-- Frankreich: Psychiater
Phillipe Pinel (1745-1828) entdeckt: schlechte
Ernährung = psychische Krankheiten
-- Ergänzung: Die Blutgruppenernährung von Dr.
D'Adamo: Jede Blutgruppe hat ihren Schwerpunkt
-- ab 1814: Alternative Mediziner
beobachten immer wieder den Zusammenhang von Darmgesundheit
und psychischer Gesundheit
-- "USA": Psychiater F.Curtis Dohan (1960er Jahre)
entdeckt: Darmentzündung ist häufiger bei psychischen
Problemen ("Schizophrenie")
-- "USA" 1973: Studie von F.Curtis Dohan:
Psychische Probleme ("Schizophrenie") heilt ohne
Gluten+ohne Kasein (Milchprodukte) DOPPELT SO SCHNELL wie
bei der Vergleichsgruppe, die Glutenprodukte und
Milchprodukte einnehmen darf
-- Neuguinea (1975ca.?): Bevölkerung ohne
Getreide+ohne Bier hat kaum psychische
Probleme - mit Weizen+Bier viel psychische Probleme
("Schizophrenie")
-- Weltverbrechen MMR-Impfung ab 1978:
Unter dem "US"-Präsident Jimmy Carter wird
die hochgiftige MMR-Kinderimpfung eingeführt - bis 1981
verdreifacht sich die Autismusrate
-- die alternative Forschung entdeckt: Die Schwermetalle
der hochgiftigen MMR-Gift-Impfung verzigfachen die
Autismusraten
-- alternative Mediziner entdecken: Heilung von
psychischen Problemen und Autismus kommt
a) mit Ernährung ohne Gluten und ohne Kasein
(ohne Milchprodukte - den Siebdarm heilen)
b) mit der Ausleitung der Schwermetalle,
z.B. mit Zeolith (Organe und Gewebe reinigen)
-- 1981: Seit der Einführung der hochgiftigen MMR-Impfung
in den "USA" im Jahre 1978 unter Jimmy Carter hat sich der
Autismus in den "USA" VERDREIFACHT - und der "US"-Präsident
Reagan lässt die MMR-Impfung einfach
WEITERLAUFEN
-- ab 1997: Dauerstrahlung durch Handyantennen
(elektromagnetische Felder EMF) schädigt die Menschen noch
mehr und steigert die Autismusraten noch mehr -- ab
1997: Dauerstrahlung im Wohnraum: schnurlose
Telefone, WLAN-Internet, kabellose Computermaus, kabellose
Kopfhörer usw.
->> die Magen-Darm-Probleme nehmen immer mehr zu:
schlechte Darmbakterien dominieren, Parasiten können sich
ansiedeln usw.
-- ab 2000: Die ganze "USA" ist mit Autismus verseucht
-- Autismusrate "USA" 2004 1 zu 166: Die
CDC meldet eine Autismusrate von 1 Fall auf 166
EinwohnerInnen
-- Autismusrate "USA" 2012 1 zu 88: Die CDC
meldet eine Autismusrate von 1 Fall auf 88 EinwohnerInnen
[fast eine VERDOPPELUNG in ACHT Jahren]
aus:
[web01]: Dr. Harald Bromberg (Stockholm): Autismus
ganzheitlich verstehen. Rhythmisches Bewegungstraining und
optimale Ernährung bei Autismus und ADHS
Forschung Nr.1. Falsche Ernährung schädigt
den Magen-Darm-Trakt und provoziert psychische Probleme
Frankreich: Der französische Psychiater Phillipe Pinel
(1745-1828) entdeckt: schlechte Ernährung=psychische
Krankheiten
Der französische Psychiater Phillipe Pinel (1745-1828) [1]
-- Philippe Pinel (geborgen 20.4.1745 in Saint-André, Tarn
(Frankreich), gestorben 25.10.1826 in Paris) [web01]
-- Philippe Pinel war ein französischer
Arzt mit Pionierforschung in Sachen Behandlung von
Geisteskrankheiten bei Menschen [web01]
-- Herr Pinel entdeckte durch jahrelanges Tagebuchführen
über seine PatientInnen, dass der Magen-Darm-Trakt
entscheidend für viele psychische Krankheiten ist (buch01,
S.17):
Dr. Blomberg:
"Nach jahrelanger Arbeit mit psychisch Kranken oder, wie
man damals noch sagte, mit "Geisteskranken", kam er zu dem
Schluss, der primäre Herd der "Geisteskrankheit" befinde
sich im Bereich von Magen und Darm" (buch01, S.17)
-- also: schlechte Ernährung provoziert Psychosen bzw. man
kann mit schlechter Ernährung psychische Krankheiten
begünstigen oder mit guter Ernährung psychische
Krankheiten reduzieren (M.P.2026)
=====
Ergänzung: Blutgruppenernährung von Dr. D'Adamo seit
dem Jahr 2000: unbedingt berücksichtigen
Peter D'Adamo, Pionier mit der Blutgruppernernährung mit
Büchern ab dem Jahr 2000 - Porträt [3]
-- es ist ratsam, immer die Blutgruppenernährung zu
berücksichtigen: Die Bücher von Dr. D'Adamo kamen im Jahr
2000 und 2001 heraus, die Medien wollen aber, dass man sie
"vergisst", weil damit zu viel gratis heilt
-- die Quote bei den Schwerpunkten der Ernährung ist 90% -
10% sind individuell und müssen alles selber ausprobieren
-- Blutgruppe 0 verträgt Fleisch gut, aber Weizen nicht
(Gewichtszunahme)
-- Blutgruppe A verträgt Weizen gut, aber Fleisch nicht
(Gewichtszunahme)
-- Blutgruppe B verträgt Milchprodukte gut, aber
Pouletfleisch z.B. nicht (Gewichtszunahme)
-- Blutgruppe AB ist gemischt
Mit der Blutgruppenernährung kann man viel schneller auf
die entscheidenden Elemente der Ernährung kommen, die
Krankheiten verursachen Tabelle Link
(M.P.2026).
seit 1814: Alternative Mediziner beobachten den
Zusammenhang zwischen Darm und psychischer Gesundheit
Dr. Blomberg:
"Ein Zusammenhang zwischen psychiatrischen Symptomen und
dem Darm wird von Medizinern seit mindestens 200 Jahren
beobachtet, doch erst in den letzten 50 Jahren gab es dazu
ein paar ernsthafte wissenschaftliche Studien." (buch01,
S.19)
=====
"USA" 1960er Jahre: Psychiater F.C. Dohan entdeckt:
Darmentzündung ist häufig bei "Schizophrenie"
Dr. F. Curtis Dohan 1959 [2]
Zusammenfassung:
F.Curtis Dohan war zuerst Arzt mit Spezialisierung auf
Drüsenfunktionen (Endokrinologie). Dann war er u.a. auch
der medizinische Direktor der Amerikanischen
Radiogesellschaft (Radio Corporation of America - RCA) und
konnte so haufenweise medizinische Daten sammeln - so dass
er allein durch die Kombination von Daten zu neuen
Forschungsresultaten kam. Ein solches Resultat war: Schizophrenie
hat oft mit kaputten Mägen durch Fehlernährung zu tun
[Wikipedia - web02]
Zitat Wikipedia [web02] (Übersetzung):
"Dohan wurde in Philadelphia, Pennsylvania, geboren. Sein
Vater war William Henry Dohan. Seine Mutter war Elizabeth
Rees (Repplier) Dohan.
Dohan besuchte das Haverford College, bevor er an der
medizinischen Fakultät der University of Pennsylvania
(Penn) in Philadelphia immatrikulierte. Nach seinem
Abschluss im Jahr 1932 begann er ein rotierendes Praktikum
am Hospital der University of Pennsylvania, woraufhin er
eine Facharztweiterbildung in Endokrinologie bei Fuller
Albright am Massachusetts General Hospital absolvierte.
[Nach ersten Forschungen und seiner Funktion als Arzt in
Afrika im 2Wk ging die medizinische Forschung erst richtig
los]:
1946 kehrte er nach Cox (Cox Medical Research Institute)
zurück und war viele Jahre Mitglied der Fakultät an der
Universität von Pennsylvania (kurz: Penn) [in
Philadelphia]. Gleichzeitig hatte er die Position des
Medizinischen Direktors bei der Radio Corporation of
America (RCA) inne, durch die er die medizinische
Versorgung der Mitarbeiter in RCA-Werken in den gesamten
Vereinigten Staaten überwachte. Diese Position ermöglichte
es ihm, über Jahrzehnte hinweg medizinische Daten zu
sammeln und epidemiologisch zu analysieren.
Als medizinischer Forscher veröffentlichte Dohan viele
wissenschaftliche Artikel und leistete bedeutende Beiträge
in den Bereichen Schleudertrauma nach Autounfällen,
Atemwegserkrankungen nach Belastung durch Luftschadstoffe
und die angemessene Dauer der Genesung im Krankenhaus nach
Operationen.
Einige seiner interessantesten und herausforderndsten
Forschungen betrafen die gelegentliche Verbindung
zwischen Schizophrenie und Zöliakie
[chronische Darmentzündung]. Seine Arbeit ermutigte viele
seiner Zeitgenossen, die genetischen und metabolischen
Feinheiten dieser Verbindung zu untersuchen, in der
Hoffnung, dass ein besseres Verständnis zur Vorbeugung
vieler Schizophreniefälle führen könnte. Eindeutige
Antworten blieben zwar aus, doch im 21. Jahrhundert
fasziniert diese Verbindung weiterhin und motiviert
medizinische Forscher." [web02]
Im Buch von Dr. Blomberg steht über F.C.Dohan:
"Einer der Pioniere, die diesen Zusammenhang [zwischen
Darmgesundheit und psychiatrischer Gesundheit]
untersuchten, war der amerikanische Psychiater F.C.
Dohan. Anfang der 1960er-Jahre begann er, sich
über Informationen vonseiten seiner Kollegen Gedanken zu
machen, dass Zöliakie [chronische
Dünndarmentzündung] bei Schizophreniepatienten viel
häufiger vorzukommen schien, als statistisch
zu erwarten gewesen wäre." (buch01, S.19)
->> er kommt auf die These: Fehlernährung provoziert
Schizophrenie (buch01, S.19)
=====
"USA" 1973: Studie von F.C. Dohan und Mitarbeiter:
Schizophrene heilen ohne Gluten+ohne Kasein in der
Ernährung DOPPELT SO SCHNELL
Dr. Blomberg:
"In einer Studie konnten er [Herr Dohan] und seine
Mitarbeiter 1973 nachweisen, dass der
Krankenhausaufenthalt von Patienten, die wegen
eines akuten Schizpophrenieschubs
eingeliefert und dann gluten- und kaseinfrei ernährt
wurden, im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, die eine
"normale" Ernährung erhielt, nur halb so lange
dauerte." (buch01, S.19)
Weitere Studien besagen klar: Akut erkrankte PatientInnen
heilen ohne Gluten viel besser als chronisch Kranke
(buch01, S.19)
=====
Neuguinea ohne Jahr (1975ca.?): Bevölkerung ohne
Getreide+ohne Bier hat kaum Schizophrenie - mit Weizen
und Bier hat dann viel Schizophrenie
Papua Neuguinea Karte [4] - Karte vom Worldtimeserver [5]
Eine Studie in Neuguinea in einer Bevölkerungsgruppe ohne
Brot beobachtete dort zuerst kaum Schizophrenie - mit
einer Quote von 1 auf 32.500 - aber mit Weizen und
Gerstenbier kam die Schizophrenie mit dem Faktor 65
(buch01, S.19).
