Mit dem Gleitschirm
in Kolumbien in den Tod geflogen am 8.2.2025:
Frau aus Dublin ist aus dem Sicherheitsgurt
gerutscht (?!):
Unfall in
Kolumbien gefilmt:Frau stürzt beim
Gleitschirmfliegen tödlich ab:
Gleitschirmflug in Kolumbien endet für
Paulina (†38) tödlich
Unglück in Kolumbien: Paulina (†38)
stürzt bei Gleitschirmflug in den Tod
https://www.blick.ch/ausland/gleitschirmflug-in-kolumbien-endet-fuer-paulina-38-toedlich-sie-liebte-es-in-der-luft-zu-sein-id20570105.html
Sandra Marschner - «Sie liebte
es, in der Luft zu sein» - Auf einer Reise nach
Kolumbien wollte Paulina B. (†38) ihrer grossen
Leidenschaft, dem Gleitschirmfliegen, nachgehen.
Doch ihr Flug fand ein tragisches Ende. Vor den
Augen ihres Freundes rutschte sie aus ihrem
Sicherheitsgurt und stürzte in die Tiefe.
Unbegrenzte Freiheit, Wind in den Haaren und unter
den Füssen die malerische Landschaft Kolumbiens.
Dieser Gleitschirmausflug sollte für Paulina B.*
(†38) ein aufregendes Abenteuer auf der gemeinsamen
Reise mit ihrem Partner und Freunden werden. Doch
das Erlebnis endete für Paulina B. tragisch, wie der
«Irish Mirror» berichtet.
Sie klammerte sich noch verzweifelt am Gurt fest
Die Frau aus Dublin und ihr Freund meldeten sich in
Roldanillo zum Gleitschirmfliegen an. Der Ort ist
bekannt als «Hauptstadt» des Paragleitens. Die
Windverhältnisse sind optimal, auch die
Weltmeisterschaft im Gleitschirmfliegen wurde hier
schon ausgetragen.
Das Paar flog nacheinander los. Kurz vor der Landung
ereignete sich dann der tragische Unfall. Paulina B.
rutschte aus ihrem Sicherheitsgurt. Verzweifelt
klammerte sie sich noch einige Momente an dem Gurt,
bis sie endgültig den Halt verlor und zu Boden
stürzte – vor den Augen ihres Freundes.
Neben ihrem Freund beobachteten viele weitere Zeugen
entsetzt Paulinas Sturz. Jemand filmte den Absturz
mit einem Handy – das Video wurde bereits
tausendfach im Netz geteilt.
Jede Hilfe war zu spät
Laut lokalen Medienberichten war B. sofort tot,
Wiederbelebungsmassnahmen herangeeilter
Rettungskräfte zeigten keine Wirkung mehr. Ein
Beamter erklärte laut «Irish Mirror» gegenüber den
lokalen Medien: «Offenbar hat sie ihren Gurt nicht
richtig befestigt, was zu ihrem Sturz führte.»
Nach Angaben der Polizei in Roldanillo würden die
Ermittlungen in diesem Fall noch laufen. Ob der
Paragliding-Anbieter die korrekte Absicherung der
Frau vor ihrem Flug überprüft hatte, müsse noch
untersucht werden.
* Name der Redaktion bekannt
Auch beim Reiten kann man sterben:
Deutschland, 14.03.2025 - 13:21
Der deutsche Pferdesport trauert um eine
Nachwuchs-Springreiterin. Die 19-Jährige stirbt bei
einem Trainingsunfall.
Das Wichtigste in Kürze
In Deutschland kam es zu einem
tödlichen Unfall einer Springreiterin.
Erste-Hilfe-Massnahmen retteten
die 19-Jährige nicht.
Die 19-jährige Nachwuchs-Springreiterin Madlen Boy
ist bei einem Trainingsunfall ums Leben gekommen.
Die langjährige Jugend-Kaderreiterin des
Pferdesportverbands Hannover starb bereits am 6.
März.
Das bestätigte der Verband der Deutschen
Presse-Agentur unter Berufung auf die Familie. Zuvor
hatte die «Bild» berichtet.
Die junge Pferdewirtin erlag trotz sofort
eingeleiteter Erste-Hilfe-Massnahmen durch ihre
Kollegen und einem Notarzt-Team vor Ort ihren
schweren Verletzungen. Das teilte der
Pferdesportverband in einem Beitrag auf der
Plattform Instagram mit.
«Sehr fröhlicher, hilfsbereiter und verbindlicher
Mensch»
«Die Nachricht von Madlens Tod können wir alle noch
gar nicht fassen. Sie war nicht nur eine besonders
talentierte Reiterin, sondern ein sehr fröhlicher,
hilfsbereiter und verbindlicher Mensch – einfach ein
richtiger Sonnenschein, der immer alle zum Lachen
brachte», sagte Katharina Gausmann. Die Vorsitzende
des Disziplinausschusses Springen im PSV Hannover
betreute Boy schon seit einigen Jahren.
Auch ihr früherer Trainer Jörg Münzner äusserte
sich: «Madlen war eine so wunderbare und
beeindruckende junge Dame. Gut gelaunt, fröhlich,
herzlich, mitfühlend, dann aber auch ernst,
fokussiert, zielstrebig, selbstkritisch und
kritikfähig, dabei ihre Meinung immer auf
liebenswerte Art und Weise vertretend.»
Dolomiten am 17.3.2025: 2 Tote wegen
Lawine:
Erhöhte Lawinengefahr am Unglückstag: Tragödie:
Zwei Tourengeher nach Lawinenunglück in Dolomiten
tot
https://www.suedtirolnews.it/italien/tragoedie-zwei-tourengeher-nach-lawinenunglueck-in-dolomiten-tot
Von: luk
Cortina d’Ampezzo – Zwei erfahrene Skibergsteiger
sind nach einem Lawinenabgang
in den Dolomiten bei der Forcella
Giau verstorben. Die 40-jährige Elisa De Nardi aus
Conegliano (Treviso) und der 38-jährige Abel Ayala
Anchundia, gebürtig aus Ecuador und wohnhaft in
Vittorio Veneto, wurden am Sonntagnachmittag von
einer Lawine verschüttet und erst nach rund zwei
Stunden aus drei Metern Schnee geborgen. Trotz der
Bergung durch die Rettungskräfte erlagen beide
schließlich ihren schweren Verletzungen, berichtet
der Corriere della Sera.
Wer waren die Opfer?
Elisa De Nardi arbeitete als
Sekretärin in einer Anwaltskanzlei und war eine
leidenschaftliche Alpinistin. Freunde beschrieben
sie als „vorsichtig und gut vorbereitet“. Oft
erhielt sie zu Geburtstagen Ausrüstungsgegenstände
für ihre Bergtouren, da das Klettern,
Skibergsteigen und Wandern zu ihren größten
Leidenschaften gehörten. Neben den Bergen
begeisterte sie sich für Kunst.
Abel Ayala Anchundia war
Mitarbeiter eines Unternehmens in Vittorio Veneto
und widmete sich in seiner Freizeit dem digitalen
Content-Creation. Seine Liebe zur Natur führte ihn
zum Skibergsteigen, das er erst in jüngerer Zeit
für sich entdeckt hatte, während er das Wandern
bereits seit Jahren ausübte. Am Morgen des
Unglückstags hatte er noch ein Video von der
winterlichen Landschaft auf dem Weg zum Passo Giau
auf Facebook gepostet.
Ein Überlebender und ein Augenzeuge
Der dritte Skibergsteiger der Gruppe, Andrea De
Nardi, der Bruder von Elisa, wurde ebenfalls von
der Lawine erfasst, konnte jedoch rechtzeitig
geborgen werden und befindet sich außer
Lebensgefahr. Ein vierter Begleiter, der nicht
verschüttet wurde, alarmierte die Rettungskräfte
und begann sofort mit der Suche nach seinen
Kameraden.
Erhöhte Lawinengefahr am Unglückstag
Zum Zeitpunkt des Unglücks herrschte in den
Dolomiten eine erhöhte Lawinengefahr. Die
Kombination aus frischem Schnee, hohen
Temperaturen und schlechter Sicht machte das
Gelände besonders risikoreich. Auch im Trentino
sowie in Südtirol herrscht nach den Schneefällen
der vergangenen Tage in vielen Gebieten oberhalb
von 2.200 Metern erhebliche Lawinengefahr der
Stufe 3.
Neben diesem tragischen Vorfall ereigneten sich
in den italienischen Alpen am selben Tag mehrere
weitere Lawinenabgänge mit Verletzten: Auf
dem Monte Fravort in der Nähe von Frassilongo im
Trentino wurden zwei Tourengeher von einer Lawine
erfasst. Die beiden waren mit dem Aufstieg
beschäftigt, als sich die Lawine löste. Die beiden
Bergsteiger – beide 32 Jahre alt – kamen mit
mehreren Beinfrakturen davon.
