Browser
23.2.2011: Browser reinigen
aus: Spiegel online: Sicher surfen: Ruckzuck ist der Browser
sauber; 23.2.2011;
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,746485,00.html
<Von Felix Knoke
Wer im Internet surft,
hinterlässt Spuren - im Netz und auf dem eigenen
Rechner. Mit ein paar simplen Handgriffen kann man
Cookies und Co. allerdings mühelos tilgen. SPIEGEL
ONLINE zeigt, wie Sie verräterische
Browser-Verschmutzung loswerden und sich dauerhaft davor
schützen.
Cookies, temporäre Dateien, Flash-Objekte, Surf-Verlauf,
aufgerufene Websites, Formulardaten und abgespeicherte
Passwörter, Download-Listen und ein Verzeichnis aller
geöffneter Dateien: Die Spuren, die Web-Browser wie Internet
Explorer, Firefox oder Chrome auf dem Computer hinterlassen,
sind ein Datenschutzrisiko.
Wer beim Surfen nicht gänzlich paranoid werden will, sollte
sich die folgenden Tipps zur Datenhygiene zu Herzen nehmen,
einmal pro Woche zur großen Datenbürste greifen und im
Windows-System richtig saubermachen. So schützt man sich
nicht nur vor Hack-Angriffen aus dem Internet, sondern auch
vor neugierigen Mitmenschen.
Dabei helfen zwei Web-Saubermacher, die man installieren
und regelmäßig ausführen sollte: Das Reinigungsprogramm
Ccleaner und der Malware-Schutz Spybot Search &
Destroy. Beide räumen mit wenigen Klicks auch in den
hintersten Browser-Ecken auf, sind einfach zu bedienen und
richten bei falscher Bedienung nur wenig Schaden an. Vor
allem aber sind sie im Gegensatz zur vielfältigen
Konkurrenz kostenlos und immer auf aktuellem Stand.
Auch mit den richtigen Einstellungen im Browser macht man
es möglichen Angreifern und bösartigen Werbetreibenden
schwer. Dafür braucht es nur wenige Klicks bei den
Datenschutzeinstellungen in den aktuellen Versionen von
Firefox, Internet Explorer, Chrome, Safari und Opera.
SPIEGEL ONLINE zeigt auf den folgenden Seiten, wie
Nutzer ihren Rechner vom Browser-Schmutz befreien
können.
2. Teil: Das Handwerkszeug
- Spybot Search & Destroy und CCleaner
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,746485-2,00.html
Ohne Spybot Search & Destroy und den CCleaner geht es
kaum. Mit diesen Programmen löschen Sie mit wenigen Klicks
temporäre Dateien, Cookies, Formular-Daten, die Listen
zuletzt geöffneter Programme und Dateien, die berüchtigten
Flash-Cookies und vielerlei Schnüffelprogramme von ihrem
Windows-Rechner.
Spybot Search & Destroy (SS&D) ist eine kostenlose Software zum Schutz der
Privatsphäre. Zum einen erkennt das
Programm verschiedene Formen von Spyware wie
Schnüffel-Software, die Surfgewohnheiten ausspionieren
will: Cookies, Adware, Keylogger. Zum anderen löscht sie
einfache Gebrauchsspuren, etwa die Surf- und
Download-Verläufe, die jeder Browser aufzeichnet. Zuletzt
dichtet SS&D die undichten Stellen im Browser ab,
blockiert typische Einfallstore für Schadsoftware und
bösartige Websites.
Diese folgende Anleitung erklärt den Umgang mit SS&D.
Der CCleaner versucht, so viele überflüssige und
potentiell verräterische Informationen
vom Computer zu löschen wie möglich. Dazu
durchsucht das Programm einerseits die zentrale
Windows-Datenbank, die sogenannte Registry. Zum anderen
werden die typischen Verzeichnisse, in denen Web-Browser
aber auch viele andere Programme ihre Zwischendaten und
Logdateien ablegen, durchforscht. Zum Beispiel die
berüchtigten sogenannten Super-Cookies, die das
Web-Animationsprogramm
Flash auf Rechner
hinterlässt. Die Benutzung von CCleaner ist
recht einfach:
Nur für Fortgeschrittene gilt: Wenn Sie darüber hinaus
Informationen und überflüssige Einträge aus der Registry
entfernen möchten - etwa die Liste der zuletzt von Windows
verwendeten Dateien -, wählen Sie den linken Reiter
"Registry", dann "Scan for Issues", bejahen Sie die Frage
nach einem Backup der Registry und speichern Sie diese auf
Ihrer Festplatte "C:" ab, klicken Sie "Fix Selected Issues"
und dann "Fix All Selected Issues". Achtung, theoretisch
kann bei dieser Aktion Windows ins Stolpern geraten. Aber
dafür haben Sie ja ein Backup erstellt.
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,746485-3,00.html
3. Teil: So räumen Sie in
Firefox auf
Fast die Hälfte der deutschen Surfer sind mit dem Firefox
Version 3 im Internet unterwegs. Da der Firefox sehr gute
Datenschutz-Einstellmöglichkeiten bietet, ist das eine
gute Nachricht.
Mit nur drei Klicks können Nutzer ihre aktuellen
Surf-Spuren aus dem Browser-Gedächtnis löschen - und
ältere Einträge stehen lassen:
4. Teil: So räumen Sie im
Internet Explorer auf
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,746485-4,00.html
Microsofts Internet Explorer 8 ist beileibe nicht mehr die
Datenschutzkatastrophe, die seine Vorgänger waren.
Trotzdem bietet er im Vergleich zum Firefox nur
eingeschränkte Möglichkeiten, ihn an die eigenen
Surfgewohnheiten anzupassen: So funktioniert die
regelmäßige Datenlöschung:
5. Teil: So räumen Sie in
Safari, Chrome und Opera auf
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,746485-5,00.html
Nur jeder fünfte Surfer ist mit Apples Safari, Googles
Chrome oder Operas Opera-Browser im Internet unterwegs.
Safari war über Jahre hinweg der Mac-Welt vorbehalten.
Dabei kann in den letzten beiden detailliert eingestellt
werden, wann der Browser welche Daten speichern darf und
löschen muss.
Erst seit 2007 bietet Apple eine Version für
Windows-Nutzer an - und die konnte zunächst nicht
überzeugen. Mittlerweile lässt sich mit Safari aber auch
auf weniger schicken Rechnern surfen - nur die
Einstellungen sind gewöhnungsbedürftig:
Chrome ist der Browser von Google. Genau wie Safari baut
er auf der sogenannten WebKit-Engine auf - und wird als
besonders schneller Browser beworben. Mindestens bis zum
Erscheinen von IE 9 mag das stimmen. Die
Sicherheitseinstellungen funktionieren jedenfall schön
schnell.
Der Browser des norwegischen Herstellers Opera hat viele
Entwicklungen schon Monate oder sogar Jahre vor der
Konkurrenz eingebaut - zum Beispiel Tabs. Die anderen
Browser haben mittlerweile aufgeholt, doch in puncto
Sicherheit und Einstellungsoptionen muss sich Opera nach
wie vor nicht verstecken.
6. Teil: "Verfolg mich
nicht" - die neue Datenschutz-Funktion
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,746485-6,00.html
Browser-Hersteller und Werbeindustrie haben sich auf
Druck der amerikanischen Regulierungsbehörde FCC hin
geeinigt: Zumindest Surfer in den USA sollen ein für alle
Mal in ihrem Browser einstellen können, ob
Website-Betreiber Schnüffel- und Manipulationswerbung auf
sie Ansetzen dürfen.
