Inhalt
Fakt 1:
Autisten haben einen kaputten
Magen-Darm-Trakt - der Siebdarm
durch: 1) Schwermetalle, 2) Gifte (Toxine), 3)
Strahlung, ev. auch 4) schädliche Darmbakterien, 5)
Parasiten, 6) Gluten
Fakt 2:
AutistInnen haben ein reduziertes
Kleinhirn, das normalisiert werden muss
Fakt 3:
Wenn der Darm durchlässig ist,
gehen Darmgifte ins Blut, provozieren Blutvergiftung und
Hirnvergiftung ->> Autismus
Fakt 4:
Die Blutvergiftung und
Hirnvergiftung, wenn der Darm durchlässig ist
("Siebdarm")
Fakt 5:
Auch das Nervensystem ist vergiftet
Fakt 6:
Die Drüsen im Hirn sind auch
vergiftet und produzieren zu viel oder zu wenig
Neurotransmitter bzw. Enzyme
Fakt 7:
Künstliches Glutamat E621
("Geschmacksverstärker") und Aspartam (Süssstoff) bei
Autisten: Krampfanfälle
Fakt 8.
Überfordertes Immunsystem bei
Autismus-Kindern
Fakt 9:
Überforderte Ausleitungssysteme bei
Autisten
Fakt 10:
Ergänzungen
a) Schädigung schon beim Fötus
b) KEINE rhythmischen Übungen, wenn da durch den Siebmagen
noch zu viel Gifte im Blut+im Hirn sind
Fakt 1: Autisten haben einen kaputten
Magen-Darm-Trakt - der Siebdarm
durch: 1) Schwermetalle, 2) Gifte (Toxine), 3) Strahlung
EMF, ev. auch 4) schädliche Darmbakterien, 5) Viren,
Parasiten, 6) Gluten
Autismus wird provoziert
1. durch Schwermetalle
-- durch
Schwermetalle (in Impfungen, v.a.
die MMR-Impfung (buch01, S.21), v.a. Quecksilber [in
Impfungen und in Amalgamfüllungen] (buch01, S.10)
"Impfungen, insbesondere die MMR-Impfung, können ebenfalls
zu Entzündungsreaktionen der Darmwand und zu einem Leaky
Gut führen." (buch01,S.21)
--
Schwermetalle: Quecksilber: sammelt sich
in autistischen Kindern an, weil die Ausscheidung nur
schlecht funktioniert und provoziert dann 1) ein schwaches
Immunsystem [im Blut] und 2) eine durchlässige Darmwand
(Leky-Gut-Syndrom), überlastet das geschwächte Immunsystem
[im Blut] (buch01, S.24) - und das Quecksilber gelangt
dann auch ins Hirn (M.P.2026)
--
Schwermetalle in der MMR-Impfung ab 1978
in den "USA": Verdreifachung des Autismus bis 1981
"Schon bald, nachdem die MMR-Impfung 1978 in den "USA"
eingeführt worden war [Präsident Carter], zeigten
Statistiken aus Kalifornien eine ständige Zunahme von
Autismusfällen. Drei Jahre später [1981 mit Präsident
Reagan] hatte sich die Anzahl der als autistisch
diagnostizierten Kinder
verdreifacht"
(buch01, S.24).
Präsident Jimmy Carter, der MMR-Impfverbrecher in den
"USA" (
Link).
2. durch Gifte (Toxine)
-- durch andere
toxische Substanzen
(buch01, S.10)
3. durch elektromagnetische Felder (EMF)
und Mikrowellen: Schäden seit den Handys+WLAN seit 1997:
DNS, Spermien, Eizellen, Föten, 9 Monate Schwangerschaft
-- seit 1997 seit der Einführung der Handys und der
kabellosen WLAN-Internetsysteme wird Autismus auch immer
mehr durch
elektromagnetische Felder (EMF) und
Mikrowellen provoziert (buch01, S.10)
-- die kleinste Strahlung kann schaden, kann Entzündungen
und Allergien verursachen (buch01, S.59)
-- elektromagnetische Felder der Kabellos-Technologie
provozieren
-- "oxidativen Stress" (buch01, S.59)
-- "freie Radikale, die die DNS sowie die
Zellmembranen schädigen und auch Zellen abtöten können"
(buch01, S.59)
-- EMF verhärtet die Zellmembran ->>
die ist dann weniger durchlässig ->> und Entgiftung
ist dann weniger möglich (buch01, S.60)
->> in den Zellen konzentrieren sich
freie Radikale und Abfallstoffe (buch01, S.60)
->> EMF kann Krampfanfälle auslösen
(buch01, S.68):
"Krampfanfälle können ferner durch
elektromagnetische Strahlung ausgelöst werden." (buch01,
S.68)
"Von grosser Bedeutung ist auch die
Beseitigung elektromagnetischer Strahlungsquellen,
insbesondere im Schlafraum des Kindes, damit diese nicht
zum Auslösen von Krampfanfällen führen." (buch01, S.69)
-- die elektromagnetischen Felder EMF provozierten auch
den Rückgang der Fruchtbarkeit: "Sie erwiesen sich als
Toxine für die Gene und die Spermien und beeinträchtigten
die Gehirnentwicklung des Fötus." (buch01, S.59)
-- die Strahlung durch EMF schädigt Föten und Babys mit
denselben Symptomen wie bei Autismus (buch01, S.58):
"Seit 1997 gab es auch eine explosionsartige Zunahme der
elektromagnetischen Felder (abgekürzt: EMF - ENGL: electro
magnetic fields) und Mikrowellen durch [die Einführung
von]
Handys, schnurlose Telefone und schnurlose
Technologie allgemein [WLAN, kabellose Kopfhörer etc.],
die sich auf Föten und Säuglinge schädlich auswirkt. In
vielen wissenschaftlichen Studien wurde aufgezeigt, dass
es dadurch zu genau denselben Schäden und Störungen kommt,
die bei Autismus häufig auftreten." (buch01, S.58)
-- die ab 1997 installierte Funktechnologie mit dem Handy
(GSM=Global System for Mobile Communication) provoziert
laufend neuen Autismus (buch01, S.58)
-- die elektromagnetischen Felder (EMF)
schädigen
die DNS ,das ist bewiesen (buch01, S.58):
"Die sogenannte REFLEX-Studie, eine von der Europäischen
Union geförderte Multi-Center-Studie, hat nachgewiesen,
dass
Mikrowellen aus Handys die DNS bei weitaus geringeren
als den als sicher erachteten Werten schädigen können."