Zwei weitere Lawinenunfälle ereigneten sich im
Susatal nördlich von Turin. Im ersten Fall war
eine Person betroffen, die einen Beinbruch und
verschiedene Verletzungen erlitt. Bei der zweiten
Lawine wurden drei Personen mitgerissen, sie
konnten gerettet werden. In beiden Fällen
gestalteten sich die Rettungsmaßnahmen aufgrund
des schlechten Wetters langwierig und schwierig.
Ein ausländischer Freerider wurde außerdem im
Gebiet des Passo dei Salati im Gressoney-Tal im
norditalienischen Aostatal an der Grenze zu
Frankreich von einer Lawine mitgerissen und ins
Krankenhaus gebracht. Auch hier wurde die Bergung
durch schlechtes Wetter behindert.
Sport ist Mord in Ö am 18.3.2025:
Ein Toter, ein Schwerverletzter: Deutscher stirbt
bei Lawinenunglück am Presena-Gletscher
https://www.suedtirolnews.it/italien/deutscher-stirbt-bei-lawinenunglueck-am-presena-gletscher
Von: luk
Vermiglio – Nach dem tödlichen Lawinenunglück
vom Sonntag am Passo di Giau
in den Dolomiten ist es in den italienischen
Alpen heute erneut Lawinentoter zu beklagen.
Das Unglück ereignete sich am Montagvormittag am
Presena-Gletscher im Trentino ereignet. Eine
Schneelawine riss drei Skibergsteiger mit sich –
für einen 49-jährigen Deutschen kam jede Hilfe zu
spät. Ein weiterer Mann aus Deutschland wurde
schwer verletzt und befindet sich in kritischem
Zustand im Krankenhaus von Trient. Ein weiterer
51-jähriger Deutscher erlitt hingegen leichtere
Verletzungen und wurde ins Krankenhaus von
Rovereto gebracht.
Das Unglück ereignete sich gegen 11.00 Uhr. Ein
vierter Begleiter, der als Einziger unversehrt
blieb, alarmierte die Rettungskräfte. Sofort
wurden zwei Rettungshubschrauber und Suchhunde zum
Einsatzort geschickt. Während die Crew eines
Hubschraubers die beiden teils verschütteten
Skibergsteiger bergen und medizinisch versorgen
konnte, begann eine Hundestaffel mit der Suche
nach dem dritten Vermissten.
Der 49-jährige Deutsche wurde schließlich
bewusstlos und mit Herzstillstand aus den
Schneemassen geborgen. Trotz intensiver
Wiederbelebungsmaßnahmen konnte sein Leben nicht
mehr gerettet werden.
Großeinsatz der Bergretter
Mehrere Einheiten des Trentiner
Bergrettungsdienstes aus Vermiglio, Pejo, dem Val
di Sole und anderen Regionen waren an den
Rettungsmaßnahmen beteiligt. Mit Unterstützung
eines dritten Hubschraubers wurden weitere Helfer
sowie Suchhunde in das Lawinengebiet gebracht.
Nach Freigabe durch die Behörden wurde der
Leichnam des Verunglückten nach Vermiglio
geflogen. Die Rettungskräfte blieben noch vor Ort,
um die Umgebung weiter zu sichern.
WIESO machen die solche Touren in den Hochalpen im
Schnee?
Sölden (Tirol, Ö) am 24.3.2025: 2
Tourengeher überleben Lawine nicht:
Auf einem Tiroler Gletscher
kam es am Montag zu einem Lawinenabgang: Zwei
Tourengeher bei Lawinenabgang in Tirol getötet
https://www.suedtirolnews.it/chronik/zwei-tourengeher-bei-lawinenabgang-in-tirol-getoetet
Von: apa
Bei einem Lawinenabgang im Gemeindegebiet des
Tiroler Wintersportorts Sölden (Bezirk Imst)
sind Montagvormittag zwei einheimische
Tourengeher tödlich verletzt worden. Die beiden
Männer im Alter von 58 und 60 Jahren wurden von
einem kleinen Schneebrett mitgerissen und
stürzten zehn Meter in eine Randkluft des
dortigen Gletschers ab. Sie konnten nur mehr tot
geborgen werden, hieß es von der Alpinpolizei
zur APA. Ein weiterer 62-Jähriger wurde
verschüttet und verletzt.
Die Verunglückten waren Teil einer sechsköpfigen
Tiroler Gruppe. Unter ihnen war auch ein
Bergführer – er befand sich entgegen ersten
Informationen nicht unter den Betroffenen. Der
verschüttete Tourengeher wurde leicht verletzt
geborgen und mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus
Zams geflogen. Er wurde am Nachmittag bereits aus
dem Spital entlassen.
Die Gruppe wollte von der Langtalereckhütte aus
über den Kleinleitenferner auf die
Martin-Busch-Hütte gehen. Beim Aufstieg löste sich
dann im Talbereich des Schalfkogels (3.537 Meter)
kurz vor 10.30 Uhr ein zehn Meter breites
Schneebrett mit einer Anrisshöhe von rund 30
Zentimetern. Die Wintersportler wurden rund 80
Höhenmeter über eine kleine Felswand mitgerissen,
hieß es. Die drei weiteren Gruppenmitglieder
blieben unverletzt.
Die Lawinengefahr war am Montag relativ gering. Es
herrschte im betroffenen Gebiet in den Ötztaler
Alpen Lawinenwarnstufe zwei auf der fünfteiligen
Skala. Der Lawinenabgang löste indes einen groß
angelegten Sucheinsatz aus. Zwei
Notarzthubschrauber sowie ein Polizeihubschrauber
waren im Einsatz. Zudem waren zwei Bergrettungen
sowie die Alpinpolizei an Ort und Stelle.
https://www.nau.ch/news/schweiz/zwei-menschen-todlich-abgesturzt-im-berner-oberland-66957309
Keystone-SDA - Interlaken-Oberhasli - Zwei
Schweizer sind bei einem Bergunfall in Stechelberg
tödlich verunglückt.
Ein 58-jähriger Schweizer aus dem Kanton Tessin und
eine 28-jährige Schweizerin aus dem Kanton Luzern
sind am Sonntagmittag in Stechelberg im Berner
Oberland tödlich abgestürzt. Eine dritte Person
wurde verletzt. Dies teilte die Kantonspolizei Bern
am Montag mit.
Der Absturz in der Region Rottalsattel in der
Gemeinde Lauterbrunnen wurde laut er Kantonspolizei
Bern am Sonntag kurz nach 12 Uhr gemeldet. Laut
ersten Informationen stürzte eine Seilschaft mit
drei Personen beim Abstieg aus Richtung Jungfrau zum
Rottalsattel. Sie rutschten mehrere Meter über ein
Schneefeld in felsiges Gelände.
Eine Person wurde tot geborgen, zwei weitere wurden
verletzt ins Spital geflogen. Eine der Verletzten
starb später an ihren Verletzungen. Die
Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen unter der
Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft
aufgenommen.
https://tirol.orf.at/stories/3300335/
Am Montag ist in Sölden ein 20-jähriger Niederländer
beim Skifahren tödlich verunglückt. Der Mann war am
Rettenbachferner über den Rand einer Piste
hinausgeraten und gegen eine mit einem
Sicherheitspolster gesicherte Schneekanone geprallt.
Der Niederländer war gegen 12.00 Uhr auf der
schwarzen Piste mit der Nummer 31 unterwegs gewesen,
als er aus unbekanntem Grund die Kontrolle über die
Skier verlor, über die Piste hinausgeriet und gegen
die Schneekanone prallte, die sechs bis sieben Meter
vom Pistenrand entfernt stand. Der Mann blieb reglos
liegen. Eine Frau sah den Unfall von einer Gondel
aus und alarmierte die Rettung.
Der Notarzt des Rettungshubschraubers konnte nur
noch den Tod des Mannes feststellen. Im Einsatz
standen die Pistenrettung Sölden, ein
Notarzthubschrauber, ein Kriseninterventions-Team
des Roten Kreuzes und die Polizei.
red, tirol.ORF.at
https://www.nau.ch/ort/frutigen/darstetten-be-vermisste-person-33-bei-suchaktion-tot-geborgen-66959471
Kantonspolizei Bern - Frutigen-Niedersimmental -
Ein Mann, der im Berner Oberland vermisst wurde,
ist am Dienstagabend im Rahmen einer Suchaktion
durch die Einsatzkräfte tot geborgen worden.
Das Wichtigste in Kürze
Ein 33-jähriger Mann wurde im
Berner Oberland vermisst.
Im Rahmen eines Suchfluges der
Rega konnte der Mann nur noch tot geborgen werden.
Am Dienstag, um 16.45 Uhr, ging bei der
Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass eine
Person vermisst werde. Umgehend wurde eine
umfassende Suchaktion eingeleitet.
Der Vermisste konnte schliesslich im Rahmen eines
Suchfluges der Rega am Dienstag, 8. April 2025, kurz
vor 20.10 Uhr, gesichtet und in der Folge nur noch
tot geborgen werden.
Gemäss ersten Erkenntnissen war der Mann auf einem
Wanderweg entlang der Stockhorn-Nordwand unterwegs.