Jeder Browser-Hersteller hat einen eigenen Ansatz
entwickelt. Bei Microsoft heißt die Funktion
"Tracking-Schutz", bei Google "Keep my Opts-outs", bei
Mozilla "Do not Track". Jetzt muss es nur genügend
Werbetreibende geben, die sich an die Abmachung halten und
ihre Websites auf die fürs Programm nötigen Sperrlisten
setzen lassen...
Die neue Funktion wird es erst in der nächsten
Browser-Generation geben - in den frühen
Entwicklungsversionen von Internet Explorer und Mozilla
Firefox und mit einer Erweiterung für Google Chrome kann
man "Do not Track" bereits ausprobieren. Und so geht es:
Beim Internet-Explorer ist es schon etwas komplizierter.
Die Liste mit den Seiten, die nicht mehr tracken sollen,
muss nachträglich installiert werden.
Auch bei Googles Chrome ist zu bemerken, dass die Option
nachgerüstet wurde: Für diese Funktion muss eine Erweiterung
heruntergeladen werden, quasi ein Plug-in. Erst dann bleiben
die Cookies außen vor.
7. Teil: So geht es den
Super-Cookies an den Kragen
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,746485-7,00.html
Jedes Mal, wenn Sie eine Website öffnen, die eine
Flash-Animation abspielt - etwa ein Onlinevideo, ein
Web-Game oder eine Animation - legt Flash eine nicht
gerade einfach zu löschende Datei an, einen sogenannten
Flash-Cookie. Einsehen können Sie diese Daten nur mit
speziellen Programmen (wie etwa dem oben erwähnten
CCleaner) oder über eine spezielle Adobe-Website.
Die ist leider nicht sehr übersichtlich, hat eine winzige
Benutzeroberfläche und nervt mit regelmäßigen Aussetzern.
Mit ein wenig Geduld geht es aber dennoch.
Klicken Sie auf der speziellen Seite einfach auf "Alle
Websites löschen", ziehen Sie den Regler nach ganz links und
klicken Sie "Nicht mehr nachfragen". So sollten Sie auch
auf dieser zweiten
Flash-Einstellungsseite vorgehen, die für
alle Websites festlegt, ob und wie diese Flash-Dateien auf
Ihrem Computer speichern dürfen:
Aber Achtung: Manche Flash-Programme funktionieren so nicht
mehr. Meist merkt man das, wenn zum Beispiel Web-Games nicht
mehr laden. Sollten Sie oft spielen oder Web-Programme
benutzen, empfiehlt sich eine geringe Speicherdauer
einzustellen und regelmäßig die Flash-Cookies zu löschen.
Alternativ können Sie allerdings auch einzelne
Flash-Seiten per Rechtsklick ins Video-, Spiel- oder
Animationsfenster für Flash-Cookies freischalten:
8. Teil: Noch mehr Schutz -
so funktioniert privates Surfen
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,746485-8,00.html
Leider gibt es nie die eine, beste
Datenschutz-Einstellung für Cookies, Flash-Cookies,
Website-Cache, Surf- und Downloadverlauf. All diese
Funktionen wurden für gesteigerten Surf-Komfort entwickelt
und erfüllen auch heute vor allem diesen Zweck.
Deshalb empfiehlt sich ein zweigleisiger Ansatz, der
wenig Mühe macht und auch für Nicht-Experten leicht
umsetzbar ist: Gemeint ist "privates Surfen" in der
Öffentlichkeit, "offenes Surfen" im Privaten.
Alle modernen Browser unterstützen eine Funktion zum
Surfen, ohne Spuren zu hinterlassen. Bei Microsoft heißt
das InPrivate-Browsen, bei Mozilla "privater Modus", bei
Google "inkognito", bei Apple "privates Surfen", bei Opera
"privater Tab".
In diesen Modi hinterlassen die Browser (fast) keine
Spuren - allerdings sind auch nicht alle Websites damit
völlig komfortabel benutzbar. Ausprobieren lohnt sich:
9. Teil: Den Surf-Spaß
nicht verderben lassen
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,746485-9,00.html
Verzichten Sie nicht auf jeden Surfgenuss und aktivieren
Sie, solange Sie keine privaten Dinge im Netz unternehmen,
die Surf-Chronik oder den Verlauf oder die History,
akzeptieren Sie alle Cookies - aber löschen Sie sie
automatisch beim Beenden des Browsers. Entweder mit der
Option "Neue Cookies beim Beenden des Browser löschen"
oder per automatisiertem "alle Internetspuren löschen".
Viel wichtiger ist, dass sie regelmäßig ausmisten, bei
Bedarf - zum Beispiel, wenn Sie Ihren Rechner verleihen -
wissen, wie Sie Ihre Spuren verwischen und sparsam im Netz
mit Ihren privaten Daten umgehen. Die Gefahr, dass Sie
freiwillig brisante Informationen hergeben, ist oft höher
als die, die von Internet-Tricksern ausgeht.
=====
15.7.2011: Browser Firefox erweitern
http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article13485045/Diese-50-Tricks-machen-Ihren-Browser-perfekt.html
<Tipp 1: Tab-Vorschau aktivieren
Besonders, wenn viele Tabs gleichzeitig geöffnet sind,
geht schnell die Übersicht verloren. In vielen Fällen
findet sich die richtige Internetseite dann erst nach
langem Hin- und Hergeklicke. Das beste Mittel gegen das
Chaos? Aktivieren Sie einfach die Tab-Vorschau. So geht
es:
1. Für diesen Tipp muss die Erweiterung gui:config
installiert sein. Klicken Sie auf „Firefox“, auf
„Einstellungen“ und auf „Erweiterte Einstellungen“ um die
geheimen Firefox-Einstellungen zu öffnen.
2. Im nächsten Fenster folgt ein Klick auf „Tabs“. Setzen
Sie nun per Klick einen Haken in das Kästchen
„Tab-Vorschau aktivieren“. Übrigens: Windows-7-Nutzer
können mit einem Klick auf „Vorschauen in der Windows 7
Taskleiste anzeigen“ zusätzlich einstellen, dass die
Vorschaubilder in der Startleiste ein Bild für jeden
offenen Tab anzeigen. Speichern Sie die Änderung per Klick
auf „OK“.
3. Oben rechts in Firefox gibt es nun ein neues Symbol.
Klicken Sie darauf, um die Tab-Vorschau aufzurufen. Sie
sehen dann zu jedem offenen Tab ein Vorschaubild. Außerdem
können Sie über das Suchfeld die Titel- und Adresszeilen
der Tabs durchsuchen.
Tipp 2: Surfgeschwindigkeit erhöhen
Standardmäßig ist in Firefox eine Einstellung
deaktiviert, mit der Sie die Seitenladegeschwindigkeit
erhöhen können. Mit dem Add-on gui:config können Sie das
ganz einfach ändern:
1. Für diesen Tipp muss das Add-on gui:config installiert
sein. Öffnen Sie das neue Einstellungsmenü mit Klicks auf
„Firefox“, auf „Einstellungen“ und „Erweiterte
Einstellungen“. Im neuen Fenster folgt ein Klick auf
„Netzwerk“.
