rettungskräfte hätten den 32-Jährigen am Fuße des Pointe Trifide bei La Grave entdeckt, teilte die Staatsanwaltschaft heute mit.

Bei dem Verunglückten handelt es sich Medienberichten zufolge um einen Bergführer aus der Region, der mit einem zweiten Sportler von dem Berg sprang. Der Begleiter landete unbeschadet im Tal.

„Offenbar sind sie zu zweit gesprungen und einer ist am Fuß des Trifide abgestürzt“, sagte der Bürgermeister von La Grave, Jean-Pierre Pic, der Zeitung „Le Dauphine Libere“. Die Bergpolizei hat nach Angaben der Staatsanwaltschaft Ermittlungen zur Klärung der Umstände des Unglücks eingeleitet.




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Ginzling (Tirol, Ö) am 23.6.2025: Wanderin (28) stirbt durch Stolpern beim Abstieg vom Gigalitz (3001m):
Bei Bergtour: Deutsche [28] stürzt in den Alpen in den Tod
https://www.suedtirolnews.it/chronik/deutsche-28-stuerzt-in-den-alpen-in-den-tod

Von: apa - Eine 28-jährige Deutsche ist am Sonntag bei einer Bergtour auf den 3.001 Meter hohen Gigalitz in Ginzling im Tiroler Zillertal tödlich verunglückt. Die Frau hatte sich mit ihrem 34-jährigen österreichischen Lebensgefährten im Abstieg vom Gipfel befunden, als sie vor ihrem Partner stolperte und rund 280 Meter über die steile, felsige Südflanke abstürzte. Die 28-Jährige verstarb noch an Ort und Stelle.
Ein Team eines Notarzthubschraubers konnte nur noch ihren Tod feststellen. Zuvor hatten mehrere Wanderer den tragischen Unfall der Polizei gemeldet.
Absturz rund 100 Meter unterhalb des Gipfels
Der tödliche Absturz passierte rund 100 Meter unterhalb des Gipfels. Der Leichnam der Frau, die in Tirol wohnte, wurde durch einen Polizeihubschrauber per Tau geborgen. Auch ein Kriseninterventionsteam der Rettung war im Einsatz.
Das Paar war in der Früh über die Greizer Hütte aufgestiegen. Den Abstieg wollten sie über dieselbe Route bewältigen.



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Indonesien 24.6.2025: Der Vulkan "Rinjani" auf der Insel Lombok fordert immer wieder Tote: Frau stürzt wegen Wege-Wirrwarr in Krater und stirbt, weil wegen schlechten Wetters die Rettung tagelang unmöglich ist:
Tragödie in Indonesien: Brasilianische Touristin (†26) stürzt 600 Meter in Vulkankrater:
Rettung nicht möglich:Touristin (†26) sass tagelang im Krater fest
https://www.blick.ch/ausland/tragoedie-in-indonesien-brasilianische-touristin-26-stuerzt-600-meter-tief-in-vulkan-id20991050.html

Marian Nadler und Keystone-SDA - Eine brasilianische Touristin ist bei einer Wanderung am Vulkan Rinjani auf Lombok tödlich verunglückt. Die Frau stürzte etwa 600 Meter einen Hang hinab. Schlechte Witterungsbedingungen erschwerten die Rettungsarbeiten

Eine brasilianische Touristin ist bei einer Wanderung am Vulkan Rinjani auf Lombok tödlich verunglückt. Die Frau stürzte etwa 600 Meter einen Hang hinab. Schlechte Witterungsbedingungen erschwerten die Rettungsarbeiten.

    Brasilianische Touristin stirbt bei Wanderung am Vulkan Rinjani in Indonesien
    Rettungsarbeiten durch schlechte Witterungsverhältnisse verzögert, Drohne ortet Verunglückte
    Frau (†26) stürzte etwa 600 Meter unterhalb des Wanderweges ab

Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
Eine Touristin aus Brasilien ist bei einer Wanderung am Vulkan Rinjani auf der indonesischen Insel Lombok tödlich verunglückt. Ein Rettungsteam habe die Leiche der jungen Frau gefunden, berichtete das brasilianische Nachrichtenportal G1 unter Berufung auf die Familie von Juliana M.* (†26).
Die Brasilianerin war am Samstag bei einer Wanderung am 3726 Meter hohen Rinjani vom Weg abgekommen und den Hang hinabgestürzt. Sie sei etwas hinter der Gruppe zurückgeblieben, sagte der Bergführer der brasilianischen Zeitung «O Globo». Nach 15 bis 30 Minuten sei er den Weg zurückgegangen, um sie zu suchen. Er habe dann etwa 150 Meter unterhalb des Weges ein Licht gesehen und die Stimme der Frau gehört.