(buch01, S.58)
-- die Schäden durch elektromagnetische Felder sind stark
den Autismus-Symptomen ähnlich:
"Biomarker und Krankheitsindikatoren und deren klinische
Symptome wiesen in beiden Fällen auffallende
Ähnlichkeiten
auf. Es gebe ähnliche Veränderungen von Genen und
Genexpressionen, ähnliche Veränderungen in der
Gehirnentwicklung und Hinweise auf Veränderungen im
Verhalten und Sozialverhalten sowie in der
Aufmerksamkeit." (buch01, S.59)
--
schädigen die Felder EMF die Spermien oder
Eizellen, dann kann man tatsächlich von
"genetischen Schäden" sprechen (buch01, S.59):
"Wie bereits erwähnt, wurde in einer Studie nachgewiesen,
dass Autismus durch genetische Schäden verursacht werden
kann, die nicht von den Eltern ererbt wurden. Solche
Schäden
können in den Spermien oder den Eizellen
vorgelegen haben." (buch01, S.59)
-- Autismus durch die elektromagnetischen Felder EMF
explodiert weiter 1) mit Handys in der Hosentasche und 2)
mit WLAN-Laptops auf dem Schoss usw.:
"Zieht man in Betracht, wie viele künftige
Väter
ihre Handys in der Hosentasche haben oder mit
ihren
Laptops auf den Knien arbeiten, sind
diese Ergebnisse leicht erklärlich." (buch01,S.59)
-- die Autismusrate explodiert ausserdem mit EMF-Strahlung
durch Handys der schwangeren Mütter und durch WLAN im
Wohnraum etc. - bei Zeugung und während der ganzen
Schwangerschaft - 9 Monate lang (buch01, S.60):
"Föten, deren Zellen bereits zum Zeitpunkt der
Zeugung
genetische Schäden aufweisen, werden möglicherweise auch
während
der Schwangerschaft noch einer hohen Strahlung
durch EMF von schnurlosen Netzen und den Handys ihrer
Mütter ausgesetzt."
-- so kommt das
Baby nach 9 Monaten Bestrahlung
durch Handy und WLAN etc. schon mit Schaden auf die
Welt, ist ab dem ersten Tag
labil
und entwickelt dann Autismus, v.a. durch "Viren",
Quecksilber, Amalgam und Impfungen (buch01, S.60):
"Da wir wissen, dass solche
Strahlen Zellen im
Gehirn oder im Darm abtöten und die
Immunabwehr
schädigen können, lässt sich leicht erklären,
warum viele Kinder körperlich so labil sind, dass sie
Autismus entwickeln können, insbesondere, wenn sie im
Mutterleib zusätzlichen Umweltbelastungen wie
Virusinfektionen,
Quecksilber aus dem Amalgam in den Zähnen oder
Impfungen der Mutter ausgesetzt wurden [und
die Baby-Impfungen kommen dann noch dazu]." (buch01, S.60)
Folgen:
->> im Darm dominieren dann die
schlechten,
schädlichen Darmbakterien (buch01, S.21)
->> im Darm siedeln sich
Parasiten an
(buch01, S.21) und provozieren Blähungen (M.P.2026)
->> diese Faktoren mit
Metallen+Giften+Strahlung+schlechte
Darmbakterien+Parasiten etc. müssen nicht immer alle
zusammenwirken, es reicht ein Teil der Faktoren aus
->> dadurch ist die
Bildung von
Verdauungsenzymen gestört und die Verdauung
bleibt unvollständig (buch01, S.20), so dass folgende
Substanzen ebenfalls Krankheiten hervorrufen:
Enzymmangel = [Drüsenschaden] = Unverträglichkeit
von Nahrungsmitteln, weil Enzyme für den Stoffwechsel
fehlen - (buch01, S.100)
Zitat:
"Bei einer
Nahrungsmittel-Unverträglichkeit
wird die Reaktion durch einen
Enzymmangel
verursacht - wie bei einer Laktose-Unverträglichkeit."
(buch01, S.100)
-- bei autistischen Kindern fehlen meist
Verdauungsenzyme
[Drüsenschaden!], so dass der Stoffwechsel unvollständig
ist und sich Abfallstoffe anhäufen, z.B. die schädlichen
Darmbakterien, die die nützlichen Darmbakterien dann
verdrängen - S.109
"
Autistischen Kindern fehlen meist Verdauungsenzyme
[wegen geschädigter Drüsen], sodass sie Stärke und Zucker
nicht verstoffwechseln können. Dadurch kommt es zur
Überwucherung mit schädlichen Darmbakterien, einer
sogenannten Dysbiose, zulasten der nützlichen Bakterien
wie Laktobazillen und Bifidobakterien, aus denen die
Darmflora normalerweise zu 85% bestehen sollte." (buch01,
S.109)
Und diese vergifteten oder blockierten Drüsen kann man
heilen bzw. entgiften und deblockieren! (M.P.2026)
4. durch Lebensmittel mit Kasein, Gluten
und die Proteine von Soja, die schädliche Darmbakterien
begünstigen
--
Kasein (Eiweissstoff in Milch und
Milchprodukten) (buch01, S.8)
--
Gluten (Klebereiweiss in manchen
Getreiden (buch01, S.8)
-- Gluten enthält Gliadin, das Zonulin bildet, das die
geschwächte Darmschleimhaut schädigt, so dass sie
durchlässig wird (buch01, S.21)
"Ausserdem wird die Darmschleimhaut durch Gliadin, einen
Bestandteil von Gluten, geschädigt, das nachweislich
Zonulin bildet; diese Substanz zerstört die "
Tight
Junctions" und verursacht dadurch die
Durchlässigkeit des Darms." (buch01, S.21)
--
Kasein und Gluten sind
"Schlüsselfaktoren" bei der Entwicklung von Autismus und
anderer psychiatrischer Krankheitsbilder (buch01, S.8)
-- Gluten und Kasein (Milch und Milchprodukte) sind für
Autisten unverträglich und provozieren
Krampfanfälle,
die bei Weglassen von Gluten und Kasein-Lebensmitteln
nachlassen, so die Untersuchungen von Reichelt (buch01,
S.68)
--
Soja: "Die Proteine von Soja sind bei
Autismus besonders schädlich." (buch01, S.22)
-- die
Darmentzündung verhindert den Abbau der
Proteine von Kasein, Gluten und Soja, sondern
es bilden sich Aminosäureketten (
Peptide)
und so wird die Wirkung der Autismus-Symptome noch
verschlimmert (buch01, S.22):
"Der entzündete Darm ist nicht in der Lage, diese Proteine
[von Gluten, Kasein und Soja] abzubauen. Stattdessen kommt
es zur Bildung von Aminosäureketten, sogenannten Peptiden,
die die Autismus-Symptome noch verschlimmern" mit
Immunreaktionen und Entzündungen bis zur Hirnentzündung,
das wirkt wie Morphin, deswegen heissen die Peptide auch "
Exorphine"
(buch01, S.22).
