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Autismus Ursachen 03b: Grundprinzip mit Details

Fakt 1: Metallvergiftung+Strahlung ->> Siebdarm -- Fakt 2: Gluten+Kasein+Soja ->> Blutvergiftung + Hirnvergiftung --
Fakt 3: verkleinertes Kleinhirn provoziert verzögerte Sprachentwicklung und blockiert die Motorik etc.

mit allen Zitaten -- und was im vergifteten Hirn genau passiert und blockiert wird: Glutamat-Konzentration - zu wenig GABA - geplatzte Zellen usw.


aus:
[web01]: Dr. Harald Bromberg (Stockholm): Autismus ganzheitlich verstehen. Rhythmisches Bewegungstraining und optimale Ernährung bei Autismus und ADHS


von Michael Palomino (2026)

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Inhalt

Fakt 1: Autisten haben einen kaputten Magen-Darm-Trakt - der Siebdarm
durch: 1) Schwermetalle, 2) Gifte (Toxine), 3) Strahlung, ev. auch 4) schädliche Darmbakterien, 5) Parasiten, 6) Gluten

Fakt 2: AutistInnen haben ein reduziertes Kleinhirn, das normalisiert werden muss
Fakt 3: Wenn der Darm durchlässig ist, gehen Darmgifte ins Blut, provozieren Blutvergiftung und Hirnvergiftung ->> Autismus
Fakt 4: Die Blutvergiftung und Hirnvergiftung, wenn der Darm durchlässig ist ("Siebdarm")
Fakt 5: Auch das Nervensystem ist vergiftet
Fakt 6: Die Drüsen im Hirn sind auch vergiftet und produzieren zu viel oder zu wenig Neurotransmitter bzw. Enzyme
Fakt 7: Künstliches Glutamat E621 ("Geschmacksverstärker") und Aspartam (Süssstoff) bei Autisten: Krampfanfälle
Fakt 8. Überfordertes Immunsystem bei Autismus-Kindern
Fakt 9: Überforderte Ausleitungssysteme bei Autisten
Fakt 10: Ergänzungen
a) Schädigung schon beim Fötus
b) KEINE rhythmischen Übungen, wenn da durch den Siebmagen noch zu viel Gifte im Blut+im Hirn sind



Fakt 1: Autisten haben einen kaputten Magen-Darm-Trakt - der Siebdarm
durch: 1) Schwermetalle, 2) Gifte (Toxine), 3) Strahlung EMF, ev. auch 4) schädliche Darmbakterien, 5) Viren, Parasiten, 6) Gluten


Autismus wird provoziert

1. durch Schwermetalle

-- durch Schwermetalle (in Impfungen, v.a. die MMR-Impfung (buch01, S.21), v.a. Quecksilber [in Impfungen und in Amalgamfüllungen] (buch01, S.10)
"Impfungen, insbesondere die MMR-Impfung, können ebenfalls zu Entzündungsreaktionen der Darmwand und zu einem Leaky Gut führen." (buch01,S.21)

-- Schwermetalle: Quecksilber: sammelt sich in autistischen Kindern an, weil die Ausscheidung nur schlecht funktioniert und provoziert dann 1) ein schwaches Immunsystem [im Blut] und 2) eine durchlässige Darmwand (Leky-Gut-Syndrom), überlastet das geschwächte Immunsystem [im Blut] (buch01, S.24) - und das Quecksilber gelangt dann auch ins Hirn (M.P.2026)

-- Schwermetalle in der MMR-Impfung ab 1978 in den "USA": Verdreifachung des Autismus bis 1981
"Schon bald, nachdem die MMR-Impfung 1978 in den "USA" eingeführt worden war [Präsident Carter], zeigten Statistiken aus Kalifornien eine ständige Zunahme von Autismusfällen. Drei Jahre später [1981 mit Präsident Reagan] hatte sich die Anzahl der als autistisch diagnostizierten Kinder verdreifacht" (buch01, S.24).

Präsident Jimmy Carter, der MMR-Impfverbrecher in den "USA" (Link).


2. durch Gifte (Toxine)

-- durch andere toxische Substanzen (buch01, S.10)


3. durch elektromagnetische Felder (EMF) und Mikrowellen: Schäden seit den Handys+WLAN seit 1997: DNS, Spermien, Eizellen, Föten, 9 Monate Schwangerschaft

-- seit 1997 seit der Einführung der Handys und der kabellosen WLAN-Internetsysteme wird Autismus auch immer mehr durch elektromagnetische Felder (EMF) und Mikrowellen provoziert (buch01, S.10)
-- die kleinste Strahlung kann schaden, kann Entzündungen und Allergien verursachen (buch01, S.59)
-- elektromagnetische Felder der Kabellos-Technologie provozieren
   -- "oxidativen Stress" (buch01, S.59)
   -- "freie Radikale, die die DNS sowie die Zellmembranen schädigen und auch Zellen abtöten können" (buch01, S.59)
   -- EMF verhärtet die Zellmembran ->> die ist dann weniger durchlässig ->> und Entgiftung ist dann weniger möglich (buch01, S.60)
   ->> in den Zellen konzentrieren sich freie Radikale und Abfallstoffe (buch01, S.60)
   ->> EMF kann Krampfanfälle auslösen (buch01, S.68):
   "Krampfanfälle können ferner durch elektromagnetische Strahlung ausgelöst werden." (buch01, S.68)
   "Von grosser Bedeutung ist auch die Beseitigung elektromagnetischer Strahlungsquellen, insbesondere im Schlafraum des Kindes, damit diese nicht zum Auslösen von Krampfanfällen führen." (buch01, S.69)

-- die elektromagnetischen Felder EMF provozierten auch den Rückgang der Fruchtbarkeit: "Sie erwiesen sich als Toxine für die Gene und die Spermien und beeinträchtigten die Gehirnentwicklung des Fötus." (buch01, S.59)