Nebel und Wind erschweren den Rettungseinsatz
Wegen der schlechten Witterungsverhältnisse verzögerten sich die Rettungsarbeiten, wie die indonesische Zeitung «Jakarta Globe» berichtete. Am Montag ortete eine Drohne die junge Frau, die etwa 500 Meter unterhalb des Weges regungslos am Hang des Vulkankraters lag. Als die Rettungsarbeiten am Dienstag wieder aufgenommen wurden, befand sie sich bereits 600 Meter unterhalb des Pfades.
Die Brasilianerin stammte aus Niterói im Bundesstaat Rio de Janeiro und hatte einen Uni-Abschluss in Marketing. Seit Februar reiste sie durch Asien und hatte bereits Vietnam, Thailand und die Philippinen besucht.

Am Rinjani enden Wanderungen immer wieder tragisch – das zerklüftete Terrain und die heimtückischen Pfade fordern regelmässig Todesopfer und lösen dramatische Rettungseinsätze aus.
* Name bekannt



Ö am 25.6.2025: Bergsteigerin in Tirol tödlich verunglückt

https://tirol.orf.at/stories/3311057/



Norditalien am 25.6.2025: Sie klettern wie blöde - stürzt einer ab - und stirbt hängend im Seil - Giuseppe Tararan hat einfach zu viel geklettert:
Tödlicher Bergunfall: Bekannter Kletterer stürzt ab und bleibt hilflos im Seil hängen
Giuseppe Tararan [† 64] stirbt nach langem und qualvollem Leiden - Tödlicher Bergunfall: Bekannter Kletterer stürzt ab und bleibt hilflos im Seil hängen

https://www.suedtirolnews.it/italien/toedlicher-bergunfall-bekannter-kletterer-stuerzt-ab-und-bleibt-hilflos-im-seil-haengen

Von: ka - San Martino di Castrozza – Die Cima Lastei der Pale di San Martino war am Wochenende Schauplatz eines tödlichen Bergunfalls, der unter den Bergsteigern und Kletterern Nordostitaliens wegen der Bekanntheit des Opfers und der Umstände des Todes große Trauer auslöste.

Der 64-jährige Giuseppe Tararan, der jahrelang Ausbilder bei der Sektion des italienischen Alpenvereins CAI von Cittadella war, starb vor den Augen seines Sohns und eines weiteren Kletterkameraden, nachdem er auf der Route zum Gipfel in der Wand den Halt verloren und 30 Meter ins Seil gestürzt war. Für Tararan, der lange Zeit bewusstlos im Seil hängen musste, kam jede Hilfe zu spät.



WARNUNG vor Sommer-Rodelbahnen am 8.7.2025: Da sterben immer wieder Leute - Todesopfer sind NORMAL (!):
Rodelbahn-Unglücke in der Schweiz: Marco (†35) ist nicht der erste Heimwehfluh-Tote
https://www.blick.ch/schweiz/rodelbahn-ungluecke-in-der-schweiz-marco-35-ist-nicht-der-erste-heimwehfluh-tote-id21033807.html

Natascha Ruggli - Redaktorin News Desk - Tödliche Unfälle überschatten die eigentlich beliebten Rodelbahnen in den Schweizer Alpen. Nach dem jüngsten Vorfall auf der Heimwehfluh bei Interlaken treten weitere tragische Ereignisse der letzten Jahre erneut in den Fokus.

Dafür gesorgt hat der tödliche Zwischenfall des Mitarbeiters Marco* (†35) bei einer Kontrollfahrt auf der Rodelbahn Heimwehfluh bei Interlaken BE. Ermittlungen zum Rodel-Unfall laufen, wobei Chef David Tschanz (87) jede Schuld von sich weist. Gegenstimmen werden laut, Einheimische meiden die Bahn aufgrund ihres Zustandes und ein Insider vermutet einen technischen Mangel als Ursache.

Die Bahn im Berner Oberland ist nicht die einzige Strecke, auf der es zu Unfällen gekommen ist. Ein Blick in die Vergangenheit.
2016: Tödlicher Unfall in Jakobsbad AI

Ein Mann (†44) verlor am 7. August 2016 sein Leben auf der Kronberg-Bobbahn. Die Rodelbahn in Gonten AR konnte am darauffolgenden Tag die temporäre Schliessung bereits wieder aufheben. Für die Ermittler war schnell klar: Die Bahn war nicht schuld an dem Unglück. Der Fahrer war nicht angeschnallt und flog aus dem Schlitten. Er erlitt tödliche Verletzungen.

Die Rodelbahn Heimwehfluh hat schon einige Jahre auf dem Buckel – und mittlerweile zwei Tote zu beklagen. Vor dem Tod von Mitarbeiter Marco verlor eine pakistanische Touristin ihr Leben bei der Heimwehfluh-Fahrt. Das war 2010. Laut Ermittlungen der Berner Staatsanwaltschaft habe sich ihr Gurt aus «unerklärlichen» Gründen gelöst, woraufhin sie aus der Bahn geschleudert wurde und ein schweres Schädelhirntrauma erlitt. Sie verstarb wenig später im Spital.
2006: Bub (†11) auf der Rodelbahn in Saas-Fee VS zu Tode geschleift