5. durch "Viren" von Herpes,
Cytomegalievirus, Röteln und Masern + Parasiten
-- Autismus kann in einem gesundheitlich labilen Kind auch
durch "Viren" von
Herpes, Cytomegalievirus, Röteln
und Masern verursacht werden (buch01, S.23):
"In einer Reihe von wissenschaftlichen Studien wurde
nachgewiesen, dass Autismus zum Beispiel durch Herpes, das
Cytomegalievirus, durch Röteln und Masern verursacht
werden kann und es häufig zu einer Chronifizierung dieser
Infektionen kommt." Es wird angenommen, dass die Infektion
Nervenzellen entzündet und so das Gehirn schädigt
[Gehirnfehlfunktionen provoziert] (buch01, S.23).
Der
Masern-Erreger wurde aus den
vergrösserten Lymphknoten isoliert. Der Masernerreger
("Masernvirus") kann die Immunabwehr [im Blut]
unterdrücken wie bei AIDS (buch01, S.23). Die
Masern-Erreger
kommen von Masern-Impfungen, den
MMR-Impfungen.
Die Masern-Erreger aus den vergrösserten Lymphknoten sind
mit den Erregern in den MMR-Impfungen identisch, die
RNS-Sequenz ist identisch (buch01, S.24)
->> diese Faktoren provozieren eine
kaputte,
DURCHLÄSSIGE Darmwand (
Leaky-Gut-Syndrom),
so dass die Gifte aus dem Darm das Blut vergiften und
bis ins Hirn gelangen, und diese Hirnvergiftung
provoziert die Autismussymptome (buch01, S.21).
6. durch Gluten
Fakt 2: AutistInnen haben ein reduziertes
Kleinhirn, das normalisiert werden muss
Dadurch kommt es zu Bewegungsproblemen (Rhythmus,
Koordinationsprobleme) und zur verzögerten
Sprachentwicklung oder sogar zur Sprachblockade
(M.P.2026).
1. Autismus von Anfang an (Schädigung durch
Strahlung+Impfungen in der Schwangerschaft): Kleineres
Kleinhirn bei AutistInnen
"Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass das gesamte
Kleinhirn und der "Nucleus dentatus" bei
autistischen Kindern kleiner sind als bei
nichtautistischen." (buch01, S.83)
2. Autismus durch die Gift-Impfungen beim Baby ab 2
Jahren: Oft ist das Kleinhirn zuerst normal entwickelt,
aber dann ab den vielen Impfungen mit 2 Jahren kommt die
Verstümmelung / Rückentwicklung
"Bei Autisten ist nicht die ungenügende motorische
Stimulation die Ursache der ungenügenden Entwicklung des
Kleinhirns. Bei vielen autistischen Kindern hat sich die
Motorik in den ersten beiden Lebensjahren normal
entwickelt und dann [nach den Gift-Impfungen im
2.Lebensjahr] setzte eine Regression von Sprache, Motorik
und emotionalem Ausdruck ein." (buch01, S.83)
Die Gift-Impfungen bis zum Alter von 2 Jahren provozieren
dann einen Siebdarm - und die Blutvergiftung durch die
Substanzen im Darm bewirkt dann die Hirnfehlfunktionen,
mit Hirnentzündung. (M.P.2026)
Die Hirnfehlfunktion: Zu wenig GABA-Transmitter, dafür
zu viel Glutamat
"Wie bereits festgestellt, wird bei Autismus das Kleinhirn
durch entzündliche und toxische Reaktionen geschädigt.
Insbesondere die Purkinje-Zellen des Kleinhirns sind davon
betroffen. Da ihre Transmittersubstanz GABA ist, kommt es
durch das Absterben dieser Zellen zu einer Verminderung
von GABA und zu einer Erhöhung und in der folge [zu] einer
Akkumulation von Glutamat." (buch01, S.83)
Fakt 3: Wenn der Darm durchlässig ist,
gehen Darmgifte ins Blut, provozieren Blutvergiftung und
Hirnvergiftung ->> Autismus
Wenn die Darmwand durch Metalle, Gifte und Strahlung sowie
schädliche Darmbakterien so geschädigt ist, dass sie
durchlässig ist (
Siebdarm,
Leaky-Gut-Syndrom),
dann wird das Blut mit "
Toxinen, unverdauten
Nahrungspartikeln und Bakterien" vergiftet
(buch01,S.21) bzw. "
Toxine, Peptide und Allergene"
gelangen vom Darm aus ins Blut (buch01, S.80) und diese
Blutvergiftung geht bis ins Hirn (buch01, S.21). Das
Immunsystem im Blut wird aktiviert (buch01, S.21) und
überreagiert als Allergie (M.P.2026). Und im Hirn kommt es
zu entzündlichen und toxischen Reaktionen (buch01, S.80)
mit Blockaden im Hirn (M.S.2026).