Zitat Dr. Blomberg:
"Anhand einer Studie aus Neuguinea, wo eine grosse
Bevölkerungsgruppe lebte, die gar kein Getreide zu sich
nahm, konnten Dohan und seine Mitarbeiter den Nachweis
erbringen, dass Schizophrenie dort äusserst selten war und
nur bei EINEM von 32.500 Einwohnern diagnostiziert wurde.
Als die dortige Bevölkerung begann, Weizen anzubauen und
Gerstenbier zu trinken, erhöhte sich die Häufigkeit von
Schizophrenie um das 65-Fache." (buch01, S.19)
Anmerkung: Interpretation gemäss Blutgruppenernährung
Es ist komisch, dass Dr. Blomberg die Blutgruppenernährung
von Dr. D'Adamo nie erwähnt:
-- Blutgruppe 0 verträgt Fleisch gut, Weizen nicht
-- Blutgruppe A verträgt Weizen gut, Fleisch nicht
-- Blutgruppe B verträgt Milchprodukte gut,
Hühnchenfleisch nicht
-- Blutgruppe AB ist gemischt - Tabelle Link].
Das heisst: Die beobachtete Bevölkerungsgruppe in
Neuguinea scheint v.a. aus Blutgruppe 0 bestanden zu
haben, die Fleisch gut verträgt, aber Weizen nicht
verträgt. (M.P.2026)
=====
"USA" am 1978: Das Weltverbrechen der
Gift-Pharma mit der MMR-Impfung
(buch01, S.24)
-- die Einführung der hochgiftigen MMR-Impfung fand unter
Präsident Jimmy Carter statt, der 1977 bis 1981
"Präsident" der "USA" war [web03]
"US"-Präsident Jimmy Carter, der Impfverbrecher, der die
hochgiftige MMR-Impfung 1978 zuliess [6] - die hochgiftige
MMR-Impfung [12]
vor 1980
Angabe von Dr. Blomberg:
Die Autismusquote wurde auf 2 bis 5 auf 10.000
geschätzt [ohne Ortsangabe] (buch01, S.9):
"Vor 1980 lagen die Schätzungen in wissenschaftlichen
Studien gleichbleibend bei einer Autismusquote von zwei
bis fünf Fällen pro 10.000 Menschen." (buch01, S.9)
Forschung Nr. 2. Die Metallvergiftungen
durch Gift-Impfungen schädigen den Magen-Darm-Trakt und
provoziert immer mehr psychische Probleme
Dr. Blomberg beobachtet in den 1980er Jahren viele
PatientInnen mit einer Quecksilbervergiftung durch Amalgam
-- sie leiden unter akuten Darmsymptomen wie Verstopfung,
weicher Stuhl, Blähungen
-- sie leiden unter psychischen Problemen wie Depression,
Angststörung, Müdigkeit (buch01, S.17)
Dr. Harald Blomberg, Porträt [7]
1980er Jahre ca.: Dr. Blomberg schlussfolgert ebenso:
Darm krank ->> Gehirn krank ->>
psychiatrische Symptome
Seine Beobachtungen besagen klar, psychische Krankheiten
sind durch Darmkrankheiten verursacht, das gilt z.B. für
-- Depression
-- Angststörungen
-- Panikstörungen
-- Zwangsverhalten
-- Psychosen
-- bipolare Störungen
-- Autismus
-- ADHS (buch01, S.17).
Zitat Dr. Blomberg:
"Ich habe festgestellt, dass Patienten mit Depressionen,
Angst- und Panikstörungen, mit Zwangsverhalten, einer
Psychose, bipolaren Störungen, Autismus oder ADHS oft
Probleme mit der Verdauung und mit
Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten haben." (buch01, S.17)
=====
Das Massaker gegen Kinder mit der MMR-Impfung
Seit der MMR-Impfung seit 1978 (buch01, S.24) ist ein
Massaker gegen Kinder im Gang (M.P.2026), so dass sich die
Autismusrate vervielfacht (buch01, S.24).
Es werden natürliche Heilmöglichkeiten gegen die sich
ausbreitenden psychischen Krankheiten entwickelt:
-- Die Anpassung der Ernährung ohne Gluten und ohne Kasein
verbessert diese Leute (buch01, S.17)
-- Die Ausleitung von Metallen und Giftstoffen (Toxinen)
verbessert die Leute - das geht am besten mit Zeolith - Link.
(M.P.2026)
Zeolith in Dose und das graue, gemahlene Zeolith-Pulver
[14]
=====
1981 ZAHLEN 1978 bis 1981: Autismus durch MMR-Impfung
verdreifacht
Zitat Dr. Blomberg:
"Schon bald, nachdem die MMR-Impfung 1978 in den "USA"
eingeführt worden war, zeigten Statistiken aus Kalifornien
eine ständige Zunahme von Autismusfällen. Drei Jahre
später [1981] hatte sich die Anzahl der als autistisch
diagnostizierten Kinder verdreifacht"
(buch01, S.24).
->> Das war unter Präsident Reagan, und der Reagan
liess die kriminelle, hochgiftige MMR-Impfung
weiterlaufen. Verdacht Pharma-Aktien (M.P.2026).
"USA": Impfverbrecher-Präsident Ronald Reagan [8],
"US"-Präsident 1981-1989 [web04]
WIE vermeidet man Masern? Sicher NICHT mit einer
"Impfung".
Und wie heilt man Masern? Mit guter Ernährung und mit
Silberwasser (kolloidales Silber). Wie ist denn die
Todesrate bei Masern? Um 1 zu 10 Millionen. Merkblatt
Masern Link.
=====
Forschung Nr.3: Die Dauerstrahlung
(elektromagnetische Felder EMF) ab 1997 schädigt die
Menschheit noch mehr
Es geht um Handys, schnurlose Telefone und
schnurlose Technologie allgemein [WLAN, kabellose
Kopfhörer etc.] (buch01, S.58).
Handys von 1997 bis 2012 [9]
Handyantenne [12]
Drahtloses Internet, zwei WLAN-Routers [10]
Kabellose Kopfhörer ("wireless") mit
Bluetooth etc. [11]
-- seit 1997 seit der Einführung der Handys und kabellosen
WLAN-Internetsysteme wird Autismus auch immer mehr durch elektromagnetische
Felder (EMF) und Mikrowellen provoziert
(buch01, S.10)
-- EMF verhärtet die Zellmembran ->>
die ist dann weniger durchlässig ->> und Entgiftung
ist dann weniger möglich (buch01, S.60)
->> in den Zellen konzentrieren sich
freie Radikale und Abfallstoffe (buch01, S.60)
-- die ab 1997 installierte Funktechnologie mit dem Handy
(GSM=Global System for Mobile Communication) provoziert
laufend neuen Autismus (buch01, S.58)
-- die elektromagnetischen Felder (EMF) schädigen
die DNS ,das ist bewiesen (buch01, S.58):
-- die Schäden durch elektromagnetische Felder sind stark
den Autismus-Symptomen ähnlich (buch01, S.59)
-- schädigen die Felder EMF die Spermien oder
Eizellen, dann kann man tatsächlich von
"genetischen Schäden" sprechen (buch01, S.59)
-- Handys in der Hosentasche und WLAN-Laptops auf dem
Schoss ist wirklich sehr gefährlich (buch01,S.59)
-- die Autismus-Rate explodiert ausserdem mit
EMF-Strahlung durch Handys der schwangeren Mütter und
durch WLAN im Wohnraum etc. - bei Zeugung und während der
ganzen Schwangerschaft - 9 Monate lang (buch01, S.60)
-- so kommt das Baby nach 9 Monaten Bestrahlung
durch Handy und WLAN etc. schon mit Schaden auf die
Welt, ist ab dem ersten Tag labil
und entwickelt dann Autismus, v.a. durch "Viren",
Quecksilber, Amalgam und Impfungen (buch01, S.60)
Folgen:
->> im Darm dominieren dann die schlechten,
schädlichen Darmbakterien (buch01, S.21)
->> im Darm siedeln sich Parasiten an
(buch01, S.21) und provozieren Blähungen (M.P.2026)
->> diese Faktoren mit
Metallen+Giften+Strahlung+schlechte
Darmbakterien+Parasiten etc. müssen nicht immer alle
zusammenwirken, es reicht ein Teil der Faktoren aus
->> dadurch ist die Bildung von
Verdauungsenzymen gestört und die Verdauung
bleibt unvollständig (buch01, S.20), so dass folgende
Substanzen ebenfalls Krankheiten hervorrufen:
========
Forschung Nr.4: ab 1997: Die Verzigfachung
der Autismusrate durch Gift-Impfungen und Strahlung
Und so ergibt sich die Verzigfachung der Autismusrate mit
der hochgiftigen MMR-Impfung, weiteren giftigen Impfungen
und der immer stärkeren Strahlung:
1998 "USA": fast 20mal mehr Autismuskinder
"Die Anzahl der in den regionalen Zentren angemeldeten
ASD-Kinder hatte sich [seit 1978] nahezu verzwanzigfacht."
(buch01, S.13)
2000 Kalifornien: 20.000 autistische Kinder - 100fach mehr
als 1980
"Im Jahr 2000 waren es mehr als 20.000 autistische Kinder
gegenüber 200 im Jahre 1980." (buch01, S.13)
ab 2000: Die GANZE "USA" ist mit Autismus verseucht
Studien aus anderen Bundesstaaten der "USA" ergeben
dasselbe katastrophale Bild (buch01, S.13).
"Andere Studien haben in anderen Teilen der "USA" eine
ähnliche Zunahme von Störungen aus dem autistischen
Formenkreis bestätigt." (buch01, S.13)
Pharma-Europa ist nicht weit davon entfernt:
"In Europa stieg die Anzahl ebenfalls beträchtlich, aber
nicht so schnell wie in den USA." (buch01, S.13)
"USA" 2004: 1 auf 166
Die CDC meldet eine Häufigkeit der Krankheiten aus dem
autistischen Formenkreis von 1 auf 166
(buch01, S.13)
"USA" 2012: 1 auf 88
Die Autismusquote ("autistischer Formenkreis") in den
"USA" liegt bei 1 auf 88 (buch01, S.9,
S.13)
"Laut der amerikanischen Seuchenschutzbehörde [CDC] hatte
2012 in den USA EIN Kind von 88 eine Störung aus dem
autistischen Formenkreis." (buch01, S.9)
"Die aktualisierten Schätzungen beruhen auf den Daten, die
2008 in 14 amerikanischen Gemeinden erhoben wurden."