2. Wechseln Sie per Klick zum Reiter „Pipelining“ und
aktivieren Sie die Kästchen „Pipelining verwenden“ und
„Pipelining bei einem Proxy-Server verwenden“ und klicken
dann auf „OK“. Damit aktivieren Sie das sogenannte
Pipelining, was dafür sorgt, dass der Browser mehrere
Teile einer Internetseite gleichzeitig lädt. Das
beschleunigt den Seitenaufbau.
Tipp 3: Add-Ons installieren
Einige Tipps funktionieren erst nach der Installation von
Add-ons. Die Add-ons finden Sie unter „Extras“, „Add-ons“.
Hier können Sie sich Add-ons empfehlen lassen oder gezielt
nach welchen suchen. Nachdem Sie eines installiert haben,
ist gegebenenfalls noch ein Firefox-Neustart erforderlich.
Tipp 4: Vorgeschlagene Seiten optimieren
Wenn Sie bei Firefox eine Adresse eintippen, bekommen Sie
sofort Vorschläge. Firefox verwendet dafür sowohl zuvor
eingegebene Adressen als auch alle Seiten, die Sie bisher
besucht haben sowie Ihre Lesezeichen. Wenn Sie viele neue
Seiten aufrufen, werden die Vorschläge immer
unübersichtlicher und damit wenig hilfreich. Mit der
Erweiterung gui:config können Sie die Vorschläge
einschränken. So werden beispielsweise nur die Adressen
angeboten, die Sie schon einmal eingetippt haben. Klicken
Sie dazu zunächst auf „Firefox“, auf „Einstellungen“ und
auf „Erweiterte Einstellungen“. Im neuen Fenster folgt ein
Klick auf „Intelligente Adressleiste“. Mit Klicks auf die
Kästchen unter der Überschrift „Vorschläge einschränken“
passen Sie die Adressenvervollständigung Ihren Wünschen
an. Danach folgt ein Klick auf „OK“.
Tipp 5: Hardwarebeschleunigung einschalten
Firefox kann unter Windows 7 oder Vista die Rechenleistung
Ihrer Grafikkarte nutzen. Die übernimmt dann einen Teil
der Arbeit und entlastet den Prozessor. Um die
Hardwarebeschleunigung schnell und einfach zu aktivieren,
installieren Sie, falls noch nicht geschehen, die
Erweiterung gui:config und klicken dann nacheinander auf
die Schaltfläche „Firefox“, auf „Einstellungen“ und auf
„Erweiterte Einstellungen“. Im neuen Fenster folgen Klicks
auf „Browser“ und „Webseiten“. Anschließend aktivieren Sie
mit Klicks auf die Kästchen „Aktiviere Direct2D“ und
„Aktiviere DirectWrite“ die Hardwarebeschleunigung. Zum
Speichern folgt ein Klick auf „OK“.
Tipp 6: Firefox-Menü umgestalten
Seit Version 4 setzt Firefox auf ein neues Menü, das sehr
viel knapper und übersichtlicher gehalten ist als bei den
vorherigen Versionen. Dabei sind allerdings auch einige
Funktionen verschwunden. Sollten Sie was vermissen: kein
Problem mit der Erweiterung „Personal Menü“: Mit wenigen
Klicks gestalten Sie das Firefox-Menü einfach neu! So geht
es:
1. Klicken Sie zuerst auf „Firefox“ und dann auf „Menü
anpassen“. Schon passen Sie das Firefox-Menü nach eigenen
Wünschen an. Rechts sehen Sie das aktuelle Menü. Auf der
linken Seite finden Sie alle Befehle, die sich ins
Firefox-Menü einbinden lassen: Möchten Sie zum Beispiel
den Befehl Neues Fenster im Menü haben, klicken Sie auf
„Datei“, auf „Neues Fenster“ und das große grüne
Plus-Symbol. Der Eintrag erscheint dann auf der rechten
Seite: Bewegen Sie ihn mit den blauen Pfeilen noch an die
gewünschte Stelle.
2. Falls Sie Funktionen nicht benötigen, die rechts im
Menü aufgeführt werden, klicken Sie einfach darauf und
dann auf das grüne Minus-Symbol. Der Eintrag verschwindet
aus dem Menü, und Sie haben mehr Platz für wichtige
Befehle.
3. Falls Ihnen das Menü zu voll wird, können Sie auch
Untermenüs hinzufügen. Dazu klicken Sie auf „Menü“ und
das grüne Plus-Symbol. Vergeben Sie dann einen Namen und
klicken Sie zweimal auf „OK“. Das Menü erscheint auf der
rechten Seite und kann wie die Befehle verschoben werden.
Achten Sie darauf, dass beim Hinzufügen von Befehlen zum
Untermenü rechts entweder „Menü anpassen“ oder ein
Eintrag im Untermenü markiert ist. Zum Speichern des
neuen Menüs folgt ein Klick auf „OK“.
Tipp 7: Seiten vergleichen
Wünschen Sie sich nicht manchmal auch, dass Firefox zwei
Seiten gleichzeitig anzeigen würde? So könnten Sie bequem
die Inhalte vergleichen oder beispielsweise bei englischen
Texten nebenbei ein Wörterbuch öffnen. So klappt es:
1. In diesem Ratgeber finden Sie den Link
„Lesezeichen-Link: Seiten vergleichen“. Klicken Sie mit
der rechten Maustaste darauf und danach auf „Lesezeichen
für diesen Link hinzufügen“ sowie auf „Speichern“, um ihn
als Lesezeichen zu speichern.
2. Wenn Sie zwei Seiten in einem Tab öffnen wollen,
klicken Sie auf „Seiten vergleichen“. Dann tippen Sie die
erste Adresse ein, klicken auf „OK“ und tippen die zweite
Seite ein und klicken erneut auf „OK“. Anschließend sehen
Sie beide nebeneinander.
Tipp 8: Tastaturkürzel für Firefox
Hier sehen Sie wichtigsten Tastaturkürzel für Firefox.
Strg + N: neues Fenster öffnen
Strg + T: neuen Tab öffnen
Strg + J: Downloadliste öffnen
F5: Seite neu laden
F11: Vollbildmodus ein / aus
Strg + I: Lesezeichen ein- / ausblenden
Strg + Shift + P: privaten Modus einschalten
Strg + Shift + Enft: neueste Chronik löschen
Tipp 9: Seiten schnell öffnen
Haben Sie die Adresse einer Internetseite nur als Text,
müssen Sie sie mühsam kopieren und in die Adresszeile
einfügen. Das geht auch einfacher: Falls noch nicht
geschehen, installieren Sie das Add-on gui:config und
klicken auf „Firefox“, auf „Einstellungen“ und auf
„Erweiterte Einstellungen“. Im neuen Fenster setzen Sie
per Klick einen Haken in das Kästchen „URL aus
Zwischenablage“. Künftig brauchen Sie die Adresse nur noch
zu kopieren und auf die mittlere Maustaste zu drücken,
schon öffnet sich die Internetseite. Zum Speichern folgt
ein Klick auf „OK“.
Tipp 10: Seiten schneller laden
Nutzen Sie beim Eintippen von Adressen die Vorschläge von
Firefox? Sie können die Internetseiten noch schneller
öffnen: Die Erweiterung Prospector – Instant Preview lädt
die Seiten schon, wenn Sie mit dem Mauszeiger oder den
Pfeiltasten die Vorschläge auswählen. So ist die Seite oft
schon geladen, bevor Sie „Enter“ gedrückt haben.