"[Es] gelangen
Toxine, Peptide und Allergene
weiterhin aus dem Darm durch die Blut-Hirn-Schranke ins
Gehirn und richten durch entzündliche und toxische
Reaktionen weiterhin Schäden an." (buch01, S.80)
Eine Studie mit Autisten-Kindern ergab, dass 43% unter
einer durchlässigen Darmwand litten, wobei die
Darmproblematik mit Verstopfung oder Durchfall nicht
unbedingt präsent sein muss (buch01, S.22):
"Selbst autistische Kinder ohne Darmsymptomatik können ein
Leaky-Gut haben. Eine entsprechende Studie ergab, dass 43%
dieser Kinder davon betroffen waren, in der Kontrollgruppe
(also bei nichtautistischen Kindern) gab es keine solchen
Fälle (0 Prozent)." (buch01, S.22)
(aus: D'Eufemia, P. et alia (1996): "Abnormal intestinal
permeability in children with autism"; In: Acta
Pediatrica, 85 (9): S.1076-79) (buch01, S.159)
Im Blut ergibt sich eine Blutvergiftung und im Hirn eine
Hirnvergiftung mit Hirnfehlfunktion (M.P.2026).
Entscheidende Substanzen, die dann im Hirn sehr giftig
wirken, sind:
-- Autisten haben oft eine Nahrungsmittelunverträglichkeit
gegen Kasein und Gluten (buch01, S.9)
-- schwere Autisten mit "schwersten autistischen
Symptomen" vertragen noch weitere Sachen nicht (buch01,
S.9)
-- Fall: Ein Vegetarier mit Glutengetreide und
Milchprodukte mit Kasein leidet plötzlich unter
Autismussymptomen u.a. mit Verstopfung (buch01, S.21)
-- das Hirn ist dann vergiftet, hat Hirnfehlfunktionen
[das ist KEIN ewiger Hirnschaden!] (buch01, S.21)
Fakt 4: Die Blutvergiftung und
Hirnvergiftung, wenn der Darm durchlässig ist
("Siebdarm")
-- mit MRT (Magnetresonanztomografie) und PET
(Positronenemissionstomografie) kann man Autistenhirne
genau untersuchen, analysieren und Abweichungen
feststellen (buch01, S.62)
-- um sich vom Hirn eine Vorstellung zu machen, kann man
mal diese Webseite durchlesen:
https://studyflix.de/biologie/gehirn-2804
-- bei Autismus mit Blutvergiftung und Hirnvergiftung sind
vor allem betroffen: das
Kleinhirn, das
limbische
System und der
Neokortex
(buch01, S.62)

Schema: Hirn Aufteilung: Grosshirn - Kleinhirn -
Zwischenhirn - Hirnstamm [1]
Schema: Hirn Aufteilung mit Gesicht: Grosshirn -
Kleinhirn - Zwischenhirn - Stammhirn [2]

Schema Hirn Aufteilung mit Gesicht und Verbindung zum
Rückenmark: Grosshirn - Kleinhirn (Cerebellum) -
Zwischenhirn - Hirnstamm [3]
Schema Hirn Aufteilung mit Details 01: mit dem Balken
und dem Hirnstamm als Mittelhirn+Brücke+verlängertes
Rückenmark [4]

Schema Schädel und Hirnhaut [5] -- Schema Hirn
Aufteilung: graue und weisse Substanz [6]

Schema Grosshirn Aufteilung: Frontallappen -
Temporallappen - Parietallappen - Okzipitallappen -
Insellappen [7]
Schema Zwischenhirn mit Details: Thalamus, Hypothalamus,
Hypophyse [8]

Schema Hirn Blutversorgung mit 3 Arterien [9] -- Schema
Zwischenhirn Limbisches System [10]
"Das
limbische System (engl.
limbic
system) ist evolutionär gesehen ein sehr alter
Teil des
Gehirns
. Es setzt sich aus mehreren Gehirnstrukturen wie der
Amygdala
und dem Hippocampus zusammen. Limbisch stammt vom
lateinischen Wort
limbus, was so viel wie “Saum”
oder “Rand” bedeutet. Die Bezeichnung kommt daher, dass
die entsprechenden Hirnregionen einen
Ring um die
Basalganglien und den Thalamus bilden.
Die Aufgaben des limbischen Systems sind vielfältig. Es
steuert
Funktionen wie Emotionen,
Triebverhalten, Antrieb, Gedächtnis und Verdauung."
[web01]
"Wichtige limbische Strukturen sind:
- Hippocampus: Seine
Funktion ist es Inhalte
vom Kurz-
ins Langzeitgedächtnis zu übertragen.
- Gyrus parahippocampalis (mit
Subiculum und Area entorhinalis): Er besteht aus
grauer Substanz und ist ein Teil der Großhirnrinde. Die
Gehirnwindung leitet Informationen an den Hippocampus
weiter und ist wichtig für das Erkennen und
Erinnern.
- Corpus mamillare (Mamillarkörper):
Der markreiche Teil des Hypothalamus, der für
Gedächtnisprozesse mitverantwortlich ist.
- Fornix cerebri (Hirngewölbe): Ein
Faserbündel, das Hippocampus und Corpus mamillare
verbindet.
- Gyrus cinguli (Gürtelwindung,
cingulärer Cortex): Ein Teil des Endhirns, das wichtig
ist für den psycho- und lokomotorischen Antrieb
(Bewegung des Körpers).
- Amygdala
(Corpus amygdaloideum / Mandelkern): Sie ist
wichtig für die Speicherung von Gedächtnisinhalten
verknüpft mit Emotionen (emotionales Lernen) und das
Affektverhalten. Außerdem ist sie an vegetativen und
sexuellen Funktionen beteiligt.