(buch01, S.13)
Dieser Anstieg von Autismus ist durch "Vererbung"
UNMÖGLICH zu erklären (buch01, S.9), und sogar viele
Forscher schlussfolgern, dass Autismus andere Ursachen
haben müsse (buch01, S.10)
Zusatz: Zahlen ab 2014
Toxine und Autismus: Immer mehr Glyphosat
2.4.2019: Autismus durch Glyphosat: Bald
sind 50% der "US"-Kinder autistisch, wenn das so
weitergeht! Besorgniserregend – Ärzte legen erdrückende Beweise
vor! Ist Glyphosat verantwortlich für Autismus? – Doctor
Presents Damning Evidence: The Autism Epidemic Can No
Longer Be Ignored!
https://netzfrauen.org/2019/04/02/autismus-2/
Autismus ist ein komplexes Thema. In den letzten Jahren
gab es bei der Autismus-Diagnostik bei Kindern
einen alarmierenden Anstieg. In diesem Artikel
wollen wir einige Grundprinzipien ansprechen. Wir
hoffen, dass Sie bis zum Ende des Artikels erkennen,
dass das, was hier passiert, mehr als besorgniserregend
ist. Die UN schätzen, dass es weltweit 67 Millionen
Autisten gibt. Jungen sind vier Mal häufiger betroffen
als Mädchen. Die Forscherin
Dr. Stephanie Seneff am MIT in Boston hegt den
Verdacht, dass auf Grund der Glyphosat-Vergiftung
unserer Nahrung durch den übermäßigen Einsatz von
Roundup von Bayer-Monsanto im Jahr 2050 rund die Hälfte
der Kinder unter Autismus leiden wird. Nicht alle haben
eine frühkindliche, tiefgreifende Entwicklungsstörung,
die in den ersten Lebensjahren beginnt. So gehört zu den
Autismusspektrumsstörungen
auch das Asperger-Syndrom, das sich ungefähr ab
dem dritten oder vierten Lebensjahr abzeichnet. Diese
Kinder haben Schwierigkeiten im Umgang mit anderen
Menschen. Wissenschaftliche Studien zur
Autismus-Prävalenz gibt es viele. Aus ihrer
Expertise spricht
Dr. Stephanie Seneff darüber, wie Glyphosat
die bei Autismus auftretenden Dinge und eine ganze
Reihe von neurologischen und Autoimmunkrankheiten
verursachen könnte.
Ärzte legen erdrückende Beweise vor: Die
Autismus-Epidemie darf nicht länger ignoriert werden
Dass Glyphosat nicht harmlos ist, wie der Konzern Bayer
gern in der Öffentlichkeit behauptet, zeigen die beiden
aktuelle Fälle in den USA.
Wie lange wurde uns immer wieder erklärt, Glyphosat sei
nicht gesundheitsschädlich. und doch zeigen Studien, was
Glyphosat anrichtet. Auch das
umstrittene Insektengift Thiacloprid von
Bayer soll verlängert werden. Die Zulassung endet
2020. Bereits
2016 wurde in immer mehr Honigproben das Nervengift Thiacloprid
nachgewiesen. Das
Insektengift soll Föten im Mutterleid schädigen.
Schon lange macht auch Dr.
Stephanie Seneff auf die Gefahr
durch Glyphosat aufmerksam. Doch leider finden
ihre Studien in Europa wenig Aufmerksamkeit.
Vielleicht dürfte sich dies jetzt ändern, denn
mittlerweile wurde auch die Erkrankung an Lymphgewebekrebs
belegt. Auch bei dieser Erkrankung hatten
Wissenschaftler schon lange Studien vorgelegt.
Nachdem im August 2018 das Urteil die Haftung des
Unternehmens BayerMonsanto für
die Krankheit durch sein Produkt
Glyphosat bestätigte, war die Tür für
weitere Klagen geöffnet, und auch die Klage von
Ed Hardeman ist richtungsweisend für
weitere Fälle im Zusammenhang mit Glyphosat.
Denn auch im Fall Ed
Hardeman befand die Jury des zuständigen
Bundesbezirksgerichts in San Francisco
einstimmig, dass das glyphosathaltige
Unkrautvernichtungsmittel Roundup ein wesentlicher
Faktor für die Krebserkrankung des Klägers Edwin
Hardeman gewesen ist.
Stephanie Seneff, PhD, hat sich in den letzten dreißig
Jahren mit Biologie und Technologie befasst und ihre
Forschungsergebnisse in über 170 von Experten
begutachteten Artikeln veröffentlicht.
In den letzten Jahren hat sie sich dabei auf den
Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit
konzentriert. Ihr spezieller Fokus lag auf den Themen
Alzheimer, Autismus und kardiovaskularen Erkrankungen
sowie der Korrelation von Ernährungsdefiziten und
Umweltgiften auf die menschliche Gesundheit.
Auf der Asperger-Autismus Karte befinden sich 610
Menschen – Interessanterweise sind laut einer Karte
die Fälle der Betroffenen in Europa am höchsten, wie
diese Karte zeigt: https://www.diseasemaps.org/de/asperger/stats/
Einige Forscher_innen und Autismus-Organisationen
schlagen seit einigen Jahren Alarm wegen einer
angeblichen “Autismus-Epidemie”, doch warum es so viele
Autisten gibt, kann keiner richtig beantworten. Spricht
man mit Organisationen, die sich mit dem Thema befassen,
hört man auch oft, dass die Zahl derer, die Betroffen
sind, erst in den letzten Jahren bekannt wurden. Daher
ist es nur ein Beispiel, was Autismus verursachen
könnte.
Eltern von Kindern
mit Autismus erwägen bereits rechtliche Schritte gegen
die Regierung von Quebec, Kanada.
Wir haben Ihnen folgenden Beitrag übersetzt, den Sie
sich unbedingt durchlesen sollten. Der Beitrag ist aus
2017, allerdings auf Grund der neuen Erkenntnisse sollte
man sich auch dieser Studien annehmen.
Ärzte legen erdrückende Beweise vor: Die
Autismus-Epidemie darf nicht länger ignoriert werden
Autismus ist ein komplexes Thema. Noch niemand hat ein
umfassendes Verständnis des Krankheitsprozesses. In
diesem Artikel will ich einige Grundprinzipien
ansprechen. Ich hoffe, dass Sie bis zum Ende des
Artikels erkennen, dass das, was hier passiert, mehr als
besorgniserregend ist.
Das CDC empfiehlt keine
Tests an Personen, bei denen aktuell Autismus
diagnostiziert wurde. Das bedeutet: keine Tests
auf Zöliakie, Allergien, immunologische oder
neurochemische Abweichungen, Mikronährstoffe wie
Vitaminwerte, keine Untersuchung der
Darmdurchlässigkeit, des Stuhls, der Peptide im Urin,
Störungen der Zellatmung, der Schilddrüsenfunktion oder
der roten Blutkörperchen. Das sind nur die grundlegenden
Untersuchungen. Wir sprechen noch nicht von komplexeren
Labortests wie zu Nagalase
und Glyphosat. Darum wundern Sie sich nicht, wenn Ihr
Kinderarzt sie für spinnert hält.
Ich fordere hier Untersuchungen zu einer sehr giftigen
Chemikalie ein: Glyphosat. Deren Auswirkungen auf den
menschlichen Organismus sind entsetzlich. Ich werde
Beweise hierfür liefern. Ihre Wirkung auf das Gehirn
erklärt, warum Autismus auf dem Vormarsch ist. Ich will
eine Schlüsselerkenntnis dazu präsentieren, die
hoffentlich die Augen jener öffnet, die das Ausmaß
dessen zu begreifen beginnen.
Glyphosat – Es ist überall. Sprichwörtlich
Glyphosat
[auch als Roundup von Monsanto bekannt] ist weltweit
der am häufigsten eingesetzte Unkrautvernichter.
Der Verbrauch von Glyphosat stieg seit der Einführung
genmanipulierter, glyphosat-resistenter Ackerpflanzen
Mitte der 1990er-Jahre dramatisch an.
Food
Democracy Now berichtet, dass alarmierende
Werte in Nahrung festgestellt wurde, die Kinder gerne
essen (Cheerios, Oreo, Kellog’s etc.).
2007 wurden mehr als 75 % von Glyphosat
und seinem giftigen Metaboliten AMPA
in Luft- und Regenproben gefunden, die man im
landwirtschaftlichen Anbaugebiet des Mississippi-Deltas
genommen hatte.
Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Unabhängige
Forschungsinstitutionen fanden Glyphosat in allen
Impfseren für Kinder, in pränatalen Vitaminen,
Muttermilch und Muttermilchersatz.
Ich werde Ihnen wissenschaftliche Beweise dafür
liefern, wie giftig diese Chemikalie ist und wie sie das
Gehirn vergiftet
Glyphosat – nachweislicher Krankmacher
Die WHO
zeigt auf, dass Roundup nicht nur den Magen entzündet,
die Fruchtbarkeit und die Drüsenfunktion beeinträchtigt
und die Leber schädigt, sondern auch Krebs erzeugt und
mit Autismus in Zusammenhang gebracht werden könnte.
Hier einige Schlaglichter meist europäischer Studien,
darunter auch der WHO:
„… in einer Langzeitstudie […] mit Ratten, die
normale Dosen von Glyphosat bekamen, wurden
Entzündungen der Magenschleimhaut festgestellt…“
– Internationale Behörde für Krebsforschung, WHO
„Insgesamt legen diese Daten nahe, dass der Kontakt
mit Roundup die Fruchtbarkeit beim Menschen und die
Entwicklung des Fötus beeinträchtigen kann.“
– Universität Caen, Institut für Biologie, Faris,
Frankreich
„Die Einnahme von mehr als 85 ml des Konzentrats
kann schwere Vergiftungen bei Erwachsenen hervorrufen.
Schädigungen des Magen-Darm-Trakts Nieren- und
Leberschäden sind ebenfalls häufig […]
-Bradberry SM et. al.: Toxicol Rev 23(3): 159-67
(2004)
„Trotz seines Rufes, harmlos zu sein, ist Roundup
einer der giftigsten getesteten Unkrautvernichter.“
-Universität Caen, Institut für Biologie, Paris,
Frankreich
„Fallstudien in den USA, in Kanada und Schweden
berichten von einem erhöhten Risiko, am
Non-Hodgkin-Lymphom bei Kontakt mit Glyphosat zu
erkranken.“
-Internationale Behörde für Krebsforschung, WHO
„Bei 30.000 ppm kommt es zu Lebervergrößerung,
Lebernekrose, chronischer
Nierenentzündung bei männlichen Wesen sowie zu
Schrumpfniere bei weiblichen Wesen.“
-Kalifornische Umweltschutzbehörde / Abteilung für
Pestizidregulierung
„Akute Giftigkeit könnte entstehen, wenn die
oxidative Phosphorylierung (Energiestoffwechsel)
entkoppelt wird.
-WHO / Internationales Programm für chemische
Sicherheit; umweltbedingte Gesundheitskriterien 159,
Glyphosat (1994)
„Roundup kann zu stark erhöhten Glutamatwerten
außerhalb der Zellen führen und somit zu
Glutamatvergiftung und oxidativem Stress im
Hippocampus von Ratten“.
-Cattani D et al; Toxikologie 320: 34 – 45 (2014)
„In niedrigeren, „nicht-toxischen“ Dosen stört
Roundup die Aromatase, die verantwortlich für
Östrogenbildung ist, und die mRNA (Teil der DNA).“
-Richard S et al; Environ Health Perspect 111 (6):
716-20 (2005)
„Glyphosat verursacht auch Störungen in
der DNA und den Chromosomen
in menschlichen Zellen […] eine Studie […] berichtet
von einer Zunahme an Markern im Blut für
Chromosomen-Schädigung (micronuclei) nach der Sprühung
von Glyphosat in der Nähe“.