-- die Strahlung durch EMF schädigt Föten und Babys mit denselben Symptomen wie bei Autismus (buch01, S.58):
"Seit 1997 gab es auch eine explosionsartige Zunahme der elektromagnetischen Felder (abgekürzt: EMF - ENGL: electro magnetic fields) und Mikrowellen durch [die Einführung von] Handys, schnurlose Telefone und schnurlose Technologie allgemein [WLAN, kabellose Kopfhörer etc.], die sich auf Föten und Säuglinge schädlich auswirkt. In vielen wissenschaftlichen Studien wurde aufgezeigt, dass es dadurch zu genau denselben Schäden und Störungen kommt, die bei Autismus häufig auftreten." (buch01, S.58)

-- die ab 1997 installierte Funktechnologie mit dem Handy (GSM=Global System for Mobile Communication) provoziert laufend neuen Autismus (buch01, S.58)

-- die elektromagnetischen Felder (EMF) schädigen die DNS ,das ist bewiesen (buch01, S.58):
"Die sogenannte REFLEX-Studie, eine von der Europäischen Union geförderte Multi-Center-Studie, hat nachgewiesen, dass Mikrowellen aus Handys die DNS bei weitaus geringeren als den als sicher erachteten Werten schädigen können." (buch01, S.58)

-- die Schäden durch elektromagnetische Felder sind stark den Autismus-Symptomen ähnlich:
"Biomarker und Krankheitsindikatoren und deren klinische Symptome wiesen in beiden Fällen auffallende Ähnlichkeiten auf. Es gebe ähnliche Veränderungen von Genen und Genexpressionen, ähnliche Veränderungen in der Gehirnentwicklung und Hinweise auf Veränderungen im Verhalten und Sozialverhalten sowie in der Aufmerksamkeit." (buch01, S.59)

-- schädigen die Felder EMF die Spermien oder Eizellen, dann kann man tatsächlich von "genetischen Schäden" sprechen (buch01, S.59):
"Wie bereits erwähnt, wurde in einer Studie nachgewiesen, dass Autismus durch genetische Schäden verursacht werden kann, die nicht von den Eltern ererbt wurden. Solche Schäden können in den Spermien oder den Eizellen vorgelegen haben." (buch01, S.59)

-- Autismus durch die elektromagnetischen Felder EMF explodiert weiter 1) mit Handys in der Hosentasche und 2) mit WLAN-Laptops auf dem Schoss usw.:
"Zieht man in Betracht, wie viele künftige Väter ihre Handys in der Hosentasche haben oder mit ihren Laptops auf den Knien arbeiten, sind diese Ergebnisse leicht erklärlich." (buch01,S.59)

-- die Autismusrate explodiert ausserdem mit EMF-Strahlung durch Handys der schwangeren Mütter und durch WLAN im Wohnraum etc. - bei Zeugung und während der ganzen Schwangerschaft - 9 Monate lang (buch01, S.60):
"Föten, deren Zellen bereits zum Zeitpunkt der Zeugung genetische Schäden aufweisen, werden möglicherweise auch während der Schwangerschaft noch einer hohen Strahlung durch EMF von schnurlosen Netzen und den Handys ihrer Mütter ausgesetzt."

-- so kommt das Baby nach 9 Monaten Bestrahlung durch Handy und WLAN etc. schon mit Schaden auf die Welt, ist ab dem ersten Tag labil und entwickelt dann Autismus, v.a. durch "Viren", Quecksilber, Amalgam und Impfungen (buch01, S.60):
"Da wir wissen, dass solche Strahlen Zellen im Gehirn oder im Darm abtöten und die Immunabwehr schädigen können, lässt sich leicht erklären, warum viele Kinder körperlich so labil sind, dass sie Autismus entwickeln können, insbesondere, wenn sie im Mutterleib zusätzlichen Umweltbelastungen wie Virusinfektionen, Quecksilber aus dem Amalgam in den Zähnen oder Impfungen der Mutter ausgesetzt wurden [und die Baby-Impfungen kommen dann noch dazu]." (buch01, S.60)


Folgen:

->> im Darm dominieren dann die schlechten, schädlichen Darmbakterien (buch01, S.21)

->> im Darm siedeln sich Parasiten an (buch01, S.21) und provozieren Blähungen (M.P.2026)

->> diese Faktoren mit Metallen+Giften+Strahlung+schlechte Darmbakterien+Parasiten etc. müssen nicht immer alle zusammenwirken, es reicht ein Teil der Faktoren aus

->> dadurch ist die Bildung von Verdauungsenzymen gestört und die Verdauung bleibt unvollständig (buch01, S.20), so dass folgende Substanzen ebenfalls Krankheiten hervorrufen:

Enzymmangel = [Drüsenschaden] = Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln, weil Enzyme für den Stoffwechsel fehlen - (buch01, S.100)

Zitat:
"Bei einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit wird die Reaktion durch einen Enzymmangel verursacht - wie bei einer Laktose-Unverträglichkeit." (buch01, S.100)

-- bei autistischen Kindern fehlen meist Verdauungsenzyme [Drüsenschaden!], so dass der Stoffwechsel unvollständig ist und sich Abfallstoffe anhäufen, z.B. die schädlichen Darmbakterien, die die nützlichen Darmbakterien dann verdrängen - S.109

"Autistischen Kindern fehlen meist Verdauungsenzyme [wegen geschädigter Drüsen], sodass sie Stärke und Zucker nicht verstoffwechseln können. Dadurch kommt es zur Überwucherung mit schädlichen Darmbakterien, einer sogenannten Dysbiose, zulasten der nützlichen Bakterien wie Laktobazillen und Bifidobakterien, aus denen die Darmflora normalerweise zu 85% bestehen sollte." (buch01, S.109)

Und diese vergifteten oder blockierten Drüsen kann man heilen bzw. entgiften und deblockieren! (M.P.2026)



4. durch Lebensmittel mit Kasein, Gluten und die Proteine von Soja, die schädliche Darmbakterien begünstigen

-- Kasein (Eiweissstoff in Milch und Milchprodukten) (buch01, S.8)

-- Gluten (Klebereiweiss in manchen Getreiden (buch01, S.8)
-- Gluten enthält Gliadin, das Zonulin bildet, das die geschwächte Darmschleimhaut schädigt, so dass sie durchlässig wird (buch01, S.21)
"Ausserdem wird die Darmschleimhaut durch Gliadin, einen Bestandteil von Gluten, geschädigt, das nachweislich Zonulin bildet; diese Substanz zerstört die "Tight Junctions" und verursacht dadurch die Durchlässigkeit des Darms." (buch01, S.21)