Oft zählen auch dazu:
- Teile des Riechhirns (mit dem
Riechkolben): Der Teil des Endhirns, der der
Geruchswahrnehmung dient.
- Indusium griseum: Die dünne
Schicht grauer Substanz auf der Oberfläche des
Balkens.
- Teile des Thalamus (z.B. Nucleus
anterior): Er ist beteiligt an Wachsamkeit, Emotionen
und Gedächtnis." [web01]
Der Kortex (Grosshirnrinde) und der Neokortex
-- der Kortex ist die Hirnrinde mit allen Kurven und
Furchen - der Neokortex ist die weisse Masse unter der
Grosshirnrinde:
"Unter
Neocortex oder
Neokortex
wird der multisensorische und motorische Teil der
Großhirnrinde von
Säugetieren verstanden.
In Abgrenzung dazu existieren die Begriffe
Archicortex
(u.
a.
Hippocampus) und
Paläocortex
(u.
a.
Riechkolben). Der
Cortex (lat. Rinde) ist die äußere graue Schicht der
Großhirnrinde, die die
weiße Substanz
umgibt.
[1]
Zusammen mit dem darunterliegenden
Marklager bildet der
Neocortex das
Neopallium.
[2]"
[web03]
-- wir haben Frontallappen, Temporallappen, Parietallappen
und Okzipitallappen [web02]
-- wobei oft noch zwischen "linker Hirnhälfte" und
"rechter Hirnhälfte" unterschieden werden muss (M.P.2026)

Schema Grosshirnrinde Kortex [11]
Das vergiftete Kleinhirn

Schema: Hirn Aufteilung mit Gesicht: Grosshirn - Kleinhirn
- Zwischenhirn - Stammhirn [2]
-- das Kleinhirn ist zuständig für Motorik, Sensorik,
Rhythmik, Sprache, Motivation, Aufmerksamkeit (buch01,
S.62)
-- das Kleinhirn und GABA sind ausschlaggebend für die
gesprochene Sprache (buch01, S.63)
-- betroffen von der Blutvergiftung bei Autismus ist der
zentrale Teil im Kleinhirn ("Vermis"), "der insbesondere
auf Quecksilber und andere Schermetalle empfindlich
reagiert" (buch01, S.62)
-- ausserdem ist bei den meisten Autisten das Kleinhirn
kleiner als normal (buch01, S.62)
-- die giftigen Gliadin-Antikörper im Blut erreichen das
Hirn und provozieren dort eine Autoimmunreaktion v.a. an
den Purkinje-Zellen des Kleinhirns (buch01, S.63)
-- auch Quecksilber schädigt die Purkinje- und die
Granulosa-Zellen im Kleinhirn (buch01, S.63)
-- im Kleinhirngewebe sind dann weniger Purkinje- und
Granulosa-Zellen vorhanden als normal (buch01, S.63)
-- damit sind weniger Zellen vorhanden, die Nervenimpulse
weitergeben - der Neurotransmitter für die Purkinje- und
Granulosa-Zellen ist GABA (buch01, S.63)
-- und das provoziert schwere Sprachschwierigkeiten
(buch01, S.63)
"Vom Kleinhirn ziehen wichtige Nervenverbindungen u den
Sprachzentren in der linken Heimsphäre. Die Erfahrung
zeigt, dass eine normale Sprachentwicklung davon abhängt,
dass die Sprachzentren vom Kleinhirn stimuliert werden.
Das wird bei Autismus durch die Schädigung des Kleinhirns
[der Purkinje-Zellen, der Granulosa-Zellen und die
fehlende Produktion der GABA-Neurotransmitter] mehr oder
weniger blockiert." (buch01, S.63)
GABA
-- autistische Kinder bilden viel zu wenig
GABA-Neurotransmitter (buch01,S.63)
(Jepson, siehe oben, S.172)
Das vergiftete limbische System

Schema Zwischenhirn Limbisches System [10]
-- die meisten Studien über Autisten beweisen Abweichungen
der Funktionen des limbischen Systems (buch01, S.63)
-- Symptome sind: mangelnde Neugier, anormales
Spielverhalten, Abneigung gegen Körperkontakt,
ausbleibende emotionale Reaktionen (buch01, S.63)
--
Der vergiftete Neokortex
Schema Grosshirn Aufteilung: Frontallappen -
Temporallappen - Parietallappen - Okzipitallappen -
Insellappen [7]
Bei über 50% der Autisten ist die weisse Masse des
Grosshirns (Neokortex) vergiftet (buch01, S.63).