-WHO; IARC Monographien Band 112: Auswertung von 5
Organophosphat-Insektiziden und Herbiziden (20. März
2015)
Und das noch:
„Der Kontakt mit Roundup kann die menschliche
Fruchtbarkeit und die Entwicklung des Fötus
beeinträchtigen …“
PMID: 17486286
„Glyphosat wirkt sich schon bei sehr geringen Dosen
innerhalb von 18 Stunden giftig auf JEG3-Zellen der
Plazenta aus…“
PMID: 1257596
„Der Kontakt von Schwangeren mit Glyphosat stört die
Entwicklung des Geschlechts bei männlichen Föten und
fördert Verhaltensveränderungen sowie Störungen der
Fruchtbarkeit“.
PMID: 22120950
Glyphosat und Autismus
Ist Glyphosat verantwortlich für Autismus?
Statistik: Forscher warnen: Wenn das
so weitergeht, sind 2025 50% der Kinder der "USA"
autistisch.
Die Häufigkeit
von Autismus betrug vor 30 Jahren 1:2000.
Bis 2016 stieg sie auf den alarmierenden Wert von
1:48 an. Laut Stephanie Seneff, leitender
Forscherin am MIT, werden 2025
die Hälfte aller Kinder autistisch sein,
wenn die Häufigkeit im gleichen Maß wie bisher ansteigt.
Der Anstieg ist keineswegs durch immer bessere
Diagnosemethoden bedingt, sondern durch den zunehmenden
Handel mit pestizidbesprühten GMO-Pflanzen seit Mitte
der 1990er-Jahre.
P450 ist auch an der Erzeugung einer aktiven Form von
Vitamin D beteiligt, das unser Immunsystem dazu
stimuliert, krankmachende Proteine abzuwehren, die
Entzündungen und Autoimmunerkrankungen hervorrufen.
Diese Komponente wird GC-MAF (Globulin Component
Macrophage-activating Factor). Viele Labore, in denen
mit synthetischen GC.MAF gearbeitet wurde, wurden
durchsucht und geschlossen. Bitten recherchieren Sie
selbst über GCMAF. Viele gute Online-Informationen
darüber gibt es.
Unter dem Einfluss von Pestiziden hat jedes Immunsystem
Probleme, diese Substanz zu erzeugen. GcMAF
ist als einer der effektivsten Verteidigungs-Mechanismen
im menschlichen Körper bekannt, der es von Natur aus
produziert. Aber man braucht das Enzym P450 zu seiner
Herstellung, dessen Aktivität durch Glyphosat stark
behindert wird (s. o.)
Zen Honeycutt von Moms
Across America bestätigte bereits 2017, dass in
Babynahrung und in Impfseren für Kinder Glyphosat
nachgewiesen wurde. Das ist kein Wunder, da die
meisten von ihnen auf der Basis von Soja und Mais
erzeugt werden. Das gilt leider auch für
Vitaminpräparate, die Schwangeren zu Einnahme
empfohlen werden.
Da das Glyphosat, das die werdende Mutter durch ihre
tägliche Nahrung zu sich nimmt, in
die Muttermilch übergeht, ist es ebenfalls kein
Wunder, dass Moms across America in der Milch
zahlreicher Mütter Glyphosat feststellte. In der
Flaschennahrung, die 8 von 10 Müttern ab dem Alter von 6
Monaten an ihre Babys verfüttern, wurde ebenfalls
Glyphosat gefunden, da auch sie auf Soja oder Mais
basiert.
Um Ihnen eine bessere Vorstellung davon zu geben, wie
giftig Glyphosat ist: 5.2 ppm töten eine Garnele[sie ist ungefähr so groß wie ein 6 Wochen alter
menschlicher Fötus]
Die EPA hält Spurenmengen für vernachlässigbar, jedoch
wird nicht definiert, was kumulierte Spurenmengen sind
und welche Auswirkungen sie haben.
Natürlich sind menschliche Embryos stärker entwickelt
als Garnelen, aber hoffentlich können Sie erkennen, wie
effektiv und giftig diese eine allgegenwärtige
Chemikalie ist.
In unserem Land (USA) enden etwa 500.000
Schwangerschaften mit einer Fehlgeburt. Da wundern wir
uns schon, warum 16 „entwickelte“ Länder nur etwa ein
Drittel an Fehlgeburten haben im Vergleich zu den USA.
Doch zurück zum Thema Autismus.
Viele autistische Kinder haben bereits
Magen-Darm-Probleme, bevor sie die glyphosathaltige
Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln erhalten sollen.
Haben sie bereits Leberprobleme? Sind sie schon
unfähig, das GC-MAF (s. o.) zu produzieren, das eine
systemische Entzündung reduziert? Was könnte schlimmer
sein, als eine hohe Dosis Glyphosat in ein bereits
immungeschwächtes System zu injizieren?! Dieses Serum
umgeht die Leber und das erwiesene Gift dringt direkt
ins Gehirn ein. […]
Glyphosat und das Gehirn – höchst giftig
Eine bahnbrechende Entdeckung kam auf, als ich dieses
P450-Enzym untersuchte, das von Glyphosat zerstört wird.
Es breitet sich im ganzen Gehirn aus. Dies ist sehr
bedeutend:
Das endocannabinoideAnandamid
ist ein Neurotransmitter, das im Körper selbst
produziert wird. Es sichert die reibungslose
Kommunikation unter benachbarten Neuronen.
Mit 100 Milliarden Neuronen und 200 Übertragungen pro
Sekunde an 1000 andere Neuronen haben wir 20 Billiarden
Bits an Informationen, die im Gehirn pro Sekunde
übertragen werden. Das ist eine 2 mit 16 Nullen. Der
Hauptvorgang dreht sich um die Neurotransmitter.
Anandamid ist einer von mehreren Neurotransmittern. Es
ist bekannt als das eigene Endocannabinoid,
dass Ihr Gehirn produziert, sogar während Sie diese
Zeilen lesen. In 13 verschiedenen Hirnregionen ist es
hochpräsent. Es ist sehr bekannt dafür, dass es
beteiligt ist bei Vorgängen der Neurotransmission im
Zusammenhang mit Schmerz, Depression, Appetit,
Erinnerung, Fruchtbarkeit und Erkennen. Es ist fest
verbunden mit einem Rezeptor namens CB1,
um solche Vorgänge auszuführen.
Eine kürzliche Entdeckung an der Universität Michigan
zeigt, dass, wenn unsere Gehirne unter Stress stehen z.
B wenn sie durch Alkoholismus entzündet sind, das
Enzym P450 in diesen 13 Hirnregionen sehr präsent ist.
Der Grund dafür ist, dass Anandamid in ein sehr
wirksames entzündungshemmendes Molekül namens 5,6-EET-EAs [epoxy-eico-satrienoic-acid-ethanolamides]
umgewandelt wird.
Diese Substanz handelt wie ein Super-CBD, weil es den CB2-Rezeptor300 Mal stärker aktiviert als der CB1-Rezeptor
und 1000 Mal stärker, als es der CBD
würde. Das ist so bahnbrechend, weil wir
ursprünglich glaubten, dass das P450 Moleküle
„entgiftet“ z. B., indem es Moleküle zerstört,
wohingegen wir nunmehr verstehen, dass das
Anandamid-konvertierte 5,6-EET-EA die CB2-Rezeptoren
viel stärker aktiviert.
Die Aktivierung des CB2-Rezeptors weckt Microglia
auf. Diese agieren wie kleine „Pac-Man-Spiele“, die
durch dieses super-CBD 5,6-EET-EAs aktiviert werden. Sie
beginnen damit, vorrangig die Substanzen „aufzufressen“,
die die Entzündungen hervorrufen (bei Autismus oftmals
Schwermetalle wie Kupfer, Aluminium, Quecksilber etc.).
Jetzt können Sie sich vorstellen, was passiert, wenn
ein Kind mit einem Impfstoff gegen Masern, Mumps und
Röteln geimpft wird, der hochangereichert ist mit
Glyphosat und Nervengiften wie Aluminium. Bedenken
Sie, dass beim Impfen von Pestiziden die Leber
umgangen wird und der Impfstoff direkt ins Gehirn
gelangt. Dort zerstört er das Enzym, das den
hochwirksamen Antioxidanten 5,6-EET-EAs zerstört.
Das Gehirn ist schutzlos gegen Gifte, die es entzünden.
Darum „badet“ das Gehirn im Fall von Autismus permanent
in Schwermetallen. Haar-, Plasma- und Urinproben von
autistischen Kindern zeigen alarmierende
überdurchschnittliche Werte von Schwermetallen.
Zufälligerweise werden diese Tests nicht von der
Amerikanischen Akademie der Kinderärzte empfohlen.
Ebenso wenig empfehlen sie Bluttests, denn sie
behaupten, Autismus sei eine Störung der Nerven- und
Gehirnentwicklung, ohne den Zusammenhang mit externen
Ursachen wie Kontaktgiften etc. zu sehen.
Das Ergebnis dieser glyphosathaltigen Injektion durch
Impfung mittels Impfstoffen, abgesegnet durch die CDC, bedeutet
Aktivierung von Neuronen und Entzündung. Nicht nur
werden die Gifte nicht abgebaut, sondern Glyphosat
selbst aktiviert Neuronen zusammen mit Glutamat. Sie
beide wirken wie Neurotransmitter. […]
Wir wissen durch das US-Patent
6630507, dass die Cannabinoide, die aus Pflanzen
gewonnen werden (Phyto-Cannabinoide) mit antioxidativen
Aktivitäten unterstützen. Aus diesem Grund kann
Cannabisöl die Entzündung des Gehirns verringern. […]
Cannabinoide schützen also das Gehirn.
Uns sind Hunderte Fälle von Eltern bekannt, die
Heilerfolge bei ihren autistischen Kindern durch
Cannabisöl zeigen (CBD ist genauso nötig wie THC).
Für sie funktioniert es. Warum? Auf diese Weise wird
durch das THC das Anandamid wieder aufgefüllt, das das
Gehirn schützt. Das berührt aber kaum die komplexe
Eigenart des Autismus. Diese Menschen haben immer noch
Leberschäden. Die Leber muss arbeiten, sonst bleibt ihr
Immunsystem anfällig (z. B. kann Vitamin D nicht
aktiviert werden), was noch erschwert wird durch die
Unfähigkeit, den Körper von akkumulierten Giften zu
befreien. (Weitere
Informationen finden Sie in meiner Präsentation über
Endocannabinoide und das Gehirn)
Daher sind Cannabisöle nur eine vorübergehende
„Rettung“ sozusagen. Sie schützen Ihr Gehirn vor im
Umlauf befindlichen Giften. Also: Wie können wir die
Fähigkeit der Leber wiederherstellen, das Enzym P450 zu
erzeugen? Die Leber ist ein erstaunliches Organ. Sie
kann sich regenerieren, wenn sie die richtigen „Signale“
empfängt. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, können Sie mich
gerne kontaktieren. Gegenwärtig erlangen wir
vielversprechende Ergebnisse mit speziellen Verfahren,
die wir anwenden, um die Leber zur Regeneration zu
bringen.
Sie können die ganze Präsentation von Dr. Bogner zur
medizinischen Konferenz über Marihuana in Denver,
Colorado vom November 2016 hier
herunterladen oder hier
online lesen.