Tipp 11: Downloads löschen
Beim Surfen im Netz laden Sie immer wieder Dateien
herunter, die Sie hinterher nicht mehr brauchen, etwa
Installationsprogramme. Die Download-Liste lässt sich
zwar per Klick auf „Liste leeren“ ganz einfach leeren, die
Dateien bleiben allerdings im Download-Ordner. Das Add-on
Deletebutton beseitigt solchen Datenmüll von der
Festplatte. Sobald es installiert ist, gibt es in der
Download-Liste zusätzlich den Button „Delete file“, mit
dem Sie die zum Download gehörende Datei löschen.
Tipp 12: Sicherheitscheck für Plug-ins
Beim Start prüft Firefox automatisch, ob es Updates für
die Add-ons gibt. So bleiben diese Erweiterungen immer
aktuell. Bei der zweiten Art von Firefox-Erweiterungen,
den Plug-ins, fehlt diese Prüfung. So kann es leicht
passieren, dass in Firefox etwa ein alter, mit
Sicherheitslücken gespickter Flash Player schlummert,
obwohl es bereits Updates gibt. So überprüfen Sie die
Plug-ins:
1. Tippen Sie in die Adresszeile „about:plugins“ ein, und
drücken Sie „Enter“. Sie sehen nun eine Übersicht mit
allen installierten Plug-ins, die nicht weiter wichtig
ist.
2. Klicken Sie oben auf „mozilla.com/plugincheck“. Sofort
beginnt die Plug-in-Untersuchung. Nach und nach erscheinen
die installierten Plug-ins in einer Liste. Hinter den
Plug-ins sehen Sie anhand der Schaltfläche, wie sicher
die Erweiterungen noch sind. Folgende Abstufungen gibt es:
Up to Date: Alles prima! Die aktuelle Version des Plug-ins
ist installiert.
Outdated: Von dem Plug-in ist eine neue Version im
Internet verfügbar. Für die installierte Version sind
zwar keine Sicherheitslücken bekannt, dennoch sollten Sie
das Update herunterladen und installieren.
Vulnerable: Gefahr! Das Plug-in ist veraltet und hat
mindestens eine bekannte Sicherheitslücke. Es stellt damit
eine Gefahr für die PC-Sicherheit dar – so haben
Schädlinge und andere Angreifer leichtes Spiel. Laden Sie
unbedingt das angebotene Update aus dem Internet, und
installieren Sie es.
Unknown: Dieses Plug-in ist dem Firefox-Hersteller nicht
bekannt, es kann deshalb nicht geprüft werden. Schauen Sie
am besten selbst auf der Internetseite des Herstellers
nach, ob es ein Update gibt.
3. Arbeiten Sie die Plug-in-Liste nun von oben nach unten
ab, und bringen Sie alle Plug-ins auf den neuesten Stand.
Bei bekannten Plug-ins klicken Sie dazu einfach auf die
orangen oder roten Buttons. Computer Bild empfiehlt,
diese Untersuchung einmal pro Woche auszuführen.
Tipp 13: Alte Add-ons nutzen
Add-ons, die nicht für die aktuelle Version von Firefox
gedacht sind, schaltet Firefox generell aus. Manche dieser
Add-ons würden aber trotzdem funktionieren. Um nicht
darauf verzichten zu müssen, schalten Sie diese
Sicherheitsblockade einfach ab: Tippen Sie in die
Adresszeile „about:config“ ein, und drücken Sie „Enter“.
Es folgt ein Klick auf „Ich werde vorsichtig sein,
versprochen“. Diese Meldung erscheint immer, wenn Sie
„about:config“ aufrufen, denn falsche Eingaben können
Fehler verursachen. Klicken Sie dann mit der rechten
Maustaste auf eine beliebige Stelle und in der
aufklappenden Liste auf „Neu“ und „Boolean“. Tippen Sie
„extensions.checkCompability.5.0“ ein und klicken Sie auf
„OK“. Den folgenden Dialog bestätigen Sie ebenso mit „OK“
– hier sollte bereits standardmäßig der richtige Wert
„false“ ausgewählt sein. Beim nächsten Start können Sie
die Add-ons nach Klicks auf „Firefox“, „Add-ons“ und
„Erweiterungen“ wieder aktivieren. Achtung: Einige alte
Add-ons funktionieren weiterhin nicht. Wenn es zu
Problemen wie Firefox-Abstürzen kommt, deaktivieren Sie
das Add-on.
Tipp 14: Internetseiten bearbeiten
Praktisch fürs Drucken: Nach nur einem Klick können Sie
mit diesem Tipp beliebige Internetseiten bearbeiten.
1. Bevor Sie beginnen, rufen Sie diesen Ratgeber auf und
klicken mit der rechten Maustaste auf „Lesezeichen-Link:
Seite bearbeiten“ sowie in der Liste auf „Lesezeichen für
diesen Link hinzufügen“. Nach einem Klick auf „Speichern“
ist der Link als Lesezeichen gespeichert.
2. Möchten Sie etwas auf einer Seite entfernen, klicken
Sie einfach auf das Lesezeichen „Seite bearbeiten“ und
bearbeiten Sie die Internetseite dann so, als wäre sie
ein Textdokument. Wollen Sie wieder die ursprüngliche
Seite öffnen, drücken Sie auf „F5“.
Übrigens: Sie können auf diese Weise nicht nur störende
Elemente löschen, sondern auch Texte verändern oder
Bilddateien mit gedrückter Maustaste auf die Seite
ziehen.
Tipp 15: Mehr Platz
Haben Sie einen Monitor im Breitbild-Format? Dann
verschwenden Sie den wertvollen Platz in der Höhe nicht
mit zusätzlichen Leisten. Lagern Sie die Leisten lieber
an die Seite aus. Dazu müssen Sie nur die Erweiterung
„Vertical Toolbar“ installieren. Klicken Sie dann mit der
rechten Maustaste auf die Leiste und danach auf
„Anpassen“. Anschließend können Sie Symbole von Firefox
und Erweiterungen in die vertikale Symbolleiste auslagern
und frei gewordene Leisten am oberen Rand ausblenden.
Tipp 16: Passwörter auslesen
Sie haben das Passwort von einer bestimmten Internetseite
vergessen, brauchen es aber dringend? Kein Problem, wenn
das Passwort in Firefox gespeichert ist. Klicken Sie auf
„Firefox“, „Einstellungen“, „Sicherheit“ und „Gespeicherte
Passwörter“. Im neuen Fenster erscheint eine Liste mit
allen in Firefox gespeicherten Passwörtern. Nach einem
Klick auf „Passwörter anzeigen“ sehen Sie die Kennwörter
unverschlüsselt.
Tipp 17: Mehrere Startseiten verwenden
Haben Sie bestimmte Internetseiten, die Sie jeden Morgen
ansurfen? Zum Beispiel ein Nachrichtenportal, eine
Wetterseite und ein Forum? Dann sollte Firefox all diese
Seiten beim Start öffnen. So geht es: Öffnen Sie die
Seiten, die Sie als Startseiten verwenden möchten, und
schließen Sie alle anderen. Klicken Sie dann auf
„Firefox“, „Einstellungen“, „Allgemein“, „Aktuelle Seiten
verwenden“ und „OK“. Beim nächsten Start öffnen sich die
Seiten automatisch.