Im Bereich der Baachegg kam der Mann aus noch zu
klärenden Gründen ins Rutschen und stürzte in der
Folge ab, wobei er sich tödliche Verletzungen zuzog.
Beim Verunglückten handelt es sich um einen
33-jährigen australischen Staatsbürger, wohnhaft im
Kanton Genf.
Unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft
Oberland wurden Ermittlungen zur Klärung des genauen
Unfallhergangs und der Umstände aufgenommen.
ALPEN SIND TÖDLICH am 10.4.2025: In
Österreich stirbt im Schnitt fast ein Mensch pro
Tag - sind Tiere auch so dumm?
2024: 309 Menschen sterben in Österreichs Bergen
https://www.nau.ch/news/europa/bilanz-309-menschen-sterben-in-osterreichs-bergen-66960615
In Österreichs Bergen sind im vergangenen Jahr
laut einer Statistik mehr als 300 Sportler und
Touristen gestorben. Dies geht aus der
Jahresbilanz des Österreichischen Kuratoriums für
Alpine Sicherheit (ÖKAS) hervor.
Insgesamt kamen 309 Menschen unter anderem beim
Wandern, Skifahren, Mountainbiken oder Klettern ums
Leben. Das ist eine deutliche Steigerung im
Vergleich zum Jahr 2023 mit 271 Toten, wie es weiter
hiess.
Die häufigste Todesursache war laut ÖKAS
Herz-Kreislauf-Versagen. Für Ältere sei ein
Gesundheitscheck vor einem Sport-Urlaub in den
Bergen angeraten, sagte ÖKAS-Präsident Peter Paal.
Viele Menschen starben auch infolge eins Absturzes
oder eines Stolperns.
Lawinen und herabstürzende Bäume: Weitere Ursachen
16 Opfer verloren ihr Leben wegen einer Lawine oder
eines herabstürzenden Baums. Laut der Statistik
haben sich im vergangenen Jahr 9300 Menschen in
Österreichs Bergen verletzt. Etwas mehr als 2023.
Meist handelte es sich um Unfälle beim Skifahren.
Darüber hinaus sei es gelungen, 4300 Personen
unverletzt aus einer Notlage zu bergen, hiess es. In
Österreich stehen mehr als 13'000 Bergretter und
Bergretterinnen bereit, um bei einem Unfall im
alpinen Gelände Hilfe zu leisten.
Saas Fee (Kanton Wallis, Schweiz) am
12.4.2025: Skiraser (18) rast in den Tod:
18-jähriger Skifahrer stirbt bei Allalin-Rennen
https://www.nau.ch/news/schweiz/18-jahriger-skifahrer-kommt-ums-leben-66962719
Dennis Kittler, Keystone-SDA - Oberwallis - Beim
Allalin-Rennen in Saas-Fee ist bei einem Unfall ein
18-jähriger Skifahrer ums Leben gekommen. Er
kollidierte mit einem anderen Sportler.
Beim Alladin-Skirennen in Saas-Fee ist ein
18-jähriger Schweizer ums Leben gekommen. -
Kantonspolizei Wallis
Das Wichtigste in Kürze
Zwei Unfälle haben am
Samstagvormittag das Allalin-Rennen in Saas-Fee
überschattet.
Bei einem
Zusammenstoss
zweier Skifahrer kam ein 18-jähriger
Schweizer ums Leben.
Zuvor war ein 26-jähriger
Schweizer gestürzt und hatte sich schwer verletzt.
Bei einer Kollision zweier Skifahrer ist am
Samstagvormittag beim Allalin-Rennen in Saas-Fee ein
18-jähriger Schweizer ums Leben gekommen. Er
verstarb noch auf der Piste, teilte die Polizei des
Kantons Wallis mit.
Der zweite Skifahrer wurde schwer verletzt und mit
dem Helikopter ins Spital geflogen.
Wie es zu dem Zusammenstoss kommen konnte, ist noch
unklar. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen
aufgenommen
Weiterer Teilnehmer verletzt sich schwer
Bereits am Morgen war ein 26-jähriger Schweizer
Teilnehmer bei einem Unfall schwer verletzt worden.
Er stürzte auf der Höhe «Untere Ritzi» aus bislang
ungeklärten Gründen und kam von der Piste ab.
Der Mann verletzte sich schwer und musste ebenfalls
mit dem Helikopter ins Spital geflogen werden.
Das Allalin-Rennen wurde am Freitag und Samstag zum
43. Mal ausgetragen. Es richtet sich an Profis und
Amateure. Am Freitag fanden Mannschafts- und
Paar-Wettkämpfe statt, am Samstag Einzelrennen für
Ski und Snowboard.
Die Organisatoren bezeichnen das Rennen auf ihrer
Internet-Seite als höchstgelegenes Abfahrtsrennen
der Welt. Die neun Kilometer lange Strecke beginnt
auf 3600 Metern über Meer und führt ins Dorf
Saas-Fee hinunter.
Verdacht geimpft:
Wandern in der Region "Gocht" bei
Walenstadt (Schweiz) am 21.4.2025: tot:
Wanderer (†28) stürzt bei Walenstadt SG in den
Tod - unwegsames Gelände
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/st-gallen/unfall-in-unwegsamen-gelaende-wanderer-28-stuerzt-bei-walenstadt-sg-in-den-tod-id20799537.html
Valentin Köpfli - Redaktor
News - Im Gebiet Gocht bei
Walenstadt SG kam es am Sonntag zu einem tödlichen
Bergunfall. Ein junger Berggänger stürzte in
unwegsamen Gelände ab.
Gemäss Kantonspolizei St. Gallen ist ein
Wanderer bei Walenstadt tödlich verunglückt. Der
Mann (†28) war gegen 17 Uhr in Begleitung einer Frau
(26) auf dem Gochtweg oberhalb von Quinten auf dem
Abstieg. Dabei
stürzte der vorausgehende Mann
im unwegsamen Gelände ab und fiel in die
Tiefe, schildert die Polizei den Unfall. Nachdem
seine Begleiterin einen Notruf abgesetzt hatte,
führte die Rega einen sofortigen Suchflug in der
Umgebung durch. Die Rettungskräfte konnten den Mann
unterhalb der Absturzstelle jedoch nur noch tot
bergen.
Im Einsatz stand die Rega mit einem
Rettungsspezialisten der Alpinen Rettung Glarus
sowie die Alpine Einsatzgruppe der Kantonspolizei
St. Gallen.
Wie kann man im reissenden Fluss surfen gehen?
https://exxpress.at/news/surferin-33-stirbt-tragischer-unfall-an-beruehmter-eisbachwelle-in-muenchen/
Beim Sturz vom Brett hatte sich die am Knöchel
befestigte Sicherheitsleine am Grund des Eisbachs
verhakt – die Surferin konnte erst nach 30 Minuten
aus dem eiskalten Wasser gerettet werden – jetzt ist
sie gestorben.
Eine Woche nach ihrem schweren Unfall an der
bekannten Eisbachwelle in München ist eine
Surferin gestorben. Das bestätigte eine
Sprecherin der Polizei.
Die 33-Jährige war in der Vorwoche am späten
Mittwochabend auf dem reißenden Bach im
Englischen Garten verunglückt. Beim Sturz vom
Board hatte sich die an ihrem Knöchel
befestigte Sicherheitsleine am Grund des
Eisbachs verhakt. Die Frau konnte sich nicht
befreien, da sie mit dem Brett verbunden war.
Andere Surfer versuchten, die Frau von dem
Surfboard zu trennen, scheiterten aber wegen
der starken Strömung. Erst der Feuerwehr
gelang es, die Frau aus dem eisigen Wasser zu
retten – allerdings erst 30 Minuten nach ihrem
Sturz. Die Eisbachwelle ist seither gesperrt.
Wie die Familie am Donnerstag bekanntgab, ist
die 33-Jährige am Mittwochabend im Beisein von
Familie und engen Freunden friedlich
entschlafen.
Surfen an der S-Bahn in 4R-Berlin am
27.4.2025: Tote gibt's bestimmt - hier sind 2:
Zwei S-Bahn-Surfer in Berlin
gestorben - die Polizei gab keine
konkreteren Informationen bekannt
https://www.suedtirolnews.it/chronik/zwei-s-bahn-surfer-in-berlin-gestorben
Von: APA/dpa
Zwei Menschen sind auf dem Dach einer S-Bahn in der
deutschen Hauptstadt Berlin mitgefahren und dabei
gestorben. Die beiden S-Bahn-Surfer seien am frühen
Morgen zwischen den Bahnhöfen Schlachtensee und
Wannsee ums Leben gekommen, teilte die Berliner
Polizei am Sonntag mit. Zur Identität der Toten
sowie zum genauen Unfallhergang wurde zunächst
nichts bekannt.
https://tirol.orf.at/stories/3303847/
Im Zuge einer Suchaktion ist in der Nacht auf
Samstag im Gemeindegebiet von Absam die Leiche
eines 60-jährigen Mannes gefunden worden. Der Mann
war im unteren Bereich des Abstieges vom Absamer
Klettersteig abgestürzt.