"USA" ab 2021: Kennedy Jr. als Gesundheitsminister
lässt die Gift-Impfungen auffliegen
Kennedy ("USA") 14.6.2023: Je mehr
Impfungen - desto mehr Autismus
Video-Link: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/72829
Als 1983 Kinder 10 Impfungen erhielten, lag die
Autismusrate bei 1 zu 10.000.
Im Jahr 2022 erhalten Kinder 74 Impfungen und 1 von 36 hat
Autismus.
Für das Jahr 2025 wird prognostiziert, dass 50% der
Kinder, also 1 von 2, Autismus haben werden.
"USA" 30.6.2023: Alle autistischen Kinder
sind GEIMPFT - UNgeimpfte Leute haben keinen Autismus -
Beispiel Amish - Steve Kirsch: ‼️Steve Kirsch:
"Wir können kein autistisches Kind finden, das nicht
geimpft wurde"
Video auf Twitter:
https://twitter.com/VigilantFox/status/1674233704326078465
Video auf Telegram:
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/73646
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [30.06.2023
14:47]
Mike Jones befragte Steve Kirsch.
Aufklärung durch Steve Kirsch ("USA"): Es gibt nur EINE
Erklärung für Autismus: Die Gift-Impfungen:
Steve Kirsch: UNgeimpfte Kinder haben
KEINEN Autismus: "We can't find an autistic kid who
was unvaccinated." [15]
Studie "USA" 22.9.2023: Glyphosat in
Kinderimpfungen ist für Autismus verantwortlich - die
MMR-Impfung ist die schlimmste Impfung mit Glyphosat -
Glyphosat ist inzwischen überall: GLYPHOSATE IN CHILDHOOD VACCINES RESPONSIBLE FOR SURGE
IN AUTISM
Video-Link: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/78824
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [22.09.2023 14:30]
Übersetzung:
Dr. Stephanie Seneff: Glyphosat wurde in allen
Lebend-Viren-Impfungen gefunden.
Die MMR-Impfung enthielt den höchsten Wert an Glyphosat
von allen Impfungen.
Glyphosat ist für das Ansteigen der Autismusrate
verantwortlich und auch für Alzheimer. Es [das Glyphosat]
wird nun auch im Essen, im Wasser und in der Atemluft
festgestellt.
orig. English:
Dr. Stephanie Seneff: Glyphosate is found consistently in
live virus vaccines
MMR vaccine contained the highest level of glyphosate than
any other vaccine
Glyphosate which is responsible for the huge increase in
autism and Alzheimer’s is now found in our food, water and
the air we breathe
@childcovidvaccineinjuriesuk
Neuer Film am 3.11.2023: "Wir impfen
nicht":
Neue Krankheiten, seit es Gift-Impfungen
gibt: "Allergien, Unverträglichkeiten,
Inteligenzminderung, Autismus, ADHS, bis
hin zu ALS, Epilepsie etc."
https://t.me/impfen_nein_danke/129301
WIR IMPFEN NICHT ! Dokumentarfilm Also was
die Kinder heut zu Tage bekommen kannst du nicht damit
vergleichen was wir früher bekommen haben. als ich Kind
war gab es noch eine allg. Impfpflicht und ich bekam
insgesamt bis zum 18 Lj. vielleicht 8 Impfungen. Heute
bekommen die Kinder 29 Impfungen in den ersten 15 Monaten.
Das heißt nicht 29 Spritzen, wir sind ja bereits bei 8
fach Impfungen angekommen d. h. dann bis zu 8 pro Spritze.
Es gibt heute viele Impfgeschädigte die gar nicht
verstehen, das ihre Beschwerden von den Impfungen kommen.
Allergien, Unverträglichkeiten, Inteligenzminderung,
Autismus, ADHS, bis hin zu ALS, Epilepsie etc. etc. das
hat es früher fast gar nicht gegeben, welches Kind hat
heute gar nichts davon ? In dem Film wird auch
Verständlich das ständige Erkältungsneigung.
Mittelohrentzündungen, Verdauungsstörungen etc. etc.
ungeimpfte Kinder nicht betreffen. https://www.youtube.com/watch?v=ZVh4QaDmXB8
https://t.me/impfschaede/6426
Forscher identifizierten Chemikalien in Produkten wie
Möbeln und Desinfektionsmitteln und brachten sie mit
neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose und
Autismus in Verbindung.
In einer aktuellen Studie der School of Medicine
der Case Western Reserve University in
Cleveland, USA, haben Forscher neue Erkenntnisse zu den
Gefahren bestimmter alltäglicher Haushaltschemikalien
für die Gesundheit des Gehirns geliefert. Sie legen
nahe, dass Chemikalien, die in einer Vielzahl von
Gegenständen, von Möbeln bis hin zu Haarprodukten,
enthalten sind, mit neurologischen Krankheiten wie
Multipler Sklerose und Autismus-Spektrum-Störungen (ASS)
in Verbindung stehen können.
Neurologische Probleme betreffen Millionen von
Menschen, aber nur ein Bruchteil der Fälle
kann allein auf genetische Faktoren zurückgeführt
werden. Deshalb rücken unbekannte Umweltfaktoren ins
Blickfeld.
Die neue Studie, die letzte Woche im
Fachjournal Nature Neuroscience
veröffentlicht wurde, ergab, dass einige häufige
Haushaltschemikalien speziell die Oligodendrozyten
des Gehirns beeinflussen, einen spezialisierten Zelltyp,
der die schützende Isolierung um Nervenzellen erzeugt.
«Der Verlust von Oligodendrozyten liegt
neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose
zugrunde»,sagte der leitende Forscher der
Studie, Paul Tesa. «Wir zeigen jetzt, dass bestimmte
Chemikalien in Verbraucherprodukten direkt
Oligodendrozyten schädigen können, was einen bisher
nicht erkannten Risikofaktor für neurologische
Krankheiten darstellt.»
Auf der Grundlage, dass nicht genügend
gründliche Forschung über die Auswirkungen
von Chemikalien auf die Gesundheit des Gehirns
durchgeführt wurde, analysierten die Forscher mehr als
1800 Chemikalien, denen Menschen ausgesetzt sein können.
Sie identifizierten Chemikalien, die selektiv
Oligodendrozyten schädigen, die zu zwei Klassen gehören:
Organophosphat-Flammschutzmittel und quartäre
Ammoniumverbindungen.
Da quartäre Ammoniumverbindungen in
vielen Körperpflegeprodukten und
Desinfektionsmitteln enthalten sind, die seit Beginn der
«Pandemie» häufiger verwendet werden, sind Menschen
regelmässig diesen Chemikalien ausgesetzt. Und viele
Elektronikgeräte und Möbel enthalten
Organophosphat-Flammschutzmittel.
Die Forscher verwendeten Zell- und
Organoidsysteme im Labor, um zu zeigen, dass
quartäre Ammoniumverbindungen Oligodendrozyten zum
Absterben bringen und Organophosphat-Flammschutzmittel
die Reifung von Oligodendrozyten verhindern.
Sie stellten dar, wie die gleichen Chemikalien
die Oligodendrozyten in den sich entwickelnden
Gehirnen von Mäusen schädigen. Die Forscher
brachten auch die Exposition gegenüber einer der
Chemikalien mit schlechten neurologischen Ergebnissen
bei Kindern in Verbindung.
«Wir haben festgestellt, dass Oligodendrozyten
– aber keine anderen Gehirnzellen - erstaunlich anfällig
für quartäre Ammoniumverbindungen und
Organophosphat-Flammschutzmittel sind», sagte Erin Cohn,
Erstautorin und Doktorandin im Medizinstudiengang der
School of Medicine. «Das Verständnis der menschlichen
Exposition gegenüber diesen Chemikalien kann einen
fehlenden Zusammenhang bei der Entstehung einiger
neurologischer Krankheiten erklären.»
Die Verbindung zwischen menschlicher Exposition
gegenüber diesen Chemikalien und den Auswirkungen auf
die Gesundheit des Gehirns erfordere weitere
Untersuchungen, so die Experten. Zukünftige Forschung
müsse auf die Konzentration der Chemikalien in den
Gehirnen von Erwachsenen und Kindern abheben, um die
Menge und Dauer der Exposition zu bestimmen, die dazu
führe, dass Krankheiten ausgelöst werden und sich
verschlimmern.
«Unsere Ergebnisse legen nahe, dass
eine umfassendere Untersuchung der Auswirkungen dieser
häufigen Haushaltschemikalien auf die Gesundheit des
Gehirns notwendig ist», sagte Tesar. «Wir hoffen, dass
unsere Arbeit zu gut abgestützten Entscheidungen führt
mit dem Ziel, die Chemikalienexposition zu minimieren
und die menschliche Gesundheit zu schützen. Das können
regulatorische Massnahmen sein, aber auch
Verhaltensänderungen.»
Aufklärung mit Kennedy Jr. am 22.11.2024:
Die Gift-Pharma in den "USA" muss für Impfschäden NICHT
haften - muss die Impfungen NICHT testen - militärischer
Wahn in der CDC (!): Robert F. Kennedy Jr.: „Keine Haftung, keine Tests -
Unternehmen haben keinen Anreiz, Impfstoffe sicher zu
machen“.
https://t.me/uncut_news/74325
Robert F. Kennedy Jr.: „Unternehmen müssen das nicht tun.
Es gibt keine Haftung. Sie haben keinen
Anreiz, Impfstoffe sicher zu machen. Sie müssen auch kein
Geld für Marketing oder Werbung ausgeben, weil sie 74
Millionen Kinder impfen müssen, ob sie wollen oder nicht“.
"Und sie müssen Impfstoffe nicht testen. Es
ist das einzige medizinische Produkt, dessen
Sicherheit nicht getestet werden muss. Und der
Grund dafür ist, dass es ein Artefakt des Erbes der CDC
als öffentlicher Gesundheitsdienst ist. Und diese Behörde
war eine quasi-militärische Behörde. Das
ist der Grund, warum die Leute in der CDC militärische
Ränge haben, wie z.B. Surgeon General".
"Und das Impfprogramm war als Verteidigung der nationalen
Sicherheit gegen einen biologischen Angriff auf unser Land
gedacht. Sie wollten also sicherstellen, dass wir, wenn
die Russen uns mit Milzbrand oder einem anderen
biologischen Kampfstoff angreifen würden, schnell einen
Impfstoff entwickeln und ihn ohne behördliche Hindernisse
200 Millionen Menschen verabreichen könnten".
"Und so sagten sie, wenn wir es Medizin nennen, müssen wir
es auf Sicherheit testen. Nennen wir es anders. Nennen wir
es biologisch und befreien wir es von Sicherheitstests.
Als es 1989 so eine Art Goldrausch gab, um neue Impfstoffe
auf den Markt zu bringen, haben viele Firmen das
ausgenutzt und gesagt, hey, wir müssen diese Dinge nicht
auf Sicherheit testen".
"Und deshalb haben wir jetzt Produkte, von denen niemand
weiß, welche Risiken sie bergen. Wir wissen, dass in dem
Jahr, in dem wir das alles verabschiedet und auf die Liste
gesetzt haben, chronische Krankheiten explodiert
sind. Und unsere Kinder sind jetzt die zweite
Generation in der Geschichte. Und die CDC zuckt nur mit
den Schultern".