-- Kasein und Gluten sind "Schlüsselfaktoren" bei der Entwicklung von Autismus und anderer psychiatrischer Krankheitsbilder (buch01, S.8)
-- Gluten und Kasein (Milch und Milchprodukte) sind für Autisten unverträglich und provozieren Krampfanfälle, die bei Weglassen von Gluten und Kasein-Lebensmitteln nachlassen, so die Untersuchungen von Reichelt (buch01, S.68)

-- Soja: "Die Proteine von Soja sind bei Autismus besonders schädlich." (buch01, S.22)

-- die Darmentzündung verhindert den Abbau der Proteine von Kasein, Gluten und Soja, sondern es bilden sich Aminosäureketten (Peptide) und so wird die Wirkung der Autismus-Symptome noch verschlimmert (buch01, S.22):

"Der entzündete Darm ist nicht in der Lage, diese Proteine [von Gluten, Kasein und Soja] abzubauen. Stattdessen kommt es zur Bildung von Aminosäureketten, sogenannten Peptiden, die die Autismus-Symptome noch verschlimmern" mit Immunreaktionen und Entzündungen bis zur Hirnentzündung, das wirkt wie Morphin, deswegen heissen die Peptide auch "Exorphine" (buch01, S.22).


5. durch "Viren" von Herpes, Cytomegalievirus, Röteln und Masern + Parasiten

-- Autismus kann in einem gesundheitlich labilen Kind auch durch "Viren" von Herpes, Cytomegalievirus, Röteln und Masern verursacht werden (buch01, S.23):
"In einer Reihe von wissenschaftlichen Studien wurde nachgewiesen, dass Autismus zum Beispiel durch Herpes, das Cytomegalievirus, durch Röteln und Masern verursacht werden kann und es häufig zu einer Chronifizierung dieser Infektionen kommt." Es wird angenommen, dass die Infektion Nervenzellen entzündet und so das Gehirn schädigt [Gehirnfehlfunktionen provoziert] (buch01, S.23).

Der Masern-Erreger wurde aus den vergrösserten Lymphknoten isoliert. Der Masernerreger ("Masernvirus") kann die Immunabwehr [im Blut] unterdrücken wie bei AIDS (buch01, S.23). Die Masern-Erreger kommen von Masern-Impfungen, den MMR-Impfungen. Die Masern-Erreger aus den vergrösserten Lymphknoten sind mit den Erregern in den MMR-Impfungen identisch, die RNS-Sequenz ist identisch (buch01, S.24)

->> diese Faktoren provozieren eine kaputte, DURCHLÄSSIGE Darmwand (Leaky-Gut-Syndrom), so dass die Gifte aus dem Darm das Blut vergiften und bis ins Hirn gelangen, und diese Hirnvergiftung provoziert die Autismussymptome (buch01, S.21).


6. durch Gluten




Fakt 2: AutistInnen haben ein reduziertes Kleinhirn, das normalisiert werden muss

Dadurch kommt es zu Bewegungsproblemen (Rhythmus, Koordinationsprobleme) und zur verzögerten Sprachentwicklung oder sogar zur Sprachblockade (M.P.2026).

1. Autismus von Anfang an (Schädigung durch Strahlung+Impfungen in der Schwangerschaft): Kleineres Kleinhirn bei AutistInnen

"Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass das gesamte Kleinhirn und der "Nucleus dentatus" bei autistischen Kindern kleiner sind als bei nichtautistischen." (buch01, S.83)


2. Autismus durch die Gift-Impfungen beim Baby ab 2 Jahren: Oft ist das Kleinhirn zuerst normal entwickelt, aber dann ab den vielen Impfungen mit 2 Jahren kommt die Verstümmelung / Rückentwicklung

"Bei Autisten ist nicht die ungenügende motorische Stimulation die Ursache der ungenügenden Entwicklung des Kleinhirns. Bei vielen autistischen Kindern hat sich die Motorik in den ersten beiden Lebensjahren normal entwickelt und dann [nach den Gift-Impfungen im 2.Lebensjahr] setzte eine Regression von Sprache, Motorik und emotionalem Ausdruck ein." (buch01, S.83)

Die Gift-Impfungen bis zum Alter von 2 Jahren provozieren dann einen Siebdarm - und die Blutvergiftung durch die Substanzen im Darm bewirkt dann die Hirnfehlfunktionen, mit Hirnentzündung. (M.P.2026)

Die Hirnfehlfunktion: Zu wenig GABA-Transmitter, dafür zu viel Glutamat

"Wie bereits festgestellt, wird bei Autismus das Kleinhirn durch entzündliche und toxische Reaktionen geschädigt. Insbesondere die Purkinje-Zellen des Kleinhirns sind davon betroffen. Da ihre Transmittersubstanz GABA ist, kommt es durch das Absterben dieser Zellen zu einer Verminderung von GABA und zu einer Erhöhung und in der folge [zu] einer Akkumulation von Glutamat." (buch01, S.83)



Fakt 3: Wenn der Darm durchlässig ist, gehen Darmgifte ins Blut, provozieren Blutvergiftung und Hirnvergiftung ->> Autismus

Wenn die Darmwand durch Metalle, Gifte und Strahlung sowie schädliche Darmbakterien so geschädigt ist, dass sie durchlässig ist (Siebdarm, Leaky-Gut-Syndrom), dann wird das Blut mit "Toxinen, unverdauten Nahrungspartikeln und Bakterien" vergiftet (buch01,S.21) bzw. "Toxine, Peptide und Allergene" gelangen vom Darm aus ins Blut (buch01, S.80) und diese Blutvergiftung geht bis ins Hirn (buch01, S.21). Das Immunsystem im Blut wird aktiviert (buch01, S.21) und überreagiert als Allergie (M.P.2026). Und im Hirn kommt es zu entzündlichen und toxischen Reaktionen (buch01, S.80) mit Blockaden im Hirn (M.S.2026).