Am Freitag wurde die Polizeiinspektion Hall in Tirol
darüber informiert, dass der 60-jährige Deutscher
nach einer Klettertour über den Absamer Klettersteig
nicht nach Hause zurückgekehrt war.
Daraufhin begannen die Bergrettungen aus Absam, Hall
und Wattens unterstützt von einer Drohne der
Innsbrucker Berufsfeuerwehr, der Feuerwehr Absam und
der Polizei die Suche nach dem Vermissten.
Toter wurde mittlerweile identifiziert
Um 1.45 Uhr fanden die Einsatzkräfte der Bergrettung
Hall im unteren Bereich des Abstieges des Absamer
Klettersteiges eine abgestürzte Person. Die Leiche
wurde mit dem Polizeihubschrauber geborgen. Der Tote
konnte mittlerweile als der gesuchte 60-jährige
Deutsche identifiziert werden.
red, tirol.ORF.at
Schwyz (Schweiz) am 4.5.2025:
Deltasegler tödlich verunglückt – Polizei sucht
Zeugen
https://www.20min.ch/story/schwyz-deltasegler-toedlich-verunglueckt-polizei-sucht-zeugen-103335426
Justin Arber - Am
Donnerstagabend ist im Gebiet Unter-Engelstock ein
Deltasegler verunglückt und verstorben. Die
Identifikation des Opfers steht noch aus. Die
Polizei sucht Zeugen.
Am Donnerstagabend gegen 17.30
Uhr ist ein Deltasegler auf dem Gemeindegebiet
Schwyz tödlich verunglückt.
Das Opfer konnte bisher noch
nicht identifiziert werden.
Die Polizei bittet um Hinweise
zum Unfall.
Am Donnerstag ist ein Mann mit einem Deltasegler um
17.30 Uhr im Gebiet Unter-Engelstock in der Gemeinde
Schwyz abgestürzt. Dabei zog sich der Verunfallte
tödliche Verletzungen zu, wie die Kantonspolizei
mitteilt.
Drittpersonen alarmierten die Kantonspolizei Schwyz
und die Rettungsflugwacht. Die Identifikation des
Verstorbenen ist noch nicht abgeschlossen. Die
Ermittlungen der Kantonspolizei Schwyz zur Klärung
der Unfallursache werden unter der Leitung der
Bundesanwaltschaft geführt, die für Delikte im
Bereich der Luftfahrt zuständig ist.
Personen, die den Unfall beobachtet haben oder
Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter
der Telefonnummer 041 819 29 29 zu melden.
https://noe.orf.at/stories/3304863/
Ein
junger Mann ist am Samstag bei einer Klettertour
auf dem Schneeberg (Bezirk Neunkirchen) tödlich
verunglückt. Der 18-Jährige aus dem Bezirk Melk
dürfte bei der Klettertour „Moderne Zeit“ etwa
30 Meter in die Tiefe gestürzt sein, teilte die
Polizei mit.
Die Alpineinsatzgruppe wurde laut einer
Aussendung der Polizei gegen 14.00 Uhr nach
Reichenau an der Rax zu einem Kletterunfall am
Schneeberg gerufen. Die Beamten machten sich auf
die Suche, konnten den 18-Jährigen mittels
Hubschrauber aber nur noch tot bergen.
Erhebungen zur Unfallursache sind noch im Gange.
red, noe.ORF.at/Agenturen
https://www.nau.ch/news/ausland/zwei-bergsteiger-sterben-in-nepal-auf-vierthochstem-berg-der-welt-66992942
Keystone-SDA - Nepal - Bei einem Bergunfall
auf dem Lhotse, dem vierthöchsten Berg der
Welt, sind ein Rumäne und ein Inder ums Leben
gekommen.
Beim Bergsteigen auf dem Lhotse, dem
vierthöchsten Berg der Welt, sind zwei Menschen
gestorben. Ein Rumäne und ein Inder seien ums
Leben gekommen, teilten am Montag die Behörden
in Nepal mit. Die Zahl tödlich verunglückter
Bergsteiger im Himalaya seit Beginn der Saison
stieg damit auf mindestens neun.
Zwei Bergsteiger sterben auf dem Lhotse
Ein 48-jähriger Rumäne sei am Sonntag beim
Aufstieg auf den 8516 Meter hohen Berg
gestorben, sagte Liladhar Awasthi von Nepals
Tourismusbehörde der Nachrichtenagentur AFP. Er
nutzte demnach keinen zusätzlichen Sauerstoff.
Am selben Tag sei ein 39-jähriger Inder beim
Abstieg zwischen zwei Basislagern gestorben,
nachdem er die Spitze des Bergs erreicht hatte.
In Nepal stehen acht der zehn höchsten Berge der
Welt. In der vergangenen Woche waren auf dem
benachbarten Mount Everest zwei Menschen
gestorben.
Falle "Skihochtour":
Lawine am Eiger (Schweiz) am
17.5.2025: "Skihochtour" fordert 2 Tote und 5
Verletzte:
Grosseinsatz am Eiger: Zwei Tote nach Lawine – 5
Personen verletzt, geborgen
https://www.20min.ch/story/eiger-lawine-verschuettet-mehrere-personen-grosseinsatz-laeuft-103346000
Simon Misteli - Am
Samstag kurz nach Mittag verschüttete eine Lawine
mehrere Menschen am Eiger. Am Abend wurde die
Suche eingestellt. Fünf Menschen konnten verletzt
geborgen werden. Zwei sind verstorben.
Darum gehts
Am Eiger verschüttete eine Lawine
mehrere Menschen am Samstagmittag.
Ein Grosseinsatz mit zahlreichen
Rettungskräften wurde eingeleitet.
Bis acht Uhr abends wurden wohl
alle Personen gefunden und ausgeflogen.
Kurz nach Mittag kam es zu einem Lawinenniedergang
am Eiger, schreibt die Kantonspolizei Bern auf X.
Ein Grosseinsatz wurde ausgelöst. Bis um acht Uhr
abends wurde nach Personen gesucht.
Beim Lawinenniedergang befanden sich acht Personen
im Gebiet, wobei sieben Personen von der Lawine
mitgerissen und verschüttet worden sind, teilte die
Regionale Staatsanwaltschaft Oberland am
Samstagabend mit.
Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte konnten die
teilweise verschütteten Personen bergen und zur
Versorgung in Spitäler fliegen. Ein Mann verstarb
noch vor Ort. Ein zweiter Mann wurde vor Ort
reanimiert, verstarb jedoch kurz darauf im Spital.
Vier weitere Männer und eine Frau wurden verletzt in
Spitäler geflogen.
Mehrere Helikopter-Teams im Einsatz
Im Einsatz standen Mitarbeitende der Alpinen Rettung
Schweiz, Gebirgsspezialisten und verschiedene
Dienste der Kantonspolizei Bern, zwei
Lawinensuchhunde, drei Rega-Helikopterteams, vier
Teams mit Helikoptern der Air-Glaciers, ein Swiss
Helicopter sowie das Care Team des Kantons Bern.
Gemäss aktuellen Kenntnissen handelte es sich bei
den betroffenen Personen um eine Zweier- und eine
Fünfergruppe. Die beiden Gruppen waren jeweils auf
einer
Skihochtour unterwegs. Die
offizielle Identifizierung der zwei Toten steht noch
aus. Abklärungen zum Ereignis sind unter der Leitung
der regionalen Staatsanwaltschaft Berner Oberland im
Gange.
Sie wollten auf den Eiger am
20.5.2025: Lawinen im Mai sind aber auch wirklich
UNgewöhnlich - aber bei später Schneeschmelze eben
doch möglich:
Er war
bereits Junioren-Weltmeister: In der
Eiger-Lawine kam Schweizer Snowboard-Talent
(†22) ums Leben
Tragödie am Eiger: Schweizer
Junioren-Weltmeister (†22) stirbt bei
Lawinenunglück
https://www.blick.ch/sport/wintersport/snowboard/er-war-bereits-junioren-weltmeister-in-der-eiger-lawine-kam-schweizer-snowboard-talent-22-ums-leben-id20887012.html
Der 22-jährige Snowboarder Eliot Dänzer ist bei
einem Lawinenunglück am Eiger ums Leben gekommen.
Der talentierte Schweizer galt als grosse Hoffnung
der Szene und stand kurz vor der Qualifikation für
die Freeride World Tour.
Am frühen
Samstagnachmittag hat eine Lawine nahe dem Gipfel an der
Westflanke des Eigers sieben
Personen verschüttet. Zwei von ihnen haben das
Unglück nicht überlebt. Nun ist klar: Eines der
Todesopfer war das vielversprechende Schweizer
Freeride-Talent Eliot Dänzer. Er wurde nur 22
Jahre alt.