„Wenn man sie fragt, woher diese Autismus-Epidemie kommt,
sagen sie: Wir wissen es nicht. Das ist
richtig. Woher kommt die Adipositas-Epidemie? Woher kommt
die Diabetes-Epidemie? Warum haben unsere Kinder
Erdnussallergien, die es vor 1989 eigentlich nicht gab?“
Die Amish ("USA") am 26.12.2024: NIE
geimpft - KEIN Autismus
https://legitim.ch/umfassende-studie-es-gibt-null-amish-kinder-die-an-krebs-diabetes-oder-autismus-leiden-warum-wohl/
Die haben viele Krankheiten NICHT, die die geimpfte
"Zivilisation" hat: Umfassende Studie: Es gibt NULL Amish-Kinder, die
an Krebs, Diabetes oder Autismus leiden – WARUM WOHL? -
Legitim
Die derzeitige Bevölkerung
der Amish in Amerika liegt mittlerweile bei annähernd
400.000 Menschen, die meisten davon mit 90.000 in
Pennsylvania und mit 82.000 in Ohio. Die Amischen haben
sich in 32 US-Bundesstaaten niedergelassen und haben
durchschnittlich 7 Kinder pro Familie, so dass ihre
Bevölkerung schnell wächst. In einer brandneuen,
umfassenden Studie (Stand Juni 2023), die Steve Kirsch
dem Senat des Bundesstaates Pennsylvania vorgelegt hat,
wurde errechnet, dass bei den Kindern der Amish, die
definitiv zu 100 Prozent nicht geimpft sind (d.h.
vollständig ungeimpft), typische chronische Erkrankungen
kaum oder überhaupt nicht auftreten.
Zu diesen chronischen
Erkrankungen, die auch als vermeidbare Krankheiten und
Störungen bezeichnet werden und an denen viele geimpfte
Kinder und weite Teile der Amerikaner leiden, gehören
Autoimmunerkrankungen, Herzkrankheiten, Diabetes,
Asthma, ADHS, Arthritis, Krebs und natürlich… Moment… Autismus (im
Sinne von Autismusspektrum-Störungen und
Asperger-Syndrom).
Experten geben zu Protokoll,
wie gesund die Amish-Kinder im Vergleich zu geimpften
amerikanischen Kindern sind
Möglicherweise ist es also
durchaus gut, die Leute vom Impfen abzuschrecken, gerade
jene fanatischen Impfbefürworter, die glauben, jeder
Befürworter der Naturmedizin wäre ein
„Verschwörungstheoretiker“, der nur Leid und Verwirrung
verbreite, indem er über schmutzige Impfstoffe,
Impfschäden und durch Impfungen verursachte Todesfälle
spricht. Im Zuge ihrer Aussage legten die
Gesundheitsexperten zudem dar, woran es eigentlich
liegt, dass noch nie Berichte über den allgemeinen Gesundheitszustand
der Amish-Kinder veröffentlicht wurden: „Trotz
jahrzehntelanger Untersuchung der Amish gibt es keinen
solchen Bericht, weil ein solcher Bericht vernichtend
für das herrschende Narrativ wäre. Er würde nämlich
offensichtlich machen, dass die CDC die Öffentlichkeit
seit Jahrzehnten schädigt, dabei ebendas verschweigt und
alle Daten dazu verschwinden lässt.“
Dr. Peter McCullough,
führender Kardiologe in Amerika, Autor buchstäblicher
Berge veröffentlichter Arbeiten mit Peer-Review (=
Überprüfung durch Fachkollegen vor Veröffentlichung,
Anm. d. Ü.), sagte vor dem US-Senat und vor
gesetzgebenden Körperschaften in den gesamten USA über
die Gefahren von Impfstoffen aus, einschließlich der
COVID-19-Genmutationsimpfungen.
Apropos Pandemie: Die Amish hatten KEINEN Lockdown, sie
haben KEINE bakterienfördernden Masken aufgesetzt und
sie haben sich erst recht NICHT gegen die
Wuhan-Laborgrippe „impfen“ lassen. Sie haben ausnahmslos
alle von CDC und Fauci propagierten Weisungen und
Vorgaben ignoriert einschließlich der tödlichen
Gerinnungsimpfungen (weil sie schlicht zu klug waren, um
sich Millionen von giftigen,
hartnäckig verbleibenden Spike-Proteinen und
Graphit-Nanopartikeln injizieren zu lassen).
Ahnen Sie es schon? Die
Amish hatten eine 90-mal höhere Überlebensrate bei COVID
als das restliche Amerika. Was freilich niemand
thematisieren möchte außer den Befürwortern der
Naturmedizin. Wer irgendetwas darüber in den sozialen
Medien veröffentlicht, wird augenblicklich gesperrt, auf
die schwarze Liste gesetzt und mit dem Etikett
„Fehlinformation“ oder „Desinformation“ versehen.
Warum ist es also so
wichtig, Impfstoffe zu MEIDEN wie die Pest? Man werfe
einen Blick auf all die geradezu wahnwitzigen
Inhaltsstoffe, die in Impfstoffen vorhanden sind,
darunter Konservierungsmittel, Emulgatoren, Adjuvantien,
gentechnisch veränderte Bakterien, mutierte Viren sowie
Unfruchtbarkeit verursachende Chemikalien. All dies ist
ganz offen aufgelistet. Davon sollte kein Mensch jemals
auch nur irgendetwas – und das unter Umgehung der
normalen Schutzschilde des Körpers, einschließlich der
Haut, der Lunge und des Verdauungstrakts – in sein Blut
oder Muskelgewebe injiziert bekommen.
Zu den giftigen,
gelegentlich tödlichen Inhaltsstoffen gehören
Quecksilber (hohe Dosen in der Mehrfachimpfung gegen
Grippe), menschliches Blut (Albumin aus Abtreibungen),
tödliche Schweineviren, genannt Circoviren (in den
Rotateq-Rotavirus-Impfungen), Adlerblut, Hundeblut,
infizierte Nierenzellen von Meerkatzen, Sucralose,
Mononatriumglutamat (MSG), Kuhblut, Hühnerblut, Eier,
Milchprodukte, Antibiotika, Erdnussöl (ja, davon bleiben
Rückstände, daher all die tödlichen Erdnussallergien),
Latex (von den Stopfen auf den Nadeln und Fläschchen,
durch die mit den Nadeln gestochen wird), Aluminium und
vieles mehr.
Krimineller Bill Gates am 10.4.2025:
verbreitete mit seinen Impfungen Autismus in Vietnam: Dr. Anthony Phan: In Vietnam gab es keinen Autismus,
bevor Bill Gates seine Impfstoffe brachte
Video: https://t.me/antiilluminaten/76351
"Wenn wir zurück nach Vietnam gehen, gibt es dort nichts.
Es gibt keinen Autismus im Jahr 1975, im Jahr 2000 oder
2001. So etwas gibt es nicht. Als Vietnam der WHO beitrat
und als Vietnam dem Internationalen Währungsfonds, dem
Bankensystem, beitrat, führten Bill Gates und die Gates
Foundation das Impfprogramm in Vietnam ein. Jetzt hat
Vietnam einen Anstieg von über 300% bei Autismus."
CDC-Daten:
Autismusrate ganze "USA" 2022: Buben haben viel mehr
Autismus als Mädchen: "Jungen sind dabei deutlich öfter
betroffen als Mädchen (3,4-mal so häufig)."
Autismusrate ganze "USA" 1970: 1 zu 10.000
Autismusrate ganze "USA" 2020: 1 zu 36
Autismusrate ganze "USA" 2022: 1 zu 31, Buben allein: 1 zu
20, Kalifornien Buben allein: 1 zu 12,5 (=8%)
Auf alle US-Kinder bezogen hatte den Daten der
US-Seuchenbehörde zufolge im Jahr 2022 eines von 31
Autismus – im Vergleich zu einem von 36 Kindern im Jahr
2020. Das sind 17 Prozent mehr in nur zwei Jahren. 1970
lag die Prävalenz noch bei einem Kind von 10.000.
Vergangene Woche berichteten
wir, dass eine Studie zur endgültigen
Klärung der Ursachen für die steigende Autismusrate
vor der Umsetzung steht. Insbesondere gehe es dabei um
die Frage, ob die stark gestiegene Anzahl an Impfungen
mitverantwortlich zeichnet für die
«Autismus-Epidemie». Zudem solle auch die berühmte Wakefield-Studie
aufgearbeitet werden.
Kurz darauf hat Robert F. Kennedy Jr., Leiter
des US-Gesundheitswesens, bei einem Meeting
des Trump-Kabinetts noch einen draufgesattelt und
sogar gemeint, die Gesundheitsbehörde werde die
Ursache von Autismus bis September dingfest machen
(siehe TN-Artikel).
Ein solcher Impetus erscheint auch angebracht, wenn
man sich die neuesten von der CDC veröffentlichten Daten zu Autismus
vergegenwärtigt.
Demnach litt im Jahr 2022 eines von
31 US-Kindern unter Autismus. Nur zwei
Jahre zuvor, also 2020, lag das
Verhältnis (die Prävalenz) noch bei 1 zu 36.
Damit stieg die Prävalenz von Autismus bei US-Kindern
innerhalb von gerade einmal zwei Jahren um etwa 17
Prozent. Jungen sind dabei deutlich öfter
betroffen als Mädchen (3,4-mal so häufig).
So lag das Verhältnis bei Jungen bei 1 zu 20,
in Kalifornien sogar bei 1 zu 12,5 (was
einem Wert von acht Prozent entspricht). Das berichtetThe Defender.
Damit setzt sich ein jahrzehntelanger
besorgniserregender Trend fort, wie auch
die CDC in ihrer jüngsten Veröffentlichung schreibt.
So fanden Donald Treffert et al. in einer Arbeit aus
dem Jahr 1970 eine Prävalenzrate von 0,01 Prozent, was
1 von 10.000 entspricht. Darauf verwies
auch US-Präsident Donald Trump in erwähntem Meeting.
Kritiker behaupten zwar gerne, dass diese
niedrige Prävalenz nur das widerspiegelt,
was wir heute als tiefgreifenden Autismus bezeichnen
würden. Doch der National Council on Severe Autism
entgegnet dazu am 30. Oktober 2024 in dem Beitrag «Getting Real About
Autism’s Exponential Explosion»:
«Halten wir das Offensichtliche fest. Die
ADDM-Daten der CDC für die Geburtskohorte 2012
beziffern die Autismusprävalenz in Wisconsin auf 2,8
Prozent. Selbst wenn wir diese 2,8 Prozent auf die
geschätzten 26,7 Prozent aller Autismusfälle
beschränken, die den Grad des tiefgreifenden
Autismus erreichen – der Anteil von 26,7 % des
Autismus als tiefgreifender Autismus stammt aus
einer CDC-Studie, auf die wir weiter unten eingehen
werden –, bedeutet dies eine Prävalenz des
tiefgreifenden Autismus von 0,74 Prozent bei den
8-Jährigen in Wisconsin. Damit liegt die
Autismusrate 74-mal höher als die in den 1960er
Jahren.»
«Die Zahl 1 zu 31 ist ein Beweis für das
Versagen des medizinischen Systems, wie wir
es kennen», sagte Mary Holland, CEO von Children’s
Health Defense. Und sie fügte hinzu:
«Die Zahl der Autisten unter den 8-Jährigen steigt
seit Jahrzehnten stetig an, ohne dass eine
unvoreingenommene, echte Forschung über die
wahrscheinlichen Ursachen betrieben wird.