"[Es] gelangen Toxine, Peptide und Allergene weiterhin aus dem Darm durch die Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn und richten durch entzündliche und toxische Reaktionen weiterhin Schäden an." (buch01, S.80)

Eine Studie mit Autisten-Kindern ergab, dass 43% unter einer durchlässigen Darmwand litten, wobei die Darmproblematik mit Verstopfung oder Durchfall nicht unbedingt präsent sein muss (buch01, S.22):

"Selbst autistische Kinder ohne Darmsymptomatik können ein Leaky-Gut haben. Eine entsprechende Studie ergab, dass 43% dieser Kinder davon betroffen waren, in der Kontrollgruppe (also bei nichtautistischen Kindern) gab es keine solchen Fälle (0 Prozent)." (buch01, S.22)

(aus: D'Eufemia, P. et alia (1996): "Abnormal intestinal permeability in children with autism"; In: Acta Pediatrica, 85 (9): S.1076-79) (buch01, S.159)


Im Blut ergibt sich eine Blutvergiftung und im Hirn eine Hirnvergiftung mit Hirnfehlfunktion (M.P.2026). Entscheidende Substanzen, die dann im Hirn sehr giftig wirken, sind:


-- Autisten haben oft eine Nahrungsmittelunverträglichkeit gegen Kasein und Gluten (buch01, S.9)

-- schwere Autisten mit "schwersten autistischen Symptomen" vertragen noch weitere Sachen nicht (buch01, S.9)

-- Fall: Ein Vegetarier mit Glutengetreide und Milchprodukte mit Kasein leidet plötzlich unter Autismussymptomen u.a. mit Verstopfung (buch01, S.21)

-- das Hirn ist dann vergiftet, hat Hirnfehlfunktionen [das ist KEIN ewiger Hirnschaden!] (buch01, S.21)



Fakt 4: Die Blutvergiftung und Hirnvergiftung, wenn der Darm durchlässig ist ("Siebdarm")

-- mit MRT (Magnetresonanztomografie) und PET (Positronenemissionstomografie) kann man Autistenhirne genau untersuchen, analysieren und Abweichungen feststellen (buch01, S.62)

-- um sich vom Hirn eine Vorstellung zu machen, kann man mal diese Webseite durchlesen: https://studyflix.de/biologie/gehirn-2804

-- bei Autismus mit Blutvergiftung und Hirnvergiftung sind vor allem betroffen: das Kleinhirn, das limbische System und der Neokortex (buch01, S.62)

Schema:
                    Hirn Aufteilung: Grosshirn - Kleinhirn -
                    Zwischenhirn - Hirnstamm   Hirn
                    Aufteilung mit Gesicht
Schema: Hirn Aufteilung: Grosshirn - Kleinhirn - Zwischenhirn - Hirnstamm [1]  
Schema: Hirn Aufteilung mit Gesicht: Grosshirn - Kleinhirn - Zwischenhirn - Stammhirn [2]

Schema
                    Hirn Aufteilung mit Gesicht und Verbindung zum
                    Rückenmark: Grosshirn - Kleinhirn (Cerebellum) -
                    Zwischenhirn - Hirnstamm   Schema Hirn Aufteilung mit Details 01: mit dem
                    Balken und dem Hirnstamm als
                    Mittelhirn+Brücke+verlängertes Rückenmark
Schema Hirn Aufteilung mit Gesicht und Verbindung zum Rückenmark: Grosshirn - Kleinhirn (Cerebellum) - Zwischenhirn - Hirnstamm [3]
Schema Hirn Aufteilung mit Details 01: mit dem Balken und dem Hirnstamm als Mittelhirn+Brücke+verlängertes Rückenmark [4]

Schema
                    Schädel und Hirnhaut   Schema Hirn Aufteilung: graue und
                    weisse Substanz
Schema Schädel und Hirnhaut [5] -- Schema Hirn Aufteilung: graue und weisse Substanz [6]

Schema
                    Grosshirn Aufteilung   Schema Zwischenhirn
                    mit Details: Thalamus, Hypothalamus, Hypophyse
Schema Grosshirn Aufteilung: Frontallappen - Temporallappen - Parietallappen - Okzipitallappen - Insellappen [7]
Schema Zwischenhirn mit Details: Thalamus, Hypothalamus, Hypophyse [8]

Schema Hirn Blutversorgung mit 3 Arterien    Schema Zwischenhirn Limbisches System
Schema Hirn Blutversorgung mit 3 Arterien [9] -- Schema Zwischenhirn Limbisches System [10]


"Das limbische System (engl. limbic system) ist evolutionär gesehen ein sehr alter Teil des Gehirns . Es setzt sich aus mehreren Gehirnstrukturen wie der Amygdala und dem Hippocampus zusammen. Limbisch stammt vom lateinischen Wort limbus, was so viel wie “Saum” oder “Rand” bedeutet. Die Bezeichnung kommt daher, dass die entsprechenden Hirnregionen einen Ring um die Basalganglien und den Thalamus bilden.
Die Aufgaben des limbischen Systems sind vielfältig. Es steuert Funktionen wie Emotionen, Triebverhalten, Antrieb, Gedächtnis und Verdauung." [web01]

"Wichtige limbische Strukturen sind:

  • Hippocampus: Seine Funktion ist es Inhalte vom Kurz- ins Langzeitgedächtnis zu übertragen.
  • Gyrus parahippocampalis (mit Subiculum und Area entorhinalis): Er besteht aus grauer Substanz und ist ein Teil der Großhirnrinde.  Die Gehirnwindung leitet Informationen an den Hippocampus weiter und ist wichtig für das Erkennen und Erinnern. 
  • Corpus mamillare (Mamillarkörper): Der markreiche Teil des Hypothalamus, der für Gedächtnisprozesse mitverantwortlich ist.
  • Fornix cerebri (Hirngewölbe): Ein Faserbündel, das Hippocampus und Corpus mamillare verbindet. 
  • Gyrus cinguli (Gürtelwindung, cingulärer Cortex): Ein Teil des Endhirns, das wichtig ist für den psycho- und lokomotorischen Antrieb (Bewegung des Körpers). 
  • Amygdala  (Corpus amygdaloideum / Mandelkern): Sie ist wichtig für die Speicherung von Gedächtnisinhalten verknüpft mit Emotionen (emotionales Lernen) und das Affektverhalten. Außerdem ist sie an vegetativen und sexuellen Funktionen beteiligt. 