2019 gewann
Dänzer den Junioren-Weltmeistertitel im
Snowboard-Freeride und stand kurz davor, sich für
die Freeride World Tour, die Eliteserie der
Sportart, zu qualifizieren. Damit hat er sein
grosses Talent unter Beweis gestellt. Nun
erschüttert sein Tod die Szene.
Die Organisatoren
des Nendaz Freeride, einem bekannten
Freeride-Wettbewerb, würdigen Dänzer in den
sozialen Medien mit emotionalen Worten. «Mit
grosser Trauer haben wir vom Tod unseres lieben
Eliot erfahren, der am Samstag bei einer Lawine am
Eiger ums Leben gekommen ist», schreiben sie. Und
beschreiben den Waadtländer als «talentiert,
bescheiden und leidenschaftlich». Er habe die
Werte der Freeride-Gemeinschaft verkörpert:
«Engagement, Freundschaft, Freiheit und Respekt
vor den Bergen.»
Die Anteilnahme
ist gross, in unzähligen Kommentaren unter dem
Post wird um Dänzer getrauert. Das Beileid der
Nendaz Freeride gilt nicht nur der Familie und den
Angehörigen des Verunglückten, sondern «allen, die
das Glück hatte, eine Spur, ein Lächeln oder eine
Linie mit ihm zu teilen».
Mit dem Tod
Dänzers trauert der Schweizer Sport innert weniger
Monate um ein weiteres Talent. Die Snowboarderin Sophie Hediger (†26) ist
im Dezember ebenfalls bei einem Lawinenunglück
verstorben.
Todesfalle "Skitour":
https://www.nau.ch/news/schweiz/funf-skitourenganger-tot-aufgefunden-polizei-ermittelt-66995706
Redaktion - Oberwallis - Nachdem sie herrenlose
Skier entdeckt hatten, schlugen Alpinisten Alarm.
Bei der anschliessenden Suche wurden fünf Leichen
gefunden.
Das Wichtigste in Kürze
Am Rimpfischhorn bei Zermatt
wurden fünf tote Skitourengeher entdeckt.
Die Identitäten der Opfer sind
noch nicht formell bestätigt.
Die Walliser Staatsanwaltschaft
ermittelt die Unfallursache.
Zwei Skitourengeher, die das Rimpfischhorn in der
Region Zermatt bestiegen, schlugen am
Samstagnachmittag Alarm. Sie hatten am Fusse des
Gipfels Skier bemerkt, ohne deren Besitzer auf der
Route angetroffen zu haben.
Ein Helikopter der Air Zermatt mit einem
Rettungssanitäter, einem Notarzt sowie zwei
Rettungsspezialisten der KWRO an Bord flog sofort
über das Gebiet. Die leblosen Körper von fünf
Personen wurden rasch entdeckt, wie die Kapo Wallis
mitteilt.
Die formelle Identifizierung der Opfer ist noch
nicht abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft hat eine
Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände
des Unfalls zu ermitteln.
Verdacht geimpft am 28.5.2025:
Gleitschirmpilot (52) nicht mehr da:
"unkontrolliert an Höhe verlor":
Klosters GR: Gleitschirmpilot (52) stirbt nach
Absturz
https://www.20min.ch/story/klosters-gr-gleitschirmpilot-52-stirbt-nach-absturz-103354493
Seline Bietenhard - Anfang
Mai verunfallte ein 52-Jähriger mit dem
Gleitschirm. Nun erlag der Mann seinen schweren
Verletzungen im Spital.
Anfang Mai kam es in Klosters GR zu einem
Gleitschirmunfall, bei dem ein 52-Jähriger schwer
verletzt wurde. Wie die Kantonspolizei Graubünden
mitteilt, verstarb der Mann nun am Sonntag im
Spital.
Am 2. Mai um elf Uhr flog der 52-Jährige in der Nähe
des Bärnet-Gipfels. Ein in der Nähe fliegender
Gleitschirmpilot bemerkte, dass der 52-Jährige
unkontrolliert an Höhe verlor und hinter einem Grat
verschwand. Der andere Gleitschirmpilot flog sofort
in diese Richtung, fand den abgestürzten Mann und
landete in dessen Nähe.
Er alarmierte die Rettungskräfte und leistete Erste
Hilfe. Eine Rega-Crew versorgte den schwer
verletzten 52-Jährigen und flog ihn ins
Kantonsspital Graubünden nach Chur. Die Ermittlungen
der Kantonspolizei Graubünden zur Klärung der
Unfallursache werden unter der Leitung der
Bundesanwaltschaft geführt, die für Delikte im
Bereich der Luftfahrt zuständig ist.
Flühli (Schweiz) am 30.5.2025: Frau
stürzt am Brienzergrat ab - Schneefeld umgehen
ging nicht:
Frau stirbt nach Absturz bei Flühli LU
https://www.nau.ch/news/schweiz/frau-stirbt-nach-absturz-bei-fluhli-lu-66998028
Keystone-SDA - Luzern - Eine junge Ungarin stürzte
beim Wandern in der Schweiz tödlich ab.
Eine 27-jährige Ungarin hat sich am
Donnerstagnachmittag bei einem Sturz am Brienzergrat
in der Gemeinde Flühli LU tödlich verletzt. Sie habe
vermutlich ein Schneefeld umgehen wollen, sei
ausgerutscht und abgestürzt, teilte die Luzerner
Polizei am Freitag mit.
Die Begleiterin der verunglückten Frau erlitt einen
Schock und wurde durch einen Rettungshelikopter in
ein Spital geflogen, wie es in der Mitteilung weiter
hiess. Die Staatsanwaltschaft Sursee hat
Untersuchungen zum Unfall aufgenommen.
https://exxpress.at/news/toedlicher-wanderunfall-in-tirol-frau-stuerzt-bei-rettung-ihres-hundes/
Bei einem tragischen Wanderunfall in Häselgehr,
Tirol, ist eine Deutsche (43) ums Leben gekommen.
Die Frau versuchte, ihren Hund zu retten, der
einen Wasserfall hinabgestürzt war, und verlor
dabei den Halt. Sie stürzte 80 Meter in den
Abgrund und verstarb noch am Unfallort.
Eine 43-jährige
Deutsche ist am Donnerstag bei einem
tragischen Wanderunfall in Häselgehr im
Tiroler Bezirk Reutte tödlich verunglückt. Die
Frau hatte offenbar ihren, über einen
Wasserfall abstürzenden, Hund retten wollen
und war diesem nachgeeilt. Daraufhin konnte
sie sich selbst auf einem steilen Hang und
wegen des nassen Grases nicht mehr halten und
stürzte, sich mehrmals überschlagend, rund 80
Meter über teilweise senkrechtes Gelände ab.
Die Frau verstarb
noch an Ort und Stelle. Ein Notarzt bzw. das
Team eines Rettungshubschraubers konnten nur
mehr ihren Tod feststellen.
Die Frau war Teil
einer vierköpfigen Wandergruppe gewesen, die
von Grießau aus Richtung Grießbachalm ging,
berichtete die Polizei. Bei der Gruppe waren
auch zwei, nicht angeleinte, Hunde dabei. Auf
Höhe der Wasserstation lief einer der Hunde
plötzlich in Richtung eines Abhanges, hieß es.
Der Hund stürzte
daraufhin den Wasserfall hinab. Die Frau
versuchte, auf dem Gesäß sitzend, über den
steilen Hang ihrem Hund nachzueilen, woraufhin
es letztlich zu dem Absturz kam.

Königsspitze (Südtirol) am
31.5.2025: Tourengeher wegen Schneebrett tot:
Fabio Trevisan nach Lawinenabgang tot aufgefunden
- Von Schneebrett
mitgerissen und verschüttet
https://www.suedtirolnews.it/chronik/tourengeher-nach-lawinenabgang-in-suedtirol-tot-aufgefunden
Von: apa
Der 28-jährige Tourengeher Fabio Trevisan aus
Leifers ist am Freitagvormittag im Bereich der
Königsspitze im Ortlergebiet in Südtirol bei einem
Lawinenabgang tragischerweise getötet worden. Die
Lawine hatte zwei Tourengeher mitgerissen – während
einer von ihnen unverletzt blieb, wurde der andere
verschüttet. Eine Suchaktion nach dem 28-Jährigen
war am Freitag abgebrochen worden, Samstagfrüh wurde
schließlich seine Leiche entdeckt, berichteten
Südtiroler Medien.
Im Bereich des Lawinenkegels war kurz nach dem
Lawinenabgang ein Helm entdeckt worden, hieß es laut
einem Bericht der Internetplattform “stol.it”. Die
Suche nach dem Mann war zunächst zu Mittag vorerst
unterbrochen worden, da laut Bergrettung die Gefahr
nachkommender Lawinen zu groß war. Eine für den
Nachmittag geplante Suche mit dem Hubschrauber der
Finanzpolizei, um das Mobiltelefon des Abgängigen zu
orten, war dann wegen des starken Windes nicht
möglich, hieß es.