Zehntausende von Eltern haben sich in den letzten
Jahrzehnten gemeldet und erklärt, dass sie glauben,
dass Impfungen den Autismus ihrer Kinder ausgelöst
haben.
Doch die Mainstream-Wissenschaft, die Medien und die
Regierungsbehörden haben es abgelehnt, diese
Beobachtung auch nur ernsthaft zu untersuchen.»
Der Pestizidskandal: Die Impfungen enthalten Glyphosat:
Woher kommt immer mehr Autismus?
22.5.2025: Durch die ewigen "Kinderimpfungen" mit:
"Glyphosat plus metallische Nanopartikel von oben"
(Chemtrails!)
https://t.me/standpunktgequake/191536
Kriminelle Pharma am 22.5.2025:
Kinderimpfstoffe haben ALLE GLYPHOSAT DRIN - MMR 25x
mehr als die anderen (!): FÜNF Kinderimpfstoffe testen ALLE positiv auf
Glyphosat - und so kommt es in die Spritze...
Video-Link: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/114515
Zusammenfassung:
"USA": Kinderimpfungen enthalten ALLE Glyphosat - der
MMR-Lebendimpfstoff mit Gelatine 25x mehr, weil die
Gelatine von Schweinen mit GENfood kommt
Post-Text:
Laut dem Video wurden alle fünf Kinderimpfstoffe, die sie
zum Labor schickte, positiv auf Glyphosat getestet – das
bekannte Unkrautvernichtungsmittel, das laut WHO
wahrscheinlich krebserregend ist.
💉 Besonders schockierend: Der MMR-Impfstoff
(Masern-Mumps-Röteln) wies eine Glyphosat-Konzentration
auf, die 25-mal höher war als bei den anderen Impfstoffen!
☠️ Glyphosat ist eine giftige Substanz, die mit Krebs,
Organschäden und neurologischen Störungen in Verbindung
gebracht wird.
❓ Warum ist so etwas in Kinderimpfstoffen enthalten?
❓ Und wie kann das überhaupt legal sein?
Kennedy Jr. bei Tucker Carlson:
Kr. "USA" am 2.7.2025: Studie fliegt auf
mit der Wahrheit über die Hepatitisimpfung: Verheimlichte Studie: Hepatitisimpfung bei Babys führt
zu 1135 % höherem Autismusrisiko
Video mit Kennedy Jr.: https://t.me/auf1tv/14635
In seinem jüngsten Interview beim US-Journalisten Tucker
Carlson ließ der amerikanische Gesundheitsminister Robert
F. Kennedy eine Bombe platzen: die amerikanische
Seuchenschutzbehörde CDC verheimlichte und manipulierte
eine Studie zu Autismus nach der „Hepatitis B“-Impfung bei
Kindern. Die Studienautoren wären von den Ergebnissen
geschockt und das die Behörden mit dem Ergebnis
nicht zufrieden gewesen!
Autismus bei Lämmern am 10.9.2025: nach
verseuchter Impfung mit Aluminiumhydroxid
https://t.me/impfen_nein_danke/306596
Schockierende Studie:
Lämmer entwickelten nach Impfungen mit
Aluminiumhydroxid autistische Verhaltensmuster –
Rückzug, stereotype Handlungen, gestörte Sozialkontakte.
Über 50% aller Impfungen enthalten den umstrittenen
Wirkverstärker! (tn)
PD Dr. Michael Nehls
(Der Lithium-Papst!)
Anmerkung:
Außerdem löst Aluminiumhydroxid alle Formen der weit
verbreiteten Lebensmittelallergien aus!
Quelle
https://x.com/PDDrNehls/status/1963180362231865405
Aufklärung mit Kennedy Jr. am 4.12.2025:
Die Weltkarte der Autismusraten
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123898
Wo am meisten Gift-Impfungen gespritzt werden,
dort ist am MEISTEN Autismus vorhanden: "USA", Schweden,
Irland, England, Griechenland, Benelux-Staaten und Japan
Wo am meisten Gift-Impfungen gespritzt
werden, dort ist am MEISTEN Autismus vorhanden:
"USA", Schweden, Irland, England, Griechenland,
Benelux-Staaten und Japan [16]
Verdacht am 7.1.2026: Hirnentzündung wurde
einfach in Autismus umbenannt: Brisante Analyse: Wurden impfstoffbedingte Enzephalitis
und andere Hirnschädigungen als „Autismus“ umbenannt?
https://legitim.ch/brisante-analyse-wurden-impfstoffbedingte-enzephalitis-und-andere-hirnschaedigungen-als-autismus-umbenannt/
Seit Jahrzehnten spielt sich vor aller Augen ein
medizinisches Rätsel ab, das Millionen von Familien auf
der Suche nach Antworten zurücklässt. Die Diagnose von
Autismus-Spektrum-Störungen ist sprunghaft angestiegen und
hat sich von einer seltenen Erkrankung zu einer Erkrankung
entwickelt, von der schätzungsweise 1 von 36 Kindern
betroffen ist. Offizielle Stellen geben vage Erklärungen
ab und machen oft „bessere Diagnostik” dafür
verantwortlich, während sie die Bitten von Eltern, die
eine Veränderung ihrer Kinder nach Routineimpfungen
beobachtet haben, abtun. Nun deuten immer mehr Beweise,
die lange Zeit von Gesundheitsbehörden und den
Mainstream-Medien unterdrückt wurden, auf eine
beunruhigende Wahrheit hin: Viele Fälle, die als
„Autismus” bezeichnet werden, sind in Wirklichkeit
Manifestationen einer durch Impfstoffe verursachten
Hirnschädigung – eine Tatsache, die durch sprachliche
Tricks und institutionelle Korruption systematisch
verschleiert wird.
"USA" 29.1.2026: UNgeimpfte Amish haben
KEINEN Autismus
https://t.me/impfen_nein_danke/325916
Teil 1 von 4
Die Amish - der lebende Gegenbeweis zur modernen
Medizin
Wenn man die Amish betrachtet, sieht man nicht eine
„religiöse Randgruppe“, sondern ein unfreiwilliges
Kontroll-Experiment der Natur.
Eine Bevölkerung, die zeigt, was mit dem menschlichen
Organismus geschieht, wenn er nicht von Industrie,
Überreizung, Pharma, Zivilisationsstress und permanenter
Fremdregulation deformiert wird.
Während die moderne Welt Krankheit als Norm akzeptiert
hat, leben die Amish ein biologisches Originalprogramm -
und genau das ist der Grund, warum sie gesund bleiben.
Die offiziellen Daten, die man kaum öffentlich zitiert,
zeigen:
-- Krebs: bis zu 98 % geringer als in der US-Bevölkerung
-- Autismus: nahe Null (vereinzelt Fälle
nach Krankenhausgeburten mit Impfintervention)
-- Allergien und Asthma: kaum existent
-- Autoimmunerkrankungen: extrem selten
-- Herz-Kreislauf-Erkrankungen: fast nicht vorhanden
-- Demenz und neurologische
-- Degeneration: nahezu unbekannt
-- Depression und Angststörungen: drastisch niedriger
12 Studien über UNgeimpfte Kinder am
31.1.2026: sind einfach viel GESÜNDER und OHNE
chronische Krankheiten: Ungeimpfte Kinder sind weniger krank
https://t.me/impfen_nein_danke/326148
ALLE 12 Studien, die geimpfte mit ungeimpften Kindern
verglichen haben, kamen zur gleichen Schlussfolgerung: die
Geimpften sind deutlich häufiger krank, mit dramatisch
höheren Raten von:
Die Hauptaussage - Zitat:
"Alle 15 Medikamente, darunter Antidepressiva,
Antipsychotika, Betablocker und Statine,
haben eine gemeinsame biologische Wirkung: Sie können
die körpereigene Cholesterinproduktion beeinträchtigen –
und Cholesterin ist ein entscheidender Baustein für die
Entwicklung des fetalen Gehirns."
Die Autoren einer groß angelegten Studie stellten
fest, dass alle 15 betroffenen Medikamente die
körpereigene Cholesterinproduktion beeinträchtigen,
was negative Auswirkungen auf die Entwicklung des
fetalen Gehirns haben kann.
Eine Studie über mehr als
sechs Millionen Geburten in den USA ergab,
dass Kinder, deren Müttern während der Schwangerschaft
eines von 15 gängigen Medikamenten verschrieben worden
war, ein um 47 Prozent höheres relatives Risiko für
eine Autismusdiagnose aufwiesen. Study Finds
berichtet über die Arbeit.
Alle 15 Medikamente, darunter Antidepressiva,
Antipsychotika, Betablocker und Statine,
haben eine gemeinsame biologische Wirkung: Sie können
die körpereigene Cholesterinproduktion beeinträchtigen
– und Cholesterin ist ein entscheidender Baustein für
die Entwicklung des fetalen Gehirns.
Laut den Autoren der Studie stieg das Risiko
mit jedem zusätzlich gleichzeitig verschriebenen
Medikament an und erreichte das 2,33-Fache des
Ausgangswertes, wenn vier oder mehr Medikamente
gleichzeitig eingenommen wurden.
Bemerkenswert ist, dass sich der Anteil der
Schwangeren, denen mindestens eines dieser
Medikamente verschrieben wurde, im
Untersuchungszeitraum mehr als verdreifacht hat: Er
stieg von 4,6 Prozent im Jahr 2014 auf 16,8 Prozent im
Jahr 2023.
Was die möglichen Ursachen von Autismus
angeht, so räumte im Herbst 2025 sogar die
New York Times ein, Autismus könne «bei Weitem
nicht genetisch bedingt» sein. Toby Rogers, Fellow
beim Brownstone Institute, konstatierte infolgedessen
in einem Substack-Beitrag (siehe TN-Artikel):
«Nicht 100 Prozent, nicht die Hälfte, nicht einmal
ein Drittel der Autismusfälle sind [jetzt laut NYT]
genetisch bedingt. Das ist ein gewaltiger
Paradigmenwechsel.»
Kurz darauf erschien eine Metaanalyse der
McCullough Foundation, der zufolge der
größte Risikofaktor für Autismus viele Impfungen für
Kleinkinder sind. Sie schlussfolgern:
«Die Gesamtheit der Evidenz stützt ein
multifaktorielles Modell von
Autismus-Spektrum-Störungen (ASS), in dem genetische
Prädisposition, Neuroimmunologie, Umweltgifte,
perinatale Stressoren und iatrogene Expositionen
zusammenwirken, um den Phänotyp eines
postenzephalitischen Zustands hervorzurufen.
Kombinationsimpfungen und frühzeitige routinemäßige
Impfungen im Kindesalter stellen den bedeutendsten
modifizierbaren Risikofaktor für ASS dar.
Dies wird durch übereinstimmende mechanistische,
klinische und epidemiologische Befunde gestützt und
ist durch eine intensivierte Anwendung, die Häufung
mehrerer Dosen während kritischer neurokognitiver
Entwicklungsphasen und den Mangel an Forschung zur
kumulativen Sicherheit des vollständigen
pädiatrischen Impfschemas gekennzeichnet.»