(aus: Palmen S.J. et.al.:"Neuropathological findings in
autism"; In der Zeitschrift "Brain", Dezember 2004; 127
(Pt 12); S.2572-83) (buch01, S.163)
-- betroffen sind dadurch alle Gehirnbereiche, v.a. aber
der präfrontale Kortex (buch01, S.63)
-- Verbindungen vom präfrontalen Kortex zum limbischen
System reduzieren letzteres in seiner Aktivität und so
kommt es zu Symptomen wie "Mangel an Mitgefühl,
Gefühlsausbrüche, Unverständnis gegenüber sozialen Normen,
Taktlosigkeit" (buch01, S.63)
-- Sprachstörungen bei Autisten sind auch durch die
Vergiftungen in der linken Hirnhälfte, im Broca-Zentrum
des Frontallappens und im Wernicke-Zentrum des
Schläfenlappens verursacht (buch01, S.63)
Fakt 5: Auch das Nervensystem ist
vergiftet
Das vegetative Nervensystem (autonomes Nervensystem) [das
nicht steuerbar ist] besteht aus:
-- Sympathikus / sympathisches Nervensystem
-- Parasympathikus
-- enterisches Nervensystem (Darmnervensystem)
-- und funktioniert v.a. mit der Transmittersubstanz
Azetylcholin (buch01,S.64)
-- [das vegetative Nervensystem regelt die Harmonie der
Drüsen und Organe], also alles, was aufgebaut und
repariert wird, Verdauung, Resorption, Ausscheidung,
Bildung der Energiereserven, regelt je nach Aktivität den
Blutdruck, den Puls, den Blutfluss (buch01,S.64)
-- die kognitiven Fähigkeiten werden gesteuert, die
Leistung wird gesteuert, die Konzentration z.B. für das
Lesen (buch01, S.64)
-- regelt ausserdem den Stress und die Stresstoleranz, bei
Bedrohung "wird das sympathische Nervensystem aktiviert,
Adrenalin freigesetzt und die sogenannte
Kampf-oder-Flucht-Reaktion ausgelöst" (buch01,S.64)
Adrenalin bei Stresssituationen
-- Adrenalin wird bei Stresssituationen ausgeschüttet
(buch01, S.64)
-- es folgen erhöhte Herzfrequenz, höherer Blutdruck,
vermehrter Blutfluss zu den Skelettmuskeln, mehr
Aufmerksamkeit, erweitere Pupillen, empfindlichere Augen
und Gehör sowie empfindlichere Haut (Tastsinn)
(buch01,S.64)
Adrenalin bei Autisten
-- zu viel Adrenalin provoziert einen "Teufelskreis aus
Überempfindlichkeit der Sinnesorgane und Zunahme des
Stress" (buch01,S.64)
Sympathikus mit zu viel Aktivität - Parasympathikus mit
zu wenig Aktivität
-- bei Autisten hat der Sympathikus zu viel und der
Parasympathikus zu wenig Aktivität, und das provoziert
Überstimulationen hinsichtlich:
-- eine Übersensibilität gegenüber
Geräuschen, Licht, Berührungen, Geruch und Geschmack
(buch01,S.64)
-- visuelle Eindrücke werden nicht gefiltert
(buch01, S.64)
-- "vestibuläre Stimulation" [Überstimulation
des Gleichgewichtsorgans?] (buch01, S.64)
-- Pupillen sind bei vielen Autisten wegen
des Ungleichgewichts von Sympathikus und Parasympathikus
dauernd vergrössert (buch01, S.64)
-- Pupillen sind bei gesunden Leuten nur bei
Stress und nach unverträglichem Essen vergrössert
(buch01,S.64-65)
-- in manchen Fällen ist eine paradoxe Wahrnehmung
möglich: Leise Geräusche werden stark wahrgenommen, Lärm
aber gar nicht (buch01, S.64)
Fakt 6: Die Drüsen im Hirn sind auch
vergiftet und produzieren zu viel oder zu wenig
Neurotransmitter bzw. Enzyme
-- das Hirn produziert generell in kleinen Drüsen viele
verschiedene Neutrotransmitter - Signalüberträger
(M.S.2026).
-- Transmitter übertragen Nervenimpulse zwischen den
Zellen (buch01, S.65)
--
Glutamat: hat stimulierende Wirkung,
"ist der häufigste Transmitterstoff im Gehirn, es [das
Glutamat] wird in den meisten Synapsen gefunden, ist ein
sogenannter neuroexzitatorischer Transmitter, das heisst,
es hat
stimulierende Wirkung." (buch01,
S.65)
--
Glutamat in natürlichen Nahrungsmitteln:
v.a. "im reifen Käse, Fleisch, Soja, Erbsen, Hefe, Pilzen
und Weizen vor" (buch01, S.67)
--
künstliches Glutamat wird auch als künstliches
Gewürz bzw. als "Geschmacksverstärker
Natriumglutamat (mono sodium glutamate, MSG) oder E621
verkauft" - und das E621 wird häufig in verarbeiteten
Nahrungsmitteln verwendet, v.a. in Wurst und
Räucherfleisch (buch01,S.67)
-- Glutamat wird freigesetzt und dockt an der nächsten
Nervenzelle an:
"Wird ein Nervenimpuls von einer Nervenelle zu einer
anderen transportiert,wird Glutamat an der Synapse
freigesetzt und dockt an einem Glutamatrezeptor auf der
nächsten Nervenzelle an." (buch01, S.65)
-- der Nervenimpuls wird dann weitergeleitet: Das
angedockte Glutamat provoziert das Einströmen von Kalzium:
"Geschieht das [Andocken] an einem speziellen Rezeptortyp,
dem NMDA-Rezeptor [er ist nach dem ebenfalls wirksamen
selektiven Agonisten N-Methyl-D-Aspartat benannt; Anm. d.