Oft zählen auch dazu: 

  • Teile des Riechhirns (mit dem Riechkolben): Der Teil des Endhirns, der der Geruchswahrnehmung dient.
  • Indusium griseum: Die dünne Schicht grauer Substanz auf der Oberfläche des Balkens. 
  • Teile des Thalamus (z.B. Nucleus anterior): Er ist beteiligt an Wachsamkeit, Emotionen und Gedächtnis." [web01]


Der Kortex (Grosshirnrinde) und der Neokortex
-- der Kortex ist die Hirnrinde mit allen Kurven und Furchen - der Neokortex ist die weisse Masse unter der Grosshirnrinde:

"Unter Neocortex oder Neokortex wird der multisensorische und motorische Teil der Großhirnrinde von Säugetieren verstanden. In Abgrenzung dazu existieren die Begriffe Archicortex (u. a. Hippocampus) und Paläocortex (u. a. Riechkolben). Der Cortex (lat. Rinde) ist die äußere graue Schicht der Großhirnrinde, die die weiße Substanz umgibt.[1] Zusammen mit dem darunterliegenden Marklager bildet der Neocortex das Neopallium.[2]" [web03]

-- wir haben Frontallappen, Temporallappen, Parietallappen und Okzipitallappen [web02]
-- wobei oft noch zwischen "linker Hirnhälfte" und "rechter Hirnhälfte" unterschieden werden muss (M.P.2026)

Schema
                    Grosshirnrinde Kortex
Schema Grosshirnrinde Kortex [11]



Das vergiftete Kleinhirn
Hirn
                  Aufteilung mit Gesicht
Schema: Hirn Aufteilung mit Gesicht: Grosshirn - Kleinhirn - Zwischenhirn - Stammhirn [2]

-- das Kleinhirn ist zuständig für Motorik, Sensorik, Rhythmik, Sprache, Motivation, Aufmerksamkeit (buch01, S.62)
-- das Kleinhirn und GABA sind ausschlaggebend für die gesprochene Sprache (buch01, S.63)
-- betroffen von der Blutvergiftung bei Autismus ist der zentrale Teil im Kleinhirn ("Vermis"), "der insbesondere auf Quecksilber und andere Schermetalle empfindlich reagiert" (buch01, S.62)
-- ausserdem ist bei den meisten Autisten das Kleinhirn kleiner als normal (buch01, S.62)

-- die giftigen Gliadin-Antikörper im Blut erreichen das Hirn und provozieren dort eine Autoimmunreaktion v.a. an den Purkinje-Zellen des Kleinhirns (buch01, S.63)
-- auch Quecksilber schädigt die Purkinje- und die Granulosa-Zellen im Kleinhirn (buch01, S.63)
-- im Kleinhirngewebe sind dann weniger Purkinje- und Granulosa-Zellen vorhanden als normal (buch01, S.63)
-- damit sind weniger Zellen vorhanden, die Nervenimpulse weitergeben - der Neurotransmitter für die Purkinje- und Granulosa-Zellen ist GABA (buch01, S.63)
-- und das provoziert schwere Sprachschwierigkeiten (buch01, S.63)
"Vom Kleinhirn ziehen wichtige Nervenverbindungen u den Sprachzentren in der linken Heimsphäre. Die Erfahrung zeigt, dass eine normale Sprachentwicklung davon abhängt, dass die Sprachzentren vom Kleinhirn stimuliert werden. Das wird bei Autismus durch die Schädigung des Kleinhirns [der Purkinje-Zellen, der Granulosa-Zellen und die fehlende Produktion der GABA-Neurotransmitter] mehr oder weniger blockiert." (buch01, S.63)

GABA
-- autistische Kinder bilden viel zu wenig GABA-Neurotransmitter (buch01,S.63)
(Jepson, siehe oben, S.172)


Das vergiftete limbische System
Schema Zwischenhirn Limbisches System
Schema Zwischenhirn Limbisches System [10]

-- die meisten Studien über Autisten beweisen Abweichungen der Funktionen des limbischen Systems (buch01, S.63)
-- Symptome sind: mangelnde Neugier, anormales Spielverhalten, Abneigung gegen Körperkontakt, ausbleibende emotionale Reaktionen (buch01, S.63)
--


Der vergiftete Neokortex
Schema
                  Grosshirn Aufteilung  
Schema Grosshirn Aufteilung: Frontallappen - Temporallappen - Parietallappen - Okzipitallappen - Insellappen [7]

Bei über 50% der Autisten ist die weisse Masse des Grosshirns (Neokortex) vergiftet (buch01, S.63).
(aus: Palmen S.J. et.al.:"Neuropathological findings in autism"; In der Zeitschrift "Brain", Dezember 2004; 127 (Pt 12); S.2572-83) (buch01, S.163)

-- betroffen sind dadurch alle Gehirnbereiche, v.a. aber der präfrontale Kortex (buch01, S.63)
-- Verbindungen vom präfrontalen Kortex zum limbischen System reduzieren letzteres in seiner Aktivität und so kommt es zu Symptomen wie "Mangel an Mitgefühl, Gefühlsausbrüche, Unverständnis gegenüber sozialen Normen, Taktlosigkeit" (buch01, S.63)

-- Sprachstörungen bei Autisten sind auch durch die Vergiftungen in der linken Hirnhälfte, im Broca-Zentrum des Frontallappens und im Wernicke-Zentrum des Schläfenlappens verursacht (buch01, S.63)



Fakt 5: Auch das Nervensystem ist vergiftet

Das vegetative Nervensystem (autonomes Nervensystem) [das nicht steuerbar ist] besteht aus:
-- Sympathikus / sympathisches Nervensystem
-- Parasympathikus
-- enterisches Nervensystem (Darmnervensystem)
-- und funktioniert v.a. mit der Transmittersubstanz Azetylcholin (buch01,S.64)