Tipp 18: Firefox-Start beschleunigen
Firefox sucht beim Start nach Updates für sich selbst, für
die installierten Add-ons und für die Suchanbieter des
Suchfeldes. Doch bei den Suchmaschinen ändert sich nur
selten etwas, bei Google zum Beispiel zuletzt Anfang
2010. Schalten Sie daher diese Updatesuche ab: Klicken
Sie auf „Firefox“, „Einstellungen“, „Erweitert“ und
„Update“. Dann entfernen Sie per Klick den Haken beim Feld
„Suchmaschinen“.
Tipp 19: Schneller suchen
Die Suchergebnisse etwa bei Google oder Amazon sind häufig
auf mehrere Seiten verteilt. Mit der Erweiterung „Space
Next “ müssen Sie nicht umständlich auf den Link zur
nächsten Seite mit weiteren Treffern klicken: Ein Druck
auf die Leertaste lädt die nächste Seite der Liste. Das
funktioniert auch mit Bilderstrecken etwa auf
Nachrichtenseiten.
Tipp 20: Chronik und Downloads schnell anzeigen
Sie möchten mit nur einem Klick Ihre besuchten Webseiten
und getätigten Downloads anzeigen? Dann klicken Sie mit
der rechten Maustaste in einen freien Bereich neben den
geöffneten Browser-Tabs und wählen „Anpassen...“. Ziehen
Sie jetzt die Schaltflächen „Chronik“ und „Downloads“ an
eine beliebige Stelle der Browserleiste, etwa zwischen
Adressfeld und Suchschlitz.>
15.7.2011: Browser Google Chrome erweitern
aus:
http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article13485045/Diese-50-Tricks-machen-Ihren-Browser-perfekt.html
<Tipp 1: Fotos in Chrome bearbeiten
Ein Fotobearbeitungs-Programm direkt im Browser? Mit der
Erweiterung Aviary für Chrome können Sie interessante
Fotos, die Sie auf Internetseiten oder in
Online-Bilderalben gefunden haben, nicht nur
herunterladen, sondern vorher auch noch korrigieren oder
Ihrem Geschmack anpassen.
1. Installieren Sie Aviary aus dem Chrome Web Store.
Danach sehen Sie in der oberen Befehlsleiste das
Aviary-Symbol.
2. Haben Sie ein interessantes Bild auf einer
Internetseite oder in einem Bilderalbum gefunden, öffnen
Sie es am besten noch einmal in einem neuen Tab. Klicken
Sie dazu mit der rechten Maustaste auf das Bild, und
wählen Sie „Link in neuem Tab öffnen“. Danach klicken Sie
auf das neu geöffnete Foto und wählen „Edit Image in
Aviary“. Mithilfe der nun erscheinenden Bedienelemente auf
der rechten Seite können Sie das Bild nach Belieben
korrigieren, zuschneiden, Farbe und Helligkeit anpassen
und weitere Funktionen nutzen.
3. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden, speichern Sie das
Bild auf Ihrer Festplatte. Klicken Sie auf „save“ und
anschließend auf „Download Image“, um den Speicherordner
zu öffnen und das Bild gegebenenfalls zu verschieben.
Tipp 2: Tabs mit TooManyTabs ordnen
Öffnen Sie beim Stöbern im Internet einen Tab nach dem
anderen? Bei zu vielen Tabs geht da leicht die Übersicht
verloren. Mit der Erweiterung TooManyTabs sorgen Sie im
Handumdrehen für Ordnung in Ihrer Tab-Liste:
1. Installieren Sie TooManyTabs aus dem Chrome Web Store.
Surfen Sie wie gewohnt. Um Ihre geöffneten Tabs mit
TooManyTabs zu ordnen, klicken Sie in der oberen Leiste
auf das Symbol von TooManyTabs.
2. In dem Fenster, das sich öffnet, sehen Sie auf der
linken Seite alle aktuell geöffneten Tabs im Überblick.
Klicken Sie auf einen gelben Pfeil, um den zugehörigen Tab
in die Ablage auf der rechten Seite zu befördern. So
schließen Sie Tabs im offenen Chrome-Fenster. Über das
TooManyTabs-Fenster sind sie aber jederzeit wieder
erreichbar. Um ins Chrome-Hauptfenster zurückzukehren,
klicken Sie einfach mit der Maus auf eine freie Stelle der
aktuell geöffneten Internetseite. Zu Ihren Tabs in der
Ablage kommen Sie mit einem erneuten Klick auf das Symbol
von TooManyTabs.
Tipp 3: Chrome-Erweitungen richtig installieren
Viele der neuen Funktionen auf den folgenden Seiten
liefert eine Chrome-Erweiterung. Alle Erweiterungen finden
Sie im Chrome WebStore. Von dort aus installieren Sie das
gewünschte Add-on ganz unkompliziert durch Klick auf die
Schaltfläche „Installieren“. Eine kleine Auswahl finden
Sie auch im Downloadbereich von COMPUTER BILD. Laden Sie
das gewünschte Add-on einfach auf Ihren Rechner und ziehen
Sie es dann bei gedrückter Maustaste in ein geöffnetes
Chrome-Fenster. Klicken Sie im folgenden Fenster auf
„Weiter“ und dann auf „Installieren“. Ist die Erweiterung
installiert, sehen Sie eine entsprechende
Bestätigungsnachricht.
Tipp 4: Vorschaubilder in den Suchergebnissen anzeigen
Mit Search Preview aus dem Chrome Web Store peppen Sie die
textlastige Vorschauansicht Ihrer Google-Suchergebnisse
richtig auf: Nach der Installation des Zusatzprogramms
bekommen Sie in Chrome kleine Vorschaubilder der
gefundenen Seiten zu Ihren Suchergebnissen angezeigt. So
können Sie bereits erkennen, was Sie auf der jeweiligen
Seite erwartet.
Tipp 5: Surfspuren mit einem Klick löschen
Schützen Sie Ihre Privatsphäre: In Google Chrome löschen
Sie ganz einfach und schnell die Spuren, die Sie beim
Surfen hinterlassen haben. Tippen Sie dazu einfach auf die
Tasten „Strg“, „Umschalt“ und „Entf“. Im folgenden Fenster
können Sie per Klick in die Felder „Browserverlauf
löschen“, „Download-Verlauf löschen“ und „Cache leeren“
festlegen, dass Surfspuren, Verlaufslisten, Cookies und
andere Daten gelöscht werden. Klicken Sie anschließend zur
Bestätigung noch einmal auf „Internetdaten löschen“, um
Daten endgültig zu löschen.
Tipp 6: Erweiterungen im Inkognito-Modus nutzen
Normalerweise lässt der Inkognito-Modus zum privaten
Surfen keine Erweiterungen zu. Einzelne Add-ons können Sie
dennoch aktivieren: Klicken Sie dazu auf oben rechts auf
Schaltfläche mit dem kleinen Werkzeugschlüssel um das Menü
von Google Chrome aufzurufen. Dort klicken Sie auf „Tools“
und „Erweiterungen“. Setzen Sie nun per Klick einen Haken
in das Feld „Im Inkognito-Modus zulassen“.
Tipp 7: Optimale Druckauswahl
Das Problem kennen Sie sicher auch: Beim Ausdruck einer
Internetseite landen oft Texte, Werbebanner und Grafiken
auf dem Papier, die Sie gar nicht brauchen. PrintPlus
hilft Ihnen dabei, nur die Teile der Seite auszudrucken,
die Sie wirklich brauchen:
1. Installieren Sie PrintPlus aus dem Chrome Web Store.
Möchten Sie danach von einer Internetseite etwas drucken,
klicken Sie zunächst auf die Schaltfläche von PrintPlus in
der oberen Symbolleiste.