Das Schneebrett soll im Bereich der Ostrinne der
Königsspitze abgegangen sein. Im Einsatz standen die
Bergrettungen von Sulden und Prad, die Freiwillige
Feuerwehr Sulden und die Notarzthubschrauber Pelikan
1 und Pelikan 3.
Zu viel geflogen mit Gleitschirm am
2.6.2025: Gleitschirmflieger fliegt in Engeliberg
in den Tod:
Obwalden: Gleitschirmpilot stürzt in Engelberg ab
– tot
https://www.20min.ch/story/obwalden-gleitschirmpilot-stuerzt-in-engelberg-ab-tot-103357242
Sarah
Kündig - Ein 65-Jähriger ist beim
Gleitschirmfliegen in Engelberg tödlich
verunfallt. Die Ursache wird unter Leitung der
Bundesanwaltschaft untersucht.
In Engelberg ereignete sich am Freitagnachmittag ein
tödlicher Gleitschirmunfall, wie aus einer
Medienmitteilung der Kantonspolizei Obwalden
hervorgeht. Ein 65-jähriger Gleitschirmpilot
startete seinen Flug in Engelberg, im Gebiet Brunni.
Er kam beim Scheyeggstock in Schwierigkeiten
und
stürzte ab.
Es konnte am Unfallort nur noch der Tod des
65-Jährigen festgestellt werden. Die Kantonspolizei
Obwalden ermittelt derzeit zur Klärung der
Unfallursache. Die Leitung dafür trägt die
Bundesanwaltschaft, die für Delikte im Bereich
Luftfahrt zuständig ist.
Ein Rettungshelikopter und die Kantonspolizei
Obwalden standen im Einsatz.
Saas (Graubünden, Schweiz) 4.6.2025:
Fluss Landquart wird tödlich - Kajakfahrerin (32)
überlebt nicht:
Tragischer Unfall in Saas GR:
Deutsche (†32) ertrinkt bei Kajakfahrt
https://www.blick.ch/schweiz/graubuenden/tragischer-unfall-in-saas-gr-deutsche-32-ertrinkt-bei-kajakfahrt-id20932116.html
Daniel Macher - Redaktor News
- Eine 32-jährige Deutsche ertrank am
Dienstagabend in der Landquart. Trotz Grosseinsatz
von Rettungskräften konnte die Frau nur noch tot
geborgen werden. Die Umstände des Unfalls werden
untersucht.
In Saas hat sich am Dienstagabend gegen 20.30 Uhr
ein Kajakunfall ereignet. Eine Frau ertrank in der
Landquart. Die 32-jährige in Graubünden wohnhafte
Deutsche befand sich gemeinsam mit einem Kollegen
auf einer Kajakfahrt zwischen Klosters und Küblis.
Auf der Höhe von Saas geriet sie unter Wasser. Ihr
Kollege alarmierte die Rettungskräfte. In einer
komplizierten Aktion bargen Spezialisten die leblose
Frau gegen 23 Uhr.
Im Einsatz standen zwei Rega-Crews, ein
Rettungsspezialist Helikopter und drei
Fachspezialisten Canyoning der Alpinen Rettung
Schweiz, drei Mitglieder der Fliesswasserrettung
Ostschweiz, die Feuerwehr Mittelprättigau mit 20
Einsatzkräften. Die Staatsanwaltschaft und die
Kantonspolizei Graubünden klären die Umstände dieses
Unfalls ab.
Tödliches Wandern beim Idrosee in
Italien am 6.6.2025: Vielleicht geimpft? Zuerst
noch den Gipfel erreicht, Selfie gemacht, und beim
Abstieg gefallen - tot:
Deutscher Tourist verunglückt
nach Selfie in Norditalien
https://www.nau.ch/news/europa/deutscher-tourist-verungluckt-nach-selfie-in-norditalien-67001119
Bei einer E-Bike-Tour im Gebirge nahe des Idrosees
in Italien ist ein deutscher Tourist in den Tod
gestürzt. Kurv vor seinem Tod schickte er noch ein
Selfie.
Ein 40-jähriger deutscher Tourist ist in Norditalien
nahe dem Idrosee tödlich verunglückt. Er war mit
Freunden und Verwandten auf einem Campingplatz und
startete am Mittwochmorgen allein mit seinem E-Bike
zu einer Tour.
Zunächst fuhr er laut «Spiegel» durch die Festung
Rocca d’Anfo. Dann wanderte dann weiter in Richtung
der abgelegenen, felsigen Schlucht Coma di Meghe
oberhalb des Sees.
Deutscher Tourist schickt letztes Selfie
Während seiner Wanderung schickte er seinen
Begleitern noch ein Selfie von einem Gipfel mit
Blick auf den See. Als er bis zum Abend nicht
zurückkehrte, verständigten seine Angehörigen gegen
22 Uhr die Rettungskräfte.
Diese starteten unmittelbar eine gross angelegte
Suchaktion. Mithilfe der GPS-Daten des Selfies
konnten sie den letzten Aufenthaltsort des
Vermissten eingrenzen.
Am Donnerstagmorgen fanden die Einsatzkräfte den
Mann tot am Grund einer Schlucht, wie «Merkur»
berichtet. Offenbar war er mehrere Meter in die
Tiefe gestürzt und dabei gegen Felsen und Bäume
geprallt.
Appell an Reisende
Auch für die Helfer sind solche Unfälle belastend,
da sie regelmässig mit tragischen Situationen
konfrontiert werden. Die Behörden appellieren
deshalb an alle Besucher, vorsichtiger zu sein.
Die Polizei rät Touristen, sich ihrer Umgebung stets
bewusst zu sein und keine unnötigen Risiken
einzugehen. Besonders an beliebten Fotospots sollte
man Abstand zu gefährlichen Kanten halten.
Sicherheit sollte immer Vorrang vor spektakulären
Bildern haben. Nur so lassen sich weitere tragische
Unfälle verhindern.
https://kaernten.orf.at/stories/3308848/
Ein 59 Jahre alter Urlauber aus Deutschland ist am
Montag in der Garnitzenklamm im Gailtal (Bezirk
Hermagor) tödlich verunglückt. Er war ausgerutscht
und knapp 15 Meter abgestürzt.
Der Mann war am Vormittag mit einem 40 Jahre alten
Bekannten von der
Kühwegeralm aus
gestartet, als es nach einer knappen
Dreiviertelstunde in der engen Schlucht zu dem
Unfall kam. Laut Polizei war der 59-jährige auf dem
schmalen, feuchten Steig ausgerutscht in das
Bachbett der Garnitzenklamm gestürzt.
Er war unmittelbar vor seinem Freund gegangen, der
noch vergeblich versucht hatte, seinen Freund zu
halten. Der 40-jährige stieg unverzüglich zum
Verunglückten ab. Da er vorerst keinen Handyempfang
hatte, ersuchte er andere Wanderer, den Notruf
abzusetzen. Das Notarzt-Team des
Rettungshubschraubers RK 1 konnte dem 59-Jährigen
nicht mehr helfen. Er war noch vor Eintreffen der
Hilfsmannschaften gestorben. Sein Leichnam wurde vom
Polizeihubschrauber „Libelle Kärnten“ mittels Tau
geborgen.
Salzburger von Großglockner abgestürzt
Auf der Osttiroler Seite des Großglockners stürzte
Montagfrüh ein 31 Jahre alter Skitourengeher aus
Salzburg 250 Meter ab. Er wurde in kritischem
Zustand in die Klinik nach Innsbruck gebracht. Der
Tourengeher war gemeinsam mit einem Kollegen vom
Lucknerhaus in Richtung Großglockner unterwegs
gewesen, als es im Bereich des Ködnitzkees, auf etwa
3.200 Meter Seehöhe, unterhalb der Adlersruhe, zu
dem Unfall kam – mehr dazu in Mann nach Absturz in
kritischem Zustand (tirol.ORF.at; 9.6.25).
red, kaernten.ORF.at
Verdacht geimpft im Verzascatal
(Tessin, Schweiz) am 13.6.2025: Sturz im Val
d'Agro - Mann (18) tot:
Tödlicher Sturz: Wanderer (†18)
im Verzascatal verunglückt
https://www.blick.ch/life/reisen/ch/tessin/wanderer-nicht-zurueckgekehrt-toter-mann-im-verzascatal-aufgefunden-id20951562.html
Angela
Rosser - Journalistin News - Am
Dienstag erhielt die Tessiner Polizei die
Meldung, dass ein Wanderer nicht zurückgekehrt
sei. Noch in der Nacht wurde der leblose
Körper des Mannes gefunden.
Die Kantonspolizei Tessin teilt mit, dass am
Dienstagabend gegen 21 Uhr die Meldung über
einen Wanderer im Val d'Agro einging, der nicht
zurückgekehrt sei. «Es wurde sofort eine
Suchaktion ausgelöst», schreibt die Polizei am
Mittwoch in einer Mitteilung.