-- [das vegetative Nervensystem regelt die Harmonie der Drüsen und Organe], also alles, was aufgebaut und repariert wird, Verdauung, Resorption, Ausscheidung, Bildung der Energiereserven, regelt je nach Aktivität den Blutdruck, den Puls, den Blutfluss (buch01,S.64)
-- die kognitiven Fähigkeiten werden gesteuert, die Leistung wird gesteuert, die Konzentration z.B. für das Lesen (buch01, S.64)
-- regelt ausserdem den Stress und die Stresstoleranz, bei Bedrohung "wird das sympathische Nervensystem aktiviert, Adrenalin freigesetzt und die sogenannte Kampf-oder-Flucht-Reaktion ausgelöst" (buch01,S.64)

Adrenalin bei Stresssituationen
-- Adrenalin wird bei Stresssituationen ausgeschüttet (buch01, S.64)
-- es folgen erhöhte Herzfrequenz, höherer Blutdruck, vermehrter Blutfluss zu den Skelettmuskeln, mehr Aufmerksamkeit, erweitere Pupillen, empfindlichere Augen und Gehör sowie empfindlichere Haut (Tastsinn) (buch01,S.64)

Adrenalin bei Autisten
-- zu viel Adrenalin provoziert einen "Teufelskreis aus Überempfindlichkeit der Sinnesorgane und Zunahme des Stress" (buch01,S.64)

Sympathikus mit zu viel Aktivität - Parasympathikus mit zu wenig Aktivität
-- bei Autisten hat der Sympathikus zu viel und der Parasympathikus zu wenig Aktivität, und das provoziert Überstimulationen hinsichtlich:
   -- eine Übersensibilität gegenüber Geräuschen, Licht, Berührungen, Geruch und Geschmack (buch01,S.64)
   -- visuelle Eindrücke werden nicht gefiltert (buch01, S.64)
   -- "vestibuläre Stimulation" [Überstimulation des Gleichgewichtsorgans?] (buch01, S.64)
   -- Pupillen sind bei vielen Autisten wegen des Ungleichgewichts von Sympathikus und Parasympathikus dauernd vergrössert (buch01, S.64)
   -- Pupillen sind bei gesunden Leuten nur bei Stress und nach unverträglichem Essen vergrössert (buch01,S.64-65)

-- in manchen Fällen ist eine paradoxe Wahrnehmung möglich: Leise Geräusche werden stark wahrgenommen, Lärm aber gar nicht (buch01, S.64)



Fakt 6: Die Drüsen im Hirn sind auch vergiftet und produzieren zu viel oder zu wenig Neurotransmitter bzw. Enzyme

-- das Hirn produziert generell in kleinen Drüsen viele verschiedene Neutrotransmitter - Signalüberträger (M.S.2026).
-- Transmitter übertragen Nervenimpulse zwischen den Zellen (buch01, S.65)

-- Glutamat: hat stimulierende Wirkung, "ist der häufigste Transmitterstoff im Gehirn, es [das Glutamat] wird in den meisten Synapsen gefunden, ist ein sogenannter neuroexzitatorischer Transmitter, das heisst, es hat stimulierende Wirkung." (buch01, S.65)
-- Glutamat in natürlichen Nahrungsmitteln: v.a. "im reifen Käse, Fleisch, Soja, Erbsen, Hefe, Pilzen und Weizen vor" (buch01, S.67)
-- künstliches Glutamat wird auch als künstliches Gewürz bzw. als "Geschmacksverstärker Natriumglutamat (mono sodium glutamate, MSG) oder E621 verkauft" - und das E621 wird häufig in verarbeiteten Nahrungsmitteln verwendet, v.a. in Wurst und Räucherfleisch (buch01,S.67)

-- Glutamat wird freigesetzt und dockt an der nächsten Nervenzelle an:
"Wird ein Nervenimpuls von einer Nervenelle zu einer anderen transportiert,wird Glutamat an der Synapse freigesetzt und dockt an einem Glutamatrezeptor auf der nächsten Nervenzelle an." (buch01, S.65)
-- der Nervenimpuls wird dann weitergeleitet: Das angedockte Glutamat provoziert das Einströmen von Kalzium:
"Geschieht das [Andocken] an einem speziellen Rezeptortyp, dem NMDA-Rezeptor [er ist nach dem ebenfalls wirksamen selektiven Agonisten N-Methyl-D-Aspartat benannt; Anm. d. Übers.], so kommt es zum Einströmen von Kalzium in die Zelle und zur Weiterleitung des Nervenimpulses." (buch01, S.65)

-- der Neurotransmitter GABA: wirkt als Hemmstoff, garantiert einen normalen Glutamatspiegel, "stoppt den Kalziumzustrom in die Nervenzelle und beendet den Nervenimpuls - schaltet ihn ab" (buch01, S.65)

-- GABA wird aus Glutamat gebildet: Das Enzym GAD (Glutamat-Decarboxylase) wandelt Glutamat in GABA um (buch01, S.65):
"GABA wird aus Glutamat durch ein Enzym mit dem Namen GAD (Glutamat-Decarboxylase) gebildet." (buch01, S.65)

-- das Gleichgewicht zwischen Glutamat und GABA ist also sehr wichtig (buch01, S.65), damit die Nervenimpulse nur dann laufen, wenn sie gefragt sind:
"Ausgewogenheit zwischen Glutamat und GABA ist sehr wichtig, um (buch01, S.65) sicherzustellen, dass die Nerven nur dann feuern, wenn es nötig ist." (buch01, S.66)

-- der Konservierungsstoff "Thiomersal" kann die Bildung von GABA blockieren und das Ansammeln von Glutamat an den Synapsen provozieren (buch01, S.65):
"Thiomersal kann die Bildung von GABA verhindern und dazu führen, dass sich übermässig viel Glutamat an den Synapsen ansammelt." (buch01, S.65)


-- Dopamin: "der wichtigste Transmitter im limbischen System und im präfrontalen Kortex" (buch01, S.65)
-- Neuropeptide: werden im Hypothalamus gebildet, beeinflussen "das Belohnungssystem,die Nahrungsaufnahme und den Schlaf" (buch01, S.65)


Neurotransmitter bei Autisten mit Blutvergiftung+Hirnvergiftung: zu viel Glutamat, zu wenig GABA, weil ein Enzym fehlt