Übers.], so kommt es zum Einströmen von Kalzium in die
Zelle und zur Weiterleitung des Nervenimpulses." (buch01,
S.65)
-- der Neurotransmitter
GABA: wirkt als Hemmstoff,
garantiert einen normalen Glutamatspiegel, "stoppt den
Kalziumzustrom in die Nervenzelle und beendet den
Nervenimpuls - schaltet ihn ab" (buch01, S.65)
--
GABA wird aus Glutamat gebildet: Das
Enzym GAD (Glutamat-Decarboxylase) wandelt Glutamat in
GABA um (buch01, S.65):
"GABA wird aus Glutamat durch ein Enzym mit dem Namen GAD
(Glutamat-Decarboxylase) gebildet." (buch01, S.65)
--
das Gleichgewicht zwischen Glutamat und GABA ist
also sehr wichtig (buch01, S.65), damit die
Nervenimpulse nur dann laufen, wenn sie gefragt sind:
"Ausgewogenheit zwischen Glutamat und GABA ist sehr
wichtig, um (buch01, S.65) sicherzustellen, dass die
Nerven nur dann feuern, wenn es nötig ist." (buch01, S.66)
--
der Konservierungsstoff "Thiomersal"
kann die Bildung von GABA blockieren und das Ansammeln von
Glutamat an den Synapsen provozieren (buch01, S.65):
"Thiomersal kann die Bildung von GABA verhindern und dazu
führen, dass sich übermässig viel Glutamat an den Synapsen
ansammelt." (buch01, S.65)
--
Dopamin: "der wichtigste Transmitter im
limbischen System und im präfrontalen Kortex" (buch01,
S.65)
--
Neuropeptide: werden im Hypothalamus
gebildet, beeinflussen "das Belohnungssystem,die
Nahrungsaufnahme und den Schlaf" (buch01, S.65)
Neurotransmitter bei Autisten mit
Blutvergiftung+Hirnvergiftung: zu viel Glutamat, zu
wenig GABA, weil ein Enzym fehlt
--
Glutamat und GABA sind zwei
Transmittersubstanzen, die bei Autismus
wichtig sind (buch01,S.65)
-- bei Autisten wird Glutamat nicht in GABA umgewandelt
(buch01,S.66), das
Enzym GAD
(Glutamat-Decarboxylase) fehlt (buch01, S.65)
-- bei Autisten ist das
Gleichgewicht der
Neurotransmitter gestört: Von Glutamat hat es
zu viel und von GABA gibt es zu wenig (buch01,S.65)
"Autistische Kinder haben einen extrazellulär (ausserhalb
der Zelle) erhöhten Glutamatspiegel und eine gestörte
Fähigkeit, Glutamat zu GABA umzuwandeln" (buch01,S.66)
-- Autistenkinder erleiden deswegen laufen
Überreizungen
und können sich oft nicht schnell beruhigen (buch01, S.66)
-- bei Autisten
staut sich das stimulierende
Glutamat ausserhalb der Zelle ("im
Extrazellularraum") - es
strömt zu viel Kalzium in
die Zelle ein, und es kommt so zu endlosen
Nervenimpulsen (buch01, S.65)
-- es kommt so zu "
autostimulativem Verhalten,
sich ständig wiederholenden Körperbewegungen [Ticks], die
regelmässig einen oder mehrere Sinne stimulieren" (buch01,
S.66)
-- Beispiele von Ticks bei Autisten:
-- "Schlenkern mit den Händen
-- Aneinanderreihen oder Drehen von
Spielsachen oder anderen Gegenständen
-- Echolalie (das Wiederholen von verbalen
Äusserungen von anderen Leuten oder Kindern),
-- Perseveration" (stures Vertreten von
Vorstellungen oder Eindrücken, "das ständige Wiederholen
von Wörtern oder Bewegungen, auch wo sie nicht passen)"
(buch01, S.66)
-- solche Ticks bei Autisten sind ein Warnzeichen, dass zu
viel Glutamat eine Gehirnentzündung und Schädigung des
Gehirns verursacht (buch01, S.67)
--
das kann eine Gehirnentzündung provozieren
und die Nervenzellen können (wenn laufend immer neue
Bewegungen stattfinden - S.66) durch das viele Kalzium
sogar platzen, "so dass das Hirn geschädigt wird" (buch01,
S.65)
(aus: Bittigau, P / Ikonomidou, C.: "Glutamate in
neurologic diseases"; In: Zeitschrift "J Child Neurol";
Nov. 1997; 12 (8), S.471-85 (buch01, S.163)
--
Krampfanfälle, weil GABA fehlt: Die
Autisten erleiden durch die Dominanz von Glutamat und das
Fehlen des beruhigenden GABA-Transmitters oft
Krampfanfälle (buch01, S.66):
"wiederholende Körperbewegungen [...] Eine solche
Aktivität bei Glutamatakkumulation kann ebenfalls zu einer
Schädigung des Gehirns führen, da sich das Gehirn
entzündet oder weil die Nervenzellen, wie bereits erwähnt,
durch den Kalziumzustrom platzen. Krampfanfälle, die bei
Autismus häufig vorkommen, sind mit einem hohen
Glutamatspiegel in Zusammenhang gebracht worden." (buch01,
S.66)
-- weitere Symptome einer Gehirnentzündung durch zu viel
Glutamat (stimulierend) und zu wenig GABA (beruhigend):
"Krampfanfälle - Aggressivität - Depression - Zorn -
Stimmungsschwankungen - Zwangsverhalten und Manie - Furcht
- Ängstlichkeit, Besorgtheit - Psychose." (buch01, S.67)
Zu viel Glutamat+Kalzium+Ticks auch bei anderen
Krankheiten
Solche Schädigungen im Gehirn durch zu viel Glutamat und
Kalzium mit geplatzten Hirnzellen sollen auch bei
Parkinson, MS und ALS (amyotrophe Lateralsklerose) der
Fall sein [eine degenerative Erkrankung des motorischen
Nervensystems; Anm. d. Übers.] (buch01, S.65)
Fakt 7: Künstliches Glutamat E621
("Geschmacksverstärker") und Aspartam (Süssstoff) bei
Autisten: Krampfanfälle
Künstliches Glutamat E621 ("Geschmacksverstärker")
-- Glutamat kann strömt in Nervenzellen ein, um den
Nervenimpuls fortzusetzen (buch01, S.67)
Glutamat: schon bei gesunden Menschen schädlich
--
künstliches Glutamat wird auch als künstliches
Gewürz bzw. als "
Geschmacksverstärker
Natriumglutamat (mono sodium glutamate,
MSG)
oder E621 verkauft"
-- das E621 wird häufig in
verarbeiteten
Nahrungsmitteln verwendet, v.a. in Wurst und
Räucherfleisch (buch01,S.67)
-- künstliches Glutamat als E621 verursacht schon bei
vielen gesunden Leuten