Kurz nach 23 Uhr wurde der leblose Körper des
Mannes auf einer Höhe von 1250 Metern
aufgefunden. Wie die Polizei am
Donnerstagnachmittag mitteilt, konnte der Tote
identifiziert werden. Es handle sich um einen
18-jährigen deutschen Staatsbürger mit Wohnsitz
in Deutschland. Gemäss ersten Rekonstruktionen
und aus Gründen, die noch geklärt werden müssen,
wurde der Mann Opfer eines Sturzes.
Neben der Kantonspolizei war auch die Alpine
Rettung Schweiz (SAS) und die Rega an der Suche
nach dem Mann beteiligt.
4R am 14.6.2025: Bei
Garmisch-Partenkirchen: Zwei Bergtote an einem Tag
- Bayern - Frankenpost
https://www.frankenpost.de/inhalt.bei-garmisch-partenkirchen-zwei-bergtote-an-einem-tag.5f5ca5bf-3b09-436a-a65c-b8eab10a621c.html
https://t.me/standpunktgequake/194349
Bei Garmisch-Partenkirchen: Zwei Bergtote an einem
Tag - Frankenpost
Zweimal mussten Bergwacht und Polizei am Donnerstag
Leichen bergen. Das sind die Hinter
Verdacht "Corona"-Impfmorde im Sport
beim Marathon am 15.6.2025: Laufend sterben Leute
während Maratonläufen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/115851

Verdacht "Corona"-Impfmorde im Sport beim Marathon
am 15.6.2025: Laufend sterben Leute während
Maratonläufen [7]
https://exxpress.at/news/tragoedie-in-tirol-drei-bergsteiger-sterben-bei-blitzschlag-in-den-alpen/
Ein Wetterumschwung wurde ihnen zum Verhängnis:
Zwei Eheleute und der Bruder der Frau kamen am Weg
zur Mittagspitze ums Leben. Die Bergsteiger wurden
nach einem Blitzschlag tot auf 2.270 Metern
aufgefunden.
Drei Bergsteiger sind am Sonntag bei einem
Alpinunfall im Gemeindegebiet von Flirsch in
Tirol (Bezirk Landeck) ums Leben gekommen. Die
beiden 60-jährigen Eheleute und der 62-jährige
Bruder der Frau wurden nach einem
Wetterumschwung auf rund 2.270 Metern tot
aufgefunden. Laut Polizei starben sie durch
einen Blitzschlag.
Die drei waren auf dem Weg zur Mittagspitze
unterwegs, als sie gegen Mittag wegen
aufziehender Gewitter den Abstieg antraten.
Nachdem sie nicht zurückkehrten, wurde eine
Suchaktion eingeleitet. Die Besatzung eines
Notarzthubschraubers entdeckte die leblosen
Körper nahe eines markierten Steigs. Der
Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.
https://orf.at/stories/3397134/
Ein Extremsportler ist in den französischen
Alpen bei einem Wingsuit-Sprung von einem
3.450 Meter hohen Berggipfel tödlich
verunglückt. Rettungskräfte hätten den
32-Jährigen am Fuße des Pointe Trifide bei La
Grave entdeckt, teilte die Staatsanwaltschaft
heute mit.
Bei dem Verunglückten handelt es sich
Medienberichten zufolge um einen Bergführer
aus der Region, der mit einem zweiten Sportler
von dem Berg sprang. Der Begleiter landete
unbeschadet im Tal.
„Offenbar sind sie zu zweit gesprungen und
einer ist am Fuß des Trifide abgestürzt“,
sagte der Bürgermeister von La Grave,
Jean-Pierre Pic, der Zeitung „Le Dauphine
Libere“. Die Bergpolizei hat nach Angaben der
Staatsanwaltschaft Ermittlungen zur Klärung
der Umstände des Unglücks eingeleitet.
Ginzling (Tirol, Ö) am 23.6.2025:
Wanderin (28) stirbt durch Stolpern beim Abstieg
vom Gigalitz (3001m):
Bei Bergtour: Deutsche [28] stürzt in den Alpen
in den Tod
https://www.suedtirolnews.it/chronik/deutsche-28-stuerzt-in-den-alpen-in-den-tod
Von: apa - Eine 28-jährige Deutsche ist am Sonntag
bei einer Bergtour auf den 3.001 Meter hohen
Gigalitz in Ginzling im Tiroler Zillertal tödlich
verunglückt. Die Frau hatte sich mit ihrem
34-jährigen österreichischen Lebensgefährten im
Abstieg vom Gipfel befunden, als sie vor ihrem
Partner stolperte und rund 280 Meter über die
steile, felsige Südflanke abstürzte. Die 28-Jährige
verstarb noch an Ort und Stelle.
Ein Team eines Notarzthubschraubers konnte nur noch
ihren Tod feststellen. Zuvor hatten mehrere Wanderer
den tragischen Unfall der Polizei gemeldet.
Absturz rund 100 Meter unterhalb des Gipfels
Der tödliche Absturz passierte rund 100 Meter
unterhalb des Gipfels. Der Leichnam der Frau, die in
Tirol wohnte, wurde durch einen Polizeihubschrauber
per Tau geborgen. Auch ein Kriseninterventionsteam
der Rettung war im Einsatz.
Das Paar war in der Früh über die Greizer Hütte
aufgestiegen. Den Abstieg wollten sie über dieselbe
Route bewältigen.
Indonesien 24.6.2025: Der Vulkan
"Rinjani" auf der Insel Lombok fordert immer
wieder Tote: Frau stürzt wegen Wege-Wirrwarr in
Krater und stirbt, weil wegen schlechten Wetters
die Rettung tagelang unmöglich ist:
Tragödie in Indonesien: Brasilianische Touristin
(†26) stürzt 600 Meter in Vulkankrater:
Rettung nicht möglich:Touristin (†26) sass
tagelang im Krater fest
https://www.blick.ch/ausland/tragoedie-in-indonesien-brasilianische-touristin-26-stuerzt-600-meter-tief-in-vulkan-id20991050.html
Marian Nadler und Keystone-SDA - Eine
brasilianische Touristin ist bei einer Wanderung
am Vulkan Rinjani auf Lombok tödlich verunglückt.
Die Frau stürzte etwa 600 Meter einen Hang hinab.
Schlechte Witterungsbedingungen erschwerten die
Rettungsarbeiten
Eine brasilianische Touristin ist bei einer
Wanderung am Vulkan Rinjani auf Lombok tödlich
verunglückt. Die Frau stürzte etwa 600 Meter einen
Hang hinab. Schlechte Witterungsbedingungen
erschwerten die Rettungsarbeiten.
Brasilianische Touristin stirbt
bei Wanderung am Vulkan Rinjani in Indonesien
Rettungsarbeiten durch schlechte
Witterungsverhältnisse verzögert, Drohne ortet
Verunglückte
Frau (†26) stürzte etwa 600 Meter
unterhalb des Wanderweges ab
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und
macht vielleicht Fehler.
Eine Touristin aus Brasilien ist bei einer Wanderung
am Vulkan Rinjani auf der indonesischen Insel Lombok
tödlich verunglückt. Ein Rettungsteam habe die
Leiche der jungen Frau gefunden, berichtete das
brasilianische Nachrichtenportal G1 unter Berufung
auf die Familie von Juliana M.* (†26).
Die Brasilianerin war am Samstag bei einer Wanderung
am 3726 Meter hohen Rinjani
vom Weg
abgekommen und den Hang hinabgestürzt.
Sie sei etwas hinter der Gruppe zurückgeblieben,
sagte der Bergführer der brasilianischen Zeitung «O
Globo». Nach 15 bis 30 Minuten sei er den Weg
zurückgegangen, um sie zu suchen. Er habe dann etwa
150 Meter unterhalb des Weges ein Licht gesehen und
die Stimme der Frau gehört.
Nebel und Wind erschweren den Rettungseinsatz
Wegen der schlechten Witterungsverhältnisse
verzögerten sich die Rettungsarbeiten, wie die
indonesische Zeitung «Jakarta Globe» berichtete. Am
Montag ortete eine Drohne die junge Frau, die etwa
500 Meter unterhalb des Weges regungslos am Hang des
Vulkankraters lag. Als die Rettungsarbeiten am
Dienstag wieder aufgenommen wurden, befand sie sich
bereits 600 Meter unterhalb des Pfades.
Die Brasilianerin stammte aus Niterói im Bundesstaat
Rio de Janeiro und hatte einen Uni-Abschluss in
Marketing. Seit Februar reiste sie durch Asien und
hatte bereits Vietnam, Thailand und die Philippinen
besucht.
Am Rinjani enden Wanderungen immer wieder
tragisch – das zerklüftete Terrain und
die heimtückischen Pfade fordern regelmässig
Todesopfer und lösen dramatische Rettungseinsätze
aus.