-- Glutamat und GABA sind zwei Transmittersubstanzen, die bei Autismus wichtig sind (buch01,S.65)
-- bei Autisten wird Glutamat nicht in GABA umgewandelt (buch01,S.66), das Enzym GAD (Glutamat-Decarboxylase) fehlt (buch01, S.65)
-- bei Autisten ist das Gleichgewicht der Neurotransmitter gestört: Von Glutamat hat es zu viel und von GABA gibt es zu wenig (buch01,S.65)
"Autistische Kinder haben einen extrazellulär (ausserhalb der Zelle) erhöhten Glutamatspiegel und eine gestörte Fähigkeit, Glutamat zu GABA umzuwandeln" (buch01,S.66)
-- Autistenkinder erleiden deswegen laufen Überreizungen und können sich oft nicht schnell beruhigen (buch01, S.66)
-- bei Autisten staut sich das stimulierende Glutamat ausserhalb der Zelle ("im Extrazellularraum") - es strömt zu viel Kalzium in die Zelle ein, und es kommt so zu endlosen Nervenimpulsen (buch01, S.65)
-- es kommt so zu "autostimulativem Verhalten, sich ständig wiederholenden Körperbewegungen [Ticks], die regelmässig einen oder mehrere Sinne stimulieren" (buch01, S.66)

-- Beispiele von Ticks bei Autisten:
   -- "Schlenkern mit den Händen
   -- Aneinanderreihen oder Drehen von Spielsachen oder anderen Gegenständen
   -- Echolalie (das Wiederholen von verbalen Äusserungen von anderen Leuten oder Kindern),
   -- Perseveration" (stures Vertreten von Vorstellungen oder Eindrücken, "das ständige Wiederholen von Wörtern oder Bewegungen, auch wo sie nicht passen)" (buch01, S.66)

-- solche Ticks bei Autisten sind ein Warnzeichen, dass zu viel Glutamat eine Gehirnentzündung und Schädigung des Gehirns verursacht (buch01, S.67)

-- das kann eine Gehirnentzündung provozieren und die Nervenzellen können (wenn laufend immer neue Bewegungen stattfinden - S.66) durch das viele Kalzium sogar platzen, "so dass das Hirn geschädigt wird" (buch01, S.65)
(aus: Bittigau, P / Ikonomidou, C.: "Glutamate in neurologic diseases"; In: Zeitschrift "J Child Neurol"; Nov. 1997; 12 (8), S.471-85 (buch01, S.163)

-- Krampfanfälle, weil GABA fehlt: Die Autisten erleiden durch die Dominanz von Glutamat und das Fehlen des beruhigenden GABA-Transmitters oft Krampfanfälle (buch01, S.66):
"wiederholende Körperbewegungen [...] Eine solche Aktivität bei Glutamatakkumulation kann ebenfalls zu einer Schädigung des Gehirns führen, da sich das Gehirn entzündet oder weil die Nervenzellen, wie bereits erwähnt, durch den Kalziumzustrom platzen. Krampfanfälle, die bei Autismus häufig vorkommen, sind mit einem hohen Glutamatspiegel in Zusammenhang gebracht worden." (buch01, S.66)

-- weitere Symptome einer Gehirnentzündung durch zu viel Glutamat (stimulierend) und zu wenig GABA (beruhigend):
"Krampfanfälle - Aggressivität - Depression - Zorn - Stimmungsschwankungen - Zwangsverhalten und Manie - Furcht - Ängstlichkeit, Besorgtheit - Psychose." (buch01, S.67)


Zu viel Glutamat+Kalzium+Ticks auch bei anderen Krankheiten
Solche Schädigungen im Gehirn durch zu viel Glutamat und Kalzium mit geplatzten Hirnzellen sollen auch bei Parkinson, MS und ALS (amyotrophe Lateralsklerose) der Fall sein [eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems; Anm. d. Übers.] (buch01, S.65)



Fakt 7: Künstliches Glutamat E621 ("Geschmacksverstärker") und Aspartam (Süssstoff) bei Autisten: Krampfanfälle

Künstliches Glutamat E621 ("Geschmacksverstärker")

-- Glutamat kann strömt in Nervenzellen ein, um den Nervenimpuls fortzusetzen (buch01, S.67)

Glutamat: schon bei gesunden Menschen schädlich

-- künstliches Glutamat wird auch als künstliches Gewürz bzw. als "Geschmacksverstärker Natriumglutamat (mono sodium glutamate, MSG) oder E621 verkauft"
-- das E621 wird häufig in verarbeiteten Nahrungsmitteln verwendet, v.a. in Wurst und Räucherfleisch (buch01,S.67)
-- künstliches Glutamat als E621 verursacht schon bei vielen gesunden Leuten schwere Symptome wie Kopfweh, Schwitzen, Sodbrennen, Übelkeit und Asthma, auch Krampfanfälle und Gehirnschäden [Hirnfehlfunktionen] sind möglich und vieles mehr (buch01,S.68)
-- wer verarbeitete Nahrungsmittel mit E621 meidet, kann sich von Depressionen, Angstzuständen, Migräne und Allergien befreien (buch01, S.68)


Künstliches Glutamat E621 bei Autisten
-- für Autisten ist künstliches Glutamat E621 ("Geschmacksverstärker") unverträglich (buch01, S.68)
-- provoziert "glutamatbedingte Krampfanfälle" (buch01, S.68)



Aspartat (Aminosäure) - Aspartam (künstlicher Süssstoff)

-- wenn Glutamat bei einer Zelle andockt, strömen auch andere Substanzen in die Zelle, "z.B. die Aminosäure Aspartat" (buch01, S.67)
-- Aspartam (der künstliche Süssstoff) enthält Aspartat (die Aminosäure) (buch01, S.68)
-- Aspartam ersetzt in vielen verarbeiteten Nahrungsmitteln den schädlichen weissen Zucker (M.P.2026), Aspartam findet man z.B. in Light-Produkten (buch01, S.68)

Aspartam: schon bei gesunden Menschen schädlich

-- kann Krampfanfälle auslösen, kann in grossen Mengen Depressionen und Angstzustände auslösen (buch01, S.68)