2. Fahren Sie nun mit der Maus über einen Bereich der
Seite, den Sie drucken möchten. Der betreffende Abschnitt
oder die gewählte Grafik erscheint daraufhin umrandet.
Klicken Sie auf den gewählten Abschnitt, um ihn der
Druckauswahl hinzuzufügen. Der Bereich verfärbt sich gelb.
Klicken Sie bei Bedarf noch auf weitere Ausschnitte der
Seite, bis Sie alles mit der Maus markiert haben, was Sie
drucken möchten.
3. Haben Sie Ihre Auswahl beendet, klicken Sie im oberen
Bereich der Seite auf die Schaltfläche „Drucken“. Ihre
Auswahl erscheint nun in einem Vorschaufenster. Mit einem
weiteren Klick auf „Drucken“ drucken Sie Ihre Auswahl.
Tipp 8: Mehrere Lesezeichen öffnen
Jeder hat beim Surfen seine Lieblingsseiten, die er
mindestens einmal am Tag nach und nach durchstöbert. Mit
der Chrome Toolbox aus dem Chrome Web Store können Sie
Ihre Lieblingsseiten alle auf einmal mit einem einzigen
Tastaturkürzel aufrufen:
1. Installieren Sie die Chrome Toolbox aus dem Chrome Web
Store. Um mit dem Add-on später Ihre Lesezeichen auf ein
Tastaturkürzel zu legen, müssen Sie die Lesezeichen vorher
in Google Chrome in einem eigenen Ordner zusammenfassen.
Ihre Lesezeichen verwalten sie im „Lesezeichen-Manager“,
den Sie über das Menü aufrufen. Neue Ordner zum Gruppieren
von Lesezeichen erstellen Sie ebenfalls dort.
2. Klicken Sie auf das Symbol der Chrome Toolbox und dann
auf „Options“. Im folgenden Fenster klicken Sie auf den
Reiter „Quick Launch“.
3. Nun können Sie angeben, welchen Lesezeichenordner Sie
später mit einem Tastaturkürzel öffnen wollen. Klicken Sie
auf das Ordner-Symbol auf der rechten Seite und im
folgenden Menü auf den gewünschten Ordner, welcher die
Links zu Ihren Lieblingsseiten enthält. Nach Klicks auf
„Ok“ schließen Sie das Fenster wieder, und Sie können
fortan mit der Tastenkombination „Alt“ und „1“ alle Ihre
Lieblingsseiten auf einen Schlag im Browser öffnen.
Tipp 9: Die wichtigsten Tasten Kürzel
Hier sehen Sie die wichtigsten Tastenkürzel für Chrome.
Strg + N: Neues Fenster öffnen
Strg + T: Neuen Tab öffnen
Strg + Shift + N: Neues Inkognito-Fenster
Strg + 1 bis 9: Tab Nummer 1 bis 9 öffnen
Strg + W: Tab schliessen
Alt + F4: Fenster schliessen
Strg + Shift + B: Lesezeichen einblenden
Strg + H: Verlauf öffnen
Strg + J: Downloads anzeigen
Strg + Shift + D: Alle Tabs als Lesezeichen
Shift + Esc: Taskmanager öffnen
Strg + K: Suchanfrage starten
Strg + D: Seite als Lesezeichen
F11: Vollbildmodus starten
Tipp 10: Komplette Surf-Sitzung speichern
Suchen Sie auf verschiedenen Seiten und Tabs nach
Informationen zu einem bestimmten Thema, kann jede
Unterbrechung nervig sein. Mit der Erweiterung Session
Manager können Sie jede Surf-Sitzung in Chrome zu jedem
Zeitpunkt speichern und später wieder aufrufen.
Installieren Sie hierzu den Session Manager. Möchten Sie
eine Sitzung speichern, klicken Sie auf das Symbol oben
rechts, tippen einen passenden Namen ein, etwa „Recherche
für Hausarbeit“ und klicken dann auf „Save“. Um ihre
Sitzung wieder aufzurufen, klicken Sie erneut auf das
Symbol, wählen die gewünschte Sitzung aus dem Menü und
klicken auf „Open“.
Tipp 11: Google Chrome noch schneller machen
Ist Ihnen Google Chrome beim Aufbau der Internetseiten zu
langsam? Mit einer geheimen Funktion können Sie die
Darstellung beschleunigen: Geben Sie in die Adresszeile
des Browsers den Befehl „about:flags“ ein. Im folgenden
Fenster suchen Sie den Eintrag „GPU Accelerated Canvas 2D“
und klicken darunter auf „Aktivieren“. Klicken Sie nun am
untersten Rand der Seite auf „Jetzt neu starten“. Chrome
greift nun zur Darstellung bestimmter Elemente von
Internetseiten auch auf die Rechenleistung Ihrer
Grafikkarte zurück und stellt diese dadurch deutlich
schneller dar.
Tipp 12: Tabs seitlich anordnen
Wünschen Sie Ihre Tabs beim Surfen lieber an der Seite
statt am oberen Rand des Browsers? Kein Problem: Tippen
Sie in die Adresszeile des Browsers den Befehl
„about:flags“ ein. Im folgenden Fenster klicken Sie bei
dem Eintrag „Seitliche Tabs“ wieder auf „Aktivieren“.
Klicken Sie am untersten Rand der Seite auf „Jetzt neu
starten“. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste in
die Tab-Leiste, und wählen Sie die Option „Seitliche Tabs
verwenden“.
Tipp 13: Tabs anheften
Wenn Sie viele Tabs in Chrome geöffnet haben, können Sie
diese „anheften“, um in der Tab-Leiste Platz zu sparen.
Hierzu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Tab
und wählen aus dem Kontextmenü den Eintrag „Tab anheften“.
Der Tab wird dann deutlich kleiner dargestellt, nimmt von
daher weniger Platz weg und kann trotzdem angeklickt
werden. Mit einem Klick auf „Tab loslösen“, machen Sie
diese Einstellung wieder rückgängig.
Tipp 14: Chrome-Backup erstellen
Mit dem praktischen Programm Chrome Backup können Sie alle
Lesezeichen und Einstellungen, die Sie in Chrome
vorgenommen haben, sichern und bei Bedarf
wiederherstellen. So geht's:
1. Installieren Sie Chrome-Backup. Nach der Installation
starten Sie das Programm über die eigene
Programmverknüpfung – im Windows-Startmenü unter „Alle
Programme“ (Standardmäßig finden Sie das Programm im
Ordner „Parhelia Tools“).
2. Um Ihr Chrome-Backup zu erstellen, klicken Sie zunächst
auf „Run Wizard!“. Im Assistenten setzen Sie per Klick
eine Markierung in das Feld „Backup“ und klicken auf
„Next“. Klicken Sie im nächsten Fenster nochmals auf
„Next“, auf „Browse“, und geben Sie den Ordner an, in dem
Sie Ihr Backup speichern wollen. Klicken Sie dann auf
„Speichern“, anschließend auf „Backup“, dann zweimal auf
„Ja“ und einmal auf „Finish“. Das Backup ist nun erstellt.
Beachten Sie: Chrome muss während des Backup Vorgangs
geschlossen werden, sonst kann Chrome-Backup nicht auf die
Daten zugreifen.