* Name bekannt
https://tirol.orf.at/stories/3311057/
Norditalien am 25.6.2025: Sie
klettern wie blöde - stürzt einer ab - und
stirbt hängend im Seil - Giuseppe Tararan hat
einfach zu viel geklettert:
Tödlicher Bergunfall: Bekannter Kletterer
stürzt ab und bleibt hilflos im Seil hängen
Giuseppe Tararan [† 64] stirbt nach langem
und qualvollem Leiden - Tödlicher Bergunfall:
Bekannter Kletterer stürzt ab und bleibt
hilflos im Seil hängen
https://www.suedtirolnews.it/italien/toedlicher-bergunfall-bekannter-kletterer-stuerzt-ab-und-bleibt-hilflos-im-seil-haengen
Von: ka - San Martino di Castrozza – Die Cima
Lastei der Pale di San Martino war am Wochenende
Schauplatz eines tödlichen Bergunfalls, der
unter den Bergsteigern und Kletterern
Nordostitaliens wegen der Bekanntheit des Opfers
und der Umstände des Todes große Trauer
auslöste.
Der 64-jährige Giuseppe Tararan, der jahrelang
Ausbilder bei der Sektion des italienischen
Alpenvereins CAI von Cittadella war, starb vor
den Augen seines Sohns und eines weiteren
Kletterkameraden, nachdem er auf der Route zum
Gipfel in der Wand den Halt verloren und 30
Meter ins Seil gestürzt war. Für Tararan, der
lange Zeit bewusstlos im Seil hängen musste, kam
jede Hilfe zu spät.
WARNUNG vor Sommer-Rodelbahnen am
8.7.2025: Da sterben immer wieder Leute -
Todesopfer sind NORMAL (!):
Rodelbahn-Unglücke in der
Schweiz: Marco (†35) ist nicht der erste
Heimwehfluh-Tote
https://www.blick.ch/schweiz/rodelbahn-ungluecke-in-der-schweiz-marco-35-ist-nicht-der-erste-heimwehfluh-tote-id21033807.html
Natascha
Ruggli - Redaktorin News Desk - Tödliche
Unfälle überschatten die eigentlich beliebten
Rodelbahnen in den Schweizer Alpen. Nach dem
jüngsten Vorfall auf der Heimwehfluh bei
Interlaken treten weitere tragische Ereignisse
der letzten Jahre erneut in den Fokus.
Dafür gesorgt hat der tödliche Zwischenfall des
Mitarbeiters Marco* (†35) bei einer
Kontrollfahrt auf der Rodelbahn Heimwehfluh bei
Interlaken BE. Ermittlungen zum Rodel-Unfall
laufen, wobei Chef David Tschanz (87) jede
Schuld von sich weist. Gegenstimmen werden laut,
Einheimische meiden die Bahn aufgrund ihres
Zustandes und ein Insider vermutet einen
technischen Mangel als Ursache.
Die Bahn im Berner Oberland ist nicht die
einzige Strecke, auf der es zu Unfällen gekommen
ist. Ein Blick in die Vergangenheit.
2016: Tödlicher Unfall in Jakobsbad AI
Ein Mann (†44) verlor am 7. August 2016 sein
Leben auf der Kronberg-Bobbahn. Die Rodelbahn in
Gonten AR konnte am darauffolgenden Tag die
temporäre Schliessung bereits wieder aufheben.
Für die Ermittler war schnell klar: Die Bahn war
nicht schuld an dem Unglück. Der Fahrer war
nicht angeschnallt und flog aus dem Schlitten.
Er erlitt tödliche Verletzungen.
Die Rodelbahn Heimwehfluh hat schon einige Jahre
auf dem Buckel – und mittlerweile zwei Tote zu
beklagen. Vor dem Tod von Mitarbeiter Marco
verlor eine pakistanische Touristin ihr Leben
bei der Heimwehfluh-Fahrt. Das war 2010. Laut
Ermittlungen der Berner Staatsanwaltschaft habe
sich ihr Gurt aus «unerklärlichen» Gründen
gelöst, woraufhin sie aus der Bahn geschleudert
wurde und ein schweres Schädelhirntrauma erlitt.
Sie verstarb wenig später im Spital.
2006: Bub (†11) auf der Rodelbahn in Saas-Fee VS
zu Tode geschleift
Auch im Kanton Wallis wurde aus Rodel-Spass
schnell bitterer Ernst: Ein Bub (†11) aus
Grossbritannien verunglückte im Jahr 2006
tödlich. Laut dem «Beobachter» knallte der junge
Tourist gegen eine Beleuchtungsstange und wurde
anschliessend bewusstlos. Der kleine Bub wurde
mitgeschleift. Schliesslich fiel er einen Meter
tief auf die Wiese und verstarb aufgrund seiner
Verletzungen im Inselspital Bern.
2001: Schwerer Unfall auf der Rodelbahn
Pradaschier
Auf der längsten Rodelbahn der Schweiz in
Pradaschier bei Churwalden GR verunfallte im
Jahre 2001 ein älteres Ehepaar. Die Frau (†73)
starb, als sie in einer Kurve vom Schlitten
geschleudert wurde. Ihr Mann verletzte sich
schwer, weil er am Schluss der Abfahrt nicht
bremsen konnte. Der Bremshebel war abgebrochen.
Die Ermittlungen wurden wenige Monate später
eingestellt.
https://www.nau.ch/news/schweiz/behorden-schliessen-rodelbahn-heimwehfluh-be-67016404
Wandern steiger Konfliktfähigkeit
Studien belegen es: Naturerfahrungen
steigern das Selbstwertgefühl und fördern die
Fähigkeit, persönliche Probleme zu bewältigen.
Studien belegen
es: Naturerfahrungen steigern das
Selbstwertgefühl und fördern die Fähigkeit,
persönliche Probleme zu bewältigen. Das
Geheimnis hierbei liegt in der grünen Kulisse.
Eine Studie zeigt, dass Bewohner in
Plattenbauten, welche von Bäumen und
Gras umgeben sind, besser in
der Lage sind, persönliche Probleme zu
bewältigen, als Bewohner ohne
naturnahes Umfeld.
Körper fit
halten und die Seele baumeln lassen
Beim Wandern in der Natur
finden die Sinne, welche im Alltag oft durch
unausweichliche Hektik strapaziert
werden, zur Erholung: Sei es das Wandern
durch unberührte Naturzonen, das Erleben von
bildgewaltigen Momenten wie einen
Sonnenaufgang, der Anblick eines
Bergpanoramas oder das Beobachten der
Tierwelt. Bei diesen Erlebnissen verschmelzen
die
innere und äussere Natur.
Das Wandern erfordert jene
anstrengungslose Aufmerksamkeit in
einem stressarmen und stimmungsoffenen
Umfeld, welches es ermöglicht, den
Körper fit zu halten und die Seele baumeln zu
lassen.
Wandern schützt
das Herz und vieles mehr
Die
Sportmediziner empfehlen das Wandern
inzwischen als optimale Sportart, um die
Gesundheit zu fördern. Eine gesamthaft gute
Gesundheit wirkt sich auch positiv auf das emotionale
Wohlbefinden aus. Die
schonende Bewegung des Wanderns weiss
vor allem das Herz zu schätzen.
Leichte Anstiege zwischen ebenen Strecken tun
ihm besonders gut. Das Herz schlägt
regelmässiger und pumpt mehr Blut mit
Sauerstoff durch den Organismus. Die
Fliesseigenschaften des Blutes werden
verbessert und beugt somit einem
Blutgerinnsel vor. Der
Cholesterinspiegel wird ebenfalls gesenkt, das
«schlechte» LDL-Cholesterin verringert sich,
das «gute» HDL-Cholesterin wird angehoben.
Dadurch wird das Risiko für
Herz-Kreislauf-Erkrankungen geringer.
Wie bei jedem
regelmässigen Ausdauertraining wird der
Blutdruck durch ausgiebiges Wandern
harmonisiert. Sowohl Ruhe- als auch
Belastungsblutdruck sprechen positiv darauf
an. Durch die verstärkte Atmung wird
die Lunge bis in den letzten Winkel mit
frischer Luft versorgt und beim
Ausatmen entlüftet. Die Kapazität und das
Leistungsvermögen erhöhen sich. Durch die
vermehrte Sauerstoffzufuhr werden alle Organe
besser versorgt und so das Herz entlastet. Und
das Wandern macht sich auch an der Haut
bemerkbar: Durch die unterschiedlichen
Temperaturen, Wind und Wetter wird sie
widerstandsfähiger, rosiger und besser
durchblutet. Wandern regt zudem die Verdauung
an und dämpft den Appetit. So hält es nicht
nur fit, sondern auch schlank und rank.
Wandern bei jeder
Jahreszeit
Nicht nur bei
eitlem Sonnenschein – es empfiehlt
sich auch bei Wind und Wetter und jeder
Jahreszeit in die Wanderschuhe zu schlüpfen.
Regelmässiges Wandern macht widerstandsfähiger
gegen alle möglichen Krankheitskeime.
Allen voran werden sich Erkältungsviren damit
schwer tun. Die natürlichen Killerzellen
machen ihnen sofort den Garaus. Wichtig
ist allerdings, dass das Wandern Freude bereitet
und nicht zu noch mehr Stress führt, denn der
wiederum ist schädlich für das Immunsystem und
das Wohlbefinden.
SINIKKA JENNI
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