Aspartam bei Autisten
-- [wenn Glutamat dominiert und GABA fehlt, so dass die offene Zelle nicht geschlossen wird, strömt auch laufend künstliches Glutamat (Geschmacksverstärker) und Aspartam (künstlicher Süssstoff) in die Zelle (buch01, S.68)
-- das provoziert einen Dauerzustrom von Kalzium, bis zum Platzen der Nervenzellen (buch01, S.68)
-- Krampfanfälle und Gehirnschäden [Hirnfehlfunktionen] sind möglich (buch01, S.68)
-- autistische Symptome werden dadurch verstärkt, es kommt zu Ticks (autostimulatives Verhalten) und Gehirnschäden [Hirnfehlfunktionen] (buch01,S.68)
-- es kommt zu "glutamatbedingten Krampfanfällen" (buch01, S.68)

->> Autisten sollten diese Inhaltsstoffe künstliches Glutamat E621 und Aspartam (Süssstoff) unbedingt weglassen (buch01, S.68)
->> wenn man die Nahrungsmittelzutaten kontrolliert, ist das künstliche Glutamat E621 oft NICHT aufgeführt sondern nur ein "Geschmacksverstärker" erwähnt (buch01, S.68)



Fakt 8. Überfordertes Immunsystem bei Autismus-Kindern

-- das kindliche Immunsystem im Blut der Autismus-Kinder ist mit den Darmgiften überfordert und so kommt es zu Autismus-Symptomen (buch01, S.21)
"Der Grund dafür, dass es [das Leaky-Gut-Syndrom] sich bei Autismus so schädlich auswirkt, liegt darin, dass autistische Kinder ein geschwächtes Immunsystem haben, das all die aus dem Darm ins Blut durchsickernden Substanzen nicht bewältigen kann." (buch01, S.21)



Fakt 9: Überforderte Ausleitungssysteme bei Autisten

-- es ist klar, dass die normalen Ausleitungssystems im Körper wie Leber und Niere diese Blutvergiftung durch den Darm nicht bewältigen können (M.P. 2026) und laufend überfordert sind (buch01, S.15)

-- Glutathionmangel provoziert eine blockierte Entgiftung (buch01, S.60):
"Glutathionmangel wird mit gestörter Entgiftungsfähigkeit der Zellen bei Autismus in Zusammenhang gebracht." (buch01, S.60)


-- die elektromagnetischen Felder (EMF) verhärtet die Zellmembran ->> ist dann weniger durchlässig ->> und Entgiftung ist weniger möglich (buch01, S.60)
->> in den Zellen konzentrieren sich freie Radikale und Abfallstoffe (buch01, S.60)
"Ein anderer kausaler Faktor [für die blockierte Ausleitung] sind die elektromagnetischen Felder, die die Zellmembranen schwerer durchdringbar machen und den aktiven Transport durch die Zellmembran verringern. Durch diese Mechanismen [Glutathionmangel und EMF-Verhärtung der Zellmembran] nimmt die Menge an freien Radikalen und Abfallprodukten in den Zellen zu." (buch01, S.60)


-- Autisten-Kinder haben eine blockierte Ausleitung und giftige Schwermetalle sammeln sich in den Zellen an (buch01, S.60):
"Wie bereits festgestellt, haben Autisten mehr oder weniger grosse Schwierigkeiten damit, ihre Zellen von Metallen wie Quecksilber, Blei, Aluminium und Kupfer sowie anderen toxischen Substanzen zu befreien. Vor allem Schwermetalle verbleiben in den Zellen und verursachen viele Störungen im Gehirn und in den inneren Organen." (buch01, S.60)

-- Autisten-Kinder weisen auch in den Haaren im Urin und im Stuhl nur geringe Ausleitungen der giftigen Metalle auf (buch01, S.60):
"Bei Autisten können sich auch viel geringere Schwermetallausscheidungen in den Haaren, im Urin oder im Stuhl zeigen als bei normalen Kindern, denn die Schwermetalle bleiben in den Zellen und Organen hängen." (buch01, S.60)


10. Ergänzungen

a) Schädigung schon beim Fötus


Wenn schon der Fötus durch Schwermetalle und Gifte geschädigt ist und eine durchlässige Darmwand hat, dann ist das Hirn schon vor der Geburt vergiftet, das Kleinhirn ist schon vor der Geburt gelähmt und das Baby kommt mit Autismus auf die Welt. (M.P.2026)


b) KEINE rhythmischen Übungen machen, wenn da durch den Siebmagen noch zu viel Gifte im Blut+im Hirn sind
-- wenn man die rhythmischen Übungen von Dr. Bromberg macht, BEVOR der Glutamatspiegel normalisiert ist, können die Übungen Krampfanfälle auslösen (buch01, S.69)
-- man MUSS zuvor die Ernährung auf glutenfrei, kaseinfrei, glutamatfrei und Aspartam-frei UMstellen [um den Siebmagen zu heilen] (buch01, S.69)
-- man soll mit den Übungen sanft beginnen (buch01, S.69)
-- so kann man jeden neuen Tick ("autostimulatives Verhalten") vermeiden (buch01, S.69)



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Quellen
[web01] https://studyflix.de/biologie/limbisches-system-3271
[web02] https://quizlet.com/de/karteikarten/neuroanatomie-032-grosshirn-temporallappen-1088042549
[web03] https://de.wikipedia.org/wiki/Neocortex


Fotoquellen
[1] Schema Hirn Aufteilung: https://neowake.de/aufbau-des-gehirns/
[2] Schema Hirn Aufteilung mit Gesicht: https://kindertherapie-raubling.de/bild-vom-zwischenhirn-zwischenhirn-bilder-kostenlos/
[3] Schema Hirn Aufteilung mit Gesicht und Verbindung zum Rückenmark: https://studyflix.de/biologie/gehirn-2804
[4,5,6,7,8,9] Schemen zum Hirn: https://studyflix.de/biologie/gehirn-2804
[10] Schema Hirn Limbisches System: https://studyflix.de/biologie/limbisches-system-3271

[11] Kortex Grosshirnrinde: https://quizlet.com/de/karteikarten/neuroanatomie-032-grosshirn-temporallappen-1088042549


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