schwere Symptome wie
Kopfweh, Schwitzen, Sodbrennen, Übelkeit und Asthma, auch
Krampfanfälle und Gehirnschäden [Hirnfehlfunktionen] sind
möglich und vieles mehr (buch01,S.68)
-- wer verarbeitete Nahrungsmittel mit E621 meidet, kann
sich von Depressionen, Angstzuständen, Migräne und
Allergien befreien (buch01, S.68)
Künstliches Glutamat E621 bei Autisten
-- für Autisten ist künstliches Glutamat E621
("Geschmacksverstärker") unverträglich (buch01, S.68)
-- provoziert "glutamatbedingte Krampfanfälle" (buch01,
S.68)
Aspartat (Aminosäure) - Aspartam (künstlicher
Süssstoff)
-- wenn Glutamat bei einer Zelle andockt, strömen auch
andere Substanzen in die Zelle, "z.B. die Aminosäure
Aspartat"
(buch01, S.67)
-- Aspartam (der künstliche Süssstoff) enthält Aspartat
(die Aminosäure) (buch01, S.68)
-- Aspartam ersetzt in vielen verarbeiteten
Nahrungsmitteln den schädlichen weissen Zucker (M.P.2026),
Aspartam findet man z.B. in Light-Produkten (buch01, S.68)
Aspartam: schon bei gesunden Menschen schädlich
-- kann Krampfanfälle auslösen, kann in grossen Mengen
Depressionen und Angstzustände auslösen (buch01, S.68)
Aspartam bei Autisten
-- [wenn Glutamat dominiert und GABA fehlt, so dass die
offene Zelle nicht geschlossen wird, strömt auch laufend
künstliches Glutamat (Geschmacksverstärker) und Aspartam
(künstlicher Süssstoff) in die Zelle (buch01, S.68)
-- das provoziert einen Dauerzustrom von Kalzium, bis zum
Platzen der Nervenzellen (buch01, S.68)
-- Krampfanfälle und Gehirnschäden [Hirnfehlfunktionen]
sind möglich (buch01, S.68)
-- autistische Symptome werden dadurch verstärkt, es kommt
zu Ticks (autostimulatives Verhalten) und Gehirnschäden
[Hirnfehlfunktionen] (buch01,S.68)
-- es kommt zu "glutamatbedingten Krampfanfällen" (buch01,
S.68)
->> Autisten sollten diese Inhaltsstoffe künstliches
Glutamat E621 und Aspartam (Süssstoff) unbedingt weglassen
(buch01, S.68)
->> wenn man die Nahrungsmittelzutaten kontrolliert,
ist das künstliche Glutamat E621 oft NICHT aufgeführt
sondern nur ein "Geschmacksverstärker" erwähnt (buch01,
S.68)
Fakt 8. Überfordertes Immunsystem bei
Autismus-Kindern
-- das kindliche Immunsystem im Blut der Autismus-Kinder
ist mit den Darmgiften überfordert und so kommt es zu
Autismus-Symptomen (buch01, S.21)
"Der Grund dafür, dass es [das Leaky-Gut-Syndrom] sich bei
Autismus so schädlich auswirkt, liegt darin, dass
autistische Kinder ein geschwächtes Immunsystem haben, das
all die aus dem Darm ins Blut durchsickernden Substanzen
nicht bewältigen kann." (buch01, S.21)
Fakt 9: Überforderte Ausleitungssysteme
bei Autisten
-- es ist klar, dass die normalen Ausleitungssystems im
Körper wie Leber und Niere diese Blutvergiftung durch den
Darm nicht bewältigen können (M.P. 2026) und laufend
überfordert sind (buch01, S.15)
-- Glutathionmangel provoziert eine blockierte Entgiftung
(buch01, S.60):
"Glutathionmangel wird mit gestörter Entgiftungsfähigkeit
der Zellen bei Autismus in Zusammenhang gebracht."
(buch01, S.60)
-- die elektromagnetischen Felder (EMF) verhärtet die
Zellmembran ->> ist dann weniger durchlässig
->> und Entgiftung ist weniger möglich (buch01,
S.60)
->> in den Zellen konzentrieren sich freie Radikale
und Abfallstoffe (buch01, S.60)
"Ein anderer kausaler Faktor [für die blockierte
Ausleitung] sind die elektromagnetischen Felder, die die
Zellmembranen schwerer durchdringbar machen und den
aktiven Transport durch die Zellmembran verringern. Durch
diese Mechanismen [Glutathionmangel und EMF-Verhärtung der
Zellmembran] nimmt die Menge an freien Radikalen und
Abfallprodukten in den Zellen zu." (buch01, S.60)
-- Autisten-Kinder haben eine blockierte Ausleitung und
giftige Schwermetalle sammeln sich in den Zellen an
(buch01, S.60):
"Wie bereits festgestellt, haben Autisten mehr oder
weniger grosse Schwierigkeiten damit, ihre Zellen von
Metallen wie
Quecksilber, Blei, Aluminium und
Kupfer sowie anderen toxischen Substanzen zu
befreien. Vor allem Schwermetalle
verbleiben in den
Zellen und verursachen
viele Störungen
im Gehirn und in den
inneren Organen."
(buch01, S.60)
-- Autisten-Kinder weisen auch in den
Haaren im
Urin und im Stuhl nur geringe Ausleitungen der
giftigen Metalle auf (buch01, S.60):
"Bei Autisten können sich auch viel geringere
Schwermetallausscheidungen in den
Haaren, im Urin
oder im Stuhl zeigen als bei normalen Kindern,
denn die Schwermetalle bleiben in den Zellen und Organen
hängen." (buch01, S.60)
10. Ergänzungen
a) Schädigung schon beim Fötus
Wenn schon der Fötus durch Schwermetalle und Gifte
geschädigt ist und eine durchlässige Darmwand hat, dann
ist das Hirn schon vor der Geburt vergiftet, das Kleinhirn
ist schon vor der Geburt gelähmt und das Baby kommt mit
Autismus auf die Welt. (M.P.2026)
b) KEINE rhythmischen Übungen machen, wenn
da durch den Siebmagen noch zu viel Gifte im Blut+im
Hirn sind
-- wenn man die rhythmischen Übungen von Dr. Bromberg
macht, BEVOR der Glutamatspiegel normalisiert ist, können
die Übungen Krampfanfälle auslösen (buch01, S.69)
-- man MUSS zuvor die Ernährung auf glutenfrei,
kaseinfrei, glutamatfrei und Aspartam-frei UMstellen [um
den Siebmagen zu heilen] (buch01, S.69)
-- man soll mit den Übungen sanft beginnen (buch01, S.69)
-- so kann man jeden neuen Tick ("autostimulatives
Verhalten") vermeiden (buch01, S.69)