Die Prävalenz von Autismus-Spektrum-Störungen
(ASS) ist insbesondere in den USA in den
vergangenen Jahrzehnten stark angestiegen. Dort ist
mittlerweile mehr als eines von 31 Kindern betroffen,
in Kalifornien gemäß
CDC-Daten sogar einer von knapp 13 Jungen.
Video am 28.4.2026: Chat-KI sagt klar:
Impfungen provozieren Autismus [v.a. durch
Metallvergiftungen]
Video-Link:
https://x.com/NicHulscher/status/2048429524291899889
Video-Link: https://t.me/nohistory2/21359 (29.4.2026)
Alle großen KI-Systeme – SuperGrok, ChatGPT und Google
Gemini – kamen nach der Analyse unserer bahnbrechenden,
82-seitigen Studie unabhängig voneinander zu dem Schluss,
dass Impfungen Autismus verursachen.
Die 30-jährige Lüge, dass „Impfstoffe keinen Autismus
verursachen“, wurde damit offiziell beendet.
29.4.2026: Studien, die den Zusammenhang
zwischen Autismus und Impfungen bestätigen - Liste: Eine positive Verbindung zwischen der Prävalenz von
Autismus und der Aufnahme von Kinderimpfungen in der
gesamten US-Bevölkerung festgestellt - PubMed (ENGL orig.: A positive association found between
autism prevalence and childhood vaccination uptake
across the U.S. population - PubMed)
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21623535/
1. Es wurde ein positiver Zusammenhang zwischen der
Prävalenz von Autismus und der Inanspruchnahme von
Impfungen bei Kindern in der gesamten US-Bevölkerung
festgestellt
ENGL orig.: A positive association found between autism
prevalence and childhood vaccination uptake across the
U.S. population
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21623535/
– Gayle Delong.
2. Kommentar – Kontroversen um Quecksilber in
Impfstoffen: Autismusleugnung als Hindernis für die
allgemeine Immunisierung
ENGL orig.: Commentary--Controversies surrounding mercury
in vaccines: autism denial as impediment to universal
immunisation
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25377033/
- Ritika Chhawchharia , Jacob M Puliyel
3. Methodische Probleme und Hinweise auf Fehlverhalten
in der Forschung, die angeblich zeigen soll, dass
Thimerosal in Impfstoffen sicher ist
ENGL orig.: Methodological issues and evidence of
malfeasance in research purporting to show thimerosal in
vaccines is safe
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24995277/
– Brian Hooker, Janet Kern, David Geier, Boyd Haley, Lisa
Sykes, Paul King, Mark Geier
4. Abnormale Masern-Mumps-Röteln-Antikörper und
ZNS-Autoimmunität bei Kindern mit Autismus
ENGL orig.: Abnormal measles-mumps-rubella antibodies and
CNS autoimmunity in children with autism
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12145534/
– Vijendra K Singh, Sheren X Lin, Elizabeth Newell,
Courtney Nelson
5. Hepatitis-B-Impfung männlicher Neugeborener und
Autismusdiagnose, NHIS 1997–2002
ENGL orig.: Hepatitis B vaccination of male neonates and
autism diagnosis, NHIS 1997-2002
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21058170/
– Carolyn M. Gallagher, Melody S. Goodman
6. Tragen Aluminium-Impfstoffhilfsstoffe zur steigenden
Prävalenz von Autismus bei?
ENGL orig.: Do aluminum vaccine adjuvants contribute to
the rising prevalence of autism?
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22099159/
– Lucija Tomljenovic, Christopher A. Shaw
7. Eine Fallserie von Kindern mit offensichtlich
quecksilbertoxischen Enzephalopathien, die sich mit
klinischen Symptomen regressiver autistischer Störungen
manifestieren
ENGL orig.: A case series of children with apparent
mercury toxic encephalopathies manifesting with clinical
symptoms of regressive autistic disorders
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17454560/
– David A. Geier, Mark R. Geier
8. Eine umfassende Übersicht über Quecksilber, das
Autismus auslöste
ENGL orig.: A comprehensive review of mercury provoked
autism
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19106436/
– D. A. Geier, P. G. King, L. K. Sykes, M. R. Geier
9. Theoretische Aspekte von Autismus: Ursachen – eine
Rezension
ENGL orig.: Theoretical aspects of autism: causes--a
review
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21299355/
– Helen V Ratajczak
11. Autismus: Eine neuartige Form der
Quecksilbervergiftung
ENGL orig.: Autism: a novel form of mercury poisoning
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11339848/
– S. Bernard, A. Enayati, L. Redwood, H. Roger, T.
Binstock
12. Eine prospektive Studie zur Verabreichung von
Thiomersal-haltigem Rho(D)-Immunglobulin als
Risikofaktor für autistische Störungen
ENGL orig.: A prospective study of thimerosal-containing
Rho(D)-immune globulin administration as a risk factor for
autistic disorders
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17674242/
– David A. Geier 1, Mark R. Geier
13. Hypothese: Konjugatimpfstoffe können Kinder für
Autismus-Spektrum-Störungen prädisponieren
ENGL orig.: Hypothesis: conjugate vaccines may predispose
children to autism spectrum disorders
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21993250/
– Brian J Richmand
14. Die potenzielle Bedeutung von Steroiden bei der
Behandlung von Autismus-Spektrum-Störungen und anderen
Störungen mit Quecksilbertoxizität
ENGL orig.: The potential importance of steroids in the
treatment of autistic spectrum disorders and other
disorders involving mercury toxicity
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15780490/
– Mark R Geier 1, David A Geier
15. Reduzierter Quecksilbergehalt in Ersthaarschnitten
autistischer Kinder
ENGL orig.: Reduced levels of mercury in first baby
haircuts of autistic children
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12933322/
– Amy S. Holmes, Mark F. Blaxill, Boyd E. Haley
16. Kultivierte Lymphozyten von autistischen Kindern
und nicht-autistischen Geschwistern regulieren die
Hitzeschockprotein-RNA als Reaktion auf die
Thimerosal-Provokation hoch
ENGL orig.: Cultured lymphocytes from autistic children
and non-autistic siblings up-regulate heat shock protein
RNA in response to thimerosal challenge
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16870260/
– Stephen J Walker, Jeffrey Segal, Michael Aschner
17. Ein möglicher zentraler Mechanismus bei
Autismus-Spektrum-Störungen, Teil 1
ENGL orig.: A possible central mechanism in autism
spectrum disorders, part 1
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19043938/
– Russell L Blaylock
18. Die Rolle von Quecksilber bei der Pathogenese von
Autismus
ENGL orig.: The role of mercury in the pathogenesis of
autism
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12142947/ – S.
Bernard, A. Enayati, H. Roger, T. Binstock, L. Redwood
19. Transkriptomanalysen neurotoxischer Wirkungen im
Gehirn von Mäusen nach intermittierender Verabreichung
von Thimerosal an Neugeborene
ENGL orig.: Transcriptomic analyses of neurotoxic effects
in mouse brain after intermittent neonatal administration
of thimerosal
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24675092/
– Xiaoling Li, Fengqin Qu, Wenjuan Xie, Fengli Wang,
Hongmei Liu, Shuhui Song, Tingting Chen, Yang Zhang, Shu
Zhu, Yun Wang, Caixia Guo, Tie-Shan Tang
Über die kausale Beziehung zwischen impfstoffinduzierter
Immunität und Autismus:
20. Erhöhte Spiegel von Masernantikörpern bei Kindern
mit Autismus
ENGL orig.: Elevated levels of measles antibodies in
children with autism
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12849883/
- Vijendra K Singh, Ryan L Jensen
... und Autismus ist manchmal auch auf dem Beipackzetteln
aufgeführt, den nur der Arzt zu sehen bekommt.
[Die kriminellen Pharma-Ärzte verbreiten also mit dem
Gift-Impfungen WISSENTLICH Autismus].
Deutschland am 16.5.2026: Grafik: Je mehr
Gift-Impfungen - desto mehr Autismus
https://t.me/impfen_nein_danke/341082
-- Je mehr Gift-Impfungen, desto mehr Autismus
-- ab 2013 steigt der Autismus ausserdem wegen immer mehr
Strahlung und Pestiziden etc. an
Deutschland am 16.5.2026: Grafik zu
Gift-Impfungen und Autismus [17]
Quellen
[web01] Philippe Pinel:
https://www.britannica.com/biography/Philippe-Pinel
[web02] F.Curtis Dohan:
https://en.wikipedia.org/wiki/F._Curtis_Dohan
[web03] Impfverbrecher Jimmy Carter:
https://www.britannica.com/topic/presidency-of-the-United-States-of-America/Presidents-of-the-United-States
[web04] Impfverbrecher Ronald Reagan:
https://www.britannica.com/topic/presidency-of-the-United-States-of-America/Presidents-of-the-United-States
Fotoquellen
[1] Philippe Pinel: Fotoreihe Foto Nr.2:
https://www.slideserve.com/rvalladares/moral-problems-with-moral-treatment-powerpoint-ppt-presentation
[2] Dr. F. Curtis Dohan 1959:
https://en.wikipedia.org/wiki/F._Curtis_Dohan
[3] Dr. Peter D'Adamo, Porträt:
http://www.dadamo.com/clinic/pd.htm
[4] Papua Neuguinea Karte:
https://blog.asmaster.biz/au/world-map-of-papua-new-guinea.html
[5] Papua Neuguinea Karte vom Worldtimeserver:
https://www.worldtimeserver.com/current_time_in_PG.aspx
[6] "US"-Präsident Jimmy Carter, der Impfverbrecher, der die
hochgiftige MMR-Impfung 1978 zuliess:
https://en.wikipedia.org/wiki/Jimmy_Carter
[7] Dr. Harald Blomberg, Porträt:
https://www.institut-des-reflexes-brmt.com/harald-blomberg
[8] "USA": Impfverbrecher-Präsident Ronald Reagan:
https://www.thoughtco.com/ronald-reagan-1779927
[9] Handys von 1997 bis 2012:
https://ph.pinterest.com/pin/262264378270765707/
[10] Drahtloses Internet, zwei WLAN-Routers:
https://www.tomshardware.com/networking/routers/best-wi-fi-routers
[11] Kabellose Kopfhörer ("wireless") mit Bluetooth etc.:
https://www.amazon.de/JLab-Wireless-Kopfh%C3%B6rer-Bluetooth-Ohrh%C3%B6rer-Lila/dp/B09HLG4T1Z
[12] Handyantenne:
https://www.telefonica.de/news/press-releases-telefonica-germany/2021/10/one-antenna-all-technologies-o2-uses-new-all-in-one-antenna-for-5g-network.html
[13] Hochgiftige MMR-Impfung:
https://medizin.plus/krankheiten/masern
[14] Zeolith in Dose und als graues, gemahlenes Pulver:
a)
1 Dose mit ZeolithMED CE-zertifiziert bei Amazon:
https://www.amazon.de/Zeolith-Detox-Pulver-400g-zertifiziertes-Medizinprodukt/dp/B00NGRAOMS
b) Zeolithpulver:
https://www.puravita.de/zeolith-pulver-klinoptilolith.html
[15] [2] Steve Kirsch: UNgeimpfte Kinder haben KEINEN
Autismus:
Video auf Twitter:
https://twitter.com/VigilantFox/status/1674233704326078465
Video auf Telegram:
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/73646