3. Um Ihr Backup später bei Bedarf wiederherzustellen,
starten Sie das Programm, wie in Schritt 1 beschrieben.
Anschließend setzen Sie per Klick eine Markierung in das
Feld „Restore“ und folgen den weiteren Schritten des
Assistenten, um Ihre Sicherung wiederherzustellen.
Tipp 15: Surfbefehle schnell wählen
Mit der Chrome Toolbox haben Sie die Möglichkeit, die
Befehle, die Sie am häufigsten nutzen, in einem eigenen
Menü zusammenzustellen. So einfach geht's:
1. Falls noch nicht geschehen, installieren Sie die Chrome
Toolbox von Google aus dem Chrome Web Store. Nach der
Installation klicken Sie in Chrome auf das Toolbox Symbol
oben rechts, wählen „Options“ und klicken dann auf
„Shortcuts & Menu“.
2. Im folgenden Menü wählen Sie per Klick in die
entsprechenden Kästen die Befehle aus, die Sie in Ihrem
Schnellzugriffsmenü haben möchten. Wollen Sie später auf
das Menü zugreifen, klicken Sie nur noch auf die
Chrome-Toolbox-Schaltfläche.
Tipp 16: Chrome synchronisieren
Möchten Sie auf jedem PC, an dem Sie arbeiten, auf alle
Ihre Lesezeichen, Einstellungen und Erweiterungen
zugreifen? Dann stellen Sie Chrome so ein, dass sich der
Browser automatisch auf jedem PC synchronisiert. Achtung:
Für diesen Tipp benötigen Sie ein Google-Konto. Ein
solches kostenloses Konto können Sie sich ganz einfach
unter der Adresse mail.google.com einrichten.
1. Klicken Sie in Google Chrome oben rechts auf die
Schaltfläche mit dem kleinen Werkzeugschlüssel, um das
Menü von Google Chrome aufzurufen. Wählen Sie „Optionen“
und klicken Sie anschließend auf „Privates“.
2. Klicken Sie auf „Synchronisierung einrichten“. Im
folgenden Fenster tippen Sie Ihren Kontonamen und Ihr
Passwort für Ihr Google-Konto in das Anmeldefenster ein.
Klicken Sie dann auf „Anmelden“. Im folgenden Fenster
kontrollieren Sie, ob die Markierung bei „Alles
synchronisiert halten“ gesetzt ist. Alternativ können Sie
auch individuell anpassen, was synchronisiert werden soll.
Klicken Sie dann auf „Ok“. Sehen Sie als Nächstes das
Fenster „Vorgang abgeschlossen“, ist die Anmeldung für die
Synchronisation an diesem Computer abgeschlossen. Klicken
Sie auf „Ok“.
3. Wenn Sie an einem anderen PC Google Chrome starten,
wiederholen Sie einfach die Schritte 1 und 2 dieser
Anleitung. Nach einer kurzen Wartezeit synchronisiert sich
der Browser, und Sie können auch an diesem PC auf alle
Ihre Lesezeichen, Erweiterungen und Einstellungen in
Chrome zugreifen.
Tipp 17: Seiten automatisch laden
Natürlich können Sie immer wieder die „F5“-Taste drücken,
um eine Internetseite regelmäßig zu aktualisieren. Viel
einfacher und bequemer geht es mit der Erweiterung Chrome
Reload:
Installieren Sie Chrome Reload und klicken Sie auf das
zugehörige Symbol oben rechts. Im erscheinenden Menü
können Sie festlegen, in welchen Abständen die aktuelle
Internetseite neu geladen werden soll.
Tipp 18: Neue Foto-Werkzeugleiste in Chrome nutzen
Die Erweiterung Chrome Toolbox (siehe auch Tipp 8) stattet
Ihren Browser mit einer praktischen neuen Werkzeugleiste
aus: Immer, wenn Sie mit dem Mauszeiger über ein Bild oder
ein Video fahren, erscheint eine kleine Werkzeugleiste.
Hiermit können Sie sich das betreffende Bild schnell in
Originalgröße anzeigen lassen, eine Vergrößerungslupe
nutzen oder das Bild direkt auf der Festplatte speichern.
Tipp 19: Bestimmte geschlossene Tabs wiederherstellen
Sie haben versehentlich einen Tab geschlossen, den Sie
aber noch benötigen? In solchen Fällen hilft die
Erweiterung Trash Can: Nach der Installation aus dem
Chrome Web Store können Sie mit einem Mausklick auf die
Schaltfläche des Add-ons jederzeit eine Liste der zuletzt
geschlossenen Tabs aufrufen. Klicken Sie hier auf den
benötigten Eintrag und es öffnet sich die gewählte
Internetseite direkt wieder als Tab in Google Chrome.
Tipp 20: Mit dem Mausrad zwischen den Tabs wechseln
Mit der Erweiterung Chrome Toolbox (siehe auch Tipp 8)
bekommen Sie eine interessante neue Navigationshilfe für
Ihren Browser. Klicken Sie auf die Schaltfläche der Chrome
Toolbox, wählen Sie dann „Options“, und setzen Sie unter
dem Reiter „General“ unter dem Punkt „Tab“ eine Markierung
in das Feld neben dem Eintrag „Scroll mouse wheel on the
tab strip to switch tabs“. Ab sofort können Sie, nachdem
Sie einmal mit der Maus in die obere Tab-Leiste geklickt
haben, ganz einfach mit dem Mausrad zwischen den einzelnen
geöffneten Tabs hin und herspringen.>
=====
"Sozialer Browser"
http://www.browsef.com
Power to the people!!
========

29.3.2012: Gute Antivirenprogramme: G Data -
Avira Antivir (kostenpflichtig mit Firewall) - Avira
Antivir (gratis ohne Firewall) - Kaspersky
aus: n-tv online: Nur vir schützen "gut": Stifung
Warentest prüft Virenprogramme; 29.3.2012;
http://www.n-tv.de/technik/Nur-vier-schuetzen-gut-article5899961.html
<Wer ohne surft, ist selber schuld: Firewall und
Anti-Viren-Programm sind auf dem Computer Pflicht. Noch
mehr bieten Sicherheits-Komplettpakete - jedenfalls, wenn
man den Herstellern glauben schenkt. Die Stiftung
Warentest hat gängige Produkte getestet. Nur vier sind
demnach "gut".
Es ist wie so oft im Leben: Hundertprozentige Sicherheit
gibt es auch im Internet nicht. Aber die Schutzprogramme
von Avira und G Data finden immerhin 96 Prozent aller
Computerschädlinge, berichtet die Stiftung Warentest.
Trend Micro Titanium Internet Security 2012 fand ohne
Internetverbindung dagegen nur 36 Prozent, erhielt dafür
aber immerhin noch ein "ausreichend".
Bester Virenschutz: G
Data
Große Unterschiede fanden die Tester auch beim Tempo, mit
denen neu entwickelter Schadcode von den Herstellern
erkannt und von den Produkten dann unschädlich gemacht
wird: Zweieinhalb Tage benötigte G Data, um effektiv vor
neuen Viren zu schützen, bei Trend Micro ist man dagegen
selbst nach drei Wochen gerade mal vor 2 von 25 neuen
Schädlingen sicher.
Den besten Virenschutz im Test bietet G Data
InternetSecurity 2012. Es gibt aber auch einen
entscheidenden Nachteil: Das Programm benötigt viel
Arbeitsspeicher und verlangsamt den Rechner spürbar. Es
ist daher nicht für schwache Rechner wie Netbooks
geeignet.