Auch im Kanton Wallis wurde aus Rodel-Spass schnell bitterer Ernst: Ein Bub (†11) aus Grossbritannien verunglückte im Jahr 2006 tödlich. Laut dem «Beobachter» knallte der junge Tourist gegen eine Beleuchtungsstange und wurde anschliessend bewusstlos. Der kleine Bub wurde mitgeschleift. Schliesslich fiel er einen Meter tief auf die Wiese und verstarb aufgrund seiner Verletzungen im Inselspital Bern.
2001: Schwerer Unfall auf der Rodelbahn Pradaschier

Auf der längsten Rodelbahn der Schweiz in Pradaschier bei Churwalden GR verunfallte im Jahre 2001 ein älteres Ehepaar. Die Frau (†73) starb, als sie in einer Kurve vom Schlitten geschleudert wurde. Ihr Mann verletzte sich schwer, weil er am Schluss der Abfahrt nicht bremsen konnte. Der Bremshebel war abgebrochen. Die Ermittlungen wurden wenige Monate später eingestellt.




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Schweiz am 9.7.2025: Schliessung viel zu spät:
Behörden schliessen Rodelbahn Heimwehfluh BE nach tödlichem Unfall

https://www.nau.ch/news/schweiz/behorden-schliessen-rodelbahn-heimwehfluh-be-67016404




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Wandern steiger Konfliktfähigkeit

Studien belegen es: Naturerfahrungen steigern das Selbstwertgefühl und fördern die Fähigkeit, persönliche Probleme zu bewältigen.

Studien belegen es: Naturerfahrungen steigern das Selbstwertgefühl und fördern die Fähigkeit, persönliche Probleme zu bewältigen. Das Geheimnis hierbei liegt in der grünen Kulisse. Eine Studie zeigt, dass Bewohner in Plattenbauten, welche von  Bäumen und Gras umgeben sind,  besser in der Lage sind, persönliche Probleme zu bewältigen, als Bewohner ohne naturnahes Umfeld.



Körper fit halten und die Seele baumeln lassen

Beim Wandern in der Natur finden die Sinne, welche im Alltag oft durch unausweichliche Hektik  strapaziert werden,  zur Erholung: Sei es das Wandern durch unberührte Naturzonen, das Erleben von bildgewaltigen Momenten wie einen Sonnenaufgang, der Anblick  eines Bergpanoramas oder das Beobachten der Tierwelt. Bei diesen Erlebnissen verschmelzen die innere und äussere Natur. Das Wandern erfordert jene anstrengungslose Aufmerksamkeit  in  einem stressarmen und stimmungsoffenen Umfeld, welches es ermöglicht, den Körper fit zu halten und die Seele baumeln zu lassen.


Wandern schützt das Herz und vieles mehr

Die Sportmediziner empfehlen das Wandern inzwischen als optimale Sportart, um die Gesundheit zu fördern. Eine gesamthaft gute Gesundheit wirkt sich auch positiv auf das emotionale Wohlbefinden aus. Die schonende Bewegung  des Wanderns weiss  vor allem das Herz zu schätzen. Leichte Anstiege zwischen ebenen Strecken tun ihm besonders gut. Das Herz schlägt regelmässiger und pumpt mehr Blut mit Sauerstoff durch den Organismus. Die Fliesseigenschaften des Blutes werden verbessert und beugt somit einem  Blutgerinnsel vor.  Der Cholesterinspiegel wird ebenfalls gesenkt, das «schlechte» LDL-Cholesterin verringert sich, das «gute» HDL-Cholesterin wird angehoben. Dadurch wird das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen geringer.

Wie bei jedem regelmässigen Ausdauertraining wird der Blutdruck durch ausgiebiges Wandern harmonisiert. Sowohl Ruhe- als auch Belastungsblutdruck sprechen positiv darauf an. Durch die verstärkte Atmung wird die Lunge bis in den letzten Winkel mit frischer Luft versorgt und beim Ausatmen entlüftet. Die Kapazität und das Leistungsvermögen erhöhen sich. Durch die vermehrte Sauerstoffzufuhr werden alle Organe besser versorgt und so das Herz entlastet. Und das Wandern macht sich auch an der Haut bemerkbar: Durch die unterschiedlichen Temperaturen, Wind und Wetter wird sie widerstandsfähiger, rosiger und besser durchblutet. Wandern regt zudem die Verdauung an und dämpft den Appetit. So hält es nicht nur fit, sondern auch schlank und rank.


Wandern bei jeder Jahreszeit

Nicht nur bei eitlem Sonnenschein – es empfiehlt sich auch bei Wind und Wetter und jeder Jahreszeit in die Wanderschuhe zu schlüpfen. Regelmässiges Wandern macht widerstandsfähiger gegen alle möglichen Krankheitskeime.  Allen voran werden sich Erkältungsviren damit schwer tun. Die natürlichen Killerzellen machen ihnen sofort den Garaus.  Wichtig ist allerdings, dass das Wandern Freude bereitet und nicht zu noch mehr Stress führt, denn der wiederum ist schädlich für das Immunsystem und das Wohlbefinden.

SINIKKA JENNI

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