Meist völlig ausreichend:
Avira Free
Sparsamer geht Avira mit den PC-Ressourcen um - und trug
daher auch den Gesamtsieg davon. Avira gibt es als
Kaufversion für 40 Euro (einjährige Einzelplatz-Lizenz),
aber auch als kostenlose Version ohne Firewall. Für
Windows-7-Nutzer etwa ist auch letztere völlig
ausreichend: Die bordeigene Firewall des Betriebssystems
ist fast so gut wie die von Avira Free - und arbeitet
sogar besser als manch eine "Brandmauer" gekaufter
Anti-Viren-Programme.
Neben G Data und den beiden Produkten von Avira erhielt
auch noch Kaspersky Internet Security ein "gut" - auch
wenn der Virenschutz nur "befriedigend" ausfiel und das
Programm im Download ebenfalls stattliche 40 Euro kostet.
Die Stiftung unterzog nach eigenen Angaben 14
Internetsicherheitspakete und 4 kostenlose
Virenschutzprogramme, die allesamt bereits im Oktober 2011
erworben wurden, einem "internationalen
Gemeinschaftstest". Neben der Kernfunktion Virenschutz
wurden auch Handhabung, Rechnerbelastung und Firewall
bewertet. Die ausführlichen Ergebnisse sind zum Preis von
2,50 Euro von der Seite test.de/internetsicherheit zu
beziehen. Mit im Paket sind auch ausführliche
Informationen über die einzelnen Gefahrenquellen:
Webseiten, Gratis-Downloads, USB-Sticks und -Festplatten,
E-Mail-Anhänge und Digitale Netzwerke. Außerdem erklärt
Warentest Schritt für Schritt, wie man einen hoffnungslos
verseuchten Rechner säubert und neu aufsetzt.
Quelle: n-tv.de, tle>
========
Browser im Jahre 2015
von: Zuschrift von Jä., 9.7.2015
<Per dem Microsoft-Internet-Explorer erlebte ich
Kuriositäten: der funkioniert nämlich nicht richtig fuer
das Microsoft-Outlook was die Microsofter fuer die von
ihnen gekaufte hotmail nun einsetzen - und ich musste erst
rumprobieren, welcher Browser da passt - bin auf den
Seamonkey gekommen, den ich selber verwende - stammt von
Mozilla wie der Firefox auch und ist Nachfolger des
Netscape-Browsers der neunziger Jahre, den ich damals auch
vozugsweise verwendet hab, neben dem Internet-Explorer von
Microsoft, der ja vom 'Mosaik'-Browser abgeleitet ist. Der
meiner Erfahrung nach beste aller Browser ist der
chinesische Maxthon-Browser - oder auch der Avant-Browser,
der den Microsoft-Browser optimiert - beide gibts leider
nicht fuers Linux. Vom 'Firefox' halt ich nicht mehr viel
und der Google-Chrome ist mir etwas zu zudringlich. Eine
gute Alternative war mal der norwegische Opera - der mir
aber nun zu ueberladen erscheint.>
Internet Explorer von Microsoft (Nachfolger vom
Mosaik-Browser - Microsoft Outlook läuft aber nicht gut
damit)
Seamonkey
Mozilla Firefox (Nachfolger von Netscape)
Maxthon (aus China - keine Linux-Version)
Avant (optimiert den Microsoft-Browser - keine
Linux-Version)
Google Chrome (zu aufdringlich)
Opera (aus Norwegen)
https://orf.at/stories/3409168/
ChatGPT-Entwickler OpenAI bringt einen auf
künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Webbrowser
auf den Markt.
Das „ChatGPT Atlas“ genannte Programm sei ab sofort
weltweit für das Apple-Betriebssystem macOS verfügbar,
teilte das auf KI spezialisierte
US-Softwareunternehmen heute mit.
Versionen für Windows von Microsoft sowie die mobilen
Betriebssysteme iOS und Android sollen in Kürze
folgen. Der Browser ist um den bekannten Chatbot
ChatGPT herum aufgebaut.
KI-Browser "Atlas" am 22.10.2025: Weitere
KI-Browser: Comet oder Perplexity:
OpenAI Browser: ChatGPT Atlas revolutioniert Websurfen
https://www.nau.ch/news/digital/openai-browser-chatgpt-atlas-revolutioniert-websurfen-67057011
Sandra Morgenroth - USA - OpenAI hat mit ChatGPT Atlas einen
Browser vorgestellt, der KI direkt ins Web integriert und
Internetnutzung grundlegend vereinfacht.
OpenAI hat seinen seinen neuen Webbrowser namens ChatGPT
Atlas präsentiert. Dieser verbindet klassisches Browsen mit
einem integrierten ChatGPT-Assistenten in der Seitenleiste.
Wirst du ChatGPT Atlas nutzen?
Damit kann die KI Webseiteninhalte analysieren,
zusammenfassen und kontextbezogen unterstützen, ohne dass
Nutzer zwischen Tabs wechseln müssen, berichtet die «Zeit».
OpenAI Browser: Atlas startet auf dem Mac
Der Browser ist zunächst exklusiv für Apples Mac verfügbar,
die Windows- und mobile Versionen folgen laut OpenAI in
Kürze.
openai browser
Der OpenAI-Browser ChatGPT Atlas ist exklusiv für den Mac
gestartet. (Symbolbild) - Depositphotos
Nutzer mit kostenpflichtigem ChatGPT-Abo erhalten
zusätzliche Features. Beispielsweise wie einen Agentenmodus,
in dem die KI selbst Aktionen übernimmt, etwa Flugbuchungen
oder das Ausfüllen von Formularen.
Leistungsstark und benutzerfreundlich
Der OpenAI Browser Atlas bietet laut «Imowell.de» Funktionen
wie eine persönliche Browserbindung, bei der der Verlauf und
Präferenzen gespeichert werden.
openai browser
Der OpenAI Browser bringt KI direkt in den Browser – mit
Analyse-, Assistenz- und Automatisierungsfunktionen. -
Screenshot chatgpt.com
Ein sogenannter KI-Agent kann eigenständig im Netz agieren.
Während Nutzer jederzeit die Kontrolle übernehmen können.
Die Integration verfolgt das Ziel, das Web persönlicher und
produktiver zu machen.
Atlas als Chrome-Konkurrent
Experten sehen in Atlas eine ernsthafte Konkurrenz für
Google Chrome, der derzeit mit eigener KI-Erweiterung namens
Gemini aufwartet. Die Aktie von Chrome-Mutter Alphabet fiel
nach der OpenAI-Vorstellung kurzfristig deutlich, wie die
«Zeit» berichtet.
openai browser
Atlas mischt den Browser-Markt auf und fordert Platzhirsche
wie Google heraus. (Symbolbild) - Depositphotos
OpenAI warnt laut des «BR» vor möglichen Risiken, da
schädliche Anweisungen die KI manipulieren könnten. Deshalb
integrierte das Unternehmen Sicherheitsmechanismen.
KI-Browser mit Grenzen
Es warnt aber, dass nicht alle Angriffe verhindert werden
können. Bei sensiblen Seiten wie Banken pausiert der Agent
und holt Nutzerbestätigungen ein.
Atlas steht im Wettstreit mit weiteren KI-Browsern wie «
Comet» von
Perplexity.
OpenAI setzt auf seine KI-Kompetenz, um die Art der
Internetnutzung nachhaltig zu verändern.